DE3138057A1 - Verfahren zur steuerung des zuendzeitpunkts einer verbrennungskraftmaschine - Google Patents
Verfahren zur steuerung des zuendzeitpunkts einer verbrennungskraftmaschineInfo
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Description
I » : °: I **.' "Vertreter beim EPA
TlEDTKE - BüHUNG - KlNWg * "*" " -Patentanwälte und
...„. _ Pe, , „,Ull .:.. : %-" .·" "·.* »:Dipl.-lng. H.Tiedtke I/
RUPE I^ELLMANN Dipl.-Chem. G. Bühling
Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe
Dipl.-Ing. B. Pellmann
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
_ _3^_ Tel.: 089-539653
Telex: 5-24845 tipat cable: Germaniapatent München
24. September 1981 Toyota Jidosha Kogyo Kabushiki 155
KaiSha case TYT-2755-DE
Toyota-shi, Japan
Verfahren zur Steuerung des ZündZeitpunkts einer Verbrennungskraftmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung des Zündzeitpunkts einer Verbrennungskraftmaschine.
Bei einem bekannten Steuerungssystem für den Zündzeitpunkt einer Verbrennungskraftmaschine wird der Zündzeitpunkt
dadurch ermittelt, daß die Durchflußmenge der Ansaugluft oder der pneumatische Druck in der Ansaugleitung
und die Drehzahl als Maschinenparameter für die Betriebszustände ermittelt werden, daß ein optimaler Zündzeitpunkt
aus den ermittelten Maschinenparametern unter Verwendung einer Funktion berechnet wird, welche ein Verhältnis
des optimalen Zündzeitpunkts relativ zu den -Maschinenparametern wiedergibt, und daß der Zündzeitpunkt
in Reaktion auf den berechneten Wert eingestellt wird. Im allgemeinen sind diese Systeme mit einer WartungsjJingabeklemme
bzw. Pol (IS-Terminal) versehen, um in der Fabrik oder in der Servicestation den Zündzeitpunkt einzustellen.
Falls ein vorbestimmtes elektrisches Signal auf die IS-Klemme aufgegeben wird, beispielsweise falls
ein Erdpotential-Signal (Signal mit der positiven Logik "0"), welches durch Erdung der IS-Klemme unter Verwendung
eines speziell ausgebildeten abnehmbaren Verbindungsglieds erzeugt worden ist, auf die IS-Klemme gegeben
wird, regelt das Steuersystem den Zündzeitpunkt auf
Deutsche Bank (Manchen) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
einen festen Zündzeitpunkt unabhängig vom Betriebszustand
der Maschine. Dadurch wird es möglich, die Bezugsposition des Kurbelwinkels einzustellen oder nachzustellen und den
Zündzeitpunkt einzustellen.
Falls allerdings das wegnehmbare Verbindungsglied versehentlich nicht nach der vorgenommenen Einstellung entfernt
wird, und falls der Maschinenbetrieb mit dem vorbeötimmten
Signal fortgesetzt wird, welches auf die IS-Klemme aufgegeben worden ist, verbleibt die Zündung auf den festgesetzten
Zeitpunkt, wodurch die Gefahr besteht, daß die Maschine überhitzt wird, daß eine Fehlzündung entsteht
und daß das Zündsystem durch Hitze beschädigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Steuerung
des Zündzeitpunkts einer Verbrennungskraftmaschine zu schaffen, wodurch ein Überhitzen und das Auftreten von
Fehlzündungen verhindert werden können und das Zündsystem gegen Beschädigungen sogar dann geschützt wird, wenn die
Maschine ohne Abschaltung des vorbestimmten Signals betätigt wird, welches auf die Wartungs-iSingangsklemme
aufgegeben worden ist.
Nach Maßgabe der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß der Betriebszustand der Maschine ermittelt wird, um wenigstens ein erstes elektrisches Signal zur Angabe
des ermittelten Betriebszustands zu erzeugen, daß in Reaktion
auf das erzeugte erste elektrische Signal ein Vorzündwinkel berechnet wird, welcher einem optimalen Zündzeitpunkt
für den ermittelten Betriebszustand entspricht, daß ermittelt wird, ob sich die Maschine in der Leerlaufstellung
befindet oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn sich die Maschine in der Leerlaufs
teilung befindet, daß dann, falls die Maschine sich nicht in der Leerlaufstellung befindet, in Reaktion auf
das zweite elektrische Signal der Zeitpunkt der auf die Maschine gegebenen Zündfunken sogar dann in Abhängigkeit
vom berechneten Vorzündwinkel eingestellt wird, wenn das
vorbestimmte elektrische Signal auf den Wartungs-Eingangspol gegeben wird.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung eines Basiskonzepts der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer Ausführungsform
eines Zündsteuersystems, in welchem die Erfindung verwirklicht ist,
Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung eines Steuerungsprogramms
eines im System von Fig. 2 verwendeten Mikrokomputers,
Fig. 4 ein Koordinatendiagramm zur Erläuterung des Verhältnisses des Vorzündwinkels relativ zu Q/N
und N,
Fig. 5 ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Zündsteuersystems
sowie
Fig. 6 ein Flußdiagramm zur Erläuterung eines Steuerprogramms des im System von Fig. 5 verwendeten
Mikrokomputers.
In Fig. 1, die ein Grundkonzept der Erfindung darstellt,
ist mit 10 ein Fühler zur Ermittlung von Maschinenparameter für den Betriebszustand der Maschine, mit 12 eine
elektronische Steuereinheit zur Erzeugung von Zündsignalen und mit 14 eine Zündeinrichtung angegeben, welche
sich zusammensetzt aus einem Zünder bzw. eine Zündelektrode, welche in Abhängigkeit von aufgegebenen Zündsignalen
den Primärstrom für die Zündspule an- und aussteuert,
eine Zündspule, einen Verteiler und Zündkerzen. Der Fühler 10 für die Maschinenparameter umfaßt einen Fühler,
der die Drehzahl der Maschine ermittelt und einen Fühler, welcher die Durchflußmenge der Ansaugluft oder den pneumatischen
Druck in der Ansaugleitung ermittelt, um den Zündzeitpunkt zu berechnen. Der Fühler 10 umfaßt weiter
einen Fühler, welcher irgendeinen der obigen Maschinenparameter ermittelt, einen Sensor, welcher ermittelt, ob
sich ein nicht dargestelltes Drosselventil in einer Leerlauf stellung befindet oder nicht, einen Fühler, welcher
ermittelt, ob ein Automatikgetriebe in die Neutralstellung oder die Parkstellung .geschaltet ist(im Falle eines
mit einem Automatikgetriebe ausgerüsteten Fahrzeugs) oder einen Fühler, welcher, ermittelt, ob die Fahrzeuggeschwindigkeit
höher als eine vorbestimmte Geschwindig-Keit ist oder nicht, um zu ermitteln , ob sich die Maschine
in ihrer Leerlaufstellung befindet. Die elektronische
Steuereinheit 12 umfaßt einen Zündzeitpunktrechner
16 zur Berechnung eines optimalen Zündzeitpunkts in Reaktion auf Maschinenparametersignale, welche vom Fühler
10 zugeführt sind, wobei diese Signale die Drehzahl der Maschine und die Durchflußmenge der Ansaugluft oder
den pneumatischen Druck in der Ansaugleitung darstellen, üer Rechner 16 erzeugt dann ein Zündsignal, welches den
berechneten Zündzeitpunkt angibt. Die Steuereinheit 12 umfaßt weiter einen Signalerzeuger 18 für einen festen
Zündzeitpunkt, welcher ein Zündsignal erzeugt, das einen vorbestimmten festgelegten Zündzeitpunkt angibt, sowie
einen Detektor 20 für die Leerlaufstellung, welcher Parametersignale
vom Fühler 10 aufnimmt, um zu ermitteln, ob sich die Maschine in der Leerlaufstellung befindet,
worin der Zündzeitpunkt gewartet bzw.eingestellt werden kann. Die Steuereinheit 12 umfaßt auch einen Betriebsbzw. Wartungseingangpol (IS-Terminal) 22 zur Aufnahme
von IS-Signalen, eine Gattereinrichtung 24, welche das logische Produkt des Ausgangssignals des Detektors 20
für die Leerlaufstellung und des IS-Signals findet, sowie
eine Schalteinrichtung 26, welche wahlweise zur
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Zündeinrichtung 14 ein Zündsignal vom Zündzeitpunktrechner
16 oder ein Zündsignal vom Signalerzeuger 18 für den festen Zündzeitpunkt in Abhängigkeit vom Ausgang der
Gattereinrichtung 24 gibt. Wenn der im Sensor 10 verwendete Fühler zur Ermittlung, ob sich die Maschine in der
Leerlaufstellung befindet, ein Fühler der Art ist, welcher eine Spannung entsprechend der Drehzahl der Maschine,
der Durchflußmenge der Ansaugluft oder des Pneumatikdrucks in der Ansaugleitung erzeugt, ist der Detektor
für die Leerlaufstellung aus einem Vergleicher aufgebaut,
welcher die Spannung des obigen Fühlers mit einer Referenzspannung
vergleicht, um zu ermitteln, ob sich die Maschine in der Leerlaufstellung befindet. Wenn der Fühler
zur Ermittlung, ob sich die Maschine in der Leerlaufstellung befindet, von der Art ist', die einen logischen
Ausgang von "0" oder "1" in Abhängigkeit davon erzeugt, ob sich das Drosselventil in seiner Leerlaufstellung befindet
oder nicht, oder ob die Schaltstellung des Automatikgetriebes sich in der Neutralstellung oder der Parkstellung
befindet, ist es allerdings nicht zwingend erforderlich, den Detektor 20 für die Leerlaufstellung vorzusehen.
Es wird eine logische Schaltung erforderlich sein, wenn die Leerlaufstellung von den Ausgängen von
zwei oder mehr Fühlern ermittelt werden soll.
Wenn das IS-Terminal bzw. der Pol 22 durch einen Schalter 28 oder durch ein abnehmbares Verbindungsglied mit Masse
verbunden wird, wird ein Signal des logischen Zustands "0" auf die Gattereinrichtung 24 gegeben. Somit erzeugt
in diesem Fall die Gattereinrichtung 24, welche in diesem Beispiel als ein NAND-Gatter funktioniert, einen Ausgang des logischen Zustands "1", wodurch 'die Schalteinrichtung bzw. der Schalter 26 auf die Seite des Signalerzeugers
18 für den festen Zündzeitpunkt gewechselt
wird und die Zündsignale des festen Zündzeitpunkts auf die Zündeinrichtung 14 gegeben werden. Sogar dann, wenn
der Eingangspol 22 mit Erde verbunden bleibt, erzeugt der Detektor 20 Signale des logischen Zustands "1",
falls sich die Maschine nicht in der Leerlaufstellung
befindet. Der Schalter 26 wird deshalb auf die Seite des Zündzeitpunktrechners 16 geschaltet und die Zündsignale
werden auf die Zündeinrichtung 14 geführt. Sogar dann,
rfenn der Schalter 28 für die Wartung versehentlich in
der "An"-Stellung gelassen worden ist, oder wenn irgendjemand vergißt, das wegnehmbare Verbindungsglied wegzunehmen,
wird die Maschine nicht überhitzt, entwickelt sich keine Fehlzündung und wird das Zündsystem durch
Hitze nicht beschädigt.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild zur Erläuterung der erfindungsgemäßen
Ausführungsform. Nach Maßgabe dieses Ausführungsbeispiels wird der Zündzeitpunkt von der Drehzahl
der Maschine bzw. des Motors und von der Durchflußmenge
der Ansaugluft ermittelt und wird ein Leerlaufschalter,
welcher angeht, wenn sich das Drosselventil in seiner Leerlaufstellung befindet, als ein Parameterfühler
zur Ermittlung verwendet, ob sich der Motor in der Leerlaufstellung befindet oder nicht.
Gemäß Fig. 2 ist mit dem Bezugszeichen 30 ein Luftstromfühler bezeichnet, welcher die Durchflußmenge der in den
Motor angesaugten Luft ermittelt und eine Spannung erzeugt, welche dem ermittelten Wert entspricht. Mit dem
Bezugszeichen 32 ist ein Kurbelwinkelfühler angegeben,
welcher ein Signal für den Kurbelwinkel mit dem logischen
Zustand "1" oder "O" erzeugt. Der logische Zustand des
Winkelsignals für die Kurbelwelle wird jedesmal gewechselt, wenn sich die Kurbelwelle des Motors um einen vorbestimmten
Winkel, beispielsweise um 30° Kurbelwinkel gedreht hat. Des weiteren sind die ümschaltzeitpunkte
des Kurbelwinkelsignals synchron zum oberen Totpunkt eines jeden der Zylinder . In Fig. 2 ist mit dem .Bezugszeichen
34 ein Leerlaufschalter angegeben, welcher lediglich
dann anschaltet, wenn sich das Drosselventil in der Leerlaufstellung befindet. Mit dem Bezugszeichen 36 ist
ein Schalter für die Einstellung des Zündzeitpunkts
angegeben, welcher mit einem IS-Pol 38 einer elektronischen
Steuereinheit 40 verbunden ist.
Ein Spannungssignal vom Fühler 30 für den Luftstrom wird auf einen A/D-Wandler 42 mit einer Multiplex-Funktion in
der elektronischen Steuereinheit 4O gegeben. Das aufgegebene Signal wird in ein Signal in Form einer Binärzahl
umgewandelt und auf einen Ein-Ausgabekanal 44 eines Mikrokomputers
gegeben. Der A/D-Wandler 42 kann weiter mit Spannungssignalen von den Sensoren bedient werden, die
nicht dargestellt sind.
Ein Kurbelwinkelsignal vom Kurbelwinkelfühler 32 wird
auf eine AND-Schaltung 46 in der elektronischen Steuereinheit 40 aufgegeben. Die AND-Schaltung 46 wird lediglich geöffnet, wenn das Kurbelwinkelsignal den logischen
Zustand "1" einnimmt, d.h. lediglich während einer Periode, welche für die Drehung der Kurbelwelle um einen
Winkel von 30° erforderlich ist. Während dieser Zeitdauer werden auf die AND-Schaltung 46 aufgegebene Taktimpulse
CP auf einen Binärzähler 48 gegeben, wo die Anzahl
der darauf aufgegebenen Taktimpulse gezählt wird. Somit nimmt der Inhalt des BinärZählers 48 einen Wert
ein, welcher der Drehzahl der Maschine entspricht,und dieser Wert wird auf eine Eingangsöffnung bzw. Eingangskanal 50 gegeben. Das Kurbelwinkelsignal vom Kurbelwinkelfühler 3 2 wird des weiteren auf einen Frequenzteiler
52 gegeben, wo die Frequenz durch eine vorbestimmte Zahl
geteilt wird (geteilt durch vier im Falle von eines 6-Zylindermotors mit vier Zyklen), um Zündsignale für
die Festlegung des Zündzeitpunkts zum oberen Totpunkt im Kompressionshub eines jeden der Zylinder zu bilden.
Der Ein-Ausgangskanal 44 und der Eingangskanal 50 sind
mit einem Zentralrechner (CPU) 56 und einem Speicher 58 bestehend aus ROM und RAM über einen gemeinsamen Bus
bzw. Übertragungsschiene 54 verbunden, welche auch mit
β B «.
3138G57
den Ausgangskanälen 60 und 62 verbunden ist. Der im Bezug zum Zündzeitpunkt stehende Berechnungswert wird vom
CPU 56 zum Ausgangskanal 60 geführt und der im Bezug auf den Zeitpunkt zur Auslösung des Stromflusses stehende
Berechnungswert wird vom CPU 56 zum Ausgangskanal 62 geführt. Die zu den Ausgangskanälen 60 und 62 geführten
Daten werden auf die voreinstellbaren Abwärtszähler 64 und 66 gegeben und in Reaktion auf die Taktimpulse CP .
abwärts gezählt. Ein Flip-Flop 68 wird geschaltet, wenn der Inhalt des AbwärtsZählers 64 Null wird und wieder
zurückgeschaltet, wenn der Inhalt des AbwärtsZählers
66 Null wird.
Wenn eine AND-Schaltung 70 offen ist bzw. geöffnet wird,
wird der Ausgang Q des Flip-Flops 68 als ein Zündsignal über eine OR-Schaltung 72 zu einer Zündeinrichtung 7 4 geführt.
Der Primärstrom zur Zündspule wird unterbrochen, wenn das Flip-Flop 68 geschaltet wird, and der Primärstrom
kann fließen, wenn das Flip-Flop 68 zurückgestellt wird. Die Zündeinrichtung 74 besteht aus einem Zünder,
einer Zündspule, einem Verteiler und Zündkerzen.
Der CPU 56 führt jedesmal, wenn sich die Kurbelwelle zu einer vorbestimmten Bezugsstellung gedreht oder jedesmal
eine vorbestimmte Zeitdauer verstrichen ist, ein Unterbrechungsprogramm zur Berechnung des Zündzeitpunkts aus.
Zuerst gibt an den Punkten 100 und 101 der CPU 56 den Wert Q in Bezug auf die Durchflußmenge der Ansaugluft
und den Wert N in Bezug auf die Drehzahl des Motors ein, welche Daten vom Ein-Ausgangskanal 44 und dem Eingangskanal 50 zugeführt sind. Dann berechnet der CPU 56 am
Punkt 102 einen optimalen Zündzeitpunkt aus diesen Angaben. Eine Vielzahl von Verfahren sind bekannt, um den
optimalen Zündzeitpunkt zu berechnen. Beispielsweise kann der Vorzündwinkel aus der Abbildung einer Funktion
ermittelt werden, welche das Verhältnis des Vorzündwinkels gegenüber N und Q/N wiedergibt, welche Funktion
zuvor im ROM gespeichert worden ist, wie in Fig. 4 dar-
-/λ --
AS -
gestellt ist. Dann berechnet der CPU 56 am Punkt 103
einen Kurbelwinkel zwischen dem berechneten Vorzündwinkel und einer Bezugswinkelstellung, berechnet auch die
Zeit, die für die Drehung der Kurbelwelle um den berechneten Kurbelwinkel erforderlich ist, und wandelt die
berechnete Zeit in einen Zählbetrag des AbwärtsZählers
64. Am Punkt 104 wird die Angabe für den Zündzeitpunkt, welche durch die obige Umrechnung am Punkt 103 erhalten
worden ist, auf einen Ausgangskanal 60 geführt. Der CPU 56 errechnet weiter den in Beziehung mit dem Zeitpunkt für den Stromfluß zur Zündspule stehenden Wert
basierend auf die oben angegebenen in Beziehung zum Zündzeitpunkt in einer üblichen Weise und erzeugt den
errechneten Wert am Ausgang 62. Somit wird vom Flip-Flop 68, wie bereits zuvor erwähnt, das Zündsignal erzeugt.
Das Signal vom Leerlaufschalter 3 4 und das IS-Signal,
welches vom Schalter 36 auf den IS-Pol 38 aufgegeben ist, werden zu einer NAND-Schaltung 7 6 in der elektronischen
Steuereinheit 40 geführt. Somit nimmt der Ausgang der NAND-Schaltung 7 6 die logische "1" lediglich
dann ein, wenn der Leerlaufschalter 3 4 angeschaltet ist
und der Schalter 36 wird angeschaltet, um das IS-3ignal zum IS-Pol 38 zu führen, uer Ausgang der logischen "1"
der NAND-Schaltung 7 6 dient als ein Signal zur Angabe des festen Zündzeitpunkts und veranlaßt die öffnung der
AND-Schaltung 78 und Schließung der AND Schaltung 70. In diesem Fall wird deshalb das Zündsignal für den festen
Zündzeitpunkt vom Frequenzteiler 52 zur Zündeinrichtung 7 4 geführt. Sogar dann, wenn der IS-Pol 3 8 mit
Erde verbunden bleibt, nimmt der Ausgang der NAND-Schaltung 76 die logische "0" ein, falls der Leerlaufschalter
3 4 abgeschaltet ist. Dementsprechend wird die ÄND-Schaltung 7 8 geschlossen und wird die AND-Schaltung 70 geöffnet
und werden gewöhnliche Zündsignale vom Flip-Flop 68 •/.ut y.findr1 i Jirlrht unq 71 qof iihrf . Rnq.ir rinnn, wenn Ί<··ι
Schalter 36 versehentlich in der "An"-Stellung gelassen χ Daten
worden ist oder sogar dann, wenn das wegnehmbare Verbindungsgiied
versehentiich am IS-Pol· 38 angeschlossen bieibt, wird somit die Wirkung des festen Zündzeitpunkts
unterbrochen, fa^s das Drosse^entii geöffnet wird. Infoigedessen
ist es mögiich, in zuveriässiger Weise ein Überhitzen der Maschine zu verhindern, das Auftreten von
Fehlzündungen zu verhindern oder das Zündsystem gegenüber einer Hitzebeschädigung zu schützen.
Fig. 5 zeigt ein Blockschal·tbiid, welches ein weiteres
Ausführungsbeispiel· der Erfindung darste^t. Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel· wird die Funktion der Logik der NAND-Schaitung 76 im Ausführungsbeispiel· gemäß Fig. 2
durch Software unter Verwendung eines Mikrokomputers ausgeführt. Unter Bezugnahme auf Fig. 5 werden deshaib
das Signal· vom Leeriaufschaber 34 und das IS-Signal·,
weiches auf den IS-Pol· 3 8 aufgegeben ist, zu einem Eingang bzw. Eingangskanal· 80 geführt. Das Öffnen und Schießen
der AND-Schaitungen 70 und 7 8 wird in Abhängigkeit davon gesteuert, ob ein Signal· zur Anweisung der Festzündzeitpunktsteuerung
von einem Ausgang bzw. Ausgangskanal· 82 erzeugt wird oder nicht. In diesem Ausführungsbeispiel· führt der CPU 56 das Unterbrechungsprogramm zur
Berechnung des Zündzeitpunkts aus, weiches in -Fig. 6 dargesteiit ist, und zwar bei jeder vorbestimmten KurbeIwinkel·stel·lung
oder bei jeder vorbestimmten Zeitperiode. Zuerst unterscheidet der CPU 56 an einem Punkt
110, ob das IS-Signal· mit der. iogischen "0" vom IS-Pol·
38 zu einer vorbestimmten Bitsteiiung des Eingangskanals
80 geführt ist. »Venn das IS-Signal· zur vorbestimmten BitsteUung geführt ist, geht das Programm zu einem
Punkt 111 weiter, wo unterschieden wird, ob der Leeriaufschal·ter 3 4 angescha^et ist und das Signal· mit
der iogischen "0" zu einer vorbestimmten Bitste^ung des Eingangskanais 80 geführt ist. Wenn das Signal· mit
der iogischen "0" zur vorbestimmten Bitposition geführt worden ist, geht das Programm zum Punkt 112. Am
Punkt 112 erzeugt der CPU 56 ein Signal· mit der iogi-
q ι ο ρ η ς 7
sehen "1" am Ausgang 82, um eine Steuerung für einen festen
Zündzeitpunkt anzuweisen. Somit wird die AND-Schalcung
70 geschlossen, die AND-Schaltung 78 geöffnet und wird ein Zündsignal für den festen Zündzeitpunkt auf
die Zündeinrichtung 74 gegeben. Wenn am Punkt 110 unterschieden worden ist, daß das IS-Signal nicht aufgenommen worden ist oder wenn am Punkt 111 festgestellt worden
ist, daß der Leerlaufschalter 34 ausgeschaltet ist, führt der CPU 56 das Erarbextungsprogramm der Punkte
bis 117 aus, welche jeweils dieselben Verarbeitungsinhalte
aufweisen wie die Punkte 100 bis 104 von Fig. 3. Nämlich der optimale Zündzeitpunkt wird in Abhängigkeit
von der Durchflußmenge der Ansaugluft und der Drehzahl
der Maschine berechnet. Wenn somit das IS-Signal nicht eingegeben oder wenn der Leerlaufschalter 34 ausgeschaltet
ist, wird das Zündsignal zur Angabe des normalen ZündZeitpunkts zur Zündeinrichtung 74 gegeben. Andere
Einrichtungen und Funktionen dieses Ausführungsbeispiels sind dieselben wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
Dieses Ausführungsbeispiel erzeugt weiter dieselben Wirkungen wie das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2.
In den oben angegebenen Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 2 und 5 wurde der Zustand, ob sich das Drosselventil
in der Leerlaufstellung befindet oder nicht, als ein
Parameter für die Auffindung der Leerlaufstellung der Maschine' ermittelt. Allerdings ist es auch möglich, in
einfacher Weise die Steuerung in vergleichbarer Weise wie bei den oben angegebenen Ausführungsbeispielen durchzuführen,
wenn andere in Verbindung mit Fig. 1 erwähnte Maschinenparameter verwendet werden, indem die Abschnitte der Ausführungsbeispiele der Fig. 2 und 5 in einfacher
Weise modifiziert werden.
Wie aus der vorhergehenden Detailbeschreibung hervorgeht, wird die Steuerung für den festen Zündzeitpunkt zwangsweise
unterbrochen, wenn ein vorbestimmter Motor- bzw. Maschinenparameter angibt, daß sich die Maschine nicht
-AH- !
in der Leerlaufstellung befindet, und wird der Zündzeitpunkt
in Abhängigkeit von den Betriebszuständen der Maschine gesteuert. Sogar dann, wenn die Maschine betrieben
wird, ohne daß die Betriebseinrichtung für die zwangsweise Steuerung des Zündzeitpunkts auf den festgesetzten
Wert ausgeschaltet ist, wird auf diese Weise kein überhitzen
der Maschine, keine Fehlzündung und auch keine Hitzebeschädigung des Zündsystems auftreten.
Die Erfindung ist auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht festgelegt.
Zusammengefaßt betrifft die Erfindung die zwangsweise
Steuerung eines Zündzeitpunkts eines Verbrennungsmotors auf einen festen Wert, falls ein vorbestimmtes Signal
auf einen vorbestimmten Eingangspol für die Wartung des Zündzeitpunkts aufgegeben wird. Falls sich allerdings
der Motor nicht in der Leerlaufstellung befindet, wird
der Zündzeitpunkt/wie UbIiCh1 sogar dann'in Abhängigkeit
vom Betriebszustand des Motors geregelt, wenn das vorbestimmte
Signal auf die Wartungs-Eingangsklemme aufgegeben wird.
- /9 -Leersoite
Claims (17)
1.J Verfahren zur Steuerung des Zündzeitpunkts einer
Verbrennungskraftmaschine mit einem vorbestimmten Eingangspol für die Wartung des Zündzeitpunkts der Maschine,
wobei der Zündzeitpunkt zwangsweise auf einen festen Wert eingestellt wird, rfenn ein vorbestimmtes elektrisches
Signal auf die Wartungs-Eingangsklemme gegeben wird, dadurch gekennzeichnet , daß der Betriebszustand
der Maschine ermittelt wird, um wenigstens ein erstes elektrisches Signal zur Angabe des ermittelten
Betriebszustands zu erzeugen, daß in Reaktion auf das
erzeugte erste elektrische Signal ein Vorzündwinkel· berechnet wird, welcher einem optimalen Zündzeitpunkt für
den ermittelten Betriebszustand entspricht, daß ermittelt wird, ob sich die Maschine in der Leerlaufstellung
befindet oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn sich die Maschine in der Leerlaufstellung
befindet, daß dann, falls die Maschine sich nicht in der Leerlaufstellung befindet, in Reaktion auf das
zweite elektrische Signal der Zeitpunkt der auf die Maschine gegebenen Zündfunken sogar dann in Abhängigkeit
vom berechneten Vorzündwinkel eingestellt wird, rfenn das
vorbestimmte elektrische Signal auf den Wartungs-Eingangspol gegeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welcher die Maschine eine Ansaugleitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (Münchsn) Kto. 670-43-804
die Ermittlung des Betriebszustands umfaßt die Ermittlung
der Maschinendrehzahl zur Erzeugung eines elektrischen Signals für die ermittelte Drehzahl und die Ermittlung
der Durchflußmenge der in die Maschine eingesaugten
Luft oder des pneumatischen Drucks in der Ansaugleitung, um ein elektrisches Signal für die ermittelte Durchflußmenge
der Ansaugluft oder den ermittelten pneumatischen Druck in der Ansaugleitung zu erzeugen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Maschine ein
Drosselventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ermittlung der Leerlaufstellung die Ermittlung
umfaßt, ob sich das Drosselventil in der Leerlauf stellung befindet oder nicht, um ein zweites elektrisches
Signal zu erzeugen, wenn sich das Drosselventil in der LeerlaufStellung befindet.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt der Ermittlung der Leerlaufstellung
den Verfahrensschritt der Ermittlung umfaßt, ob die Durchflußmenge der in die Maschine angesaugten Luft
größer als ein vorbestimmter Wert ist oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen/ wenn die Durchflußmenge
der Luft nicht größer als der vorbestimmte Wert ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ermittlung-der Leerlaufstellung den Verfahrensschritt der Ermittlung umfaßt, ob die Drehzahl der Maschine
hoher ist als ein vorbestimmter Wert oder ob die Drehzahl nicht höher ist, um ein zweites elektrisches
Signal zu erzeugen, wenn die Drehzahl nicht höher als der vorbestimmte Wert "ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Maschine eine Ansaugleitung aufweist, aadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt
wird, ob der absolute pneumatische Druck in der Ansaug-
leitung höher als ein vorbestimmter Wert ist oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn der
absolute pneumatische Druck höher als der vorbestimmte Wert ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Maschine ein
Automatikgetriebe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung
ermittelt wird, ob das Automatikgetriebe in die Neutralstellung oder in die Parkstellung geschaltet ist oder
nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn sich die Schaltstellung in der Neutralstellung oder
in der Parkstellung befindet.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ermittlung der Leerlaufstellung die Ermittlung
umfaßt, ob die Pahrzeuggeschwindigkeit höher als ein vorbestimmter Wert ist oder nicht, um ein zweites elektrisches
Signal zu erzeugen, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit nicht höher als der vorbestimmte Wert ist.
9. Verfahren zur Steuerung des Zündzeitpunkts einer Verbrennungskraftmaschine mit einem vorbestimmten Eingangspol
zur Wartung des Zündzeitpunkts, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebszustand der Maschine ermittelt
wird, um wenigstens ein erstes elektrisches Signal für den ermittelten Betriebszustand zu erzeugen,
daß in Reaktion auf das erzeugte erste elektrische Signal ein Vorzündwinkel berechnet wird, welcher einem optimalen
Zündzeitpunkt für den ermittelten Betriebszustand entspricht, daß ermittelt wird, ob sich die Maschine in
der Leerlaufstellung befindet oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn sich die Maschine
in der Leerlaufstellung befindet, daß ermittelt wird, ob
ein vorbestimmtes elektrisches Signal auf den Wartungs-Eingangspol aufgegeben ist oder nicht, um ein drittes
elektrisches Signal zu erzeugen, wenn das vorbestimmte
elektrische Signal aufgegeben worden ist, daß dann, falls das vorbestimmte elektrische Signal nicht auf den Wartungs-Eingabepol
aufgegeben oder falls das vorbestimmte elektrische Signal auf den Wartungs-Eingangspol gegeben
ist, sich jedoch die Maschine nicht in der Leerlaufstellung befindet, in Reaktion auf das zweite und dritte
elektrische Signal der Zeitpunkt für die auf die Maschine aufgegebenen Zündfunken in Abhängigkeit vom berechneten
Vorzündwinkel eingestellt, und daß in Reaktion auf das zweite und dritte elektrische Signal der Zeitpunkt der
auf die Maschine aufgegebenen Zündfunken zwangsweise auf einen vorbestimmten festen Zeitpunkt gesteuert wird, falls
das vorbestimmte elektrische Signal aufgegeben wird, wenn sich die Maschine in der Leerlaufstellung befindet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt der Zündeinstellsteuerung die
zwangsweise Steuerung des Zeitpunkts der Zündfunkenaufgabe auf die Maschine zu einem vorbestimmten festen Zeitpunkt
lediglich dann.wenn sowohl das zweite und das dritte elektrische Signal erzeugt sind, umfaßt.
11. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Maschine eine
Ansaugleitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ermittlung des Betriebszustands die Drehzahl der Maschine
ermittelt wird, um ein elektrisches Signal für die ermittelte Drehzahl zu erzeugen, und die Durchflußmenge
der in die Maschine eingesaugten Luft oder der pneumatische Druck in der Ansaugleitung ermittelt wird,
um ein elektrisches Signal für die ermittelte Durchflußmenge
der Ansaugluft oder den ermittelten pneumatischen Druck in der Ansaugleitung zu erzeugen.
12. Verfahren nach Anspruch 9, v/obei die Maschine ein
Drosselventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt wird, ob sich
das Drosselventil in der Leerlaufstellung befindet oder
-S-
nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn sich das Drosselventil in der Leerlaufstellung befindet.
13. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt wird,
ob die Durchflußmenge der in die Maschine eingesaugten
Luft größer als ein vorbestimmter Wert ist oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn die
Durchflußmenge der Luft nicht größer als der vorbestimmte Wert ist.
14. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt Wird,
ob die Drehzahl der Maschine höher als ein vorbestimmter Wert ist oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal
zu erzeugen, wenn die Drehzahl nicht höher als der vorbestimmte Wert ist.
15. Verfahren nach Anspruch 9, v?obei die Maschine eine
Ansaugleitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt wird, ob der
absolute pneumatische Druck in der Ansaugleitung höher als ein vorbestimmter Wert ist oder nicht, um ein zweites
elektrisches Signal zu erzeugen, wenn der absolute pneumatische Druck höher als der vorbestimmte Wert ist.
16. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Maschine ein Automatikgetriebe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt wird, ob
das Automatikgetriebe in die Neutralstellung oder in die Parkstellung geschaltet ist oder nicht, um ein zweites
elektrisches Signal zu erzeugen, wenn sich die Schaltstellung in der Neutralstellung oder in der Parkstellung
befindet.
17. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermittlung der Leerlaufstellung ermittelt wird,
ob die Fahrzeuggeschwindigkeit höher als ein vorbestimmter
Wert ist oder nicht, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
nicht höher als der vorbestimmte Wert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP55132272A JPS5759059A (en) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Ignition timing control method of internal combustion engine |
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Family
ID=15077394
Family Applications (1)
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