DE3125977A1 - Elektromagnetfokussier-kathodenstrahlroehre - Google Patents
Elektromagnetfokussier-kathodenstrahlroehreInfo
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Description
HITACHI5 LTD., Tokyo, Japan.
Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
Die Erfindung oezieht sich auf eine Verbesserung bei einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre und
insbesondere auf eine Verbesserung ihrer Konvergenzcharakteristik und ihrer Fokussiercharakteristik.
Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer herkömmlichen typischen Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
mit in einer Reihe angeordneten Elektronenschleuder^ und einem äußeren Magnet, wobei
drei Elektronenschleudern in einer Reihe vorliegen und ein zylindrischer Dauermagnet an einem Außenumfang eines
Halsteils der Röhre angeordnet ist, Fig. 2a zeigt eine Schnittdarstellung nach einer zu der von Fig.l senkrechten
Ebene^ und Fig. 2b zeigt eine Schnittdarstellung
nach der Linie Hb-IIb in Fig. 1.
In diesen Figuren erkennt man einen Röhrenkolben 1, Kathoden 2, eine erste Gitterelektrode 3, eine zweite
Gitterelektrode 4, eine dritte Gitterelektrode 5, ein Paar jj von magnetischen Jochen 6a, 6b aus hochpermeablem
magnetischen Material, wie z. B. sehr wenig Kohlenstoff enthaltendem Flußstahl, wobei das magnetische Joch 6a
an der Seite zu den Kathoden 2 angeordnet ist und das magnetische Joch 6b an der Seite zu einem (nicht dargestellten)
Leuchtschirm angeordnet ist, und eine auf der Innenwand des Kolbens 1 abgeschiedene innere
leitende Schicht 8. Die leitende Schicht 8 und das magnetische Joch 6b sind durch leitende Streifen 7 elektrisch
miteinander verbunden.
Man erkennt weiter einen zylindrischen Dauermagnet 9, der außerhalb der Röhre an einer Stelle angeordnet ist,
die einem Spalt 6g entspricht, der zwischen den magnetischen Jochen 6a und 6bijebildet ist. Eine Mehrzahl
von Sockelleitern 10 ist mit den Elektroden im Kolben 1 verbunden, obwohl die Verbindung nicht dargestellt ist.
In Fig 2a erkennt man Elektrodenhaltekörper 11, die gewöhnlich aus Glas bestehen. Der mittlere Elektronenstrahl
ist mit 12b, und die Seitenelektronenstrahlen sind mit 12a und 12c bezeichnet. Man erkennt schließlich strahlendurchlässige
Öffnungen 14a, 14b und 14c, die in den magnetischen Jochen 6a und 6b ausgebildet sind, und üblicherweise
aus ferromagnetischem Material bestehende Teile Die magnetischen Joche 6a und 6b sind durch (nicht dargestellte)
nichtmagnetische Metallbandteile verbunden.
In der so aufgebauten Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre läuft jeder der drei Elektronenstrahlen 12a, 12b
und 12c, die von den Kathoden 2 ausgehen, durch die erste
Gitterelektrode 3 und die zweite Gitterelektrode 4 und wird unter Bildung eines Einschnürungs- bzw. Kreuzungspunktes fokussiert, der im wesentlichen ein Bild der
zugehörigen Kathode ist. Danach wird jeder Strahl durch ein an die leitende Schicht 8 angelegtes Anodenpotential
beschleunigt und läuft durch eine Vorfokussier-Elektronenlinse 13, die durch die zweite Gitterelektrode 4 und die
dritte Gitterelektrode 5 gebildet ist, und läuft dann durch eine Hauptfokussiermagnetlinse 15,
die im Spalt 6g zwischen den als Paar angeordneten magnetischen Jochen 6a und 6b gebildet ist, und erreicht
schließlich denjLeuchtschirm.
Die als Paar angeordneten magnetischen Joche 6a und 6b absorbieren die Magnetflüsse, die innerhalb des
zylindrischen Dauermagneten 9 erzeugt sind, der in einer Richtung der Röhrenachse Z magnetisiert ist,
so daß dasjJoch 6a äquivalent in einen S-PoI magnetisiert wird, während das Joch 6b äquivalent in einen N-PoI
magnetisiert wird. Als Ergebnis wird ein in Fig.2c durch gestrichelte Linien angedeutetes magnetisches
Fokussierfeld in und um kleine Zylinder gebildet/ die im Spalt 6g durch die öffnungen 14a, 14b und 14c
der magnetischen Joche 6a und 6b definiert sind. Der Dauermagnet 9 ist angeordnet, um eine bestimmte Relativlage
zum Spalt 6g der als Paar angeordneten magnetischen Joche 6a und 6b einzuhalten, so daß sich das magnetische
Fokussierfeld gleichmäßig verteilt.
Als Ergebnis werden die durch die beiden magnetischen Joche 6a und 6b durchgegangenen Elektronenstrahlen 12a,
12b und 12c in einer in Fig. 2c gezeigten Weise fokussiert,
_ 9 —
so daß sie Einschnürungs- bzw. Kreuzungsbildpunkte auf
dem Leuchtschirm bilden, und die drei Elektronenstrahlen 12a, 12b und 12c konvergieren an einer Stelle auf dem Leuchtschirm
(statische Konvergenz).
Jedoch entstehen in der Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
des oben beschriebenen Typs, da das Fokussiermagnetfeld örtlich nicht auf den Spalt 6g
zwischen den magnetischer^''Jochen 6a und 6b begrenzt ist,
magnetische Streufelder um das der Kathode und dem Leuchtschirm zugewandte Jochpaar j>, die die statische
Konvergenzcharakteristik und die Form des Strahlpunktes ungünstig beeinflussen, was zu einer Verschlechterung der
erhaltenen Bildabbildung führt und ein magnetisches Ablenkfeld stört, das durch (nicht dargestellte) Ablenke
en
mittel erzeugt wird, um eiir Bildbereich oder ein abgebildetes
Bild auf dem Leuchtschirm zu drehen. Im einzelnen muß für das nur durch den Dauermagnet 9 erzeugte
Magnetfeld eine Magnetfeldkomponente B in der Richtung der Röhrenachse die folgende Gleichung erfüllen:
J.
B„dZ = 0
Nach einem von den Erfindern durchgeführten Versuch verteilt sich die axiale Magnetfeldkomponente B„, wie in .
Fig. 3 gezeigt ist, wo eine durch eine Kurve Ia dargestellte Verteilung die des magnetischen Fokussierfeldes ist,
das im Spalt 6g zwischen den magnetischen Jochen 6a und 6b erzeugt ist, und die durch die Kurven Ib und Ic dargestellten
- ίο -
Verteilungen diejenigen der magnetischen Streufelder sind, die an der Kathodenseite und an der Leuchtschirmseite
vorliegen. Durch die Art des durch die obige Gleichung definierten Magnetfeldes ist es fast unmöglich, nur die
magnetischen Streufelder zu verringern. Das an der Kathodenseite vorliegende magnetische Streufeld wirkt
auf den von den Kathoden 2 zum Leuchtschirm abgegebenen Elektronenstrahl unter Erzeugung einer zur Achse der
Röhre senkrechten Lorentz-Kraft, so daß die Orte der Seitenstrahleh 12a und 12c von ihren Mittelachsen abgelenkt
werden, was zu einer Coma-Abweichung führt, die die Fokussiercharakteristxk merklich verschlechtert. Andererseits
verschlechtert der magnetische Streufluß auf der Leuchtschirmseite die Rechtwinkligkeit auf dem Schirm
und die Konvergenzcharakteristik.
Außerdem sind Ln der Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
des oben beschriebenen Typs, wenn der Dauermagnet in der Richtung der Röhrenachse etwas verschoben
wird, die Magnetflüsse im Spalt 6g zwischen den Jochen 6a und 6b nicht parallel zur Röhrenachse, so daß
zu den Seitenstrahien 12a und 12c senkrechte Magnetfeldkomponenten
auftreten, die eine merkliche vertikale Änderung der statischen Konvergenz veru isachen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre zu entwickeln,
bei der das Auftreten der magnetischen Streufelder weitestgehend unterdrückt wird, um die durch die magnetischen
Streufelder hervorgerufenen Probleme zu überwinden.
Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist eine Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre mit
- Ii -
einer Elektronenschleudereinheit und einer Einrichtung zur
Bildung eines magnetischen Fokussierfeldes, die in
Kombination einen Dauermagnetkörper und eine an einer Seite der Elektronenschleudereinheit innerhalb der
Röhre angeordnete Magnetmaterialgruppe enthält, die eine Mehrzahl von elektronenstrahldurchlässigen, sich
sämtlich in der Richtung der Röhrenachse erstreckenden öffnungen aufweist, mit dem Kennzeichen, daß die Magnetmaterialgruppe
mehrere· Paare von Magnetmaterialstücken aufweist, wobei die Magnetmaterialstücke in jedem Paar
einander in der Richtung der Röhrenachse mit einem dazwischen gebildeten Spalt gegenüberliegen, und daß
der Dauermagnetkörper und die mehreren Paare von Magnetmaterialstücken derart angeordnet sind,daß magnetische
Fokussierfeider mit in der Richtung der Röhrenachse zueinander umgekehrten Richtungen in den einzelnen,
zu benachbarten der Materialmaterialstückpaare gehörenden
Spalten gebildet werden.
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin
zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer herkömmlichen typischen Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
mit in einer Reihe angeordneten Elektronenschleudern und einem
äußeren Magnet;
Fig. 2a eine Schnittdarstellung nach einer zu der
in Fig. 1 senkrechten Ebene;
in Fig. 1 senkrechten Ebene;
Fig.2b eine Schnittdarstellung nach der Linie Hb-IIb
in Fig. 1;
in Fig. 1;
Fig. 2c einen Teil der in Fig. 1 gezeigten Schnittdarstellung
zur Veranschaulichung einer
Elektronenstrahl-Fokussierfunktion;
Elektronenstrahl-Fokussierfunktion;
Fig. 3 ein Diagramm zur Veranschaulichung von Versuchsdaten einer Magnetfeldkomponente B längs
der Röhrenachse in dem in Fig. 1 gezeigten Aufbau;
der Röhrenachse in dem in Fig. 1 gezeigten Aufbau;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre mit
äußerem Magnet gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5 die Beziehung zwischen einer Magnetjochanordnung
und der Verteilung der Magnetfeldkomponente B_ im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
mit äußerem Magnet nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
mit äußerem Magnet nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 ein Diagramm der Versuchsdaten der Magnetfeldkomponente B17 auf der Röhrenachse im Ausführungsbeispiel
nach Fig.6;
Fig. 9 ein Diagramm der Versuchsdaten einer Magnetfeldkonponente
B^ auf der Seitenelektronenstrahlachse
im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6;
Fig. 10 eine Schnittdarstellung eines Hauptteils
einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, die einen Dauermagnetkörper
für einen Außenmagnettyp oder einen Dauermagnetkörper
und ein Magnetjoch in Kombination für einen Innenmagnettyp zeigt;
Fig. 11 eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer
Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre nach noch einem weiteren Ausführungsbeispiel
der Erfindung, die einen Dauermagnetkörper für einen Außenmagnettyp oder einen Dauermagnetkörper
und ein Magnetjoch in Kombination für einen Innenmagnettyp zeigt;
Fig.12a und 12b Abwandlungen des Ausführungsbeispiels
nach Fig. 10; und
Fig. 13a und 13b Abwandlungen des Ausführungsbeispiels
nach Fig. 11.
Fig. 4 zeigt eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre nach einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung, worin die gleichen wie die in Fig. 1 gezeigten Elemente mit den gleichen
Bezugszeichen versehen und nicht nochmals im einzelnen erläutert werden. In Fig.4 sind drei Paare von magnetischen
Jochen 26a, 26b; 26c, 26d; und 26e, 26f in einer Richtung
der Röhrenachse Z angeordnet, und ein Spalt 26g ist zwischen den paarweise gegenüberliegenden Jochen 26a und
26b gebildet, ein Spalt 26h ist zwischen dem Paar gegenüberliegender Joche 26c und 26d gebildet, und ein
Spalt 26i ist zwischen dem Paar gegenüberliegender Joche 26e und 26f gebildet. Die Joche bestehen aus dem demjenigen
der anhand der Fig. 1 erläuterten Joche 6a und 6b im wesentlichen identischen Material und haben geeignete
Abmessungen und Formen. Das Joch 26a ist direkt mit der dritten Gitterelektrode 5 verbunden, und die Joche 26b
und 26c sowie die Joche 26d und 26e sind jeweils direkt miteinander verbunden. Die Joche 26a, 26b; 26c, 26d;
und 26e, 26f sind jeweils untereinander durch (nicht dargestellte) nichtmagnetische Metallstreifen verbunden. Jedes
der Joche hat strahlendurchlässige Öffnungen 34a, 34b
und 34c für die drei Elektronenstrahlen 12a, 12b und 12c.
An der äußeren Oberfläche des Kolbens 1 ist an einer
der Mitte zwischen dem zweiten Paar von magnetischen Jochen 26c und 26d entsprechenden Stelle ein in der
Richtung der Röhrenachse Z magnetisierter zylindrischer Dauermagnet 29 mit seiner in Richtung der Röhrenachse Z
liegenden Mittelachse angeordnet. Die Abmessungen des Dauermagneten 29 sxnd. so bestimmt, daß die nach innen
verlaufenden Magne-flüsse von den einzelnen magnetischen
Jochen so absorbiert werden, daß die in den Spalten 26h und 26g oder 26h und 26i gebildeten magnetischen Fokussier<felder
zueinander umgekehrte oder entgegengesetzte Richtungen in der Richtung der Röhrenachse Z aufweisen,
wie in Fig. 4 durch gestrichelte Linien gezeigt ist. Der Dauermagnet 29 wird durch ringförmige Magnetmaterialteile
36 gehalten, die üblicherweise aus ferromagnetische!!! Material bestehen.
Als Beispiel für typische Abmessungen kann der Magnet eine Dicke von etwa IO mm, einen inneren Durchmesser
von 30-35 mm und einen äußeren:. Durchmesser von 40-60 mm aufweisen. Jedes der Joche 26a-26f kann einen Außendurchmesser
von 15,6 mm aufweisen, und die Öffnungen 34a-34c haben jeweils einen Durchmesser von 3-6 mm. Die Jochdicke von 0,6-1,5 mm, jede Jochhöhe von 4-10 mm und jeder
Spaltabstand von 5-9 mm können geeignet kombiniert werden.
Bei dem vorstehend beschriebenen Aufbau verteilt sich die Magnetfeldkomponente B„ zwischen den magnetischen
Jochen 26a-26f in einer in Fig. 5 dargestellten Verteilung.
Im einzelnen entsteht ein durch eine Kurve Ha veranschaulichtes magnetisches Fokussierfeld im Spalt 26h
zwischen dem Paar von magnetischen Jochen 26c und 26d, zu dem der Dauermagnet 29 mittig angeordnet ist, und
durch die Kurven Hb und Hc veranschaulichte magnetische
Fokussierfelder entstehen im Spalt 26g zwischen dem Paar von magnetischen Jochen 26a und 26b bzw. im Spalt 26i
zwischen dem Paar von magnetischen Jochen 26e und 26f. Die durch die Magnetstreufluß-Verteilungskurven Ifc>
und Ic veranschaulichten Streumagnetfelder, die in Fig.5
gestrichelt dargestellt sind und zum bekannten Aufbau gehören, sind im Spalt 26g zwischen den magnetischen Jochen 26a
und .26b bzw. im Spalt 26i zwischen den magnetischen Jochen 26e
und36f lokalisiert und au den durch die Kurven Hb und
Hc veranschaulichten magnetischen Fokussierfeidern geändert.
Als Ergebnis werden magnetische Fokussierlinsen in den Spalten 26g, 26h und 26i der drei Paare der magnetischen
Joche 26a, 26b; 26c, 26d; und 26e, 26f gebildet, und daher
ist die Fokussiercharakteristik erheblich verbessert. Außerdem wird, da kein wesentliches magnetisches Streufeld
an der Kathodenseite des Jochs 26a und der Leuchtschirmseite des Jochs 26f erzeugt wird, die Verschlechterung
der Ablenkungscharakteristik und der Konvergenzcharakteristik aufcfrund des magnetischen Streufeldes
wesentlich unterdrückt. Außerdem kann, da das magnetische Fokussierfeld wirkungsvoll ohne Bildung des magnetischen
Streufeldes erzeugt: wird, ein kleinerer und leichterer Dauermagnet als der bekannte Dauermagnet verwendet werden,
um die gleiche Stärke des wirksamen magnetischen Fokussierfeldes zu erzeugen.
Obwohl im dargestellten Ausführungsspiel drei Paare
von magn etischen Jochen gezeigt sind, läßt sich ein
gleichartiger Effekt auch durch zwei oder mehr als drei Paare von magnetischen Jochen erreichen. Wenn eine
gerade Zahl von Paaren magnetischer Joche, z. B. nur die Joche 26a-26d oder die Joche 26c-26f in Fig. 4,
verwendet werden, bleibt das magnetische Streufeld entweder auf der Leuchtschirrmseite oder der Kathodenseite, doch
wird das magnetische Streufeld auf der anderen Seite nicht erzeugt. Demjemäß können die Eigenschaften auch
in diesem Fall verbessert werden.
Fig. 6 und 7 zeigen Schnittdarstellungen von Hauptteilen
einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei
dem zwei Paare von magnetischen Jochen 46a, 46b und 46c, 4 6d in der Richtung der Röhrenachse Z angeordnet sind und
zwei zylindrische Dauermagnete 4 9a und 49b am Außenumfang eines Halsteils des Röhrenkolbens 1 an Stellen angeordnet
sind, die einen Spalt 46g zwischen dem Paar der Joche 46a und 4 6b bzw. einem Spalt 46h zwischen dem Paar der-' Joche 46c
und 4 6d entsprechen. Die Dauermagnete 4 9a und 4 9b werden in der Richtung der Röhrenachse Z magnetisiert und durch
ringförmige Magnetmaterialteile 5 6a, 56b und 56c
gehalten, wobei sich die Pole der gleichen Polarität einander berühren.
Bei dem vorstehend beschriebenen Aufbau wird ein magnetisches Fokussierfeld mit einer zur Durchlaufrichtung
der Elektronenstrahlen 12a-12c entgegengesetzten Richtung im Spalt 4 6g zwischen dem Paar von Jochen 46a und 46b
gebildet, wie in Fig. 6 durch gestrichelte Linien gezeigt ist, und ein magnetisches Fokussierfeld mit der gleichen
Richtung wie der Durchlaufrichtung der Elektronenstrahlen 12a-12c wird im Spalt 4 6h zwischen dem Paar von magnetischen
Jochen 46c und 46d gebildet. Als Ergebnis erhält man eine in Fig. 8 dargestellte Verteilung der Magnetfeldkomponente
B zwischen den magnetischen Jochen 46a-46d.
Im einzelnen wird ein durch eine Kurve II1a veranschaulichtes
magnetisches Fokussierfeld zwischen den Jochen 4 6a und 4 6b gebildet, und ein durch eine Kurve II 'b veranschaulichtes
magnetisches Fokussierfeld wird zwischen den Jochen 4 6c und 4 6d gebildet. Dementsprechend wird ein
Paar magnetischer Linsen aufgrund dieser magnetischen Fokussierteider im Spalt 46g zwischen den Jochen 46a und 4 6b
und im Spalt 4 6h zwischen den Jochen 4 6c und 46d gebildet.
Als Ergebnis wird die Fokussiercharakteristik erheblich verbessert. Außerdem wird, da kein wesentliches magnetisches
Streufeld an der Kathodenseite des Jochs 46a und der Leuchtschirmseite des Jochs 46d erzeugt wird,die Verschlechterung
der Ablenkungscharakteristik und der Konvergenzcharakteristik aufgrund des magnetischen Streufeldes
wesentlich unterdrückt.
Eine oder mehrere Kombinationen des magnetischen Jochpaares und des Dauermagneten können dem Aufbau nach
Fig. 6 zugefügt werden. Dabei ist die Magnetisierungsrichtung des zusätzlichen Dauermagneten derjenigen des
vorherigen nächsten Dauermagneten entgegengesetzt. Wenn drei solche Kombinationen des magnetischen Jochpaares
und des Dauermagneten verwendet werden, erkennt man, daß eine Magnetfeldverteilung,wie sie in Fig.5 dargestellt
ist, erhalten wird.
In den in Fig.5 und 8 dargestellten Magnetfeldverteilungen
ist eine Integration der Komponenten oberhalb Z-Achse im wesentlichen gleich einer Integration der
Komponenten unterhalb der Z-Achse.
Ein Magnetfeld 1>γ in der Richtung der Y-Achse gemäß
Fig. 7 auf der Achse des Seitenstrahls 12a oder 12c wurde unter Verschiebung der Dauermagneten 4 9a und 4 9b,
die in Fig. 6 dargestellt sind,von der symmetrischen Angrenzstellung
weg in der Richtung der Röhrenachse Z gemessen. Die Magnetfeldkomponenten B ,
die in den Spalten 4 6g und 4 6h entstehen, haben zueinander entgegengesetzte Richtungen, wie in Fig. 9 gezeigt ist.
In Fig. 9 veranschaulicht eine Kurve III ein Magnetfeld B„,
das erzeugt wird, wenn die Mitte des Magneten 4 9a mit der Mitte des Spalts 46g übereinstimmt und die Mitte des
Magneten 4 9b mit der Mitte des Spalts 46h übereinstimmt,
. eine Kurve IV veranschaulicht ein Magnetfeld B„,
das erzeugt wird, wenn die Magnete 4 9a und 49b um 1 mm in der Richtung der Röhrenachse Z voneinander weg verschoben
werden, und eine Kurve V veranschaulicht ein Magnetfeld B , das erzeugt wird, wenn die Magnete 4 9a und 49b
in der gleichen Weise um 2 nun verschoben werden. Wie man
daraus ersieht, gleichen sich,da das Magnetfeld B oberhalb
und unterhalb der Z-Achse mit der gleichen Stärke und
umgekehrten Richtung zueinander, d. h. als +B und -By,
auftritt, die Verlagerungen oder Verschiebungen des Seitenstrahls 12a oder 12c in den entgegengesetzten
Richtungen auf der zur Z-Achse senkrechten Y-Achse untereinander aus. Als Ergebnis la3t sich, auch wenn die
Dauermagnete 4 9a und 4 9b verschoben werden, die Verschiebung der statischen Konvergenz aufgrund der Verschiebung des
Seitenstrahls unterdrücken. Der gleiche Effekt wird beim Aufbau des Ausführungsbexspiels nach Fig. 4 erhalten,
da die Verteilung des Magnetfeldes Βγ in der Y-Richtung
auf der Achse des Seitenstrahls 12a oder 12c, wenn der
Dauermagnet 29 in Fig. 4 verschoben wird, gleich der Verteilung von B„ in Fig. 5 ist. Eei dem in Fig. 1
dargestellten bekannten Aufbau tritt nur eine einsinnig gerichtete Magnetfeldkomponente B auf, wenn der Dauermagnet
9 verschoben wird, da nur ein Spalt 6g vorliegt und daher die Verschiebung des Seitenstrahls wesentlich ist.
Nach einem von den Erfindern durchgeführten Versuch war die Verschiebung der statischen Konvergenz, als der
Dauermagnet 9 beim Aufbau nach Fig. 1 um 1 mm verschoben wurde, 12 mm, während die Verschiebung der statischen
Konvergenz, als die Kombination der Dauermagnete 4 9a und 4 9b
beim ; Aufbau nach Fig. 6 in der Richtung der Röhrenachse
um 1 mm verschoben wurde, nur 1 mm war. Demgemäß wird die Verschiebung der statischen Konvergenz beim Aufbau
gemäß der Erfindung um den Faktor von nahezu 10 gegenüber
dem bekannten Aufbau verringert.
Entsprechend den Versuchen der Erfinder hinsichtlich
des Grades der Rotation eines Bildbereichs oder abgebildeten Bildes auf dem Leuchtschirm aufgrund des möglichen
magnetischen Streufeldes wurde gefunden, daß der in Fig. dargestellte herkömmliche Aufbau den Rotationswinkel von
5° liefert, während beispielsweise der Aufbau des in Fig. dargestellten Ausführungsbeispiels einen Rotationswinkel von
nur 0,6° ergibt, wenn Röhren gleicher Größe für die beiden Aufbautypen verwendet werden.
Fig. 10 zeigt eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wenn der in Fig. Io gezeigte Aufbau mit den in Fig.
gezeigten magnetischen Jochen 46a-46d kombiniert wird, funktioniert er al.; äußerer Dauermagnetkörper. Wenn
er in der Röhre montiert wird, funktioniert er als eine Einheit, die sowohl als Dauermagnete 49a, 4 9b
als auch als die magnetischen Joche 46a-4 6d, die in Fig. 6 gezeigt sind, dient.
Es wird nun ein Beispiel erläutert, in dem der Aufbau nach Fig. ID als der äußere Dauermagnetkörper
verwendet wird. Man erkennt ein magnetisches Joch 76a für magnetischen Nebenschluß aus weichem ferromagnetischen
Material. Das Joch 76a hat einen rechteckigen Querschnitt und ein zylindrisches oder ringförmiges äußeres Profil.
Es hat mittlere öffnungen lOO, durch die sich der Halsteil des Röhrenkolbens erstrecken soll. Innerhalb.
des Joches 76a sind ein zylindrischer Dauermagnet 69, der
Z in der Richtung der Röhrenachse magnetisiert ist, und eine zylindrische oder ringförmige magnetische Nebenschlußplatte 76b aus weichem ferromagnetisehen Material starr koaxial
längs der Öffnung lOO befestigt. Der Dauermagnet 69 und die
magnetische Nebenschlußplatte 76b haben im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die Öffnung 100. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der S-PoI des Dauermagneten 69 am magnetischen Joch 76a befestigt, während die
magnetische Nebenschlußplatte 76b fest am N-PoI des Dauermagneten 6 9 montiert ist, um eine Einrichtung zur
Erzeugung eines magnetischen Fokussierfeldes zu bilden.
Mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau wird ein magnetischer S-PoI an den entgegengesetzten offenen Enden 100 des
magnetischenjjoches 76a gebildet, und ein magnetischer
N-PoI wird an der magnetischen Nebenschlußplatte 76b im magnetischen Joch 76a gebildet, so daß die S-N-S-Magnetpolanordnung
in der Richtung der Röhrenachse Z vorgesehen ist. Der Halsteil des Röhrenkolbens wird in die Öffnungen
des äußeren Dauermagnetkörpers eingeschoben, und man stellt den Kolben so ein, daß die Mitte des Dauermagneten
zum Spalt 46g (s. Fig.6) ausgerichtet ist und der·
Mittelpunkt zwischen der magnetischen Nebenschlußplatte 76b und dem offenen Ende 100 des Jochs 76a an der
Leuchtschirmseite zum Spalt 4 6h ausgerichtet ist.
Wenn der in Fig.lO gezeigte Aufbau innerhalb der Röhre montiert wird, muß der Außendurchmesser des magnetischen
Jochs 76a. kleiner als der Innendurchmesser des Halsteils des Kolbens gewählt werden, und jede der in Fig.lO gezeigten
Öffnungen 100 ist zu einer die in Fig. 6 gezeigten strahlendurchlässigen Öffnungen 54a, 54b und 54c ergebenden
Öffnungsform abzuwandeln. Dabei werden die in Fig. 6 gezeigten äußeren Dauermagnete 4 9a und 4 9b nicht benötigt.
Das offene Ende des Jochs 76a an der Seite der Kathode und die magnetische Nebenschlußplatte 76b dienen
als die Joche 46a bzw. 4 6b in Fig. 6, während die magnetische
Nebenschlußplatte 76b und das offene Ende des Jochs 76a an der Seite des Leuchtschirms als die Joche 46c bzw. 4 6d
in Fig.6 dienen.
Fig. 11 zeigt eine Schnittdarstellung eines Hauptteils einer Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre nach
noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel ist ein in der zur Röhrenachse
Z senkrechten Richtung magnetisiertea: zylindrischer
oder ringförmiger Dauermagnet 89 in der Mitte des magnetischen
Jochs 96a montiert. Ein S-PoI des Dauermagneten 89 ist an der Innenwand des Jochs 96a befestigt,
und eine zylindrische oder ringförmige magnetische Nebenschlußplatte 96b ist an einem N-PoI des Dauermagneten
fest montiert.
Bei diesem Aufbau wird ein magnetischer S-PoI an den
entgegengesetzten offenen Enden des magnetischenjjochs 96a
gebildet, während ein magnetischer N-PoI an der
magnetischen Nebenschlußplatte 96b in der Mitte des magnetischen Jochs 96a gebildet wird, so daß die S-N-S-Magnetpolanordnung
in der Richtung der Z-Achse gebildet ist. Die geöffneten Teile 120 werden als öffnungen verwendet,
in die der Halsteil des Röhrenkolbens eingeschoben wird, wenn der Aufbau nach Fig.11 als der äußere Dauermagnetkörper
verwendet wird. Wenn der Aufbau nach Fig. 11 innerhalb der Röhre montiert wird, werden strahlendurchlässige
öffnungen 54a, 54b und 54c (s. Fig.6) in jedem Teil ·.
gebildet.
Die Fig. 12a und 12b zeigen Abwandlungen des Ausführungsbeispiels
nach Fig .10. Fig.12a zeigt einen Aufbau einer N-S-N-S-Magnetpolanordnung in derkichtung der
Röhrenachse mit einem zusätzlichen zylindrischen Dauermagnet 6 9" und einer zusätzlichen magnetischen Neben-
; schlußplatte 76c, und Fig.12b zeigt einen Aufbau einer
S-N-S-N-S-Magnetpolanordnung mit einem zusätzlichen
; magnetischen Joch 76d, einem zusätzlichen Dauermagnet 69"
und einer zusätzlichen magnetischen Nebenschlußplatte 76e. Der Grund, weshalb diese Magnetpol anordnungen erhalten
werden, ist aus den Figuren ohne weiteres ersichtlich
] und braucht nicht im einzelnen erläutert zu werden.
Die Fig. 13a und 13b zeigen Abwandlungen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 11. Fig. 13a zeigt einen
Aufbau einer S-N-S-N-Magnetpolanordnung in der Richtung der Röhrenachse mit einem zusätzlichen magnetischen
Joch 96c, einem zusätzlichen ringförmigen Dauermagnet 89' und einer zusätzlichen ringförmigen magnetischen Nebenschlußplatte
96d, und Fig.13b zeigt einen Aufbau einer
S-N-S-N-S-Magnetpolanordnung mit einem zusätzlichen
zusatzlichen magnetischen Joch 96e, einem ringförmigen Dauermagnet 89"
und einer zusätzlichen ringförmigen magnetischen Nebenschlußplatte
96f.
Obwohl die Erfindung anhand verschiedener Ausführungsbeispiele erläutert wurde, beruht ein wichtiges gemeinsames
Merkmal der Erfindung darauf, daß mehrere Paare von
■ Magnetmaterialstücken vorgesehen sind, wobei die Magnet
materialstücke in jedem Paar einander in der Richtung der Röhrenachse unter Bildung eines Spalts dazwischen gegenüberliegen,
und daß magnetische Fokussierfelder mit zueinander
in der Richtung der Röhrenachse entgegengesetzten oder umgekehrten Feldrichtungen in den einzelnen zu den angrenzenden
Magnetmaterialstückpaaren gehörenden Spalten erzeugt werden, so daß die magnetischen Fokussierfelder
durch einen oder mehrere Dauermagnete wirksam in den einzelnen Spalten gebildet werden und das Auftreten
des magnetischen Streufeldes äußerst gering gehalten wird. In dieser Weise wird die Fokussiercharakteristik
verbessert, und die.Verschlechterung der Eigenschaften
aufgrund des magnetischen Streuflusses wird unterdrückt.
Leerseite
Claims (10)
- Ansprüche1/ Elektromagnetfokussier-Kathodenstrahlröhre mit einer Elektronenschleudereinheit und einer Einrichtung zur Bildung eines magnetischen Fokussierfeldes, die in Kombination einen Dauermagnetkcrper und eine an einer Seite der Elektronenschleudereinheit innerhalb der Rohre angeordnete Magnetmaterialgruppe enthält, die eine Mehrzahl von elektronenstrahldurchlässigen, sich sämtlich in der Richtung der Röhrenachse erstreckendnen öffnungen aufweist,dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetmaterialgruppe mehrere Paare von Magnetmaterialstücken (26a, 26b; 26c, 26d; 26e, 26f) aufweist, wobei die Magnetmaterialstücke in jedem Paar einander in der Richtung der Röhrenachse (Z) mit einem dazwischen gebildeten Spalt (26g, 26h, 26i) gegenüberliegen, unddaß der Dauermagnetkörper (2 9) unc die mehreren Paare von Magnetmaterialstücken (26a, 2Cb; 26C7 26d; 26e, 26f) derart angeordnet sind, daß magnetische Fokussierfelder mit in der Richtung der Röhrenachse (Z) zueinander umgekehrte η Richtungen in den ein Einen, zu benachbarten der Magnetmaterialstückpaare gehörenden Spalten (26g, 26h, 26i) gebildet werden.
- 2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Dauermagnetkörper (2 9) an einem Außenumfang der Röhre (Kolben 1) angebracht ist.81-(A 55 98-03)-TF
- 3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß der Dauermagnetkörper ein zylindrischer Dauermagnet (29) ist, der am Außenumfang der Röhre (Kolben 1) an einer Stelle angeordnet ist, die dem zu einem unter den mehreren Magnermaterialstückpaaren (26a, 26b; 26c, 26d; 26e, 26f) ausgewählten Paar (26c, 26d) gehörenden Spalt (26h) entspricht, und daß der Dauermagnet (2 9) in der Richtung der Röhrenachse (Z) magnetisiert ist.
- 4. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 3," dadurch gekennzeichnet,daß die mehreren Magnetmaterialstückpaare (26a, 26b; 26c, 26d; 26e, 26f) von ungerader Zahl sind und das ausgewählte Paar das mittlere Paar (26c, 26d) ist.
- 5. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß der Dauermagnetkörper aus einer Vereinigung einer Mehrzahl von zylindrischen Dauermagneten (4 9a, 4 9b) besteht, die am Außenumfang der Röhre (Kolben 1) an Stellen angeordnet- sind, die den einzelnen, zu den mehreren Magnetmaterialstückpaaren (46a, 46b; 46c, 46d) gehörenden Spalten (46g, 46h) entsprechen, und daß die benachbarten Dauermagnete (49a, 49b) in der Richtung der Röhrenachse (Z) in entgegengesetzten Richtungen zueinander magnetisiert sind.
- 6. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß zwei Magnatmaterialstückpaare (46a, 46b; 46c, 46d) vor-gesehen sind und der Dauermagnetkörper einen zylindrischen, in der Richtung der Röhrenachse (Z1! magnetisieren Dauermagnet (6 9) aufweist, wobei eine zylindrische magnetische Nebenschlußplatte (7 6b) fest an einem Magnetpol (N) des Dauermagneten (6 9) montiert ist und ein zylindrisches magnetisches Joch (7 6a) mit; einander in der Richtung der Röhre an den entgegengesetzten Seiten der magnetischen Nebenschlußplatte (76b) gegenüberstehendem ersten und zweiten offenen Ende (100, 100) vorgesehen ist, wovon das erste offene Ende (100) fest am anderen Magnetpol (S) des Dauermagneten (6 9) montiert ist und der Spalt (46g) eines der beiden Magnetmaterialstückpaare (4 6a, 4 6b) unter Ausrichtung auf eine Stelle zwischen dem ersten offenen Ende (100) des magnetischen Jochs (76a) und der magnetischen Nebenschlußplatte (76b) angeordnet ist, während der Spalt (46h) des anderen Magnetmaterialstückpaares (46c, 46d) unter Ausrichtung auf eine Stelle zwischen dem zweiten offenen Ende (lOO) des magnetischen Jochs (76a) und der magnetischen Nebenschlußplatte (76b) angeordnet ist.
- 7. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß zwei Magnetmaterialstückpaare (46a, 46b; 46c, 46d) vorgesehen sind und der Dauermagnetkörper einen zylindrischen, senkrecht zur Röhrenachse (Z) magretisierten Dauermagnet (89) aufweist, wobei eine zylindrische magnetische Nebenschlußplatte (96b) an einem inneren Magnetpol (N) des Dauermagneten (8 9) befestigt ist, ein zylindrisches magnetisches Joch (96a)mit einander in der Richtung derRöhrenachse (Z) an den entgegengesetzten Seiten der magnetischen Nebenechlußplatte (96b) gegenüberstehendem ersten und zweiten offenen Ende (120, 120) vorgesehen ist und ein Mittelteil davon an einem äußeren Magnetpol (S) des Dauermcgneten (89) befestigt ist/ und daß der Spalt (4 6g) dei. einen der beiden Magnetmaterialstückpaare (4 6a, 4f.b) unter Ausrichtung auf eine Stelle zwischen dem ersten offenen Ende (120) des magnetischen Jochs (96a) und der magnetischen Nebenschlußplatte (96b) angeordnet ist, während der Spalt (46h) des anderen Magnetmaterialstückpaares (46c, 46d) unter Ausrichtung auf eine Stelle zwischen dem zweiten offenen Ende (120) des magnetischen Jochs (96a) und der magnetischen Nebenschlußplatte %96b) angeordnet ist.
- 8. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Dauermagne ^körper ein in der Röhre angeordneter r zylindrischer Dauermagnet mit einem nicht kleineren Innendurchmesser als einem Durchmesser einer die Mehrzahl von elektronenstrahlendurchlässigen öffnungen der Magnetmaterialgruppe enthaltenden Querschnittsfläche ist.
- 9. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,daß der Dauerm agnet in der Richtung der Röhrenachse magnetisiert ist und die Magnetmaterialgruppe eine zylindrische, an einem Magnetpol des Dauermagneten befestigte, magnetische Nebenschlußplatte und ein zylindrisches magnetisches Joch ι dt 'einander in der Richtung der Röhrenachse an den entgegengesetzten Seiten der magnetisch si Nebenschlußplatte gegenüberstehendem ersten und zweiten offenen Ende aufweist, wovon das erste offene Ende amanderen Magnetpol des Dauermagneten befestigt ist, wodurch die Kombination des ersten offenen Endes des magnetischen Jochs und der magnetischen Nebenschlußplatte und die Kombination des zwer.ten offenen Endes des magnetischen Jochs und dor magnetischen Nebenschlußplatte zwei Paare der Magnetnaterialstückpaare ergeben.
- 10. Kathodenstrahlröhre nach Ansprach 8, dadurch gekennzeichnet,daß der Dauermagnet senkrecht zur löhrenachse magnetisiert ist, die Magnetmateri.ilgruppe einezylindrische, an einem inneren Magietpol des Dauermagneten befestigte, magnetise \e Nebenschlußplatte und ein zylindrisches magnetisches Joch mit einander in der Richtung der Röhrenachse an den entgegengesetzten Seiten der magnetischen Nebenschlu3platte gegenüberstehendem ersten und zweiten offenan Ende aufweist und ein Mittelteil davon an einem äußeren Magnetpol des Dauermagneten befestigt ist, wodurch die Kombination des ersten offenen Endes des magnetischen Jochs und der magnetischen Nebenschlußplatte und die Kombination des zweiten offenen Endes des magnetischen Jochs und der magnetischen Nebenschlußplatte zwei Paare der Magnetmaterialstückpaare ergeben.
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