DE3129790A1 - Herdwagen - Google Patents
HerdwagenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Landscapes
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Description
-
- Herdwaqen Die Erfindung bezieht sich auf einen Herdwagen mit einem Aufbau für darauf zu lagerndes Keramikgut sowie auf die Verwendung einer Lochplatte für diesen Aufbau. Ein solcher Herdwagen ist beispielsweise bekannt durch das deutsche Gebrauchsmuster 74 40 517. Bei diesem bekannten Herdwagen (Tunnelofenwagen) ist der Aufbau so vorgenommen, daß auf dem Wagengestell Profilröhren als Fußsteine angeordnet sind, die ihrerseits keramische Platten (Deckplatten) tragen, auf denen das zu brennende Gut aufgeschichtet werden kann. In der Praxis werden auf das Stahlgeetell des Wagens Schamotte und Isoliermaterialien (Isolierkern) so angeordnet, daß das Gestell nicht überhitzt wird. Dazu werden hauptsächlich beim Wagenkranz Hartschamotte verwendet und als obere Abdeckung Vollplatten in Schamotte (den Temperaturen entsprechend). Im Innern des Kranzes befinden sich zur Wärmedämmung Leichtmassen oder Isoliersteine. Darauf stehen dann die Fußsteine.
- Zur Verbesserung der Isolierwirkung (Reduzierung der Wärmeleitung) und gleichzeitiger Ersparnis bei dem teueren Schamottematerial der Vollplatten - die sich in geringerer Wärmekapazität und damit geringerem Energieeinsatz ausdrückt -, werden als Unterlage für den Fußstein erfindungsgemäß Lochsteine vorgeschlagen, deren Löcher alle ganz oder mindestens teilweise mit Isoliermasse ausgefüllt sind. Als Isoliermasse werden die in der Branche bekannten Leichtstampfmassen benutzt. Die Wirkung kann noch erhöht werden, wenn als Unterlage für die Lochsteine eine Hochtemperatur-Matte (z.B. aus Steinwolle mit Temperatur- beständigkeit zwischen 1000 und l50C1 C) gelegt wird.
- Auf diese Weise wird die Temperaturechselbeständigeit des Herdwagenaufbaues erhöht und damit die Bruchgefahr sowie die Häufigkeit des teueren (d zeitraubenden) Wiederaufbauens reduziert.
- Als Lochsteine werden vorzugsweise solche mit hohem Lochanteil verwendet, z.B. ein Wabenstein gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster-ßO 02 441.5 (der einen besonders hohen Lochanteil und hohe Temperaturwechselbeständigkeit hat).
- Nachfolgend wird anhand von zwei Figuren ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen Fig. 1 den Herdwagen in Ansicht1 Fig. 2 ein Detail nach Fig. 1 (vergrößert).
- Mit 1 ist das Herdwagengrundgestell aus Stahl bezeichnet, auf dem sich der Isolierkern 2 aus Isoliermaterial befindet. Der Isolierkern ist abgedeckt mit der Hochtemperatur-Matte 3, auf welcher eine Zwischenschicht aus Lochsteinplatten 4 liegt. Die Löcher 5 dieser Lochsteinplatten sind (vorzugsweise vollständig) mit Isoliermasse 6 zur Wärmedämmung ausgefüllt. Die Lochsteinplatten haben geringere Masse als Vollsteine und trotzdem genügend hohe Stabilität. Die Lochsteinplatten tragen die Fuasteine 7, auf denen wiederum eine Lage von Lochsteinen 8 ruht. Der Übersichtlichkeit halber sind die Löcher dieser Steine nicht gezeichnet; sie können in ihrer Ausbildung denen des Wabensteins nach dem deutschen Gebrauchsmuster 80 02 441.5 entsprechen. Auf diesen Lochsteinen 8 kann dann das zu brennende Gut 9 aufgeschichtet werden. Die Lochsteine 4 und 8 können vorzugsweise gleichartig sein; dadurch ergibt sich eine Vereinheitlichung des benötigten Schamottematerials, was Preievorteile mit sich bringt.
- Wenn die Löcher 5 der Lochsteinplatten 4 nicht völlig mit Isoliermasse gefüllt sind, ergibt sich der Vorteil, daß beim Brennen mit festem Brennstoff sich in den oben in der Lochplatte verbleibenden Vertiefungen Asche ablagern kann. Die Asche wird dadurch auf dem Wagenplateau festgehalten und gelangt nicht in Ofenbauteile (z.B. Labyrinth seitlich im Ofen), wo sie Verstopfungen verursachen könnte, die uOU. das Weitertransportieren der Wagen behindern oder gar unmöglich machen.
- Es ist also zweckmäßig, bei mit Festbrennstoff beheizten Ufen die Löcher der Lochsteinplatten nur bis zu einem gewissen Grad mit Isoliermasse zu füllen, damit sich in den verbleibenden Lochteilen die Asche sammeln kann.
- 2 Figuren 5 Patentansprüche
Claims (5)
- Patentansprüche Herdwaqen mit einem Aufbau für darauf zu lagerndes feramikgut, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e daß der Aufbau eine Zwischenschicht aus Lochsteinplatten (4) aufweist, deren Löcher (5) alle mindestens teilweise mit Isoliermasse (6) gefüllt sind.
- 2. Herdwagen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß zwischen dem Herdwagengestell und der Zwischenschicht (4) eine Isoliermatte (3) liegt.
- 3. Verwendung einer Lochplatte für eine thermisch isolierende Zwischenschicht bei einem Herdwagen gemaß Anspruch lo
- 4. Verwendung einer Lochplatte in Kombination mit einem die Löcher der Platte mindestens teilweise füllenden thermischen Isoliermaterial fur eine Zwischenschicht bei einem Herdwagenau fbau.
- 5. Verwendung einer Lochplatte gemäß.Anspruch 4 in einem mit Festbrennstoff beheizten Tunnelofen, d a d u r c.h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Löcher nur teilweise mit thermischem Isoliermaterial gefüllt sind,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813129790 DE3129790A1 (de) | 1981-07-29 | 1981-07-29 | Herdwagen |
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| DE19813129790 DE3129790A1 (de) | 1981-07-29 | 1981-07-29 | Herdwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3129790A1 true DE3129790A1 (de) | 1983-02-17 |
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ID=6137928
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813129790 Withdrawn DE3129790A1 (de) | 1981-07-29 | 1981-07-29 | Herdwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3129790A1 (de) |
-
1981
- 1981-07-29 DE DE19813129790 patent/DE3129790A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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