DE3134583A1 - Gyrotron-hohlraumresonator - Google Patents
Gyrotron-hohlraumresonatorInfo
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- H01J25/02—Tubes with electron stream modulated in velocity or density in a modulator zone and thereafter giving up energy in an inducing zone, the zones being associated with one or more resonators
- H01J25/025—Tubes with electron stream modulated in velocity or density in a modulator zone and thereafter giving up energy in an inducing zone, the zones being associated with one or more resonators with an electron stream following a helical path
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- Microwave Tubes (AREA)
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Description
Patentanwälte · European Patent Attorneys
3 München
Vl P541 D
VARIAN ASSOCIATES, INC.
Palo Alto, CaI., USA
Palo Alto, CaI., USA
Gyrotron-Hohlraumresonator
Priorität: 5. September 1980 - USA - Serial No. 184 492
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gyrotron-Hohlraumresonator und betrifft insbesondere Maßnahmen, die es ermöglichen,
den äußeren Q-Wert eines solchen Resonators auf einen Wert einzustellen, der niedriger ist, als es bis
jetzt für möglich gehalten wird. Der Ausdruck "Gyrotron" bezeichnet im folgenden jede beliebige einer Anzahl von
Vorrichtungen, die nach den Grundprinzipien des Cyclotron-Resonanz-Masers arbeiten, z.B. Gyro Wanderfeldröhren,
Gyrotronoszillatoren, Gyroklystron-Verstärker usw.
Wie z.B. in der Arbeit von A. V. Gapanov u.a., Izvestiya Vysshikh Uebehebnykh Zavedenii, Radiofizika, Bd. 18, Nr. 2,
1975, beschrieben, ist ein Gyrotron in seiner gebräuchlichsten Form nahezu vollständig achsensymmetrisch, und es umfaßt
einen Injektor mit einer adiabatischen Elektronen-Kanone , einen Resonator, einen Ausgangshohileiter,
dessen gekühlte Wände als Elektronenkollektor wirken, sowie einen Satz von Elektromagneten. Das zugehörige elektronenoptische
System ist so aufgebaut, daß es einen rohrförmigen Elektronenstrom erzeugt, bei dem sich die Elektronen längs schraubenlinienförmiger Bahnen bewegen und
eine Drehbewegung mit der Frequenz des Cyclotrons ausführen. Wenn sich die Elektronen in axialer Richtung in
einen Bereich hineinbewegen, in dem ein zunehmendes Magnetfeld vorhanden ist, nehmen die Drehgeschwindigkeiten der
Elektronen zu, und die Energie der Cyclotrondrehbewegung der Elektronen nimmt einen Wert an, der einem Mehrfachen
der Energie der axialen Bewegung der Elektronen entspricht.
Bei dem Resonator handelt es sich um einen ziemlich langen
Teil eines normalen Hohlleiters; die effektive Länge L (oder die größte in der Längsrichtung gemessene Strecke,
längs welcher das Magnetfeld in dem Hohlraum homogen ist) ist gewöhnlich um ein Vielfaches größer als A , d.h. die
Wellenlänge der Hohlraumresonanz im freien Raum. Der Resonator ist am injektorseitigen Ende durch eine Einschnürung
begrenzt, durch die hindurch die Elektronen in den Resonator eintreten, und am entgegengesetzten Ende durch einen zu
dem äußeren . Hohlleiter führenden übergang. Gapanov u.a. haben einfache Profile der in Fig. 1 dargestellten Art betrachtet,
und in der weiter oben genannten Literaturstelle berichteten die Verfasser, daß der niedrigste erreichbare
Wert von Q etwas über dem Zweifachen der Beugungsgrenze liegt.
Diese Schlußfolgerung stellt bezüglich der Konstruktion von Gyrotronen eine kritische Einschränkung dar, denn der
durch die Beugung begrenzte Wert von Q ist durch den Ausdruck Qdiff = 4rr (L/A ) gegeben, und wenn man den Q-Wert
berechnet, der zur Erzielung eines maximalen Wirkungsgrades eines Gyrotrons erwünscht ist, liegt dieser häufig unter dem
Zweifachen von
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit einem erhöhten Wirkungsgrad arbeitenden Gyrotron-Hohlraumresonator
zu schaffen.Ferner soll mit einer Ausgangsbelastung gearbeitet
werden, die es ermöglicht, bei einem Gyrotron-Hohlraumresonator äußere Q-Werte zu erzielen, die niedriger sind als das Zweifache
des durch die Beugung begrenzten Wertes von Q.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Übergang zwischen dem Resonator und dem Ausgangs hohl leiter glatt bzw. zügig ausgebildet ist bzw. daß insbesondere das
Vorhandensein einer Einschnürung am Übergang zwischen dem
Resonator und dem Ausgangs hohlleiter vermieden wird und
daß außerdem der Kegelwinkel der Innenwände des Ausgangshohneiters j.m Vergleich zu den bis jetzt bekannten Konstruktionen
verkleinert wird.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. la in Verbindung mit Fig. Ib die Resonatorprofile, über
die durch Gapanov u.a. in der eingangs genannten Literaturstelle berichtet wurde;
Fig. 2 das Profil eines erfindungsgemäßen Gyrotron-Hohlraumresonators;
und
Fig. 3 eine typische Beziehung zwischen Q und dem Kegelwinkel des Ausgangshohlleiters.
In Fig. 2 ist ein erfindungsgemäßer Gyrotron-Hohlraumresonator 10 dargestellt, der als gewöhnlicher zylindrischer
Hohlleiter ausgebildet ist, dessen Innenwand 12 eine gleichmäßige kreisrunde Querschnittsform und eine Symmetrieachse
13 aufweist. Am einen Ende, das man als das stromauf wärtige Ende bezeichnen könnte, ist der Resonator 10
durch eine Einschnürung oder Verengung 15 abgegrenzt, die
mit einem Fenster 17 zum Einleiten eines Elektronenstrahls versehen ist. Das entgegengesetzte Ende, das man als das
stromabwärtige Ende bezeichnen könnte, steht in direkter
Verbindung mit einem Ausgangshohlleiter 20, der sich an
eine Übergangsebene 30 anschließt, welche im rechten Winkel zur Symmetrieachse 13 verläuft. Zu dem Ausgangsriohlleiter
20 gehört eine sich erweiternde Wand 25, die an der Übergangsebene 30 in Beziehung zu der Symmetrieachse 13 örtlich
eine konische Form hat und deren Querschnitt sich in der stromabwärtigen Richtung gleichmäßig vergrößert. Der Übergang zwischen dem Resonator 10 und dem Ausgangs hohlleiter
20 bzw. zwischen der Innenwand 12 des Resonators und der sich erweiternden Wand 25 ist an der Ebene 30 möglichst
gleichmäßig oder zügig ausgebildet, um z.B. zu verhindern, daß die Ausgangsstrahlung in unerwünschte Schwingungsarten
übergeht. Mit anderen Worten, im Gegensatz zu den in Fig. la dargestellten Konstruktionen ist zwischen dem
Resonator 10 und dem Ausgangswellenleiter 20 keine Einschnürung oder Verengung vorhanden. Der Winkel zwischen der
sich erweiternden Wand 25 und der Achse 13 an der Übergangsebene 30 ist in Fig. 2 mit θ bezeichnet.
Wird die anhand von Fig. 2 beschriebene Anordnung als Bestandteil eines Gyrotrons verwendet, wird eine Elektroneninjektorsystem,
zu dem z.B. eine Magnetroninjektionselektronenkanone
gehört, am stromaufwärtigen Ende des Resonators
10 angeordnet. Längs der Bahn der Elektronen erzeugt eine Anordnung von Elektromagneten ein Magnetfeld, so daß die
von dem Injektorsystem abgegebenen Elektronen in den Resonator 10 über das Fenster 17 eintreten, wobei sie sich längs
schraubenlinienförmiger Bahnen und allgemein in der stromabwärtigen
Richtung längs der Achse 13 bewegen. Beim Verlassen
des Resonators 10 treten die Elektronen in ein abnehmendes Magnetfeld ein, um dann zu einem nicht dargestellten
Kollektor zu gelangen, wo sie gesammelt werden. Man kann einen weiter stromabwärts angeordneten Teil der sich erweiternden
Wand 25 als Kollektor benutzen, oder man kann den Ausgangshohl leiter 20 so gestalten, daß er einen Koppler
bildet, der eine überbrückung zwischen dem Resonator 10 und einem Kollektor bewirkt.
Der vorstehend definierte Winkel θ wird so eingestellt, daß
sich der gewünschte Q-Wert ergibt. Kleinere Winkel θ liefern gewöhnlich niedrige Q-Werte, da die Unstetigkeit in
der leitenden Wand an der übergangsebene 30 dann weniger abrupt wird. In Fig. 3, wo die Beziehung zwischen θ und Q
für Resonatoren der in Fig. 2 dargestellten Art zu erkennen
ist, repräsentiert die Ordinate Q in Einheiten von Q,.ff,
während der winkel θ auf der Abszissenachse aufgetragen ist. Die Kurve 41 gilt für Resonatoren, bei denen L/X = 6,12,
die mit Resonanz bei der elektrischen Kreisschwingungsart TE02 arbeiten. Diese auf experimentelle Weise gewonnene
Kurve zeigt deutlich, daß sich ©-Werte, die niedriger sind als das Zweifache des durch Beugung begrenzten Wertes, erzielen
lassen, wenn man θ hinreichend klein wählt, wobei jedoch der kritische Winkel, bis unterhalb dessen θ zu diesem
Zweck verkleinert werden muß, von anderen Faktoren abhängt, die in Beziehung zur Wahl der Schwingungsweise des
Resonators und zur Form einer gegebenenfalls vorhandenen allmählichen Erweiterung der inneren Resonatorwand 12 stehen.
Entspricht L mehreren Wellenlängen und wählt man die elektrischen Kreisschwingungsarten des Resonators, ist es jedoch
offenbar ausreichend, wenn θ kleiner ist als etwa 10° bis 15°,
Es sei bemerkt, daß sich die Erfindung nicht auf die vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise braucht die in Fig. 2 dargestellte Kombination
mit einem Hohlraumresonator und einem Ausgangshohlleiter
nicht einen Bestandteil eines Gyrotrons zu bilden, der Querschnitt des Hohlraumresonators 10 im rechten Winkel zur Symmetrieachse
13 kann anstelle der kreisrunden Form elliptisch, rechteckig oder quadratisch sein, und die sich erweiternde
Innenwand 25 des Ausgangswellenleiters 20 braucht nicht konisch zu sein (wobei θ in solchen Fällen die Unstetigkeit
der Neigung der HoHHeiterbegrenzung an der Übergangsebene 30 bezeichnet).
Claims (8)
1. Resonatorelement, gekennzeichnet durch einen Hohlraumresonator (10) und einen Ausgangshohl leiter (20),
wobei das Resonatorelement eine Längsachse aufweist. und wobei das Resonatorelement einen Q-Wert besitzt,
der kleiner ist als 8fr(L/A) , wobei L die effektive
Länge des Hohlraumresonators längs der genannten Achse und A die Wellenlänge der Hohlraumresonanz im freien
Raum innerhalb des Resonators bezeichnet, wobei der Resonator in direkter Verbindung mit dem Ausgangshohlleiter
an einer Übergangsebene (30) steht, die im rechten Winkel zu der Längsachse verläuft, und wobei jeder
Teil der Innenwand (25) des Ausgangshohlleiters mit
der Längsachse einen Winkel (Q) bildet, der kleiner ist als ein vorbestimmter maximaler Winkel.
2. Resonatorelement nach Anspruch X, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnittsfläche des Ausgangswellenleiters (20) parallel zu der Ubergangsebene (30) in der genannten
Längsrichtung monoton zunimmt.
3. Resonatorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte maximale Winkel kleiner ist
als 20°.
4. Resonatorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte maximale Winkel kleiner ist
als 10°.
5. Resonatorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraumresonator (10) im rechten Winkel
zu der Längsachse eine gleichmäßig kreisrunde Querschnittsform hat.
6. Resonatorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgangshohileiter (20) eine konische
Form hat.
7. Resonatorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraumresonator (20) eine gleichmäßige
elliptische Querschnittsform hat.
8. Resonatorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es einen Bestandteil eines Gyrotrons bildet.
Applications Claiming Priority (1)
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| US06/184,492 US4356430A (en) | 1980-09-05 | 1980-09-05 | Gyrotron cavity resonator with an improved value of Q |
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