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DE3121894A1 - Fluegel-austragapparat fuer die silo-austragung von schuettgut - Google Patents

Fluegel-austragapparat fuer die silo-austragung von schuettgut

Info

Publication number
DE3121894A1
DE3121894A1 DE19813121894 DE3121894A DE3121894A1 DE 3121894 A1 DE3121894 A1 DE 3121894A1 DE 19813121894 DE19813121894 DE 19813121894 DE 3121894 A DE3121894 A DE 3121894A DE 3121894 A1 DE3121894 A1 DE 3121894A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
outlet
cover
discharge apparatus
wing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813121894
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hälg
Reinhard 9242 Oberuzwil Kuhn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
Publication of DE3121894A1 publication Critical patent/DE3121894A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
    • B65G65/4809Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis
    • B65G65/4836Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis and moving material over a stationary surface, e.g. sweep arms or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

GEBRUEDER BUEHLER AG
CH-9240 UZWIL
DM 093 Flügel-Äustragapparat für die Silo-Äustragung von Schüttgut
Die Erfindung betrifft einen Flügel-Äustragapparat für die Silo-Austragung von Schüttgut, insbesondere zur Verwendung in der Nahrungsmittel- und Mischfutterindustrie, welcher eine am Silo befestigbare Trommel, einen an die Trommel angeschlossenen Auslauf, einen am Boden der Trommel befestigten Getriebemotor und ein auf der Welle des Getriebemotors, im Inneren der Trommel angeordnetes Flügelrad aufweist.
Flügel-Austragapparate der vorgenannten Art werden schon seit längerer Zeit für den gewichtsmässigen Auszug von Schüttgut aus dem Silo verwendet. Ein solcher bekannter Austragapparat besitzt eine Trommel mit zylindrischem Innenraum, in welchem ein Flügelrad drehbar angeordnet ist, welches auf einer in die Trommel hineinragenden Welle eines Getriebemotors fest angebracht ist. Der Getriebemotor ragt von der Aussenfläche des Trommelbodens nach unten und ist an diesem befestigt. An die Trommel ist ein seitlicher Auslauf angeschlossen. Dieser ist über eine Verbindungsöffnung mit dem Innenraum der Trommel in Kommunikation und besitzt einen drehbaren Schieber, der zur Steuerung der Dosierung der auszutragenden Schüttgutmenge die Verbindungsöffnung nach Massgabe des jeweiligen Bedarfes teilweise überdeckt. Die Trommel wird an ihrer oberen Fläche am Silo befestigt und empfängt das Schüttgut über eine als Einlauföffnung ausgebildete, obere Oeffnung.
Das Schüttgut wird durch das Flügelrad in Bewegung versetzt und über die freie Fläche der Verbindungsöffnung in den Auslauf geschoben. Ueber diesen wird es dann ausgetragen.
Der Auslauf weist an seiner der Trommel abgewendeten Seite eine kreisförmige Kontrollöffnung auf, die mit einem lösbaren Deckel abgedeckt ist. Diese ermöglicht einen Zugang ins Innere des Apparates, doch ist die Reinigung etwas umständlich. Dies kann eine Vernachlässigung der Reinigung seitens des Betriebspersonals als Folge haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Austragapparat der eingangs genannten Art durch einfache Konstruktionsmassnahmen eine Möglichkeit zur gründlichen jedoch leichten Reinigung des gesamten Apparates zu schaffen, und damit die Garantie, dass die Reinigung auch durchgeführt wird.
Ein Austragapparat zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich dadurch aus, dass die Trommel mindestens eine Oeffnung mit lösbarem Deckel aufweist, die den Zugang ins Innere der Trommel zu Reinigungszwecken ermöglicht, und dass eine Schliessvorrxchtung zum dichten Verschliessen des Deckels, und eine Sicherungsvorrichtung zur Verriegelung des Deckels während des Motorbetriebes vorgesehen sind.
Die erfindungsgemässe Konstruktion des Austragapparates ermöglicht einen besseren Zugang ins Innere desselben, und damit eine leichtere und gründlichere Reinigung. Dies gewährleistet eine bessere Garantie, dass die Reinigung a'uch durchgeführt wird.
Auch ist die Konstruktion einfach und billig, und gewährleistet eine einwandfreie Sauberhaltung.
Der Deckel kann mit Vorteil ausklappbar angeordnet sein. Dies erleichtert die Montage und Demontage anlässlich der Reinigungsund Wartungsarbeiten.
Die Oeffnung ist vorzugsweise am Umfang-der Trommel angeordnet und bestreicht einen Winkel, der grosser als 90° ist. Eine solche Oeffnung besitzt genügend Grosse, um einen Zugang zu allen Stellen des Trommelinnenraumes zu ermöglichen.
Eine besonders vorteilhafte Variante des Deckels weist einen Umfangteil auf, der in Schliessstellung einen Teil des Trommelumfanges bildet, sowie einen vorwiegend senkrecht zum ümfangteil angeordneten Bodenteil, der in Schliessstellung einen Teil des Trommelbodens bildet. Ein solcher Deckel kann mit Vorteil geometrisch ein ausgeschnittener Teil der Trommel sein. Dadurch behält der Innenraum der Trommel seine zylindrische Form, so dass die Bewegung des Schüttgutes in der Trommel ungestört bleibt.
Der Deckel kann mit Vorteil an seiner Aussenseite im Bereich jedes seiner Ränder einen über den Rand hinausragenden Flansch mit einer sich parallel zum Rand erstreckenden Nut aufweisen, in welcher eine am festen Teil der Trommel anzuliegen bestimmte Dichtung vorgesehen ist. Damit kann eine gute Abdichtung des Deckels am festen Teil der Trommel auf einfache Weise bewerkstelligt werden.
An seinem einen Ende ist der Deckel vorzugsweise am festen Teil der Trommel schwenkbar angelenkt. An seinem anderen Ende, hingegen, ist der Deckel mittels von Hand betätigbaren Schliessorganen, z.B. mittels am festen Teil der Trommel angelenkten Augenschrauben, gegen den festen Teil der Trommel gedrückt und an diesem festgehalten. Dadurch kann der Deckel ohne jegliche Werkzeuge demontiert und zurückmontiert werden. Die Reinigung oder Wartung kann leicht und ohne Verzögerung stattfinden.
Bei der weiter oben erwähnten Variante des Deckels kommen in Schliessstellung zwei miteinander einen Winkel, der grosser als 90 ist, einschliessende Ränder des Deckel-Bodenteiles vorzugsweise gegenüber zwei entsprechende Ränder des Trommel bodens zu stehen, wobei die da2\fischenliegenden Bodenspalten abgedichtet sind. Diese Abdichtung kann mit Vorteil zwischen in Längsrichtung der besagten Ränder des Trommelbodens verlaufenden Metalldichtungen und am Deckel befestigten Dichtleisten mittels von der Trommelunterseite herunterragenden Knebelgriffen gewährleistet sein. Dies kann ebenfalls von Hand, ohne jegliche Werkzeuge, auf einfache Weise bewerkstelligt werden«
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Auslauf an der Trommel lösbar befestigt und die in gelöstem Zustand des Auslaufs in der Trommel freigegebene Verbindungsöffnung ermöglicht den Zugang ins Innere der Trommel zu Reinigungszwecken„ Ferner ist eine Schliessvorrichtung zum dichten Verschliessen des Auslaufε an der Trommel, und eine Sicherungsvorrichtung zur Verriegelung des Auslaufs während des Motorbetriebes vorgesehen» Bei dieser Anordnung ist der Auslauf separat zugänglich, t«;obei die Verbindungsöffnung als zusätzliche Zugangsöffnung für die Trommel dient.
Der Auslauf kann mit Vorteil ausklappbar angeordnet sein. Dies erleichtert seine Montage und Demontage anlässlich der Reinigung und Wartung»
Im Inneren des Auslaufs, an seiner der Trommel zugewendeten Seite ist ein Einsatz mit einer an dessen Stirnseite ringsherum verlaufenden Nut angeordnet, in welcher eine Dichtung vorgesehen ist, die an einer gegenüberliegenden, ebenen Dichtungsfläche des festen Teiles der Trommel anzuliegen bestimmt ist. Damit kann eine gute Abdichtung des Auslaufs am festen Teil der Trommel auf einfache Weise bewerkstelligt werden.
Sowohl beim Deckel, wie auch beim Auslauf ist es von Vorteil, die in der Nut zwischen der Dichtung und den Nutseiten noch verbleibenden Zwischenräume mit einer Dichtmasse auszustreichen, um ein Einnisten von Bakterien in den Fugen zu verhindern. Damit kann den Anforderungen für Sauberkeit auf einfache Weise genügt werden.
Auf seiner einen Seite ist der Auslauf am festen Teil der Trommel schwenkbar angelenkt. An seiner anderen Seite, hingegen, ist der Auslauf mittels von Hand betätigbaren Schliessorganen, z.B. mittels am festen Teil der Trommel angelenkten Augenschrauben, gegen den festen Teil der Trommel gedruckt und an diesem festgehalten. Dadurch kann der Auslauf ohne jegliche Werkzeuge montiert und demontiert werden. Die Reinigung und Wartung kann leicht und ohne Verzögerung stattfinden.
Die Sicherungsvorrichtung kann sowohl beim Deckel wie auch beim Auslauf einen Endschalter aufweisen, der in seiner beim Oeffnen des Deckels bzw. des Auslaufs niedergedrückten Stellung das Einschalten des Motors verhindert, sowie einen
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elektro-pneumatisch gesteuerten Zylinder, dessen Kolben im Betriebszustand des Motors den Deckel bzw. den Auslauf verriegelt, im Ausserbetriebszustand des Motors, hingegen, den Deckel bzw. den Auslauf freigibt. Damit wird ein Oeffnen des Deckels und/oder des Auslaufs nur möglich, wenn der Motor ausser Betrieb ist, so dass eine Gefährdung der Bedienungsperson vermieden wird.
Der Endschalter kann mit Vorteil im Bereich des schwenkbar gelagerten Endes des Deckels bzw. des Auslaufs angeordnet und durch einen an der Scharnierwelle angeordneten Nocken betätigbar sein. Der Zylinder kann mit Vorteil im Bereich des anderen Endes des Deckels bzw. des Auslaufs angeordnet sein und sein Kolben zur Verriegelung des Deckels bzw. des Auslaufs in eine Bohrung eines am Deckel bzw. am Auslauf fest angeordneten Ansatzstückes eindringen. Diese sind bekannte Mechanismen, und die notwendigen Konstruktionsmassnahmen sind einfach und billig.
Nach einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung ist ein Oberteil der Trommel mit einem Unterteil derselben über Schraubenbolzen fest verbunden und am Trommelumfang ist eine Mehrzahl von Oeffnungen mit lösbaren Deckeln vorgesehen. Diese Ausführungsform gewährleistet einen Zugang zum Innenraum der Trommel von mehreren Seiten her und erleichtert das Reinigen der Trommel in bedeutendem Mass.
BAD ORIGINAL
Mindestens einige der besagten Schraubenbolzen können je ein Dichtblech aufweisen, welches vom Schraubenbolzen in Umfangsrichtung beidseitig hinausragt und an denselben angeschweisst ist. Dabei erstreckt sich mit Vorteil zwischen zwei benachbarten Dichtblechen je eine Oeffnung, die mittels eines Deckels verschliessbar ist, der an einem der Dichtbleche angelenkt und in Schliessstellung gegen das andere Dichtblech gedrückt ist. Eine solche Trommel ist leicht und billig herzustellen.
Nach einer anderen Ausführungsform dient die Trommel als Deckel und ist mit dem Silo lösbar verbunden. Die obere Oeffnung der Trommel ist am Silo dicht verschliessbar angeordnet und ermöglicht den Zugang ins Innere der Trommel zu Reinigungszwecken. Dabei kann die Trommel an ihrer dem Auslauf abgewendeten Seite am Silo ausklappbar angelenkt und mittels eines als Schliessvorrichtung ausgebildeten, am Auslauf und an der Silowand angelenkten Kolben-Zylinder-Aggregates gegen den Silo drückbar und auf diesem dicht verschliessbar, bzw. relativ zur Siloöffnung verschwenkbar angeordnet sein. Diese Ausführungsform ist praktisch, einfach und billig.
BAD ORIGINAL
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriss eines Flügel-Austragapparates mit ausklappbarem Deckel und ausklappbarem Auslauf;
Fig„ 2 einen Seitenriss des Austragapparates im Schnitt entlang der Linie H-II der Fig. 1?
Fig„ 3 einen Schnitt in grösserem Massstab durch den Trommelboden und den Bodenteil des Deckels entlang der Linie XII-III in Fig„ Ij
Figο 4 einen Aufriss eines Details der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles IV betrachtet, in grösserem Massstab;
Fig. 5 einen Grundriss der Fig. 4;
Figο 6 ein Detail der Fig= 2 in grösserem Massstab;
Fig. 7 einen Aufriss eines Austragapparates mit mehreren Oeffnungen und Deckeln am Umfang der Trommel;
Fig. 8 einen Grundriss im Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7; und
Fig. 9 einen am Silo ausklappbar angeordneten Austragapparat mit einem Kolben-Zylinder-Aggregat als Schliessvorrichtung.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
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In den Figuren 1 und 2 weist der Austragapparat eine Trommel 1 mit zylindrischem Innenraum 2 und ein in diesem drehbar angeordnetes Flügelrad 3 auf. Eine zentrale Nabe 4 des Flügelrades 3 ist an einer in den Innenraum 2 hineinragenden Welle 5 eines Getriebemotors 6 fest angeordnet, welcher von der unteren Aussenfläche des Trommelbodens 7 nach unten ragt und an diesem befestigt ist. Die Trommel 1 weist den Trommelboden 7, einen Umfangsteil9 und einen oberen Montageflansch 10 auf, welcher eine als EinlaufÖffnung dienende, obere Oeffnung 11 der Trommel 1 begrenzt und am Silo befestigbar ist- An der Trommel 1 ist seitlich ein Auslauf 12 angeschlossen, der über eine Verbindungsöffnung 13 mit dem Innenraum 2 in Kommunikation steht. Die Verbindungsöffnung 13 ist von einem Schieber 14 teilweise überdeckt, der auf einer in den Seitenwänden des Auslaufes 12 drehbar gelagerten Schwenkwelle 15 befestigt ist. Die durch den Schieber 14 freigelassene Fläche der Verbindungsöffnung 13 kann durch Verdrehung des Schiebers 14 nach Massgabe des jeweiligen Bedarfes verändert werden. Die Steuerung der Schieberbewegung und damit die Dosierung der auszutragenden Schüttgutmenge geschieht über einen an der Schwenkwelle 15 angelenkten Hebel 16 mittels eines elektro-pneumatisch gesteuerten Kolben-Zylinder-Aggregates 17, dessen Zylinderende an einer am Trommelboden 7 befestigten Halterung 18, und dessen Kolbenstangenende an dem dem Schieber 14 abgewendeten Ende des Hebels 16 angelenkt ist.
Das Schüttgut gelangt über die obere Oeffnung 11 in die Trommel 1 und wird durch das Flügelrad 3 in Bewegung versetzt und über
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die freie Fläche der Verbindungsöffnung 13 in den Auslauf 12 geschoben und über diesen ausgetragen.
Die Trommel 1 weist einen ausklappbar angeordneten, in seiner Schliessstellung mit vollen, und in seiner ausgeklappten Stellung mit strichpunktierten Linien (Fig. 2) dargestellten Deckel 19 auf. Dieser verschliesst eine Zugangsöffnung, die einen vom Umfang der Trommel 1 herausgeschnittenen Umfangsteil und einen vom Trommelboden 7 herausgeschnittenen Bodenteil aufweist. Dementsprechend besteht der Deckel 19 aus einem Umfangsteil 20, der in Schliessstellung einen Teil des Trommelumfanges, und einem Bodenteil 21, der in Schliessstellung einen Teil des Trommelbodens 7 bildet. Der Bodenteil 21 des Deckels 19 ist annähernd kreissektorförmig und weist zwei miteinander einen stumpfen Winkel einschliessende Ränder 22 auf, die in Schliessstellung gegenüber zwei entsprechende Ränder des Trommelbodens 7 zu stehen kommen. Die Zugangsöffnung bestreicht einen Umfangswinkel von mehr als 90 und ermöglicht einen bequemen Zugang ins Innere der Trommel 1 zu Reinigungs- und/oder Wartungszwecken.
Zwischen dem Deckel 19 und dem festen Teil 23 der Trommel 1 ist eine aus mehreren Teilen bestehende Abdichtungsvorrichtung vorgesehen. Diese weist entlang den freien Rändern des Deckel-Umfangteiles 20 an dessen Aussenseite je einen angeschweissten Flansch 24 auf, der parallel zum betreffenden Rand verläuft. Dieser Flansch 24 besitzt in einem über den Deckelrand hinausragenden Abschnitt an der dem festen Teil 23 der Trommel 1 zugewendeten Seite eine Nut 25, die sich parallel zum Rand
erstreckt und eine elastische Dichtung 26 aufnimmt (siehe Fig. 5). Diese kommt in Schliessstellung gegenüber dem
zwischen dem Deckel-Umfangsteil 20 und dem festen Teil 23 der Trommel 1 vorhandenen Spalt 29 zu liegen und gewährleistet die Abdichtung des letzteren. Die in der Nut 25
zwischen der Dichtung 26 und den Nutseiten noch verbleibenden Zwischenräume sind mit einer Dichtmasse angestrichen. Dadurch wird ein Einnisten von Bakterien in den Fugen verhindert und den Anforderungen für Sauberkeit entsprochen.
Je eine an der Aussenseite des Deckelbodenteiles 21 angeschweisste, über dessen Ränder 22 hinausragende Dichtleiste 28 verläuft parallel zu den Rändern 22 des Bodenteiles 21 und kommt in Schliessstellung über die Bodenspalte 27, die zwischen den Rändern 22 des Bodenteiles 21 und den diesen gegenüberstehenden Rändern des Trommelbodens 7 entsteht,
zu liegen. Je eine an der Aussenseite des Trommelbodens 7 parallel zu dessen Rändern verlaufende, im Querschnitt
viereckige Metalldichtung 30 kommt auf die Dichtleiste 28 zu liegen und gewährleistet in Schliessstellung die Abdichtung des entsprechenden Bodenspaltes 27 (Fig. 3).
Auf seiner einen, geraden Seite ist der Deckel-Umfangsteil 20 über Scharniere 31 am festen Teil 23 der Trommel 1 schwenkbar angelenkt. Auf seiner anderen, geraden Seite, hingegen, ist der Umfangsteil 20 mittels als Schliessorgane 32 dienenden, von Hand festschraubbaren Augenschrauben 52 gegen den festen Teil 23 der Trommel 1 drückbar und dicht verschliessbar. Die
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Augenschrauben 52 sind dabei an am festen Teil 23 der Trommel 1 befestigten Konsolen 33 angelenkt. In Schliessstellung ciiUekl. ilt.'i. IUindgiiii 14 rlm-r uolclifu AlKjuliMchrmilu- *>2 y^tion einen vom Deckel-Umfangsteil 20 nach aussen ragenden, auf diesem befestigten U-förmiger. Anschlag 35.
Der Deckel-Bodenteil 21, hincegen, ist mittels von der Trommelunterseite herunterragenden, von Hand festschraubbaren Knebelgriffen 36 befestigbar. Ein solcher Knebelgriff 36 ist auf einem Schraubenbolzen 37 aufschraubbar, der von der unteren Fläche des Trommeibodens 7 durch die Metalldichtung 30 hindurch nach unten ragt und am Trommelboden 7 angeschweisst ist. Dies geht aus der Fig. 3 hervor. Durch Festschrauben der Knebelgriffe 3 S wird der Deckel-Bodenteil über die Metalldichtungen 30 und Dichtleisten 28 relativ zum Trommelboden 7 befestigt und abgedichtet.
In den Figuren 4 und 5 ist in der Nähe des-den Deckel 19 schwenkbar lagernden Scharniers 31 ein Endschalter 3 9 am festen Teil 23 der Trommel 1 befestigt. Dieser ist durch einen an der Scharnierwelle 40 fest angeordneten und sich mit dem Deckel 19 drehenden Nocken 41 betätigbar. Beim ' Oeffnen des Deckels 19 drückt der Nocken 41 den Endschalter 39 über eine Rolle 4 2 und ein am Endschalter 3 9 angelenkter Hebel 4 3 nieder und verhindert damit ein Einschalten des Motors 6 bei offenem Deckel 19. In der Nähe des freien Endes des Deckels 19 ist am festen Teil 23 der Trommel 1 ein in der Fig.. 2 sichtbares, elektro-pneumatisch gesteuertes
BAD
Kolben-Zylinder-Aggregat 44 befestigt, dessen Kolben 45 in eine Bohrung eines am Deckel 19 fest angeordneten Ansatzstückes 46 hineinpasst. Der Kolben 45 ist so gesteuert, dass er im Betriebszustand des Motors 6 in die Bohrung eindringt und den in Schliessstellung befindlichen Deckel 19 verriegelt, im Ausserbetriebszustand des Motors 6, hingegen, sich aus der Bohrung zurückzieht und den Deckel 19 freigibt. Der Endschalter 39 und das Kolben-Zylinder-Aggregat 44 sind Teile einer Sicherungsvorrichtung, die dem Betriebspersonal den Zugang ins Innere der Trommel 1 nur bei Motorstillstand, und die Inbetriebsetzung des Motors 6 nur bei geschlossenem Deckel 19 gestattet.
Der auf seiner einen Seite über Scharniere 47 am festen Teil der Trommel schwenkbar angelenkte Auslauf 12 ist ebenfalls ausklappbar angeordnet und in der Fig. 1 in seiner Schliessstellung mit vollen, und in seiner ausgeklappten Stellung mit strichpunktierten Linien dargestellt. Das Ausklappen des Auslaufs 12 kann nur bewerkstelligt werden, wenn die Verbindung zwischen dem Schieber 14 und dem Hebel 16 gelöst ist. Im ausgeklappten Zustand des Auslaufes 12 ist der Schieber 14 von der Verbindungsöffnung 13 abgehoben, wodurch diese frei wird und die Funktion einer zweiten Zugangsöffnung für den Innenraum 2 der Trommel 1 zu Reinigungs- und/oder Wartungszwecken erfüllt.
An seiner der Trommel 1 zugewendeten Seite ist im Inneren des Auslaufs 12 ein Einsatz 48 mit einer an dessen Stirnseite
ringsherum verlaufenden Nut 4 9 fest angeordnet. In dieser ist nine auch in dex- Fig. 6 sichtbare, elastische Dichtung 50 untergebracht, die in Schlicssntellung dos Auslaufs 12 aui einer gegenüberliegenden, ebenen Dichtungsfläche des festen Teils 23 der Trommel 1 aufliegt und diese abdichtet. Die in der Nut 4 9 zwischen der Dichtung 50 und den Nutseiten noch verbleibenden Zwischenräume sind auch hier mit einer Dichtmasse ausgestrichen, um einem Einnisten von Bakterien vorzubeugen.
Die Schliessvorrichtung für den Auslauf 12 ist derjenigen für den Deckel-Umfangsteil 20 im wesentlichen gleich. An der den Scharnieren 47 abgewendeten Seite des Auslaufs 12 sind am festen Teil 23 der Trommel 1, als Schliessorgane 51 dienende, von Hand festschraubbare Augenschrauben 52 angelenkt, mit welchen der Auslauf 12 gegen den festen Teil 23 der Trommel 1 drückbar und dicht verschliessbar ist. In Schliessstellung drückt der Handgriff 34 einer solchen Augenschraube 52 gegen einen vom Auslauf 12 herausragendaiund auf diesem befestigten U-förmigen Anschlag 53.
Auch dem Auslauf 12 ist eine einen Endschalter und ein Kolben-Zylinder-Aggregat aufweisende Sicherungsvorrichtung zugeordnet. Diese ist der dem Deckel 19 zugeordneten Sicherungsvorrichtung im wesentlichen gleich. Der in der Zeichnung nicht dargestellte Endschalter ist in der Nähe eines den Auslauf 12 schwenkbar lagernden Scharniers 47 am festen Teil 23 der Trommel 1 befestigt und durch einen an der Scharnierwelle 38 fest ange-
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ordneten und sich mit dieser drehenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Nocken betätigbar. Beim Oeffnen des Auslaufs 12 wirkt der Nocken auf den Endschalter ein und verhindert ein Einschalten des Motors 6. Das Kolben-Zylinder-Aggregat 54 ist in der Nähe des Scharniers 47 des Auslaufs am festen Teil 23 der Trommel 1 befestigt und sein Kolben passt in eine Bohrung eines am Auslauf 12 fest angeordneten Ansatzstückes 56 hinein. Bei Motorbetrieb dringt der Kolben 55 in die Bohrung ein und verriegelt den in Schliessstellung befindlichen Auslauf 12. Bei Motorstillstand zieht sich der Kolben 55 aus der Bohrung zurück und gibt den Auslauf 12 frei. Der Zugang ins Innere der Trommel 1 über die Verbindungsöffnung 13 kann also nur bei Motorstillstand, und die Inbetriebsetzung des Motors 6 nur bei verschlossenem Auslauf 12 erfolgen.
Die Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 ist derjenigen nach den Fig. 1 und 2 ähnlich, jedoch mit dem Unterschied, dass am Umfang der Trommel I1drei Zugangsöffnungen mit drei ausklappbaren Deckeln 19' vorgesehen sind. Die Trommel I1 weist einen oberen Flansch als Oberteil 57 und einen unteren Flansch als Unterteil 58 auf, die über vier Schraubenbolzen 59 miteinander verbunden sind. Jeder Schraubenbolzen 59 weist an seiner dem Trommel-Innenraum 2 zugewendeten Seite ein Dichtblech 60 auf, welches auf beiden Seiten des Schraubenbolzens 59 in Umfangsrichtung hinausragt und einen Teil des Trommelumfanges bildet. Jede Oeffnung erstreckt
sich zwischen zwei benachbarten Dichtblechen 60 und ist mittels eines Deckels 19' dicht verschliessbar, der an einem der Dichtbleche 60 angelenkt und in Schliessstellung gegen das andere gedrückt ist. Die Abdichtungsvorrichtungen, Schliessvorrichtungen und Sicherungsvorrichtungen sind im wesentlichen wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 und aus diesem Grund nicht im Detail dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach der Fig„ 9 ist der Austragapparat an seiner dem Auslauf 12 abgewendeten Seite an einer am Silo 61 befestigten Halterung 62„ an deren Scharnierwelle 67 ausklappbar angelenkte Der ganze Austragapparat ist mittels eines als Schliessvorrichtung dienendes Kolben-Zylinder-Aggregates 63 gegen einen am Ausgangsende des Silos 61 vorgesehenen Flansch 64 drückbar und auf diesem dicht verschliessbar. In der mit vollen Linien dargestellten Schliessstellung erfüllt die obere Oeffnung 11 der Trommel 1 die Funktion einer Einlauföffnrnig, in der mit strichpunktierten Linie dargestellten Oeffnungsstellung, hingegen, diejenige einer Zugangsöffnung zu Reinigungs- und/oder Wartungszwecken. Das Zylinderende des Aggregates 63 ist an einer an der Silowand befestigten Halterung 65, sein Kolbenstangenende, hingegen, an einer am Auslauf 12 befestigten Halterung 66 angelenkt. Die Abdichtungsvorrichtungen, Schliessvorrichtungen und Sicherungsvorrichtungen sind im wesentlichen wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 und aus diesem Grund nicht im Detail dargestellt=
PT/Lw/hl
21.07.1980

Claims (22)

Patentanwälte Manitz, Finsterwald & 6rämkow 8 München 22, Robert-Koch-Straße 1 GEBRÜEDER BÜEHLER AG 2. Juni 1981 CH-9240 ü Z W I L B 2263 Flügel-Austragapparat für die Silo-Austragung von Schüttgut Patentansprüche
1. Flügel-Austragapparat für die Silo-Austragung von Schüttgut, insbesondere zur Verwendung in der Nahrungsmittel- und MischfutterIndustrie, welcher eine am Silo befestigbare Trommel, einen an die Trommel angeschlossenen Auslauf, einen am Boden der Trommel befestigten Getriebemotor und ein auf der Welle des Getriebemotors, im Inneren der Trommel angeordnetes Flügelrad aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (I;!1) mindestens eine Oeffnung mit lösbarem Deckel (19;19') aufweist, die den Zugang ins Innere der Trommel (1;1") zu Reinigungszwecken ermöglicht, und dass eine Schliessvorrichtung (32,35) zum dichten Verschliessen des Deckels (19;19'), und eine Sicherungsvorrichtung (39,44) zur Verriegelung des Deckels (19;19') während des Motorbetriebes vorgesehen sind.
31Z Ί
2. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Deckel (19;19') ausklappbar angeordnet ist.
3. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Oeffnung am Umfang der Trommel (19;19') angeordnet ist und einen Winkel bestreicht, der grosser als 90° ist.
4. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Deckel (19) einen Umfangsteil (20) aufweist, der in Schliessstellung einen Teil des Trommelumfangs bildet, sowie einen vorwiegend senkrecht zum Umfangsteil (20) angeordneten Bodenteil (21), der in Schliessstellung einen Teil des Trommelbodens (7) bildet.
5. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Deckel (19;19") geometrisch ein ausgeschnittener Teil der Trommel (1;1') ist.
6. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Deckel (19;19') an seiner Aussenseite im Bereich jedes seiner Ränder einen über den Rand hinausragenden Flansch (24) mit einer sich parallel zum Rand erstreckenden Nut (25) aufweist, in welcher eine am festen Teil (23) der Trommel (1;1') anzuliegen bestimmte Dichtung (26) vorgesehen ist.
4**M f * »Ι ι ...
7. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Deckel (19;19') an seinem einen Ende am festen Teil (23) der Trommel l;lf) schwenkbar angelenkt ist.
8. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Deckel (19;19') an seinem'anderen Ende mittels von Hand betätigbaren Schliessorganen (32)(am festen Teil (23) der Trommel angelenkten Augenschrauben (52)) gegen den festen Teil (23) der-Trommel (1;1') gedrückt und an diesem festgehalten ist.
9. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
in Schliessstellung zwei miteinander einen Winkel, der grosser als 90° ist^ einschliessende Ränder (22) des Deckel-Bodenteiles (21) gegenüber zwei entsprechenden Rändern des Trommelbodens (7) zu stehen kommen, und dass die dazwischenliegenden Bodenspalten (27) abgedichtet sind.
10. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Abdichtung zwischen in Längsrichtung der besagten Ränder des Trommelbodens (7) verlaufenden Metalldichtungen (30) und am Deckel (19) befestigten Dichtleisten (28) mittels von der Trommelunterseite herunterragenden Knebelgriffen (36) ge%«rährleistet ist.
11. Flügel-Äüstragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Auslauf (12) an der Trommel (IyI1) lösbar befestigt ist, dass weiter in gelöstem Zustand des Auslaufes (12) die dadurch freigelegte Verbindungsöffnung (13) in der Trommel (IyI') den Zugang ins Innere derselben zu Reinigungszwecken ermöglicht, und dass eine Schiiessvorrichtung (51,53) zum dichten Verschliessen des Äuslaufs (12) an der Trommel (1;1'), und eine Sicherungsvorrichtung zur Verriegelung des Auslaufs (12) während des Motorbetriebes vorgesehen sind.
12. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Auslauf (12) an der Trommel (IjI") ausklappbar angeordnet
13- Flügel-Äustragapparat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
im Inneren des Auslaufs (12) an seiner der Trommel (IyI1) zugewendeten Seite ein Einsatz (48) mit einer an dessen Stirnseite ringsherum verlaufenden Nut (49) angeordnet ist, und dass in der Mut (49) eine Dichtung (50) vogesehen ist, die an einer gegenüberliegenden, ebenen Dichtungsfläche des festen Teiles (23) der Trommel (IyI1) anzuliegen bestimmt ist.
14 ο Flügel-Austragapparat nach den Ansprüchen 6 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die in der Nut (25 bzw. 49) zwischen der Dichtung (26 bzw. 50) und den Nutseiten noch verbleibenden Zwischenräume mit einer
Dichtmasse ausgestrichen sind, um ein Einnisten von Bakterien in den Fugen zu verhindern.
15. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
der Auslauf (12) auf seiner einen Seite am festen Teil (23) der Trommel (1;1·) schwenkbar angelenkt ist.
16. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass
der Auslauf (12) an seiner anderen Seite mittels von Hand betätigbaren Schliessorganen (51) (am festen Teil der Trommel angelenkten Augenschrauben (52)) gegen den festen Teil (23) der Trommel (1;1") gedrückt und an diesem festgehalten ist.
17. Flügel-Austragapparat nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass
die Sicherungsvorrichtung einen Endschalter (39) aufweist, der in seiner beim Oeffnen des Deckels (19;19') bzw. des Auslaufs (12) niedergedrückten Stellung das Einschalten des Motors (6) verhindert, sowie einen elektro-pneumatisch gesteuerten Zylinder (44 bzw. 54), dessen Kolben (45 bzw. 55) im Betriebszustand des Motors (6) den Deckel (19;19') bzw. den Auslauf (12) verriegelt, im Ausserbetriebszustand des Motors (6), hingegen, den Deckel (19;19') bzw. den Auslauf (12) freigibt.
18. FlügeI1-Austragapparat nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass
der Endschalter (39) im Bereich des schwenkbar gelagerten Endes des Deckels (19;19') bzw. des Auslaufs (12) angeordnet und durch einen an der Scharnierwelle (40) angeordneten Nocken (41) betätigbar ist, und dass der Zylinder (44 bzw. 54) im Bereich des anderen Endes des Deckels (19;19') bzw. des Auslaufs (12) angeordnet ist, und sein Kolben (45 bzw. 55) zur Verriegelung des Deckels (19;19') bzw. des Auslaufs (12) in eine Bohrung eines am Deckel (19;19') bzw. am Auslauf (12) fest angeordneten Ansatzstückes (46 bzw. 56) eindringt.
19. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Oberteil (57) der Trommel (I1) mit einem Unterteil (58) derselben über Schraubenbolzen (59) fest verbunden ist, und dass am Trommelumfang eine Mehrzahl von Oeffnungen mit lösbaren Deckeln (19') vorgesehen ist.
20. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens einige der Schraubenbolzen (59) je ein Dichtblech (60) aufweisen, welches auf beiden Seiten eines solchen Schraubenbolzens (59) in ümfangrichtung hinausragt und an denselben angeschweisst ist, und dass sich jede Oeffnung zwischen zwei benachbarten Dichtblechen(60) erstreckt und mittels eines Deckels (19') verschliessbar ist, der an einem der Dichtbleche (60) angelenkt und in Schliessstellung gegen das andere gedrückt ist.
21. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die als Deckel dienende Trommel (1) mit dem Silo (61) lösbar verbunden ist und die den Zugang zu Reinigungszwecken ermöglichende obere Oeffnung (11) der Trommel (1) am Silo (61) dicht verschliessbar angeordnet ist.
22. Flügel-Austragapparat nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass
die Trommel (1) an ihrer dem Auslauf (12) abgewendeten Seite am Silo (61) ausklappbar angelenkt ist und mittels eines als Schliessvorrichtung ausgebildeten, am Auslauf (12) und an der Silowand angelenkten Kolben-Zylinder-Aggregates (63) gegen den Silo (61) drückbar und auf diesem dicht verschliessbar, bzw. relativ zur Siloöffnung schwenkbar angeordnet ist.
PT/Lw/hl
21.07.1980
DE19813121894 1980-07-23 1981-06-02 Fluegel-austragapparat fuer die silo-austragung von schuettgut Withdrawn DE3121894A1 (de)

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