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DE3138789A1 - "zusatzgeraet fuer ein fahrrad" - Google Patents

"zusatzgeraet fuer ein fahrrad"

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Publication number
DE3138789A1
DE3138789A1 DE19813138789 DE3138789A DE3138789A1 DE 3138789 A1 DE3138789 A1 DE 3138789A1 DE 19813138789 DE19813138789 DE 19813138789 DE 3138789 A DE3138789 A DE 3138789A DE 3138789 A1 DE3138789 A1 DE 3138789A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional device
bicycle
attached
bracket
accessory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813138789
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Jürgen Dr. 3057 Neustadt Schramm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHRAMM HANS JUERGEN DR
Original Assignee
SCHRAMM HANS JUERGEN DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHRAMM HANS JUERGEN DR filed Critical SCHRAMM HANS JUERGEN DR
Priority to DE19813138789 priority Critical patent/DE3138789A1/de
Publication of DE3138789A1 publication Critical patent/DE3138789A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/003Trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/10Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride
    • B62H1/12Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride using additional wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers
    • B62J7/02Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles
    • B62J7/04Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles arranged above or behind the rear wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/02Frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Zusatzgerät für ein Fahrrad
  • Die Erfindung betrifft ein Zusatzgerät für ein Fahrrad.
  • Dieses Zusatzgerät dient einerseits als Stützvorrichtung andererseits kann es als Einkaufswagen dienen.
  • Das Fahrrad wird heute meist von Leuten jiingeren und mittleren Alters benutzt. Es ist ein ausserordentlich billiges und dabei sehr zweckmäßiges Verkohrsmittel, gibt es doch dem Beutzer die Möglichkeit, ohne fremde Enorgie auch größere Wegstrecken sehr viel schneller als zu Fuß zurückzulegen. Für kleine Kinder hergestellte Fahrräder weisen oft als eine Zusatzvorrichtung Stützräder auf, deron Halterung fest an dem Fahrrad montiert wird. Diese Stützräder verhindern ein Umkippen des Fahrrades. Eine solche Hilfe gegen das Umkippen des Fahrrades gibt es bei Rädern für erwachsene bisher nicht0 Das liegt c[aran, daß eine @olche Zusatzvorrichtung erheblichen Raum beansprucht und das Gewicht des Fahrrades vergrößert, Stützvorrichtungen für Erwachsenenräder würden zwangsläufig so schwer werden, daß das Rad nur mit Mühe getragen werden kann. Die Technik hat zur Befriedigung des Bedürfnisses nach nicht umkippenden Fahrrädern Dreiräder geschaffen, die eine vom üblichen Fahrradrahmen abweichende Konstruktion aufweisen und die anstelle des einen Hinterrades beim I!'ahrraa zwei Hinterräder haben. Solche Räder können von einer Person kaum getragen werden. Das Tragen der F:.hrräder ist aber in sehr vielen Fällen dort notwendig, wo Fahrräder nicht in einer Autogarage untergebracht werden können, sondern in meist im Kellergeschoß liegenden Abstellräumen abzustellen sind.
  • Diese Umstände haben es mit sich gebracht, daß das Fahrrad in vielen Fällen von älteren Leuten nicht benutzt wird. Denn älteren Leuten fällt es schwer, das Gleichgewicht auf einem Fahrrad zu halten, daher benutzen nie ein zweirädriges Fahrrad nur ungern. Das Dreirad hinregen ist in der Anschaffung so teuer und erfordert auch no vicl Abstellraum, daß es ebenfalls nicht angeschafft wird. Oft aber ist es auch der im Kellergeschoß liegende Abstellraum, der die Anschaffung eines Dreirades verbieten, das von einer Person, und insbesondere von einer älteren Person, nicht eine Kellertreppe heruntergetragen werden kann. Stützräder sind für Erwachsenenfahrräder nicht auf dem Markt und würden auch ein Fahrrad so schwer mlellen, daß es wiederum eine Kellertreppe nicht von einer Person heruntergetragen werden kann.
  • Da insbesondere ältere Leute aber auch Lasten, wie z.B.
  • eingekaufte Ware, nur sehr schwer tragen können, sieht man ältere Leute meist mit einem kleinen Wagen einkaufen gehen, der aus einem Rohrgestell mit zwei achsparallelen Rädern besteht, an dem eine verschließbare Tasche befestigt oder anhängbar ist. Mit diosem kleinen Wagen.
  • lassen sich eingekaufte Waren relativ gut fahren, jedoch bereitet das Einsteigen in öffentliche Verkehrsmittel erhebliche Schwierigkeiten.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zusatzgerät für ein Fabrrad zu schaffen, welches als Stützvorrichtung dient und leicht am Fahrrad an- und abkoppelbar ist und welches auch gleichzeitig als Einkauf swagen dienen kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß dieses Zusatzgerät aus einem am Fahrrad zu befestigenden Zusatzrahmen bcsteht, der einen U- oder V-förmigen Bügel aufweist, an dessen Enden Halterungen fiir die beiden Stützräder angebracht sind, an dessen Scheitel eine Befestigungs kupplung und an dessen schenkeln je eine weitere Befestignungskupplung angebracht ist.
  • Dieses zusatzgerät mit den beiden achsparallel angeordneten Stützrädern ist über die drei Kupplungen leicht am Fahrrad zu befestigen. Soll ein Fahrrad getragen werden, so kann man dieses Zusatzgerit vom F@hrrad@abkoppeln, so daß das Fahrrad iind das Zusatzgerät e einzeln für sich getragen werden können. Auf diese @eise ist erreicht, daß das Gewicht des Fahrrades durch die mit dem Zusatzgerät ankoppelbaren Stützräder nicht vergrößert wird, wenn das Fahrrad beispielsweise eine Kellertreppe herauf- oder herunterzutragen ist. D@s Zusatzgerät selbst weist ein Gewicht auf, welches kleine@ ist als das Gewicht des Fahrrades.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Zusatzgerät als Einkaufswagen ausgebildet ist. Denn durch die leichte und und Abkoppelbarkeit dieses Zusatzgerätes am und vo Fahrrad besteht die Möglichkeit, nach dem Fahren zur Einkaufsstätte das Zusatzgerät abzukoppeln, das Fahrra abzustellen und dann mit dem Zusatzgerät zu Ruß loszug um verschiedene Einkäufe zu tätigen. Insbesondere für .-iltere Menschen ist das eine große Hilfe: Verleiht oc: dieses Zusatzgerät insbesondere älteren Menschen das Gofühl einer unbedingten Sicherheit auf dem Fahrrad, w das Zusatzgerät ein Umk.ippen des Fahrrades sicher vermeidet. Dieses Zusatzgerät eröffnet somit vielen ältere Menschen überhaupt erst wieder die Möglichkeit, sich al einem Fahrrad sicher durch den Verkehr zu bewegen. Das Fahrradfahren ist insbesondere für ältere Monschen von großer Bedeutung : Werden doch beim Fahrradfahren viele Golenke bewegt, ohne belastet zu sein. Das ist wichtig für Menschen, die unter Arthritis und anderen Gelenkerkrankungen leiden oder in der Gefahr sind, hierunter zu leiden. Gleichzeitig hilft dieses Zusatzgerät gerade dieser Gruppe von Menschen auch durch die Möglichkeit, das Zusatzgerät als Einkaufswagen zu benutzen. Denn hierbei brauchen die eingekauften Waren nicht geschlepp su werden und dadurch Gelenke belastet zu werden, sonde die eingekauften Waren können leicht und ohne Anstrengung gerolit werden. Dieser Vorteil ergibt sich aber ni nur für ältere Menschen, sondern auch fiir alle iibrigen, die schwerere Einkäufe zu tätigen haben : Wenn eine Mutte von vier Kindern beispielsweise für ihre Familie einkäuft, sind so erhebliche Lasten zu transportieren, daß eine Frau allein dieses oft nicht schaffen kanne Das Zusatzgerät ist hierbei eine hervorragende Hilfe für das Transportieren solcher Lasten, zumal für die Benutzung des Fahrrades im Anschluß an den Einkaufsgang die Ware auf dem Zusatzgerät nicht umgepackt zu werden braucht.
  • Vorteilhaft ist es, wenn an dem Diigel des Zusatzgenätes ein Gepäckträger angebracht ist. Dieser Gepäckträger kann zweckmäßigerweise einen Kasten oder Korb tragen.
  • aber auch kastenförmig ausgebildet sein. Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn an dem Bügel und/oder dem Gepäckträger Seitentaschen angebracht sind.
  • Für das leichtere Abkoppeln des Fahrrades vom Zusatzgerät und fiir die Benutzung den Zusätzgerätes als Einkaufswagen ist es zweckmäßig, wenn an dem Bügel eine Stützvorrichtung angebracht ist, die das Zusatzgerät so daß es alleine im beladenen ebenso wie im unbeladenen Zustand stehenbleibt.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Befestigungskupplungen an den Schenkeln des Biigels aus einer ein schräg nach unten und hinten geöffnetes Maul aufweisenden Kulisse bestehen, die über am Fahrrad zu befestigende Bolzen greifen.
  • Dieser Bolzen kann beispielsweine hohl scin, ein lnnengewinde tragen, um als Radmutter verwendet zu werden, und an seinem äusseren Ende eine Scheibe tragen, die die Kulisse gegen eine seitliche Bewegung abstützt.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Befestigungskupplung am Scheitel des Bügels mit einer von Hand zu betätigenden Arretiervorrichtung verschen ist, die zweckmäßigerweise aus einem federbelasteten, um eine Achse drehbaren Tlalcon besteht, an dem ein Handgriff angebracht ist.
  • Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrrades mit dem angekoppelten Zusatzgerät.
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrrades mit dem Zusatzgerät im Augenblick der Abkopplung.
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des als Einkaufswagen benutzten Zusatzgerätes während des Fahrens.
  • Fig. 4 eine Seitenansicht eines abgestellten Zusatsgeri Fig. 5 eine Ansicht des Zusatzgerätes mit Fahrrad von hinten.
  • Fig. 6 eine Ansicht des Zusatzgerätes von vorne.
  • Fig. 7 eine Seitenansicht des mit Einkaufstaschen versehenen Zusatzgerätes von der Seite.
  • W Fig. 8 eine Ansicht des Zusatzgerätes der Fig. 7 von hinten.
  • Fig. 9 eine Seitenansicht eines anderen Zusatzgerätes.
  • Fig.1O eine Riickansicht des Zusatzgerätes der Fig. 9.
  • Fig. 11 eine Ansicht der als Kupplungsteil dienenden Kulisse.
  • Fig. 12 eine Ansicht des als; Kupplungsteil dienenden Bolzens von hinten.
  • Fig.13 eine Ansicht des als Kupplungsteil dienenden Bolzens von der Seite.
  • Fig.14 eine Ansicht der am Scheitel des Bügels angreifenden Befestigungskupplung.
  • Fig. 15 eine Seitenansicht eines Damenfahrrades lit angekppeltem, leichteren Zusatzgerät.
  • Fig.16 einq Seitenansicht lit abgekoppeltem Zusatzgerät.
  • Fig.17 das Zusatzgerät lit Danenfahrrad von hinten.
  • Das Fahrrad der Fig. 1 besteht aus einem Vorderer 1, einem Hinterrad 2 und einem Rahmen 3, wobei das hinterrad durch eine horizontale Strebe 4 und eine schräg nach oben verlaufende Stützstrebe 5 getragen ift.
  • An diesem Fahrrad wird das erfindungsgemäße Zusatzgerät angekoppelt. Das erfindungsgemäße Zusatzgerät besteht au einem Bügel 6, der an seinen Schenlcclenden Halterungen 7 für die Achse davon Stützrädern 9 tragt. An dem Bügel 6 des Zusatzgerätes ist ein Gepäckträger 10 angebracht, der einen Kasten 11 trägt, in den Gepäck eingelegt werden kann Damit dieses Zusatzgerät frei stchen kann, sind Stützen 12 vorgesehen, welche nach hinten über die Stützräder 9 hinausragen und zweckmäßigerweise an ihrem Ende nach unten abgekröpft sind.
  • An dem Bügel 6 tnd/oder an dem Gepäckträger 10 können Seitentaschen 13 angebracht sein, die in der Ausf2hrungsporm nach Fig. 7 und 8 außen angebracht sind, in der Ausführungsform nach Fig. 9 und 10 zwischeii den Schenkeln des Bügels G angebracht sind.
  • Zur Befestigung dieses Zusatzgerätes an dem Fahrrad sind drei Kupplungen vorgesehen, und zwar eine Kupplung Scheitel des Bügels 6, - diese Kupplung ist in Fig. 14 näher dargestellt -, und zwei Kupplungen sind an den Schenkeln des Bügels 6 angebracht. Diese Kupplungen verbinden die Schenkel des Bügels 6 mit dem unteren Bereich der Stützstrebe 5 des Fahrrades. Im gezeichneten Ausführungs beispiel verbinden diese Kupplungen die Schenkel de Bügels 6 mit einem als Radmutter dienenden Bolzen, der auf die Hinterradachse aufgeschraubt ist, Jede dieser beiden Kupplungen besteht aus einer hakenförmig gestalteten Kulisse 14, die an dem Schenkel des Bügels 6 angebracht ist. Das Ilakenmaul öffnet sich nach unten hinten. Der IIülcen weist zweckmäßigerweise an seinem Ende noch eine Nase 15 auf. Das Hakenmaul greift über einen Bolsen 16, der innen hohl ist und ein Innengewinde trägt, damit er als hintere Radmutter dienen Icann, An der dem Innengewin - und damit auch dem Hinterrad - abgewandten Seite trägt dieser Bolzen 16 eine Scheibe 17. Diese Scheibe 17 begrenzt einen möglichen seitlichen Verschiebeweg der Kulisse 14.
  • Der Scheitel des Bügels 6 wird mit einer Kupplung befestigt, die in einer einfachen ausführungsform in Fig.
  • 14 dargestellt ist. Es handelt sich hier um einen um die Welle 18 verschwenkbaren Haken 19, an dem ein Handgriff befestigt ist. Dieser Halten wird mittels der Feder 21 in eine Stellung gezogen, bei der er den Scheitel 22 des B;tgels 6 überfasst. Dieser Scheitel 22 ist bei Belastungen auf den Stützrädern 9 gegen die Halterung 2 3 gepreßt, mit der diese Kupplung an dem oberen Ende der Stützstrebe 5 des Fahrrades befestigt ist.
  • Der Biigel 6 ist in der Ausführungsform der Fig. 5und 6 etwa V-förrnig ausgebildet. Die Schenkel des Bügel 6 sind nach aussen gekröpft. In der Ausführungsform der Fi 7 und t3 hingegen ist der Bügel 6 U-förmig ausgebildet unk weist unterhalb der zwischen den Schenkeln des Bügel 6 liegenden Taschen 13 Streben 24 auf, von denen die tupplungen getragen werden, die die Schenkel des Bügels 6 mit dem unteren Teil der Stützstrebe 5 des Fahrrades verbinden.
  • In Fig. 1 i.st ein Fahrrad mit angekoppeltem Zusatzgerät dargestellt, wie es zum Fahren benutzt wird. Will man das Zusatzgerät abkoppeln, um das F@hrrad abzustellen und das Zusatzgerät las Einkaufswagen au benutzen, no löst man die in Fig. 14 dargestellte Kupplung und verschwenkt den Bügel 6 nach hinten, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Dabet werden die Kulissen 14 selbsttätig nach oben angehoben, so daß sie, wie man es in Fig. 2 sieht, nicht mehr über den Belzen 16 herübergreifen. In dieser Stellung steht das Zusatzgerät von allein, weil die Stützen 12 auf dem Erdboden aufruhen. In dieser Stellung kann man das Fahrrad nach vorne schieben, olme daß cs in Berührung mit dem Zusatzgerät kommt. Hat man nach dem Wegschieben des Fahrrades dieses abgestellt, so kann man an dem Scheitel des Bügels des Zusatzgerätes anfassen und dieses Zusatzgerät in der Stellung, die Fig. @ seigt, als Einkaufswagen fahren. Zum Abstellen des Eink@ufwagen beim Einkaufen stellt man diesen in der Stellung ab, wie Fig. 4 zeigt. - Will man hingegen das Zusatzgerät wieder ankoppeln, so stellt man es so hin, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Dann holt man das Eahrrad und schiebt es von hinten unter das Zusatzgerät, bis die Bolzen 16 an den Schenkeln des Bügels 6 anliegen. Dann fasst man am Scheitel des Bügels an uiid verschwenkt diesen in Richtung auf die am F hrrad angebrachte, in Fig. 14 dargestellte Kupplung. Hier hebt man den Haken 19 mittels des Handgriffes 20 an und führt den Scheitel des Diigels 6 bis dicht ;ln die Halterung 23. Darauf lässt man den Handgriff 20 les und hierdurch sind sämtliche drei Kupplungen des Zusatzgerätes am Fahrrad befestigt. - Das An- und Abkoppeln des Zusatzgerätes am Fahrrad bereitet somit keinerlei Schwierigkeiten. Es ist in Sekundenschnell vollzogen.
  • Es sind viele Änderungsmöglichkeiten an dieser Konstruktion gegeben: Es können andere Kupplungen verwendet werden, die Anordnung der Seitentaschen kann in anderer Weise erfolgen, der Bügel kann in mannigfacher Form gestaltet werden und es können auch die Stützen in anderer Weise angebracht sein.
  • In den Fig. 15 bis 17 ist eine andere Ausführungsmöglichkeit des Zusatzgerätes gezeigt. Diesem Zusatzgerät fehlt der Kasten 11, das hier dargestellte Damen fahrrad weist dafür einen üblichen Gepäckträger auf.
  • Das Zusatzgerät waist in dieser Ausführungsform lediglich die Seitentaschen 13 auf. Diese sind an Stangen 25 angeordnet, die ähnlich wie die Stangen eines Gepäckträgers geformt sind. Die Stangen 25 können an ihr dem Bügel 6 abgewandten Seite durch eine Querstrebe 26 miteinander verbunden sein. Ein oder ein paar von Gumm bändern können zwischen der Strebe 27 und der am Schei angeordneten Stange 28 angeordnet sein, um auf die Str 25 abgelegtes Gepäck festzuhalten. Dieses ist eine leichtere Ausführungsform des Zusatzgerätes. Dieses Zu satzgerät ist dabei eo dimensioniert, daß sein An- nnd Abkoppeln trotz des am Fahrrad befindlichen Gepäekträge keine Schwierigkeiten bereitet.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. nnsprüche: 1. Zusatzgerät für ein Fahrrad, gekennzeichnet durch einen am Fahrr:ld zu befestigenden Zusatzrahmeu, der einen U- oder V-förmigen Bügel (6) aufweist, an dessen Enden Haltorungen (7) für die beiden Stützräder (9) angebracht sind, an dessen Scheitel (22) eine am Fahrrad zu befestigende Kupplung engebracht ist und an dessen Schenkeln je eine weitere Befestigungskupplung (14, 16) angebracht ist.
  2. 2. Zusatzgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Zusatzgerät als Einkaufawagen ausgebildet ist.
  3. 3. Zusatzgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an dem Bügel (6) ein Gepäckträger (10) angg bracht ist.
  4. 4. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gepäckträger (10) einen Kasten (11) edel Korb trägt.
  5. 5. Zusatzgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an dem Bügel und/oder dem Gepcäkträger Seitentaschen (13) angebracht sind.
  6. 6. Zusatzgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an dem Bügel (6) eine Stützvorrichtung (12) angebracht ist.
  7. 7. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskupplungen an den Schenkeln d Bügels (6) aus einer ein schräg nach unten und na hinten geöffnetes Maul aufweisenden Kulisse (14) bestehen, die über am Fahrrad zu befestigende Bol (16) greifen.
  8. 8. Zusatzgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (16) hohl sind, ein Innengewinde tragen, als Radmutter dienen und am äusseren Ende eine Scheibe (17) tragen.
  9. 9. Zusatzgerät nach Anspruch 1, * dadurcll gekennzeichnet, daß die Befestigungskupplung am Scheitel des Bügels (6) mit einer von Itand zu betätigenden Arre tiervorrichtung versehen ist.
  10. 10. Zusatzgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskupplung am Scheitel des Bügel (6) aut einem Maken (19) besteht, an dem ein Handgriff (20) angebracht ist und an dem eine Feder (2-angreift.
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