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DE3138839A1 - Abdichtung fuer eine rohrmuehle - Google Patents

Abdichtung fuer eine rohrmuehle

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DE3138839A1
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DE
Germany
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sealing air
tube mill
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air duct
sealing
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DE19813138839
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DE3138839C2 (de
Inventor
Hubert Brosdetzko
Wolfgang 4200 Oberhausen Gerster
Klaus 4270 Dorsten Müller
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Deutsche Babcock AG
Original Assignee
Deutsche Babcock AG
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Publication date
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Priority to US06/423,200 priority patent/US4469332A/en
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Priority to GR69386A priority patent/GR77660B/el
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

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Abdichtung für eine Rohrmühle
Die Erfindung betrifft eine Abdichtung für eine mit Überdruck im Mahlraum betriebene, aus einer Trommel mit seitlichen, hohlen Zapfen bestehenden Rohrmühle unter Verwendung von Gleitdichtungen. 5
Derartige Rohrmühlen können für die Vermahlung von Kohle eingesetzt werden. Solange diese Rohrmühlen mit Unterdruck betrieben wurden, reichte eine Gleitdichtung oder eine Stopfbuchse als Abdichtung zwischen dem drehenden und dem feststehenden Teil der Rohrmühle aus. Diese Abdichtung versagt jedoch, wenn im Mahlraum ein Überdruck herrscht, da das staubbeladene Gas aus dem Mühleninneren durch die Gleitdichtungen nach außen dringen würde. Diese Schwierigkeiten bei der Abdichtung werden dann noch verstärkt, wenn das Rohgut während der Zerkleinerung durch heiße Gase getrocknet wird. Bei einer solchen Rohrmühle dehnen sich die mit den heißen Gasen in Berührung kommenden Teile der Mühle gegenüber den kälteren insbesondere bei großen Trommellängen um beträchtliche Beträge aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Abdichtung für eine mit Überdruck betriebene Rohrmühle zu schaffen, wobei von der Abdichtung größere Wärmedehnungsbeträge aufgenommen werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem feststehenden Teil der Rohrmühle eine Sperrluftkammer angeordnet ist, die über die Gleitdichtungen gegenüber dem drehenden Teil der Rohrmühle abgedichtet ist und die über einen zwischen dem feststehenden und dem drehenden Teil der Rohrmühle verlaufenden Sperr luft=-
O j.3138833
kanal mit dem Mahlraum in Verbindung steht und daß der Sperrluftkanal einen Abschnitt aufweist, der unter einem spitzen Winkel zur Längsachse der Rohrmühle verläuft.
Bei dieser Einrichtung wird durch die Sperrluft das staubbeladene Gas daran gehindert, aus dem Mahlraum nach außen zu dringen. Diese Wirkung der Sperrluft setzt einen engen Sperrluftkanal voraus. Andererseits ist die Kanalbreite durch die Wärmedehnung zwischen dem heißen, drehenden und dem kälteren, feststehenden Teil der Rohrmühle begrenzt. Im Bereich des schräg verlaufenden Abschnittes können nun große Dehnungsbeträge bei geringer Kanalbreite aufgefangen werden, wobei gleichzeitig eine Labyrinthwirkung erzielt wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in ider Zeich nung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine nur teilweise dargestellte Rohrmühle und
Fig. 2 und 3 die Einzelheit Z nach Fig. 1.
Die Rohrmühle besteht aus einer Trommel .1, die mit Mahlplatten ausgekleidet und mit Mahlkugeln gefüllt ist. An die Trommel 1 schließen sich zu beiden Seiten zwei gleichartig ausgebildete hohle Zapfen 2 an. Die Trommel 1 ist an ihren beiden Enden mit je einem Laufring 3 versehen. Sie wird über einen, die Trommel 1 umgebenden Zahnkranz, in den ein durch ein Motor angetriebenes Ritzel eingreift/ angetrieben. Dieser Antrieb ist bei Rohrmühlen allgemein bekannt und nicht näher dargestellt.
Innerhalb des Zapfens 2 ist ein Führungsrohr 4 angeordnet, durch das erwärmte Luft als Trocknungsmedium und Trägergas in den Mahlraum innerhalb der Trommel 1 mit einem Druck eingeblasen wird, der oberhalb des atmosphärischen Druckes liegt. Das Führungsrohr 4 ist von einer Spirale 5 umgeben, die auf ihren äußeren Umfang durch ein Schleißrohr 6 begrenzt ist.
An den feststehenden Teil des Zapfens 2 sind eine Steigleitung 7 und eine Falleitung 8 angeschlossen, die zu einem nicht dargestellten Sichter führen. Das gemahlene Gut wird zusammen mit dem Trägergas durch den Ringraum zwischen dem Führungsrohr 4 und dem Schleißrohr 6 in die Steigleitung 7 gefördert. Das Rohgut gelangt durch das Fallrohr 8 in den genannten Ringraum und wird durch die Spirale 5 in den Mahlraum der Trommel 1 gefördert.
Die Abdichtung der Rohrmühle erfolgt durch Sperrluft von höherem Druck als der Druck im Mahlraum der Trommel 1.
Die Sperr luft wird einer Sperr luftkammer 9 zugeführt,, die den Zapfen 2 ringförmig umgibt und auf dem feststehenden Teil des Zapfens 2 angeordnet ist. Die Sperrluftkammer 9 wird von einer Seitenwand 10, einer ringförmigen Bodeneinheit 11 und der gewinkelten Verlängerung zweier Ringsegmente 12 begrenzt. Die Seitenwand 10 und die Bodeneinheit 11 sind fest miteinander und lösbar mit den Ringsegmenten 12 über eine Scheibe 21 verbunden. Die Ringsegmente 12 sind in axialer Richtung geteilt und miteinander fest verschraubt.
In die Sperrluftkammer 9 ragt konzentrisch zum Schleißrohr 6 eine Ringplatte 13 hinein, die mit einem Flansch 14 verbunden ist, der zusammen mit einem Gegenflansch auf den drehenden Teil des Zapfens 2 befestigt ist.
Der Flansch 14 und der Gegenflansch 20 sind mittels Schrauben lösbar verbunden. Dabei greift der Plansch 14 mit einem Vorsprung in eine Ausnehmung des Gegenflansches 20 ein.
5
An den Berührungsstellen zwischen der sich mit der Trommel 1 und dem Zapfen 2 drehenden Ringplatte 13 einerseits und den feststehenden Ringsegmenten 12 und der Bodeneinheit 11 andererseits sind Gleitringdichtungen 15 vorgesehen. Die Gleitringdichtungen 15 können aus. vollen Ringen oder aus ringförmigen Segmenten bestehen. Die Ausbildung aus ringförmigen Segmenten bringt den Vorteil einer leichteten Montage mit sich und läßt ein Nachstellen der Gleitringdichtung bei Verschleiß zu.
Eine Kontrolle und ein Nacharbeiten der Gleitringdichtungen 15 ist möglich, da die Ringsegmente 12 nach Lösen der Verschraubung entfernt werden können und so die Gleitringdichtungen 15 von außen zugänglich werden.
Zusätzlich zu den Gleitringdichtungen 15 ist zwischen der Ringplatte 13 und den Ringsegmenten 12 eine Stopfbuchse 16 vorgesehen. Diese Stopfbuchse 16 wird durch eine Stopfbuchsbrille 17 angedrückt.
ι*
Die Sperrluftkammer 9 ist über einen Sperrluftkanal mit dem Inneren des Zapfens 2 und damit mit dem Mahlraum verbunden. Der Sperrluftkanal besteht aus zwei geraden, konzentrisch zum Zapfen 2 verlaufenden Abschnitte 18, die durch einen schräg verlaufenden Abschnitt 19 verbunden sind, der unter einem spitzen Winkel zur Längsachse der Rohrmühle angeordnet ist. Die Länge des geraden Teiles des Sperrluftkanales ist um ein Mehrfaches größer als die Länge des schräg verlaufenden Abschnittes 19. Die Breite des geraden Abschnittes 18 kann in einfacher Weise auf die notwendige Breite eingestellt werden, um
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eine erwünschte Labyrinthwirkung zu erzielen» Die Breite des geraden Abschnittes 18 ist daher geringer als die Breite des schräg verlaufenden Abschnittes 19, In dem schräg verlaufenden Abschnitt 19 macht sich die thermisch bedingte Längenänderung zwischen den warmen,, drehenden Teil und dem feststehenden Teil der Rohrmühle bemerkbar. Durch die Neigung des schräg verlaufenden Abschnittes 19 können größere Längenänderungen bei geringer Kanalbreite ohne Zwang aufgenommen werden, In der Fig„ 2 ist die Längenänderung mit a und die Kanalbreite des schräg verlaufenden Abschnittes 19 mit b bezeichnet. Wie sich erkennen läßt, ist die zugelassene Längenänderung um einen etwa 6-fachen Wert größer als die Kanalbreite. Durch den schräg verlaufenden Abschnitt 19 wird ebenfalls eine Labyrinthwirkung erzielt.
Bei der in der Fig. 3 gezeigten Ausfürhung ist das Schleißrohr 6 im Bereich der Abdichtung geteilt, wobei ein Teil des Schleißrohres 6 mit der Ringplatte 13 verbunden ist, In diesem Fall ist der freitragende Teil des Schleißrohres 6 verkürzt, so daß sich diese Ausführung für lange Schleißrohre 6 empfiehlt.
Der Winkel <x , unter dem der schräg verlaufende Abschnitt 19 des Sperrluftkanales angestellt ist, richtet sich bei einer vorgegebenen Temperatur nach der zu erwartenden Längendehnung im Tromme!bereich.
Andererseits ist man bestrebt, aus Platzgründen den Winkel nicht zu klein zu wählen. Bei langen Trommeln und hohen Temperaturen wird ein kleinerer, und bei kurzen Trommeln -und niedrigen Temperaturen wird ein größerer Wert für den Winkel eingesetzt.
Zur Anpassung an die Breite des schräg verlaufenden Abschnittes 19 ist die Seitenwand 10 der Sperrluftkammer 9
zusammen mit der Bodeneinheit 11 verschiebbar gegenüber der fest mit dem feststehenden Teil des Zapfens 2 verbundenen Scheibe 21 angeordnet. Mehrere Andrückschrauben 22 sind durch die Scheibe 21 geführt und in der Seitenwand 10 und der Scheibe 21 gehalten. Durch ein Verstellen der Andrückschrauben 22 läßt sich die Breite des schräg verlaufenden Abschnittes 19 auf einen solchen Wert einstellen, der gerade ausreicht, um die zu erwartenden Längenänderungen aufzufangen. Das Verstellen kann außer mit Hilfe der beschriebenen Andrückschrauben auch auf hydraulische Weise erfolgen.

Claims (6)

» oo ea oο ο 9 ο ο ο β e sea ο β ο β on .:.313??39 PATENTANSPRÜCHE:
1. Abdichtung für eine mit überdruck im Mahlraum betriebene, aus einer Trommel (1) mit seitlichen hohlen Zapfen (2) bestehenden Rohrmühle unter Verwendung von Gleitdichtungen, dadurch g e k e η η zeichnet, daß auf dem feststehenden Teil der Rohrmühle eine Sperrluftkammer (9) angeordnet ist, die unter einem höheren Druck als der Mahlraum steht, die über die Gleitdichtungen (15) gegenüber dem drehenden Teil der Rohrmühle abgedichtet ist und die über einen zwischen dem feststehenden und dem drehenden Teil der Rohrmühle verlaufenden Sperrluftkanal mit dem Mahlraum in Verbindung steht und daß der Sperrluftkanal einen Abschnitt (19) umfaßt, der unter einem spitzen Winkel zur Längsachse der Rohrmühle verläuft.
2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des schräg verlaufenden Abschnittes (19) des Sperrluftkanales mechanisch oder hydraulisch verstellbar ist. ·
3. Abdichtung nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Sperrluftkanal einen in Richtung der Längsachse der Rohrmühle verlaufenden geraden Abschnitt (18) aufweist, dessen Länge ein Mehrfaches der Länge des schräg verlaufenden Abschnittes (19) beträgt.
4. Abdichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Breite des geraden Abschnittes (18) des Sperrluftkanales geringer ist als die Breite des schräg verlaufenden Abschnittes (19).
5. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4/ dadurch gekennzeichnet, daß der die Gleitdichtungen (15) umschließende, feststehende Teil der Sperrluftkammer (9) axial geteilt ist und aus lösbar miteinander verbundenen Ringsegmenten (12) besteht.
6. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennze ichnet , daß jeder der beiden Zapfen (2) der Rohrmühle von einer Sperrluftkammer (9) ringförmig umgeben ist«
DE19813138839 1981-09-30 1981-09-30 Abdichtung fuer eine rohrmuehle Granted DE3138839A1 (de)

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