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DE3130229A1 - Mehrschneidenwerkzeug - Google Patents

Mehrschneidenwerkzeug

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Publication number
DE3130229A1
DE3130229A1 DE19813130229 DE3130229A DE3130229A1 DE 3130229 A1 DE3130229 A1 DE 3130229A1 DE 19813130229 DE19813130229 DE 19813130229 DE 3130229 A DE3130229 A DE 3130229A DE 3130229 A1 DE3130229 A1 DE 3130229A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
coupling piece
shank
carrier
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813130229
Other languages
English (en)
Other versions
DE3130229C2 (de
Inventor
Wolfgang 7060 Schorndorf Betz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hk Praezisionstechnik 78727 Oberndorf De GmbH
Original Assignee
Hahn and Kolb GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hahn and Kolb GmbH and Co filed Critical Hahn and Kolb GmbH and Co
Priority to DE19813130229 priority Critical patent/DE3130229C2/de
Publication of DE3130229A1 publication Critical patent/DE3130229A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3130229C2 publication Critical patent/DE3130229C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/24Tool holders for a plurality of cutting tools, e.g. turrets
    • B23B29/26Tool holders in fixed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Mehrschneidenwerkzeug
  • Die Erfindung betrifft ein Mehrschneidenwerkzeug mit einem an einer antreibbaren Welle anbringbaren Werkzeugschaft, einem an diesem befestigbaren Werkzeugträger sowie mehreren in radialer Richtung einstellbaren Schneiden.
  • Bei bekannten derartigen Werkzeugen handelt es sich um Bohrwerkzeuge, deren Werkzeugschaft eine mit einer Kerbverzahnung versehene vordere Stirnfläche aufweist, auf der zwei in radialer Richtung verstellbare und in einer gewählten Position fixierbare Schneiden mittels Schrauben befestigt sind.
  • Insbesondere bei numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen werden häufig werkstückspezifische Mehrschneidenwerkzeuge, d. h. mehrschneidige Sonderwerkzeuge verwendet, sobald die Losgröße dies wirtschaftlich zuläßt.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Konzeption für ein Mehrschneidenwerkzeug zu finden, die es ermöglicht, ein Mehrschneidenwerkzeug nach Art eines Baukastensystems zusammenzusetzen, so dass nicht für jedes Werkstück ein Sonderwerkzeug vollständig neu angefertigt werden muß. Bei Mehrschneidenwerkzeugen der eingangs erwähnten Art läßt sich diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch lösen, dass Werkzeugschaft und Werkzeugträger jeweils eine sich in Richtung der Schaftachse erstreckeide Gewindebohrung zum Einschrauben eines die beiden Teile miteinander verbindendEn entsprechende Aussengewinde auf weisenden Kupplungsstüöks besitzen. Zweckmäßigerweiseist das Kupplungsstück auf seiner vom Werkzeugschaft abgekehrten Seite' mit einer Gewindebohrung zum Einschrauben eines Kupplungsstücks für einer weiteren Werkzeugträger versehen, und diese kombination aus Kupplungsstück und Werkzeugträger läßt sich somit in beliebiger Anzahl vorn auf dem Werkzeugschaft montieren. Durch die Erfindung wurde also ein universelles System für das Zusammensetzen eines Mehrschneiden--#ohr- oder Drehwerkzeugs geschaffen.
  • Die beiden Gewindebohrungen von Werkzeugschaft und Werkzeugträger könnten Gewinde entgegengesetzten #: Drehsinns aufweisen, wobei dann entsprechendes für die beiden Aussengewinde des Kupplungsstücks gelten würde. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrschneidenwerkzeugs haben jedoch die beiden Aussengewinde des Kupplungsstücks gleichen Drehsinn, jedoch unterschiedliche Gewinde steigungen, und zwar weist das vom Werkzeugschaft abgekehrte Aussengewinde des Kupplungsstücks eine kleinere Steigung auf als das andere Aussengewinde.
  • Beim Drehen des Kupplungsstücks wird dann der Werkzeugträger gegen den Werkzeugschaft gezogen, und una wenn man nach3 einem weiteren Merkmal der Erfindung die Steigungsdifferenz relativ klein wählt, ergibt sich beim Anziehen des Kupplungsstücks eine hohe axiale Verspannung zwischen Werkzeugträger und Werkzeugschaft bzw. zwischen einander benachbarten Werkzeugträgern.
  • Um das Kupplungsstück drehen zu können, wenn es bereits teilweise in den Werkzeugschaft eingeschraubt und der Werkzeugträger auf das Kupplungsstück aufgeschraubt ist, weist das letztere auf seiner vom Werkzeugschaft abgekehrten Seite Mittel zum Ansetzen eines geeigneten Werkzeugs in axialer Richtung auf, z. B. einen Innensechskant oder ein innenliegendes Vielkeilprofil.
  • Um die Schneiden auch bei relativ hohen, über den Werkzeugschaft zu übertragenden Drehmomenten gegen ein Verdrehen zu sichern, sind bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrschneidenwerkzeugs der Werkzeugschaft vorn und der Werkzeugträger rückwärtig mit in axialer Richtung ineinandergreifenden Drehsicherungsmitteln versehen, und bei Systemen, bei denen mehrere Werkzeugträger in axialer Richtung hintereinander montierbar sein sollen, ist der Werkzeugträger auf seiner vorderen Seite entsprechend der vorderen Seite des Werkzeugschafts ausgebildet. Am einfachsten sind Drehsicherungsmittel in Form einer Nut und eines Nutsteins, eines Passtifts und einer entsprechenden Bohrung etc.
  • In diesem Fall sind für die Gewinde ganz bestimmte, definierte Gewindeanfänge vorzusehen, und zwar in Abhängigkeit von der Höhe des Drehsicherungsmittels und von den Gewindesteigungen, und ausserdem wird zweckmäßigerweise die Höhe der Drehsicherungsmittel (in axialer Richtung gemessen) so gewählt, dass im angezogenen Zustand das Kupplungsstück vorn mit dem Werkzeugträger bündig abschließt, jedoch nicht innen gegen den Werkzeugschaft anläuft.
  • Die Gewindebohrung des Kupplungsstücks könnte denselben Durchmesser aufweisen wie dessen dem Werkzeugschaft zugekehrtes Aussengewinde; bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrschneidenwerkzeugs ist das Kupplungsstück jedoch als Reduziergewindebolzen ausgebildet, d. h. die Gewindedurchmesser nehmen von Kupplungsstück zu Kupplungsstück ab.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Konzept lassen sich also Stufenwerkzeuge aufbauen, die in Länge und Durchmesser der jeweiligen Arbeitsaufgabe leicht angepaßt werden können. Die Werkzeugträger lassen sich in Abhängigkeit von der gewünschten Werkstückbearbeitung z. B. mit sog. Wendeplattenhaltern bestücken, die in bekannter Weise axial und radial verstellbar sein können.
  • Erwähnt sei noch, dass es bisher kein Werkzeugsystem gegeben hat, das es ermöglicht hätte, in axialer Richtung hintereinander mehrere Bearbeitungswerkzeuge anzuordnen; eine Ausnahme bildeten lediglich sog.
  • Anfasringe, die zum Anfasen von Bohrungen verwendet werden, wobei zum Bearbeiten abgestufter Bohrungen auf einem Schaft in axialer Richtung hintereinander mehrere Anfasringe festgeklemmt werden. Dieses einfache Festklemmen auf einem zylindrischen Schaft ist jedoch für echte Mehrschneiden-Bohr-oder Drehwerkzeuge völlig unzulänglich.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung und der beiliegenden zeichnerischen Darstellung einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrschneidenwerkzeugs; es zeigen: Fig. 1 einen axialen Schnitt durch dieses mit drei Werkzeugträgern bestückte Mehrschneidenwerkzeug; Fig. 2 eine Stirnansicht eines der Werkzeugträger; Fig. 3 einen Schnitt durch eines der Kupplungsstücke und Fig. 4 eine Stirnansicht dieses Kupplungsstücks, gesehen in Richtung des Pfeils A in Fig. 3.
  • Die Fig. 1 zeigt einen Werkzeugschaft 10 mit einem Bund 12, an den sich nach vorn ein kreiszylindrischer Ansatz 14 mit einer seine Stirnfläche bildenden Anlagefläche 16 anschließt. In dieser ist erfindungsgemäß ein Nutstein 18 befestigt, der um ein vorgegebenes Maß X über die Anlagefläche 16 übersteht. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt der Werkzeugschaft 10 eine von vorn eingebrachte Gewindebohrung 20 mit einem Innengewinde G1, bei dem es sich z. B. S in Rechtsgewinde mit einer Steigung S1 handelt.
  • Schließlich empfiehlt es sich, das Innengewinde G in einen Freiraum 22 auslaufen zu lassen.
  • Bei der gezeichneten Ausführungsform ist der Werkzeugschaft 10 mit drei Werkzeugträgern 24, 24' und 24" bestückt, welche Schneiden 26 und 26a bzw. 26' und 26a' bzw. 26" aufweisen, so dass die erfindungsgemäße Anordnung ein Stufenwerkzeug bildet. Erfindungsgemäß sind die Werkzeugträger 24 bzw. 24' bzw.
  • 24" mit einer Gewindebohrung 28 bzw. 28' bzw. 28#' versehen, deren Innengewinde G2 bzw. G2, bzw. Und gleichfalls als Rechtsgewinde ausgebildet ist und eine Steigung S2 bzw. S21 bzw. S2'' aufweist. Die Steigung S2 ist in diesem Fall kleiner als die Steigung S1.
  • Der Montage der Werkzeugträger 24 bzw. 24' bzw. 24 " am Werkzeugschaft 10 dienen als Reduziergewindebolzen ausgebildete Kupplungsstücke 30 bzw. 30' bzw.
  • 30'', von denen eines, z. B. das Kupplungsstück 30, in den Fig. 3 und 4 einzeln dargestellt wurde. Dieses Kupplungsstück besitzt ein dem Werkzeugschaft 10 zugewandtes Aussengewinde g1, das als Rechtsgewinde ausgebildet ist und dieselbe Steigung S1 wie das Innengewinde G1 aufweist, sowie ein Aussengewinde g2 in Form eines Rechtsgewindes mit der Steigung S2.
  • Von der vom Werkzeugschaft 10 abgekehrten Seite her wurde eine Gewindebohrung 20' in das Kupplungsstück 30 eingebracht, deren Innengewinde mit g11 bezeichnet wurde. Erfindungsgemäß läuft auch das letztere in einen Freiraum 22' aus. Schließlich besitzt das Kupplungsstück 30 noch einen Vielkeilprofilkanal 34 zum Ansetzen eines in axialer Richtung eingeführten und entsprechend gestalteten Werkzeugs, mit dessen Hilfe sich das Kupplungsstück 30 drehen läßt.
  • Um den Werkzeugträger 24 am Ansatz 14 des Werkzeugschafts 10 zu zentrieren, besitzt der Werkzeugträger auf seiner dem Werkzeugschaft zugewandten Seite eine kreiszylindrische Vertiefung 42, die nach innen durch eine ebene Anlagefläche 40 begrenzt wird. Die Anlageflächen 16 und 40 verlaufen senkrecht zur Achse des Werkzeugschafts 10, und um seine Zentrierungsaufgabe erfüllen zu können, greift der kreiszylindrische Ansatz 14 passend in die kreiszylindrische Vertiefung 42. Auf der vom Werkzeugschaft 10 abgekehrten Seite ist der Werkzeugträger 24 entsprechend dem Werkzeugschaft 10 ausgebildet, während der Werkzeugträger 24' auf einer dem Werkzeugschaft 10 zugewandten Seite entsprechend der gemäß Fig. 1 linken Seite des Werkzeugträgers 24 ausgebildet ist, so dass der Werkzeugträger 24' am Werkzeugträger 24 zentriert wird; entsprechendes gilt für den Werkzeugträger 24''.
  • Die Fig. 2 läßt schließlich anhand des Werkzeugträgers 24 erkennen, wie die Schneiden der Werkzeugträger befestigt sein können. Im vorliegenden Fall dienen dieser Befestigung Kerbverzahnungen 50 und Schrauben 52. Ferner zeigt die Fig. 2 eine auch in Fig. 1 erkennbare Nut 54, in die der Nutstein 18 des Werkzeugschafts 10 passend eingreifen kann.
  • Hingegen wurden auf der dem Betrachter zugewandten Seite des Werkzeugträgers 24 angeordnete Drehsicherungsmittel in Fig. 2 weggelassen. Diese alternativen Drehsicherungsmittel zeigt lediglich die Fig. 1, nämlich einen Passtift 60, der in der vom Werkzeugschaft 10 abgewandten Stirnseite der Werkzeugträger befestigt ist, sowie eine entsprechende Bohrung 62 auf der dem Werkzeugschaft 10 zugewandten Seite der Werkzeugträger 24' und 24 " . Der Überstand der Passstifte 60 soll wieder gleich dem Maß X sein.
  • Die Montage eines Werkzeugträgers soll nun anhand des Werkzeugträgers 24 erläutert werden: Zunächst wird der Werkzeugträger 24 auf das Kupplungsstück 30 aufgeschraubt, worauf das Kupplungsstück 30 in das Innengewinde G1 durch Drehen sowohl des Kupplungsstücks als auch des Werkzeugträgers 24 so weit hineingeschraubt wird, bis sich der Werkzeugträger 24 wegen des Nutsteins 18 nativ zum Werkzeugschaft 10 nicht mehr drehen läßt, wobei gleichzeitig der Nutstein 18 der Nut 54 gegenüberstehen muß. Dann wird mit Hilfe des in den Vielkeilprofilkanal 34 in axialer Richtung einschiebbaren und nicht gezeichneten Werkzeugs das Kupplungsstück 30 weitergedreht, d; h. es wird sowohl gegenüber dem Werkzeugschaft 10, als auch gegenüber dem Werkzeugträger 24 gedreht, und da die Steigung S1 der Gewinde G1 und g1 größer sein soll als die Steigung S2 der Gewinde G2 und g2, wird der Werkzeugträger 24 gegen den Werkzeugschaft 10 gezogen, bis die Anlageflächen 16 und 40 gegeneinander anliegen. Durch das Anziehen des Kupplungsstücks 30 müssen Werkzeugträger 24 und Werkzeugschaft 10 lediglich in axialer Richtung gegeneinander verspannt werden, da die Drehsicherung vom Nutstein 18 und der Nut 54 übernommen wird.
  • Bei der Montage des Werkzeugträgers 24' wird in genau derselben Weise vorgegangen, wobei das Kupplungsstück 30' an die Stelle des Kupplungsstücks 30, der Werkzeugträger 24' an die Stelle des Werkzeugträgers 24 und der letztere an die Stelle des Werkzeugschafts 10 tritt, während Passtift 60 und Bohrung 62 den Nutstein 18 und die Nut 54 ersetzen.
  • Zwar ist der Fertigungs- und Montageaufwand bei dem erfindungsgemäßen Mehrschneidenwerkzeug größer als bei den erwähnten, zu ersetzenden Sonderwerkzeugen, jedoch ist in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass der Montageaufwand für eine größere Serie nur einmal geleistet werden muß und dass für ein anderes, benötigtes Werkstück nicht ein neues Sonderwerkzeug hergestellt, sondern lediglich das erfinduflgsgemäße Mehrschneidenwerkzeug in anderer Weise zusammengesetzt bzw. eingestellt werden muß.
  • Natürlich können die Träger der Schneiden 26 etc. mit Langlöchern für die Schrauben 52 versehen sein, um die Schneiden in radialer Richtung verstellen zu können.
  • Ferner ermöglicht es der Aufbau des Mehrschneidenwerkzeugs, über axiale Bohrungen im Werkzeugschaft lo sowie in den Kupplungsstücken 30 etc und radiale Kanäle in den letzeren und den Werkzeugträgern 24 etc. Kühl-bzw. Schneidöle an jede Bearbeitungsstelle zu leiten, wobei z.B. die Vielkeilprofilkanäle 34 und die Gewindebohrungen 20' etc. der Kupplungsstücke 30 etc.
  • als axiale Kanäle verwendbar sind - man muss nur die Gewindebohrung des äussersten Kupplungsstücks durch einen eingeschraubten Stopfen verschliessen. Leerseite

Claims (11)

  1. Ansprüche e Mehrschneidenwerkzeug-mit einem an einer antreibbaren Welle anbringbaren Werkzeugschaft, einem an diesem befestigbaren Werkzeugträger sowie mehreren, in radialer Richtung einstellbaren Schneiden, dadurch gekennzeichnet, dass Werkzeugschaft (10) und Werkzeugträger (24) jeweils eine sich in Richtung der Schaftachse erstreckende Gewindebohrung (G1, G2) zum Einschrauben eines die beiden Teile miteinander verbindenden, entsprechende Aussengewinde (g1, g2) aufweisenden Kupplungsstücks(30) besitzen.
  2. 2. Mehrschneidenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (30) auf seiner vom Werkzeugschaft (10) abgekehrten Seite eine Gewindebohrung (20') zum Einschrauben eines Kupplungsstücks (30') für einen weiteren Werkzeugträger (24') aufweist.
  3. 3. Mehrschneidenwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Aussengewinde (g1, g2) des Kupplungsstücks (30) gleichen Drehsinn aufweisen und dass das vom Werkzeugschaft (10) abgekehrte Aussengewinde (g2) des Kupplungsstücks (30) eine kleinere Steigung (S2) als das andere Aussengewinde (g1) aufweist.
  4. 4. Mehrschneidenwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichdass zum Einschrauben des Kupplungsstücks (30) dieses mindestens auf seiner vom Werkzeugschaft (10) abgekehrten Seite Mittel (34) zum Ansetzen eines Werkzeugs in axialer Richtung aufweist.
  5. 5. Mehrschneidenwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (30) mindestens auf seiner vom Werkzeugschaft (10) abgekehrten Seite einen Mehrkantkanal (34) zum Ansetzen eines entsprechenden Werkzeugs aufweist.
  6. 6. Mehrschneidenwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugschaft (10) eine vordere und der Werkzeugträger (24) eine rückwärtige, senkrecht zur Schaftachse verlaufende und mit Hilfe des Kupplungsstücks (30) gegeneinander anziehbare Anlagefläche (16 bzw. 40) aufweist.
  7. 7. Mehrschneidenwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Anlageflächen (40) in einer kreiszylindrischen Vertiefung (42) angeordnet ist und die andere Anlagefläche (16) die Stirnfläche eines kreiszylindrischen Ansatzes (14) bildet, welcher zum Zentrieren des Werkzeugträgers (24) in die Vertiefung (42) eingreift.
  8. 8. Mehrschneidenwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugschaft (10) vorn und der Werkzeugträger (24) rückwärtig in axialer Richtung ineinandergreifende Drehsicherungsmittel (18, 54) äufweisen.
  9. 9. Mehrschneidenwerkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 2- bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (24 bzw. 24' bzw. 24'') auf seiner vorderen Seite der vorderen Seite des Werkzeugschafts (10) entsprechend ausgebildet ist.
  10. 10. Mehrschneidenwerkzeug nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehsicherungsmittel (18, 20 bzw. 60, 62) auf bzw. in den Anlageflächen (16, 40) vorgesehen sind.
  11. 11. Mehrschneidenwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden (26, 26a, 26', 26a', 26") am Umfang der Werkzeugträger (24, 24', 24'') angeordnet sind.
DE19813130229 1981-07-31 1981-07-31 Mehrschneidenwerkzeug Expired DE3130229C2 (de)

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Owner name: HAHN & KOLB GMBH & CO, 7000 STUTTGART, DE

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