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Geheiztes Tellerausgabegerät Die Erfindung bezieht sich auf ein geheiztes
und wärmeisoliertes Tellerausgabegerät.
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Beim Gebrauch von Tellerausgabegeräten, wie zum Beispiel in Restaurants,
Cafés und ähnlichen Örtlichkeiten, besteht eine der auftretenden Schwierigkeiten
darin, daß die Teller häufig kalt sind oder während des Stehens kalt werden, was
zur Folge hat, daß, wenn die warmen Speisen auf ihnen serviert werden, die kalten
Teller dazu neigen, die Temperatur der warmen Speisen zu verringern und dadurch
für den Verbraucher den Reiz und den appetitlichen Charakter der Mahlzeit herabzusetzen.
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Bis jetzt war es nötig, eine äubere Heizkammer vorzusehen, in die
das Tellerausgabegerät gestellt wurde, um die Teller in einem Tellerausgabegerät
zu erwärmen. In der Praxis machte dies eine teure Spezialkonstruktion notwendig,
um eine
derartige Heizkammer in dem Tellerausgabebereich eines Restaurants
oder Cafés unterzubringen. Auch waren derartige Heizkammervorrichtungen sperrig,
nicht sehr wirksam und teuer im Betrieb. Daher war der Gebrauch von geheizten Tellerausgabegeräten
nicht weit verbreitet, obwohl dies sehr wünschenswert ist.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein neues und verbessertes
geheizt es und wärmeisoliertes Tellerausgabegerät vorzusehen, das im Gebrauch die
Schwierigkeiten übersindet, die mit dem Gebrauch der früheren Tellerausgabegeräte
verbunden waren, und das die Teller bis zu dem Zeitpunkt wirksam warm hält, zu dem
sie zur Ausgabe von warmen Mahlzeiten oder für andere Zwecke gebraucht werden.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, ein neues und verbessertes geheizt
es und wärmeisoliertes Tellerausgabegerät vorzusehen, das in der Konstruktion relativ
einfach und billig, im Betrieb aber wirksam ist.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden erfindung ist, ein neues und verbessertes
Tellerausgabegerät vorzusehen, das ein neues Mittel verkörpert, um das Tellerausgabegerät
und die darin angeordneten Teller in einen gehei9ten oder warmen Zustand zu halten.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, eine neue, kojbinierte Kontrollachaltereinheit
für die neue wärmeleitende, aus Metall bestehende Einheit vorzusehen, dio in der
Erfindung verkörpert wird, und ein neues Mittel vorzusehen, um die Einheit in Gebrauohsstellung
auf dem neuen geheizten und wärmeisolierten Tellerausgabegerät anzubringen.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, ein neues fahrbares geheiztes
und wärmeisoliertes Tellerausgabegerät vorzusehen.
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Es ist ferner ein Ziel der Erfindung, ein neues und verbessertes
geheiztes Tellerausgabegerät vorzusehen, bei dem die Wärme beiden Tellern konzentriert
wird, die dem Bereich der Tellerausgabe benachbart sind, ul diese Teller kurz vor
Gebrauch zusätzlicher Wärme auszusetzen, wobei aber alle Teller in einem warmen-Zustand
gehalten werden.
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Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beschrieben.
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Fig. 1 ist eine Aufrißansicht, die ein Tellerausgabegerät zeigt, das
eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verkörpert; Fig. 2 ist eine vergrößerte
Aufrißansicht längs Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 ist eine ebene ansicht von oben
des in Fig. 1 und 2 gezeigten Tell erausgabegerätes; Fig. 4 ist eine perspektivische
Daratellung in auseinandergezogener Anordnung, die eine bevorzugte Form des neuen
Heizmittels zeigt, das in der vorliegenden Erfindung verkörpert werden kann; Fig.
5 ist nine ebene Querschnittsansicht der Heizeinheit längs Linie 5-5 in Fig. 2;
Fig. 6 ist ein Schaubild, das schematisch einen typischen Kreis zeigt, der zul Betrieb
des Heizmittels angewandt werden kann; Fig. 7 ist eine vergrößerte Aufrißansicht
im Ausschnitt, die
einen Teil des Wandaufbaus und der Heizeinheit
zeigt, die in der vorliegenden Erfindung verkörpert werden; Fig. 8 ist eine Anfrißansicht
ähnlich der der Fig. 2, die eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung zeigt
Fig. 9 ist einc Aufrißansicht in Ausschnitt eines Teils der Erfindung, die in Fig.
U gezeigt ist Fig. 9a ißt ein Schaubild, das schematisch einen anderen typischen
Kreis zeigt, der zum Betrieb des Heizmittels der vorliegenden Erfindung angewandt
werden kann; Fig. 10 zeigt einen Ausschnitt i Schnitt, teilweise als Ansicht, die
eine andere abgeändeite Ausführungsform der Erfindung darstellt; Fig. 10a Ist ein
Sch@ubild, das Schematisch einen anderen typischen Kreis zeigt, der zum Betlich
des Heizmittels der vorli@@endes Kr@indung stgewa@dt werden kann; Fig.11 ist eine
perspektivische A@@@@@t der thermostatischen Temperaturkontrolleinbelt, die in der
in der Fig. 10 dargestellten Form der sof@ dung verkörpert wird, Fig.12 ist eine
Aufrißansich im Ausachnitt einer anderen abgeänderten Ausführungsform der Erfindung;
Fig.13 ist eigs Schnittansicht im Ausschnitt längs Linie 13-13 der Fig 12; Fig.14
ist eine Aufrißansicht ähnlich der der Fig. 2, die ein. andere abgeänderte Ausführungsform
der Erfindung neigt; Fig. 15 ist eite perspektivische Darstellung einer anderen
usführungsform des Heismittele in auseinandergesogener Anordnung,
das
in der vorliegenden Erfindung verkörpert ist Fig. 16 ist eine Teildraufsicht einer
abgeänderten Ausführungsform des Heizmittels, das in der vorliegenden Erfindung
verkörpert ist; Fig.17 ißt ein Teilaufriß, der eine andere abgeänderte Ausführungsform
des Heiziittels zeigt, das in der vorliegenden Erfindung verkörpert iat; Fig. 18
ist eine perspektivische Ansicht einer fahrbaren Tellerausgabeeinheit, die die vorliegende
Erfindung verkörpert; Fig.19 ist eine Aufrißansicht ähnlich der der Fig. 2, die
eine andere abgeänderte Ausführungsform der vorliegenden Erwindung zeigt.
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Eine Ansführungsfori des neuen geheizten und wärmeisolierten Tellerausgabegerätes
ist in den Fig. 1 bis 7 einschließlich dargestellt, in denen es allgemein mit 10
bezeichnet ist und ein rohrförmiges Gehäuse 11 aufweist, das einen äußeren Wandaufbau
12 einschließt, der aus irgendeinem geeigneten Material, wie z.B. verzinktem Metall
oder ähnlichem hergestellt sein kann, und einen inneren zylindrischen Wandaufbau
13 einschließt, der ebenfalle aus irgendein geeigneten Material, wie z.B. rostfreiem
Stahl, hergestellt sein kann, wobei die Kandaufbauten 12 und 13 an ihr unteren Ende
durch eine Bodenwandung 14, vorzugsweise aus dem gleichen Material, abgeschlossen
werden.
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Bin Körper aus wärmeisolierendem Material 15 ist zwischen dem inneren
und äußeren Wandaufbau 12 und 13 angeordnet, wie es am besten in den Fig. 2 und
5 der Zeichnungen dargestellt igt.
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Dieses wärmeisolierende Material 15 kann verschiedene Formen annehmen,
wie z. be Faserglas hoher Dichte oder ähnliche geeignete wärmeisolierende Stoffe
mit ähnlichen Eigenschaften.
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Der rohrförmige Wandaufbau 11, 12, 13 und 14 hat ein ober es offenes
Ende, das durch einen ringförmigen, nach außen sich erstreckenden Flansch 16 geschlossen
wird, der auf den inneren rohrförmigen metallischen Wandaufbau 13 aufgeformt ist
und sich über den oberen Endteil des Körpers aus wärmeisolierendem Stoff 15 erstreckt
(Fig. 2). Zusätzlich ist eine ringförmige Verkleidung oder ein Deckelteil 17 in
den oberen Endteil des inneren rohrförmigen Wandaufbaus 13 mittels Reibung oder
auf eine andere Art und Weise eingepaßt und schließt einen Randflanschabschnitt
17 ein, der sich über eine geeignete Lagerung erstreckt und dazu eingerichtet ist,
auf ihr su ruhen, wie z.B. ein Tisohoberteil oder Gehäuseoberteil 19 oder ähnliches,
in dem das neue geheizte und wärmeisolierende Gerät 10 sur Benutsung untergebracht
werden kann.
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Das Gerät 10 schließt ein Heismittel zur Beheizung des Inneren des
rohrförmigen Gehäuseaufbaus und des darin angeordneten Tellerstapelx, der von ihm
getragen wird, ein. Zu diesem Zweck ist eine wärmeleitende rohrförmige Hülle oder
Bandage 20, die aus irgendeinei geeigneten wärmeleitenden Material, wie z.B.
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Aluminium, Kupfer oder anderen gut wärmeleitenden metallischen oder
anderen Werkstoffen hergestellt ist, um den innern rohrförmigen metallischen Wandteil
13, diesen umgehend, ia irSendeiner geeigneten Weise angebracht, wie z.B. indem
die Hülle 20
in den Wandteil 13 eingepreßt oder mittels Reibung
daran eingepaßt wird oder anders wärmeleitend daran befestigt wird, so daß die wärmeleitende
rohrförmige Hülle oder Teil 20 außerhalb des inneren rohrförmigen metallischen Wandteils
13 liegt und teilweise in den Körper des wärmeisolierenden Materials 15 eingebettet
ist, wie es in den Fig. 2, 5 und 7 gezeigt ist.
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Das Heizmittel der vorliegenden Erfindung verkörpert die wärmeleitende
rohrförmige Hülle oder Teil 20, der eine ringförmige oder bandförmige Heizeinheit
21 hat, die nach der gezeigten kusführungsform der Erfindung un den oberen weil
der Hülle angebracht ist und daran in einer Art und Weise befestigt ist, die nun
beschrieben werden wird.
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Die Heizeinheit 21 kann verschiedene Formen haben, und in der gezeigten
Ausführungsform verkörpert si eine wärmeleitende, äußere aluminisierte Stanlbülle
22, in die pin elektriact Widerstandsheizelement 23 (Fig. 6) bekannten Aufbau und
Geeigneter Eigenschaften eingebaut ist. Das Heizelement 23 ist in einen elektrischen
Kreis 24 (Fig. 6) eingebaut, der eine elektriache Leitung und eine Stöpseleinheit
23 (Fig. 2) einschließt, @ie dazu bestimmt ist, an irgendeine Kraftquelle, wie z.B.
eine elektrische Wandsteckdose iit 110-120V oder ähnliches, ange-@assen zu werden,
und Drähte 26 hat, die sich aufwärts duroh @en Krper aus wärmeisolierendem Stoff
15 erstrecken und an Bol-@en oder Halter P im elektrischen Heizelement 23 innerhalb
des @örpers 22 der Heizeinheit 21 angeschlossen sind. Die äußere @ärmeleitende metallische
Hülle 22 der Heizeinheit 21 ist so
eingerichtet, daß sie den oberen
Teil der wärmeleitenden Hülle oder £eil 2C an ihrer Außenseite umgibt, und wird
gut wärmeleitend oder wärmeaustauschend mit ihr verbunden, indem geeignete Befestigungselemeute,
wie z.B. Schrauben, Bolzen oder ähnliches ?7 durch dio Öffnungen 28 gesteckt werden,
die in einem Paar aufeinand erpasschder, rechtwinklig abstehender Flaneche 29 vor
gesehen sind, die in die beiden Enden der metallischen wärmeleitenden dülle @2 der
Heizeinheit 21 (Fig. 2 und 4) geformt sind.
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Der @@@@ @e rohrförmige Teil 13 it : t e rch eine Bodenwand 30 geschlossen
(Fig. 1 und 2) und eine bochf@@dernde Schrauben-@eder ! 1n,t innerhalb des @@@eren
robrförmigen Teils 13 angebracht. und ihr unteres Ende ruht auf der Bodeuwand des
inneren rohrförmigen Teils 13 (Fig. 2). Die hochfördernden Schrausenfe-@@@@ @@ könn@
jede geeignete Abmessung und ardere Eigenschaften @@ben. und eine Teilerträger-
und Tellerausgabseinheit oder Kopf 32 irgendeiner Geeigneten Ausführung und Konstruktion
ruht auf ihnen und ist dazu eingerichtet, das obere Ende der hochfördernden Schraubenfeder
31 teilweise zu umgeben. Die obere Fläche oder norizontals obere Wand 33 der Tellerträger-
und Tsllerausgabew einheit oder Kopf 32 sicht eine Lagerung für einen Tellerstapel
34, der darauf rillen und durch die hochfördernde Schraubenfeder 31 nach oben gedrückt
werden soll, vor.
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Geeignete, sich nach oben erstreckende Tellerführungselemente 35
sind auf dem ringförmigen Verschluß- oder Deckelteil 18-18 in sternförmigen Intervallen
herum angeordnet, wobei ler @ebrauch dieser Tellerführungsteile 35 in ihrer Art
wohlbekannt : ind.
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Die Tellerträger- und Tellerausgabeeinheit oder Kopf 32 kann beliebig
geeignet entwerfen und konstruiert werden.
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Beim Gebrauch des neuen geheizten urwd wärmeisolierten Tellerausgabegerätes
kann ein Tellerstapel 34 auf die obere Fläche oder tellertragende Plattform 33 des
Tellerträger- und Tellerausgabekopfes 32 gestellt werden, und das Gewicht des Stapels
wird die hochfördernds Schraubenfeder 31 niederdrücken, aber die hochlördernde Schraubenfeder
31 wird, wie es bereits bekannt ist, die Tellerträger- und Tellerausgabeeinheit
oder topf 32 und den Tellerstapel 34 in einer ständig angehobenen Stellung halten,
so daß die Teiler 34 an dem oberen offenen 3nde das neuen Tellerausgabegerätes 10
immer leicht zugänglich sind.
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Beim Gebrauch des neuen Tellerausgabegerätes 10 kann, wie es in den
Fig. 1 bis 7 einschließlich gezeigt ist, die Heizeinheit 21 dadurch betrieben werden,
daß die biegsame Verbindungsleitung und die Steckereinheit 25 an eine geeignete
Kraftquelle angeschlossen werden, wie z.B. an eine 110-120V Wandsteckdose, um so
den Heizkreis 24 zu betreiben (Fig. 6). Wenn die Heizeinheit auf diese Weise mit
Energie versorgt wird, wird sie die ganze Fläche der wärmeleitenden Aluminiumhülle
oder -teils 20 heizen und die so beheizte wärmeleitende Hülle oder Teil 20 wird
die Wärme auf den inneren metallischen rohrförmigse Wand aufbau oder Gehäuse 13
überleiten, was dazu führt, daß die Luft in dem inneren rohrförmigen Gehäuse 13
erwärmt wird und diese Wärme auf den Tellerstapel 34 übergeführt wird, um diesen
in einen beheizten oder warmen Zustand zu halten, so daß die Teller
immer
warm sind, wenn sie zwecks Benutzung dem oberen offenen Ende des neuen gebeizten
Tellerausgabegerätes 10 entnommen werden. Darüberhinaus wird, da die so beheizte
Luft im Körper des Zone mit Wandaufbaus nach oben strömen wird, der ganze Teile
lerstapel 34, einschließlich ender Teller, die oberhalb des oberen offenen Endes
des rohrförmigen Gehäuseaudbaus angeordnet sind, ständig gensizt und in einem warmen
Zustand gehalten werden.
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Dabei verhindert der Körper aus wärmeisolierendem Material 15 zischen
der äußeren rchrförmigen metallischen Wand 12 und der inneren rohrförmigen metallischen
Wand 13 des neuen Teilerausgabegerätes 10 wirksam eine Wärmeleitung durch den Körper
aus wärmeisolierendem Material 15 und verhindert so Wärmeverluste und Abkühlung
der neuen geheizten Tellerausgabeeinheit 10, was zur Folge hat, daß die Teller 34
ihrer in einem warmen Zustand gehalten werden, und immer warm sind wenn sie zur
Anreichung warmer Speisen und ähnlicher Zwecke entnommen werden.
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Es wird ferner ersichtlich, daß die Zone der größten Hitze in der
Hülle 13 in dem Teil auftritt, der der Heizeinheit 21 benachbart ist Indem die Teller
34 das obere offene Ende der Hülle 13 erreichen, bewegen sie sich kurz vor der Ausgabe
durch diese Zone größter Hitze. Folglich sind diese Teller 34 zusätzlich geheizt
oder überheizt, so daß die ausgegebenen Teller 24 am wärmsten sind.
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Die Konstruktion einer bevorzugten Form einer Heizeinheit 21 ist
bekannt und die heizeinheit wird durch die paars Independent Electric Company in
Franklin Park, Illisois, hergestellt
und verkauft und ist als
ACRAWATT-Gerät bekannt. Folglich hat eine typische Einheit dieser Konstruktion zum
Gebraticb mit dem aluminisierten Stahlheizelement 20 mit einem Durchmesser @on 18,84
cm (7 3/8 inches) eine Oberflächenleistung von 0,308 Watt/cm2 (2 watte per square
inh), eine Eingangsspannungn von 115 V und eine abgebbare Leistung Ton 154 watt;
dabei as lert sich die erforderliche Leistung im direkten Verhältnis zu und lSt
abhängig von dem Durchmesser des rohrförmigen Heizelements 20.
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Beim Gebrauch der vorliegenden Erfindung können verschieien@ Formen
der Heizeicheit 21 Verwendung finden, wobei die @@rmeleitenden Vorrichtung en an
Stelle des wärmeleitenden Teils oder @ülle 20 verwendet werden können, um des neue
geheizte @nd wärme-@@ollerte Telleraungsbegerät 10 zu beheizen, wie es un@en genauer
beschrieben werden wird.
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Die abgeänderte Ausführungsform, wie sie in den Fig. 8 und 9 dargestellt
ist, ähnelt der in den Fig. 1 bis 7 sinschließlich dargestellten Ausführungsform
der Erfindung, und die Teile, die den entsprechenden Teilen der in den Fig. 1 bis
7 Einschließlich dargestellten Ausführungsform der Erfindung ähneln oder gleichen
haben die gleichen Bezugszeichen erhalten, gefolgt vom @ eitzlichen und unterscheidenden
Bezugszeichen dazu Daher ist in der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Aus-@ährungsform
der Erfindung eine Kombinationsschalter- und thermostatische Reglerefnheit 40 für
den Heiskreis 21a und die thermoet@tische Spürvorrichtung für die aluminisierte
Stahlheizeinheit
20a abnehmbar auf eine senkrechte Wand 39 des
oberen Endes 36 eines Tisch es 37 in irgendeiner geeigneten Weise befestigt (Fig.
8 Die Kombinationsschalter- und thermostatische Reglereinheit 40 schließt einen
Schalierteil 41 zum Ein- und Ausschalten und eine Kontrollempe 4@ die des Ein- bzw.
Ausgeschaltetsein anzeigt, sowie eine thermestatische Temperaturregulier- oder -spürvorrichtung
43 ein, die durch eine rohrförmige, biegsame Leitung 44 (Fig. @@) mit einem Tempe@@turspürkolben
oder -element 46, das mit der Hoiz@@@@@it @@@ in Verbindung steht, verbunden ist.
Resler 43, @@ @@u@g 14 und Spü@@iement 46 können von der hekennder @@@ben- @@@ La@sen@@@@@
@@@@@@@scher @berwachungsjvorrichtungen ein @@@ @@@ler 43 sch@@@ßt einen Temperatureinstel@@@@@f
od@@ @@ @@@@@ (Fig @ @@@ 9a), @@@ vorzugsweise aus der Kord@ @@@ @@@ @@@@@@@@ @@@@@@@@
49 befestigt ist.
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Eine @@@@@ @ @@@@ @@@@@ @@@@bar auf die äußere Wan@@@@@@ @@ @@ @@@@@
@@@@ folzen 47 befestigt, um e @@@ @@@ @@ @@ @@e@ @@@@orrichtung 43 zwecks Repara@@
@r@ @ @@@@ @@ @@@ @@@@@ @@@ @ @@chtus @@od die Temperatur des w@ @ @@@be@@ 20@@@@@
@@ thermostatische Spürd di @@@@r@stich wird der ther-@el@, die den Strom zu @@e
us@@llung des Ein-@ anzeigt, ob t £-.
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Überwachungsschalter 41 ermöglicht es, den elektrischen Strom zur
Heizeinheit 21a und zum wärmeleitenden Aluminiumteil 20a leicht ein- und auszuschalten.
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Eine andere abgeänderte Ausführungsform der Erfindung ist in den
Fig. 10 und 11 der Zeichnungen dargestellt, und die Teile davon, die den entsprechenden
Teilen in den in den Fig. 1 bis 7 einschließlich oder in den Fig. 8 und 9 dargestellten
jusführungsformen der Erfindung ähneln oder ihnen vergleichbar sind, haben ähnliche
Bezugszeichen erhalten, gefolgt von dem zusätzlichen und unterscheidenden Bezugszeicheh"b".
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In der in den Fig. 10 und 11 dargestellten usführungsform der Erfindung
für die Heizeinheit ist ein kombinierter elektrischer Schalterregler und thermostatischer
Temperaturregler und Spürvorrichtung 50 für die aluminisierte Stahiheizeinheit 20b
vorgesehen und schließt ein Gehäuse 51 ein, das eine Vorderwand 52, eine Bodenwand
53, Seitenwände 54 und eine Deckenwand 55 hat.
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Die Vorrichtung 50 schließt einen Druckknopfschalter zum Ein und
Ausschalten 56 ein, um den Strom zum Heizelement 21b regeln zu können. Vorzugsweise
schließt der Schalter 56 einen durchscheinenden Kontrollknopf 57 der bekannten Art
ein, der aufleuchtet, wenn der Schalter 56 betätigt wird, um den Strom zum Heizelement
21b zum FlieBen zu bringen. Der Schalter 56 kann in Konstruktion und Bedienung einem
Schalter ähneln, der im Handel unter der Entwurfnummer 1175 von der Molei Produkts
Co., Broockfield, Illinois, erhältlich ist. Um die Temperatur des Blements 21b und
der mit ihm verbundenen Heizeinheit 20b und Hülle
zu regulieren,
schließt die Vorrichtung 50 auch eine thermostatische Temperaturreglervorrichtung
58 ein, die einen metallischen Temperaturspürstreifen 59 hat, der von ihr abhängt
und mit der Heizeinheit 20b eine wärmeleitende Verbindung herstellt.
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Um die Temperaturregelung des Thermostaten 58 einzustellen, ist ein
Einstellknopf 60 vorgesehen, der betrieblich durch die Welle 61 mit dem Thermostaten
58 verbunden ist. Der Thermostat 58 und das mit ihm verbundene Element kann die
bekannte bi-Metall-Bauart thermischer Regl ervorri chtungen sein.
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Bei Benutzung der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung kann der kombinierte Schalterregler und Temperaturregler und Spürvorrichtung
50 abnehmbar auf dem oberen Endteil des Gehäuses lib durch irgendein geeignetes
Mittel befestigt werden, wobei der herabhängende Arm 59 des Thermostaten 58 im Gehäuse
lib zwischen der wärmeisolierenden Wand 15b und dem wärmeleitenden Aluminiusteil
20b untergebracht ist und der Ärm 59 mit dem Teil 20b in Kontakt steht.
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Bei Benutzung der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung kann die Stromregelung zur Heizeinheit 21b durch den Druckknopfreglersohalter
56 reguliert werden, und die Temperatur der Heizeinheit 20b aus lluminiui wird durch
den Temperaturspürstreifen 59 festgestellt werden, und folglich regelt die Reglervorrichtung
58 den Strom, der entsprechend der Temperatureinstellung des Knopfes 60 durch die
Drähte 26b zur Heizeinheit 21b fließt.
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Eine andere abgeänderte iusführungafora der Erfindung
ist
in den Fig. 12 und 13 der Zeichnungen dargestellt und die Teile davon, die Teilen
der in den Fig. 1 bis 7 einschließlich oder in Fig. 8 und 9 oder in Fig. 10 und
11 gezeigten Erfindung ähneln oder entsprechen, haben
die gleichen Bezugszeichen erhalten, gefolgt von einem zusätzlichen und unterscheidenden
Bezugszeichen "c".
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In der in den Fig. 12 und 13 dargestellten Ausführungsform der erfindung
ist ein rohrförmiges Gehäuse 11e mit einem ausgeweiteten Deckflanschabschnitt 62
versehen, der dazu bestimmt ist, auf dem Gehäuseoberteil 19c u ruhen, und in den
Flansch 62 ist, wie gezeigt, ein elektrischer Reglerschalter 63, eine Kontrollampe
64 und eine geeignete thermostatische Reglereinkeit 65 eingebaut, um so für den
Benutze@ gut sichtbar und leicht zugänglich ZU sein, bie thermostatische Reglereinheit
- kann Irgendeine der bekannten geeigneten Typen sein, und der schalter 63, die
Lampe 64 und die Einheit 65 air @nder gesignet mull der Heizeinheit 21c verbunden,
z.3., wie es @@g, 9a gezeigt ist, um den Strom zu @hr zu regeln und die m@sratur
der Hülle 13c zu regulieren.
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Fig. 14 stellt eine andere Ausführungsform der vorlie-@@indung dar,
in der die vorgesetzte thermostatische n@ ert in eine Aussparung in der Seite des
rohrförmigen @ergebracht ist, @m eine Störuas des Ge@@ts durch @senal @ ver. einein.
In @@@ @@e@@@erten Aus d@ Teil @u@@@ d@ en @@@@@ @@@ ein 1
dargestellten
Ausführungsformen der Erfindung ähnlich oder vergleichbar sind, die gleichen Bezugszeichen
erhalten, gefolgt von einem zusätzlichen und unterscheidenden Bezugszeichen "d".
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In der in Fig. 1@ dargestellten Ausführungsform der Erfindung steht
die Heiseinehti 21d mit der wärmeleitenden Hülle 20d in einer Wärmeaustausch gestattenden
Verbindung, wobei die Hülle 20d widerum wärmeleitend mit der inneren metallischen
Wand 13d des rohrförmigen Gehäuses 11d in Verbindung steht.
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Um dGn Stroh 7-ur Heizeinheit 21 zu steuern, ist auf der Oberseite
des Gehäuses 11d ein Druckknopfschalter 56d zum Ein-und Ausschalten angelzacht.
Um eine them@@@tatische Regelung der Einheit 21d vorzuschen, ist eine geeignet,
thermostatische Temperaturreglervorrichtung @@ in die @eite des zylindrischen Gehäuses
11d, wie gezeigt, eingebaut. Das Thermoelement der thermostatischen Temperatarreglervorrichtung
66, die mit der Hülle 20d in einer die Temperatur de@@stellenden Art und Weise verbunden
ist, kann irgende@@e der bcha@@ten @ypen sein, wie etwa die Kolben- und Balges -
oder si-dekall@äautype.
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Der thermos@at ist aus einer dichbaren Temperatureinstellwelle 67
an @teile eines E@u@ @@@knepfes @ersehen, wobei die Welle 67 mit einem Schlitz oder
einer Kerbo 68 versehen ist, um eine@ @@u@@ @@@ oder ein @hnlie as Werkzeug unterbringen
z@ @e @@@@e @@ gedrcht werden kann, um die T@ermoeraten @@ und seines mit ihm ver-@@@h@
@ta@. 66 können in geeigneter
Weise untereinander an die Heizeinheit
21d angeschlossen werden, wie es z0B. in Fig. 10a gezeigt ist, um den Strom zur
Heizeinheit 21d zu regeln und die Temperatur der Hülle 13d zu regulieren.
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Der Thermostat 66 ist, wie gezeigt, vorzugsweise seitlich am zylindrischen
Gehäuse 11d und unterhalb der Tischoberseite 19d mit Zugang zur Welle 67 mittels
Öffnung 69 in der Seite des Gehäuses 11d angebracht. Dies wird gemacht, um eine
Falscheinstellung oder Veränderung der Temperatureinstellung des Thermostaten 66
durch unbefugtes Personal zu verhindern.
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Fig. 15 stellt eine abgeänderte Ausführungsform des Heizmittels zum
Gebrauch in der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführungsform des Heizmittels
wird die rohrförmige Helle 20 durch eine Mehrzahl toneinander getrennter Heizschienen
70 ersetzt, die um die innere Wand 13 des zylindrischen Gehäuses 11 angebracht sind.
Die Schienen 70, die vorzugsweise aus Aluminium, Kupfer oder einem anderen ähnlich
wärmeleitenden Material bestehen, und die Wand 13 stehen durch die Heizeinheit 71
in Wärmeaustausch miteinander, und die Heizeinheit 71 ähnelt in Konstruktion und
Bedienung vorzugsweise der Heizeinheit 21 der Ausführungsform der Fig. 1 bis 7.
Jedoch ist in der Ausführungsform der Fig. 15 die Heizeinheit 71 so angeordnet,
daß sie den unteren Teil der Heizschienen 70 wärmeübertragend umgibt.
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Fig. 16 stellt eine andere Ausführungsform des Heizmittels zum Gebrauch
in der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausfiihrungsform des Heizmittels sind
die rohrförmige Hülle 20 und
die Heizeinheit 21 durch eine Mehrzahl
vorzugsweise untereinander verbundener Heizstreifeneinheiten 73 ersetzt, die mit
der Wand 13 wärmeübertragend verbunden sind.
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Fig. 17 stellt eine andere Ausführungsform des Heizmittels zum Gebrauch
in der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführungsform des Heizmittels sind
die Hülle 20 und die Heizeinheit 21 durch ein langes Heizelement 74 ersetzt, das,
wie gezeigt, um die Wand 13 gewickelt ist und mit ihr wärmeübertragend verbunden
ist. Das Element 74 kann irgendeine der bekannten Typen von Heizelementen mit direktem
Kontakt sein, wie z. B ; ein Heizband, ein Bakkerrohr oder ähnliches. Wie gezeigt,
kann das Element 74 einen inneren Widerstand 75 einschließen, der in wärmebeständiges
Material, wie gepulverte geschmolzene Magnesia 76, eingebettet ist und in eine zylindrische
Metallschutzhülle 77 eingeschlossen ist, die an die Wand 13 durch Hartlötung bebefestigt
oder anderweitig wärmeleitend mit ihr verbunden ist, obgleich auch andere Formen
wärmeleitender Heizelemente benutzt werden können.
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Fig. 18 stellt eine geheizte und wärmeisoliere fahrbare Tellerausgabeeinheit
1 dar, allgemein mit 78 bezeichnet, die die vorliegende Erfindung verkörpert.
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Die Einheit 78 schließt einen rohrförmigen Tellerausgabewagen 79
ein, der, um bewegt werden zu können, auf eine Mehrzahl voneinander getrennter umlenkbaxer
Rollen 80 aufmontiert ist. Der Wagen 79 hat eine obere Fläche 81 zur Befestigung
des Verteilers mit einer nicht gezeigten getrennten Öffnung darin, um nebeneinander
jedes
geheizte und wärmeisolierte rohrförmige Tellerausgabegerät 82 unterzubringen, das
in Konstruktion und Bedienung dem Gerät 10 der Fig. 1 bis 7 einschließlich ähnlich
sein kann.
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Obgleich zwei rohrförmige Tellerausgabeeinheiten 82 dargestellt sind,
ist offensichtlich ; daß, je nachdem, was gewünscht wird, mehr oder weniger Einheiten
82 eingesetzt werden können, indem einfach die Größe des Wagens 79 verändert wird.
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Insbesondere dann, wenn zwei oder mehr Ausgabeeinheiten 82 eingesetzt
werden, sid die Regler für jeden Verteiler 82 zu einer gemeinsamen Schalttafel 83
auf dem Wagen 79 zusammengefaßt, die einen gemeinsamen elektrischen Krafteingangsanschluß
84 einschließt, an die die elektrischen Verbindungen zu den jeweiligen Heizeinheiten
der Verteiler 82 angeschlossen sind, und einen Stromschalter 85 zum Ein- und Ausschalten
einschließt, der, falls gewünscht, auch eine Kontrollampe einschließen kann, so
wie sie iL schalter 56 ingebaut ist, und eine thermostatische Temperaturreglervorrichtung
d6 irgendeiner bekannten Type, wie oben besçhrieben, einschließt, um die Temperatur
jedes Verteiders 82 zu regulieren Im Gebrauch wird die Einheit 78 in einen Bereich
gerollt, i mit Teliern beschickt werden kann, wie z.b. zu einer @rrspülmaschine,
wo jeder Verteiler 82 mit seinem Tellerkt wird. Wenn die Verteiler 82 gefüllt sind,
wid @ in den Bereich gebracht, in dem die Teller ausgeder sich lm allgemeinen im
Bereich der Essenaus-@@et. Dann wird eine elektrische Verbindung zwischen
dem
Anschluß 83 und einer elektrischen Kraftquelle hergestellt, der Thermostat 86 wird
auf die gewünschte Tellerausgabetemperatur eingestellt und der Schalter 85 wird
betätigt, um die heizeinheiten der Verteiler 82 mit Strom zE versorgen. So ist es
möglich, einen geheizten Tellerverteiler schnell und einfach an jedem gewünschten
Ort und ohne eine besondere Konstruktion zu haben Fig. 19 stellt eine andere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar, in der die Teile uavon, die den entsprechenden eilen
in den bis jetzt b@@chri absden Ausführungsformen der Erfindung ähneln oder gleichen,
die gleichen Bezugszeichen erhalter haben, gefolgt @@@ dem zus@@@@ en und unterscheidenden
Bezugszeichen " e In der in der Fig. @@ @@@@@@tel@@en Ausführungsform ist das rchrförmige
Genäuse @@e @@@@@@@@er mit einer äußeren Wand 12e und einer inneren Wand 1@@ @ weiert,
d@ @ durch einen Körper aus wärmeivoliere dem @at@ 15e voneinander getrennt sind.
In di dieser beschder@@ @ @@@hrungsform ist jedoch das rohrförmige Gehäus@ @@e an
@@@@@@ @@@@@@ter Ende durch voneinander getrennte Eoden@@@@@ 87 und 8@ @@@@@lessen,
die als Bodenwanderweiterungen de@ Wände 12e bzw. 13e ausgebildet sind. Die Bodenwände
8@ und sind durch zus@@zliches wärmeisolierendes Mater@ @nander getr@n@t, @m eine
rohrförmige Wand auszubil@e@ @@ @@@@ ges @@@@er ist und die an ihren @@ -;riW;r...Nie
Gehäuse 11e
vorzugsweise mittels einer wärmeleitenden Hülle 20e
und Heizeinheit 21e in einer ähnlichen Weise beheizt, wie sie in Verbindung mit
der Ausführungsform der Fig. 1 bis 7 einschließlich beschrieben worden ist, In der
in der Fig. 19 dargestellten Ausführungsform wird ein Tellerstapel 34e von einer
allgemein mit 90 bezeichneten rohrförmigen Tellerausgabeeinheit getragen. Die Einheit
90 schließt eine rohrförmige Seitenwand 89 ein und ist durch eine Bodenwand 91 geschlossen,
um eine rohrförmige Tellerausgabeeinheit auszubilden, die an ihrem oberen Ende offen
ist.
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Die einheit 90 schließt auch einen tellertragenden Kopf 92 und eine
hochfördernde Schraubenfeder 93 ein, die in Konstruktion und Arbeitsweise dem Kopf
32 und der Feder 31 der in den Fig.1 bis 7 einschließlich dargestellten Ausführungsform
ähneln. Die rohrförmige Tellerausgabeeinheit 90 ist an ihrem oberen Rand mit einem
ringförmigen, sich nach außen erstreckenden Flansch 94 versehen.
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Im Betrieb wird die zylindrische Tellerausgabeeinheit 90 in das geheizte
zylindrische Gehäuse 11e eingesetzt, wobei der obere Flansch 94 auf dem Flansch
16e des Gehäuses 11e ruht, der wiederum vom Tischoberteil 19e getragen wird. Der
rohrförmige Tellerverteiler 90 wird am besten so dimensioniert, daß die Wärme direkt
von der inneren Wand 13e des Gehäuses 11e auf ihn übertra, gen wird, wobei die Bodenwand
91 des rohrförmigen Verteilers 90 an die Bodenwand 88 des Gehäuses ile angrenzt.
Um die rohrförmige Tellerausgabeeinheit 90 für solche Einbauten einzurichten, I:i
denen ihre beitenx ; ande 89 und ihre Bodenwand 91 niht direkt
wärmeleitend
mit ihren entsprechenden Teilen des Gehäuses ile verbunden sind, ist die Seitenwand
89 der Einheit 90 mit einer Mehrzahl voneinander getrennter Durchbohrungen 95 versehen,
um der erwärmten Luft, die zwischen den Seitenwänden 89 und 13e untergebracht ist,
Zugang zur rohrförmigen Tellerausgabeeinheit 90 zu verschaffen, um einen darin befindlichen
Tellerstapel 34e zu erwärmen.
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- Patentansprüche -