DE3124506A1 - Massendurchflussmesser und auswerteschaltung dazu - Google Patents
Massendurchflussmesser und auswerteschaltung dazuInfo
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Description
Fd/Ja 26..5.I98I
Robert Bosch GmbH, 7OOO Stuttgart 1
Masse.ndurchflußmesser und Auswerteschaltung dazu
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Massendurchflußmesser
nach der Gattung des Hauptanspruchs. Massendurchflußmesser
mit einer schwingenden Scheibe sind beispielsweise aus der DE-O'S 25-01 38O bereits bekannt. Zur
Erregung des bekannten Massendurchflußmessers ist
jedoch eine hohe Energie erforderlich· Für ein sicheres
Arbeiten des Massendurchflußmessers ist daher eine Fremdstromquelle notwendig, der eine große Energie
entzogen wird. Dies bedingt einen hohen Energieverbrauch, der insbesondere dann nicht zu vernachlässigen
ist, wenn eine Vielzahl von Massendurchflußmessern
betrieben werden soll. Auch bei einem Einsatz in Fahrzeugen sind die bekannten Anordnungen nachteilig,
da sie die Fahrzeugbatterie übermäßig belasten.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Durchflußmesser mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß er nur eine sehr geringe
Schwingungsenergie und daher nur einen geringen Speisestrom benötigt. Weiterhin ist von Vorteil, daß er
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-Z-
verhältnismäßig robust und stoßfest aufgetaut werden
kann. Weiterhin "besitzen die Spulen als Quellen für die Meßsignale kleine innere Widerstände, so daß
die Signale wenig störanfällig sind. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß die Durchflußmesser
klein aufbaubar sind und Wärmeproblerne nicht auftreten.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
des im Hauptanspruch angegebenen Durchflußmessers möglich. Vorteilhaft ist es, den Geber
im Mittelpunkt des Kreuzes durch Konstruktionselemente fest mit dem Gehäuse zu verbinden. Dadurch
wird erreicht, daß wenig Schwingungsenergie an das Gehäuse des Durchflußmessers abgeleitet wird. Zur
Anregung des Schwingers ist es vorteilhaft, E-Kerne zu verwenden, die auf ihren Mittelschenkeln Wicklungen
tragen und die mit ihren Polflächen einander zugekehrt jedoch um den Winkel der Balken verdreht,
gehäusefest angeordnet sind. Dadurch lassen sich die Schwinger besonders leicht anregen und das Gebilde
ist robust und wenig störanfällig. Vorteilhaft ist es, daß die Mittelschenkel den mittleren
Teil des Kreuzes zwischen ihren Polflächen aufnehmen, während die Polflächen der äußeren Schenkel mit den
beiden Balken einen Luftspalt bilden. Dies ergibt eine einfache Befestigung der Schwinger mit dem Gehäuse
und einen zuverlässigen magnetischen Kontakt. Weiterhin ist es günstig, die Mittelschenkel· mit dem
mittleren Teil des Kreuzes über Dauermagneten zu verbinden, während die Polflächen der äußeren Schenkel
mit den Balken einen Luftspalt bilden. Durch
diese Maßnahme erübrigt sich eine Gleichstrom-Vormägnet
i s i erung.
In einer -weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist
es günstig, zur Anregung der Schwingungen einen koaxial angeordneten Elektromagneten vorzusehen,
mit einem Eisenkörper, der eine Erregerwicklung und eine Sekundär spule aufweist und in dessen Mantel
gegenüber den Kreuzbalken Dauermagnet-Scheiben eingelassen sind. Diese koaxiale Anordnung ist leicht
herstellbar und hat zudem den Vorteil, daß die Spulen geschützt angeordnet sind. Zum weiteren Schutz
ist es günstig, in Durchflußrichtung eine halbkugelförmige
Haube über dem Magneten anzuordnen. Die Haube ist vorteilhafterweise mit dem Mantel des
koaxial angeordneten Elektromagneten zu verbinden,
wobei zur Durchführung der Balken Schlitze vorgesehen sind. Dadurch ist ein besonders guter
Schutz des Gebers gewährleistet.
Die Erregung des Massendurchflußmessers in der Ausbil
dung mit Ε-Kernen erfolgt vorteilhafterweise durch
einen Frequenzgenerator, der zwei um 90 verschobene
Wechselspannungen erzeugt, mit denen die Erregerwicklungen gespeist sind. Die in den Sekundärwicklungen
erzeugten Spannungen werden aufsummiert und einem Phasendiskriminator zugeführt. Das Signal am
Phasendiskriminator ist dann ein Maß für den Massendurchfluß. Eine weitere Möglichkeit ist, zwei um
18O verschobene Wechselspannungen vom Frequenzgenera'tor
abgeben zu lassen, diese mit einem Gleichstrom zu überlagern und damit die Erregerspulen zu speisen
und die in den Sekundärwicklungen induzierten Span-
nungen auf zusummieren und einem Phasendiskriminator
zuzuführen. Bei der koaxialen Ausbildung des Elektromagneten erübrigt sich die Überlagerung mit Gleichstrom,
auch genügt eine einzige Erregerwicklung, um die Kreuzbalken im Gegentakt anzuregen, sofern die
im Mantel des Magneten eingesetzten Dauermagnetscheiben paarweise gegenläufig gepolt sind. Zur
Störunterdrückung ist es vorteilhaft, zwischen Summierer
und Phasendiskriminator einen Bandpass zu schalten. Zum O-Abgleich des Phasendiskriminators ist
es günstig, einen Phasenschieber vor dem Phasendiskriminator anzuordnen. Eine weitere vorteilhafte Schaltungsanordnung
ist, mit einem Frequenz-generator eine gesteuerte Stromquelle anzusteuern, die die Erregerwicklung
speist und die in der Sekundärwicklung induzierte Spannung einem Phasendiskriminator zuzuführen.
In einer weiteren Ausgestaltung des Massendurchflußmessers
ist als Schwingelement ein magnetostriktiver Stab vorgesehen, an dessen Enden Stauscheiben angebracht
sind und der an mindestens zwei Schwingungsknotenpunkten Bohrungen aufweist, an denen Lager anbringbar
sind. Durch die Anbringung von Bohrungen an den Schwingungsknotenpunkten wird ebenfalls erreicht,
daß keine Schwingungsenergie an das Gehäuse abgegeben wird. Durch die Bohrungen sind vorteilhafterweise
federharte Drähte geführt, die in Lagerböcken gelagert sind. Dies ergibt eine einfache Lagerung
des magnetostriktiven Stabes. Zur Erregung des Schwingers ist es vorteilhaft, wenn der Schwinger
mittig in zwei Kerne aufgespalten ist, von denen jeder eine Wicklung trägt. Dadurch kann mit
den gleichen Spulen zunächst eine remanente Vormagnetisierung
des Kerns Torgenommen und dieser dann magnetostriktiv zu Biegeschwingungen angeregt werden.
Der Schwinger wird zweckmäßigerweise auf einem zylindrischen
Block gehalten, der über Speichen mit dem Gehäuse in Verbindung steht. Dies ist eine einfache
und zuverlässige Halterung. Zum Schützen der Anordnung ist es vorteilhaft, wenn der zylindrische Block
mit einer halbkugelförmigen Haube abgeschlossen ist,
die der Strömung entgegensteht. Der Schwinger ist dann durch im Strömungsmedium enthaltene feste
Bestandteile nicht beschädigbar.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein prinzipielles Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zum Betreiben des Schwingers, Fig. 3 eine weitere Schaltungsanordnung
zum Betreiben des Schwingers, Fig. h einen Ausschnitt
eines Durchflußmessers nach Fig. T, Fig. 5
ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Massendurchflußmessers,
Fig. 6 eine Ansicht von oben des Massendurchf lußmessers nach Fig. 55 Fig. J eine Auswerteschaltung,
insbesondere für Massendurchflußmesser nach Fig. 5 und 6, Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Massendurchflußmesser nach der
Erfindung, Fig. 9 eine Ansicht von oben der Anordnung nach Fig. 8 und Fig. 10 einen magnetostriktiven Schwinger,
wie er beispielsweise in der Anordnung nach Fig. 8 und 9 Verwendung findet.
Al
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Massenstrom eines Mediums läßt sich mit Hilfe von
Widerstandskörpern direkt bestimmen. Hierzu wird ein Staukörper parallel zur Rohrachse in Schwingungen mit
konstanter Amplitude versetzt und die hierbei zusätzlich auftretende von der Strömung hervorgerufene Dämpfung
beobachtet. Nähere Einzelheiten über die Wirkungsweise von Durchflußmessern mit schwingenden Stauscheiben sind
beispielsweise der DE-OS 29 28 568 zu entnehmen. Schwierigkeiten
bietet jedoch immer wieder die Anregung der schwingenden Stauscheibe. Eine elektromagnetische Anregung
der schwingenden Stauscheibe bietet den Vorteil, daß verhältnismäßig robuste, stoßfeste Konstruktionselemente
verwendet werden. Ferner besitzen die in Betracht kommenden Quellen der Meßsignale kleine innere Widerstände
und daher sind die Signale wenig störanfällig. Die im folgenden beschriebenen Anordnungen sind so
aufgebaut, daß nur sehr wenig Schwingungsenergie an das Gehäuse des Durchflußmessers abfließt.
In Fig. 1 dient als Schwinger ein Kreuz 6 aus magnetisch hochpermeablem Federband, dessen Balken k2 an
ihren Enden jeweils eine Stauscheibe 39 tragen und so angeregt sind, daß sie im Gegentakt schwingen. So
wird der Mittelpunkt des Kreuzes 6 zum Schwingungsknoten und kann deshalb ohne Energieverlust gehäusefest
am Gehäuse 3 angeordnet werden. Das Gehäuse 3 ist rohrförmig zur Leitung des.zu messenden Fluids ausgebildet.
Zur Dämpfung des Schwingers 6 tragen nur die inneren mechanischen Verluste des Federmaterials und das umgebende
Fluid bei. Die Stauscheiben 39 schwingen im Ringspalt zwischen der Gehäusewand des Gehäuses 3 und
einer hier nicht dargestellten zylinderförmigen Verkleidung
des Mittelteils und des elektromagnetischen
Systems. Hierbei ist zu bedenken, daß von dem strömenden Medium ein einsinniger Druck auf die Stauscheiben
39 ausgeübt -wird, den die Kreuzbalken k2 ohne größere
Durchbiegung aushalten müssen. Trotz der hierdurch erforderlichen Steifigkeit der Balken h2 genügen kleine
Anregungskräfte, da das schwingende Kreuz β in Resonanz
betrieben wird.
Zur Erregung des schwingenden Kreuzes β dienen zwei E-förmige, lamellierte Kerne 1 und 2 aus einem hochpermeablen
Material, die axialsymmetrisch mit den Polflächen gegeneinander gekehrt, aber um 90 gegeneinander
verdreht, in dem vom Meßfluid durchströmten Gehäuse befestigt sind. Die Mittelkerne sind mit Spulen k und
5 versehen und ihre Pblflächen schließen den Mittelteil des kreuzförmigen Schwingers 6 ein, während
die Polflächen.der äußeren Kerne jeweils in geringem Abstand, einem Balken gegenüberstehen. Zur Anregung
werden an die ¥icklungen der Mittelkerne Wechselspannungen angelegt. Die entstehenden Ströme
erzeugen Wechselflüsse und aus diesen resultierende,
periodisch um einen endlichen Mittelwert veränderliche Anziehungskräfte zwischen den Polflächen und den Balken
1+2.
Da die Kräfte mit dem Quadrat des erregenden Stromes
wirken, ist die Pulsationsfrepenz der Kräfte doppelt
so groß wie die Frequenz der anregenden Ströme. Werden nun die beiden Kerne 1 und 2 mit einer Phasendifferenz
von 90 angeregt, wirken die Kräfte in den beiden Kernen 1 und 2 im Gegentakt, d. h. die
Kreuzbalken schwingen bei gleicher Eigenfrequenz ge-
AH
genläufig. Zur Anzeige des Massestromes kann daher eine Schaltungsanordnung dienen, wie sie in Fig. 2
dargestellt ist. Auf jeden der Mittelkerne ist dabei eine zusätzliche Wicklung aufzubringen, in der eine
zur zeitlichen Änderung des magnetischen Flusses proportionale Spannung induziert wird. Durch Überlagerung
einer Erregung mit der Grundwelle und einer Luftspaltvariation durch Schwingungen der Balken U2 in der
zweiten Harmonischen entsteht im Fluß ein Anteil der dritten Oberwelle, der auch im induzierten Signal
auftritt und dessen Phase von der Dämpfung des Schwingers abhängt. Zur Phasenmessung wird ein Bezugssignal
mit der dreifachen Frequenz der Erregerspannung benötigt .
Hierzu wird die Ausgangsspannung eines Frequenzgenerators 7 mit der sechsfachen Grundfrequenz gleichzeitig
zwei Frequenzteilern 8 und 9 zugeführt. Hierbei teilt der erste Frequenzgenerator 8 die Frequenz
durch 3, während der zweite Frequenzteiler 9 die Frequenz durch 2 teilt. Das Ausgangssignal des Frequenzteilers
8 gelangt über einen Inverter 10 zu einem weiteren Frequenzteiler 11 mit dem Teilerverhältnis
2 : 1 sowie direkt zum Teiler 11a mit dem gleichen Teilerverhältnis. So entstehen um 90 phasenverschobene
Wechselspannungen mit der Grundfrequenz, die zur
Speisung der Erregerwicklungen 12 und 13 dienen, die in den Spulen h und 5 untergebracht sind. Die in
den Sekundärwicklungen lh und 15, die ebenfalls in
den Spulen k und 5 untergebracht sind, induzierten
Spannungen werden einem Summierer 16 zugeführt und dort addiert und über einen Bandpass 17 dem Phasendiskriminator
18 zugeführt. Als Referenzsignal für
den Phasendiskriminator 18 dient die am Ausgang des
Frequenzteilers 9 anliegende Spannung, die das dreifache der Grundfrequenz aufweist. Diese wird über
einen Phasenschieber 19 dem Phasendiskriminator zugeführt. Am Phasendiskriminator 18 ist das Ausgangssignal
abgreif"bar. Der Phasenschieber 19 wird
im ruhenden Zustand des Meßfluids so eingestellt, daß das Ausgangssignal 0 ist. Wird der Schwinger
durch die Strömung zusätzlich bedämpft, so tritt in der dritten Oberwelle der induzierten Spannung
eine Phasenverschiebung ein und am Ausgang erscheint eine als Maß für die' Dämpfung geeignete Spannung,
die zur Anzeige des Massendurchflusses benutzt werden
kann.
Eine zweite Möglichkeit zur Anregung des schwingenden
Kreuzes 6 im Gegentakt besteht darin, in die beiden Spulen k und 5 zusätzliche konstante Gleichströme
einzuspeisen, denen sich die anregenden Wechselströme überlagern. Eine solche Anordnung ist in
Fig. 3 gezeigt. Dabei entsteht in jedem Kern 1 und 2 ein pulsierender Fluß ohne Vorzeichenumkehr.
Es resultiert eine mit der Grundfrepenz pulsierende Anziehungskraft. Zwischen der Phasen der Wechselanteile
in den Flüssen der beiden magnetischen Kreise besteht eine Differenz von 18O . Durch das Zusammenwirken
von Erregung und Luftspaltänderung tritt diesmal
im Fluß die zweite Harmonische auf. Weil die Balken U2 im Gegentakt schwingen, wird diese Oberwelle
kompensiert. Das zusammengefaßte Signal der Sekundärspulen enthält im wesentlichen die Grundwelle. Seine
Phase ist dämpfungsabhängig.
/112
- yf - .
Wie im vorigen Beispiel wird auch hier zur Auswertung ein Phasendiskriminator "benutzt. Die Fig. 3 gibt die
Anordnung als Blockschaltbild. Von einem Frequenzgenerator 20 gelangt die Ausgangsspannung mit der
Grundfrequenz über einen Inverter 21 zu einer ersten
gesteuerten Stromquelle 22 und direkt zu einer weiteren Stromquelle 23. Der zweite Eingang ist "bei jeder
der Stromquellen 22 und 23 mit der Gleichspannungsquelle 2k verbunden. Die Gleichspannung der Gleichspannungsquelle
2^4- ist höher als der negative Scheitel-wert
der Spannung des Frequenzgenerators. Die pulsierenden Ausgangsströme durchfließen die Erregerwicklungen
12 und 13 der Spulen h und 5. Sie erzeugen Sekundärspannungen, die durch die Wicklungen "\k und
15 abgegriffen, im Summierer 16 aufaddiert und über
den Bandpass 17 dem Phasendiskriminator 18 zugeführt
sind. Als Referenzsignal für den Phasendiskriminator
18 dient die Ausgangsspannung des Frequenzgenerators 20, die über den Phasenschieber 19 zum Phasendiskriminator
18 gelangt. Am Phasendiskriminator 18 ist wiederum das Ausgangssignal abgreifbar. Der Phasenschieber
19 wird im ruhenden Zustand des Meßfluids so eingestellt, daß das Ausgangssignal des Phasendiskriminators
18 0 ist. Wird der Schwinger durch die Strömung zusätzlich bedämpft, so tritt in der Grundwelle der
induzierten Spannung eine Phasenverschiebung ein und am Ausgang erscheint eine als Maß für die Dämpfung
geeignete Spannung, die zur Anzeige des Massendurchflusses
genutzt wird.
In einer weiteren Variante sind permanente Magnete 25 vorgesehen, die in den beiden magnetischen Kreisen
konstante magnetische Vorspannungen erzeugen. Diesen
überlagert sich die von den Wicklungen 12 und 13 herrührende Durchflutung, so daß bei geeigneter Polung
wieder gegenläufig pulsierende Flüsse ohne Vorzeichenumkehr entstehen. Dies hat den Vorteil, daß die Gleichspannungsquelle
2k in der Fig. 3 entfallen kann. Die Auswertung wird wie im Torgehenden Beispiel vorgenommen,
Die Fig. k zeigt ausschnittsweise einen Geber nach
Fig. 1. Es sind wiederum die E-förmigen, lameliierten Kerne 1 und 2 erkennbar, die um 90 versetzt angeordnet
sind. Auf den Mittelschenkeln sind die Spulen h und 5"erkennbar. Zwischen den Polflächen der Mittelschenkel
der E-Kerne 1 und 2 und dem Schwinger sind Magnetscheiben 25 eingelegt, welche die magnetische
Vorspannung bewirken.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel, das ebenso wie
das in Fig. It- gezeigte Ausführungsbeispiel wirkt,
ist in Fig. 5 dargestellt. Bei der Anordnung nach Fig. 5 sind keine getrennten Ε-Kerne vorhanden, sondern
ein koaxialer Elektromagnet mit einem koaxialen Eisenkörper 26, der eine Erregerwicklung 27 und eine
Sekundärspule 28 umschließt, die auf einem Spulenträger k3 angebracht sind. Auf der Stirnfläche des
Eisenkörpers 26 ist der kreuzförmige Schwinger 6 befestigt. In den Rand des Mantels kh des Eisenkörpers
26 sind gegenüber dem kreuzförmigen Schwinger 6 vier Magnetscheiben 29 eingelassen. Der Elektromagnet
wird durch Speichen 30 zentrisch im Gehäuse 3 des Durchflußmessers gehalten. Zum Schutz
gegen Beschädigungen ist der Schwinger durch eine halbkugelförmige Haube 31 gegen die Strömung hin
abgedeckt. In diese Haube sind Schlitze ^5 zum freien
Ag
Durchtritt der Kreuzbalken eingefräst. Von den Magneten ist jeweils das einem Kreuzbalken zugeordnete
Paar in gleicher Richtung magnetisiert, das andere Paar in Gegenrichtung.
Die Fig. 6 zeigt die gleiche Anordnung noch einmal •von oben in Strömungsrichtung. Man erkennt deutlich
die am Gehäuse 3 angebrachten Speichen 3o, die zur Halterung des Schiebers dienen. Mittig ist die Haube
31 angebracht, die das Erregersystem Tor Beschädigung schützen soll. Aus der Haube 31 ragen die Stauscheiben
39 heraus, die an dem durch die Haube 31 verdeckten Schwinger 6 befestigt sind.
Wird die Erregerwicklung 27 von einem Wechselstrom durchflossen, so werden die Balken des Schwingers
zu gegenläufigen Schwingungen angeregt. Ihr-e Rückwirkung
auf den Fluß im Kern ist jedoch gleichsinnig in bezug auf die Grundwelle, während die
geradzahligen Oberwellen unterdrückt werden. Im Gesamtfluß herrscht daher die Grundwelle vor. Die
induzierte Spannung hat gegenüber dem Erregerstrom, wieder eine Phasenverschiebung, die von der Dämpfung
des Schwingers beeinflußt wird. Die Fig. T zeigt ein Beispiel einer Auswerteschaltung. Der Frequenzgenerator
T erregt über eine gesteuerte Stromquelle 32 die Wicklung 27 des Elektromagneten. Eine Gleichspannungsquelle
kann wegen der Dauermagneten 29 entfallen.
Die in der Sekundärwicklung 28 induzierte
Spannung gelangt über den Bandpass 17 zum Phasendiskriminator 18, dessen Referenzspannung über den
Phasenschieber 19 dem Ausgang des Frequenzgenerators
entnommen wird. Am Ausgang des Phasendxskrimxnators
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ist wiederum das Meßsignal abnehmbar. Der Abgleich der
Schaltungsanordnung erfolgt wie bereits zuvor beschrieben.
Heben der Auswertung der Dämpfung über die "von ihr verursachte Phasenverschiebung bestehen analog zum
piezoelektrischen Massendurchflußmesser auch Möglichkeiten
zur Anregung der Schwingung mittels Impulsen. Beispielsweise kann die Impulsantwort des Systems
beobachtet und Breite oder Höhe des Anregungsimpulses so bemessen werden, daß eine Schwingung bestimmter
Amplitude aufrechterhalten wird. Hierbei sind die Parameter der Anregung Stellgrößen der
Amplitudenregelung und gleichzeitig ein Maß der Dämpfung. Nähere Einzelheiten sind der anfangs genannten
Offenlegungsschrift zu entnehmen. Diese
Methode ist jedoch nur bei Systemen mit Vormagnetisierung zweckmäßig, weil nur diese von sich aus
Signalspannungen bei freier Schwingung des Biegeschwingers liefern.
Entsprechend den elektromagnetischen Systemen sind auch magnetostriktiv erregte Schwinger vorteilhaft
einsetzbar. Magnetostriktiv erregte Schwinger haben den Vorteil, daß sie relativ hohe Temperaturen und
mechanische Beanspruchungen ohne Schaden ertragen.
Als Meßfühler für die Strömung soll ein Biegeschwinger
dienen, der im Gehäuse des Durchflußmessers
längs eines Durchmessers ausgerichtet ist und dessen •mit Stauscheiben versehene Enden im Gleichtakt in
einer durch die Rohrachse gelegten Ebene schwingen. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 8 dargestellt.
In einem Gehäuse 38 ist ein Block 36 mittels nicht
dargestellter Speichen am Gehäuse "befestigt. Der Block 36 trägt Lagerböcke 35, durch die der Schwinger
33 gehaltert ist. Um wiederum die Verluste von Schwingungsenergie an das Gehäuse zu verhindern, ist
de» Schwinger 33 in Knotenpunkten gelagert. Die Lagerung
erfolgt dabei so, daß durch den Schwinger 33 in den Knotenpunkten Löcher zur Aufnahme eines federharten
Drahtes gebohrt sind, der an den beiden Enden in Lagerböcken 35 aufgenommen ist. Die Fig. 9» die
eine Ansicht von oben bei abgenommener Haube 31 zeigt, läßt nähere Einzelheiten erkennen. Der magnetostriktive
Schwinger 33 weist an seinen Enden die bereits bekannten Stauscheiben 39 auf und ist in den Lagerböcken
35 gelagert, wobei in den Löchern an den Knotenpunkten ein federharter Draht 3^ durchgezogen
ist, der an beiden Enden in den Lagerblöcken 35 gelagert ist. Diese sind mit dem zylindrischen Block 36
verbunden, von dem in Fig. 9 die Außenumrandung dargestellt
ist. Der Block 36 ist mittels Speichen 37 im Gehäuse 38 gehaltert.
Zur magnetostriktiven Erregung einer Biegeschwingung mit den vorgesehenen Knotenpunkten müssen im Mittelteil
des Schwingers, der vorzugsweise aus einer Legierung mit hoher Magnetostriktion und möglichst
großem spezifischen Widerstand besteht, magnetische Wechselfelder erzeugt werden, die eine periodische
Längung oder Kürzung des von ihnen durchsetzten Werkstoffes erzeugen. Hierzu wird der Schwinger 33 vorteilhaft
so ausgebildet, wie dies in Fig. 10 gezeigt ist. Der Schwinger 33 ist in seinem Mittelteil in
zwei parallele, einzeln mit eingefädelten Wicklungen
^O und k"\ versehene Kerne aufgespalten. Diese "bilden
einen geschlossenen Magnetkreis. Mittels eines Stromstoßes
durch die in Reihe geschalteten Wicklungen wird dieser Kreis vorab remanent magnetisiert. Die
Richtungen des Vektors der Magnetisierung sind im Bild durch Pfeile angedeutet. Je nach dem Vorzeichen
der Magnetostriktion tritt hierbei in "beiden Schenkeln gleichzeitig eine Kürzung oder Längung auf,
die gleich groß ist und daher keine Verbiegung des Schwingers hervorruft. Nach der Magnetisierung werden
dann die Spulen entweder in Reihe oder parallel derart geschaltet, daß nunmehr eine angelegte Spannung
zu parallel laufenden zusätzlichen Durchflutungen in
den Schenkeln führt, deren Richtungen für einen Momentanwert
der Spannung durch die gestrichelten Pfeile angezeigt ist. Hierdurch verändern sich die
Magnetisierungen in den "beiden Schenkeln gegenläufig und dabei treten entgegengesetzte Längenänderungen
auf, die eine Verbiegung des Schwingers bewirken. Wird eine Wechselspannung an die Spulen UO und hl
angelegt, so tritt eine Biegeschwingung auf. Die Amplitude der Schwingung hängt außer von der Spannung
noch vom Verhältnis der Längen der Schenkel zu deren Abstand ab und ist somit durch die Gestalt
der Verzweigung beeinflußbar. An den Enden des Schwingers 33 sind die Stauscheiben 39 erkennbar,
die durch die Strömung bedämpft werden. Hierdurch ändert sich mittelbar die Güte der durch die beiden
Spulen dargestellten Induktivität. Beispielsweise mittels einer Brückenschaltung läßt sich diese Änderung
messen und zur Anzeige des Massenstromes verwenden.
Wird das Spulensystem mit den Wicklungen Uo und U1
durch einen Impuls erregt, so treten als Impulsantwort des Schwingers frei gedämpfte Schwingungen auf,
deren Dekrement ein Maß der Dämpfung ist. Zur Durchflußmessung kann z. B. dieses Dekrement "bestimmt oder
es können die Parameter der Anregung hei konstant geregelter Amplitude einer Dauer schwingung als Maß der
Dämpfung verwendet werden.
Leerseite
Claims (1)
- 31245087 1 1Fd/Jä 26.5'.1981Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart 1Ansprüche1. -Massendurchflußmesser für strömende Medien mit mindestens einem im Strömungsquerschnitt angeordneten, von einem Magnetsystem zu Schwingungen angeregten Geber, wobei das Magnetsystem die durch die Strömung bedingte Dämpfung der Schwingung ausgleicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber als ein Kreuz (6) aus magnetisch leitendem Material, insbesondere Federband, ausgebildet ist, dessen Balken (h2) an ihren Enden Stauscheiben (39) tragen und durch das Magnetsystem zu Schwingungen im Gegentakt angeregt sind.2. Massendurchflußmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber im Mittelpunkt des Schwingkreuzes (6) durch Konstruktionselemente fest mit dem Gehäuse (3) verbunden ist.3. Massendurchflußmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anregung der SchwingerΕ-Kerne (1, 2) dienen, die auf ihren Mittelschenkeln Spulen (k, 5) tragen und die mit ihren Polflächen einander zugekehrt, jedoch um den Winkel der Balken (U2) verdreht, gehäusefest angeordnet sind.h. Massendurchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelschenkel der Kerne (1, 2) den mittleren Teil des Schwingkreuzes (6) zwischen ihren Polflächen aufnehmen und die Polflächen der äußeren Schenkel mit dem Balken (U2) einen Luftspalt bilden.5. Massendurchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 his 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelschenkel der Kerne (1, 2) mit dem mittleren Teil des Schwingkreuzes (6) über Dauermagneten (25) in Verbindung stehen und daß die Polflächen der äußeren Schenkel mit den Balken (k-2) einen Luftspalt bilden.6. Massendurchflußmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anregung der Schwingungen ein koaxial angeordneter Elektromagnet mit einem Eisenkörper (26) -vorgesehen ist, der eine Erregerwicklung (27) und eine Sekundärspule (28) trägt und in dessen Mantel (kk) gegenüber den Balken (39) Dauermagnetscheiben (29) eingelassen sind.T. Massendurchfluftmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Strömungsq.uelle hin eine halbkugelförmige Haute (31) über den Magneten angeordnet ist.8. Massendurchflußmesser nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet j daß die Haube (31) mit dem Mantel (U1I) des koaxial angeordneten Elektromagneten in Verbindung steht und zur Durchführung der Balken (39) Schlitze (U5) aufweist.9. Schaltungsanordnung zur Erregung Ton Massendurchflußmessern nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Frequenzgenerator (7) vorgesehen ist, mit dem zwei um 90 verschobene Wechselspannungen erzeugbar sind, mit denen die Erregerwicklungen (12, 13) der Spulen (U, 5) gespeist sind und daß die Spannungen, die in den Sekundärwicklungen (1U, 15) induziert sind, aufsummiert und einem Phasendiskriminator (18) zugeführt sind.10. Schaltungsanordnung zur Erregung von Massendurchflußmessern nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Frequenzgenerator (20) vorgesehen ist, mit dem zwei um·I80 verschobene Wechselspannungen erzeugbar sind, die mit einem Gleichstrom-U-überlagert sind und mit denen die Erreger-wicklungen (12, 13) gespeist sind, und daß die Spannungen, die in den Sekundärwicklungen (1U, 15) induziert sind, aufsummiert und einem Phasendiskriminator (18) zugeführt sind. '11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Summierer (16) und Phasendiskriminator (18) ein Bandpass (17) geschaltet ist.12. Schaltungsanordnung zur Erregung "von Massendurchflußmessern nach einem der Ansprüche 5 his 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Freq.uenzgenerator (7) Torgesehen ist, der über eine gesteuerte Stromquelle (32) eine Erregerwicklung (27) speist und daß die Spannung, die in der Sekundärwicklung (28) induziert wird, vorzugsweise über einen Bandpass (17) einem Phasendiskriminator (18) zugeführt ist.13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abgleich ein Phasenschieber (19) vor dem Phasendiskriminator (18) angeordnet ist.1U. Massendurchflußmesser für strömende Medien mit mindestens einem im Strömungsquerschnitt angeordneten von einem Magnetsystem zu Schwingungen angeregten Geher, wobei das Magnetsystem die durch die Strömung bedingte Dämpfung der Schwingung ausgleicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger als magnetostriktiver Stab (33) ausgebildet ist, an dessen Enden Stauscheiben (39) angebracht sind und der an mindestens zwei Schwingungsknotenpunkten Bohrungen aufweist, in die Lager (3^9 35) eingreifen.15· Massendurchflußmesser nach Anspruch 1U, dadurchgekennzeichnet, daß durch die Bohrungen federharteDrähte (31O geführt sind, die in Lagerböcken (35) gelagert sind.16-, Massendurchflußmesser nach Anspruch J\k oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger (33) mittig in zwei Kerne aufgespalten ist, "von denen jeder eine Wicklung (Ii-O9. lt-1 ) aufnimmt.17· Massendurchf lußmesser nach einem der Ansprüche *\h bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger auf einem zylindrischen Block (36) gehalten ist, der über Speichen (37) im Gehäuse (3) gehalten ist.18. Massendurchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 17s dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Block (36) mit einer halbkugelförmigen Haube (31) ab geschlossen ist, die der Strömung entgegensteht.
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