[go: up one dir, main page]

DE3129298C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3129298C2
DE3129298C2 DE19813129298 DE3129298A DE3129298C2 DE 3129298 C2 DE3129298 C2 DE 3129298C2 DE 19813129298 DE19813129298 DE 19813129298 DE 3129298 A DE3129298 A DE 3129298A DE 3129298 C2 DE3129298 C2 DE 3129298C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
carbon atoms
alkyl
derivatives
phenyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813129298
Other languages
English (en)
Other versions
DE3129298A1 (de
Inventor
Masahiro Yuyama
Mikio Niihama Ehime Jp Futagami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP55102187A external-priority patent/JPS5813102B2/ja
Priority claimed from JP55102188A external-priority patent/JPS5813103B2/ja
Priority claimed from JP55102189A external-priority patent/JPS5813104B2/ja
Application filed by Sumitomo Chemical Co Ltd filed Critical Sumitomo Chemical Co Ltd
Publication of DE3129298A1 publication Critical patent/DE3129298A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3129298C2 publication Critical patent/DE3129298C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D4/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, based on organic non-macromolecular compounds having at least one polymerisable carbon-to-carbon unsaturated bond ; Coating compositions, based on monomers of macromolecular compounds of groups C09D183/00 - C09D183/16
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/31504Composite [nonstructural laminate]
    • Y10T428/31652Of asbestos
    • Y10T428/31663As siloxane, silicone or silane
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/31504Composite [nonstructural laminate]
    • Y10T428/31652Of asbestos
    • Y10T428/31667Next to addition polymer from unsaturated monomers, or aldehyde or ketone condensation product

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von abriebbeständigen Überzügen unter Verwendung eines Härtungskatalysators für die Bildung abriebbeständiger Überzüge durch Aufbringen einer Polysiloxan-Beschichtungsmasse auf die Oberfläche von Substraten, z. B. Kunststoff- oder Metallgegenständen, und anschließendes Aushärten in der Wärme.
Im allgemeinen haben Kunststoff-Formkörper, z. B. solche aus thermoplastischen Kunstharzen, wie Polymethylmethacrylat, Polystyrol, Methylmethacrylat/Styrol-Copolymeren, Acrylnitril/ Styrol-Copolymeren, Polycarbonaten, Vinylchloridharzen und ABS-Harzen, ausgezeichnete Eigenschaften z. B. hinsichtlich ihres leichten Gewichts, ihrer leichten Verarbeitbarkeit und guten Schlagfestigkeit. Andererseits jedoch werden sie jedoch leicht verkratzt, da ihre Oberfläche weich ist, und beim Kontakt mit Lösungsmitteln werden sie leicht gequollen und gelöst. Ferner werden die Oberflächen von weichen Metallen, wie Aluminium, und die Oberflächen von lackierten Kunststoffen und Metallen leicht durch Reiben mit Stahlwolle oder Sand verletzt und auch während des Gebrauchs verlieren sie ihren Glanz.
Um diese Nachteile zu beheben, sind bereits viele Verbesserungen vorgeschlagen worden. So ist z. B. in der US-PS 24 40 711 ein Verfahren beschrieben, bei dem man eine Beschichtungsmasse verwendet, die hauptsächlich aus einem hydrolysierten Produkt eines Tetraalkoxysilans und eines organischen Polymers besteht. In der US-PS 34 51 838 besteht die Beschichtungsmasse hauptsächlich aus einem hydrolysierten Produkt von Alkyltrialkoxysilanen. Bei Verwendung derartiger Massen ist jedoch die Härtungstemperatur im allgemeinen recht hoch (120 bis 170°C), so daß der Formkörper beim Verarbeiten von thermoplastischen Harzen verformt wird und beim Härten bei relativ niedriger Temperatur unterhalb der Formbeständigkeitstemperatur des Harzes lange Härtungszeiten erforderlich sind und die Oberflächenhärte ungenügend ist.
In zahlreichen Patentanmeldungen sind Verfahren beschrieben, bei denen die Nachteile der Niedertemperaturhärtung durch Verwendung von Härtungskatalysatoren behoben werden sollen. So beschreiben z. B. die JP-OS 48-26 822 und JP-OS 48-56 230 den Zusatz eines Alkalimetallsalzes einer Thiocyansäure oder einer organischen Carbonsäure zu einem hydrolysierten Produkt von Tetraalkoxysilan und Alkyltrialkoxysilanen. In der JP-OS 52-68 231 ist der Zusatz eines Alkalimetallborats zu einer Masse, die hauptsächlich aus einem hydrolysierten Produkt von Alkoxysilanen besteht, beschrieben. Nach diesen Methoden kann die Härtung bei relativ niedriger Temperatur in relativ kurzer Zeit erfolgen. Dennoch haben diese Methoden Nachteile, z. B. ein Ausblühen auf der Überzugsoberfläche, eine relativ kurze Topfzeit der Beschichtungsmasse und eine geringe Löslichkeit des Katalysators in Lösungen des hydrolysierten Produkts der Alkoxysilane, wodurch die Katalysatormenge begrenzt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von abriebbeständigen Überzügen bereitzustellen, unter Verwendung eines Härtungskatalysators, der sich in der Praxis zur Bildung abriebbeständiger Überzüge eignet.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von abriebbeständigen Überzügen durch Hitzehärtung einer Beschichtungsmasse, die hauptsächlich aus einem teilweise hydrolysierten Produkt eines Alkoxysilans der allgemeinen Formel
R n ⁴Si(OR⁵)₄-n
in der n eine ganze Zahl von 0 bis 2 ist, R⁴ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Phenyl-, Allyl-, Vinyl-, Methacryloxy-, Methacryloxyalkyl-, Mercaptoalkyl-, Aminoalkyl-, Epoxyalkyl-, Epoxyalkyloxy-, Epoxyalkyloxyalkyl-, Tetrahydrofuryl- oder Fluoralkylgruppe bedeutet und R⁵ ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, besteht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als Härtungskatalysator mindestens ein Alkalimetallsalz aus der Gruppe der
  • (A) Alkalimetallsalze von Thiosäuren, Dithiosäuren oder deren Derivaten der allgemeinen Formel in der X die Gruppe -NR¹R² oder R³ bedeutet, R¹ und R² jeweils Wasserstoffatome, Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl-, Benzyl- oder Allylgruppen darstellen, R³ ein Wasserstoffatom, eine Phenyl- oder Benzylgruppe, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Alkoxyrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, Y Sauerstoff oder Schwefel ist und M Lithium, Natrium oder Kalium ist;
  • (B) Alkalimetallsalze von Barbitursäure oder deren Derivaten der allgemeinen Formel in der R⁶ und R⁷ jeweils Wasserstoffatome, Phenyl-, Benzyl-, Allyl- oder Cyclohexylgruppen oder Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeuten, R⁸ ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe darstellt, Y Sauerstoff oder Schwefel ist und M Lithium, Natrium oder Kalium ist; und
  • (C) Alkalimetallsalze von β-Dicarbonylverbindungen der allgemeinen Formel in der R⁹ ein Wasserstoffatom, ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Alkylenrest mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R¹⁰ und R¹¹ jeweils Alkylreste oder Alkoxyreste mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxycarbonylreste mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkylenreste mit 3 oder 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl- oder Benzylgruppen darstellen und M Lithium, Natrium oder Kalium ist,
verwendet.
Die erfindungsgemäß verwendeten Alkoxysilane sind z. B. Tetraalkoxysilane und/oder Organoalkoxysilane der Formel:
R n ⁴Si(OR⁵)₄-n
in der n eine ganze Zahl von 0 bis 2 ist, R⁴ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Phenyl-, Allyl-, Vinyl-, Methacryloxy-, Tetrahydrofuryl-, Methacryloxyalkyl-, Mercaptoalkyl-, Aminoalkyl-, Epoxyalkyl-, Epoxyalkyloxy-, Epoxyalkyloxyalkyl- oder Fluoralkylgruppe (wobei die Alkyl- oder Alkoxygruppen vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten) bedeutet, und R⁵ ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
Das teilweise hydrolysierte Produkt des Alkoxysilans kann nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden, z. B. indem man Wasser zu einer Alkohollösung des Alkoxysilans gibt, wobei die Wassermenge nicht weniger als die 0,5fache Molmenge der Gesamtmole Alkoxysilan beträgt, und hierauf in Gegenwart einer Säure hydrolysiert. In manchen Fällen kann das teilweise hydrolysierte Produkt auch durch direkte Hydrolyse eines Chlorsilans, wie R n ⁴SiCl₄-n erhalten werden. Das hydrolysierte Produkt kann allein oder als Kombination aus zwei oder mehreren verwendet werden. Alternativ kann man auch zwei oder mehrere Alkoxysilane vermischen und partiell cohydrolysieren.
Die erfindungsgemäß verwendeten Härtungskatalysatoren umfassen
  • (A) Alkalimetallsalze von Thiosäuren, Dithiosäuren oder deren Derivaten der allgemeinen Formel in der X, Y und M die vorstehende Bedeutung haben,
  • (B) Alkalimetallsalze von Barbitursäure oder deren Derivaten der allgemeinen Formel: in der R⁶, R⁷, R⁸, Y und M die vorstehende Bedeutung haben und
  • (C) Alkalimetallsalze einer β-Dicarbonylverbindungen der allgemeinen Formel: in der R⁹, R¹⁰ und R¹¹ die vorstehende Bedeutung haben.
Spezielle Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Härtungskatalysatoren sind ein oder mehrere Alkalimetallsalze aus der Gruppe der Lithium-, Natrium- und Kaliumsalze von Thiocarbaminsäurederivaten, wie Thiocarbaminsäure, Methylthiocarbaminsäure, Äthylthiocarbaminsäure und Phenylthiocarbaminsäure;
Thiocarbonsäurederivaten, wie Thioameisensäure, Thioessigsäure, Thiobenzoesäure und Thiokohlensäure;
Dithiocarbaminsäurederivaten, wie Methyldithiocarbaminsäure, Äthyldithiocarbaminsäure, Butyldithiocarbaminsäure, Phenyldithiocarbaminsäure, Allyldithiocarbaminsäure, Dimethyldithiocarbaminsäure, Diäthyldithiocarbaminsäure, Dibutyldithiocarbaminsäure, Äthylphenyldithiocarbaminsäure und Dibenzyldithiocarbaminsäure;
Dithiocarbonsäurederivaten, wie Dithioameisensäure, Dithioessigsäure, Dithiopropionsäure und Dithiobenzoesäure;
Dithiokohlensäurederivaten, wie Methylxanthogensäure, Äthylxanthogensäure, Propylxanthogensäure und Butylxanthogensäure;
5-monosubstituierten Barbitursäuren, wie Barbitursäure, Methylbarbitursäure, Äthylbarbitursäure, Isobutylbarbitursäure, Phenylbarbitursäure, Benzylbarbitursäure und Allylbarbitursäure;
5-disubstituierten Barbitursäuren, wie Dimethylbarbitursäure, Methylisopropylbarbitursäure, Methylphenylbarbitursäure, Diäthylbarbitursäure, Äthylisopropylbarbitursäure, Äthyl-n-butylbarbitursäure, Äthylphenylbarbitursäure, Äthylcyclohexylbarbitursäure, Di-n-propylbarbitursäure, Isopropylallylbarbitursäure und Diallylbarbitursäure;
N-Methylbarbitursäurederivaten, wie N-Methylbarbitursäure, 5-Äthyl-N-methylbarbitursäure, 5,5-Diäthyl-N-methylbarbitursäure und 5-Äthyl-5-phenyl-N-methylbarbitursäure;
Thiobarbitursäurederivaten, wie 2-Thiobarbitursäure, 5-Äthyl-2-thiobarbitursäure, 5-Phenyl-2-thiobarbitursäure, 5,5-Diäthyl-2-thiobarbitursäure und 5-Äthyl-5-α-methylbutyl-2-thiobarbitursäure;
β-Diketonen, wie Acetylaceton, Benzoylaceton, Methylacetylaceton (3-Methylpentan-2,4-dion), Äthylacetylaceton, Benzoylacetylaceton und 1,3-Cyclohexandion;
β-Ketoestern, wie Methylacetoacetat, Äthylacetoacetat, n-Propylacetoacetat, n-Butylacetoacetat, Benzylacetoacetat, Äthylmethylacetoacetat (Äthyl-2-methyl-3-oxobutanoat), Äthyläthylacetoacetat, Äthylbenzylacetoacetat, Äthylphenylacetoacetat, Äthyl-2,3- trimethyl-3-oxobutanoat und Äthyl-2,3-tetramethylen-3-oxobutanoat;
b-Diestern, wie Dimethylmalonat, Diäthylmalonat, Di-n-butalmalonat und Diphenylmalonat;
und β-Dicarbonylverbindungen, z. B. Oxalessigsäurediestern, wie Dimethyloxalacetat, Diäthyloxalacetat und Diphenyloxalacetat.
Unter diesen Härtungskatalysatoren sind besonders bevorzugt ein oder mehrere Alkalimetallsalze aus der Gruppe der Lithium-, Natrium- und Kaliumsalze von Thiocarbaminsäure, Dithiocarbaminsäure, Thiokohlensäure, Dithiokohlensäure und deren Alkylderivaten;
Barbitursäure, Äthylbarbitursäure, Phenylbarbitursäure, Dimethylbarbitursäure, Diäthylbarbitursäure, Methylphenylbarbitursäure, Äthylphenylbarbitursäure und deren Thioderivaten;
Acetylaceton, Benzoylaceton, Acetoessigsäureestern, Malonsäurediestern, Oxalessigsäurediestern und deren Derivaten mit einem Alkylsubstituenten am α-Kohlenstoffatom.
Der Härtungskatalysator wird erfindungsgemäß in einer Menge von 0,1 bis 10 Gewichtsteilen, vorzugsweise 0,3 bis 5 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des partiell hydrolysierten Produkts von Alkoxysilanen der allgemeinen Formel
R n ⁴Si(OR⁵)₄-n ,
berechnet als
eingesetzt, wobei n und R⁴ die vorstehende Bedeutung haben. Bei Mengen des Härtungskatalysators unterhalb dieses Bereiches ist die Oberflächenhärte des Überzuges schlecht, während andererseits oberhalb dieses Bereiches die Haftung und Wasserbeständigkeit der Überzüge beeinträchtigt werden.
Der erfindungsgemäß verwendeten Beschichtungsmasse, die hauptsächlich aus dem teilweise hydrolysierten Produkt von Alkoxysilanen besteht, kann ein organisches Polymerisat, z. B. ein Alkylacrylat oder Alkylmethacrylat/Hydroxyalkylacrylat oder Hydroxyalkylmethacrylat-Copolymer oder ein veräthertes Methylolmelamin zugesetzt werden, um die physikalischen Eigenschaften, insbesondere die Hitzecyclenbeständigkeit, der erhaltenen Überzüge zu verbessern. Außerdem kann ein Tensid zugemischt werden, um Oberflächenfehler der erhaltenen Überzüge zu vermeiden, z. B. Orangenhaut, Fischaugen oder Lochbildung. Besonders gute Überzüge werden erhalten bei Zugabe einer geringen Menge eines Alkylenoxid/Dimethylsiloxan- Blockcopolymerisats.
Um die Anwendungseigenschaften der erfindungsgemäß verwendeten Beschichtungsmasse zu verbessern, können ihr Ultraviolett- Absorbentien, Antistatikmittel, Trübungsinhibitorien, Antigeliermittel, Gleitmittel, Farbstoffe, Pigmente und/oder Füllstoffe zugesetzt werden.
Die Beschichtungsmasse kann durch Auflösen oder Dispergieren dieser Komponenten in einem Lösungsmittel nach üblichen Methoden hergestellt werden. Zur Herstellung der Beschichtungsmasse geeignete Lösungsmittel sind z. B. Alkohole, Ketone, Ester, Äther, Cellosolve, Halogenide, Carbonsäuren und aromatische Verbindungen. Die Wahl des Lösungsmittels richtet sich nach dem Substrat, z. B. den Polymerisaten, die beschichtet werden sollen, sowie anderen Faktoren, wie der Verdampfungsgeschwindigkeit. Das Mengenverhältnis des Lösungsmittels zu den anderen Komponenten der Beschichtungsmasse variiert innerhalb weiter Grenzen und die Lösungsmittelmenge hängt von der Dicke des gewünschten Überzuges sowie der angewandten Beschichtungstechnik ab.
Zum Aufbringen der erfindungsgemäß verwendeten flüssigen Beschichtungsmasse können herkömmliche Beschichtungsmethoden angewandt werden, z. B. das Aufsprühen, Tauchen, Aufstreichen und Aufwalzen. Beim Beschichten der Oberfläche eines Formkörpers aus einem thermoplastischen Kunstharz und Erhitzen erhält man einen Überzug mit ausgezeichneten Eigenschaften, z. B. guter Transparenz, Abriebbeständigkeit, Härte und chemischer Beständigkeit.
Vorzugsweise erfolgt das Beschichten bei einer Temperatur von 20±3°C und einer relativen Feuchtigkeit von nicht mehr als 60% in einer staubfreien Atmosphäre, um die Transparenz der beschichteten Gegenstände nicht zu beeinträchtigen. Das Erhitzen kann bei niedrigeren Temperaturen als in herkömmlichen Verfahren durchgeführt werden. Da das Erhitzen z. B. bei 60 bis 90°C innerhalb 30 bis 120 Minuten vervollständigt werden kann, eignet sich die Beschichtungsmasse zum Beschichten von Kunstharzen mit niedriger Formbeständigkeitstemperatur, wie Polymethylmethacrylat.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Alle Teile beziehen sich auf das Gewicht, sofern nichts anderes angegeben ist.
Beispiele 1 bis 33 1. Herstellung einer Lösung des teilweise hydrolysierten Produkts von Tetraäthoxysilan (Komponente I)
70 Teile Tetraäthoxysilan werden in 11 Teilen Isopropanol gelöst und mit 19 Teilen einer 0,05 N wäßrigen Salzsäure versetzt, worauf man die Hydrolyse unter Rühren bei Raumtemperatur durchführt. Nach der Umsetzung läßt man die Lösung 20 Stunden altern, wobei eine Lösung des teilweise hydrolysierten Produkts erhalten wird, die 20,2%, berechnet als SiO₂, des teilweise hydrolysierten Produkts von Tetraäthoxysilan enthält.
2. Herstellung einer Lösung des teilweise hydrolysierten Produkts von Methyltriäthoxysilan (Komponente II)
33 Teile Isopropanol und 54 Teile Methyltriäthoxysilan werden in einen mit Rückflußkühler ausgerüsteten Reaktor eingebracht, worauf man 13 Teile 0,02 N Salzsäure zugibt und die Hydrolyse 5 Stunden unter Rühren und unter Rückfluß der Lösung durchführt. Nach der Umsetzung kühlt man die Lösung auf Raumtemperatur ab und erhält eine Lösung des teilweise hydrolysierten Produkts, die 20,3%, berechnet als CH₃SiO1,5, des teilweise hydrolysierten Produkts von Methyltriäthoxysilan enthält.
3. Herstellung einer Lösung des teilweise hydrolysierten Produkts von Vinyltriäthoxysilan (Komponente III)
Unter Verwendung von 15 Teilen Isopropanol, 74 Teilen Vinyltriäthoxysilan und 11 Teilen 0,02 N Salzsäure wird gemäß Ziffer 2) eine Lösung erhalten, die 20,2%, berechnet als CH₂=CHSiO1,5, des teilweise hydrolysierten Produkts von Vinyltriäthoxysilan enthält.
4. Herstellung der Beschichtungsmasse
Die vorstehend hergestellten Lösungen der Komponenten I, II und III sowie die erfindungsgemäß verwendeten Härtungskatalysatoren werden in den in den Tabellen I bis III genannten Mischungsverhältnissen in einem Gemisch aus 70 Teilen n-Butanol, 10 Teilen Essigsäure und 0,1 Teil eines grenzflächenaktiven Mittels gelöst. Gegebenenfalls wird in den Lösungen ein Butylacrylat/2-Hydroxyäthylmethacrylat-Copolymer (Gewichtsverhältnis 4 : 1) zur Herstellung einer flüssigen Beschichtungsmasse gelöst.
5. Beschichtung und Eigenschaften der beschichteten Gegenstände
Eine transparente extrudierte Polymethylmethacrylatplatte von 3 mm Dicke wird mit einem neutralen Detergens und dann gründlich mit Wasser gewaschen und hierauf an der Luft getrocknet. Die Beschichtungsmasse wird bei 20°C und einer Feuchtigkeit von 55% auf die Platte aufgebracht und 1 Stunde bei 75°C in einem Heißlufttrockner gehärtet.
Die beschichtete Platte weist die in den Tabellen I bis III genannten Eigenschaften auf.
(1) Aussehen
Die Transparenz und Überzugsfehler werden visuell ausgewertet.
(2) Haftung
Jeder Überzug wird mit einem Stahlmesser kreuzweise in 100 Quadrate von 1 mm² geschnitten, wobei die Schnitte bis zum Substrat reichen. Ein Cellophanband wird auf den Überzug aufgebracht und dann fest in einem Winkel von 90° abgezogen. Die Haftung wird ausgedrückt als Anzahl der Quadrate, die pro 100 Quadrate zurückbleiben.
(3) Abriebbeständigkeit (a) Verkratzbarkeit mit Stahlwolle
Der Überzug wird mit Stahlwolle Nr. 000 gerieben und folgender bewertet:
A: Selbst bei starkem Reiben nicht verkratzt
B: Bei starkem Reiben leicht verkratzt
C: Selbst bei leichtem Reiben verkratzt.
Die unbeschichtete Polymethylmethacrylatplatte wird mit C bewertet.
(b) Bleistifthärte
Dieser Test wird mit einem Bleistifthärte-Prüfgerät durchgeführt. Es wird die maximale Bleistifthärte angegeben, die bei einer Auflast von 1 kg keinen Kratzer ergibt. Die unbeschichtete Polymethylmethacrylatplatte hat eine Bleistifthärte von 5H.
(4) Heißwasserbeständigkeit
Die beschichtete Platte wird 1 Stunde in 80°C heißes Wasser getaucht und dann den vorstehenden Tests hinsichtlich Haftung und Aussehen unterzogen.
Vergleichsbeispiele 1 bis 9
Die Beschichtung erfolgt wie in Beispiel 1, jedoch werden der Härtungskatalysator, die verwendete Menge und die Härtungstemperatur auf die in Tabelle IV genannten Weise geändert. Die Formulierung der Beschichtungsmasse und die Testergebnisse sind in Tabelle IV genannt.

Claims (5)

  1. . Verfahren zur Herstellung von abriebbeständigen Überzügen durch Hitzehärtung einer Beschichtungsmasse, die hauptsächlich aus einem teilweise hydrolysierten Produkt von Alkoxysilanen der allgemeinen Formel R n ⁴Si(OR⁵)₄-n in der n eine ganze Zahl von 0 bis 2 ist, R⁴ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Phenyl-, Allyl-, Vinyl-, Methacryloxy-, Methacryloxyalkyl-, Mercaptoalkyl-, Aminoalkyl-, Epoxyalkyl-, Epoxyalkyloxy-, Epoxyalkyloxyalkyl-, Tetrahydrofuryl- oder Fluoralkylgruppe bedeutet und R⁵ ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man als Härtungskatalysator mindestens ein Alkalimetallsalz aus der Gruppe der
    • (A) Alkalimetallsalze von Thiosäuren, Dithiosäuren oder deren Derivaten der allgemeinen Formel in der X die Gruppe -NR¹R² oder R³ bedeutet, R¹ und R² jeweils Wasserstoffatome, Phenyl-, Benzyl- oder Allylgruppen oder Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellen, R³ ein Wasserstoffatom, eine Phenyl- oder Benzylgruppe oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkoxyrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, Y Sauerstoff oder Schwefel ist und M Lithium, Natrium oder Kalium ist;
    • (B) Alkalimetallsalze von Barbitursäure oder deren Derivaten der allgemeinen Formel in der R⁶ und R⁷ jeweils Wasserstoffatome, Phenyl-, Benzyl-, Allyl- oder Cyclohexylgruppen oder Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeuten, R⁸ ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe darstellt, Y Sauerstoff oder Schwefel ist und M Lithium, Natrium oder Kalium ist; und
    • (C) Alkalimetallsalze einer β-Dicarbonylverbindung der allgemeinen Formel in der R⁹ ein Wasserstoffatom, ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Alkylenrest mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R¹⁰ und R¹¹ jeweils Alkylreste oder Alkoxyreste mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxycarbonylreste mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkylenreste mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl- oder Benzylgruppen bedeuten und M Lithium, Natrium oder Kalium ist,
  2. verwendet.
  3. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Härtungskatalysator ein oder mehrere Alkalimetallsalze aus der Gruppe der Lithium-, Natrium- und Kaliumsalze von Thiocarbaminsäure, Dithiocarbaminsäure, Thiokohlensäure, Dithiokohlensäure und deren Alkylderivaten; Barbitursäure, 5-Alkylbarbitursäuren, 5,5-Dialkylbarbitursäuren und deren Thioderivaten; Acetylaceton, Benzoylaceton, Acetoessigsäureestern, Malonsäurediestern, Oxalessigsäurediestern und deren Derivaten mit einem Alkylsubstituenten am α-Kohlenstoffatom verwendet.
  4. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Härtungskatalysator in einer Menge von 0,1 bis 10 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteilen des teilweise hydrolysierten Produkts von Alkoxysilanen der allgemeinen Formel R n ⁴Si(OR⁵)₄-n ,berechnet als eingesetzt wird.
  5. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Härtungskatalysator in einer Menge von 0,3 bis 5 Gewichtsteilen eingesetzt wird.
DE19813129298 1980-07-24 1981-07-24 Verfahren zur herstellung von abriebbestaendigen ueberzuegen Granted DE3129298A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP55102187A JPS5813102B2 (ja) 1980-07-24 1980-07-24 耐摩耗性塗膜形成法
JP55102188A JPS5813103B2 (ja) 1980-07-24 1980-07-24 耐摩耗性塗膜の形成法
JP55102189A JPS5813104B2 (ja) 1980-07-24 1980-07-24 耐摩耗性塗膜の形成方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3129298A1 DE3129298A1 (de) 1982-04-29
DE3129298C2 true DE3129298C2 (de) 1989-11-09

Family

ID=27309640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813129298 Granted DE3129298A1 (de) 1980-07-24 1981-07-24 Verfahren zur herstellung von abriebbestaendigen ueberzuegen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4382983A (de)
DE (1) DE3129298A1 (de)
FR (1) FR2487324B1 (de)
GB (1) GB2080817B (de)
IT (1) IT1144821B (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565699A1 (fr) * 1984-06-11 1985-12-13 Suwa Seikosha Kk Procede de modification de la surface d'une matiere de base comprenant des motifs carbonate et ester d'allyle, pour former ensuite un revetement superficiel dur, dans le cas de lentilles pour verres ophtalmiques
FR2581650B1 (fr) * 1985-05-13 1987-09-18 Celliose Sa Vernis a haute durete, resistant a l'abrasion, procede pour leur preparation, et application de ces vernis au revetement de substrats solides
US4774035A (en) * 1986-01-14 1988-09-27 Camelot Industries Corporation Process of coating an ophthalmic lens
JP2530436B2 (ja) * 1986-09-18 1996-09-04 住友化学工業株式会社 コ−テイング組成物
JPH01110588A (ja) * 1987-10-24 1989-04-27 Ito Kogaku Kogyo Kk プラスチツクレンズの防汚性処理方法
JP2716509B2 (ja) * 1989-03-01 1998-02-18 三菱化学株式会社 ジチオカーバメート基含有ポリシロキサン
US5496784A (en) * 1990-10-29 1996-03-05 Mcdonnell Douglas Corporation Chemical resistant coating compositions
JPH04214730A (ja) * 1990-12-13 1992-08-05 Shin Etsu Chem Co Ltd オルガノポリシロキサンの製造方法
CA2086276C (en) * 1992-12-24 2001-12-11 Masamoto Uenishi Coated shaped articles and method of making same
US6333345B1 (en) * 1999-05-14 2001-12-25 Sepracor, Inc. Methods of using and compositions comprising N-desmethylzolpidem
JP4502445B2 (ja) * 2000-03-16 2010-07-14 大日本印刷株式会社 反射防止フィルムの製造方法

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2440711A (en) * 1946-02-16 1948-05-04 Du Pont Coated methyl methacrylate polymer and process of making same
GB809166A (en) * 1955-06-29 1959-02-18 Connecticut Hard Rubber Co Improvements in or relating to heat-resistant high tensile silicone rubber gum compositions and method of vulcanizing them
GB793594A (en) * 1955-09-22 1958-04-16 Midland Silicones Ltd Vulcanisable compositions
US3451838A (en) * 1965-12-03 1969-06-24 Owens Illinois Inc Process of coating plastics with organopolysiloxanes and articles made thereby
JPS5028092B2 (de) * 1971-08-11 1975-09-12
JPS5028446B2 (de) * 1971-11-19 1975-09-16
JPS5437828B2 (de) * 1974-05-10 1979-11-17
JPS6018707B2 (ja) * 1974-10-09 1985-05-11 日本原子力研究所 防曇性被覆用硬化性樹脂組成物
US3962189A (en) * 1974-11-01 1976-06-08 Eastman Kodak Company Process and catalyst-inhibitor systems for preparing synthetic linear polyesters
US4049861A (en) * 1975-03-07 1977-09-20 Minnesota Mining And Manufacturing Company Abrasion resistant coatings
JPS5850267B2 (ja) * 1975-12-04 1983-11-09 住友化学工業株式会社 コ−テイングヨウソセイブツ
JPS53111336A (en) * 1977-03-11 1978-09-28 Toray Ind Inc Coating composition
DE2824630A1 (de) * 1978-06-05 1979-12-13 Wacker Chemie Gmbh Waermehaertbare organopolysiloxanmassen
JPS55110166A (en) * 1979-02-16 1980-08-25 Ito Kogaku Kogyo Kk Coating composition

Also Published As

Publication number Publication date
IT8168030A0 (it) 1981-07-23
FR2487324B1 (de) 1984-03-30
GB2080817B (en) 1984-09-05
FR2487324A1 (de) 1982-01-29
IT1144821B (it) 1986-10-29
GB2080817A (en) 1982-02-10
DE3129298A1 (de) 1982-04-29
US4382983A (en) 1983-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0564911B1 (de) Antistatische Kunststoffteile
EP0372213B1 (de) UV-Absorber-haltige Methacrylatschutzschicht für Polycarbonat
DE3144565C2 (de) Verfahren zur Behandlung einer rauhen Oberfläche eines Kunststoffes
DE3129298C2 (de)
EP0074010B1 (de) Beschichtungen für Thermoplaste
DE69621423T2 (de) Hitzehärtbare zusammensetzung, verfahren zum endlackieren und beschichtete gegenstände
DE3446971C2 (de) Verwendung eines filmbildenden Acrylpolymeren als Schiffsanstrich
EP1216278B2 (de) Mit nanopartikeln modifizierte bindemittel für überzugsmittel und deren verwendung
DE3830053A1 (de) Mischung zur herstellung abriebfester beschichtungen
DE2311125A1 (de) Ueberzugsmasse
EP0017187A1 (de) Polysiloxan enthaltende Beschichtungsmassen, deren Verwendung und die damit beschichteten Thermoplaste
DE2725764A1 (de) Waessrige zubereitungen
DE2935616A1 (de) Verfahren zur haertung einer organoalkoxysilan-verbindung
DE69313189T2 (de) Beschichtungszusammensetzung
DE2827508A1 (de) Oberflaechenanstrich fuer kunststoffformkoerper
DE2629395C3 (de) Kunststoff-Formkörper mit einem Metallfilm auf ihrer Oberfläche und einer darauf vorgesehenen Kunststoffschutzschicht sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3025376A1 (de) Unter wasserausschluss lagerfaehige, plastische organopolysiloxan-formmassen
EP0327886A2 (de) Verwendung von Aminogruppen aufweisenden Polysiloxanen als Zusatzmittel in Kunststofflacken
DE2802454A1 (de) Oberflaechenbeschichtungszusammensetzung
DE19829163A1 (de) Beschichtungsmittel und deren Verwendung
DE2803942C2 (de) Beschichtungslösung
DE3003651C2 (de) Grundiergemisch und Verfahren zur Verwendung des Grundiergemisches zur Behandlung eines Kunststoffsubstrats
DE1028722B (de) Flüssige Überzugsmasse
DE3934146C2 (de) Wäßrige Mattüberzugszusammensetzung und deren Verwendung
DE2648238C2 (de) Überzugsmassen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: VOSSIUS, V., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. TAUCHNER, P.,

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee