DE3124440A1 - "ofen zum erwaermen von in kuebeln befindlichen speisen" - Google Patents
"ofen zum erwaermen von in kuebeln befindlichen speisen"Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/32—Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
- F24C15/322—Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation
- F24C15/325—Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation electrically-heated
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ofen zum Erwärmen in Kübeln befindlicher Speisen mit einem Gehäuse mit
einem Erwärmungsraum, der durch eine Tür, eine gegenüber der Tür stehende Rückwand, zwei Seitenwände, einen
Boden und eine Oberwand begrenzt wird, wobei nahe der Rückwand im Heizraum eine Zwischenwand angeordnet ist,
die eine mittig liegende Ansaugöffnung für einen zwischen der Zwischenwand und der Rückwand angeordneten
Ventilator aufweist, mit dessen Hilfe Luft längs zwischen der Zwischenwand und der Rückwand angeordneter Heizorgane
nach dem Heizraum durch zwischen den Rändern der Zwischenwand
und der Seitenwände liegende Schlitze geblasen werden kann, in- welchem Heizraum übereinander angeordnete Gitter
zum Abstützen der die Speisen enthaltenden Kübel angebracht sind. ·
Solche Öfen sind an sich bekannt, aber sie erfüllen meistens nicht die optimalen Anforderungen in bezug auf eine
möglichst wirtschaftliche und schnelle Erwärmung der in den Kübeln vorhandenen Speisen. Dies läßt sich häufig auf
eine unzweckdien liehe Führung der erwärmten Luft zurückführen, wodurch eine ungleichmäßige Erwärmung der Speisen
in den unterschiedlichen Kübeln auftritt und/oder unnötig viel Energie für die' Erwärmung unbenutzt verloren geht.
Die Erfindung bezweckt, einen Ofen vorerwä hnter Art zu schaffen, bei dem die in den bisher üblichen Öfen auftretenden
Nachteile wenigstens teilweise vermieden werden können.
Gemäß der Erfindung kann dies dadurch gelöst werden, daß die Gitter zwischen zu den Seitenwänden des Heizraums
wenigstens nahezu parallel verlaufenden Platten angeordnet
werden, in denen mehrere übereinander liegende Reihen fluchtend verlaufender Langlöcher derart vorgesehen
sind, daß zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Gittern in jeder Platte eine solche Reihe wenigstens nahezu
parallel zu den Gittern verlaufender Langlöcher vorhanden ist, wobei die Platten sich derart an die Zwischenwand
anschließen, daß lediglich eine Luftströmung aus dem zwischen der Zwischenwand und der Rückwand vorhandenen
Raum durch die zwischen den Platten und den Seitenwänden des Heizraums vorhandenen Räume in Richtung auf die Tür
des Heizraums auftreten kann.
In der Praxis hat es sich ergeben, daß auf diese Weise sehr schnelle Erwärmung der in den Kübeln befindlichen
Speisen erreicht werden kann, da alle heiße Luft lediglich in den Raum zwischen den Seitenwänden des Heizraums
und den Platten fließen kann und aus diesem Raum durch die Langlöcher zwischen den Gittern auf die auf den
Gittern stehenden Kübel gerichtet wird. Dabei werden die Speisen in allen über— und nebeneinander stehenden Kübeln
nahezu gleichzeitig auf die erwünschte Temperatur erwärmt .
• Die Erfindung wird nachstehend anhand einer in beiliegenden
Figuren dargestellten Ausführungsform eines Ofens nach der Erfindung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Querschnitt durch eine
Ausfuhrungsform eines Ofens nach der Erfindung,
Fig. 2 das in den Ofen zu führende Einsatzstück teil-0
weise in einer Ansicht in Richtung des Pfeils
II in Fig. 1 und teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten
Einsatzstücks und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3.
Der in Fig. 1 dargestellte Ofen enthält einen Heizraum 1,
der durch einen Boden 2, zwei aufrecht stehende Sei tonwände 3 und 4, eine nicht dargestellte Oberwand, eine
schematisch angegebene Tür 5, durch die der Heizraum zugänglich ist, und eine Rückwand 6 begrenzt wird. Die Rückwand 6 hat in der Mitte eine Öffnung 7 zur losnehmbaren Aufnähme
einer Füllplatte. Die Füllplatte 8 dient als Stützorgan für einen schematisch angedeuteten Elektromotor 9,
an dessen Ausgangswelle ein Flügel 11 eines Ventilators
befestigt ist. An der Füllplatte 8 ist ferner ein elektrisches Heizorgan 12 befestigt, das sich ringförmig um den Flügel
erstreckt.
Der Flügel 11 und das Heizorgan 12 sind zwischen der
Rückwand 6 bzw. der Füllplatte 8 und einer im Heizraum angeordneten Zwischenwand 13 angeordnet, die in Höhe
des Flügels 11 in der Mitte eine Öffnung 14 aufweist. An
der Oberseite schließt sich die Zwischenwand 13 an die Oberwand des Heizraums und auf der Unterseite an den
Boden 2 des Heizraums an. Die Seitenränder 15 der Zwischenwand 13 sind in Richtung auf die Tür 5 abgebogen in der
Weise, daß zwischen den aufwärts verlaufenden Seitenwänden 3 und 4 des Heizraums 1 und den Rändern 15 der
Zwischenwand 13 Durchgänge 16 gebildet werden.
Zwischen den freien Enden der abgebogenen Ränder 15 der
Zwischenwand 13 und der Tür 5 ist .in dem Heiz raum ein
Einsatzstück 17 angebracht, das in den Fig. 2 bis 4 näher dargestellt ist.
Aus diesen Figuren geht hervor, daß das Einsatzstück zwei zueinander parallele, vertikale Platten 18 und 19 enthält,
die an den Vorderrändern rechtwinklig in entgegengesetzten Richtungen zur Bildung in der gleichen Ebene
liegender Flansche 20 und 21 abgebogen sind. An den hinteren Enden sind die Platten Ί8 und 19 rechtwinklig
nach innen in Richtungen aufeinander hin zur Bildung in der gleichen Ebene liegender Flansche 22 und 23
abgebogen. Ferner hat das Einsatzstück eine die unteren Enden der Platten verbindende, geschlossene Bodenplatte
24 und eine die oberen Enden der Platten 18 und 19 verbindende, geschlossene Platte 25.
An den einander zugewandten Seiten der Platten 18 und 19
sind in gleichen Abständen voneinander Winkeleisen 26 bzw. 27 befestigt. Jeder Satz von Winkeleisen 26,27 dient
zum Abstützen eines schüsselartigen Gitters 28, in dessen Boden eine große Anzahl kreisförmiger Löcher 29
vorgesehen ist. In der dargestellten. Ausführungsform sind
sieben Gitter 28 in gleichen Abständen voneinander im Einsatzstück untergebracht, wobei das untere Gitter
verhältnismäßig nahe der Bodenplatte 24 des Einsatzstückes liegt.
Insbesondere aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß in jeder Wand 18 bzw. 19 sieben übereinander liegende Reihen von
vier fluchtend verlaufenden Langlöchern 30 bis 33 vorgesehen
sind. Aus Fig. 3, in der einige der Gitter mit gestrichelten Linien angegeben sind, geht ferner hervor,
daß jede Reihe fluchtend verlaufender, zu den Gittern
paralleler Langlöcher 30 bis 33 über einem Gitter liegt 0 und zwar vorzugsweise gerade unter dem horizontalen oberen
Rand 34 eines beim Gebrauch des Ofens auf ein Gitter gestellten, Speisen enthaltenden Kübels 35.Ficr. 4 zeiat,
daß die Ausbildung meist derart ist, daß vier dieser
Kübel paarweise nebeneinander auf ein Gitter hingestellt werden können. Von den vier in einer horizontalen
Reihe lieqenden öffnungen 30 bis 33 ist eine nahe der Rückseite des Einsatzstücks, eine nahe der
Vorderseite des Einsatzstücks und sind zwei nahe der Mitte des Einsatzstücks vorgesehen.
Ausser den Reihen von Langlöchern 30 bis 33 ist nahe
der Unterseite der Platte 18 sowie der Platte 19 noch
eine Reihe von vier quadratischen öffnungen 36 bis vorgesehen. Diese öffnungen liegen niedriger als das
untere, in das Einsatzstück geführte Gitter 28. Auch hier liegt wieder eine öffnung nahe der Vorderseite,
eine nahe der Rückseite und liegen zwei öffnungen nahe
der Mitte der betreffenden Seitenwand. Die Oberfläche einer der öffnungen 36 bis 39 ist wenigstens nahezu
. gleich einem Fünftel der Oberfläche einer der langgestreckten
Schlitze 30 bis 33. Ferner ist die Gesamtoberflache aller in einer der Seitenwände vorgesehenen
Langlöcher 3 0 bis 33 zuzüglich der Oberfläche der quadratischen öffnungen 36 bis 39 wenigstens nahezu
gleich der Oberfläche des kleinsten Querschnitts des
Durchgangs zwischen dem Seitenrand 15 der Zwischenwand
und einer nahe diesem Seitenrand liegenden Seitenwand bzw. 4 des Heizraums.
Zum Gebrauch des vorstehend geschilderten Ofens werden die die Speisen enthaltenden Kübel 35 in der in den
Figuren dargestellten Weise auf die Gitter 28 gestellt, worauf die Gitter in das Einsatzstück 17 geschoben werden
und das Einsatzstück 17 in den Heizraum 1 eingeführt wird, Wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Ausbildung
derart, daß die Außenränder der Flansche 20 und 21 an
w ν v a, ^ a % ■
- 10 -
der Innenseite der Seitenwände 3 und 4 anliegen, während das Einsatzstück an der Stelle des Übergangs zwischen
den Platten 18 und 19 und den Flanschen 22 und 23 an den Enden der abgebogenen Ränder der Zwischenwand 13
anliegt (Fig. 1).
Nachdem die Tür 5 geschlossen ist, kann die Heizspirale
erregt und der Flügel 11 in Drehung gebracht werden, so daß der Flügel 11 Luft aus den zwischen den übereinander
angeordneten Gittern 28 vorhandenen Räumen ansaugt. Diese Luft wird von dem Flügel 11 radial nach außen in den Raum
zwischen der Rückwand 6 und der Zwischenwand 13 versetzt, wobei sie längs der Spirale 12 geführt wird. Die von der
Heizspirale 12 erhitzte Luft wird durch die in der Strömungsrichtung (Pfeil A) der Luft verengten Durchgänge 16 in
den zwischen den Platten 18 und 19 und den zu diesen Platten parallelen Seitenwänden 3 und 4 des Heizraumes vorhandenen
Raum eingeführt. Wie vorstehend erläutert, kann die Luft lediglich diesem Raum zufließen, der auf der Vorderseite
durch die Flansche 20 und 21 abgeschlossen ist, während nahezu keine Luft unten oder oben längs des
Einsatzstücks von der Rückseite des Heizraums 1 nach vorne fließen kann.
Die erhitzte Luft wird aus den zwischen den Platten 18 und 19 und den Seitenwänden 3 und 4 vorhandenen Räumen durch
die langgestreckten, rechtwinkligen Schlitze 30 bis 33 in wenigstens nahezu horizontaler Richtung in die zwischen
den Gittern 28 vorhandenen Räume fließen, in denen die Speisekübel 35 untergebracht sind. Dabei werden die Luftströme
diese Kübel gerade unter den nach außen vorstehenden horizontalen Rändern 34 und bei guter Füllung der Kübel
gerade über dem Pegel der Speisen in den Kübel treffen. Darauf wird wenigstens ein Teil dieser Luft längs der
* " Λ R1 O
312 4 4
- 11 -
durch die in den Gittern 28 vorhandenen Löcher 29 ausgesetzten
Teile der Kübel fließen. Da durch die verhältnismäßig kleinen Löcher 36 bis 39 auch erhitzte Luft ·
in den zwischen dem unteren Gitter 28 und der Bodenplatte 24 des Einsatzstücks vorhandenen Raum fließen kann,
werden auch die Böden der auf dem unteren Gitter stehenden
Kübel erwärmt.
In der Praxis hat si.ch gezeigt, daß bei der vorstehend beschriebenen Ausbildung des Ofens, insbesondere des Einsatzstücks
eine zweckmäßige Führung der Luft durch den Ofen derart erfolgen kann, daß die Temperatur der in den'
Kübeln vorhandenen Speisen in allen Kübeln wenigstens nahezu gleichzeitig auf den gewünschten Wert gebracht werden
kann.
Ein weiterer Vorteil des vorstehend beschriebenen und
in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ofens liegt darin, daß die Füllplatte 8 sowohl den Elektromotor 9 mit
dem von diesem angetriebenen Flügel als auch die Heizspirale 12 abstützt, so daß im Falle einer Störung des
Elektromotors 9 oder der Heizspirale 12 diese Einzelteile mit der Füllplatte wie eine Einheit entfernt und durch eine
neue· Einheit ersetzt werden können.
Zweckmäßigerweise können die die Langlöcher aufweisenden Platten 18 und 19 fest im Heizraum des Ofens angebracht
werden, wobei z.B. ein Einsatzstück benutzt wird bei dem die Gitter abstützende Winkelprofile 26 nur an ihren
Enden von zwischen der Unterplatte 24 und der Oberplatte verlaufenden Kolonnen abgestützt werden.
Ferner können die Enden der Langlöcher 30 bis 33 gegebenenfalls abgerundet sein und/oder an Stelle der quadratischen
Löcher 36 bis 39 runde Löcher vorgesehen werden.
Claims (1)
- :": · PATENTANWÄLTE DR:RADOR& DR. KLUNKERK 13 467Koninklijke FabriekInventum fabriek voor Instrumentenen Elektrische apparaten N.V.Leijenseweg 101BilthovenNetherlandsOfen zum Erwärmen von in Kübeln befindlichen SpeisenPatentansprüche1 .J Ofen zum Erwärmen von in Kübeln befindlichen Speisen ixt einem Gehäuse mit einem Heiζraum, der durch eine Tür, eine gegenüber der Tür stehende Rückwand, zwei Seitenwände, einen Boden und eine Oberwand begrenzt wird, wobei nahe der Rückwand im Heizraum eine Zwischenwand angebracht ist, die in der Mitte eine Ansaugöffnung für einen zwischen der Zwischenwand und der Rückwand angeordneten Ventilator aufweist, mit dessen Hilfe Luft längs zwischen der Zwischenwand und der Rückwand angeordneter Heizorgane in den Heizraum durch zwischen den Rändern der Zwischenwand und den Seitenwänden vorgesehene Schlitze geführt werden kann, in welchem Heizraum übereinander angebrachteGitter zum Abstützen der die Speisen enthaltenden Kübel untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter (28) zwischen sich wenigstens nahezu parallel zu den Seitenwänden (3,4) des Heizraumes(1) erstreckenden Platten (18,19) liegen, in denen mehrere übereinander liegende Reihen fluchtend verlaufender Langlöcher (30 - 33) derart vorgesehen sind, daß zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Gittern (28) in jeder Platte (18,19) eine solche Reihe zu den Gittern wenigstens nahezu paralleler Langlöcher (3 0 - 33) liegt, wobei sich die Platten (18,19) derart an die Zwischenwand (13) anschließen, daß eine Luftströmung lediglich aus dem zwischen der Zwischenwand (13) und der Rückwand (6) vorhandenen Raum durch die zwischen den Platten (18,19) und den Seitenwänden (3,4) des Heizraumes vorhandenen Räume in Richtung auf die Tür (5) des Heizraumes auftreten kann.2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem unteren Gitter im Heizraum in den Seitenwänden eine Reihe in der gleichen Ebene liegender Löcher (36 - 39) vorgesehen ist, wobei die Oberfläche jedes dieser Löcher kleiner ist als die Oberfläche eines der übrigen in den Platten vorgesehenen Langlöcher.3. Ofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche eines Loches (36 - 39) der unteren Reihe gleich etwa einem Fünftel der Oberfläche eines Lochs (30 -' 33) in einer höheren Reihe ist.4. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Reihe der in einer Platte vorgesehenen Löcher (30 - 33) ein nahe der Zwischenwand (13) liegendes Loch, ein nahe der Tür (S) liegendes Loch und zwei nahe der Mitte der Platte vorhandene Löcher enthält.:.f::::..:::: Ί 3174U05. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (30 - 33) rechteckig sind.6. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (36-39) ■ der unteren Reihe quadratisch ausgebildet sind.7. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (13) in Richtung auf die Tür abgebogene Seitenränder (15) aufweist, die derart ausgebildet sind, daß der Durchgang zwischen diesen Seitenrändern der Zwischenwand (13) und den Seitenwänden (3,4) des Heizraumes in der Strömungsrichtung der erhitzten Luft allmählich kleiner wird.8. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die Oberfläche des engsten.Durchgangs zwischen einem abgebogenen Rand (15) der Zwischenwand (13) und einer Seitenwand (3,4) des Heizraumes gleich der Gesamtoberfläche aller in einer Seitenwand vorgesehenen Löcher ist.9. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hinterrand einer Platte (24,25) sich an das freie Ende des abgebogenen Rands der Zwischenwand (13) anschließt.10. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, die Löcher aufweisenden Platten (18,19) die Seitenwände eines im Ofen unterzubringenden Einsatzstückes (17) bilden, wobei auf den einander zugewandten Seiten der Seitenwände Stütz-organe (26,27) für die Gitter angebracht sind.Π. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand des Ofens (6) eine Öffnung zur losnehmbaren Aufnahme einer Füllplatte (8) aufweist, die als Stützorgan für einen Ventilator (9,11) und das Heizorgan (12) dient.12. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet, daß das Heizorgan (12) sich rings um den Flügel (Ί1) des Ventilators erstreckt.13. Einsatzstück für einen Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz eichnet, daß es mit zwei die Seitenwände des Einsatzstücks (17) bildenden, zueinander parallelen Platten (18,19) versehen ist, in denen mehrere übereinander liegende Reihen fluchtend verlaufender Langlöcher:"(3 0 - 33) vorgesehen sind.
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