DE3127023A1 - "verfahren zum zusammenhalten einer last und nach dem verfahren zusammengehaltene last" - Google Patents
"verfahren zum zusammenhalten einer last und nach dem verfahren zusammengehaltene last"Info
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Description
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zusammenhalten einer Last und auf eine nach dem Verfahren
zusammengehaltene Last nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. dem des Anspruchs 21.
Bekannt sind Verfahren zum Zusammenhalten bzw. zum Aufrechterhalten
des Zusammenhaltes von Lasten, die mehrere Ecken bzw. Spitzen aufweisen, insbesondere vielflächig sind, sei
es, daß die Last ungenügenden inneren Zusammenhalt besitzt, sei es, daß sie durch eine Gruppierung von starren nebeneinander
angeordneten Gegenständen gebildet ist.
Bei leichten, wenig raumaufwendigen Lasten, die man versetzen, insbesondere hochheben kann, besteht ein bekanntes
Verfahren darin, eine Bandage um die unteren, oberen und seitlichen Flächen der Last herzustellen.
Bei schweren und raumaufwendigen Lasten, wie beispielsweise auf Paletten gestapelte Lasten, kann dieses Verfahren nicht
angewandt werden, da es schwierig ist, die Last derart zu handhaben, daß man einen Teil der Bandage auf die untere
Fläche, insbesondere in deren mittigen Bereich bekommt. Die untere Fläche der Last bildet ihre dauernde Auflagefläche
insbesondere auf der Palette. Selbst angenommen, man könnte ein solches Bandteil in die mittige Zone der unteren Fläche
bringen, so hat dies den Nachteil, daß dieses Bandteil beim Schieben der Last schlechter, insbesondere beschädigt wird,
so daß der Zusammenhalt nicht mehr sichergestellt wäre.
Bei einem anderen bekannten .Verfahren;, das bei schweren und
raumaufwendigen Lasten angewendet wirds bringt man eine
Banderole für die Last mit Hilfe eines biegsamen Bandes aus Kunststoff ans das lückenlos spiralig über die Seitenflächen
der Last gelegt wird. Gemäß einer Variante bedeckt man die Seitenflächen der Last mit einem filmartigen Bands das sich
unmittelbar über alle seine Flächen erstreckt. Diese Verfahren sind deshalb nachteilig,, weil ihre Anwendung auf
Lasten begrenzt ist, die eine regelmäßige und quaderförmige Form besitzen. Darüber hinaus schafft in diesem Falle das
Filmband in der Last Zusammenhaltekräfte,, die im wesentlichen
senkrecht zu einer einzigen Achse verlaufen^ die nicht verhindert,
daß die Last längs dieser Achse fehlerhaft zusammengehalten wird. Ebenso wird im Falle einer quaderförmigen
Last das Band über die Seitenflächen gelegt und schafft so
horizontale Zusammenhaltekräfte, die in vertikaler Richtung beispielsweise die Trennung von Reihen von Gegenstanden,,
die die Last bilden, voneinander nicht verhindern.
Es ist schließlich auch ein Verfahren bekannt,, das bei
schweren und raumaufwendigen Lasten gleichermaßen anwendbar ist und bei dem man auf die Last ein starres Element zum
Zusammenhalten, wie beispielsweise eine Klammer8 setzt.
Dieses Verfahren hat den Nachteils, daß man für die Last selbst Klammermittel als Zusammenhalteorgan verwenden muß.
Außerdem setzt dieses Verfahren eine regelmäßige Form und konstante Abmessungen der Last voraus.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es„ ein Verfahren
der eingangs genannten Art zu schaffen^ mit dem die o.g. Nachteile vermieden sind und mit dem schwere und voluminöse
Lasten in einfacher und bequemer Weise zusammengehalten
werden können bzw. deren Zusammenhalt aufrechterhalten werden
kann. Außerdem soll eine nach diesem Verfahren hergestellte Last geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale und
bei der nach dem Verfahren hergestellten Last durch die irn
Kennzeichen des Anspruchs 21 angegebenen Merkmale gelöst.
Die vorliegende Erfindung vermeidet die o.g. Nachteile dadurch, daß Ihm dem Verfahren zum Zusammenhalten bzw.
zum Aufrechterhalten des Zusammenhaltes einer insbesondere
schweren und voluminösen Last, die eine Vielzahl von Ecken bzw. Spitzen besitzt, insbesondere vielflächig ist und insbesondere
aus einer Gruppierung von starren, nebeneinander angeordneten Gegenständen besteht, mittels eines biegsamen
Bandes ein Band mit einer bestimmten Elastizität verwendet wird, und das Band auf die Last über mindestens zwei ihrer
Ecken bzw. Spitzen gelegt und gezogen wird, wobei das Band über diese Ecken bzw. Spitzen gelegt ist und sie zumindest
teilweise abdeckt, wodurch in der Last Zusammenhalte- bzw. Zugkräfte erzeugt werden, die zu mindestens zwei verschiedenen
Achsen senkrecht verlaufen.
Vorteilhaft bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist, daß
die Handhabung einfach ist und daß man insbesondere keinen Zugriff zur mittigen Zone der unteren Auflagefläche der
Last benötigt. Das Verfahren kann auf Lasten von unregelmässiger
Form, deren Abmessungen veränderlich sind, auf quaderförmige Formen und auch auf ganz andere Formen angewandt
werden. Dieses Verfahren kann schließlich auch mit einem Verfahren zum Verpacken von Lasten oder mit einem Verfahren
zu deren Schutz kombiniert werden.
oo
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen,, in der die
Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben und erläutert wird. Es zeigen:
Figur 1 in schematischer perspektivischer Darstellung
eine Last9 wie sie nach dem Verfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel
vorliegender Erfindung zusammengehalten ist;
Fign. 2-4 Darstellungen ähnlich der Fig. 1„ jedoch
gemäß anderen Ausführungsbeispielen vorliegender Erfindung!
Figur 5 in schematischer Darstellung die Last gemäß den Fign. 1 bis 4 in Abwicklung
ihrer Außenflächen;
Figur 6 in schematischer perspektivischer Darstellung eine nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren zusammengehaltene Last gemäß einem weiteren AusfUhrungsbeispiel, und
Fign. 7a-7h insgesamt acht Diagramme von acht Varianten von zusammengehaltenen Lasten,, wobei diese
in abgewickelter Darstellung gezeigt sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zusammenhalten
bzw. zum Aufrechterhalten des Zusammenhaltes von insbesondere schweren und raumaufwendigen bzw, voluminösen
Lasten.
■ - 10 -
- ίο -
Eine derartige Last ist durch eine untere Auflagefläche F ,
die insbesondere auf einer Palette 2 od. dgl. liegt, und durch mindestens eine Außenfläche F.., nämlich hier mindestens
drei Außenflächen, begrenzt.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet man ein Band 3,
das eine gewisse Elastizität in Längsrichtung und/oder Querrichtung aufweist, beispielsweise aus Kunststoff. Man legt
und zieht das Band 3 über die Last 1 auf bzw. über'und um
mindestens zwei Ecken bzw. Spitzen S^ und S/j der Last.
Das Band 3 wird über die Spitzen S^ und S^ gelegt und
bedeckt diese zumindest teilweise. Diese Anordnung hat die Wirkung, daß in der Last 1 Zusammenhalte- bzw. Zugkräfte
erzeugt werden, die senkrecht zu mindestens zwei verschiedenen Achsen, insbesondere zueinander senkrechten Achsen,
sind.
Gemäß einer möglichen Variante zieht man das Band 3 zwischen mindestens zwei Spitzen S^ und S^3 , die zu derselben Fläche
F- (Fig. 1) gehören. Gemäß einer anderen Variante zieht man das Band zwischen zwei Spitzen S^ und S73 , die zu zwei
verschiedenen, einander benachbarten oder nicht benachbarten (Fig. 4 bzw. Fig. 6) Flächen F. und F. gehören.
' J
Gemäß der Erfindung zieht man das Band zwischen alle (Fign. 1 bis 4) oder Teile (Fig. 6) der Spitzen S>
der Last 1.
Gemäß einer möglichen Variante legt man, wenn zwei Spitzen S^ und S^ durch das Band bedeckt sind, das Band 3 über
mindestens eine Fläche F.. der Last 1, insbesondere in ihre
mittige Zone (Fig. 1).
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Gemäß einer anderen Variante legt man das Band 3D wenn
zwei Spitzen S^ und S^ vorn Band 3 bedeckt sind, in Längsrichtung
Über und um eine Kante A^ der Last 1 und über
die Ränder der Flächen F., F. der Last I9 die diesem Rand
(Fig. 2) benachbart sind.
Gemäß einer weiteren Variante legt man das Band 3 über mindestens
eine Fläche F. der Last 1 und zieht das Band 3 zwischen mindestens zwei Eckbereiche C^ und Zu dieser
Fläche F., die voneinander durch mindestens einen Zwischeneckenbereich
C^ derselben Fläche getrennt sind. Das Band 3 ist dann längs einer Diagonalen der Fläche F. gezogen
(Fign. 1 und 2).
Gemäß einer anderen Variante legt man das Band 3 über mindestens eine Fläche F. der Last 1 und zieht es zwischen
allen Paaren von Eckbereichen dieser Fläche, die voneinander durch mindestens einen Zwischeneckenbereich derselben
Fläche F. getrennt sind,, also folglich längs aller Diagonalen dieser Fläche F.„ die sich gegebenenfalls kreuzen
(Fign. 1 und 2).
Bei" einer weiteren Variante legt man das Band 3 über mindestens
eine Fläche F- der Last 1 und zieht das Band zwischen mindestens zwei Kanten A^ und A^ dieser Fläche F.. Diese
beiden Kanten sind zueinander benachbart oder auch nicht benachbart (nicht dargestellt).
Gemäß einer anderen Variante legt man das Band 3 über mindestens eine Fläche F1 der Last und zieht das Band
zwischen einer Kante A^i und einem Eckenbereich C^* dieser
Fläche F.. Vorzugsweise ist der Eckenbereich Zy> der Kante
IKji gegenüberliegend angeordnet (Fiy. 6).
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Bei einer weiteren Variante legt man das Band. 3 über alle äußeren Flächen F. der Last 1. Insbesondere kann man
das Band 3 über alle Seitenflächen der Last 1 legen. Es ist
auch möglich, das Band 3 über die oberen Flächen der Last zu legen.
Beim Verfahren gemäß vorliegender Erfindung wird das Band nicht über die untere Auflagefläche F der Last 1, insbesondere
nicht über ihre mittige Zone gelegt. Demgegenüber kann man das Band 3 gegebenenfalls über die Eckenbereiche
C-. der unteren Fläche F und in unmittelbare Nähe der
Kanten A . dieser Fläche F legen.
Andererseits kann man bei einer Variante die Last 1 dauernd auf ih
liegen lassen.
liegen lassen.
dauernd auf ihrer unteren Auflagefläche F abstützen bzw.
Bei einer möglichen Variante verwendet man ein in Längsund/odor
Querrichtung dehnbares Band. Bei einer anderen
Variante verwendet man ein durch Wärme zusammenziehbares Band und man erhitzt dieses Band, nachdem es auf und um die
Last gelegt ist, um es zusammenzuziehen.
Bei einer möglichen Variante verwendet man ein Band 3, das ein freies Anfangsende und ein freies hinteres Ende aufweist.
In diesem Falle hält man zunächst das Anfangsende des Bandes zumindest zeitweise fest mit der Last 1 verbunden, insbesondere
durch Kleben, Löten, Klemmen oder einfachen Druck, und verbindet dann das andere freie Ende des Bandes 3 mit der
Last 1 und/oder einem anderen Bereich des Bandes 3, insbesondere durch Kleben, Löten oder Klemmen.
Bei einer anderen Variante verwendet man ein endloses Band 3. Man legt zunächst und hält einen ersten Bereich
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Of API
Oft» O ο, ftftn *"*\ Ί *"N *"-*
β r» ο ■ η oft
- 13 -
dieses verwendeten Bandes 3 gegen die Last 1 und legt und
hält dann nacheinander andere Bereiche dieses verwendeten Bandes an der Last 1.
Bei einer weiteren Variante bedeckt man mit dem Band 3
die Gesamtheit des Flächeninhalts der Außenflächen F..
diese Weise kann man das Verpacken der Last bewirken.
Bei einer'weiteren Variante legt man das Band 3 auf bestimmte
gewünschte Bereiche in mehrfacher Dicke des Bandes 3„ um
so einen Schutz der Last an bzw. in diesen Bereichen sicherzustellen.
Bei einer weiteren Variante legt man das Band 3 auf alle oder einen Teil der Kanten A der Last 1. Oder man legt
das Band 3 nicht auf alle oder einen Teil der Kanten A^
der Last 1, die der Unterfläche F benachbart sind, sondern auf die, die in dieser unteren Fläche F nicht enthalten
sind.
In den Fign. 1 bis 4 ist eine Last in Form eines allgemeinen
Quaders dargestellt, der eine obere Fläche F, und vier Seitenflächen F2, F-, F- und F5 enthält.
Im Falle der Fig. 1 bedeckt das Band 3„ wenn das Verfahren
durchgeführt ist, jedes Paar von Diagonalen der Seitenflächen
?2 bis Fg. Ferner ist das Band 3 über die Kanten A029 A ~3
A » und Α- gelegt. Alle Spitzen S der Last sind bedeckt.
Die besonderen aufeinanderfolgenden Schritte beim Durchführen
des Verfahrens, um dieses Ergebnis zu erreichen,, sind in Fig. 7a dargestellt. Man legt das Band 3 auf die
Fläche F2 zwischen die Eckenbereiche C2 g und C2,ο und legt
dann das Band auf die Fläche F., zwischen die Eckenbereiche
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: i:..:.: : .-'.X Ί 3127Ό23
C312 und C3o4* Danacn 1e9t man das Band auf die Fläche F.
zwischen die Eckenbereiche C. - und C4,r. Dann wird das Band
auf die Fläche F5 zwischen die Eckenbereiche C514 und C5
gelegt und man fährt zur Spitze S 2ς am Anfang zurück. Man
legt dann das Band um und auf die Kante A 2 bis zur Spitze
So23' dann auf die F1acne F3 vom Eckenbereich C, 2 bis zum
Eckenbereich C^τ λ - Danach auf die Fläche F. vom Eckenbereich
C„i2 zum Eckenbereich C. g und so weiter, bis man zur Spitze
S po zurückkommt. Man nimmt dann dieselbe Folge.
Im Falle der Fig. 2 legt man das Band auf die Fläche Fp
vom Eckenbereich C2 5 zum Eckenbereich C2-.3, dann um und
über die Kante A13 bis zur Spitze S,3/». Danach legt man
das Band auf die Fläche F. bis zum Eckenbereich C. ς und
danach auf die Fläche F5 bis zum Eckenbereich C512. Ist
man an der Spitze S125 angekommen, legt man das Band um und
auf die Kante A12 bis zur Spitze S123. Danach legt man das
Band auf die Fläche F3 bis zum Eckenbereich C3 4 und führt
danach in derselben Weise, wie oben beschrieben, fort (Fig. 7B).
Im Falle der Fig. 3 ist die Folge in Fig. 7C dargestellt. Man legt das Band auf die Fläche F2 zwischen die Eckenbereiche
C2 5 und C213, dann auf die obere Fläche F1 zwischen
die Eckenbereiche C123 und C145. Danach wird das Band auf
die Fläche F5 zwischen die Eckenbereiche C514 und C502 gelegt
Dann führt man zur Spitze Sq25 zurück. Man kann das Band
um und auf die Kante Aq2 bis zur Spitze Sq23 legen, dann
auf die Fläche F3 vom Eckenbereich C302 bis zum Eckenbereich
C314. Danach legt man von Neuem das Band auf die Fläche F1
vom Eckenbereich C134 zum Eckenbereich C125. Man kommt dann
zur Spitze S125. Das Band kann dann auf die Fläche F2 vom
Eckenbereich C215 zum Eckenbereich C2q3 gelegt werden, da-
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V W 6» β ft, β
- 15 -
ϋ ο ώ ο ο α ο η
t» ο ο ν *»
nach um und liber die Kante A , zwischen den Spitzen S 23
und So«. Daraufhin wird das Band auf die Fläche F4 vom
Eckenbereich C, - zum Eckenbereich C,,g gelegt9 so daß man
die Spitze S,^5 erreicht,, von welcher aus das Band auf die
Fläche F-, vom Eckenbereich C,«g zum Eckenbereich C12O gelegt
wird, wobei schon ein Band diesen Bereich, jedoch in entgegengesetzter Richtung» bedeckt. Man setzt dies dann8 wie
oben angegeben, fort.
Im Falle der Fig. 4 ist die Folge anhand des Diagramms 7D dargestellt. Man legt zuerst das Band zwischen den Eckenbereich
C2 5 der Fläche F2 und den Eckenbereich C,^ der
Fläche F,, worauf das Band auf die Fläche F2 und auf die
Fläche F, gelegt wird9 wobei sie sich an der Kante A^2
kreuzen. Das Band wird danach zwischen dem Eckenbereich C413 ^er F^äcne ^4 unc* dem- Eckenbereich C5 2 der Fläche F5
gezogen, in dem es die Kante A45 übergreift. Man kommt dann
zur Spitze S 25 zurück. Das Band kann dann auf die Kante
A2 bis zur Spitze S 23 gelegt werden, von wo aus man dann0
wie oben angegeben, wieder beginnt. Diese Anordnung ermöglicht es, wie aus der Fig„ 4 ersichtlich ists die Anlagezonen
des Bandes auf den Seitenflächen zu vervielfachen und das
Anlegen des Bandes auf der oberen Fläche gleichzeitig zu verteilen.
Das Diagramm 7E entspricht einer Variante des Diagramms 7A„
Man bedeckt zwei benachbarte Flächen in der DiagonalenB
dann eine Kante und so weiter.
Das Diagramm 7F entspricht einer Variante des Diagramms 7B. Nachdem man eine Fläche in der Diagonalen bedeckt hat9
dann eine Kante und dann eine andere Fläche in der Diagonalent
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bedeckt man zwei aufeinander folgende Kanten usw.
Das Diagramm 76 entspricht einer Variante des Diagramms 7A, die eine Endphase mit doppelter Banderole bzw. Umspannung
der Seitenflächen der Last enthält.
Das Diagramm 7H entspricht einer Variante des Diagramms 7A,
nämlich in der Form, daß man am Ende des im Diagramm 7A dargestellten Prozesses das Band in der Diagonalen auf eine
Seitenfläche legt, dann der Länge nach über eine Kante und dann den Prozeß wieder beginnt, so daß man nicht nur die
Kanten der unteren Fläche F1 sondern auch diejenigen der
oberen Fläche F, be- und überdeckt.
Im Falle der Fig. 6 besitzt die Last eine pyramidenartige Form mit einem Dreieck als Grundfläche. Diese Last enthält
somit eine untere Fläche F und drei äußere Flächen F.,
Fp, F3. Geht man von denselben Vereinbarungen, wie oben
beschrieben, aus, dann legt man das Band zwischen die Spitzen S ,- und S023, wobei das Band auf den Flächen F^
und Fp liegt und über die Kante A,ρ führt. Dann wird das
Band über und auf die Kante A3 bis zur Spitze S ,., gelegt.
Danach wird das Band auf und über die Kante A, bis zur
Spitze S ,p gelegt. Dann wird das Band von Neuem zwischen
die Spitze SQ,2 und die Spitze SQl3 gelegt, indem man die
Kante Ap3 übergreift.
Aus dem Vorstehenden wird deutlich, daß die Verwendung eines elastischen Bandes dessen Verformungen insbesondere im Bereich
einer Ecke bzw. Spitze der Last zuläßt, wobei das elastische Anlegen des Bandes über die verschiedenen Eckenbereiche dieser
Spitze sichergestellt ist, und im Hinblick darauf, daß Zusammenhalte-
bzw. Zugkräfte, wie oben beschrieben, erzeugt werden, Im Falle einer quaderförmigen Last treten also die
Kräfte längs einer ersten senkrecht zur Fläche FQ liegenden
Achse und längs einer zu dieser Achse senkrechten Eber.es
also einer zweiten zur ersten Achse senkrechten Achse auf.
Die vorliegende Erfindung betrifft gleichermaßen eine Last,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß man sie durch Anwendung des oben beschriebenen Verfahrens erhält. Wie bereits angedeutet, sind die Eckenbereiches gegebenenfalls die RänderD
die den Kanten der unteren Auflagefläche F der Last 1 benachbart
sind;, zugriff sfrei „ so daß ein eventuelles Anlegen
bzw. Anbringen des Bandes 3 möglich ist.
Das Band 3 kann ununterbrochen oder auch durchbrochen,, insbesondere mit Perforationen versehen sein. Beispielsweise
kann das Band 3 die Form eines Maschennetzes besitzen» Gegebenenfalls
sind die Spitzen der Last in den Perforationen angeordnet., was die Wirksamkeit des Bandes erhält.
Ende der Beschreibung -
Claims (1)
- PatentansprücheVerfahren zum Zusammenhalten von insbesondere schweren und voluninösen Lasten, die mehrere Ecken aufweisen,, insbesondere vielflächig sind und vorzugsweise durch eine Gruppierung von nebeneinander liegenden^ starren Gegenständen gebildet sinds mit Hilfe eines flexiblen Bandes, dadurch gekennzeichnet, daß ein Band mit einer bestimmten Elastizität verwendet, das Band um die Last über mindestens zwei ihrer Ecken bzw. Spitzen gelegt und gezogen wird, wobei das Band über diese gelegt wird und sie zumindest teilweise bedeckt, derart, daß Zusammenhaltekräfte, die zu mindestens zwei verschiedenen Achsen senkrecht verlaufen, in der Last geschaffen werden.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß das Band zwischen mindestens zwei Spitzen der Last gezogen wird, die zu derselben Fläche gehören.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band zwischen mindestens zwei Spitzen der Last gezogen wird, die zu zwei verschiedenen, benachbarten oder nicht benachbarten Flächen gehören.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band zwischen allen oder einem Teil der Spitzen der Last gezogen wird.b. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Spitzen, die vom Band bedeckt sind, dieses über mindestens eine Fläche der Last, insbesondere in deren mittigem Bereich, gelegt wird.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Spitzen, die vom Band bedeckt werden, dieses längs einer Kante der Last und über die dieser Kante benachbarten Ränder der Flächen der Last gelegt wird.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band über mindestens eine Fläche der Last gelegt und zwischen mindestens zwei Eckenbereichen dieser Fläche* die voneinander durch mindestens einen Zwischeneckenbereich derselben Fläche getrennt sind, längs einer Diagonalen dieser Fläche gezogen wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Band über mindestens eine Fläche der Last gelegt und zwischen alle Paare von Eckenbereichen dieser Fläche, die voneinander durch mindestens einen Zwischeneckenbereich derselben Fläche getrennt sind, längs aller Diagonalen dieser Fläche gezogen wird, das sich gegebenenfalls kreuzt.9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 89 dadurch gekennzeichnet, daß das Band über mindestens eine Fläche der Last gelegt und zwischen mindestens zwei Kanten dieser Fläche gezogen wird.10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9„ dadurch gekennzeichnet, daß das Band über mindestens eine Fläche der Last gelegt und zwischen einer Kante und einem Eckenbereich dieser Fläche,, die vorzugsweise der Kante gegenüberliegt, gezogen wird.11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 1O9 dadurch gekennzeichnet, daß das Band über alle Seiten- oder oberen Flächen der Last gelegt wird.12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis H8 dadurch gekennzeichnet, daß das Band nicht über die untere Auflagefläche der Lasts insbesondere nicht in ihre mittige Zone, mit Ausnahme gegebenenfalls in unmittelbare Nachbarschaft von Kanten und Eckenbereichen dieser unteren Fläche, gelegt wird.13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12„ dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Band die Gesamtheit der Oberfläche der seitlichen oder oberen Flächen abgedeckt wird.14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Band Über alle oder einen Teil der Kanten der Last gelegt wird.15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 140 dadurch gekennzeichnet, daß das Band nicht über alle oder einenTeil der Kanten der Last, die der unteren Fläche benachbart sind, gelegt wird.16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Last ständig auf ihrer unteren Fläche aufliegt.17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein zumindest in Längsrichtung dehnbares Band verwendet wird.18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein thermisch zusammenziehbares Band verwendet und das Band, nachdem es über und um die Last gelegt ist, erwärmt wird.19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst das eine freie Ende des Bandes zumindest vorübergehend fest mit der Last, beispielsweise durch Kleben, Löten, Klemmen oder durch einfachen Druck fest verbunden wird, daß dann das andere freie Ende des Bandes mit der Last und/oder einem anderen Bereich des Bandes vorzugsweise durch Kleben, Löten oder Klemmen verbunden wird.20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein endloses Band verwendet wird, daß zunächst ein erster Bereich des verwendeten Bandes auf die Last gelegt und gehalten wird, und daß dann nacheinander die anderen Bereiche dieses verwendeten Bandes auf die Last gelegt und gehalten werden.OO ο 0:·■: ' 3127Ü23« ο f a «t a ,■α Λ « ο ι, ao ti oo ο * a21. Last» dadurch gekennzeichnet,, daß sie (1) durch Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche T bis 20 zusammengehalten bzw. ihr Zusammenhalt aufrechterhalten ist.22. Last nach Anspruch .21, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckenbereiche (C)5 gegebenenfalls die den Kanten (A) benachbarten Ränder aer unteren Auflagefläche (Fq)8 für ein eventuelles Anlegen des Bandes (3) frei zugang ig sind.23. Last nach Anspruch 21 oder 228 dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einer Palette (2) od. dgl. mit ihrer unteren Bodenfläche (F ) ruht.24. Last nach einem der Ansprüche 21 bis 23S dadurch gekennzeichnet, daß das Band (3) ununterbrochen ist.25. Last nach einem der Ansprüche 21 bis 238 dadurch gekennzeichnet, daß das Band (3) durchbrochen, vorzugsweise mit Perforationen versehen ist, wobei die Spitzen (S) der Last (1) gegebenenfalls in den Perforationen 1iegen.- Ende der Ansprüche -
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813127023 Withdrawn DE3127023A1 (de) | 1981-05-14 | 1981-07-09 | "verfahren zum zusammenhalten einer last und nach dem verfahren zusammengehaltene last" |
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1981
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