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DE3122423A1 - Verfahren zur beseitigung von ammoniak aus abgasen - Google Patents

Verfahren zur beseitigung von ammoniak aus abgasen

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Publication number
DE3122423A1
DE3122423A1 DE19813122423 DE3122423A DE3122423A1 DE 3122423 A1 DE3122423 A1 DE 3122423A1 DE 19813122423 DE19813122423 DE 19813122423 DE 3122423 A DE3122423 A DE 3122423A DE 3122423 A1 DE3122423 A1 DE 3122423A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ammonia
gases
exhaust gases
vapors
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813122423
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr.rer.nat. 8021 Baierbrunn Baur
Helmut Dr.rer.nat. 8000 München Fricke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Priority to DE19813122423 priority Critical patent/DE3122423A1/de
Publication of DE3122423A1 publication Critical patent/DE3122423A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/54Nitrogen compounds
    • B01D53/58Ammonia
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/20Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Verfahren zur Beseitigung von Ammoniak aus Abgasen
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beseitigung von Ammoniak aus Abgasen.
  • Das in Abgasen enthaltene Ammoniak ist ein gefährlicher Schadstoff, der einerseits Luftverunreinigungen hervorruft und andererseits zu Verstopfungen von Rohrleitungen führt, da gasförmiges Ammoniak mit im Abgas enthaltenen sauren Gasen, wie H2S, SO, oder S03 unter Bildung von Ammoniumsalzen reagiert. Aus diesem Grunde ist es wünschenswert, das Ammoniak aus solchen Gasen in einer die Umwelt nicht belastenden Weise zu entfernen.
  • Aus der DE-OS 25 37 451 ist ein Verfahren zum Umsetzen des in Koksofengas enthaltenen, mit Wasser ausgewaschenen und in den Entsäurerschwaden der nach dem Ammoniakkreislauf betriebenen Schwefelwasserstoffwäsche angereicherten Ammoniaks und Schwefelwasserstoffs bekannt Bei dem Verfahren werden die Entsäurerschwaden mit für die Umsetzung des Ammoniaks zu Stickstoff und Wasser und des Schwefelwasserstoffs zu Schwefel ausreichenden Oxidationsmitteln umgesetzt, die Umsetzungsgase über einen Katalysator geleitet und auf Schwefel aufgearbeitet. Die Umsetzung der Entsäurerschwaden erfolgt dabei mit reinem Sauerstoff oder mit Gasen, die mit Sauerstoff angereichert sind, in zwei Stufen. Ein Teil der abgekühlten, von Ammoniak und Schwefelwasserstoff befreiten Umsetzungsgase wird im Kreislauf zurückgeführt und mit den umzusetzenden Entsäurerschwaden vereinigt, wodurch die Umsetzungstemperaturen zwischen 1000 und 12000C gehalten werden.
  • Dieses Verfahren ist jedoch nur dort kostengünstig einsetzbar, wo reiner Sauerstoff oder ein sauerstofreicheres Gas als Luft ohnehin zur Verfügung stehen, und außerdem auf die gleichzeitige Umsetzung von Schwefelwasserstoff beschränkt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein möglichst kostengünstiges und einfaches Verfahren zur Beseitigung von Ammoniak aus Abgasen zur Verfügung zu stellen, das überdies umweltfreundlich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abgase mit heißen Rauchgasen, die nitrose Gase enthalten, in Kontakt gebracht werden.
  • In einer heißen Rauchgasatmosphäre wird das Ammoniak vollständig beseitigt. Dabei findet neben der thermischen Zersetzung zu N2 und H, auch die folgenden Reatkion mit dem Stickstoffmonoxid des Rauchgases statt: Infolge dieser Reaktion wird gleichzeitig der NOx-Gehalt des Rauchgases stark gesenkt, womit ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet wird.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird eine eigene Verbrennung der NH3-haltigen Abgase eingespart, bei der aus dem NH3 in erheblichem Maße NOX, also ein noch giftigerer Schadstoff erzeugt wird. Die Erfindung hat demgegenüber den herausragenden Vorteil, daß nicht nur die NOx-Bildung vermieden,sondern im Gegenteil sogar das im Rauchgas vorhandene NOx zum Teil reduziert wird.
  • Besonders vorteilhaft gestaltet sich das erfindungsgemäße Verfahren, wenn der Kontakt der ammoniakhaltigen Abgase mit den Rauchgasen bei Temperaturen im Bereich von 700 bis 11000c erfolgt. Dabei hat sich ergeben, daß eine Kontakttemperatur von etwa 8000c bereits äußerst befriedigende Ergebnisse liefert.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltungsform des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, Ammoniak, bezogen auf die in den Rauchgasen enthaltenen Stickstoffoxide, im Überschuß mit den Rauchgasen in Kontakt zu bringen. Dieser Überschuß bringt den Vorteil mit sich, daß das NOX aus dem Rauchgas entfernt wird. Dabei kann es nicht als nachteilig angesehen werden, daß noch ein NH#-Überschuß vorhanden ist, der beseitigt werden soll. Denn dieser Überschuß ist nicht schädlich, da er thermisch zersetzt wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann mit besonderem Vorteil auf die Beseitigung des Ammoniaks aus den Brüden aus Sauerwasserstrippern von Raffinerien- und Kohlevergasungsanlagen angewendet werden. Ebenso gut ist das Verfahren auf die Beseitigung des Ammoniaks aus den Brüden aus Abwasserstrippern von Tierkörperverwertungsanstalten anwendbar.
  • Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand von zwei Bn 4 spielen näher erläutert: Beispiel 1: Aus verschiedenen Prozessen einer Raffinerie, z.B. dem katalytischen Fluidcracken und/oder der katalytischen Hydroentschwefelung, fallen insgesamt 13 t/h Abwasser an, die 3000 bis 4000 Gew.ppm H2S, 1000 bis 2000 Gew.ppm NH3, 5 bis 50 Gew.ppm HCN sowie 100 bis 300 Gew.ppm Phenole enthalten und mit Kohlenwasserstoffen gesättigt sind. Durch Anwärmung dieser Abwässer bis nahe zum Siedepunkt und Strippen mit 1 bis 3 t/h Dampf können H2S, NH3 und HCN bis auf einige ppm entfernt werden. Mit dieser Verfahrensweise wird jedoch die Umweltbelastung lediglich vom Wasser in die Luft verschoben, da die Brüden aus dem Stripper ca. 99,9% des eingefahrenen H2S, 99% des NH3, 95% des HCN und 30% der Phenole, sowie einen Teil der Kohlenwasserstoffe neben großen Mengen Wasserdampf enthalten.
  • Zur Vernichtung des Ammoniak aus den Brüden werden diese erf#rdungsgemäß in die 700 bis 11000C, vorzugsweise 8000C hei-Ben Rauchgase der nächstgelegenen Feuerung eingeleitet. NH3 setzt sich mit dem bei jeder Feuerung im Rauchgas enthaltenen NOX zu den ungiftigen Produkten N2 und H2O um. Auf diese Weise kann der NOx -Gehalt des Rauchgases bei genügend großem NH3-Überschuß weitestegehend reduziert werden. Der NH3-Uberschuß zerfällt thermisch ebenfalls zu N2 und H2.
  • Die übrigen Schadstoffe wie H2S, HCN und die Phenole werden zu SO2 bzw. unschädlichem CO2 und Wasser oxidiert.
  • Beispiel 2: Bei der Verarbeitung von Tierkörpern und tierischem Abfall in Tierkörperverwertungsanlagen zu Fleischmehl fallen ca.
  • 2 t/h hochverschmutzes Abwasser an, das neben 300 bis 500 Gew.ppm Feststoffe einen hohen Anteil gelöster organischer Substanz, ausgedrückt in CSB (chemischer Sauerstoffbedarf) 300 bis 500 Gew.ppm Ammoniak-Stickstoff, 1000 bis 9000 Gew.
  • ppm organische Säuren und nur wenig H2S enthält. Im Abwas- ser muß der Ammoniakgehalt auf 100 bis 200 mg NH,-Stickstoff reduziert werden, um es in eine biologische Reinigungsstufe einleiten zu können, ohne daß toxische Schäden auftreten.
  • Dazu wird das Abwasser gefiltert, mit soviel Lauge versetzt, daß die organischen Säuren neutralisiert werden, bis nahe zum Siedepunkt angewärmt und mit Dampf gestrippt. Die Brüden aus dem Stripper werden zur Vernichtung des Ammoniak und zur Reduktion der nitrosen Rauchgase erfindungsgemäß direkt in die Rauchgasleitung eines Schweröl-befeuerten Dampfkessels geleitet, der Dampf zur Beheizung der Kocher erzeugt.
  • In dem Dampfkessel werden 300 llh 4250 kg/h) schweres Heizöl verbrannt und daraus ca. 400 m3/h Rauchgas erzeugt. Dieses enthält ca. 250 Vol.ppm NOX, so daß die stündlich erzeugte NOx-Menge etwa 100 1 (bei 1,033 bar, 0°C} beträgt.
  • Beim Abstrippen von 200 Gew.ppm NH3/l Abwasser bestehen die Brüden aus Wasserdampf und enthalten ca. 500 l/h Ammoniak.
  • Mit diesem 5-fachen NH3-Überschuß gelingt es, das NOx auf weniger als 50 Vol.ppm zu reduzieren. Der NH3-Überschuß wird thermisch zersetzt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Beseitigung von Ammoniak aus Abgasen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase mit heißen Rauchga-; sen, die nitrose Gase enthalten,inKontaktgebrachtwerden# 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt der ammoniakhaltigen Abgase mit den Rauchgasen bei Temperaturen im Bereich von 700 bis 11000C erfolgt.
  2. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt der ammoniakhaltigen Abgase mit den Rauchgasen bei etwa 8000c erfolgt.
  3. 4 Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ammoniak, bezogen auf die in den Rauchgasen enthaltenen Stickstoffoxide, im überschub mit den Rauchgasen in Kontakt gebracht wird.
  4. 5. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 auf die Beseitigung des Ammoniaks aus den Brüden aus Sauerwasserstrippern von Raffinerie- und Kohlevergasungs- anlagen.
  5. 6. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 auf die Beseitigung des Ammoniaks aus den Brüden aus Abwasserstrippern von Tierkörperverwertungsanstalten.
DE19813122423 1981-06-05 1981-06-05 Verfahren zur beseitigung von ammoniak aus abgasen Withdrawn DE3122423A1 (de)

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DE3122423A1 true DE3122423A1 (de) 1982-12-30

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3545190A1 (de) * 1985-12-20 1987-06-25 Hoelter Heinz Verfahren zur herstellung von wertprodukten hinter einer rauchgasentschwefelung
EP0503366A1 (de) * 1991-03-14 1992-09-16 Fette, Dorothea Verfahren zur Senkung des Stickoxid- und Schwefeloxidgehaltes in Feuerungsabgasen
DE19954764C1 (de) * 1999-11-15 2001-08-09 Roland Luecke Verfahren zur Aufarbeitung von ammoniakhaltigen Abgasen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3545190A1 (de) * 1985-12-20 1987-06-25 Hoelter Heinz Verfahren zur herstellung von wertprodukten hinter einer rauchgasentschwefelung
EP0503366A1 (de) * 1991-03-14 1992-09-16 Fette, Dorothea Verfahren zur Senkung des Stickoxid- und Schwefeloxidgehaltes in Feuerungsabgasen
DE19954764C1 (de) * 1999-11-15 2001-08-09 Roland Luecke Verfahren zur Aufarbeitung von ammoniakhaltigen Abgasen

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