-
-
Kassette zur Aufnahme von Speisen
-
Die Erfindung betrifft eine Kassette zur Aufnahme von Speisen mit
einem wärmeisolierten Kassettengehäuse und einem die Speisen aufnehmenden Kassetteninnenraum,
der mittels einer wärmeisolierten Verschlußklappe verschließbar ist.
-
Wärmeisolierende Kassetten dienen dazu, vorbereitete Speisen, die
im allgemeinen mehrteilige Menüs mit mindestens einem warmzuhaltenden Menübestandteil
sind, während des Transports zum Verbraucher und gegebenenfalls während einer Bereithaltungszeit
aufzunehmen, wobei die Speisen hygienisch geschützt und auf einer für den Verzehr
vorgegebenen Temperatur gehalten werden sollen.
-
Je länger die zwischen der Zubereitung der Speisen und dem Verzehr
liegende Zeitspanne ist, desto stärker wirkt sich die Schwierigkeit aus, daß auch
bei guter Isolationswirkung der Kassette während dieser
Zeitspanne
ein gewisser Wärmeaustausch der Speisen mit der Umgebung nicht zu vermeiden ist,
wobei dieser Wärmeaustausch immer in der unerwünschten Richtung erfolgt, d. h. eine
warme Speise gibt Wärme an die Umgebung ab, während eine gekühlte Speise Umgebungswärme
aufnimmt. Durch eine Erhöhung der Isolierwirkung der Kassette kann dieser unerwünschte
Wärmesustausch zwar gemildert, aber nicht vollständig verhindert werden.
-
Ausgehend von einer Kassette-der eingangs genannten Art, wie sie in
der Patentanmeldung P 31 09 134.2 vorgeschlagen ist, liegt der Erfindung daher die
Aufgabe zugrunde, eine Kassette zu Schaffen, in der die Speisen wesentlich länger
als bisher erreichbar in dem für den Verzehr geeigneten und gewünschten Temperaturbereich
bleiben. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kassetteninnenraum
mindestens teilweise mit einer Auskleidung aus Material mit hohem Wärmespeichervermögen
versehen ist. Durch die in diesem Material gespeicherte Wärme hält sich die Temperatur
der im erwärmten oder Gekühlten Zustand eingesetzten Speisen über einen sehr langen
Zeitraum konstant, weil der auch bei sehr wirksamer Isolation unvermeidbare Wärmeaustausch
mit der Umgebung weitestgehend zwischen der wärmespeichernden Auskleidung und der
Umgebung erfolt, während die Temperatur im Innenraum sich nur geringfügig verändert.
Die Überschußeuergie des aufgeladenen Speichermaterials verhindert weitgehend einen
Wärmeaustausch zwischen der Speise und ihrer Umgebung, d0 he der im Innenraum enthaltenen
Luft bzw0 der Auskleidung. Die Erzielung
dieses nWärmeüberschusses
erfolgt hierbei nicht durch eine Uberhitzung oder starke Unterkühlung der Speisen,
was in den meisten Fällen schon mit Rücksicht auf die Speisenqualität nicht möglich
wäre, sondern durch eine Speicherung (bzw. einem Entzug) eine verhältnismäßig großen
Wärmemenge ohne wesentliche Temperaturverhänderung Ein besonderer Vorteil besteht
noch darin, daß die Temperatureinstellung des wärmespeichernden Materials unabhängig
von den aufzunehmenden Speisen erfolgt, d.h.
-
die Auskleidung kann beispielsweise vor der Aufnahme der Speisen auf
eine Temperatur gebracht werden, die von der Speisentemperatur im Augenblick der
Aufnahme in der Kassette abweicht. So können beispielsweise warme Speisen, die sich
während des Portioniervorgangs durch die dabei oft unvermeidbare Verzögerung abgekühlt
haben, nach Aufnahme in die Kassette wieder aufgewärmt werden. Im Extremfall könnte
sogar die Erhitzung (oder Abkühlung) der Speisen vollständig durch die wärmespeichernde
Auskleidung der Kassette erfolgen.
-
Es ist zwar bekannt, die Abkühlung von Speisen durch sogenannte Peletts
(vorgewärmte Metallscheiben) zu verzögern, die als Unterlage für Teller, Schüsseln
usw.
-
dienen. Außerdem ist es auch bekannt, zur Wärmespeicherung doppelwandige
Teller von Pflegegeschirr oder Kindergeschirr mit heißem Wasser zu fUllenP Diese
Maßnahmen sind jedoch nicht geeignet, Speisen während des Transports in geschlossenen
Kassetten vor einer unerwünschten Abkühlung bzw0 Erwärmung zu bewahren.
-
In einer-besonders vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgedankens
ist vorgesehen,daß die Auskleidung als eine nur an einer Stirnseite offene Muffel
ausgeführt ist. Dadurch wird bei besonders platzsparender Gestaltung eine weitgehende
Umhüllung des die Speisen aufnehmenden Innenraums erreicht, wodurch ein Wärmetausch
zwischen diesem Innenraum und der Umgebung verhindert wird, da nur die Außenseite
der Muffel dem Wärmetausch mit der Umgebung unterliegt.
-
In Ausgestaltung des Erfindungsgedenkens ist vorgesehen, daß die Auskleidung
in wärmeleitender Vorbindung mit einer Heiz- oder Kühleinrichtung steht Dadurch
wird es ermöglicht, die für die Erwärmung oder Abkühlung der Auskleidung erforderliche
Energie unmittelbar in oder an der Auskleidung zu erzeugen, wodurch die Ener gieverluste
besonders gering gehalten werden können.
-
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht aber darin,
daß die Speisen nach dem Transportvorgang, bei dem sie auf einer hierfür geeigneten
Temperatur ge halten wurden, vor dem Verehr auB die hierfür gewünschte Temperatur
gebracht werden können. Dadurch ist es beispielsweise möglich, die Speisen im gekEhlten
Zustand zu transportieren bzw. aufzubewahren, wobei durch die gekühlte Auskleidung
über einen langen Zeitraum eine mit Rück@icht auf das gefährliche Bakterienwachstum
unerwünschte Erwärmung der Speisen verhindert wird; unmittelbar vor dem Verzehr
können die Speisen, die noch in der Kassette enthelten sind, dadurch auf die für
den Verzehr gewünschte Temperatur erwärmt werden, daß die Heizeinrichtung, die bei-
spielsweise
eine thermostatgesteuerte elektrische Widerstandsheizung ist, die Auskleidung und
damit auch die Speisen aufheizt.
-
Hierzu ist die elektrische Widerstandsheizung zweckmäßigerweise mit
einer Zeitsteuerung versehen, die es gestattet, den Aufheizvorgang in Abhängigkeit
von dem vorherigen Temperaturzustand der Speisen (beispielsweise gekühlt oder tiefgefroren)
durchzuführen, ohne daß eine besondere Temperaturüberwachung notwendig ist.
-
Es ist zwar bekannt, Speiseservierwagen mit einer eingebauten elektrischen
Energiequelle zu versehen, die es ermöglicht, im Speiseservierwagen aufgenommene
Speisentabletts aufzuheizen, die jeweils mit einer elektrischen Widerstandsheizung
versehen sind (DE-PS 24 44 442). Es sind auch stationäre Speisewarmhaltegeräte mit
elektrischen Heizeinrichtungen zur Aufnahme von Speisentabletts bekannt. Diese bekannten
Einrichtungen sind jedoch nicht dazu geeignet, die Speisen zum Transport in einer
geschlossenen Kassette aufzunehmen und hierbei auf der gewünschten Temperatur zu
halten.
-
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind
Gegenstand von Unteransprüchen.
-
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert,
die in der Zeichnung dargestellt sind.
-
Es zeigt: Fig. 1 einen vereinfachten Längsschnitt durch eine wärmeisolierte
Kassette mit einer an beiden Enden offenen wärmespeichernden Auskleidung,
Fig.
2 einen Längsschnitt entsprechend der Fig. 1 durch eine Kassette, bei der die wärmespeichernde
Auskleidung als Muffel ausgeführt ist, Fig. 3 in einem Längsschnitt eine Kessette
ähnlich der Ausführung nach Fig. 2, jedoch mit einer elektrischen Winderstandsheizung,
Fig. 4 in perspektivischer Darstellungsweise eine geöffnete Kassette mit zwei voneinander
isolierten wärmespeichernden Muffeln, Fig, 5 ein vereinfachtes Schaltbild einer
elektrischen Widerstandsheizung für Kassetten nach Fig. 3 oder 4, Fig. 6 einen vereinfachten
LEngsschnitt durch eine Kassette mit Kunststoff-Innenauskleidung und Fig. 7 einen
vereinfachten Querschnitt durch einen Muffeleinsatz, der teils aus wärmespeicherndem
und teils aus gut wärmeleitendem Material besteht.
-
Den in den Figuren dargestellten Kassetten zur Aufnahme von Speisen
ist gemeinsam, daß sie ein im wesentlichen quaderförmiges Kassettengehäuse j aufweisen
das im wesentlichen aus einer Wärmeisolierschicht 2 besteht und das an einer Stirnseite
eine Beschickungs- und Entnahmeöffnung 3 aufweist, die mittels einer ebenfalls wärmeisolierten
Verschlußkleppe 4 verschließbar ist.
-
Im Innenraum 5 sind Speisen beispielsweise in Speisenbehältern 6,
einschüben od. dgl. aufgenommen.
-
Der Kassetteninnenraum 5 ist bei der Ausführung nach Fig. 1 mit einer
an beiden Enden offenen Auskleidung 7 versehen, die aus einem Material mit hohem
Wärmespeichervermögen besteht, beispielsweise einer Al-Mg-Legierung0
Bei
der Ausführung nach den Fig. 2 und 3 ist die wärmespeichernde Auskleidung als geschlossene
Muffel 8 ausgeführt, die nur an ihrer der Öffnung 3 zugekehrten Stirnseite offen
ist.
-
Die Auskleidung 7 bzw. Muffel 8 ist bei den Ausführungen nach den
Fig. 1 und 2 an ihrer Außenseite mit einer hitzebeständigen Trennschicht 9, beispielsweise
aus Asbest umhüllt. Zwischen dieser hitzebeständigen Trennschicht 9 und der Isolierung
2 ist eine Metallfolie 10, beispielsweise aus Aluminium, angeordnet, die als Reflexschicht
eine Wärmeabstrahlung verhindert.
-
Als Material für die Auskleidung 7 bzw. die Muffel 8 ist beim dargestellten
Ausführungsbeispiel eine Aluminiumlegierung mit hohem Wärmespeichervermögen vorgesehen.
-
Bei der Ausfahrung nach der Fig. 3 ist an der Außenseite der Muffel
8 und von dieser durch eine BlektroisolationsX schicht 11 getrennt eine elektrische
Widerstandsheizung 12, beispielsweise in Form einer Heizwicklung oder einer Heizmatte
vorgesehen, die gegenüber der augenliegenden Wärmeisolationsschicht 2 mit einer
Wärmeschutzschicht 13 verkleidet ist @ an deren Außenseite sich ebenfalls eine Metallfolie
14 als Reflexschicht gegen Wärmeabstrahlung befindet.
-
An der Rückseite der Muffel 8 ist in Fig. 3 ein Thermostat 15 angedeutet,
der die elektrische Widerstandsheizung 12 steuert.
-
Die Auskleidung 7 oder die Muffel 8 werden vor der Aufnahme der Speisen
dadurch auf die gewünschte Temperatur gebracht, daß die Kassetten im geöffneten
Zustand in einen Wärmeschrank bzw. in einen Kühl- oder Gefrierschrank gestellt werden.
Stattdessen ist es auch möglich, den Innenraum 5 mit Heißluft oder Kaltluft zu durchblasen.
-
Bei der Ausführung nach Fig. 3 kann die elektrische Widerstandsheizung
12 dazu verwendet werden, die Muffel 8 vor der Aufnahme der Speisen auf auf gewünschte
Temperatur zu erwärmen. Stattdessen ist es aber auch möglich, die Muffel 8 der Kassette
nach Fig. 3 vor Aufnahme der Speisen in der beschriebenen Weise durch Fremdenergie
zunächst auf die für den Transport der Speisen gewünschte Temperatur zu bringen,
beispielsweise abzukühlen. Erst sor dem Verzehr dor Speisen wird die elektrische
Widerstandscheizung 12 betätigt, um den Inhalt der Muffel 8 auf die für den Verzehr
gewünschte temperatur aufzuheizen.
-
Für diesen Zweitemperaturbetrieb wird bevorzugt eine Zeitsteuerung
verwendet, die in Fig. 5 vereinfacht dargestellt ist. In einem Stecker 16, der zum
Anschluß der elektrischen Widerst@ndsheizung 12 an ein Stromnetz vorgesehen ist,
ist eine Zeitsteuereinrichtung 17 angeordnet, die beim dargesteLlten Ausführungsbeispiel
drei Schaltstellungen aufweist, mämlich eine Grundstellung, in der ein Vorheizen
von etwa 2 Minuten erfolgt, eine mittlere Stellung, in der Kühlkost etwa 10 Minuten
lang regeneriert wird, und eine Stufe, in der Gefriert kost etwa 18 bis 20 Minuten
erhitzt wird, um sie zu-
nächst aufzutauen und nachfolgend zu regenerieren.
-
Wie man aus der Schaltung nach Fig. 5 erkennt, erfolgt die Stromversorgung
der Widerstandsheizung 12 in jedem Fall über den Thermostat 15, der die Stromversorgung
unterbricht, sobald eine vorgegebene Höchsttemperatur erreicht ist.
-
Die in Fig. 4 im geöffneten Zustand gezeigte Kassette enthält in ihrem
Kassettengehäuse 1 zwei voneinander durch eine Wärmeisolierschicht 2' getrennte,
wärmespeichernde Muffeln 8 und 8', die jeweils Speisenbehälter 6, 6' und 6 aufnehmen.
Dabei handelt es sich beispielsweise um einen Menübehälter 6 und einen Suppenbehälter
6", die Speisen enthalten, die warm verzehrt werden sollen. Dagegen enthält der
Behälter 62 kalt zu verzehrende Speisen, beispielsweise Nachtisch.
-
Nur die Muffel 8 ist in der in Fig. 3 erläuterten Weise mit einer
elektrischen Widerstandsheizung 12 umgeben. Unter der Muffel 8 ist im Kassettengehäuse
1 ein gesondertes Fach 18 zur Aufnahme eines elektrischen Anschlußkabels mit Stecker
für die Widerstandsheizung 12 angeordnet. Seitlich daneben weist das Kassettengehäuse
1 einen Einschnitt 19 auf, der bei geschlossener Klappe 5 der Kabeldurchführung
dient.
-
In der Kassette nach Fig. 4 werden alle Speisen zunächst im gekühlten
bzw. sogar tiefgefrorenen Zustand aufgenommen, wobei die Muffeln 8 und 8' zuvor
in der beschriebenen Weise auf tiefe Temperatur gebracht wurden.
-
In diesem Temperaturzustand wird die Kassette transportiert und gegebenenfalls
gelagert. Vor dem Verzehr wird die elektrische Widerstandsheizung 12 an ein Stromnetz
angeschlossen und aufgeheizt, bis die Speisen in den Be-.
-
hältern 6 und 6" ausreichend erwärmt sind; die Muffel 8' bleibt dabei
kalt.
-
Beim BeiSpiel nach Fig. 3 kann anstelle der Widerstandsheizung 12
auch eine in die Kassette eingebaute KUhleinrichtung vorgesehen werden, beispielsweise
eine an ein Kühlsystem anschließbare SEhlschlange, ein Verdampfer oder Absorber.
-
Fig. 6 zeigt einen vereinfachten Längsschnitt durch eine Kassette,
die ähnlich wie in Fig. 3 dargestellt eine wärmespeichernde Muffel 8 aufweist, an
deren Außenseite die elektrische Widertandsheizung 12 angeordnet ist. Von der Ausführung
nach Fig. 3 unterscheidet sich die Ausführung nach Fig. 6 nur dadurch, daß in die
Muffel 8 eine Kunststoff-Innenmuffel 18 eingeschoben ist, durch die eine leicht
sauber zu haltende und daher hygienische Innenfläche der Kassette geschaffen wird.
Zugleich schützt die Kunststoff-Innenmuffel 18, die einstückig mit einem die Entnahmeöffnung
3 umgebenden Rendflansch 19 ausgeführt ist, alle elektrischen Teile gegen das Eindringen
von Feuchtigkeit.
-
Durch die Verwendung der Kunststoff-Innenmuffel 18 vereinfacht sich
die Herstellung und Montage der wärmespeichernden Muffel 8 , die keinen Randflansch
mehr aufweisen muß die in Fig. 3), und die im Bereich
der Entnahmeöffnung
3 nicht mehr gegen die Wärmeisolierschicht 2 oder das Kassettengehäuse 1 abgedichtet
werden muß. Die wärmespeichernde Muffel 8 wird bei der Montage einfach von hinten
auf die Kunststoff-Innenmuffel 18 aufgeschoben. Der Grundaufbau aller Kassettenmodelle
ist dabei im wesentlichen gleich, unabhängig davon, ob es sich um beheizte, unbeheizte
und/oder mit einer Wärmespeichereinrichtung versehene Modelle handelt.
-
Die Innenmuffel 18 besteht aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material,
vorzugsweise Polysulfon.
-
Fig. 7 zeigt im vereinfachten Querschnitt eine Muffel, die im Längsschnitt
beispielsweise wie die Muffel 8 nach den Fig. 3 oder 6 ausgeführt sein kann. Bei
der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform besteht die Muffel in ihrer oberen Hälfte
aus einer Schale 7' aus wärmespeicherndem Material, das die Wärme verhältnismäßig
schlecht leitet, während die untere Hälfte von einer Schale 20 gebildet wird, die
aus Material mit hohem Wärmeleitvermögen besteht, Unter der die Wärme gut leitenden
Schale 20 ist die elektrische Heizung 12 angeordnete Dis unmittelbar beheizte untere
Schale 20 gibt die Wärme schnell und unmittelbar an die Speisebehälter weiter. Bei
der Erwärmung der Speise heizt sich auch die obere, wärmespeichernde Schale 7' auf.
-
Nach Beendigung der Energiezufuhr durch die Heizung 12 hält die inzwischen
aufgeladene, speichernde Schale 7' die Temperatur der Speise in der gewünschten
Weise durch Wärmeabgabe.
-
Wie am Beispiel der aus den Schalen 7' und 20 bestehenden Muffel nach
Fig. 7 mit gestrichelten Linien angedeutet ist, kann die Muffel anstelle der Einschub-Ausführung
auch aufklappbar ausgefAhrt werden, wobei die beiden
Muffelhälften
(in Fig. 7 die Schalen 7' und 20) durch ein Scharnier 21 verbunden sind.
-
Leerseite