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DE3122155A1 - "magnetruehrer" - Google Patents

"magnetruehrer"

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DE3122155A1
DE3122155A1 DE19813122155 DE3122155A DE3122155A1 DE 3122155 A1 DE3122155 A1 DE 3122155A1 DE 19813122155 DE19813122155 DE 19813122155 DE 3122155 A DE3122155 A DE 3122155A DE 3122155 A1 DE3122155 A1 DE 3122155A1
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DE
Germany
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mold
magnetic field
phase
conductors
electrical conductors
Prior art date
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DE19813122155
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English (en)
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DE3122155C2 (de
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David Austin Saffron Walden Essex Melford
Keith Richard Great Shelford Cambridge Whittington
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TI Corporate Services Ltd
Original Assignee
Ti Group Services Ltd Birmingham
TI Group Services Ltd
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Publication date
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Publication of DE3122155A1 publication Critical patent/DE3122155A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D27/00Treating the metal in the mould while it is molten or ductile ; Pressure or vacuum casting
    • B22D27/02Use of electric or magnetic effects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

ινητκΒ - Βπηι iwr - Kiwwr . 3 1 22 1.55 Patentanwälte und
BEOTKE DUHLING Ι\ΙΝΝ« - - - Vertreter beim ΕΡΛ
Gq ::"'::;„:: Oipl.-Ing. H.Tiedtke RUPE - fELLMANN "
Dipl.-Chem. G. Bühling Dipl.-Ing. R. Kinne
Dipl.-Ing. R Grupe
DipL-lng. B. Pellmann
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
Tel.: 089-5396 53
Telex: 5-24845 tipat
cable: Germaniapatent München
4.Juni 1981
DE 1271 PP1286 TIRL case A
TI (Group Services) Limited
Birmingham, Großbritannien
Magnetrührer
Die Erfindung bezieht sich auf das Rühren von geschmolzenem Metall,
Beim Gießen von Metall, beispielsweise von Stahl mittels eines kontinuierlichen Gießverfahrens wird der geschmolzene Stahl in eine wassergekühlte Kupferform abgegossen, die die Querschnittsform des zu gießenden Teils bestimmt, der dann aus dem Boden bzw. dem Unterteil der Form als kontinuierlicher Strang austritt. Sobald der geschmolzene Stahl die Form berührt, erstarrt er, so daß sich eine Haut bildet, die allmählich dicker wird, wenn der Strang die Form passiert, bis am unteren Ende der Form die Wandung eine ausreichende Dicke zur Aufnahme des Kerns des Strangs aufgebaut hat, der noch geschmolzen ist„ Nachdem der Strang die Form verlassen hat, wird er normalerweise weiter durch Wasserstrahlen gekühlt, so daß der Kern allmählich abkühlt und von seiner Außenoberfläche her erstarrt, bis der gesamte Strang erstarrt ist.
V/22
Deulächo Bank (München) Kto. S1/61070 Dresdner Sank (München) KIo. 3939 844 Postsotieck (München) Kto. 670-43-804
-^ C DE 1271
Wenn der Stahl unter Normalbedingungen erstarren kann, wird eine inhomogene Struktur gebildet, bei der Störstellen bzw. Verunreinigungen nicht statistisch über den Strang verteilt sind; ferner variiert die Kristallstruk*- tür zwischen den Außenbereichen, die während des Erstarrungsvorgangs hohen Temperaturgradienten ausgesetzt waren, und den inneren Bereichen, die relativ niedrigen Temperaturgradienten ausgesetzt waren.
Um eine homogene Struktur zu erhalten, ist es wünschenswert, das geschmolzene Metall während des Gießvorgangs zu rühren. Es ist bekannt, das geschmolzene Metall im Kern des Strangs, wenn dieser aus der Form austritt, mittels eines elektromagnetischen Umwandlers zu rühren, der rund
um den Strang angeordnet ist. Im allgemeinen
wird jedoch durch dieses Verfahren das Metall im Bereich der Form nicht ausreichend gerührt, und die auf diese Weise hergestellten Abschnitte weisen eine Diskontinuität auf, die manchmal als "Weiß-Band" bezeichnet wird. Es wäre deshalb wünschenswert, das Rühren im Formbereich selbst vorzusehen. Es sind Anstrengungen unternommen worden, derartiges Rühren dadurch vorzusehen, daß elektromagnetische Umwandler rings um die Form angeordnet werden. Bis jetzt hat es sich jedoch als schwierig
herausgestellt, ausreichendes Rühren innerhalb der Form zu erreichen. Der Hauptgrund hierfür ist die hohe elektrische Leitfähigkeit der Kupferform, die das Magnetfeld wesentlich schwächt; ferner entstehen Schwierigkeiten bei der Anordnung der Umwandler rings um die Form, da sie, um die größte Wirkung hervorzurufen, innerhalb des Mantels der Wasserkühlung der Form angeordnet werden müsssen.
Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung weist eine Vorrichtung zum Rühren von geschmolzenem Metall in einer
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oben offenen Form eine oberhalb der Form angeordnete Einrichtung auf, die ein Magnetfeld erzeugt, das sich um die vertikale Achse der Form dreht und nach unten in die Form eindringt.
5
Die Einrichtung zur Erzeugung des sich drehenden Magnetfeldes ist vorzugsweise ein stationärer elektromagnetischer Umwandler, Dieser Umwandler kann zweckmäßigerweise durch eine Reihe elektrischer Leiter gebildet werden,.
die hohe Ströme zu leiten vermögen und oberhalb der Form um deren vertikale Achse beabstandet sind; jeder Leiter ist mit einer anderen Phase einer Mehrphasen-Wechselstromversorgung verbunden, wobei die Reihenfolge der Leiter dieselbe wie die Sequenz der Phasen ist, so daß das von den durch die Leiter fließenden Strömen erzeugte Magnetfeld das gewünschte sich drehende Magnetfeld ergibt.
Vorzugsweise sind die elektrischen Leiter aus nicht-ferromagnetischem elektrisch leitendem Material, beispielsweise Kupfer, in Form geschlossener Schleifen gefertigt. Hohe Ströme werden in diesen Schleifen mittels Erregerspulen induziert, die entweder direkt um die Leiter gewickelt oder mit diesen durch ferromagnetische Kerne gekoppelt sein können.
Da das durch den Umwandler erzeugte Magnetfeld in das geschmolzene Metall durch die offene Oberseite der Form und nicht durch die Wände der Form eindringt, wird das Magnetfeld vergleichsweise wenig geschwächt; folglich können normale Netzfrequenzen zwischen 50 und 60 Hz ansstelle niedrigerer Frequenzen verwendet werden, die sich als notwendig bei rings um die Form angeordneten Rührern herausgestellt haben. Tpyischerweise ist der elektromagnetische Umwandler so ausgelegt, daß, wenn
] die Erregerspulen mit einer Phase einer Dreiphasen-Wechselstromnetzversorgung verbunden sind, ein 10 000 A
Übersteigender Strom bei einem Spannungsabfall in der Größenordnung von 1 bis 2 V und einer Frequenz von 50 bis 60 Hz in den Leitern induziert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung exemplarisch beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäß verwendeten elektromagnetischen Umwandlers,
Fig. 2 das durch den zentralen Ring bei der Linie II-II in Fig. 1 an einem bestimmten Punkt der Periode des Versorgungs-Wechselstroms erzeugte Magnetfeld,
Fig. 3 eine kontinuierliche Gießvorrichtung, die einen erfindungsgemäßen elektromagnetischen Umwandler aufweist,
Fig. 4, 5 und 6 weitere Ausführungsformen des elektromagnetischen Umwandlers, die erfindungsgemäß verwendet werden können,
Fig. 7 eine Schaltung, die eine Dreiphasen-Wechselstromnetzversorgung in einen Vierphasen-Wechselstrom zur Verwendung in Verbindung mit dem in Fig. 6 gezeigten Umwandler umsetzt,
Fig. 8 eine weitere Methode, die Erregerspulen an die Leiter zu koppeln, die in Verbindung mit einem der in den Fig. 3 bis 6 gezeigten Ausführungsbeispiele verwendet werden kann.
DE 1271
Der in Fig. 1 gezeigte elektromagnetische Umwandler weist einen inneren Ring 10 und einen äußeren Ring 11 auf, der aus dicken Kupferstäben gebildet ist; diese Ringe sind an drei Stellen a., b, c^, ' bzw. je, J^, z^ durch Kupferstäbe 12, 13 und 14 verbunden. Auf den Kupferstäben 12, 13 und 14 sind Erregerspulen 15, 16 und 17 vorgesehen, von denen jede mit einer anderen Phase einer Dreiphasen-Wechselstrom-Netzversorgung verbunden ist. Der Stromdurchgang von der Netzversorgung durch die Erregerspulen 15, 16 und 17 induziert" Ströme in den Kupferstäben 12, 13 bzw. 14; die Stärke und Richtung dieser Ströme hängt von der Phasenlage der Dreiphasen-Netzversorgung ab. Abhängig von der Stärke und Richtung der in den Stäben 12, 13 und 14 induzierten Ströme fließen resultierende Ströme in mindestens zwei der Abschnitte jab, Jdc und ca des inneren Rings 10, sowie der Sektoren XV1 , JTZn, zjc, des äußeren Rings 11. Als Beispiel soll der Fall betrachtet werden, daß der durch die Spule 15, die mit der ersten Phase der Netzversorgung verbunden ist, fließende Strom seinen Maximalwert hat und die durch die Spulen 16 und 17, die mit der zweiten bzw. dritten Phase der Netzversorgung verbunden sind, fließenden Ströme ihren halben Maximalwert haben. In diesem Falle hat der in dem Stab 12 induzierte Strom die Größe jL und fließt zu dem inneren Ring 10 hin, während die in den Stäben 13 und 14 induzierten Ströme die Größe jL/2 haben und von dem Ring 10 wegfließen. Infolge der in den Stäben 12, 13 und 14 induzierten Ströme fließen Ströme in den geschlossenen Schleifen abyx und acζχ
wie dies in Fig. 1 dargestellt ist; kein Strom fließt dagegen in den Stäben bc oder ^z. Die Ströme in den Abschnitten ab und ac des inneren Rings 10 sind gleich und erzeugen Magnetfelder rund um diese Abschnitte, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Da die Ströme in den Abschnitten ab und ac dieselbe Richtung haben,-heben
sich die innerhalb des inneren Rings 10 erzeugten Magnetfelder im wesentlichen auf; die Magnetfelder oberhalb und unterhalb des Rings 10 verstärken jedoch einander und das sich ergebende Magnetfeld hat oberhalb und unterhalb des Rings 10 eine Richtung, die im wesentlichen parallel zu der Ebene des Rings 10 ist, wie dies durch Pfeile in Fig. 2 dargestellt ist. Entsprechend den Änderungen der Phasen der Netzversorgung ändert sich die Verteilung der Ströme in den Leitern und das durch diese Ströme induzierte Magnetfeld M dreht sich um die Achse senkrecht zu der Ebene des inneren Rings 10. Magnetfelder werden auch durch die in dem äußeren Ring 11 fließenden Ströme erzeugt, in der Praxis haben sie jedoch einen großen Abstand von der Ruhrfläche und nur geringe Auswirkungen.
Bei Verwendung in einer kontinuierlichen Gießvorrichtung ist der in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 beschriebene Umwandler 9 (siehe Fig.3) angrenzend an das Oberteil einer wassergekühlten · Kupferform angeordnet und ist koaxial zu der Form 20, so daß sich eine Rührwirkung um die Längsachse der Form 20 herum ergibt.. Durch den inneren Ring 10 ergibt sich eine ausreichende lichte Weite die das Abgießen von flüssigem Metall 21 aus einem Trichter über ein Keramikansatzrohr 22 in die Form zu erleichtern, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Das durch den Umwandler 9 erzeugte sich drehende Magnetfeld M erzeugt elektrische Ströme in dem geschmolzenen Metall 21 innerhalb der Form 20, die wiederum ein Magnetfeld erzeugen, das mit dem von dem Umwandler 9 erzeugten Magnetfeld M wechselwirkt. Die Wechselwirkung der Magnetfelder bewirkt, daß sich das geschmolzene Metall 21 in der Form 20 zusammen mit dem Magnetfeld M um die Längsachse der Form 20 dreht. Diese Rührbewegung sorgt dafür, daß leichtere Verunreinigungen in dem geschmolze-
-\2A
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nen Stahl 21 durch die Zentrifugalkraft hin zum Zentrum der Form 20 bewegt werden, und unterstützt ferner die Bildung einer gleichförmigen Kristallstruktur innerhalb der Form 20.
5
Da das Magnetfeld M in die Form 20 durch deren offenes Ende eindringt, wird das Magnetfeld M nicht aufgrund der hohen elektrischen Leitfähigkeit der Kupferwände der Form 20 geschwächt.
Der Wirkungsgrad des in Verbindung mit den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Umwandlers kann durch einen Positionierungsring 11 unterhalb des Rings 10 erhöht werden, wie dies in Fig. 4 gezeigt sind. Bei diesem Aufbau verstärken das Magnetfeld M, das unterhalb des oberen Rings 10 erzeugt wird, und das oberhalb des unteren Rings 11 erzeugte Magnetfeld einander, so daß ein relativ großes Magnetfeld zwischen den Ringen 10 und 11 erzeugt wird. Bei diesem Aufbau des Umwandlers kann der obere Ring ίο mit denselben Abmessungen wie ,die Öffnung der Form gefertigt werden, so daß die Öffnung der Form 20 nicht beeinträchtigt wird. Der untere Ring 11 hat etwas größere Abmessungen als die Außenabmessungen der Form 20, so daß der Umwandler mit dem Ring 11 rings um die Oberkante der Form 20 und dem Ring 10, der oberhalb der Form 20 jedoch mit geringem Abstand zu dieser angeordnet ist, positioniert werden kann. Auf diese Weise ergibt sich ein maximales Eindringen des durch die Ringe 10 und 11 erzeugten Magnetfeldes in die Form 20.
Die in den Fig. 3 und 4 gezeigten Umwandler sind oberhalb' der Form jedoch mit geringem Abstand zu deren Oberteil angebracht; deshalb besteht keine Notwendigkeit, die Form umzugestalten oder die Form in irgendeiner Weise zu modifizieren. Diese Umwandler sind folglich insbeson-
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dere für das Umrüsten von vorhandenen Gießvorrichtungen
geeignet. Wenn jedoch neue Gießformen konstruiert werden, kann die Form 20 selbst als unterer Ring 11 verwendet werden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
5
Die vorstehend beschriebenen Umwandler werden zweckmäßigerweise durch eine Reihe von drei Leitern gebildet, die sequentiell mittels einer Dreiphasen-Wechselstrom-Netzversorgung erregt werden. Diese Umwandler sind insbesondere für Formen mit kreisförmigem Querschnitt geeignet, sie können jedoch auch, wie in Fig. 5 gezeigt, für quadratische oder rechteckige Formen verwendet werden. Da diese jedoch vier Seiten haben, ist es in der Praxis möglich, eine symmetrische Anordnung zu verwenden, bei der jede Wand der Form 20 durch einen Kupferstab (12,13,14,18) mit dem oberen Ring 10 verbunden ist; eine Erregerspule (15,16,17,19) ist jeweils mit einem Stab (12,13,14,18) gekoppelt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. In diesem Falle ist ein Vier-Phasen-Wechselstrom anstelle eines Drei-Phasen-Wechselstroms erforderlich; die normalen Drei-Phasen-Wechselstrom-Netzversorgungen können in eine Vier-Phasen-Versorgung dadurch umgesetzt werden, daß eine exemplarisch in Fig. 7 dargestellte Schaltung verwendet wird.
Es ist natürlich zweckmäßig, eine Drei-Phasen-Wechselstrom-Netzversorgung zu verwenden. Jedoch kann jede Mehrphasen-Wechselstromversorgung zur Anpassung an den Querschnitt der Form sowie weiterer Entwurfserfordernisse verwendet werden.
Bei den in Verbindung mit den Fig. 3 bis 6 beschriebenen AusfUhrungsbeispielen sind die Erregerspulen ■ direkt um die Kupferleiter gewickelt. Diese Leiter werden jedoch durch die Strahlungswärme des geschmolzenen Metalls
sowie durch die Leiter fließenden hohen Ströme erwärmt. Folglich besteht die Gefahr, daß die Erregerspulen durch eine zu starke Erwärmung beschädigt werden. Wie in Fig. 8 gezeigt ist,kann dieses Problem dadurch gelöst werden, daß Leitungen 30 mindestens in. den Abschnitten 31 der Leiter vorgesehen werden, die an die Erregerspulen 32 angrenzen; durch die Leitungen 30 kann ein Kühlmittel, beispielsweise Wasser, fließen; auch können die Spulen 32 selbst durch eine geeignete Einrichtung gekühlt werden. Ferner kann die Gefahr der Überhitzung der Spulen 32 dadurch verringert werden, daß die Spulen 32 an die Leiter 31 mittels ferromagnetischer Kerne 33 angekoppelt werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Diese ferromagnetischen Kerne 33 haben vorteilhafterweise einen geschichteten Aufbau.
Die vorliegende Erfindung ist in Verbindung mit dem kontinuierlichen Gießen von Metallen und insbesondere von Stahl beschrieben worden, sie kann jedoch allgemein zum Rühren von geschmolzenem Metall in irgend einer Formart verwendet werden. Zwar sind die vorstehend beschriebenen Umwandler insbesondere beim Rühren geschmolzener Metalle in einem offenen Behälter vorteilhaft, dessen Wände aus Material hoher elektrischer Leitfähigkeit gefertigt sind, das die Magnetfelder beträchtlich schwächen würde, sie können aber auch zum Rühren von geschmolzenem Metall in offenen oder geschlossenen Behältern verwendet werden^ die aus Material niedriger
Leitfähigkeiten oder ohne Leitfähigkeit gefertigt sind.
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Die beschriebenen AusfUhrungsbeispiele können, ohne daß der allgemeine Erfindungsgedanke verlassen wird, auf die verschiedenste Weise modifiziert werden. Beispielsweise ist es bei jedem AusfUhrungsbeispiel, bei
dem die Erregerspulen direkt um die Kupferleiter gewik-
kelt sind, notwendig, eine ausreichende Isolation vorzusehen; ferner werden die Spulen vorzugsweise um geeignet geformte ferromagnetische Kerne mit beispielsweise toroidaler Form gewickelt.
Wenn vier Leiter 12, 13, 14, 18 wie in Fig. 6 verwendet werden, können anstelle der in Fig. 7 gezeigten Vierpha— senversorgung die Spulen 15 und 16 mit derselben Phase einer Dreiphasenversorgung verbunden werden, wobei die Spule 15 in umgekehrter Richtung wie die Spule 16 verbunden ist. In ähnlicher Weise können die Spulen 17 und 19 jeweils in umgekehrter Richtung in einer anderen Phase der Dreiphasenversorgung verbunden werden.
Wenn es zweckmäßig ist, kann die Anordnung gemäß Fig. 5 und 6, die die Form selbst als unteren Ring verwendet, auch bei vorhandenen Formen verwendet werden.
In Fig. 5 bzw. 6 können die Kupferstäbe 12, 13, 14, 18 eine Verbindung von dön Ecken der Form 20 entweder zu den entsprechenden Ecken des Rings 10 oder zu den Seiten des Rings 10 herstellen.
Bei verschiedenen Ausführungsformen kann es vorteilhaft sein, mehr als eine Erregerspule 15, 16, 17, 19 pro Phase vorzusehen. Bei einer derartigen Anordnung sind bei einer Dreiphasenversorgung 6 oder 9 Spulen, jede auf einem entsprechenden Kupferstab, rings um die Form 20 und den Ring 10 angeordnet, wobei die erste, vierte, etc. Spule mit der ersten Phase, die zweite, fünfte, etc. Spule mit der zweiten Phase und die dritte, sechste etc.Spule mit der dritten Phase verbunden sind. Eine derartige Anordnung kann beim Rühren in einer länglichen rechteckigen Form beispielsweise derart, wie sie zum kontinuierliehen Gießen von Prammen oder Platten verwendet wird,
-Ibt ή? DE 1271
vorteilhaft sein, bei der mehr als ein Keramikansatz 23 längs der Mittellinie in Längsrichtung der Form in einer Zone relativ niedriger Rührgeschwindigkeit angeordnet ist, um die Errosion der Ansätze 22 zu verringern.
5
Beschrieben wurde eine Vorrichtung zum Rühren von geschmolzenem Metall in einer oben offenen Form, beispielsweise bei einem, kontinuierlichen Gießverfahren, die eine oberhalb der Form angeordnete Einrichtung aufweist, die ein Magnetfeld erzeugt, das sich um die vertikale Achse der Form dreht und nach unten in die Form eindringt. Das Magnetfeld kann durch eine Reihe von elektrischen
Leitern erzeugt werden, die rings um die senkrechte
Achse der Form angeordnet sind, wobei jeder Leiter mit einer anderen Phase einer Vielphasen-Wechselstromversorgung verbunden ist.
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Leerseite

Claims (17)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Rühren von geschmolzenem Metall (25) in einer oben offenen Form (20), gekennzeichnet durch eine Einrichtung (9), die oberhalb der Form (20) angeordnet ist und ein Magnetfeld (M) erzeugt, das sich um die vertikale Achse der Form dreht und nach unten in die Form eindringt„
2. Vorrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung eines Magnetfeldes einen stationären elektromagnetischen Umwandler (9) aufweist.
3« Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektromagnetische Umwandler (9) eine Reihe von ^elektrischen Leitern (10,11,12,13,14) aufweist, die hohe Ströme zu leiten vermögen und oberhalb der Form rings um deren vertikale Achse beabstandet sind, und von denen jeder mit einer anderen Phase einer Vierphasen-Wechselstromversorgung (15,16,17) verbunden ist, wobei die Reihenfolge der Leiter dieselbe wie die Sequenz der Phasen ist, so daß das von den in den Leitern flie-
V/22
Deutsche Bank (München) Kto. 51/Θ1070
Dresdner Bank (München) Kto. 3939844
Postscheck (München) Kto. 67O-43-E04
DE 1271
ßenden Strömen erzeugte Magnetfeld das gewünschte sich drehende Magnetfeld ergibt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter die Form geschlossener
Schleifen haben, die aus nicht-ferromagnetischem, elektrisch leitendem Material gefertigt sind und daß
zum Induzieren von Wechselströmen in den Schleifen Erregerspulen vorgesehen sind.
10
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elektromagnetische Umwandler ein Paar von koaxialen Ringen (10,11) aufweist, die durch drei oder mehr Verbindungselemente (12,13,14) zur Bildung einer
'5 Reihe geschlossener Schleifen, von denen jede Schleife an eine Erregerspule (15,16,17) angekoppelt ist, verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- *" net, daß die Ringe übereinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ring (10) des elektromagnetischen Umwandlers etwas oberhalb der Oberseite der Form (20)
angeordnet ist und der untere Ring (11) die obere Kante der Form umgibt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Ring des elektromagnetischen Umwand-
lers durch die Wände der Form (20) gebildet wird.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der innere oder der obere Ring im wesentlichen dieselbe Konfiguration wie das offene Oberteil der Form (20) hat.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter (10,11,12,13,14) aus Kupfer gefertigt sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter gekühlt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter mit Leitungen
(30) versehen sind, durch die ein Kühlmittel zirkulieren kann.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jede Erregerspule (15,16,17,
19) um den zugeordneten elektrischen Leiter (12,13,14,
18) gewickelt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet} daß die Erregerspulen mit den Leitern mittels ferromagnetischer Kerne (33) gekoppelt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrphasen-Wechselstromversorgung eine Frequenz von 50 bis 60 Hz hat.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom in den Leitern mindestens eine Stärke von 10 000 A bei einem Spannungsabfall von etwa 1 bis 2 V hat.
17. Kontinuierliche Gießvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Form und einen Rührer gemäß einem der Ansprü^ ehe 1 bis 16, der oberhalb der Form angeordnet ist,
DE 1271
wobei der Rührer so ausgebildet ist, daß er einMagnetfeld innerhalb der Form erzeugt, das sich um die Längsachse der Form dreht.
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