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DE3127670A1 - Hoerhilfe - Google Patents

Hoerhilfe

Info

Publication number
DE3127670A1
DE3127670A1 DE19813127670 DE3127670A DE3127670A1 DE 3127670 A1 DE3127670 A1 DE 3127670A1 DE 19813127670 DE19813127670 DE 19813127670 DE 3127670 A DE3127670 A DE 3127670A DE 3127670 A1 DE3127670 A1 DE 3127670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
hearing aid
microphone
transmitter
transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813127670
Other languages
English (en)
Other versions
DE3127670C2 (de
Inventor
Hans-Joachim Dr.-Ing. 3000 Hannover Griese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Original Assignee
Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sennheiser Electronic GmbH and Co KG filed Critical Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Priority to DE19813127670 priority Critical patent/DE3127670C2/de
Publication of DE3127670A1 publication Critical patent/DE3127670A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3127670C2 publication Critical patent/DE3127670C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/55Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired
    • H04R25/554Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired using a wireless connection, e.g. between microphone and amplifier or using Tcoils
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/68Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for wholly or partially suppressing the carrier or one side band

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description

  • Hörhilfe
  • Die Erfindung betrifft eine Hörhilfe mit mindestens einem abgesetzten Mikrofon und einem vorzugsweise hinter dem Ohr getragenen Hörgerät. Die Übertragung der Mikrofonsignale erfolgt drahtlos hochfrequent von einem dem Mikrofon zugeordneten Hochfrequenz-Sender zu einem dem Hörgerät zugeordneten Hochfrequenz-Empfiånger.
  • Die Wirksamkeit akustischer Hörgeräte sind enge Grenzen gesetzt, wenn der Raumhall oder die Umweltgeräusche zu groß sind. Ein Hörbehinderter ist viel weniger als ein gesunder Mensch in der Lage, sich auf bestimmte Schallquellen zu konzentrieren, auch dann, wenn er weitohrig mit Hörgeräten guter Qualität versorgt ist.
  • Aus diesem Grunde werden insbesondere für hörbehinderte Kinder Zusatzeinrichtungen verwendet, die mit einem abgesetzten Mikrofon, das der jeweiligen Schallquelle weitgehend genähert werden kann, arbeitet. Die Signale werden drahtlos mit hochfrequenter Strahlung zu einem Hochfrequenz-Empfänger, der mit dem Hörgerät gekoppelt ist, übertragen. Bekannte Hörhilfen dieser Art arbeiten mit frequenzmodulierter Strahlung, wodurch sich einige schwerwiegende Nachteile ergeben. Besonders zu beachten ist bei solchen Anlagen, daß zur gleichen Zeit immer nur ein Mikrofon eingesetzt werden kann, da sonst das bekannte Interferenzgeräusch entsteht und eine Verständigung kaum noch möglich ist.
  • Es gibt aber sehr viele Fälle, wo gleichzeitig mehrere Mikrofone eingesetzt werden müßten. Außerdem sind die Hochfrequenz-Empfänger aufwenig, können wegen der erforderlichen hohen Anzahl von Bauelementen nur bedingt mit dem Hörgerät zusammengebaut werden und benötigen eigene Stromquellen, da die üblicherweise in den Hörgeräten vorhandene niedrigere Betriebsspannung für eine Empfängerschaltung dieser Art nicht ausreichend ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hörhilfe mit drahtloser Obertram gung zu schaffen, die die Verwendung mehrerer abgesetzter Mikrofone ohne Interferenzstörungen zulaßt und bei der die Empfänger so klein und leicht sind, daß sie ohne Schwierigkeiten mit den üblicherweise hinter dem Ohr getragenen Hörgeräten eine Baueinheit bilden können.
  • Ferner soll der Hochfrequenz-Empfängerzusatz aus der Batterie des Hörgerätes, dessen Spannung gewöhnlich nur 1 V beträgt, bei minimalem Stromverbrauch gespeist werden können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe bei einer Hörhilfe der beschriebenen Art besteht erfindungsgemäß darin, daß die Übertragung durch ein trägerloses Einseitenbandsignal erfolgt. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Anwendung einer Amplitudenmodulation zur hochfrequenten Übertragung von Mikrofonsignalen, bei der nur ein Ein seitenband ohne Träger übertragen wird, gestattet den Einsatz von mehreren Mikrofonen. Infolge fehlender Trägerfrequenzen treten keine Interferenzen auf und die Seitenbänder mehrerer Sender addieren sich in gleicher Weise, wie es bei einer normalen akustischen Übertragung der Fall ist. Die Einseitenbandübertragung hat außerdem den Vorteil daß nur ein sehr schmales Frequenzband benötigt wird und ein Hochfrequenzfeld nur erzeugt wird, wenn das jeweilige Mikrofon auch besprochen wird.
  • Eine mögliche Ausbildungsform einer Hörhilfe nach der Erfindung wird beispielsweise an Hand der Beschreibung und einer Zeichnung im Folgenden erläutert. Im einzelnen zeigen die Figuren 1 und 2 Blockschaltbilder von verschiedenen Ausfuhrungsformen eines Mi krofonsenders Figur 3 ein Blockschaltbild eines Hochfrequenz-Empfängers in Kombination mit einem Hörgerät.
  • Eine Schaltungsanordnung für den Sender ist in Figur 1 gezeigt. Ein Quarzoszillator 1 ist mit einer symmetrischen Modulationsstufe 2 verbunden. Die Ausgangsspannung des Mikrofons 3 wird im Verstärker 4 verstärkt und dem Modulator 2 zugeführt. Der Verstärker 4 ist zweckmäßigerweise ein Begrenzungsverstärker, um Obermoduletionen zu vermeiden. Der Modulator 2 ist so beschaffen, daß er diefrägerfrequenz so gut wie möglich unterdrückt, daß an seinem Ausgang im wesentlichen nur die beiden Seitenbänder erscheinen. Mit 5 ist ein Filter bezeichnet, das von den beiden Seitenbändern nur eines durchläßt und der Endstufe 6 des Senders zuführt. Dies Filter unterdrückt auch weiterhin den Träger, soweit er nach der Mischstufe noch vorhanden ist.
  • Das Filter 5 ist im allgemeinen ein Quarzfilter. Die Endstufe 6 arbeitet zweckmäßigerweise in B- oder A-B-Schaltung und ist mit der Antenne 7 verbunden.
  • Die Blockschaltung des Senders nach Figur 1 enthält ein Quarzfilter 5, an das gewisse Anforderungen gestellt werden und das deshalb verhältnismäßig aufwendig ist.
  • In Figur 2 wird deshalb noch eine alternative Schaltungsanordnung angegeben, die zwar etwas kompliziert ist, aber den Vorteil hat, daß man mit einem billigen keramischen Filter auskommt. Mit 1 ist wieder der frequenzbestimmende Quarzoszillator bezeichnet, dessen Ausgangsspannung einer Mischstufe 9 zugeführt wird.
  • Mit der Frequenz des Hilfsoszillators 10 entsteht eine Zwischenfrex quenz von beispielsweise 450 kHz, die dem symmetrischen Modulator 2 zugeführt wird. Die Ausgangsspannung des Mikrofons 3 gelangt wieder über den Verstärker 4 zum Modulator 2. Am Ausgang des Modulators 2 ist die Zwischenfrequenz selbst bereits weitgehend unterdrUckt und es erscheinen im wesentlichen nur die beiden Seitenbänder. Das Filter 5 läßt nun wieder nur ein Seitenband hindurch und unterdrück's weiterhin den Träger. Wie schon erwähnt, kann hier ein keramisches Filter mit Vorteil eingesetzt werden. Die Ausgangsspannung des Filters wird der Mischstufe 11 zugeführt, die ebenfalls die Frequenz des Hilfsoszillators 10 erhält. Dabei entsteht eine Summsnfrequenz, die wieder genau die Frequenz des Quarzoszil7ators 1 ist. Diese Summenfrequenz wird durch ein sehr einfaches Filter 12 von de Dffe renzfrequenz befreit und der Senderendstufe 6 zugeführte Dieser speist dann wieder die Antenne 7.
  • In Figur 3 ist die Schaltungsänderung für einen sehr einfachen Empfänger dargestellt. Die Empfangsantenne 13, beispielsweise ein kurw zer Draht, ist mit dem Vorverstärker 14 verbunden, der eine gatisse Weitab-Selektion aufweist. In der Mischstufe 15 wird das Empfangssignal mit der Ausgangsspannung des Quarzoszillators 16 gemischt und unmittelbar in den Niederfrequenzbereich transportiert Der Quarzoszillator läuft auf gleicher Frequenz wie die frequenzbestimmenden Oszillatoren der Sender. Der Frequenzfehler soll nicht größer als etwa 50 Hz sein, was durch Quarzoszillatoren üblicher Art jedoch unschwer erreicht werden kann. Am Ausgang der Mischstufe entsteht aiso unmittelbar das Niederfrequenzsignal, das der Summe der Modulationen der Sender entspricht. Es wird dem Niederfrequenzverstä.rker 18, d.h.
  • dem eigentlichen Hörgerät zugeführt. Der Eingang des Niederfrequenz verstärkers kann entweder manuell oder elektronisch wahlweise auf das Mikrofon 17 umgeschaltet werden, es kann aber auch beides parallel angeschaltet sein.
  • Am Ausgang des Niederfrequenzverstärkers liegt der Hörer des Hörgerätes 19. Je nachdem wie groß die Entfernung zwischen Sender und Empfänger ist, wird die Niederfrequenzausgangsspannung der Mischstufe größer oder kleiner sein. Im Grunde genommen entspricht das auch der akustischen Arbeitsweise des Hörgerätes. Um die Unterschiede zu verringern, weisen moderne Hörgeräte eine Regelung auf, die im gewissen Maße auch eine Dynamik-Kompression bewirkt, die für Hörgeschädigte nützlich ist. Es kann aber sein, daß die Regelung des Hörgerätes, die meist mit kurzen Zeitkonstanten arbeitet, in den Sprechpausen die Verstärkung so weit erhöht, daß das Raumgeräusch sehr groß wird oder irgendwelche Sender, die auf der gleichen Frequenz arbeiten, hörbar werden. Damit dies nicht geschieht, weisen die Sender die Oszillatoren 8 auf, die insbesondere bei nicht allzu großen Entfernungen zwischen Sender und Empfänger das Heraufregeln begrenzen.
  • Die Pilotfrequenzen können durch unstabilisierte Oszillatoren erzeugt werden und weisen dann im allgemeinen von Natur aus Frequenzdifferenzen auf, die groß genug sind, daß die Regelung nicht im Takte der Differenzfrequenz schwankt. Wenn man ganz sicher gehen will, daß dies nicht geschieht, kann man die Frequenzen mit einer geeigneten Frequenz wobbeln.
  • Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Hörhilfe kann darin bestehen, daß die hochfrequente Obertragung im Nahfeld des Hochfrequenz-Senders erfolgt.
  • Die Frequenz kann zweckentsprechend so gewählt werden, daß die im Nahfeld des Mikrofon-Senders sich befindenden Empfänger guten Empfang aufweisen, während die Abstrahlung von Hochfrequenz über größere Entfernungen dagegen vermieden wird. Geeignet sind Frequenzen zwischen 1 und 10 kHz. Diese Frequenzen haben auch den Vorteil, daß keine besonderen Anforderungen an die Genauigkeit der Quarzoszillatoren im Sender und Empfänger gestellt werden.
  • Um die Regelung der Hochfrequenz-Empfänger bei den sehr unterschiedlichen Entfernungen zwischen dem Mikrofonsender und Hörgerät zu verbessern, kann es vorteilhaft sein, daß der Hochfrequenz-Sender zusätzlich zu dem Einseitenbandsignal ein Pilotsignal kleinerer Leistung abstrahit. Die Frequenz dieses zusätzlichen Pilotsignals wird so gewählt, daß es im Hörgerät unZ hörbar bleibt. Es liegt oberhalb des Frequenzbereichs des Hörgerätes Wird eine Hörhilfe nach der Erfindung ausgeführt, so ergibt sich ein sehr einfacher und klein zu bauender Hochfrequenz-Empfänger. In diesem wird das empfangene hochfrequente Einseitenbandsignal - eventuell ergänzt durch ein Pilotsignal - direkt in den Niederfrequenzbereich umgesetzt Der Hochfrequenz-Empfänger benötigt also keinen Zwischenfrequenzverstärker, und es ergibt sich so eine außerordentlich einfache Anordnung, die im wesentlichen nur aus einem Quarzoszillator und einer Mischstufe besteht. Der Raumbedarf liegt unter 1 qcm, der Strombedarf ist minimal und der Sender kann ohne weiteres aus der Stromquelle des Hörgerätes betrieben werden. Somit kann der Hochfrequenz-Empfänger mit dem Hörgerät, beispielsweise einem sogenannten HdO-Gerät, eine bauliche Einheit bilden und Verbindungsleitungen entfallen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Hörhilfe mit mindestens einem abgesetzten Mikrofon und einem vor zugsweise hinter dem Ohr getragenen Hörgerät, bei welcher die Übertragung der Mikrofonsignale drahtlos hochfrequent von einem dem Mikrofon zugeordneten Hochfrequenz-Sender zu einem dem Hör gerät zugeordneten Hochfrequenz-EmpfAnger erfolgt, d a d u r c h gek e n n z ei c h ne t , da(3 die Obertragung durch ein trägerloses Einseitenbandsignal erfolgt.
  2. 2. Harhife nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch die hochfrequente Obertragung im Nahfeld des Hochfrequenz-Senders, dessen Frequenz so gewählt wird daß eine Abstrahlung über eine größere Entfernung vermieden wird.
  3. 3. Hörhilfe nach Anspruch 1 ,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem Hochfrequenz-Empfänger das trägerlose Einseitenbandsignal direkt in den Niederfrequenzbereich umgesetzt wird.
  4. 4, Hörhilfe nach Anspruch 1, d a d u r c h gek e n n ze ich -n e t , daß der Hochfrequenz-Sender zusätzlich zu dem Einseitenbandsignal ein Pilotsignal kleinerer Leistung abstrahlt, das zur Regelung der Hochfrequenz-Empfängerempfindlichkeit dient und dessen Frequenz so gewählt wird> daß es nach der Umsetzung im Hörgerät unhörbar bleibt.
  5. 5. Hörhilfe nach Anspruch 1 , d a d u r zu c hg e k e n n z e i c h -n e t , daß der Hochfrequenz-Empfänger mit dem beispielsweise hinter dem Ohr getragenen Hörgerät eine Baueinheit bildet.
DE19813127670 1981-07-13 1981-07-13 Hörhilfe Expired DE3127670C2 (de)

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DE3127670A1 true DE3127670A1 (de) 1983-01-27
DE3127670C2 DE3127670C2 (de) 1983-11-10

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4837832A (en) * 1987-10-20 1989-06-06 Sol Fanshel Electronic hearing aid with gain control means for eliminating low frequency noise
US4920570A (en) * 1987-12-18 1990-04-24 West Henry L Modular assistive listening system
EP2747296A3 (de) * 2012-12-21 2016-04-27 Starkey Laboratories, Inc. Verfahren und Vorrichtung zum Signalempfang unter Verwendung dynamisch auswählbarer Modi

Non-Patent Citations (1)

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Title
Radio Mentor Electronic 1974, H. 11, S. 458-462 *

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