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DE3121981A1 - Transferdrucktraeger, verfahren zu seiner herstellungund seine verwendung - Google Patents

Transferdrucktraeger, verfahren zu seiner herstellungund seine verwendung

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Publication number
DE3121981A1
DE3121981A1 DE19813121981 DE3121981A DE3121981A1 DE 3121981 A1 DE3121981 A1 DE 3121981A1 DE 19813121981 DE19813121981 DE 19813121981 DE 3121981 A DE3121981 A DE 3121981A DE 3121981 A1 DE3121981 A1 DE 3121981A1
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DE
Germany
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Withdrawn
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DE19813121981
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English (en)
Inventor
Reinhard Dr. 6240 Königstein Hähnle
Rudolf Dr. 6233 Kelkheim Schickfluss
Manfred 6235 Eppstein Schneider
Claus 6238 Hofheim Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Publication date
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Priority to JP57093271A priority patent/JPS57210082A/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
    • D06P5/003Transfer printing
    • D06P5/004Transfer printing using subliming dyes
    • D06P5/006Transfer printing using subliming dyes using specified dyes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S8/00Bleaching and dyeing; fluid treatment and chemical modification of textiles and fibers
    • Y10S8/92Synthetic fiber dyeing
    • Y10S8/922Polyester fiber

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT HOE 81/F 136 Dr.KL/Wa
-3-
Transferdruckträger, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
Die Erfindung betrifft Transferdruckträger, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie mit einer Zubereitung imprägniert oder bedruckt sind, die einen Farbstoff der allgemeinen Formel I
,CN
/ ο'
(D
CN
1 2
in der R Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R Wasserstoff ist oder die Bedeutung von R hat, R Methyl,
4
Methoxy oder Ethoxy und R Wasserstoff, Methyl, Methoxy oder Ethoxy bedeuten, oder Mischungen solcher Farbstoffe enthalten.
Bevorzugte erfindungsgemäße Transferdruckträger sind mit Zubereitungen imprägniert oder bedruckt, die Farbstoffe
1 2
der Formel I enthalten, in der R und R für Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen stehen, sowie solche, in denen
3 4
R Methyl bedeutet, und solche, in denen R Wasserstoff bedeutet oder Mischungen solcher Farbstoffe.
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Träger, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Trägermaterial mit Zubereitungen imprägniert oder bedruckt wird, die einen Farbstoff der Formel I oder Gemische solcher Farbstoffe enthalten.
Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung der erfindungsgemäßen Träger zum Färben und Bedrucken von flächenfürmigen Gebilden nach dom Thejmotransferdruckver-
fahren. Bevorzugt bestehen diese flächenförmigen Gebilde aus synthetischen oder teilsynthetischen polymeren Materialien oder aus Materialien, die mit solchen synthetischen oder teilsynthetischen polymeren Materialien präpariert wurden. Die flächenförmigen Gebilde können
auch aus natürlichen Fasermaterialien bestehen oder solche enthalten, sind dann aber mit Präparationen behandelt, die diesen natürlichen Materialien eine Affinität für die Farbstoffe der Formel I verleihen.
10
Die Farbstoffe der Formel I sind bekannt und nach den für diesen Typ von Azofarbstoffen üblichen Methoden zugänglich.
Die Herstellung der hier verwendeten Azofarbstoffe der Formel I erfolgt dadurch, daß man Azofarbstoffe der Formel II
12 3 4
in welcher R , R , R und R die vorstehenden Bedeutungen haben und Hai Chlor oder Brom bedeutet, in an sich bekannter Weise, z.B. nach den Angaben der DE-OS 1 809 920 oder 1 809 921 oder der GB-PS 1 184 825, einer nukleophilen Austauschreaktion unterwirft, wobei als nukleophiles Agem? das Cyanidion eingesetzt wird. Weitere Verfahren zur Herstellung der Farbstoffe der Formel I werden z.B. in der DE-OS 2 834 386 und in der US-PS 4 105 655 beschrieben.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Farbstoffe zeigen nicht nur ausgesprochene gute Transferiereigenschaften, sondern liefern auch farbtiefe Drucke mit punktscharfem Druckbild. Sie eignen sich deshalb auch gut in Kombination
=N Ü %—N
mit anderen Transferdruckfarbstoffen, wofür bekanntermaßen vorausgesetzt wird, daß alle Farbstoffe unter den angewandten Bedingungen eine weitgehend ähnliche Trans-' fercharakteristik zeigen.
5
Die Farbstoffe der Formel I weisen gute Lichtechtheiten auf und haben gegenüber den im Transferdruck verwendeten blauen Anthrachinon-Farbstoffen deutlich höhere Farbstärken.
Die Farbstoffe der Formel I zeigen weiterhin den Vorzug, daß mit ihnen leicht gießbare elektrolyt- und dispergiermittelärme Druckpasten mit hoher Farbstoffkonzentration hergestellt werden können, die wegen des geringen Druckpastenauftrags auf Papier sehr gesucht sind.
Als Trägermaterial für die erfindungsgemäßen Transferdruckträger eignen sich bekanntermaßen alle flächenförmigen Gebilde, die inert gegenüber den aufgebrachten Farbstoffen sind und die Sublimation nicht behindern. In Betracht kommen Flächengebilde aus Metall, wie Aluminiumfolie, oder aus natürlichen oder regenerierten Cellulosematerialien, wie Folien, Gewebe, Gewirke oder vorzugsweise Papierbahnen=
Die Zubereitungen, die die Farbstoffe der Formel I enthalten, und mit denen die Trägermaterialien imprägniert oder bedruckt werden, können wäßrige Druckpasten sein, wie sie im Textildruck üblich sind, oder organische Drucktinten, wie sie im graphischen Druck verwendet werden.
Wäßrige Druckfarben enthalten die üblichen natürlichen oder synthetischen Verdicker, beispielsweise Polyvinylalkohole, Methylcellulose oder Carboxygruppen enthaltende Polymerisationsprodukte, beispielsweise Polyacrylate.
Die Zusammensetzung der organischen Drucktinten richtet sich nach der Art des Substrats, des Trägermaterials, des Druckverfahrens und der zur Verfügung stehenden Anlagen. Im allgemeinen bestehen solche Drucktinten aus einem oder mehreren Farbstoffen der Formel I, einem Bindemittel, einem Dispergiermittel und gegebenenfalls Lösemitteln, Füllstoffen und Konservierungsmitteln.
Als Bindemittel eignen sich natürliche, halbsynthetische und synthetische Harze, d.h. Polymerisations-, Polykondensations- und Polyadditionsprodukte. Als geeignete Harze seien beispielsweise genannt: Kolophonium und seine Derivate, Maleinatharze, ölfreie Alkydharze, Alkydharze aus synthetischen und natürlichen Fettsäuren und arylierte Alkydharze. Geeignet sind auch Terpenharze, Polyvinylharze wie Polyvinylacetat und Polyvinylchlorid, Copolymere und Pfropfpolymere mit verschiedenen Vinylmonomeren, Acrylatharze, Naphthalin-Formaldehydharze, Ketonharze, Silikonharze und Ce]IuIosederivate wie Celluloseester, beispielsweise Nitrocellulose oder Celluloseacetate, und Celluloseether, wie beispielsweise Methylcellulose, und andere Derivate anderer Polysaccharide.
Als Dispergiermittel kommen nichtionogene und anionogene Produkte zur Anwendung. Als nichtionogene Produkte seien beispielsweise genannt: Anlagerungsprodukte von etwa 5 100 Mol Alkylenoxid an höhere Fettsäuren, Fettalkoholpolyglykolether, Phenol- und Alkylphenolpolygkolether, aber auch Oxalkylate von mit mehrwertigen Alkoholen veresterten Fettsäuren oder von Hai zderivaten wie Hydroabietylalkohol. Als anionische Dispergiermittel sind geeignet: Naphthalinsulfonsäure-Formaldehydkondensate, Ligninsulfonate und Sulfitablaugeprodukte.
Die Art der Lösemittel hängt von der Art des Druckverfahrens ab. Besonders bevorzugt sind Ester, Ketone oder Alkohole, beispielsweise Butylacetat, Aceton, Methylethylketon, Ethanol, Isopropanol oder Butanol.
Die Druckfarben können nach allen üblichen Druckverfahren also Hoch-, Flach-, Tief- oder Siebdruck verdruckt werden. Besonders geeignete Druckverfahren zur Herstellung von bedruckten Papierhilfsträgern sind der Tiefdruck und der Rotationsfilradruck.
Geeignete Substrate sind flächenförmige Gebilde wie Vliese, Filze, Polze, Teppiche, Folien und vor allem Gewebe und Gewirke iius synthetischen oder teilsynthetisehen Materialien, insbesondere aus aromatischen Polyestern wie Polyethylenglykolterephthalat oder Cellulose-, acetaten wie Cellulosetriacetat und Cellulose-2 1/2-acetat oder Polyamiden. Diese synthetischen und teilsynthetischen Materialien zeigen eine Affinität für die Farbstoffe der Formel I. Es ist jedoch auch möglich, andere Substrate nach dem Thermotransferdruck zu färben und zu bedrucken, die an sich keine Affinität zu diesen Farbstoffen besitzen, indem man nämlich solche Substrate mit den genannten synthetischen oder teilsynt.hetischen Materialien präpariert, also beispielsweise mit einem entsprechenden Überzug an solchen Kunststoffen umhüllt. Es ist auch möglich, natürliche Fasermaterialien, die keine Affinität für die Farbstoffe der Formel I aufweisen, mit geeigneten Präparationen zu behandeln und diese Stoffe so gegenüber diesen Farbstoffen affin zu machen. Entsprechende Verfahren sind beispielsweise aus der DE-PS 2 551 410, der DE-AS 2 436 783 oder der DE-OS 2 045 465 bekannt.
Der Thermotransferdruck ist allgemein bekannt und beispielsweise in den FR-PSS 1 223 330, 1 334 829 und 1 585 119 eingehend beschrieben. Hierbei werden die Hilfsträger, die mit den geeigneten Zubereitungen imprägniert oder bedruckt sind, in engen Kontakt mit dem zu färbenden oder bedruckenden Substrat gebracht, worauf unter Wärme- und gegebenenfalls Druck oder Vakuumeinwirkung der Farbstoff von dem Träger auf das Substrat transferiert und dort fixiert wird.
Mit den Farbstoffen der Formel I erhält man bei deren erfindungsgemäi'er Verwendung auf den Substraten rotstichig- bis giünstichig-blaue, farbstarke Färbungen und Drucke mit guten Gebrauchsechtheiten. 5
In den folgenden Beispielen wird die Erfindung näher erläutert. Angciben über Teile und· Prozente beziehen sich hierbei, sofern nichts anderes vermerkt ist, auf das Gewicht.
10
Beispiel 1
300 Teile des getrockneten Farbstoffes der folgenden Konstitution
15
N(C2H5)
\ Γ
werden mit 84 Teilen eines nichtionogenen Dispergiermittels (Dless insäureester eines Propylen-Eihylenoxid-Blockpolymorii! its mit einem mittleren Molgewicht von 8500 und einem Ethylenoxidanteil von «0 Ί) und 4 0 Teilen eines anionischen Dispergiermittels (SuIfobernsteinsäurehalbester eines ethoxylierten Kondensationsproduktes aus Nonylphenol und Formaldehyd) sowie 180 Teilen Ethylenglykol, 300 Teilen Wasser und 5 Teilen Chloracetamid als Konservierungsmittel unter intensivem Rühren auf einem Dissolver homogenisiert. Die ca. 33 %ige Farbstoffmischung wird in eine Perlmühle überführt und mit Siliquarzitperlen unter Wasserkühlung gemahlen. Nach 4 Stunden erhält man eine Dispersion, deren Teilchen zu über 90 % kleiner als 3 μπι sind. Die Dispersion wird mit Wasser auf 1000 Teile- aufgefüllt und von den Perlen abgetrennt.
Die 30 % Farbstoff enthaltende Präparation ist sowohl bei 500C als auch bei Raumtemperatur gut lagerstabil. Sie läßt sich in eine konventionelle Druckverdickung auf Alginat-Basis genauso gut einrühren und homogenisieren wie in eine synthetische auf Polyacrylsäure-Basis. Die Viskosität der synthetischen Druckverdickung wird durch die Präparation nur unwesentlich beeinflußt/ so daß nach den üblichen Druckverfahren mit seichten Gravuren gedruckt werden kann. Mit der Druckfarbe bedruckte Transferpapiere ergeben nach dem Transfer auf Polyester (ca. 25 Sekunden bei 2000C) einen kräftigen, blauen Druck. Ähnlich gute Ergebnisse erhält man beim Transfer auf Polyester/Baumwolle (80 : 20).
Beispiel 2
350 Teile des getrockneten Farbstoffes» der folgenden Konstitution
werden mit 100 Teilen eines nicht—ionogenen Dispergiermittels (Essigsäureester eines ethoxyLierten Nonylphenols, Molgewicht 4700, Ethylenoxidanteil 94 %) und 26 Teilen eines anionischen Dispergiermittels (neutralisiertes Di-methylnaphthalin-methansulfonat) sowie 180 Teilen Ethylenglykol, 300 Teilen Wasser und 5 Teilen Chloracetamid als Konservierungsmittel unter intensivem Rühren an einem Dissolver homogenisiert.
Die ca. 36,4 %ige Farbstoffmischung wird in eine Perlmühle gegeben und mit Siliquarzitperlen unter Wasserkühlung gemahlen. Nach 5 Stunden erhält man eine
Dispersion, deren Teilchen zu über 90 % kleiner als 3 μπι sind. Die Dispersion wird mit Wasser auf 1000 Teile aufgefüllt und von den Perlen abgetrennt. Die 35 % Farbstoff enthaltende Präparation ist sowohl bei 500C als auch bei Raumtemperatur gut lagerstabil. Sie läßt sich in eine konventionelle Druckverdickung auf Alginat-Basis genauso gut einrühren und homogenisieren wie in eine synthetische auf Polyacrylsäure-Basis.
Mit der Druckfarbe bedruckte Transferpapiere ergeben nach dem Transfer auf Polyester (ca. 25 Sekunden bei 2000C) einen kräftigen, grünstichig-blauen Druck. Ebenso gut kann man Polyester-Baumwoll-Materialien (80 : 20) bedrucken.
Beispiel 3
Je 150 Teile der in den Beispielen 1 und 2 genannten getrockneten Farbstoffe werden mit 80 Teilen eines nichtionogenen Dispergiermittel (Reaktionsprodukt von Glycerin mit Rizinusölfettsäure, umgesetzt mit 100 Mol Ethylenoxid) und 25 Teilen eines Ligninsulfonates sowie 150 Teilen Ethylenylykol, 200 Teilen Wasser und 5 Teilen Chloracetamid als Konservierungsmittel in einer Perlmühle mit Siliquarzitperlen gemahlen. Nach sieben Stunden erhält man eine Dispersion, deren Teilchen zu über 90 % kleiner als 3 nn sind. Die Einstellung wird mit Wasser auf 1000 Teile aufgefüllt und von den Perlen abgetrennt.
Die 30 % Farbstoff enthaltende Präparation ist bei Raumtemperatur und auch bei 500C gut lagerstabil. Die Präparation läßt r.ich sowohl in eine konventionolle Druckverdickung (Altjinaü-Basis) als auch in eine synthetische Druckverdickung(Polyacrylsäure-Basis) einrühren und ist nach den üblichen Druckverfahren druckbar. Mit dieser Druckfarbe bedruckte Transferpapiere ergeben nach dem. Transfer auf Polyester (ca. 25 Sekunden bei 2000C) einen
ο · ο r>
blauen, kräftigen Druck. Auch auf Polyester/Baumwolle (80 : 20) erhält man einen starken blauen Druck.
In der folgenden Tabelle sind weitere Farbstoffe der 5 Formel I angegeben sowie die damit nach dem in Beispiel T angegebenen Verfahren erhältlichen Nuancen. Statt der einzelnen reinen Farbstoffe können auch Mischungen derselben eingesetzt werden.
Beispiel
Nuance
4 5 6
7 8 9
10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
11-C
C2H5
σι
C2H5 CH(CH3)C2H5
^4H9 CH3
C2H5 H
C2H5 H H
CH
CH(CH ) H
C (CH3) 3 H
CH3 CH3
η~°4Η9 C2H5
Jl-C3H7 C2H5
C2H5 C2H5
C2H5- ,· C2H5
CH3
OC2H5
OCH0
OCH3
CH3
OC2H5
CH3 OC2H5 OCH,
CH
CH, CH.
CH, CHv,
OCH3
H
H
OC2H5
OCH3
H
H
H
H
H
CH3
OCH, ■
blau blau
grünstichigblau
blau blau
grünstichigblau
blau blau
grünstichigblau
blau blau blau blau blau blau blau · ■ ·

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Transferdruckträger, dadurch gekennzeichnet/ daß er mit einer Zubereitung imprägniert oder bedruckt ist, die einen Farbstoff der Formen I
■ CN
'2" V-/
CN 10
in der R Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist,
2 1
R Wasserstoff ist oder die Bedeutung von R hat,
3 4
R Methyl, Methoxy oder Ethoxy und R Wasserstoff, Methyl, Methoxy oder Ethoxy bedeuten, oder Mischungen solcher Farbstoffe enthält.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Zubereitungen imprägniert oder bedruckt sind, die Farbstoffe der Formel I enthalten, in
1 2
der R und R für Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatome] stehen, oder Mischungen solcher Farbstoffe enthalten.
3. Träger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Zubereitungen imprägniert oder bedruckt sind, die Farbstoffe der Formel I enthalten, in • ·· der R3 Methyl bed
stoffe enthalten.
der R Methyl bedeutet,oder Mischungen solcher Farb-
4. Träger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Zubereitungen imprägniert oder bedruckt sind, die Farbstoffe der Formel I enthalten, in der R Wasserstoffibedeutet, oder Mischungen solcher Farbstoffe enthalten.
' -"Vt*- "* '" HOE 81/F 136
-ι-
5. Verfahren zur Herstellung der Träger nach Anspruch 1 bis 4/ dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial mit Zubereitungen imprägniert oder bedruckt wird, die einen Farbstoff der Formel I oder Gemische solcher Farbstoffe enthalten.
6. Verwendung der Träger nach Anspruch 1 bis 4 zum Färben und Bedrucken von flächenförmigen Gebilden nach dem Thermotransferdruckverfahren.
7. Verwendung der Träger nach Anspruch 1 bis 4
zum Färben und Bedrucken von flächenförmigen Gebilden, die aus synthetischen oder teilsynthetischen polymeren Materialien bestehen oder damit präpariert wurden, nach dem Thermotransferdruckverfahren.
8. Verwendung der Träger nach Anspruch 1 bis 4 zum Färben und Bedrucken von flächenförmigen Gebilden, die aus natürlichen Fasermaterialien bestehen oder solche enthalten und die mit Präparationen behandelt wurden, die diesen Materialien eine Affinität für die Farbstoffe der Formel I verleihen, nach dem Thermotransferdruckverfahren .
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