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DE3123193A1 - "adapterteil fuer wort- bild- und tontraegergehaeuse" - Google Patents

"adapterteil fuer wort- bild- und tontraegergehaeuse"

Info

Publication number
DE3123193A1
DE3123193A1 DE19813123193 DE3123193A DE3123193A1 DE 3123193 A1 DE3123193 A1 DE 3123193A1 DE 19813123193 DE19813123193 DE 19813123193 DE 3123193 A DE3123193 A DE 3123193A DE 3123193 A1 DE3123193 A1 DE 3123193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter part
wall
leg parts
housing
base part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813123193
Other languages
English (en)
Inventor
Rüdiger von 8000 München Spies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VIDEO PROGRAMM SERVICE VPS
Original Assignee
VIDEO PROGRAMM SERVICE VPS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VIDEO PROGRAMM SERVICE VPS filed Critical VIDEO PROGRAMM SERVICE VPS
Priority to DE19813123193 priority Critical patent/DE3123193A1/de
Publication of DE3123193A1 publication Critical patent/DE3123193A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/023Containers for magazines or cassettes

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Adapterteil für Wort- Bild- und Tonträgergehäuse
  • Die Neuerung betrifft ein Adupterteil für Wor:-, Bild- oder Tonträgergehäuse nach dem Oberbegrif r des Scbutzanspruchs 1.
  • Aus der DE-OS 27 00 556 ist eil Gehäuse für Kassetten bekannt, das quaderförmig ausgebildet ist und im wesentlichen aus zwei Seitenwänden besteht, die durch zwei schmalseitige Stirnwände und einer einer offenen Längsseite gegenüberliegenden Längswand auf einem definierten Abstand gehalten werden. In das Gehäuse ist die Kassette beispielsweise zusammen mit einem Kassettenträgertoi.l von der offenen Längsseite her einschiebbar. ~Ein Nachteil derartiger Gehäuse für Kassetten besteht insbesondere darin, daß sie jeweils in Bezug auf die Größen der aufzubewahrenden Kassetten dimensioniert werden müssen. Dies hat zur Folge, daß zur Bildung von Gehäusen unterschiedlicher Größen jeweils eigene Formen erforderlich sind.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Adapterteil für ein Gehäuse für Kassetten anzugeben, durch das es möglich wird, in ein und demselben Gehäuse Träger der unterschiedlichsten Größen unterzubringen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Adapterteil gelöst, das durch die in dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet, ist.
  • Ein wesentlicher Vorteil des neuerungsgemäßen Adapterteils besteht darin, daß Kassetten unterschiedlicher Größen in Gehäusen derselben Größe aufbewahrt werden können Dies führt vorteilhafterweise auch dazu, daß unterschiedliche Kassetten in Lagereinrichtungen untergebracht werden können, die zur Aufnahme von Gehäusen derselben Größe gedacht sind.
  • Vorteilhafterweise verbilligt sich gemäß der vorliegenden Neuerung die Lagerung von Kassetten weil für Kassetten unterschiedlicher Größen dieselben Lagereinrichtungen verwendet werden können.
  • Ein weiterer Vortci 1 der Neuerung besteht darin, daß ein und dasselbe Gehäuse zur Unterbringung--von Wort-, Bild-und Tonträgern geeignet ist.
  • Vorteilhafterweise kann die Anpassung eines Gehäuses an Wort-, Bild- und Tonträger unterschiedlicher Größen (beispielsweise an Kassetten unterschiedlicher Größen) schnell und einfach erfolgen.
  • Ein weiterer Vorteil der Neuerung besteht darin, daß ein in ein Gehäuse eingeschobenes Adapterteil infolge seiner Ausgestaltung zuverlässig und sicher in dem Gehäuse festgehalten wird, so daß es aus diesem auch ~dann nicht herausgleiten kann, wenn.das Gehäuse so gehalten wird, daß seine offene Längsseite nach unten zeigt.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Neuerung besteht darin, daß die produktion von Gehäusen für Kassetten wesentlich vereinfacht und verbilligt wird, weil infolge der Neuerung nur noch eine genormte Gehäusegröße hergestellt werden muß.
  • Im folgenden werden die Neuerung und deren Weiterbildungen in Zusammenhang mit den Figuren-näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 in schematischer Darstellung ein Gehäuse, ein neuerungsgemäßes Adapterteil und eine Kassette; Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellten Teile in zusammengefügtem Zustand; Fig. 3 ein Gehäuse, ein neuerungsgemäßes Adapterteil und einen durch das Adapterteil in dem Gehäuse befestigbaren Informationsträger; Fig. 4 die in der#Fig. 3 darge.#tellten-#eile und ein zusätzliches Befestigungsteil zur -Befestigung des Informationsträgers in dem Gehäuse; Fig. 5 und 6 Einrichtungen zur Verrastung des Adapterteils in dem Gehäuse; Fig. 7 bis 9 Ausführungsform eines neuerungsgemäßen Adapterteils; und Fig. 10 eine weitere Ausgestaltung des Adapterteils.
  • In der Fig. 1 ist das Gehäuse mit 1 bezeichnet. Es besteht aus einer vorderen Seitenwand 7,einer rückwärtigen Seitenwand (nicht sichtbar), einer oberen Stirnwand 8, einer unteren Stirnwand (nicht sichtbar) und einer Längswand 9. Der Längswand 9 gegenüberliegend befindet sich eine offene Längsseite, durch die das Adapterteil 2 in das Gehäuse 1 einceschoben werden kann. Das Adapterteil 2 besteht im wesentlichen aus einem Basisteil 3 und zwei Schenkelteilen 4 und 5. Dabei sind die beiden Schenkelteile so an dem Basisteil 3 angeformt, daß das gesamte Adapterteil 2 etwa U-förmig ist. Der durch die Innenflächen der beiden SchenkeLteile 4 und 5 und die Innenflä che des Basisteils 3 bestimmte Raum dient zur Aufnahme eines Wort-, Bild- oder Tonträgers, b(ispielsweise einer Kassette, die in einem Kassettenträgerteil angeordnet sein kann. In der Fig. 1 ist die Kassette und/oder das Kassettenträgerteil mit 6 bezeichnet. Die Ausgestaltung des Adapterteils 2 wird später im einzelnen noch näher erläutert.
  • Das Gehäuse 1, das Adapterteil 2 und ggfs. das Kassettenträgerteil 6 bestehen aus einem Kunststoff. Als Kunststoff eignet sich vorzugsweise Polypropylen. Das in der Fig. 1 dargestellte Gehäuse 1 kann auch abgerundete Ecken aufweisen. In diesem Fall sind die äußeren Ecken des Adapterteils 2 ebenfalls in der entsprechenden Weise abgerundet, damit das Adaptcrteil 2 vollständig in das Gehäuse 1 eingeschoben werden kann.
  • In der Fig. 2 ist der Zustand dargestellt, in dem das Adapter teil 2 in das Gehäuse 1 eingeschoben Lst und in dem in dem von den Schenkelteilen und dem f3asisteil des Adapterteils umschlossenen Innenraum# eine Kassette 6 (ggfs. zusammen mit einem Kassettenträgerteil) eingeschoben ist. Dabei ist das Gehäuse 1 durch durchgehende Linien dargestellt. Das Adapterteil 2 ist durch unterbrochene Linien und die Kassette 6 bzw. das Kassettenträgerteil durch gepunktete Linien dargestellt. Der Einfachheit halber sind von dem Adapterteil 3 und dem Kasset:ttnträgerte#l 6 lediglich die vorderen Seitenwände dargestellt.
  • Bei dem Kassettenträgerteil 6 kann es sich beispielsweise um ein Kassettenträgerteil handeln, wie es in der bereits genannten DE-OS 27 00 556 dargestellt ist.
  • Das Adapterteil 2 kann vorteilhafterweise bei der Verwendung eines aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial bestehenden Gehäuses 1 auch dazu verwendet werden, einen Informationsträger 20 an den Innenflächen des Gehäuses 1 knitterfrei und plan zu spannen. Dies wird im folgenden in Zusammenhang mit der Fig. 3 näher erläutert. Zunächst wird der Informationsträger 20, der die Form eines losen, aus zwei Seitenteilen 10 und einem diese Slitenteile ver1>iiM'en Rückenteil 11 bestehenden Umschlag aufweist, auf d## Adapterteil 2 in Richtung des Pfeils 12 derart aufgeschoben, daß das Rückenteil 11 des buchförmig gefalteten Informationsträgers 20 an der äußeren Fläche des Basisteils 3 des Adapterteils 2 anliegt. Anschließend wird das Adapterteil 2 zusammen mit dem Informationsträqvr 20 in dcts, Gehäuse 1 eingeschoben.
  • Ein wesentlicher Vorteil besteht dabei darin, daß zur Bezeichnung von Kassetten unterschiedlicher Art und unterschiedlicher Größen Informationsträqer ein und derselben Größe verwendet werden können.
  • Wie dies aus der Fig. 4 ersichtlich ist, kann der Informationsträger 20 auch durch eine eigens hierfür vorgesehene Befestigungseinrichtung 13 in dem Gehäuse 1 befestigt werden. Beispielsweise weist die Befestigungseinrichtung 13 die Form einer elastisch federnden Kunststoffhülle auf.
  • Der Informationsträger 20 wird auf diese in Richtung des Pfeils 12 aufgeschoben. Die Befestigungseinrichtung 13 wird dann zusammen mit dem aufgeschobenen Informationsträger 20 in das Gehäuse 1 eingeschoben. Anschließend kann in die derart zusammengebaute Anordnung das Adapterteil 2 eingeschoben werden.
  • Um zu erreichen, daß das in das Gehäuse 1 eingeschobene Adapterteil 2 in diesem gehalten wird, können die Schenkelteile 4 und 5 beispielsweise so an den Enden des Basisteils 3 einstückig angeformt sein, daß wenigstens eine Längsachse eines Schenkelteils 4 oder 5 zur Längsachse des Basisteils 0 3 einen Winkel bildet, der größer als 90 ist. Vorzugsweise besteht dieser Winkel zwischen beiden Schenkelteilen und dem Basisteil. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Schenkelteile 4 und 5 beim Einschieben des Adapterteils 2 in das Gehäuse 1 gegen die Innenflächen der Stirnseiten 8 des Gehäuses 1 vorgespannt sind bzw. gegen diese Stirnseiten drücken. Der in den Eiq. 3 und 4 darg(stellte Winkel i liegt beispielsweise in einem Bereich von 1,5 bis 30 Vorzugsweise beträgt dieser Winkel etwa 20, insbesondere 20, 23'.
  • Die äußeren Abmessungen des Adaptertcils sind so beschaffen, daß es nach dem völligen Einschieben in das Gehäuse 1 fest an den Innenflächen der Seitenwände 7, der Stirnwände 8 und der Längswand 9 anliegt. Die Dicke der Schenkelteile 4 und 5 und die Dicke des Basisteils 3 sind in Abhängigkeit von den Dimensionen der in dem Gehäuse unterzubringenden Kassette (und ggfs. des zusätzlich unterzubringenden Kassettenträgerteils) bemessen.
  • Das zuvor beschriebene Adapterteil kann vorteilhafterweise durch eine aus zwei Teilen bestehende Form hergestellt werden.
  • In der Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform des neuerungsgemäßen Adapterteils dargestellt, bei dem die Schenkelteile 4,5 zum Basisteil 3 einen Winkel aufweisen, der etwa 900 beträgt. An den Außenflächen 44 bzw. 54 der Schenkelteile 4,5 sind im Endbeeic, der dem Basisteil 3 jeweils gegenüberliegt, Verrastnasen 15, 16 vorgesehen, die in öffnungen 17 des Gehäuses 1 eingreifen, wenn das Adapterteil 2 in das Gehäuse 1 eingeschoben ist. Dabei befinden sich die öffnungen 17 in den Stirnseiten 8 des Gehäuses 1. Die Verrastnasen 15 sind derart ausgebildet, daß sie federnd über die Außenflächen 44,54 hinausragen. Vorzugsweise weisen die Verrastnasen 15,16 eine schräge Fläche auf, so daß sie beim Einschieben in das Gehäuse 1 durch die vorderen Kanten 81 der Stirnseiten 8 nach unten in Richtung auf die Außenflächen 44,54 drückbar sind. Dic Verrastnasen 15, 1 können beispielsweise einstückig an die äußere Wand 44 bzw. 54 angeformt sein.
  • Es ist auch denkbar, als Verrastnasen 15 durch Federn vorgespannte Teile vorzusehen. Beispielsweise können auch nach oben über die Außenflächen 44, 54 ragende Teile einer Blattfeder vorgesehen werden.
  • In der Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der das Adapterteil dadurch in dem Gehäuse 1 gehalten wird, daß die Endkanten der Außenflächen 54, 44 der Schenkelteile 4,5 im eingeschobenen Zustand hinter Stege 18 greifen, die an den vorderen Kanten der Stirnwände 8 des Gehäuses 1 angeformt sind und nach innen in die Längsöffnung des Gehäuses 1 hineinragen. Bei dieser Ausführungsform können die Längsachsen der Schenkelteile 4,5 des Adapterteils 2 zur Längsachse des Basisteils 3 einen Winkel aufweisen, der entweder größer als 900 oder etwa 900 ist.
  • Bei den Ausführungsformen der Figuren 5 und 6 kann die Breite des Adapterteils auch derart bemessen werden, daß, wie dies oben stehend im Zusammenhang mit den Figuren 3 und 4 bereits beschrieben wurde, zwischen dem Adapterteil 2 und dem Gehäuse 1 im eingeschobenen Zustand ein Informationsträger 20, (oder ein Informationsträger 20, mit einem zusätzlichen Befestigungsteil 13 für den Informationsträger) angeordnet werden kann.
  • Aus den Fig. 7 bis 9 ist eine Ausführungsform eines Adapterteils ersichtlich, dessen Basisteil 3 aus einer Innenwand 31, die im eingeschobenen Zustand des Adapterteils der Längswand 9 des Gehäuses 1 gegenüberliegt, und einzelnen Rippen 32, 33 besteht, wobei die Rippen 32 und 33 den Abstand der Innenwand 31 zu der Längswand 9 des Gehäuses 1 herstellen.
  • Bei den Rippen 32 und 33 handelt es sich vorzugsweise um eine in Längsrichtung des Basisteils 3 mittig verlaufende Längsrippe 33 und um senkrecht dazu verlaufende Querrippen 32. Dabei weisen die Querrippen 32 entlang der Länge des Basisteils 3 vorgegebene Abstände voneinander auf. An der Stelle einer Längsrippe 33 können auch mehrere parallel zueinander verlaufende Längsrippen vorgesehen sein. Jedes der Schenkelteile 4 und 5, die auch bei dieser Ausführungsform vorzugsweise zum Basisteil 3 den Winkel oz einschließen, der größer als 900 ist, besteht im wesentlichen aus einer Mittelwand 41 bzw. 51, die in einer gemeinsamen Ebene liegt, wie die Längsrippe 33 des Basisteils 3. Beim Schenkelteil 4 verlaufen ausgehend von der Innenwand 31 des Basisteils 3 senkrecht zur Mittelwand 41 eine innere Wand 20, eine Stirnwand 43 und eine äußere Wand 44 um den Rand der Mittelwand 41 herum. In der entsprechenden Weise verlaufen beim Schenkelteil 5 ausgehend von der Innenwand 31 des Basisteils 3 senkrecht zur Mittelwand 51 eine innere Wand 52, eine Stirnwand 53 und eine äußere Wand 54 um die Mittelwand 51 herum. Der innere Raum zur Aufnahme der Kassette und/oder des Kassettenträgerteils wird durch die Innenwand 31 des Basisteils 3 und die inneren Wände 42,52 der Schenkelteile 4,5 gebildet. Die Größe des Innenraums wird durch die Abmessungen der Rippen 32,33 und der Mittelwände 41,51 festgelegt.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform des neuerungsgemäßen Adapterteils besteht darin, daß es ein besonders geringes Gewicht aufweist. Außerdem kann bei seiner Herstellung Material eingespart werden, was vorteilhafterweise zu Kosteneinsparungen führt. Ein wesentlicher Vorteil der zuvor beschriebenen Ausführungsform des neuerungsgemäßen Adapterteils besteht auch darin, daß es in einer verhältnismäßig einfachen Weise durch zwei Formteile formbar ist, wobei lediglich zu beachten ist, daß die entsprechenden Teile des Adapterteils (beispielsweise Querrippen 31 und die äußeren und inneren Wände 42,44,52 54) der Schenkelteile 4,5 eine Entformungskonizität aufweisen, damit sie nach dem Formen des Adapterteils aus der Form herausgenommen werden können.
  • Es ist auch denkbar den Innenraum des Adapterteils durch zusätzliche Längswände zu unterteilen, so daß gleichzeitig mehrere Bild-, Ton- und/oder Wortträger untergebracht werden können.
  • Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Träger bzw.
  • Kassetten wie im Falle von Audiokassetten relativ klein sind.
  • Beispielsweise können mehrere gleichartige oder nicht gleichartige Träger, die denselben Gegenstand bzw. dasselbe Thema betreffen in ein und demselben Adapterteil und somit in ein und demselben Gehäuse untergebracht werden.
  • In der Fig. 10 ist ein Adapterteil dargestellt, bei dem der Innenraum durch eine zusätzliche Wand 60 in zwei Kammern 61 und 62 unterteilt ist, die sich zu dem Basisteil 3 gegenüberliegenden Seite öffnen. Beispielsweise kann der obere Raum 61 zur Aufnahme einer Tonkassette, die mit Kunstliedern eines Komponisten bespielt ist, dienen. Der untere Raum kann dann beispielsweise zur Aufnahme einer weiteren Tonkassette dienen, die mit Liedern desselben Komponisten bespielt ist oder zur Aufnahme eines Wortträgers in der Form eines Buches dienen, in dem die Texte der Lieder abgedruckt sind. In der entsprechenden Weise könnte der eine Raum beispielsweise eine Videokassette und der andere Raum einen, zur Videokassette gehörigen Begleittext in der Form eines Buches beinhalten.
  • Leerseite

Claims (21)

  1. Schutzansprüc} Adapterteil zum Einschieben in ein Gehäuse für Wort-Bild- oder Torträger, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Basisteil (3) und zwei Schenkelteilen (4,5) besteht, wobei jeweils eines der Schenkelteile (4,5) an einem Ende des Basisteils (3) derart angeformt ist, daß das Basisteil (3) und die Schenkelteile (4,5) die Form eines "U" ergeben und daß die Dicke des Basisteils und der Schenkelteile (4,5) derart bemessen ist, daß der von dem Basisteil (3) und den Schenkelteilen (4,5) umschlossene Innenraum zur Aufnahme wenigstens eines Wort- Bild- oder Tonträgers (6) geeignet ist.
  2. 2. Adapterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Schenkelteil (4,5) an einem Ende des Basisteils (3) derart angeformt ist, daß die Längsachse des Schenkelteils (4,5) zur Längsachse des Basisteils (3) einen Winkel(#)bildet, der größer als 900 ist und daß das Adapterteil aus einem Material geformt und derart bemessen ist, daß der Schenkel (4,5) nach dem Einschieben des Adapterteils (2) in das Gehäuse (1) in Bezug auf die Seitenwände (8) des Gehäuses (1) vorgespannt ist.
  3. 3. Adapterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkelteile (4,5) zum Basisteil (3) einen Winkels) bilden, der größer als 900 ist.
  4. 4. Adapterteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Basisteils (3) und der Schenkelteile (4,5) derart bemessen ist, daß im eingeschobenen Zustand zwischen den Seitenwänden (7) des Gehäuse (1) und dem Adapterteil (2) ein hüllenförmiger Informatioi träger (20) anordenbar ist (Fig. 3).
  5. 5. Adapterteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Basisteils (3) und der Schenkelteile (4,5) des Adapterteils (2) so bemessen ist, daß im eingeschobenen Zustand zwischen den Seitenwänden (10) des hüllenförmigen Informationsträgers (20) und dem Adapterteil (2) ein Befestigungsteil anordenbar ist, das zum ordnung gemäßen Halten des Informationsträgers (20) in dem Gehäuse (1) dient (Fig. 4).
  6. 6. Adapterteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkcl))in einem Bereich von etwa 1,5 bis 30 liegt.
  7. 7. Adapterteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel(o~)etwa 20 beträgt.
  8. 8. Adapterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse eines Schenkelteils (4,5) zur Längsachse 0 des Basisteils (3) jeweils einen Winkel von etwa 90 einschließen und daß an den äußeren Wänden der Schenkelteile (4,5) jeweils im Bereich des Endes des Schenkelteils (4,5) das dem Basisteil (3) gegenüberliegt, eine nach außen federnde Verrastnase (15,16) angeordnet ist, die im eingeschobenen Zustand in eine in der Stirnwand (8) des Gehäuses (1) befindliche öffnung (17) eingreift.
  9. 9. Adapterteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verrastteil (15,16) einstückig an der Außenfläche (44, 54) des Schenkelteils (4,5) angeformt ist und gegenüber der Außenfläche derart geneigt ist, daß es beim Einschieben des Adapterteils (2) in das Gehäuse (1) durch die vordere Kanten (81) der Stirnwand (8) des Gehäuses (1) in Richtung auf die Außenfläche (44,54) drückbar ist.
  10. 10. Adapterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im eingeschobenen Zustand die Endkanten der Außenflächen der Schenkelteile (4,5) an den Endkanten der Stirnfläche (8) des Gehäuses (1) vorgesehene, nach innen ragende Stege (18) hintergreifen (Fig. 6)
  11. 11. Adapterteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Schenkelteile (4,5) zur Längsachse des Basisteils (3) jeweils einen Wi.nkelto~)einschließen, der größer als 900 ist.
  12. 12. Adapterteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Schenkelteile (4,5) zur Längsachse des Basisteils (3) einen Winkewoteinschließent der etwa 900 ist.
  13. 13. Adapterteil nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Basisteils (3) und der Schenkelteile (4,5) derart bemessen ist, daß im eingeschobenen Zustand zwischen den Seitenwänden #7) des Gehäuses (1) und dem Adapterteil (2) ein hüllenförmiger Informationsträger (20) anordenbar ist.
  14. 14. Adapterteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Basisteils (3) und der Schenkelteile (4,5) des Adapterteils (2) so bemessen ist, daß im eingeschobenen Zustand zwischen den Seitenwänden (10) des hüllenförmigen Informationsträgers (2O) und dem Adapterteil (2) ein Befestigungsteil (13) anordenbar ist, das zum ordnungsgemäßen Halten des Informationsträgers (20) in dem Gehäuse (1) dient.
  15. 15. Adapterteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (3) eine Innenwand (31) aufweist, die im eingeschobenen Zustand von der Längswand (9) des Gehäuses (1) durch Rippen (23,33) getrennt ist und parallel zur Längswand (9) gehalten ist, und daß die Schenkelteile (4,5) jeweils aus einer Mittelwand (41,51) bestehen, an der ausgehend von der Innenwand (31) des Basisteils (3) quer zur Mittelwand eine innere Wand (42,52) angeordnet ist.
  16. 16. Adapterteil nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Mittelwand, ausgehend von der Innenwand (31) des Basisteils (3) quer zur Mittelwand die innere Wand (42,52),eine Stirnwand (43,53) und eine äußere Wand (42, 52), die der inneren Wand gegenüberliegt, angeordnet sind.
  17. 17. Adapterteil nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand (31) eine in Längsrichtung der Innenwand (31) mittig verlaufende Längsrippe (33) und quer zur Längsrippe verlaufende voneinander beabstandete Querrippen angeformt sind und daß die Mittelwände (41,51) der Schenkelteile (4,5) in derselben Ebene liegn, wie die Längsrippe (32).
  18. 18. Adapterteil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Basisteil(3)und den Schenkelteilen (4,5) umschlossene Innenraum in mehrere Räume (61,62) unterteilt ist.
  19. 19. Adapterteil nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum durch eine etwa parallel zu den Schenkelteilen (4,5) verlaufende Trennwand (60) in zwei Räume (61,62) unterteilt ist, die sich zu der dem Basisteil (3) gegenüberliegenden Seite öffnen.
  20. 20. Adapterteil nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß es einstückig aus einem Kunststoffmaterial geformt ist.
  21. 21. Adapterteil nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß es aus schlagfestem Polypropylen besteht.
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