[go: up one dir, main page]

DE3122338A1 - Dampferzeuger - Google Patents

Dampferzeuger

Info

Publication number
DE3122338A1
DE3122338A1 DE19813122338 DE3122338A DE3122338A1 DE 3122338 A1 DE3122338 A1 DE 3122338A1 DE 19813122338 DE19813122338 DE 19813122338 DE 3122338 A DE3122338 A DE 3122338A DE 3122338 A1 DE3122338 A1 DE 3122338A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
space
steam generator
conical
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813122338
Other languages
English (en)
Other versions
DE3122338C2 (de
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 7106 Neuenstadt Lambrecht
Alfred 7107 Bad Friedrichshall Rohatscheck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Original Assignee
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV filed Critical Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority to DE19813122338 priority Critical patent/DE3122338C2/de
Publication of DE3122338A1 publication Critical patent/DE3122338A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3122338C2 publication Critical patent/DE3122338C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/003Methods of steam generation characterised by form of heating method using combustion of hydrogen with oxygen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrogen, Water And Hydrids (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u,n g
  • Dampferzeuger Die Erfindung betrifft einen Dampferzeuger zur Erzeugung von Wasserdampf, bei welchem Wasserstoff- und Sauerstoffgas in einer Brennkammer verbrennbar sind und bei welchem Wasser in die heißen Brenngase einspritzbar ist, mit einem rohrförmigen Gehäuse mindestens einem ringförmigen, konzentrisch zum Gehäuse angeordneten Verteilerraum für das einzuspritzende Wasser in der Wand des Gehäuses und mit vom Verteilerraum im wesentlichen radial aus der Wand in die Brennkammer austretenden Einlaßkanälen für das einzuspritzende Wasser.
  • Ein solcher Dampferzeuger ist aus der DE-OS 29 33 932 bekannt.
  • Bei bekannten Dampferzeugern dieser Art ergibt sich das Problem, daß aufgrund der hohen Temperaturen der Brennkammergase und der hohen Drücke in der Brennkammer diese heißen Gase in das Wassereinspritzsystem gelangen und dort aufgrund ihrer hohen Temperaturen Zerstörungen anrichten können. Besonders schwierig ist die Situation dann, wenn ein zündfähiges Gasgemisch in das Eihspritzsystem gelangt. Bei Inbetriebnahme des Dampferzeugers kann dann eine Zündung dieses Gemisches im Einspritzsystem erfolgen; Die extremen Bedingungen in der Wand des Dampferzeugers machen es außerdem außerordentlich schwer, die Menge des eingespritzten Wassers entsprechend der jeweils gewünschten Betriebsart genau zu dosieren. Dabei ist zu bedenken, daß im Innern der Brennkammer Drücke von unter Umständen einigen Hundert Bar herrschen, die von dem einzuspritzenden Wasser überwunden werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese beschriebenen Nachteile zu vermeiden und einen Dampferzeuger vorzuschlagen, bei welchem sichergestellt ist,- daß insbesondere im abgeschalteten Zustand keine Brennkammergase in das Einspritzsystem gelangen.
  • Diese Aufgabe wirt bei einem Dampferzeuger der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verteilerraum an seiner der Brennkammer zugewandten Seite konisch ausgebildet ist, daß die Einlaßkanäle in diesem konischen Wandbereich aus dem Verteilerraum austreten, daß ein konzentrisch zum Gehause angeordneter Ringschieber im Gehäuse parallel zu dessen Längsachse verschieblich gelagert ist und mit einem komplementär zu dem konischen Wandbereich des Verteilerraums ausgebildeten Bereich in den Verteilerraum hineinragt, und daß Mittel zum Verschieben des Ringschiebers aus einer Schließstellung, in der der konische Bereich des Ringschiebers flächig an dem konischen Wandbereich des Verteilerraums anliegt und die Einlaßkanäle verschließt, in eine Offenstellung vorgesehen sind, in welcher der konische Bereich des Ringschiebers vom konischen Wandbereich des Verteilerraums entfernt ist und die Einlaßkanäle freigibt.
  • Mit einer solchen Vorrichtung einer konischen Dichtfläche und eines konischen, komplementär ausgebildeten Ringschiebers ist es bei kleinen Abmessungen auch bei den extremen in der Wand des Gehäuses herrschenden Bedingungen möglich, eine einwandfreie, gegenüber dem Innendruck der Brennkammer zuverlässig wirkende Abdichtung zu erzielen. Dabei wird diese Abdichtung durch die flächige Anlage des konischen Ringschieberbereiches am konischen Wandbereich des Verteilerraums erreicht, also durch eine Dichtung zwischen zwei konischen Metallflächen.
  • Vorteilhaft ist es, wenn angrenzend an den konischen Wandbereich des Verteilerraums eine elastische Ringdichtung in die Wand des Verteilerraums eingelassen ist, an welcher die freie Kante des Ringschiebers in der Schließstellung dichtend zur Anlage gelangt. Dadurch wird die Dichtwirkung des Schiebers gegenüber der konischen Dichtfläche des Verteilerraums unter stützt.
  • Es kann dabei vorgesehen sein, daß die Ringdichtung im Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist, daß die schmale Parallelseite der Dichtung dem Ringschieber zugewandt ist, daß zur Aufnahme der Ringdichtung eine der Kontur der Ringdichtung angepaßte, hinterschnittene Ringnut in der Wand des Verteilerraums vorgesehen ist und daß ein die Ringdichtung in der Ringnut fixierender Haltering an der Wand des Verteilerraums befestigt ist.
  • Vorzugsweise besteht der Haltering aus einem Metall mit guter Wärmeleitfähigkeit, so daß dieser die Weichdichtung vor den hohen Temperaturbelastungen zuverlässig schützt.
  • Der Ringschieber ist zum Verschieben vorzugsweise mit einem hydraulischen oder pneumatischen Druckmittel beaufschlagbar.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß der Ringschieber außerhalb des Verteilerraums einen radial abstehenden Kragen aufweist, der sich in einem neben dem Verteilerraum angeordneten, ringförmigen Zylinderraum befindet- und diesen in zwei Teilräume unterteilt, daß die beiden Teilräume durch ringförmige Dichtungen zwischen der Wand des Zylinderraums und dem Ringschieber gegeneinander abgedichtet sind und daß jeder Teilraum über eine Leitung mit einer Druckmittelquelle in Verbindung steht. Auf diese Weise kann durch unterschiedliches Einleiten von Druckmittel in die beiden Teilräume der Ringschieber in axialer Richtuna verschoben werden, wobei selbstverständlich Zwischenstellungen möglich sind.
  • Zur Uberwachung der jeweiligen Stellung des Ringschiebers kann ein mit diesem verbundenes Teil vorgesehen sein, welches je nach Stellung des Ringschiebers in keine einen oder mehrere Lichtwege einer Anzahl parallel zueinander angeordneter Lichtschranken eintaucht.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß parallel zu der der Brennkammer zugewandten Wand des Gehäuses Kühlleitungen in der Wand eingelassen sind, die einerseits mit einer Zufuhrleitung für Kühlwasser und andererseits über eine Verbindungsleitung mit dem Verteilerraum in Verbindung stehen, und daß der Ringschieber in seiner vollständig geöffneten Stellung Wasser in den Verteilerraum zuführende Versorgungsleitungen verschließt, so daß nur das Kühlwasser aus den Xühlleitungen über die Einlaßkanäle unmittelbar in die Brennkammer gelangt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Verteilerraum an seiner dem konischen Wandbereich gegenüberliegenden Seite ebenfalls mit gleicher öffnungsrichtung konisch ausgebildet ist, wenn in diesem Bereich die Versorgungsleitungen in den Verteilerraum einmünden und wenn der Schieber einen komplementären Dichtbereich aufweist, der in der vollständig geöffneten Stellung des Schiebers flächig an dem konischen Bereich des Verteilerraums anliegt und die Versorgungsleitungen dicht verschließt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Gehäuse aus einem der Brennkammer benachbarten inneren Mantel und zwei diesen umgebenden, nebeneinander angeordneten Ringkörpern besteht, wobei der innere Mantel aus einem gut wärmeleitenden Metall besteht und Kühlwasserleitungen aufnimmt. Es ist dabei vorteilhaft, wenn der konische Wandbereich des Verteilerraums vom inneren Mantel und die übrigen Wände des Verteilerraums von einem der beiden Ringkörper gebildet werden und wenn der innere Mantel gegenüber diesem Ringkörper abgedichtet ist.
  • Weiterhin kann vorgesehen. sein, daß der der Verschiebung des Ringschiebers dienende Zylinderraum im anderen Ringkörper angeordnet ist und der Ringschieber zwischen dem inneren Mantel und dem die übrigen Wände des Verteilerraums bildenden Ringkörper in den Verteilerraum abgedichtet eintaucht.
  • Vorzugsweise befindet sich eine der zu den Teilräumen führenden Leitungen in dem den Zylinderraum aufnehmenden Ringkörper, die zum anderen Teilraum führende dagegen im anderen Ringkörper; dabei ist der letzte Teilraum zum anderen Ringkörper hin offen und diesem gegenüber abgedichtet.
  • Es kann vorgesehen sein, daß im inneren Mantel zwischen Brennkammer und Ringschieber ein in axialer Richtung ausgedehnter Stahlring konzentrisch zum Gehäuse eingebettet ist. Dieser Stahlring dient einerseits als Wärmeschild für den Ringschieber und seinen Verschiebungsmechanismus, andererseits unter--stützt er die Festigkeit des aus einem gut leitfähigen Metall bestehenden inneren Mantels.
  • Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient m Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen: Fig. 1 einen Abschnitt eines rohrförmigen Dampferzeugers im Längsschnitt; Fig. 2 eine vergröBerte Teilansicht des Wandbereiches des in Fig. 1 dargestellten Abschnittes eines Dampferzeugers im Längsschnitt; Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 eines abgewandelten Ausführungsbeispiels eines Dampferzeugers und Fig. 4 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 eines'weiteren abgewandelten Ausführungsbeispiels eines Dampferzeugers.
  • In Fig. 1 ist lediglich ein Abschnitt eines rohrförmigen Dampferzeugers dargestellt, dessen Längsachse durch die strichpunktierte Linie 1 wiedergegeben ist. Eine rohrförmige, rotationssymmetrische Brennkammer 2 wird von einer ausgedehnten Wand umgeben, in der sich in dem dargestellten Abschnitt an der Außenseite nebeneinander drei Ringkammern 3, 4 und 5 befinden. Jeder Ringkammer ist eine Anschlußleitung 6, 7 bzw. 8 zugeordnet.
  • Desweitere Aufbau des Dampferzeugers wird im folgenden anhand der vergrößerten Darstellung der Fig. 2 erläutert. Man erkennt darin, daß die Wand des Abschnittes im wesentlichen aus drei Einzelteilen aufgebaut ist, nämlich einem die Brennkammer 2 unmittelbar umgebenden inneren Mantel 9 sowie aus zwei'den inneren Mantel 9 konzentrisch umgebenden, nebeneinander angeordneten Ringkörpern 10 und 11. Der Ringkörper 10 nimmt die Ringkammer 3 auf, der Ringkörper 11 die Ringkammern 4 und 5. Die Ringkammern sind dabei in Form von nach außen offenen Ringrä,umen in den Ringkörpern angeordnet, auf der Außenseite sind die Ringkörper 10 durch je einen Zylindermantel 12 bzw. 13 abgedichtet umgeben.
  • Im inneren Mantel 9 verlaufen parallel zu der der Brennkammer 2 zugewandten Innenwand achsparallele Kühlleitungen 14, die mittels einer Mçrbindungsleitung 15 mit der Ringkammer 5 und mittels einer Zufuhrleitung 16 (Figur 1) mit der Ringkammer 3 verbunden sind.
  • Zwischen dem inneren Mantel 9 und dem einen Ringkörper 11 ist ein die Brennkammer konzentrisch umgebender, ringförmiger Verteilerraunt 17 ausgebildet, dessen brennkammerseitige Begrenzung durch einen konischen Wandbereich 18 gebildet wird. In diesem konischen Wandbereich treten zwei Einlaßkanäle 19 und 20 aus dem Verteilerraum 17 aus, die über Bohrungen 21 durch die Innenwand des inneren Mantels in die Brennkammer 2 einmünden.
  • Der Verteilerraum 17 steht über eine Versorgungsleitung 22 mit der mittleren Ringkammer 4 in Verbindung.
  • In dem Ringkörper 10 befindet sich ein, die Brennkammer konzentrisch umgebender Zylinderraum 23, in welchem ein Ringschieber 24 in axialer Richtung verschieblich gelagert ist. Dieser Ringschieber 24 tragt einen radial abstehenden Kragen 25, der den Zylinderraum 23 in einen ersten Teilraum 26 und einen zweiten Teilraum 27 unterteilt. Der Ringschieber 24 ist dabei mittels in Ringnuten 28 und 29 angeordneter Stützringe 30 bzw. 32 und Ringdichtungen 31 bzw. 33 gegenüber der Innenwand des Zylinderraums abgedichtet', so daß auch die beiden Teilräume 26 und 27 gegeneinander abgedichtet sind. Der aus dem zum inneren Mantel 9 und zum Ringkörper 11 hin offenen Teilraum 27 hervortretende Teil des Ringschiebers 24 ragt durch einen Spalt zwischen dem inneren Mantel 9 und dem Ringkörper 11 in den Verteilerraum 17 hinein. Ein komplementär zum konischen Wandbereich 18 des Verteilerraums 17 ausgebildeter konischer Bereich 34 des Ringschiebers 24 liegt dabei dem konischen Wandbereich 18 des Verteilerraums 17 geqenüber.
  • Eine Ringdichtung 36 in einer konzentrisch zur Gehäuseachse angeordneten Ringnut 35 des Ringkörpers 10 dichtet diesen und damit den Teilraum 26 gegenüber dem anderen Ringkörper 11 ab. In einer ebenfalls konzentrisch zur Gehäuse achse angeordneten Ringnut 37 im Ringkörper 11 befinden sich Stützringe 38 sowie eine Ringdichtung 39, die den Ringkörper 11 gegenüber dem Ringschieber 24 abdichten. Hierdurch ergibt sich eine Abdichtung des zweiten Teilraumes 27 auch-gegenUber dem Ringschieber und dem Ringkörper 11.
  • In den ersten Teilraum 26 mündet eine radial durch den Ringkörper 10-geführte Druckmittelleitung 40 ein, in den zweiten Teilraum 27 eine durch den Ringkörper 11 an den Teilraum 27 herangeführte Druckinittelleitung 41. Die beiden Druckmittelleitungen sind in aus der Zeichnung nicht ersichtlicher Weise mit Druckmittelquellen verbunden.
  • An der der freien Kante 42 des Ringschiebers gegenüberliegenden Wand des Verteilerraums 17 ist in einer hinterschnittenen Ringnut 43 ein im Querschnitt trapezförmiger Dichtring 44 aus einem weichelastischen Material angeordnet, der in der entsprechend seinem Querschnitt geformten Ringnut durch einen' Haltering 45 fixiert ist, der mittels Schrauben 46 am inneren Mantel 9 befestigt ist.
  • Auf der Rückseite des Ringschiebers 24 ist ein Bolzen 47 in die sen eingeschraubt, der durch eine öffnung aus dem Teilraum 26 in einen benachbarten Hohlraum 48 hindurchragt. Der Bolzen 47 ist gegenüber der öffnung durch eine Ringdichtung 49 abgedichtet.
  • Im Hohlraum 48 befinden sich nebeneinander mehrere Lichtschranken 50, 51, in deren Lichtweg der Bolzen 47 entsprechend der Stellung des Ringschiebers 24 mehr oder weniger weit eintaucht, so daß aus den jeweils unterbrochenen Lichtschranken die Stellung des Schiebers entnommen werden kann.' Den Lichtschranken sind übliche elektronische Nachweis' geräte zugeordnet, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
  • Im Betrieb des Dampferzeugers wird Kühlwasser über die Anschlußleitung 6 zu und über die Anschlußleitung 8 wieder abgeführt.
  • Das Kühlwasser - oder eine andere entsprechende Kühlflüssigkeit -strömt dabei über die Zufuhrleitung 16 durch die Kühlleitung 14 und über die Verbindungsleitung 15 wieder zurück zur Ringkammer 5.
  • Außerdem wird über die Anschlußleitung 7 unter hohem Druck Wasser in die mittlere Ringkammer 4 eingeführt, welches über die Versorgungsleitung 22 in den Verteilerraum 17 gelangt.
  • In einer ersten in Fig. 2 dargestellten Stellung wird über die Druckmittelleitung 40 Druckmittel in den Teilraum 26 eingefUhrtR so daß der Ringschieber 24 in den Verteilerraum 17 hineinverschoben wird. Dabei gelangt der konische Bereich 34 des Ringschiebers 24 zu einer flächigen Anlage auf dem konischen Wandbereich 18 des Verteilerraums und verschließt dadurch die Einlaßkanäle 19 und 20 gasdicht. Eine zusätzliche Abdichtung ergibt sich durch die Anlage der freien Kante 42 des Ringschiebers 24 an dem elastischen Dichtring 44.
  • In dieser Stellung kann das durch die Anschlußleitung 7 zuge führte Wasser nicht über die Einlaßkanäle 19 und 20 in die Brennkammer eingespritzt werden, umgekehrt kann aber auch kein Brennkammergas aus derselben durch die Einlaßkanäle 19 und 20 in den Verteilerraum 17 gelangen.
  • Durch Entzug von Druckmittel aus dem ersten Teilraum 16 über die Druckmittelleitung 40 und durch Zufuhr von Druckmittel in den Teilraum'27 über die Druckmittelleitung 41 läßt sich der Ringschieber derart verschieben, daß der konische Bereich 34 vom konischen Wandbereich 18 entfernt wird. Dadurch wird ein Strömungsweg für das in den Verteilerraum 17 einströmende Wasser-durch'die Einlaßkanäle 1-9 und 20 in die Brennkammer 2 freigegeben. Durch die jeweilige Stellung des Ringschiebers lassen sich die Strömungsquerschnitte fein regulieren, so daß der Ringschieber zur Dosierung des in die Brennkammer abgegebenen Wasserstromes dienen kann.
  • Die jeweilige Stellung-des Schiebers läßt sich über die Lichtschrankenanordnung bestimmen.
  • Es ist vorteilhaft, daß bei geschlossenem Ringschieber keinerlei Gas in den'Verteilerraum und das dahinter angeordnete Einspritzsystem gelangen.kann. Auf der anderen Seite ist es auch günstig, daß bei geschlossenem Ringschieber Wasser in den Verteilerraum eingeführt werden kann, ohne daß in undefinierter Weise Wasser in die Brennkammer eingespritzt wird.
  • Die getrennte Wasserkühlung (Kühlleitungen 14) gewährleistet eine ausreichende Kühlung des Wandungsbereichs,insbe',sondere da der innere Mantel 9 aus einem Metall hoher Wärmeleitfähigkeit besteht. Dadurch werden der Schieber und die Dichtungen wirkungsvoll vor den hohen Temperaturen der Brennkammer geschützt. Dies gilt insbesondere für den Dichtring44, der durch den metallischen Haltering 45 zusätzliche Kühlung erfährt.
  • Ein ähnlich aufgebautes Ausführungsbeispiel ist der Fig. 3 zu entnehmen. Die den im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel entsprechenden Teile tragen in Fig. 3 dieselben Bezugszeichen. Das Ausführungsbeispiel der Fig. ,3 unterscheidet sich im wesentlichen dadurch von dem der Fig. 2, daß bei diesem Ringschieber kein Lichtschrankenpositionsüberwachungssystem vorgesehen ist und daß zwischen dem Ringschieber 24 und den Kühlleitungen 14 ein sich in axialer Richtung über einen Teilbereich des Abschnittes erstreckender Stahlring 52 in den inneren Mantel 9 eingebettet ist. Dieser Stahlring-dient einerseits als Hitzeschild zwischen der Brennkammer und dem Schieber und trägt andererseits zur Festigkeit des inneren Mantels bei, der bei Dampferzeugern die hohen Drücke der Brenngase aufnehmen muß.
  • Es ist dadurch möglich, für den inneren Mantel besonders gut wärmeleitende Metalle zu verwenden, die selbst keine so hohe Festigkeit aufweisen. Dadurch wird insgesamt die Kühlung des Dampferzeugers im Wandbereich verbessert.
  • Auch das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel gleicht dem voranstehend beschriebenen weitgehend - entsprechende Teile sind daher ebenfalls mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Bei diesem Ausführhngsbeispiel fehlt die Ringkammer 5 mit der zueordneten Anschlußleitung 8. Statt dessen ist die Verbindungsleitung 15 direkt in den Verteilerraum 17 hineingeführt. Dessen dem konischen Wandbereich 18 gegenüberliegende Wand 53 ist bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls konisch ausgebildet, wobei sie in derselben'Richtung divergiert wie der konische Wandbereich 18. Die Versorgungsleitung 22 mündet in diesem Bereich in den Verteilerraum 17 ein.
  • Der Ringschieber 24 trägt an seinem im Verteilerraum 17 angeordneten Vorderteil einen Vorsprung 54 mit einer der konischen Wand 53 gegenüberliegenden, zu dieser komplementären konischen Dichtfläche 55. Diese Dichtfläche 55 ist von der konischen Wand 53 entfernt, wenn der Schieber ir der in Fig. 4 dargestellten Schließstellung steht, in welcher der konische Bereich 34 des Ringschiebers 24 am konischen Wandbereich 18 des Verteilerraums flächig und dichtend anliegt. Verschiebt man den Schieber 24 jedoch in die extreme Offenstellung, so gelangt die konische Dichtfläche 55 zu einer flächigen Anlage an der Wand 53 und verschließt dabei die Versorgungsleitung 22.
  • -H'n diesem Ausführungsbeispiel strömt also das Kühlwasser dann, wenn der Schieber in Schließstellung steht (Einlaßkanäle 19 und 20 verschlossen) durch den Verteilerraum 17, die Versorgungsleitung 22 und die Ringkammer 4 in die Anschlußleitung 7. Sobald jedoch der Ringschieber in die Offenstellung gelangt, verschließt er die Versorgungsleitung 22, so daß nunmehr Kühlwasser aus dem Verteilerraum 17 über die Einlaßkanäle 19 und 20 direkt in die Brennkammer eingespritzt wird. Bei Zwischenstellungen des Schiebers ergeben sich Mischvorgänge.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel gelangt das Wasser bereits in einem vorgewärmten Zustand in die Brennkammer, so daß der Verdampfungsvorgang gefördert wird.
  • Leerseite

Claims (14)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h. e Dampferzeuger zur Erzeugung von Wasserdampf, bei welchem Wasserstoff- und Sauerstoffgas in einer Brennkammer verbrennbar sind und bei welchem Wasser in die heißen Brenngase einspritzbar ist, mit einem rohrförmigen Gehäuse, mindestens einem ringförmigen, konzentrisch zum Gehäuse angeordneten Verteilerraum für das einzuspritzende Wasser in der Wand des Gehäuses und mit vom Verteilerraum im wesentlichen radial aus der Wand in die Brennkammer austretenden.EinlaBkanälen für das einzuspritzende Wasser d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Verteilerraum tal7) an seiner der Brennkammer (2) zugewandten Seite konisch ausgebildet ist, daß die Einlaßkanäle (19, 20) in diesem konischen Wandbereich (18) aus dem Verteilerraum (17) austreten, daß ein konzentrisch zum Gehäuse angeordneter Ringschieber (24) im Gehäuse parallel zu dessen Längsachse (1) verschieblich gelagert ist und mit einem komplementär zu dem konischen Wandbereich (18) des Verteilerraums (17) ausgebildeten Bereich (34) in den Verteilerraum (17) hineinragt, und daß Mittel (26, 27, 40, 41) zum Verschieben des Ringschiebers (24) aus einer Schließstellung, in der der konische Bereich (34) des Ringschiebers (24) flächig an dem konischen Wandbereich (18) des Verteilerraums -(17) anliegt und'die Einlaßkanäle (19, 20) verschließt, in eine Offenstellung vorgesehen sind, in welcher der konische Bereich (34) des Ringschiebers (24) vom konischen Wandbereich (18) des Verteilerraums (17) entfernt ist und die Einlaßkanäle (19, 20) freigibt.
  2. 2. Dampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an den konischen Wandbereich (18) des Verteilerraums (17) eine elastische Ringdichtung (44) in die Wand des Verteilerraums (17) eingelassen ist, an welcher die freie Kante (42) des Ringschiebers (24) in der Schließstellung dichtend zur Anlage gelangt.
  3. 3. Dampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (44) im Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist, daß die schmale Parallelseite der Dichtung (44) dem Ringschieber (24) zugewandt ist, daß zur Aufnahme der Ringdichtung (44) eine der Kontur der Ringdichtung (44) angepaßte, hinterschnittene Ringnut (43) in der Wand des Verteilerraums (17) vorgesehen ist und daß ein die Ringdichtung (44) in der Ringnut (43) fixierender Haltering (45) an der Wand des Verteilerraums (17) befestigt ist.
  4. 4. Dampferzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (45) aus einem Metall mit guter Wärmeleitfähigkeit besteht.
  5. 5. Dampferzeuger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringschieber (24) zum Verschieben mit einem hydraulischen oder pneumatischen Druckmittel beaufschlagbar ist.
  6. 6. Dampferzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringschieber (24) ,außerhalb des Verteilerraums (17) einen radial abstehenden Kragen (25) aufweist, der sich in einem neben dem Verteilerraum (17) angeordneten, ringförmi gen Zylinderraum (23) befindet und diesen in zwei Teilräume (26, 27) unterteilt, daß die beiden Teilräume (26, 27) durch ringförmige Dichtungen (31-, 33) zwischen der Wand des Zylinderraums (23) und dem Ringschieber (24) gegeneinander abgedichtet sind und daß jeder Teilraum (26, 27) über eine Leitung (40 bzw. 41) mit einer Druckmittelquelle in Verbindung steht.
  7. 7. Dampferzeuger nach einem der voranstehenden .Ansprüche, dar durch gekennzeichnet, daß zur Überwachung der jeweiligen Stellung des Ringschiebers (24) ein mit diesem verbundenes Teil (Bolzen 47) vorgesehen ist, welches je nach Stellung des Ringschiebers (24) in keinen einen oder mehrere Lichtwege einer Anzahl parallel zueinander angeordneter Lichtschranken (50, 51) eintaucht.
  8. 8. Dampferzeuger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der der Brennkammer (2) zugewandten Wand des Gehäuses Kühlleitungen (14) in der Wand eingelassen sind, die einerseits mit einer Zufuhrleitung (16) für Kühlwasser und andererseits über-eine Verbindungsleitung (15) mit dem Verteilerraum (17) in Verbindung stehen, und daß der Ringschieber (24) in seiner vollständig geöffneten Stellung Wasser in den Verteilerraum (17) zuführende Versorgungsleitungen (2) verschließt, so daß nur das Kühlwasser aus den Kühlleitungen (14) über die Einlaßkanäle (19, 20) unmittelbar in- die Brennkammer (2) gelangt.
  9. 9. Dampferzeuger nach Anspruch 8, dadurch' gekennzeichnet, daß der Verteilerraum (17) an seiner dem konischen Wandbereich (18) gegenüberliegenden Wand (53) ebenfalls mit gleicher öffnungsrichtung konisch ausgebildet ist, daß in diesem Bereich die Versorgungsleitungen (22) in den Verteilerraum (17) einmünden und daß der Ringschieber (24) einen komplementären Dichtbereich (55) aufweist, der in der vollständig geöffneten Stellung des Ringschiebers (24) flächig an dem konischen Bereich des Verteilerraums (17) anliegt und die Versorgungsleitungen (22) dicht verschließt.
  10. 10. Dampferzeuger nach einem der voranstehenden'Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem der Brennkammer (2) benachbarten inneren Mantel (9) und zwei diesen umgebenden, nebeneinander angeordneten Ringkörpern (10, 11) besteht, wobei der innere Mantel (9) aus einem gut wärmeleitenden Metall besteht und Kühlwasserleitungen (14) aufnimmt.
  11. 11. Dampferzeuger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Wandbereich (18) des Verteilerraums (17) vom inneren Mantel (9) und die übrigen Wände des Verteilerraums (17) von einem der beiden Ringkörper (11) gebildet werden und der innere Mantel (9) gegenüber diesem Ringkörper (11) abgedichtet ist.
  12. 12. Dampferzeuger nach den Ansprüchen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der der Verschiebung des Ringschiebers (24) dienende Zylinderraum (23) im anderen Ringkörper (10) angeordnet ist und der Ringschieber (24) zwischen dem inneren Mantel (9) und dem die übrigen Wände des Verteilerraums (17) bildenden Ringkörper (11) in den Verteilerraum (17) abgedichtet eintaucht.
  13. 13. Dampferzeuger nach den Ansprüchen 6 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine der zu den Teilräumen (26, 27) führenden Leitungen (40, 41) in dem den Zylinderraum (23) aufnehmenden Ringkörper (10), die zum anderen Teilraum (27) führende dagegen im-anderen Ringkörper (11) befindet und daß der letzte Teilraum (27) zum anderen Ringkörper (11) hin offen und diesem gegenüber abgedichtet ist.
  14. 14. Dampferzeuger nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im inneren Mantel (9) zwischen Brennkammer (2) und Ringschieber (24) ein in axialer Richtung ausgedehnter Stahlring (52) konzentrisch zum Gehäuse eingebettet ist.
DE19813122338 1981-06-05 1981-06-05 Dampferzeuger Expired DE3122338C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813122338 DE3122338C2 (de) 1981-06-05 1981-06-05 Dampferzeuger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813122338 DE3122338C2 (de) 1981-06-05 1981-06-05 Dampferzeuger

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3122338A1 true DE3122338A1 (de) 1983-01-05
DE3122338C2 DE3122338C2 (de) 1983-05-19

Family

ID=6133986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813122338 Expired DE3122338C2 (de) 1981-06-05 1981-06-05 Dampferzeuger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3122338C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19700994A1 (de) * 1997-01-14 1998-07-16 Siemens Ag Direkte Dampferzeugung

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6170264B1 (en) 1997-09-22 2001-01-09 Clean Energy Systems, Inc. Hydrocarbon combustion power generation system with CO2 sequestration
US6622470B2 (en) 2000-05-12 2003-09-23 Clean Energy Systems, Inc. Semi-closed brayton cycle gas turbine power systems
US7021063B2 (en) 2003-03-10 2006-04-04 Clean Energy Systems, Inc. Reheat heat exchanger power generation systems
US20050241311A1 (en) 2004-04-16 2005-11-03 Pronske Keith L Zero emissions closed rankine cycle power system

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1937331U (de) * 1963-08-16 1966-04-28 Thiokol Chemical Corp Vorrichtung zur gewinnung eines triebmittels fuer dampfstrahlpumpen.
DE1301821B (de) * 1965-02-25 1969-08-28 Versuchsanstalt Fuer Luft Und Automatisch gesteuerte Dampf-Erzeugungsanlage hoher Leistung mit sehr kurzer Anfahrzeit
DE2933932A1 (de) * 1979-08-22 1981-03-12 Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V., 5300 Bonn Dampferzeuger

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1937331U (de) * 1963-08-16 1966-04-28 Thiokol Chemical Corp Vorrichtung zur gewinnung eines triebmittels fuer dampfstrahlpumpen.
DE1301821B (de) * 1965-02-25 1969-08-28 Versuchsanstalt Fuer Luft Und Automatisch gesteuerte Dampf-Erzeugungsanlage hoher Leistung mit sehr kurzer Anfahrzeit
DE2933932A1 (de) * 1979-08-22 1981-03-12 Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V., 5300 Bonn Dampferzeuger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19700994A1 (de) * 1997-01-14 1998-07-16 Siemens Ag Direkte Dampferzeugung

Also Published As

Publication number Publication date
DE3122338C2 (de) 1983-05-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3147864C2 (de) Abwärmekessel für die Kühlung von Synthesegas
DE2940308C2 (de) Turbinen-Ring mit einem sich durch Reibung mit den Schaufeln der Turbine verbrauchenden Element (Abriebteil)
DE2012949B2 (de) Brennkammerwand insbesondere fuer gasturbinentriebwerke
DE2758998C2 (de) Rekuperator fur den Wärmeaustausch zwischen zwei Strömungsmitteln unterschiedlicher Temperaturen
DE2825298C2 (de) Flüssigkeitsgekühlter Zylinderdeckel eines Viertakt-Dieselmotors
DE3132351A1 (de) "schaftvorrichtung und verfahren zum herstellen eines nicht-linearen doppelbrennstoffwegschaftes fuer eingasturbinentriebwerk"
EP0841517A2 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung für eine Gasturbinen-Brennkammer mit einer flüssigkeitsgekühlten Einspritzdüse
AT517054A1 (de) Anordnung aus einem Zylinderkopf und einem Kraftstoffinjektor
DE3544466C2 (de) Ventilsystem, insbesondere für Abgas-Verbrennungssysteme
DE2933932A1 (de) Dampferzeuger
DE3119905C2 (de)
DE19642406A1 (de) Vorrichtung zur Lageregelung eines Raumfahrzeugs mittels Gasventilbetätigung
DE2338444A1 (de) Dampfumformer
EP0534105A2 (de) Industriebrenner mit rekuperativer Luftvorwärmung, insbesondere zur Beheizung von Ofenräumen von Industrieöfen
DE1801396A1 (de) Fliessbett-Beschichtungsvorrichtung
DE3122338A1 (de) Dampferzeuger
DE4041623A1 (de) Duese fuer eine vorrichtung und ein verfahren zum hochgeschwindigkeitsflammenspritzen
DE69014858T2 (de) Gas-stabbrenner mit regelbarer breite.
DE3205676A1 (de) Gekuehlter ventilsitz fuer ein- und auslassventile von brennkraftmaschinen
DE4244400C2 (de) Brenner zur Heißgaserzeugung
DE2003339C3 (de) Vorrichtung zur Speisung der Blasöffnungen im Boden eines Stahlkonverters
DE2836345C2 (de) Anlage zur Rußherstellung
DE4310934C1 (de) Verfahren zum Entfernen von kondensationsfähigen, verflüssigten Feststoffen aus einem Heißgasstrom und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0930464B1 (de) Verfahren und Vorrichtung für das abgedichtete Befestigen einer Brennerelektrode
DE3028205A1 (de) Fliessbettofen und beschickungseinrichtung dafuer

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DEUTSCHE FORSCHUNGSANSTALT FUER LUFT- UND RAUMFAHR

8339 Ceased/non-payment of the annual fee