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DE3129411A1 - Vorrichtung zur aufnahme von in betonteile teilweise einzugiessende verbindungsstaehle - Google Patents

Vorrichtung zur aufnahme von in betonteile teilweise einzugiessende verbindungsstaehle

Info

Publication number
DE3129411A1
DE3129411A1 DE19813129411 DE3129411A DE3129411A1 DE 3129411 A1 DE3129411 A1 DE 3129411A1 DE 19813129411 DE19813129411 DE 19813129411 DE 3129411 A DE3129411 A DE 3129411A DE 3129411 A1 DE3129411 A1 DE 3129411A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
free ends
receiving
receiving body
angled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813129411
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOELLEN HEINZ VON
Original Assignee
DOELLEN HEINZ VON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19813105889 external-priority patent/DE3105889A1/de
Application filed by DOELLEN HEINZ VON filed Critical DOELLEN HEINZ VON
Priority to DE19813129411 priority Critical patent/DE3129411A1/de
Publication of DE3129411A1 publication Critical patent/DE3129411A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/125Reinforcement continuity box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Kennwort: Aufnahmeschiene II"
  • Vorrichtung zur Aufnahme von in Betonteile teilweise einzugießende Verbindungsstähle Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsetzen in eine Schalung von Betonbauteilen zur Aufnahme von im Betonbauteil teilweise einzugießende Verbindungsstähle, die mit ihren freien Enden zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen dienen, bestehend aus einem nach dem Ausschalen des Betonbauteiles entfernbaren Aufnahmekörper, der an der Innenseite der Schaltung zu befestigen ist und die zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen dienenden freien Enden der Verbindungsstähle aufnimmt, wobei die freien Enden der Verbindungsstähle zur raumsparenden Aufnahme in dem Aufnahmekörper abgewinkelt und nach dem Abnehmen des Aufnahmekörpers geradezubiegen sind, wobei nach Patent ..... (Patentanemdlung P 31 05 889.2) der Aufnahmekörper aus einer Schiene besteht, in deren Innenraum die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle angeordnet sind, wobei die offene Seite der Schiene mit den Abständen zwischen benachbarter Verbindungsstähle entsprechenden Abschlußdeckel verschlossen ist.
  • Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß nach dem Aus schalen des fertigen Betonbauteiles die einen U-förmigen Querschnitt aufweisende Schiene für eine Wiederverwendung abgezogen werden kann. Nach dem Abnehmen der Schiene können dann die den Abständen zwischen benachbarter Verbindungsstähle entsprechenden Abschlußdeckel entfernt werden. Die Abschlußdeckel können dabei ebenfalls wieder verwendet werden. Für die Wiederverwendung sind die Verbindungsstähle in den Innenraum der einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Schiene einzusetzen und mit dem einzusetzenden Abschlußdeckel zu haltern. Die Abstände zwischen den Verbindungsstählen können dabei durch Verkürzen der Abschlußdeckel bzw. durch Nebeneinanderanordnen von mehreren Abschlußdeckeln variiert und somit den gegebenen Anforderungen angepaßt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erläuterten Art zu schaffen, bei der die Herstellung vereinfacht und verbilligt wird.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle aufnehmende Schiene und die die offene Seite der Schiene verschließenden Abschlußdeckel gleiche Querschnitte aufweisen. Dadurch können in einfacher Weise die SChiene und die Abschluß deckel in einer einzigen Form hergestellt werden. Die Schiene wird dabei von einem längeren Abschnitt des Formteiles gebildet, während die Abschlußdeckel kürzere Abschnitte des Formteiles darstellen.
  • Die Schiene und die Abschlußdeckel können einen etwa U-förmigen Querschnitt mit ungleich langen Schenkeln aufweisen, wobei der Scheitelteil des U-förmigen Querschnitts die Schmalseite des etwa rechteckigen Aufnahmekörpers bildet und an dem freien Rand des längeren Schenkels eine nach innen gerichtete Abwinklung angeformt ist, während der kürzere Schenkel an seinem freien Rand mit einer nach innen gerichteten Nut zur Aufnahme der am längeren Schenkel vorgesehenen Abwinklung versehen ist. Mit dieser Querschnittform können in einfacher Weise die Schiene und die Abschlußdeckel zu einem Hohlkörper mit etwa rechteckigem Querschnitt zusammengesetzt werden, wobei in dem Hohlraum die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle anzuordnen sind.
  • Die am längeren Schenkel vorgesehene Abwinklung kann Rastvorsprünge, insbesondere in Form von Rippen aufweisen, die in eine entsprechende Rastausnehmung an der Aufnahmenut einschnappt. Dadurch sind in einfacher Weise die Abschlußdeckel an der Schiene gehaltert.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Fig.1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in schau bildlicher Darstellung, teilweise abgebrochen, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.1, wobei jedoch die Schiene und der Abschlußdeckel in einer Stellung dargestellt sind, in der sie kurz vor dem Zusammensetzen stehen.
  • Die auf der Zeichnung dargestelle Vorrichtung dient zum Einsetzen in eine Schalung von nicht näher dargestellten Betonbauteilen zur Aufnahme von im Betonbauteil teilweise einzugießende Verbindungsstähle, die der Einfachheit halber ebenfalls nicht näher dargestellt sind. Die in das Betonbauteil teilweise einzugießende Verbindungsstähle sind mit ihren freien Enden zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen vorgesehen. Die Vorrichtung besteht dabei aus einem nach dem Aus schalen des Betonbauteiles entfernbaren Aufnahmekörper 13, der an der Innenseite der nicht näher dargestellten Schalung zu befestigen ist und die zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen dienenden freien Enden der Verbindungsstähle aufnimmt, wobei die freien Enden der Verbindungsstähle zur raumsparenden Aufnahme in dem Aufnahmekörper 13 abgewinkelt und nach dem Abnehmen des Aufnahmekörpers 13 geradezubiegen sind.
  • Wie insbesondere aus der Fig.2 ersichtlich, besteht der Aufnahmekörper 13 aus einer einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Schiene 14, in deren Innenraum 15 die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle angeordnet sind. Die offene Seite der Schiene 14 ist dabei mit den Abständen zwischen benachbarter Verbindungsstähle entsprechenden Abschlußdeckel 16 verschlossen.
  • Die die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle aufnehmende Schiene 14 und die die offene Seite der Schiene 14 verschließenden Abschlußdeckel 16 weisen einen gleichen Querschnitt auf. DAdurch können die Schiene 14 und die Abschlußdeckel 16 in einfacher Weise aus Kunststoff als Strangguß gefertigt werden. Die Schiene 14 wird dabei in einfacher Weise von einem größeren Abschnitt des im Strangguß gefertigten Formteiles gebildet, während die Abschlußdeckel 16 von kürzeren Abschnitten des als Strangguß hergestellten Formteiles -gebildet werden. Für die Herstellung des Aufnahmekörpers 13 ist somit nur eine einzige Form für den Strangguß erforderlich.
  • Die Schiene 14 und der Abschlußdeckel 16 weisen einen etwa U-förmigen Querschnitt mit ungleich langen Schenkeln auf, wobei der Scheitelteil 25 des U-förmigen Querschnitts die Schmalseite des etwa rechteckigen Aufnahmekörpers 13 bildet. An dem freien Rand des längeren Schenkels 26 ist eine nach innen gerichtete Abwinklung 27 angeformt, während der kürzere Schenkel 28 an seinem freien Rand mit einer nach innen gerichteten Nut 29 zur Aufnahme der am längeren Schenkel 26 vorgesehenen Abwinklung 27 versehen ist. Durch Einstecken der Abwinklungen 27 in die Nuten 29 kann der Abschlußdeckel 16 zuverlässig an der Schiene 14 verbunden werden, wie dies in der Fig.1 dargestellt ist. Um ein ungewolltes Abgehen des Abschlußdeckels 16 von der Schiene 14 zu verhindern, weist die am längeren Schenkel 26 vorgesehene Abwinklung 27 Rastvorsprünge, insbesondere in Form von Rippen 30 auf, die in eine entsprechende Rastausnehmung 31 an der Aufnahmenut 29 einschnappt.
  • Wie insbesondere aus der Fig.1 ersichtlich, weisen die Abschlußdeckel 16 an den gegeneinanderstoßenden Enden 21 Aussparungen 22 für den Durchgriff der eingesetzten Verbindungsstähle auf. Dadurch sind in einfacher Weise die Verbindungsstähle zuverlässig zwischen den Abschlußdeckeln 16 gehaltert, wobei die Verbindungsstähle lediglich aus den Aussparungen 22 der Abschlußdeckel 16 herausragen.
  • Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Vorrichtung sind zunächst die Verbindungsstähle in die U-förmige Schiene 14 einzusetzen.
  • Dabei werden die abgewinkelten Enden der Verbindungsstähle, die zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen dienen, in den Innenraum 15 der Schiene 14 eingesetzt. Anschließend sind dann die Abschlußdeckel 16 einzusetzen. Durch Verkürzen bzw. Aneinanderreihen von mehreren Abschlußdeckeln 16 können dabei die Verbindungsstähle in jedem gewünschten Abstand angeordnet werden.
  • Bedarfsweise kann dabei auch noch der Innenraum 15 der mit Abschlußdeckeln 16 verschlossenen Schiene 14 neben den eingesetzten Verbindungsstählen mit Füllstoffen ausgefüllt werden.
  • Dadurch wird in einfacher Weise ein unerwünschtes Eindringen von Beton in den Innenraum 15 der Schiene 14 verhindert. Ebenso kann auch die Schiene an ihren Enden mit nicht näher dargestellten Kappen verschlossen werden.
  • Nach dem Einsetzen der Verbindungsstähle ist der Aufnahmekörper 13 an der Innenwand der nicht näher dargestellten Verschalung zu befestigen, und dann der Beton in die Verschalung einzugießen.
  • Nach der Fertigstellung des Betonbauteiles ist dann die nicht näher dargestellte Verschalung abzunehmen und dann zunächst die Schiene 14 des Aufnahmekörpers 13 abzunehmen. Die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle können nunmehr geradegebogen und die Abschlußdeckel 16 entnommen werden. Die Schiene 14 und die Abschlußdeckel 16 können, wie bereits erwähnt, aus Kunststoff gefertigt werden, so daß sie eine glatte Oberfläche aufweisen und leicht vom Betonbauteil abgenommen werden können.
  • Nunmehr können die Schiene 14 und auch die Abschlußdeckel 16 wieder verwendet werden.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Abänderungen möglich. So könnten die Schiene 14 und die Abschlußdeckel 16 auch aus Stahl gefertigt werden.

Claims (3)

  1. Kennwort: Aufnahmeschiene II" Ansprüche: 1. Vorrichtung zum Einsetzen in eine Schalung von Betonbauteilen zur Aufnahme von im Betonbauteil teilweise einzugießende Verbindungsstähle, die mit ihren freien Enden zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen dienen, bestehd aus einem nach dem Ausschalen des Betonbauteiles entfernbaren Aufnahmekörpers, der an der Innenseite der Schaltung zu befestigen ist und die zum Anschluß von weiteren Betonbauteilen dienenden freien Enden der Verbindungsstähle aufnimmt, wobei die freien Enden der Verbindungsstähle zur raumsparenden Aufnahme in dem Aufnahmekörper abgewinkelt und nach dem Abnehmen des Aufnahmekörpers geradezubiegen sind, wobei nach Patent ....
    (Patentanmeldung P 31 05 889.2) der Aufnahmekörper aus einer Schiene besteht, in deren Innenraum die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle angeordnet sind, wobei die offene Seite der Schiene mit den Abständen zwischen benachbarter Verbindungsstähle entsprechenden Abschlußdeckel verschlossen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die die abgewinkelten freien Enden der Verbindungsstähle aufnehmende Schiene (14) und die die offene Seite der Schiene (14) verschließenden Abschlußdeckel (16) gleiche Querschnitte aufweisen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (14) und die Abschlußdeckel (16) einen etwa U-förmigen Querschnitt mit ungleich langen Schenkeln (26,28) aufweist, wobei der Scheitelteil (25) des U-förmigen Querschnitts die Schmalseite des etwa rechteckigen Aufnahmekörpers (13) bildet und an dem freien Rand des längeres Schenkels (26) eine nach innen gerichtete Abwinklung (27) angeformt ist, während der kürzere Schenkel (28) an seinem freien Rand mit einer nach innen gerichteten Nut (29) zur Aufnahme der am längeren Schenkel (26) vorgesehenen Abwinklung (27) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am längeren Schenkel (26) vorgesehene Abwinklung (27) Rastvorsprünge, insbesondere in Form von Rippen (30) aufweist, die in eine entsprechende Rastausnehmung (31) an der Aufnahmenut (29) einschnappt.
DE19813129411 1981-02-18 1981-07-25 Vorrichtung zur aufnahme von in betonteile teilweise einzugiessende verbindungsstaehle Withdrawn DE3129411A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554483A1 (fr) * 1983-11-09 1985-05-10 Moreau Pierre Boitier de positionnement d'armatures
FR3069265A1 (fr) * 2017-07-21 2019-01-25 Thierry Pilloix Resines (Tpr) Caisson de mise en attente a dimensionnement variable

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2554483A1 (fr) * 1983-11-09 1985-05-10 Moreau Pierre Boitier de positionnement d'armatures
FR3069265A1 (fr) * 2017-07-21 2019-01-25 Thierry Pilloix Resines (Tpr) Caisson de mise en attente a dimensionnement variable

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