DE3129109C2 - Verfahren zum Steuern des Abtastlichtstrahls in einem xerographischen Wiedergabegerät und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Steuern des Abtastlichtstrahls in einem xerographischen Wiedergabegerät und Einrichtung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Abstract
Ein Verfahren und eine Einrichtung zur Steuerung des Abtastlichtstrahls in einem xerographischen Gerät, bei dem ein Laserlichtstrahl zur Erzeugung der Bildpunkte in einem Ab tast raster auf einer Kopiertrommel verwendet wird, wird die Qualität des reproduzierten Bildes dadurch verbessert, daß die Größe der Lichtpunkte vergrößert wird, wenn die benachbarten Punkte auf der Kopiertrommel bei der Rasterabtastung ebenfalls belichtet werden. Um festzustellen, ob die benachbarten Punkte belichtet werden oder nicht, sind drei Schieberegister und eine NOR-Schaltung vorgesehen, und das Ausgangssignal der NOR-Schaltung steuert eine als Analogschalter ausgebildete Gleichspannungs-Steuerschaltung, die den dem Laser zugeführten Strom umschaltet bzw. steuert.
Description
30
darin bestehen, daß alle diagonal benachbarten Bildelemente und das ausgewählte Bildelement durch
Lichtstrahl-Punkte belichtet werden sollen.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite vorgegebene Beziehung darin
besteht, daß alle diagonal benachbarten Bildelemente und das ausgewählte Bildelement durch Lichtstrahl-Punkte
belichtet werden sollen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahl-Punkte in der Unterabtastrlchiung
langer als in der Hauptabtastrichtung sind, und daß das Korrelationsausgangssignal erzeugt
wird, wenn die zweite Bildinformation darin besteht, daß alle benachbarten Bildelemente und das ausgewählte
Bildelement durch Lichtstrahl-Punkte belichtet werden sollen.
8. Verfahren nach Anspruch I, dadurclv gekennzeichnet, daß die Lichtstrahl-Punkte in der Unterabtastrichtung
länger als in der Hauptabtastrichtung SiHu, und daß das KoiTciationsaiisgangssigna! erzeugt
wird, wenn die erste vorgegebene Beziehung darin besteht, daß alle in der Unterabiastrichtung bezüglich
des ausgewählten Bildelementes benachbarten Bildelemente und das ausgewählte Bildelement durch Lichtstrahl-Punkte
belichtet werden sollen
9. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, wobei ein ablenkbarer, modulierbarer
Lichtstrahl zur Erzeugung des latenten Bildes auf dem Bildträger benutzt wird,
gekennzeichnet durch
(h) ein erstes Schieberegister (12) zum Speichern einer Zeile der Bildinformation,
(i) ein zweites Schieberegister (13) zum Speichern der Zeile der Bildinformation, die auf die in dem
ersten Schieberegister (12) gespeicherte Zeile folgt.
(j) ein drittes Schieberegister (14) zum Speichern der
Zeile der Bildinformation. die auf die in dem zweiten Schieberegister (13) gespeicherten Zeile
folgt, und
(k) eine Korrelationsschaltung (15). die die in den
Schieberegistern (12 bis 14) enthaltene Information punktweise vergleicht und ein Korrelationsausgangssignal
abgibt, durch das die Punktgröße des durch den Abtastlichtstrahl auf dem Bildträger
erzeugten Punkts steuerbar ist.
50 Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 und eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Ein derartiges Verfahren Ist aus der US-PS 41 98 154
bekannt. Die Querschnittsfläche des Abtastlichtstrahls wird bei diesem Verfahren entsprechend der Dichtelnformation
des Musters auf dem Bildträger verändert, um so »Halbtöne« wiedergeben zu können. Weiterhin
beschreibt die US-PS 40 02 830 ein Verfahren bei dem mittels eines polygonalen Drehspiegel mit einem Laserstrahl
eine Fläche gesteuert abgetastet wird, um so Fehler bei der Wiedergabe einer Vorlage zu vermeiden.
Ein xerographlsches Gerät zeichnet bekanntlich Bilder.
beispielsweise Buchstaben, Zahlen oder Muster, dadurch
auf, daß ein Lichtstrahl auf eine aufgeladene, phololeitfählge Substanz auf einer Oberfläche gerichtet wird, um ein
latentes Bild zu erzeugen. Als Lichtquelle für den Licht-
strahl sind auch Laser bekannt. Fig. 1 zeigt einen schematischen
Schnitt durch ein xerographisches Gerät, das eine Kopienrommel 1, die eine leitfähige, mit einer photoleitfählgen
Schicht 102 versehene Trommel aufweist, die sich um eine Achse 101 dreht, eine Ladeeinrichtung
2, um durch eine Coronaentladung vor der Abtastung
durch den Lichtstrahl Ladung auf die photoleitfähige
Schicht 102 aui der Oberfläche der Kopiertrommel 1 aufzubringen,
und einen Halbleiterlaser 3 mit modulierbarem Lichtstrahl hat. Eine Kollimatorlinse 4 dient dazu,
den von dem Laser 3 abgegebenen Lichtstrahl zu einem parallelen Lichtstrahl zu machen. Ein polygonaler Drehspiegel
5 wird von einem Motor 51 angetrieben und dient zur Ablenkung des Laserllchtstrahls. Eine Fokussierungslinse
6 ist vorgesehen, um den Lichtstrahl auf die photoleitfähige Schicht 102 der Kopiertrommel 1 zu
fokussieren. Eine Entwicklereinrichtung, d. h. ein Tonerfarbwerk 7, bringt negativ geladenen Toner auf die photoleitfähige
Schicht 102 auf. Eine Obertragungsladeeinrichtung 8 sorgt dafür, daß der Toner von der Kooiertrommel
1 auf die Oberfläche eines Kopierblattes 9 übertragen
wird. Die Kopiertrommel 1 wird durch eine mechanische Tonerreinigungseinrichtung 10 gereinigt,
und eine optische Entladelampe Il sorgt dafür, daß die Restladung von der Kopiertrommel 1 entfernt wird.
Das in Fig. 1 gezeigte Gera', arbeitet wie folgt. Der
Laser 3 wird durch Zuführen und Sperren des Laserstroms so gesteuert, daß er einen modulierten Lichtstrahl
abgibt. Der Lichtstrahl verläuft durch die Kollimatorlinse 4. wird von dem Drehspiegel 5 reflektiert und durch die
Fokussierungslinse 6 nach einem Rastermuster über die photoleitfähige Schicht 102 aui der Oberfläche der
Kopiertrommel 1 geführt. Durch die Drehung des Drehspiegels 5 tastet der Lichtpunkt auf der photoleitfähigen
Schicht 102 die Kopiertrommel 1 sehr schnell in deren Breitenrichtung ab, d. h., die Abtastrichtung des Lichtpunkts
verläuft im wesentlichen parallel zu der Achse der Kopiertrommel 1. Die Abtastung in der Breilenrichtung
wird Im folgenden als primäre oder Hauptabtastung bezeichnet. Die Abtastung in einem rechten Winkel zu
der primären Abtastlinie des Lichtpunkts, d. h. die Abtastung in Unifangsrichtung der Kopiertrommel wird
durch die Relativbewegung der Kopiertrommel 1 um ihre Achse be-virkt und Im folgenden als sekundäre oder
Unterabtastung bezeichnet. Die primäre und die sekun
däre Abtastung sind in Flg. 2 dargestellt, die schematiscii einen kleinen Teil der photoleitfählgen Schicht 102
der Kopiertrommel 1 ze>.t. Bei der Belichtung des photoleitfähigen
Schicht 102 durch den Abtastlichtstrahl verliert die vorher aufgeladene, photoleitfähige Schicht 102
ihre Ladung an den Stellen, an denen sie dem Lichtstrahl
ausgesetzt wird, so daß ein latentes, elektrostatisches Bild auf der phoialeltfählgen Schicht 102 erzeugt wird.
Das latente Bild wird dann in an sich bekannter Weise
durch das Tonerfarbwerk entwickelt, welches beispielsweise eine magnetische Bürste aufweisen kann.
Bei der Erzeugung von Fotokopien mit dem oben beschriebenen xerographlschen Gerät besteht die Gefahr,
dall durch geringfügige Unterschiede In der vertikalen, winkelmäßigen Ausrichtung der einzelnen Spiegelflächen
des polygonalen Drehspiegels 5 die vertikalen Positionen
der Abtastlinlen geringfügig nach oben oder nach unten
verlagert werden. Dadurch werden die vertikalen Abtastschritte der horizontalen Abtastlinien ungleichmäßig.
Aulgrund dieser ungleichmäßigen sekundären Abtastung
ergeben sich Im Falle der positiven Entwicklung, bei der
die keinen Lichtpunkten ausgesetzten Teile zu schwarzen Bildnunkten entwlck 't werden, unerwünschte.
schwarze, horizontale Linien, die nicht Bestandteil des
ursprünglichen Bildes sind (Fig. 5).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Steuern des Abtastlichtstrahls bei xerographi- -j sehen Geräten anzugeben, bei dem zur Verbesserung der
BildquaÜtät des wiedergegebenen Bildes die Erzeugung der unerwünschten, schwarzen Linien auf dem reproduzierten
Bild vermieden werden soll; außerdem soll eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
ι» geschaffen werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäiie Verfahren in der im Patentanspruch 1 gekennzeichneten
Weise ausgebildet. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und insbesondere eine Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Durchmesser des Lichtpunkts, der auf die photo-
empfindl.'che Oberfläche der Kopiertrommel projiziert wird, wird also selektiv an bestir- men Stellen vergrö-
-<> ßert, um die Biidquaütät des reprociu Jenen Bildes zu
verbessern.
Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Berücksichtigung des Standes der Technik werden nun anhand der
beilie^nden Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
•H Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch ein Beispiel eines xerographischen Geräts;
•H Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch ein Beispiel eines xerographischen Geräts;
Fig. 2 eine .schematische Darstellung der An der Abtastung einer Kopiertrommel mit einem Lichtstrahl
zur Erzeugung eines Bildes;
3i> Flg. 3 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
einer Steuerschaltung zur Steuerung des Durchmessers des Lichtpunkts;
Fig. 4(a) eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen dem Eingangsstrom und der Lichtintensitat
am Ausgang eines Halbleiterlasers zeigt;
Fig. 4(b) eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Lichtintensität und dem Abs.and von
der Mitte des Lichtpunkts darstellt;
Fig 5 eine schematische Darstellung von einem Teil ·">
eines aufgezeichneten Bildes mit einer unerwünschten, schwarzen, horizontalen Linie in dem Bild;
Flg. 6 eine schematische Darstellung von einem Teil
eines aufgezeichneten Bildes, der dem Teil des Bildes von Fig. 5 entspricht, wobei jedoch die unerwünschte,
schwarze, horizontale Linie im wesentlichen durch das erfindungsgemäße Verfahren eliminiert ist;
Fig. 7 eine Darstellung von einem Teil eines aufgezeichneten
Bildes, der dem Teil des Bildes von Fig. 5 entspricht, wobei lie unerwünschte, schwarze, horizontale
Linie durch eine abgewandelte Art des erfindungpgemäßen
Verfahrens eliminiert ist;
Fig. 8 ein Schaltungsdiagrarnm des in Fig. 3 gezeigten
Ausführungsbeispiels;
Fig. 9 ein Schaitungsdlagramm von eiriJin Teil der
Schaltung von Fig. 8; und
Flg. 10 ein Schaltungsdiagramm einer abgewandelten
Schaltung des Ausführungsbelsplels von Flg. 3.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der hauptsächlichsten Teile eines Ausführungsbeispiels von Fig. 3.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der hyupisäu'hlichsten Teile eines Ausführungsbeisplels der crf'indungsgemaßen Einrichtung. An einem Eingangsanschluß 121 eines ersten Schleberegis'irs 12 wird ein Videosignal eingegeben, das einem gewünschten Bild entspricht, und das b5 Videosignal wird in den Schieberegistern 12, 13 und 14 gespeichert. Die Schieberegister 12, 13 und 14 sind vorgesehen, um drei Zeilen des Videosignals zu speichern. In dem eisten SchleberegistCi' 12 wird die Information einer
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der hyupisäu'hlichsten Teile eines Ausführungsbeisplels der crf'indungsgemaßen Einrichtung. An einem Eingangsanschluß 121 eines ersten Schleberegis'irs 12 wird ein Videosignal eingegeben, das einem gewünschten Bild entspricht, und das b5 Videosignal wird in den Schieberegistern 12, 13 und 14 gespeichert. Die Schieberegister 12, 13 und 14 sind vorgesehen, um drei Zeilen des Videosignals zu speichern. In dem eisten SchleberegistCi' 12 wird die Information einer
Zelle gespeichert, die einer ausgewühlten Zeile mit BiIdelementen
vorangeht, die gerade auf der Kopierirommel
abgetastet werden. Das zweite Schieberegister 13 speichert die Information der Biidelemente der gerade ausgewühlten
Zeile. Das dritte Schieberegister 14 speichert die Information über die Bildelemente der Zeile, die unmittelbar
auf die gerade ausgewählte Zelle folgt. Eine Korrelatlonsschaltung
15 gibt Ausgangssignale ab. die durch Verarbeitung der Ausgangssignale der Schieberegister 12,
13 und 14 erzeugt werden. Die Korrelationsschaltung 15
gibt beispielsweise ein Ausgangssignal ab, wenn ein ausgewilhltes
Blldelement \ (Fig. 2) und alle acht benachbarten Uildelemente /-, und /; In der primiiren oder
flauptabtaslrichtung und die benachbarten Bildelemente
Λ, und .V: in der sekundären oder Unterabtastrichtung
mit Licht mittels In den Schieberegistern 12, 13 und 14
gespeicherter Information bestrahlt werden sollen, und
uic Küüci.iiiun.isChiiiiüng i5 SpciSi ii'ii Küi'fcuuiüfiS-AüS-gangssignal
In einen Steuereingangsanschluß C der Steuerschaltung 16 für den Halbleiterlaser 3.
Das Ausgangssignal des Schieberegisters 13 wird an den Lingangsanschluß Hl W der Steuerschaltung 16 gegeben.
[Olglich gibt die Steuerschaltung 16 als Ausgangssignal
einen Strom an den Laser 3 derart ab, dall:
(a) der Strom entsprechend einer »1« und »0« als Eingangssignal
an dem Eingangsanschluß Hl H' der Steuerschaltung 16 fließt bzw. unterbrochen wird,
und daß
(b) die Intensität des Stroms erhöht wird, wenn die Korrelationsschaltung
15 ein Ausgangssignal an den Steuereingangsanschluß C der Steuerschaltung 16
abgibt, so daß der Durchmesser des Lichtpunkts vergrößert wird, den der Laserstrahl aul der Koplertrommel
erzeugt.
Die Steuerung des Durchmessers des Lichtpunkts wird
unter Bezugnahme auf die Fig. 4(a) und 4(b) beschrieben.
Wenn der Eingangsstrom an dem Laser 3 von einem Niveau I auf ein Niveau 2 [Fig. 4(a)l erhöhl wird, wird
die Licht-Ausgangsleistung des Lasers 3 von dem tieferen Intensitätsniveau Γ auf das höhere Intensitätsniveau
T von Fig. 4(a) heraufgesetzt. Wenn das Intensilätsniveau
des Lichts steigt, ändert sich auch die Verteilungskurve, die die Lichtintensität in Abhängigkeit von dem
Abstand von dem Mittelpunkt des Lichtpunkts angibt. Die Änderung der Verteilungskurve für einen weißen
Punkt, der durch die Entwicklung des latenten Bildes
erhalten wird, das durch Bestrahlung mit einem Lichtpunkt
erzeugt wurde, ist in Fig. 4(b) gezeigt, wobei die
Kurve 1" dem Ii.iensitälsniveau Γ und die Kurve 2"
dem Intensitätsniveau 2' [Fig. 4(a)| entspricht. Der Durchmesser ti des aufgezeichneten Punkts wird durch
folgende Gleichung angegeben:
- (i\liifl\, /Ί · L1)
M) „
wobei α und h Konstanten sind, die für die Bedingungen
der Aufzeichnung spezifisch sind. F1, die Lichtintensität
ist und t7 der Belichtungsschwellenwert is·, der für die
Aufzeichnung auf der Kopiertrommel erforderlich ist.
Aus Gleichung (1) ist ersichtlich, daß der Durchmesser
(/ des aufgezeichneten Bildpunkts, der gewöhnlich ein
weißer Punkt ist. der durch Bestrahlung mit einem Lichtpunkt erzeugt wird, durch vergrößerte Intensität des
Laserlichts vergrößert wird.
Fig. 6 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel, bei
dem die Bildqualität dadurch verbessert wird, daß die unerwünschte, schwarze, horizontale Linie im wesentlichen
dadurch eliminiert wird, daß die Durchmesser der Lichtpunkte vergrößert werden, die von anderen Lichtpunkten
umgeben sind. Bei dem Alisführungsbeispiel von Fig. 6 wird der Durchmesser eines ausgewählten
Punkts vergrößert, wenn ein weiterer Lichtpunkt (Puflerpunkt)
zwischen dem dunklen Punkt und dem ausgewählten Lichtpunkt liegt. Der Puffer-Lichtpunkt ist
erforderlich, damit nur die unerwünschte schwarze Linie /wischen hellen Punkten gelöscht, nicht jedoch eine
schwarze Linie beeinträchtigt wird, die an die hellen Punkte angrenzt, die in Fig. 4 In den äußeren Spalten
liegen. Um zu erreichen, daß Puffer-Lichtpunkte die ausgewählten
(größer gemachten) Lichtpunkte umgeben, werden wenigstens die horizontal neben dem ausgewählten
Punkt liegenden Punkte (Bildelemente) In der primilren
Abtastrlchiung (horizontale Richtung) und die in senkrechter Richtung daneben liegenden Punkte (Bildelemente)
In der sekundären Abtastrichtung (vertikale l\fLtitling;) iti/Crprüii. Ou CiiCSC « üuiiiC i/CSI'ünti VVCiOCn
oder nicht. Diese Überprüfung wird durch die Schallung von Fig. 8 durchgeführt, die die Zustände an den vier
benachbarten Punkten (Bildelementen) überprüft Die Arbeitsweise der Schallung von Fig. 8 wird noch
beschrieben. Um die Qualität des aufgezeichneten Bildes noch weiter zu verbessern, werden nicht nur die benachharten
Punkte (Biidelemente) in den beschriebenen zwei Richtungen, sondern noch weitere vier, benachbarte
Punkte J3ildelcmente) in den beiden diagonalen Richtungen,
d. h. zwischen der primären Abtastrichtung und der sekundären Abtastrichtung, überprüft. Das letztere
JO Ausführungsbeispiel wird durcl. die Schaltung von
Fig. 10 verwirklicht, bei der acht benachbarte Punkte (Bildelemente) überprüft werden. Die Arbeitsweise der
Schaltung von Fig. IO wird ebenfalls noch beschrieben.
Durch Vergrößern des Durchmessers ausgewählter Punkte werden die unerwünschten schwarzen Linien im
wesentlichen eliminiert. Obwohl eine kurze, schwarze Linie unter den hellen - am Rand eines hellen Bereichs
liegenden Punkten übrigbleibt, selbst wenn man das erste Auslührungsbeispiel der Erfindung benutzt, beträgt die
«o Länge dieser schwarzen Linien nur 100 um oder weniger,
so daß Im wesentlichen keine Auswirkung sichtbar ist.
Die erwähnte, kurze, schwarze Linie neben einem
schwarzen Punkt kann jedoch noch zusätzlich durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemä-
■*5 ßen Abtastung entfernt werden. Fig. 7 zeigt das abgewandelte
Ausführungsbeispiel, wobei der Punkt in vertikaler Richtung länglich ausgebildet ist. d. h. seine Größe
ist in der sekundären Abtastrichtung (vertikale Richtung) größer als in der primären Abtastrichtung. Da ein
gewöhnlicher Halbleiterlaser Im allgemeinen einen elliptischen
Strahlquerschnitt hat. ist ein solch länglicher Bildpunkt leicht erreichbar. Der Punkt tastet in der primären
Abtastrichtung ab. wobei er während der Abtastung seine Intensität durchgehend beibehält. Dadurch
werden die Lichtpunkte in horizontaler Richtung länglich,
ohne daß die horizontale Ausdehnung der Bildpunkte sich von einem Bildpunkt zum anderen ändert.
Indem man auf diese Weise abtastet, wobei die Lichtintensität kontinuierlich beibehalten und kontinuierlich
abgelenkt wird, und indem man gleichzeitig die Punktgröße erhöht, indem man den Eingangsstrom an dem
Laser erhöht, wie in Fig. 7 dargestellt ist. kann die schwarze Linie nahezu vollständig eliminiert werden, die
durch Unregelmäßigkeiten im Zeilenabstand entstehen kann. Da bei diesem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Verfahrens der Lichtpunkt in vertikaler Richtung länglich ausgebildet ist. wird die Schmälerung
der vertikalen, schwarzen Linie (die ein Bildelement dar-
stellt) auf ein vernachlässigbar kleines Maß herabgesetzt.
H ig. S Ist ein Beispiel für eine Detailschaltung der In
I-ig. 3 gezeigten Blockschaltung. Eine Bildsignalschaltung
123 gibt der Reihe nach Ausgangssignale ab, die den Bildpunkten In der prlmiiren Abiastrichtung enlsprechen.
"VeliJe Bildelemente entsprechen »(!«-Signalen,
und schwarze Bildelcmente entsprechen »!«-Signalen. Die Ausgangssignale des Blldslgn<ilgeneraiors 123 werden
durch eine Bildsteuerschaltung 124 gesteuert. Das Schieberegister 12 hat In diesem Ausführungsbelspiel
/+ 1 Bits. /+ 1 Ist die Zahl der Bits einer Zelle in der primären
Abtastrichtung. Die Ausgangssignale des Schieberegisters 12 werden an dem /+1 blt-Ausgangsanschluß
abgenommen. Die Ausgangssignale des Schieberegisters 12 an dessen / + I blt-Ausgangsanschluß werden an das
Schieberegister 13 weitergegeben. Das Schieberegister 13 hui / + 2 Bits, und seine AusgangssiEnale werden an seinem
/ blt-Ausgang, seinem /+ I blt-Ausgang und seinem
/+2 bil-Ausgang abgegeben. Das Schieberegister 14 hat eine Kapazität von /' + I Bits, und die Ausgangssignale
des /+ 1 bil-Ausgangsanschlusses des Schieberegisters 13
werden In das Schieberegister 14 eingegeben. Die Ausgangssignale
von dem /+1 blt-Ausgangsanschluß des Schieberegisters i3 werden an eine Antriebsschaltung 161
für den Halbleiterlaser 3 abgegeben. Die Korrelationsschaltung 15 Ist gemilß Fig. 8 als NOR-Schaltung mit
vier Eingangsanschlüssen ausgebildet. Die Eingangsanschlüsse
der Korrelatlonsschaltung 15 sind mit dem./+ I bit-Ai -gangsanschluß des Schieberegisters 12, dem /blt-Ausgangsanschluß
und dem / + 2 bit-Ausgangsanschluß des Schieberegisters 13 und dem /'+ 1 bit-AusgangsansehluU
des Schieberegisters 14 verbunden. Der Ausgangsanschluß der Korrelationsschaltung 15 ist mit der
Glelchspannungs-Steuerschaltung 162 der Steuerschaltung 16 verbunden.
Die Einzelheiten der Gleichspannungs-Steuerschaltung
162 und der Antriebsschallung 161 des Halbleiterlasers 3
sind in F- ig. 9 gezeigt. Der Ausgangsanschluß der Korrelationsschaltung
15 ist mit der als Analogschalter ausgebildeten Gleichspannungs-Steuerschaltung 162 so verbunden.
dall diese auf -Vb3 geschaltet wird, wenn das
Ausgangssignal der Korrelationsschaltung 15 gleich »1« ist, und auf -VH, geschaltet wird, wenn das Ausgangssignal
der Korrelaiionsschaliung gleich »0« ist, wobei gilt:
VBi v. V(,,. Die Schaltung von Fig. 9 weist einen Transislor
167 auf, um eine Vorspannung für den Halbleiterlaser 3 einzustellen. Zur Eingabe des Antriebssteuersignals
für den Halbleiterlaser 3 Ist eine Elngangs-Steuerschaltung 163 vorgesehen, der das /+ I blt-Ausgangsslgnal des
Schieberegisters 13 zugeführt wird. Als Treiberstufe IUr
das Signal Ist ein Transistor 164 vorgesehen.
Durch die vorstehend beschriebene Schaltung wird die
Ausgangsleistung des Lasers 3 verändert. Wenn die Glelchspannungs-Steuerschaltung 162 auf -V1n geschaltet
wird, wird der In dem Halbleiterlaser 3 fließende Strom durch den kleineren Strom IH| bestimmt. Wenn
die Gleichspannungs-Steuerschaltung 162 auf -V'n2
geschaltet Ist, wird der In dem Halbleiterlaser 3 fließende
Strom durch den größeren Strom Iu3 bestimmt. Daher
wird, wie In Flg. 4(b) gezeigt Ist, die Lichtintensität zwischen
den Kurven 1" und 2" umgeschaltet. Daher wird bei einem bestimmten Bildpunkt Λ (Bildelement), wenn
dieser Punkt seihst und die benachbarten Punkte (Bildelemente) In Richtung der primären Abtastung und in
Richtung der sekundären Abtastung alle belichtet werden (entsprechend weiß), der Durchmesser des Laserstrahls
erhöht, da das Ausyangssignal der Korrelationsschaltung 15 gleich »0« wird, so daß die Gleichspannungs-Steuerschaltung
162 auf V113 geschaltet wird. Daher wird die
unerwünschte, schwarze Linie, die In Fig. 5 gezeigt Ist,
eliminiert, wie In FI g. 6 gezeigt ist.
Fig. 10 ist ein Schaltungsdiagramm eines anderen
Ausführungsbeispiels, das eine abgewandelte Ausführungsform des Beispiels von Flg. 8 darstellt. Der Unterschied
zwischen den beiden Ausführungsbeispielen besteht darin, daß die Korrelationsschaltung 15, die auch
in Flg. 10 als NOR-Schaltung ausgebildet ist, insgesamt acht Eingangsanschlüsse hat, so daß eine mehr Ins einzelne
gehende Korrelation zwischen den benachbarten Punkten bei dem Ausführungsbeispiel von Flg. 10
gegenüber dem Äusführungsbeispiei von Fig. δ erhalten
wird. Folglich wird die Vergrößerung des Durchmessers eines Punktes weiter von den Bedingungen an den
benachbarten Punkten In den Diagonalrichtungen abhängig gemacht, die zwischen der primären Abtastrichtung
(horizontale Richtung) und der sekundären Abtastrichtung (vertikale Richtung) liegen. Daher wird, wie oben
bereits anhand von Flg. 7 dargelegt wurde, eine bessere Bildqualität erzielt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Steuern des Abtastüchtstrahls in
einem xerographischen Widergabegerät, bei dem
(a) in einem ersten Schritt ein mit photoleitfähigem Material beschichteter Bildträger mit elektrischer
Ladung gleichmäßig aufgeladen wird,
(b) in einem zweiten Schritt der Bildträger punktweise durch einen Abtastlichtstrahl entladen
wird, um ein latentes Abbild einer Vorlage zu erzeugen, wozu
(c) der Abtastlichtstrahl in einer Hauplabtastrichtung
über den Bildträger geführt wird und der Bildträger in einer zur Hauptabtastrichtung rechtwinkligen
Unterabtastrichtung bewegt wird und wozu
(d) die Querschnlttfläche des Abtastlichtstrahls durch eir Bildsignal gesteuert wird, das von BiIdinformaiionen
von Bildelementen der zeilensequentiell abgetasteten Vorlage abhängt,
(e) in einem dritten Schritt das latente Bild entwikkelt
wird um ein sichtbares Bild zu erzeugen,
dadurch gekennzeichnet,
(D daß wenigstens eine erste Bildlnformalion bezüglich
wenigstens eines Bildelementes, das zu einem ausgewählten Bildelomenl in der Hauptabtastrichtung
benachbart ist, und eine zweite Bildinformation bezüglich wenigstens eines Bildelements,
das zu dem ausgewählten Bildelement in der Unterabtastrichtung benachbart ist, gespeichert
werden,
(g) daß ein Korrelationsausgan03Signal abgegeben
wird, wenn die erste Bildinformation und die zweite Bildinformation eine erste vorgegebene
Beziehung zur Information des ausgewählten Bildelements haben,
(h) daß die Größe des Lichtstrahl-Punkts des ausgewählten
Bildelernentes größer als die Normal- 4Q
größe des Lichtstrahl-Punkts gemacht wird, wenn das Korrclationsausgangssignal abgegeben wird,
und
(i) daß die obengenannten Schritte nacheinander ausgeführt werden, wobei das ausgewählte Bildelement
in einer vorgegebenen Abtastreihenfolge über den Bildträger geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Bildinformation
darin bestehen, daß alle benachbarten Bildelemente und das ausgewählte ßildelement durch Lichtstrahl-Punkte
belichtet werden sollen.
3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die erste vorgegebene Beziehung darin
besteht, daß alle benachbarten Bildelemente und das ausgewählte Bildelement durch Lichtstrahl-Punkte
belichtet werden sollen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrelationsausgangssignal erzeugt wird, wenn zusätzlich eine dritte und eine vierte BiIdinforniatlon
bezüglich wenigstens eines Blldelementes. das zu dem ausgewählten Bildelement diagonal
zwischen der Hauplabtastrichtung und der Unterabtastrichtung benachbart Ist, eine zweite vorgegebene
Beziehung zur Information des ausgewählten Bildelementes
haben.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte und die vierte Bildinformation
25
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