DE312504C - - Google Patents
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- DE312504C DE312504C DENDAT312504D DE312504DA DE312504C DE 312504 C DE312504 C DE 312504C DE NDAT312504 D DENDAT312504 D DE NDAT312504D DE 312504D A DE312504D A DE 312504DA DE 312504 C DE312504 C DE 312504C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q3/00—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2703/00—Work clamping
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Presses (AREA)
Description
Zum Zusammenpressen von Blechplatten, die bearbeitet, z. B. an den Kanten gehobelt
werden sollen, und bei ähnlichen Vorgängen werden Preßstempel verwendet, die mittels
Spindeln gegen die Werkstücke gepreßt werden. Man hat vorgeschlagen, die Spindeln
dieser Stempel durch Einzelmotoren anzutreiben und den Einzelmotor selbständig abzuschalten,
wenn der erforderliche Druck erreicht ist bzw. wenn er seinen Arbeitsgang vollendet hat. In Fig. ι ist eine Anordnung
der beschriebenen Art für beispielsweise vier Stempel schematisch dargestellt. Die Stempel
ii, 12, 13, 14 werden durch die Drehung der
Spindeln 15, die in einem Muttergewinde des Balkens 16 laufen, nach unten oder oben bewegt.
Der Balken 16 ruht auf starken Böcken 17. Jede Spindel wird von einem besonderen
Elektromotor unter Zwischenschaltung einer Übersetzung angetrieben. Bei den bisher vorgeschlagenen
Anordnungen hat man die Motoren selbsttätig durch Höchststromrelais abschalten lassen, wenn der nötige Anpressungsdruck
erreicht war. Diese Anordnung hat nun den Nachteil, daß die Stempel nicht überall mit gleichem Druck angepreßt werden.
Wenn nämlich ein Motor seinen Höchstdruck früher als die andern erreicht, was wegen
verschiedener Reibungsverhältnisse oder aus ähnlichen Gründen meist der Fall ist, so
wird er abgestellt. Die andern Motoren laufen noch etwas weiter, bis auch sie ihren
Höchstdruck erreicht haben. Dadurch wird der Balken 16 nach oben durchgebogen, wodurch
eine Entlastung des Stempels des zuerst stillgesetzten Motors herbeigeführt wird. Dieser
Stempel wird also nicht so fest angepreßt wie die andern. Auch die andern Stempel
werden bei dieser Anordnung regelmäßig mil ungleichem Druck angepreßt.
Durch die Einrichtung nach der Erfindung wird die Aufgabe gelöst, alle Preßstempel mit
gleichmäßigem Druck anzupressen, so wie dies bei hydraulischem Betrieb der Fall ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß jeder Sternpel ebenfalls von einem besonderen Motor angetrieben
wird, daß aber die Motoren nicht einzeln, sondern gemeinsam und erst dann ausgeschaltet werden, wenn sie alle einen
gleichmäßigen Druck ihrer Preßstempel herbeigeführt haben. Es werden. auch hier
Höchststromrelais verwendet, die aber bei Erreichung des Höchstdruckes ihren Motor
zunächst nicht abschalten, so daß ein Wiederanlaufen ohne weiteres möglich ist, wenn die'
Druckverhältnisse es erfordern.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Schalteinrichtung dargestellt. Es sind drei
Hauptstrommotoren 21, 22, 23 angenommen, die mittels einer Druckknopfsteuerung angelassen
werden. 25 ist der Druckknopf für Senken, also Anpressen der Stempel, 26 der Druckknopf für Heben. Wenn 25 geschlossen
wird, so erhält die Schützspule 27 von der Plusleitung Strom über Leitung
29, die Schalthebel 31 bis 33, Lei-
lung 35, Kontakte 36 zur Minusleitung. Die Schützspule 27 zieht ihren Kern an und
schließt dadurch zunächst die Kontakte 30, so daß sie auch eingeschaltet bleibt, wenn der
Druckknopf 25 wieder losgelassen wird. Ferner wird durch die Kontakte 37 der Stromkreis
eines Zeitrelais 38 vorbereitet, das mit seinem freien Pole an die Leitungen 39 und
45 angeschlossen ist. Außerdem werden aber die Hauptkontakte 48 und 49 geschlossen,
wodurch alle Motoren gleichzeitig eingeschaltet werden. Sie treiben die Spindeln der
Preßstempel an, bis diese fest angepreßt sind. Im Ankerkreis der Motoren sind Vorschaltwiderstände
51 bis 53 angeordnet, die so bemessen sind, daß die Stromstärke ein zulässiges
Maß nicht überschreiten kann, auch wenn die Motoren nach vollendetem Arbeitsweg oder bei Störungen stehenbleiben.
Ferner ist jeder der drei Motoren mit' einem Höchststromrelais 61. bis 63 versehen.
Wenn diese ansprechen, legen sie die zugehörigen. Schalthebel 31 bis 33 um, so daß der
Stromkreis der Schützspule 27 unterbrochen wird, wenn das letzte dieser Höchststromrelais
anspricht.
Um das Abheben der Preßstempel zu bewirken, wird der Schalter 26 geschlossen.
Dadurch erhält die Schützspule 28 Strom, schließt die Kontakte 40 und 47, die ganz den
Kontakten 30 und 37 der Schützspule 27 entsprechen, und schaltet auch die drei Motoren
durch die Kontakte 58 und 59 im umgekehrten Sinne ein als vorher die Kontakte 48 und
49. Die von den Motoren angetriebenen Spindeln heben die Preßstempel ab. In Abhängigkeit
vom Weg der Stempel werden dann durch Endausschalter 41 bis 43, die an jedem
Stempel angeordnet sind, die Motoren abgeschaltet. Da die Endausschalter, ebenso wie
die Höchststromschalter, parallel zueinander geschaltet sind, wird die Schützspule 28 erst
dann stromlos, wenn alle Endabschalter geöffnet sind. Die Motoren werden im allgemeinen
je nach den Verhältnissen nicht zu gleicher Zeit ihren Weg vollendet haben, sie bleiben aber so lange unter Strom, bis alle
Stempel gleich weit gehoben sind.
Um bei etwa eintretenden Störungen, z. B. Steckenbleiben einer Spindel, eine Sicherheit
zu haben, daß die Motoren nicht dauernd unter Strom stehenbleiben, ist ein Zeitrelais
38 angeordnet, dessen Stromkreis durch die Kontakte 37 bzw. 47 vorbereitet wird. Es
wird durch den erst ansprechenden Schalthebel 31 bis 33 oder Endausschalter 41 bis
43 eingeschaltet, also wenn der erste Motor beim Anpressen oder Abheben der Stempel
seinen Weg vollendet hat. Das Zeitrelais ist so eingestellt, daß der gesamte Arbeitsgang
der Motoren eine bestimmte Zeitdauer nicht überschreiten kann. Es beherrscht Kontakte
36 im Weg der Schützspulen 27 bzw. 28, veranlaßt also die Abschaltung aller Motoren
nach einer bestimmten Zeit nach Vollendung des Arbeitsweges des ersten Motors.' Ein
Schalter 57 ist im Stromkreis der Schützspulen angeordnet, um die Motoren jederzeit
von Hand abstellen zu können.
Die Anordnung wirkt nun in folgender Weise: Wenn nach Schließen des Druckknopfes
25 alle Motoren im Senksinn angelassen sind und ein Motor den Höchstdruck seines zugehörigen Preßstempels herbeigeführt
hat, bleibt dieser Motor stehen. Die Vor- 7^
schaltwiderstände 51 bis 53 sorgen dafür, daß der Strom kein unzulässiges Maß erreicht.
Die Höchststromrelaisspule des Motors legt den zugehörigen Schalthebel 31 bis 33 entgegen
dem Zug einer Feder um. In gleicher Weise wirken auch die anderen Motoren.
Wenn nun aber durch Anpressen der Stempel der anderen Motoren der zuerst angepreßte
Stempel entlastet wird, so sinkt die Stromstärke .seines Motors, und es kann je nach
dem Maß des Sinkens sogar der Schalthebel des Höchststromrelais wieder umgeschaltet
werden. Jedenfalls aber wird der Motor von neuem in Drehung versetzt und preßt den
Stempel wieder fest. Dasselbe geschieht, wenn die anderen Stempel ungleichmäßig aufliegen.
Die Einrichtung sorgt also dafür, daß die Motoren gegebenenfalls wieder anlaufen,
wenn der Druck ihres Stempels geringer ist als der der anderen Stempel. Erst der zuletzt
wirkende Motor schaltet die- Schützspulen und damit alle Motoren gleichzeitig ab.
Beim Abheben der Stempel ist das Ausschalten durch die Endausschalter vom Weg
der Stempel abhängig gemacht. Der Motor, der seine Arbeit zuletzt vollendet hat, veranlaßt
die gemeinsame Abschaltung der Motoren.
Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die gleichen Bezeichnungen
gewählt sind wie in Fig. 2. Es unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen im wesentlichen dadurch, daß nicht jeder
Motor ein Höchststromrelais hat, sondern daß ein allen Motoren gemeinsames Relais 56 an- no
geordnet ist, welches durch die Kontakte 55 die Abschaltung der Schützspule 27 und damit
die gemeinsame Abschaltung aller Motoren erst dann veranlaßt, wenn die Stromstärke
dasjenige·Vielfache überschreitet, das der Zahl der Motoren entspricht. Die Motoren
können ebenso, wie oben beschrieben, nach vorläufiger Vollendung ihres Hubes wieder
anlaufen, wenn der Druck der Preßstempel nicht gleichmäßig ist. AVenn die gleichmäßige
Anpressung der Stempel erzielt ist, ' dann erreicht im beschriebenen Beispiel die
Stromstärke im Relais das Dreifache des normalen Höchststromes eines Motors, und
das Relais spricht an.
Beim Abheben der Stempel ist der Vorgang der gleiche wie bei der Anordnung nach der
Fig. 2. Der zuletzt ausgeschaltete Endausschalter 41 bis 43 veranlaßt die gemeinsame
Abschaltung der Motoren.
Das Zeitrelais 38 wird bei dieser. Anordnung eingeschaltet, sobald die Schützspulen
27 bzw. 28 die Kontakte 37 bzw. 47 schließen. Die Zeitdauer bis zum Öffnen der Kontakte
36 ist nach der normalen Dauer des gesamten Arbeitsvorganges bemessen. Wird diese Zeit
überschritten, ohne daß das Höchststromrelais 56 oder die Endausschalter 41 bis 43
die Schützspulen abgeschaltet haben, so öffnet das Zeitrelais 38 die Kontakte 36.
Die beschriebene Einrichtung ist nicht auf die Verwendung von Preßstempeln beschränkt,
sie kann überall da angewendet werden, wo es darauf ankommt, eine Anzahl von Motoren die gleiche Arbeit leisten zu lassen.
Claims (6)
1. Einrichtung zum Bewegen durch Einzelmotoren betriebener Stempel zürn Anpressen
von Werkstücken auf Blechkantenhobelmaschinen u. dgl. Maschinen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Motoren erst dann gemeinsam abgeschaltet werden, wenn alle
. Motoren einen gleichmäßigen Druck ihrer Preßstempel herbeigeführt haben.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalten
der Motoren (21 bis 23) nach vollendetem Anpressen durch Höchststromrelais (61
bis 63) und nach vollendetem Abheben der Stempel durch Endabschalter (41 bis
43) in Abhängigkeit vom Weg veranlaßt wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Motor
mit einem Höchststromrelais und mit einem Endausschalter versehen ist, von
denen erst die zuletzt ansprechenden die Abschaltung veranlassen. ■
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschaltung
beim Anpressen durch ein allen Motoren gemeinsames Höchststromrelais veranlaßt wird, wenn' dasjenige Vielfache der
Normalhöchststromstärke eines Motors erreicht ist, das der Zahl der angeordneten
Motoren entspricht, und daß für die Abschaltung beim Abheben der Stempel jeder
Motor mit einem Endausschalter (41 bis 43) versehen ist, deren zuletzt geöffneter
die Abschaltung veranlaßt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais (38),
das einen Schalter (36) zum Abschalten der Stromquelle bewegt und das erst dann eingeschaltet wird, wenn das erste Höchststromrelais
oder der erste Endausschalter ■ anspricht.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais (38), das den Kontakt (36) zum
Abschalten der Stromquelle mindestens so lange geschlossen hält, als der normale
Arbeitsgang dauert.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312504C true DE312504C (de) |
Family
ID=565430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312504D Active DE312504C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE312504C (de) |
-
0
- DE DENDAT312504D patent/DE312504C/de active Active
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