DE3129482A1 - Verfahren und vorrichtung zum durchfuehren des selbsttaetigen werkstuecktransportes bei gesenkschmiedepressen und dergleichen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum durchfuehren des selbsttaetigen werkstuecktransportes bei gesenkschmiedepressen und dergleichenInfo
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Description
VON KREISLER SCHÜNWttlD*"* PISHÖtb ··'· FUES
VON KREISLER KELLER SELTING WERNER
PATENTANWÄLTE Dr.-Ing. von Kreisler t 1973
Dr.-Ing. K. Schöiwald, Köln
Dr.-Ing. K. W. Ei-.hold, Bud Soden
• Dr. J. F. Fufs, Köln Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln
Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln Dipl.-Ing. G. Seifing, Köln
Dr. H.-K. Werner, Köln
Sch/my
25. Juli 1981
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
D-5000 KÖLN 1
EUMUCO AKTIENGESELLSCHAFT FÜR MASCHINENBAU Josefstraße 10, 5090 Leverkusen 1
Verfahren und Vorrichtung zum Durchführen des selbsttätigen Werkstücktransportes
bei Gesenkschmiedepressen u.dgl.
bei Gesenkschmiedepressen u.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Durchführen des selbsttätigen Werkstücktransportes
bei Gesenkschmiedepressen, z.B. Exzenterpressen, Keilpressen u.dgl., bei dem bzw. bei der. das Werkstück
von einer Gravur zur anderen Gravur bewegt wird, wobei ein Rohling oder das Werkstück erfaßt und um eine Gravurteilunc;
umgesetzt wird.
Zur Herstellung von Schmiedeteilen sind in der Regel mehrere
Arbeitsoperationen, z'.B. 4 bis 5 derartige Arbeitsgänge,'
innerhalb einer Presse erforderlich. Mit Hilfe einer Hubbalken-Automatik
werden in bekannter Weise die Werkstücke von Arbeitsstation zu Arbeitsstation umgesetzt, wobei bei
jedem Umsetzen sämtliche im Werkzeugraum vorhandenen Werk-
ThMnn· 107911 1310-11 · T»l«.v. RRR7307 Ληηη A ■ Tpknmmm. Dnmnnli.nl KnIn '
stücke gleichzeitig weitertransportiert werden. Hierzu sind an den IIubbaLken Mitnehmer entsprechend der Anzahl
der Arbeitsvorgänge angebracht.
Im Gegensatz zur Kaltumformung, bei der die Werkstücke mit jedem Takt dem Werkzeugraum zugeführt werden, da bei
Kaltumformmaschinen die Probleme einer Verschmutzung der Werkzeuge durch Zunder u.dgl. nicht vorhanden sind, ist
es beim Gesenkschmieden allgemein notwendig, mit Rücksicht auf das Erfordernis des Sauberblasens der Gravuren und
des Einbringens von Gesenkschmiermittel, die Rohlinge dem automatischen Werkstücktransport so zuzuführen, daß nur
jede zweite Arbeitsoperation belegt ist» Das Ausblasen und Besprühen ist dann so gesteuert, daß bei dem selbsttätigen
Werkstücktransport jeweils das nicht.belegte Werkzeug ausgeblasen und gesprüht wird. Dadurch ergibt sich
eine gewisse Reduzierung in der Mengenleistung der .Gesenkschmiedepresse,
die man wegen der Notwendigkeit, die Gesenke sauberzuhalten und zu schmieren, gegenüber der Kaltumformung
hinnimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es, auch bei Maschinen der Warmumformung,
insbesondere bei Gesenkschmiedepressen, die Arbeitsvorgänge mit Hilfe des selbsttätigen Werkstücktransport^
ho x.u gestalten, daß bei jedem Arbeitstakt ein Werkstück,d.h.
ein Rohling dem Werkzeugraum der Presse zugeführt werden kann. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß
. in jeder Arbeitsstation zwei Werkzeuge, z.B. Gravuren,verwendet
werden, und daß der Rohling oder das Werkstück taktmäßig wechselweise in eine der Gravuren derselben Arbeitsstation eingelegt wird.
Bei der Vorrichtung, bei der zum Durchführen des selbsttätigen Werkstücktransportes eine Transportvorrichtung
für den Rohling und die" Werkstücke vorgesehen ist, deren Transportbalken zwischen sich mittels Mitnehmer den Rohling
und die Werkstücke aufnehmen und eine Längsbewegung, eine
Hub- und Senkbewegung und eine Querbewegung zu- und voneinander ausführen, ist die Anordnung so getroffen, daß in
• jeder Arbeitsstation zwei derselben Arbeitsstufe dienende 5. Werkzeuge, z.B. Gravuren, angeordnet sind, daß die Transportvorrichtung
Je Arbeitsstation mit je zwei Mitneh-
• merpaaren ausgerüstet ist, und daß der Transportweg der
Transportvorrichtung dem Abstand unterschiedlicher Arbeitsstationen entspricht.
Bei dieser Arbeitsweise bzw. Anordnung, bei der die einzelnen Arbeitsoperationen, z.B. Vorpressen, Fertigpressen, Lochen,
Abgraten u.dgl. in der Durchlaufrichtung der Werkstücke jeweils doppelt vorgesehen sind, läßt sich die Mengenleistung
der mit Hubbalken-Werkstücktransport arbeitenden Presse u.dgl.". wesentlich steigern, d.h. praktisch verdoppeln,
wobei zugleich die Werkzeuge, d.h. die Gravuren, nach jedem .Arbeitsvorgang ausgeblasen und mit Gesenkschmiermittel
besprüht werden können. Die Steigerung ergibt sich dadurch, daß in jeder Arbeitsstation, ein Werkzeug belegt ist. Bei
Einzelbelegung werden die jeweils freien Werkzeuge, z.B.
Gesenke, gesäubert und besprüht. Trotzdem läßt sich die Mengenleistung
der Presse verdoppeln.
Bei einer solchen Doppelanordnung von Gesenken u.dgl. addieren sich gegenüber einer Einzelbelegung zwar auch
die Preßkräfte. Eine doppelt so große Presse liegt aber in den Anschaffungskosten niedriger als zwei kleinere Pressen,
wodurch bereits mit der Investition eine Einsparung erreicht werden kann. Hinzu kommt/ daß zum Betrieb dieser
einen größeren Presse nur das halbe Bedienungspersonal gegenüber zwei kleineren Pressen benötigt wird. Außerdem
ist auch der Platzbedarf einer großen Presse geringer als bei zwei kleineren automatisierten Pressen. Ein weiterer
Vorteil ist noch dadurch gegeben, daß mit der doppelten Anzahl an Gesenken auch die Intervalle zum Werkzeugwechsel
■Ti,
wegen entstandenen Werkzeugverschieisses sich verlängern,
d.h. die wegen Werkzeugwechsels sich ergebenden Stillstandzeiten halbieren sich bei dieser Anlage.
Gemäß einem- weiteren Merkmal der Erfindung können die Werkzeuge,
d.h. die Gravuren derselben Arbeitsstation unterschiedlich, z.B. spiegelbildlich,ausgebildet sein. So ist ermöglicht,
rechte und linke Schmiedestücke in einem Durchgang gleichzeitig herzustellen. Beispielsweise gibt es an einem
Fahrzeug rechte und linke Achsschenkel. Auch haben z.. .B.. Kettenlaschen für Traktoren-Triebwerke rechte und linke
Teile, die sich durch ihre spiegelbildliche Ausführung unterscheiden. Da der Bedarf solcher Teile gewöhnlich '
gleich große Stückzahlen aufweist, müßte- man beim Schmieden, einzelner Teile sonst eine Losgröße linker und nachfolgend
15' eine Losgröße rechter Teile vorsehen. Durch den Erfindungsqogenstand
ist es ermöglicht, diese rechten und linkei Schmietletcile
in einem Durchgang herzustellen.
Der Erfindungsgegenstand ist überdies.:so universell, daß es nach entsprechendem Werkzeugwechsel und Einstellung ■■·"
der Hubelemente ohne weiteres möglich ist, auch mit einer Einfach-Belegung arbeiten zu können. Dies kann dann zweckmäßig
sein, wenn größere Schmiedeteile verarbeitet werden sollen, die bei Doppelbelegung die Preßkraft überfordern
würden. Es ist auch nicht ausgeschlossen, daß in besonderen Fällen die Arbeitsstationen mehr als zwei-derselben
Operationsstufe dienende Werkzeuge, z.B. Gravuren/aufweisen können.
Die Erfindung wird"anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
3129k82
Figuren T und 2 zeigen im Längsschnitt des Aufrisses
und bei der Fig.ur 2 in Draufsicht nach der Linie II~II dor
Figur 1 die Anordnung der Werkzeuge gemäß der Erfindung und eine zugehörige Werkstücktransportvorrichtung im Ausschnitt
und im Schema.
Figuren 3 und 4 stellen Übersichten über die Belegung der doppelt angeordneten Werkzeuge von Arbeitstakt zu Arbeitstakt
im Schema dar.
Figur 5 veranschaulicht eine Gesenkschmiedepresse gemäß
der Erfindung im Ausschnitt der Anordnung der Werkzeuge und der Ausbildung der Werkstücktransportvorrichtung schematisch
und im Schaubild.
Bei einer Gesenkschmiedepresse 1 ist ein oberer Werkzeughalter 2 und ein unterer Werkzeughalter 3 vorhanden, an
denen die oberen Werkzeuge 4 und die unteren Werkzeuge 5 in bekannter Weise befestigt sind. Die Werkstücktransportvorrichtung
6 weist in bekannter Weise Transport- oder Hubbalken 7 und 8 auf, an denen Mitnehmer 9 und 10 zum
Fassen der Werkstücke zwischen sich angeordnet sind. Die Transportbalken 7 und 8 für den selbsttätigen Werkstücktransport
verlaufen seitlich und in der Höhe des Untergesenks 3. Die Transportbalken 7 und 8 werden durch Steuermechanismen
12 und 13 angetrieben, die in Getriebekasten 14 und 15 untergebracht sind, welche an den Ständern 16
und 17 der Gesenkschmiedepresse 1 angebracht sind. Beide
Getriebekasten 14 "und 15 sind durch eine Welle 8 und die
Transportbalken 7 und 8 miteinander verbunden. Die Steuerung der Transportbalken 7 und 8 ist in bekannter Weise
so,daß diese ausgehend yon einer Klemmbewegung zueinander,
bei der die Werkstücke mittels der Mitnehmer gefaßt werden, eine Aufwärtsbewegung und sodann eine Längsbewegung
für den Transportschritt und danach eine Senkbewegung mit
anschließender Querbewegung ausführen, bei der die Trans-
«VW»
ν·«
porfcbalken sich öffnen und das Werkstück in dem nächstfolgenden
Werkzeug abgelegt haben, worauf die Rücklaufbewegung parallel zur Längsachse der Presse bzw. der Transportbalken
zu dem Anfangspunkt erfolgt. Während der Rücklaufbewegung
wird der Pressenhub durchgeführt.
In jeder Arbeitsstation sind jeweils zwei derselben Arbeits'stufe
dienende Werkzeuge 20a, 20b; 21a, 21b; '22a,
22b; 23a, 23b; 24a, 24b, z. B. Gravuren, sowohl an dem
■ oberen Werkzeughalter 2 als auch an dem unteren Werkzeughalter
3 angeordnet. Die Transportvorrichtung bzw. die Trnn.'sporbbalken 7 und 8 sind je Arbeitsstation mit zwei.
Mitnohmerpaaren 26a, 26b; 27a, 27b; 28a, 28b; . 29a, 29b; 30a, 30b; 31a, 31b ausgerüstet,
wobei die ersten Mitnehmerpaare 26a, 26b zum Ergreifen des an entsprechender Stelle angeordneten Rohlings in Abhängigkeit
von dem Arbeitstakt dienen. Der Transportschritt •32 entspricht hierbei dem Abstand der unterschiedlichen
Arbeitsstationen. Die Arbeitsvorgänge können wie folgt aufgeteilt sein: I. erstes Vorpressen, II. zweites Vorpressen,
III.Fertigpressen, IV. Lochen und V. Abgraten.
Figuren 3 und 4 veranschaulichen die nacheinanderfolgende Belegung der Werkzeuge von Arbeitsstation zu Arbeitsstation,
wobei die Belegung nach der Situation der Figur 3 und diejenige nach der Situation der Figur 4 ständig miteinander
abwechseln. Die Rohlinge 33 werden der Presse so zugeführt, daß immer zwei benachbarte, unterschiedliche
Arbeitsstationen belegt sind und dazwischen zwei wiederum benachbarte ArbeitsStationen frei sind. Ausgehend von der
Situation der Figur 3 ergibt sich, daß von den je zwei Werkzeugen
einer Arbeitsstatipn nur ein Werkzeug der jeweiligen ArbeiLsstation bei einem Takt belegt wird, während das
andere Werkzeug derselben Arbeitsstation frei von einem Werkstück ist. Bei der nächsten Situation der Figur 4 wird
sodann das Werkzeug, das von einem Werkstück frei war, mit einem Werkstück belegt,, während das benachbarte Werk-
zeug derselben Arbeitsstation nunmehr von einem Werkstück freigeworden ist. Die Belegung der Werkzeuge nach der Si-.
tuation der Figur 3 und nach der Situation der Figur 4 wechselt ständig miteinander ab. Die jeweils freien We-rkzeuge
bzw .Gesenke können während des Umsetzens der Werkstücke 34 ,35 jeweils gesäubert und besprüht werden. Andererseits ist
die Mengenleistung der Presse verdoppelt. In Figur 1 sind
die jeweils oberen Werkzeuge an dem oberen Werkzeughalter 2 jeweils mit einem zusätzlichen Strich beziffert.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, können die Gravuren derselben Arbeitsstation unterschiedlich, z.B. spiegelbildlich ausgebildet sein.
Die schaubildliche Darstellung der Gesenkschmiedepresse
entspricht der Situation der Teile nach Figur 4. Zum Säubern und Besprühen, der jeweils freien Gravuren dient eine
.Blas- und/oder Sprühvorrichtung 37, die einen Träger 38
aufweist, an dem Rohre 3 9 angeordnet sind, die an ihrem Ende Sprühköpfe 39a tragen. Zu den Sprühköpfen 3Sa führen
Leitungen für einen Blässtrom und jeweils eine weitere Leitung für die Zuführung eines Schmiermittels für die
Gesenke. Der Träger 38 ist in Richtung des Pfeiles 40 hin- und herbewegbar angeordnet. Er wird mit den Rohren 39 und
den Köpfen 3 9a in den Raum zwischen den geöffneten oberen und unteren Werkzeugen, bewegt, wobei durch eine geeignete
Steuerung nur jeweils die Köpfe 39a in Betrieb gesetzt werden, die sich bei einem jeweils freien Werkzeug befinden.
Während der Querbewegung der Transportbalken zum Fassen der Werkstücke und der danachfolgenden Aufwärtsbewegung
wird das Ausblasen und das Besprühen der jeweils von einem Werkstück freien Werkzeuge vorgenommen. Danach wird
der Träger 8 mit den Zuführungsrohren 39 und den Köpfen
39a aus dem Raum zwischen den geöffneten Werkzeugen zurückgezogen.
-40- Leerseite
Claims (5)
- *4 ·■I ♦ 4• «4m μ m mm ·* 4 4ANSPRÜCHEM. ^Verfahren zum Durchführen des selbsttätigen Werkstücktransportes bei Gesenkschmiedepressen, z.B. Exzenterpressen, Keilpressen u.dgl., bei dem das Werkstück von einem Werkzeug, z.B. Gravur/zum anderen Werkzeug taktmäßig bewegt wird, wobei ein Rohling bzw. das Werkstück erfaßt und um eine vorbestimmte Teilung umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Arbeitsstation (I,II,III, IV,VJ zwei Werkzeuge verwendet werden, und daß der Rohling oder das Werkstück bei jedem Takt wechselweise in ein Werkzeug derselben Arbeitsstation eingelegt wird.
- 2. Vorrichtung zum Durchführen eines selbsttätigen Werkstücktransportes bei Gesenkschmiedepressen, z.B. Exzenterpressen, Keilpressen u.dgl., bei der zum Transport der -Werkstücke von einem Werkzeug zu dem anderen Werkzeug eine Transportvorrichtung für den Rohling und die Werkstücke vorgesehen ist, deren Transportbalken zwischen sich mittels Mitnehmer den Rohling und die Werkstücke aufnehmen, und eine Längsbewegung, eine Hub- und Senkbewegung und eine Querbewegung· zu- und voneinander ausführen, wobei ein Rohling bzw. das Werkstück erfaßt und um eine Werkzeugteilung umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Arbeitsstation (I,11,111,IV7V) zwei derselben Arbeitsstufe dienende Werkzeuge (20a,20b;21a,21b; 22a, 22b; 23a,23b; 24a,24b), z.B. Gravuren, angeordnet sind, daß die Transportvorrichtung ( 6,7,8) je Arbeitsstation (I-V) mit je zwei Mitnehmerpaaren (26a,26b; 27a,27b; 28a,28b; 29a,29b; 30a,30b; 31a,31b) ausgerüstet ist, und daß der Transportweg (32.) der Transportvorrichtung ( 6) dam Abstand unterschiedlicharArbeitsstationen (I-V) entspricht.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2 , dadurch gekenn zeichnet, daß die Werkzeuge derselben Arbeitestation (I-V) unterschiedlich, z.B. spiegel bildlich ausgebildet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Werkzeug derselben Arbeitsstation (I-V) eine Blas- und/oder eine Sprüheinrichtung (37) angeordnet ist, und. daß bei jedem Arbeitstakt das jeweils freie Werkzeug derselben Arbeitsstation (I-V) durch Blasen und/oder Sprühen gesäubert wird.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsstationen mehr als zwei derselben Operationsstufe dienende Werkzeuge, z.B. Gravuren aufweisen-.
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