DE3121550A1 - Automatische temperatursteuervorrichtung fuer ein elektrisches geraet wie eine elektrische heizdecke - Google Patents
Automatische temperatursteuervorrichtung fuer ein elektrisches geraet wie eine elektrische heizdeckeInfo
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Description
LEINWEBER & ZIMMERMANN
Dipl.-Ing. H. Leinweber Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann
Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (089) 2603989
Telex 528191 lepatd
Telegr.-Adr. Leinpat München
Telex 528191 lepatd
Telegr.-Adr. Leinpat München
den 29. Mai 1981
Unser Zeichen kr C
A5603-05
MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO.LTD., Osaka / Japan
Automatische Temperatursteuervorrichtung für ein elektrisches Gerät wie eine elektrische Heizdecke
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Temperatursteuervorrichtung
zur Verwendung in einem elektrischen Gerät wie eine elektrische Heizdecke, ein elektrischer Teppich oder dergleichen.
Eine herkömmliche automatische Temperatursteuervorrichtung für eine e]dctrische Heizdecke ist gemäß der Darstellung von Fig. 1
aufgebaut. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Wechselstromquelle,
2 einen Schalter und 3 einen eine Doppelfunktion des Heizens und der Temperaturerfassung aufweisenden Reiter,
der ein Heizelement 4, einen Fühler 5 und ein Steuerelement 6 aufweist.
Der Leiter 3 weist einen in Fig. 2 dargestellten Aufbau auf, bei dem das Steuerelement 6 schraubenwendelförmig auf einen
isolierenden Kern 7 aufgewickelt ist. Ferner trennt der Fühler 5 das Heizelement 4 von dem Steuerelement 6. Das.Bezugszeichen
8 bezeichnet einen isolierenden Überzuq. In der Praxis ist der Leiter 3 innerhalb einer elektrischen Heizdecke schlangenförmig
angeordnet. Der Fühler 5 weist einen negativen Temperaturkoeffizienten
des Widerstandes auf und ist gewöhnlich durch einen aus einem temperaturempfindlichen Material hergestellten
Plastikthermistor gebildet. Dieser Fühler 5 besitzt eine Impedanz Z, die zu der Temperatur T in der in.Fig. 3 dargestellten
Weise in Beziehung steht, wobei die Impedanz Z einen resultierenden Wert aus einer kapazitiven Impedanz Z„ und einer
Ohmschen Impedanz Z darstellt, und die Temperaturabhängig- \
keitseigenschaften des Fühlers 5 sind bei niedrigen Temperaturen stark durch die kapazitive Impedanz Zn und bei hohen Temperaturen
stark durch die Ohmsche Impedanz Zn beeinflußt. Wenn an einen
Plastikthermistor eine Gleichspannung angelegt wird, wird der Plastikthermistor polarisiert und erleidet eine Verschlechterung
im Sinne einer Erhöhung seiner Impedanz, so daß ein Plastikthermistor unter Anwendung einer Wechselspannung eingesetzt
werden muß, die hinsichtlich ihrer positiven und negativen Polarität so gleichförmig wie möglich ist.
Im folgenden wird das in Fig. 1 dargestellte herkömmliche
Beispiel mehr in Einzelheiten beschrieben. In Fig. 1 ist ein schaltendes Element 11 (in diesem Beispiel ist ein
allgemein als siliciumgesteuerter Gleichrichter oder SCR be- . kanntes Halbleitersteuerelement verwendet) mit dem Heizelement
4 zwischen Leitungen 9 und 10 in Reihe geschaltet. Ebenso Sind dazwischen Widerstände 12 und 13 miteinander in Reihe
geschaltet. Zwischen der Verbindung der Widerstände 12 und 13 und einer Steuerelektrode oder einem Gate des SCR 11 sind
ein einstellbarer Widerstand 14, ein Widerstand 15, das Steuerelement 6, eine Diode 17 und ein Triggerelement 18 in Reihe
geschaltet. Zwischen dem Steuerelement 6 und dem Heizelement 4
J ίΖ IDOU
ist ein Kondensator 19 angeordnet. Bei dieser automatischen
Temperatursteuervorrichtung wird der Kondensator 19 während
positiver Halbwellen der Wechselstromquellenspannung, in denen die Leitung 9 relativ zu der Leitung 10 auf einem positiven
Potential liegt, auf ein Potential aufgeladen, das durch die Widerstandswerte der Widerstände 12 und 13, des einstellbaren
Widerstandes 14,des Widerstandes 15 und des Fühlers 5
bestimmt ist, und sobald das Potential des Kondensators 19
eine Durchbruchsspannung des Triggerelementes 18 erreicht,
wird an das Gate des SCR 11 ein Triggerimpuls angelegt, so
daß der SCR 11 eingeschaltet wird, um eine elektrische Leistung an das Heizelement 4 anzulegen. Der Leitungsphasenwinkel des
SCR 11 wird ungefähr 0°, wenn sich das Heizelement 4 auf niedriger Temperatur befindet und demzufolge der Fühler 5
eine hohe Impedanz aufweist, wodurch an das Heizelement 4 maximale elektrische Leistung angelegt wird, Dagegen wird,
wenn die Temperatur des Heizelementes 4 hoch und die Impedanz des Fühlers 5 niedrig ist, der Leitungsphasenwinkel ungefähr
90°, um die Zufuhr elektrischer Leistung an das Heizelement 4 herabzusetzen. Auf diese Weise wird die automatische Temperatursteuerung
ausgeführt. Da der Phasenwinkel durch den einstellbaren
Widerstand 14 verändert wird, kann der Benutzer die gewünschte Heizdeckentemperatür einstellen, indem er
einen geeigneten Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes 14 auswählt.
Die vorstehend erwähnte automatische Temperatursteuervorrichtung weist jedoch die folgenden Nachteile auf. Da nämlich
der die Diode 17 einschließende Schaltkreis zu dem Fühler 5 parallelgeschaltet ist, ist die an dem Fühler 5 währen
positiver Halbwellen anliegende Wechselspannung von der an ihm während negativer Halbwellen anliegenden Wechselspannung
verschieden. Folglich wird der Fühler 5 polarisiert und erleidet eine Verschlechterung im Sinne einer Erhöhung seiner Impedanz,
-X-
was die Gefahr nach sich zieht, daß sich die gesteuerte Temperatur zu höheren Temperaturen hin verschiebt. Überdies
wird im Falle einer Störung der verwendeten Komponenten, wie bei einem Kurzschluß des Triggerelementes 18, die Zufuhr
elektrischer Leistung an das Heizelement 4 unkontollierbar unter Aufrechterhaltung eines maximalen Wertes an elektri- .
scher Leistungszufuhr, wodurch die Gefahr hervorgerufen wird, daß das Heizelement 4 überheizt wird. Außerdem tritt die
gleiche Gefahr auf, wenn der SCR 11 kurzgeschlossen wird
oder in dem SCR 11 ein Selbsttriggerungsfehler auftritt,
bei dem der SCR 11 angeschaltet wird, ohne durch Triggerimpulse getriagert zu sein. Es ist daher möglich, daß diese
gefahrbringenden Umstände im schlimmsten Fall zu einem Unfall mit menschlicher Körperverletzung führen, da eine elektrische
Heizdecke von Säuglingen oder alten Menschen verwendet wird, die selbst nicht dazu in der Lage sind, eine überhitzte Heizdecke
wegzustoßen. D.irüborJiinaus brJnql die die Phase-nwinkelsteuerung
eines SCR verwendende automatische Temparatursteuervorrichtung den ungünstigen Umstand mit sich, daß Rauschstörungen
erzeugt werden, die insbeondere zu einer überlagerung
ifi eiruMH Rüd.ic>eiti|irfln«ier führen, «lor diirch otiu?ii jjit
Bett liegenden Benutzer verwendet wird.
Ein erstes Hauptziel der Erfindung liegt in der Schaffung einer automatischen TemperaturSteuervorrichtung, die ein
an eine Wechsclstromquelle angeschlossenes Heizelement aufweist,
sowie ο inen P1Uh I or zur Erfassung der Temperatur :df>π
Heizelementes, einen tuinperaturablnihgigen Schaltkreis niLt
einem Transistor in Basisschaltung, dessen Basis-EmJtter-Schalt:-
kreis zu dem Fühler in Rcihtj geschaltet und über dessGö Basis-Emitter-übergang
eine Diode geschaltet ist, wobei der PN-Übergang der Diode und der Basis-Emitter-Übergang des
Transistors zueinander entgegengesetzt- paral IeI geschaltet
sind, Wodurch ein Kollektorstrom des Transistors in Basisschaltung
als ein Temperatursignal verwendet ist, einen elek-
ιζιöbυ
4?
/f-
trischen Potentialeinstellschaltkreis zur Erzeugung eines elektrischen Potentials, um hierdurch eine gewünschte Temperatur
voreinzustellen, einen Vergleicherschaltkreis zum Vergleich eines Ausgangssignals des temperaturabhängigen
Schaltkreises mit dem des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises und eine durch ein Ausgangssignal des Vergleicherschaltkreises
ausgesteuerte schaltende Einrichtung zur Regelung einer dem Heizelement zugeführten elektrischen Leistung und
welche im Sinne der Anlegung einer gleichförmigen Wechselspannung an den Fühler ausgelegt ist, so daß eine Polarisierung
des Fühlers verhindert und dessen genaue Temperaturerfassung sichergestellt ist.
Ein dem ersten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer automatischen Temperatur-Steuervorrichtung,
die außerdem einen Integrationsschalt-r
kreis zur Integration des Ausgangssignals des temperaturabhängigen Schaltkreises (des Kollektorstroms des Transistors
in Basisschaltung) aufweist, um ein an den Vergleicherschaltkreis anzulegendes Integrationsausgangssignal zu erzeugen
und seinen Integrationsbetrieb während positiver Halbwellen der Wechselstromquellenspannung, während derer dem Heizelement
elektrische Leistung zugeführt wird, anzuhalten, wodurch einlstabiles und genaues Temperatursignal geliefert wird.
Ein weiteres dem ersten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer sicheren automatischen
Temperatursteuervorrichtung, die ferner einen Stromversorgungsunterbrechunqsschaltkreis
mit einem zu dem aus dem Fühler und dem Basis-Emitter-Schaltkreis des Transistors
bestehenden Reihenschaltkreis in Reihe geschalteten Heizwiderstand oder Heizleiter und einer mit der Wechselstromquelle
verbundenen Schmelzsicherung, die durch die in dem Heizwiderstand erzeugte Wärme durchgeschmolzen werden kann,
um die elektrische Leistunqszuführunq für das Heizelement
zu unterbrechen, aufweist, wodurch, wenn das Heizelement derart überheizt wird, daß der Fühler geschmolzen und das Heizelement
und das Steuerelement miteinander kurzgeschlossen werden, der Heizwiderstand mit einer das 17-fache einer Nennlast
betragenden Überlast beaufschlagt wird, um dadurch im Sinne einer Unterbrechung der elektrischen Leistungszuführung
für das Heizelement aufgeheizt zu werden. . ■ -
Ein zweites Hauptziel der Erfindunq besteht in der Schaffung
einer hochsicheren automatischen Temperatursteuervorrichtung, die ein an eine Wechselstromquelle angeschlossenes
Heizelement aufweist sowie einen Fühler zur^Erfassung der
Temperatur des Heizelementes, einen temperaturabhängigen Schaltkreis zur Erfassung der Temperatur des Heizelementes durch Erfassuna
einer Impedanz des Fühlers mittels des mit dem Fühler in Kontakt befindlichen Steuerelementes, einen elektrischen
Potentialeinstellschaltkreis zur Erzeugung eines elektrischen Potentials, um hierdurch eine gewünschte Temperatur voreinzustellen,
einen Impulsgeberschaltkreis zur Erzeugung eines Nulldurchganqsimpulses, einen Impulsdiskriminatorschaltkreis,
durch den erfaßbar ist, ob das an ihn angelegte Eingangssignal einen Impuls darstellt und durch den als ein Ergebnis der Erfassung
des Eingangsimpulses ein mit dem Eingangsimpuls in
Phase befindlicher Ausganasimpuls erzeugbar ist, einen Vergleicherschaltkreis
zum Vergleich des Ausgangssignals des temperaturabhängigen Schaltkreises mit dem des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises
synchron zu dem Nulldurchgangsimpuls und zur Anlegung eines Nulldurchgangsimpulses an den Impulsdiskriminatorschaltkreis,
wenn die Temperatur des Heizelementes· unterhalb eines voreingestellten Temperaturniveaus liegt, und
eine durch ein Ausgangssignal des Impulsdiskriminationsschaltkreises getriggerte schaltende Einrichtung zur Zuführung elektrischer
Leistung für das Heizelement, wobei die schaltende Ein-
J IZ (DOU
-sr -
richtung durch den Nulldurchgangsimpuls getriggert wird, um
eine automatische Temperatursteuerung unter verminderter Rauscherzeuaung
zu ermöglichen, und wobei das Auftreten jeder Störung in den jeweiligen Komponentenschaltkreisen in Synchronismus
mit dem Nulldurchgangsimpuls geprüft wird, so daß die
Zuführung elektrischer Leistung für das Heizelement unter-·
brochen wird, wenn das Auftreten einer Störung erfaßt worden ist.
Ein dem zweiten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer hochsicheren automatischen Temperatur
steuervorrichtung, bei der der Vergleicherschaltkreis einen elektrischen Schaltkreis zur Festlegung des Ausgangssignals
des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises auf ein elektrisches Potentialniveau, das um einen vorbestimmten
Wert niedriger ist als eine Sphaltkreisgleichstromversorgungsspannung,
wenn ein Nulldurchgangsimpuls nicht auftritt, aufweist, so daß die Ausgangssignale des temperaturabhängigen
Schaltkreises und des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises miteinander synchron zu eingehenden
Nulldurchgangsimpulsen verglichen werden, um dadurch ausgehende
Nulldurchgangsimpulse zu erzeugen, und wobei es, selbst wenn irgendein Fehler in dem Ausgangssignal des temperaturabhängigen
Schaltkreises auftritt und ein fehlerhaftes Ausgangssignal den Anschein erweckt, daß die Temperatur des Heizelementes
seht . niedrig ist, möglich ist, die Zufuhr elektrischer
Leistungzu dem Heizelement zu unterbrechen.
Ein weiteres dem zweiten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer hochsicheren automatischen
Temperatursteuervorrichtung, bei der ein siliciurogesteuerter
Gleichrichter oder SCR als die schaltende Einrichtung verwendet ist und ein SCR-Fehlererfassungsscha^tkreis zur Erfassung
eines Nichttriggerungs-Leitungsfehlers (Selbsttriggerung) des SCR vorgesehen ist, um die elektrische · Leistungs-
-8-
zufuhr für das Heizelement zu unterbrechen.
Ein weiteres dem zweiten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer billigen und hochsicheren
automatischen Temperatursteuervorrichtung, bei der der
Impulsdiskriminatorschaltkreis durch Widerstände, einen Kondensator
und schaltende Elemente gebildet ist und bei der in Abwesenheit der eingehenden Nulldurchgangsimpulse der Kondensator
elektrische Ladung, die von der Schaltkreisgleichstromversorgung über die Widerstände geliefert wird, speichert
und bei Empfang der eingehenden Nulldurchgangsimpulse die schaltenden Elemente angeschaltet werden, um die gespeicherte
elektrische Ladung zur schaltenden Einrichtung hin zu entladen, wodurch die Anlegung von Triggerimpulsen an die
schaltende Einrichtung verhindert wird, wenn in den elektrischen Schaltkreisen der Vorrichtung eine Störung auftritt.Ein noch
weiteres dem zweiten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer hochsicheren automatischen Temperatursteuervorrichtung , die außerdem einen Unterbrechungsfühlerschaltkreis
aufweist, durch den die Anlegung von Nulldurchgangsimpulsen an den Impulsdiskriminatorschaltkreis
verhindert wird, wenn ein Bruch des Steuerelementes auftritt, indem eine scheinbare Verschiebung des Ausgangssignals des
temperaturabhängigen Schaltkreises auf die Seite eines Niedrigtemperaturzustandes
und dessen dortiger Verbleib beim Auf- '· treten eines derartigen Bruches des Steuerelementes verursacht
wird, wodurch ein Anstieg der gesteuerten Temperatur verhindert wird. .
Ein noch weiteres dem zweiten Hauptziel untergeordnetes Nebenziel besteht in der Schaffung einer hochsicheren automatischen
Temperatursteuervorrichtungf bei der eine Anzahl .'
elektrischer Schaltkreise, wie der Unterbrechungsfühlerschalt- * kreis, der Veraleicherschaltkreis usw., derart geschaltet sind,
daß - 9 -
J I/ I DDU
Nulldurchgangsimpülse aufeinanderfolgend durch die Schaltkreise
übertragen werden und von dem letzten der Schaltkreise herrührende Auscrangs impulse an den Impulsdiskriminator schaltkreis
als dessen Eingangssignale angelegt werden, wodurch ein Fehler der Schaltkreiskomponenten in dem übertragungsweg
der Nulldurchq-angsimpulse überprüft werden kann, ohne zusätzliche
Komponenten zur Verwendung in der Prüfung zu erfordern und die Zuführung elektrischer Leistung zu der Heizkomponente
unterbrochen werden kann, wenn in den Schaltkreisen ein Fehler auftritt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der
Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild einer herkömmlichen automatischen Temperatursteuervorrichtung für
eine elektrische Heizdecke,
Fig. 2 den Aufbau eines in der herkömmlichen
elektrischen Heizdecke verwendeten Leiterß, der eine Doppelfunktion des Heizens und
der Temperaturerfassung aufweist,
Fig. 3 eine grafische Darstellung der Beziehung zwischen der Impedanz und Temperatur eines
in dem Leiter verwendeten Fühlers,
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Ausführungsform einer automatischen Temperatursteuervorrichtung
für eine elektrische Heizdecke,
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Fig. 5, 6 und 7 Schaltbilder, in denen Einzelheiten der jeweiligen Blöcke von Fig. 4 dargestellt
sind, und
Fig. 8 und 9 Zextablaufdiagramme, in denen Spannungsund
Stromwellenformen der Schaltkreise von Fig. 4 bis 7 dargestellt sind.
Zuerst wird auf ein in Fig. 4 dargestelltes Blockdiagramm Bezug genommen. Zum besseren Verständnis der Erf in-.·
dung sollten gleichzeitig auch die Fig. 8 und 9 herangezogen werden. In Fig. 4 ist'eine Spannung Vn einer Wechsel-
stromquelle 1 an einen aus einer Diode 20, einem Widerstand 21 und einem Kondensator 22 bestehenden Stromkreis durch
Schließen eines Schalters 2 angelegt, um eine als eine Gleichstromversorgung für die Schaltkreise zu verwendende Gleichspannung
V_,_ herzustellen. Ein temperaturabhängiger Schaltkreis,
wie er durch einen Block 23 bezeichnet ist, erfaßt einen Strom Ic, welcher von der Verstärkung eines elektrischen Stromes
herrührt, der durch eine Erdleitung der Wechselstromquelle 1, den temperaturabhängigen Schaltkreis 23, einen Heizwiderstand
oder Heizleiter 33, das Steuerelement 6, den Fühler 5, das Heizelement 4 und die andere Versorgungsleitung der Wechselstromquelle
1 fließt, wobei seine Größe mit der Änderung der Impedanz des Fühlers 5 während negativer Halbwellen der
Spannung V der Wechselstromquelle 1 veränderlich ist, und der einen gleichzeitigen Fluß eines Stromes IT hervorruft,
welcher im wesentlichen mit dem Strom Ic identisch ist.
Da der Fühler 5 kapazitiv wirkt, eilt d:. 3ser Strom Ig in
der Phase um ungefähr 90° voraus, wie in Fig. 8 dargestellt,
und überlappt in der Phase positive Halbwellen der Wechsel-
- 11 -■■ . -
ο IZ
Stromquellenspannung, in denen ein SCR 11 angeschaltet
ist, so daß die Wellenform des Stromes I durch den Einfluß
eines von dem Heizelement 4 erzeugten Potentialgradienten verzerrt ist. Natürlich ist der Strom I nicht verzerrt,
wenn der SCR 11 abgeschaltet ist. Daher weist die Größe
des Stroms Ig eine große Abhängigkeit von der Anwesenheit
oder Abwesenheit der Verzerrung auf, was unerwünschte Änderungen in der Beziehung zwischen der Temperatur des Heizelementes
4 und der Größe des Stromes I„ zur Folge hat.
Durch einen Integrations schaltkreis, wie er durch einen
Block 24 bezeichnet ist, ist der Strom I integrierbar und
eine zu der Temperatur des Heizelementes 4 umgekehrt proportionale
Ausgangsspannung V erzeugbar. Aus den vorstehend
angegebenen Gründen integriert der Integrationsschaltkreis 24 den Strom Im bei dem ein Bereich des Stroms I„, in dem
Jl O
die Verzerrung auftritt, ausgenommen ist.In dem Maße wie
die Temperatur des Heizelementes 4 ansteigt, fällt die Impedanz des Sensors 5 ab, was einen anwachsenden Strom I_
und eine abfallende Spannung V zur Folge hat. Durch einen
elektrischen Potentialeinstellschaltkreis, wie er durch einen Block 25 bezeichnet ist, ist ein Potential V erzeugbar.
Das Potential V„ ist manuell veränderbar und kann durch
den Benutzer eingestellt werden, um eine günstigste gesteuerte
Temperatur zu erhalten. Ein Block 26 bezeichnet einen Impulsgeberschaltkreis, der verschiedene Impulse V-, V171 ,
"" ' U Δ I
Vp und V in Synchronbeziehung zu der Wechselstromquellenspannung
VAr erzeugt. Der Impuls V71 stellt Nulldurchgangsimpulse
dar, die an Nulldurchcrangspunkten erzeugt werden, durch die die Wellenform der Wechselstromquellenspannung
- 12 -
/9-
VÄC von negativen Halbwellen zu positiven Halbwellen hindurchgeht.
Ein Block 27 bezeichnet einen Unterbrechungsfühlerschaltkreis, durch den eine Trennung oder ein Bruch des Steuerelementes
6 erfaßbar ist und der eine an das Steuerelement · 6 synchron zu den Nulldurchgangsimpulsen V1 anzulegende
Spannung Vv erzeugt und der außerdem weitere Nulldurchgangsimpulse
V72 synchron zu den Nulldurchgangsimpulsen V71 erzeugt,
wenn das Steuerelement 6 weder getrennt noch unterbrochen ist, wodurch ein Stromdurchgang ermöglicht ist. Ohne den Unterbrechungsfühlerschaltkreis
27 würde eine beim Auftreten einer Trennung oder eines Bruches des Steuerelementes 6 auftretende
Verringerung des durch den Fühler 5 fließenden Stromes I„ ein
eine verringerte Temperatur des Heizelementes 4 anzeigendes Signal hervorrufen, wodurch ein gefährlicher Anstieg der
gesteuerten Temperatur über eine voreingestellte Temperatur hinaus hervorgerufen würde.
Ein Block 28 bezeichnet einen Vergleicherschaltkreis, der in der Abwesenheit der an ihn angelegten Nulldurchgangsimpulse
V170 die von dem elektrischen Potential einstell-
schaltkreis a25 herrührende Auscrangsspannung V auf einen Pegel
von V-,- -V= V , wobei V„ ein konstanter Spannungsabfall
t^O Γ OP
Jt
in Durchlaßrichtung einer Diode ist, festlegt und der in der " Anwesenheit der von dem Unterbrechungsfühlerschaltkreis 27
herrührenden Nulldurchfyangsimpulse V0 den festgelegten Pegel
in Synchronbeziehung zum Empfang der Nulldurchgangsimpulse freigibt und die von dem Integrationsschaltkreis 24 herrührende
Ausgangsspannung V , die zu der Temperatur'des Heiz-
- 13
J \l ISbU
elementes 4 umqekehrt proportional ist, mit einer Spannung
V vergleicht, die den Wert der von dem elektrischen Potentialeinstellschaltkreis
25 herrührenden Ausgangsspannung V0
zu dieser Zeit darstellt, wodurch die weiteren Nulldurchgangsimpulse
Vj7-. in Phase mit den Nulldurchgangsimpulsen
V22 erzeugt werden, wenn die erfaßte Temperatur unterhalb
eines voreingestellten Temperaturniveaus liegt.
Ein Block 29 bezeichnet einen Impulsdiskriminatorschaltkreis,
der nach Empfang der von dem Vergleicherschaltkreis 28 herrührenden Nulldurchgangsimpulse V„_ weitere
Nulldurchgangsimpulse V . in Phase mit den Nulldurchgangsimpulsen V„_ erzeugt, wobei die Impulse V . an das Gate des
SCR 11 angelegt werden, um diesai zu triggern und dem Heizelement
4 elektrische Leistuncr zuzuführen. Wenn die erfaßte Temperatur ein voreingstelltes Temperaturniveau überschreitet
oder wenn ein Fehler in dem Impulsgeberschaltkreis 26, Unterbrechunqsfühlerschaltkreis
27 oder Vergleicherschaltkreis auftritt, wird an den Impulsdiskriminatorschaltkreis 29
kein Eingangsimpuls V17_ angelegt und es gibt daher keinen
UO
Ausgangsimpuls V . von dem Impulsdiskriminatorschaltkreis
29, wodurch der SCR 11 ungetriggert bleibt. Wenn in dem Impulsgeberschaltkreis 26, Unterbrechungsfühlerschaltkreis
27 oder Vergleicherschaltkreis 28 ein Fehler auftritt, jedoch das Eingangssignal V _ kontinuierlich dem Impulsdiskriminator-
Ao
schaltkreis 29 zugeleitet wird, wird das Ausgangsignal· V74 des Impulsdiskriminatorschaltkreises 29 auf einen Pegel
herabgesetzt (in der Praxis nicht mehr als 0,2 Volt), der so niedrig ist, daß er zur Triggerung des SCR 11 nicht ausreicht.
Daher wird der SCR 11 auch in diesem Fall nicht getriggert. Außerdem ist der Impulsdiskriminatorschaltkreis
29 selbst derart konstruiert, daß sein Ausgangssignal V74 verschwindet oder auf einen zur Triggerung des SCR 11
- 14 -
unzureichend niedrigen Pegel herabgesetzt wird, wenn in dem Impulsdiskriminatorschaltkreis 29 selbst ein Fehler auftritt.
Bei dem vorstehend beschriebenen Aufbau werden die von
dem Impulsgeberschaltkreis 26 gelieferten Nulldurchgangsimpulse nacheinander durch den Unterbrechungsfühlerschaltkreis
27 und Vergleicherschaltkreis 28, dessen zuverlässiger Betrieb sichergestellt werden muß, hindurch übertragen und durch das
am Ende vorhandene Ausgangssignal wird der Impulsdiskriminatorschaltkreis
29 zur Triggerung des SCR 11 veranlaßt. Auf diese Weise stellen die jeweiligen Schaltkreise zusammen mit der
Erfüllung ihrer richtigen Funktion während der Erzeugung der Nulldurchgangsimpulse sicher, daß in ihnen kein Fehler auftritt.
Es ist daher möglich, gleichzeitig und unverzüglich die beiden Funktionen zu erreichen, sicherzustellen, daß die
Schaltkreise in einem hochbetriebssicheren Zustand gehalten werden, ohne jedoch eine irgendwie geartete große Erweiterung
von Schaltkreisen oder Komponenten für die Gewähr, eines sicheren Betriebs der Vorrichtung zu benötigen. Selbst wenn zusätzlich
zu den beiden elektrischen Schaltkreisen
. des Unterbrechungsfühlerschaltkreises 27 und Vergleicherschaltkreises 28, wie sie in der
obigen Konstruktion beispielhaft erläutert sind, weitere Schaltkreise, deren sicherer Betrieb zu gewährleisten ist,
im Spiele sind, kann das vorerwähnte Sicherheitssystem ohne "*" weiteres einen hochsicheren Betrieb der Vorrichtung gewährleisten.
Aus diesem Grunde wird darauf hingewiesen, daß dieses Sicherheitssystem einen weiten Anwendungsbereich besitzt.
Ein Block 30 bezeichnet einen SCR-Fehlererfassüngsschaltkreis.
Wenn festgestellt wird, daß der SCR 11 trotz der Abwesenheit
der von dem Vercrleicherschaltkreis 29 herrührenden Nulldurchgangsimpulse V " angeschaltet wird, legt der SCR-Fehlererfassungsschaltkreis
30 eine hohe Last an den Heizwiderstand 31, wobei diese Last 17 χ so hoch ist wie die Nenn-
- 15 -
- w-
last des Heizwiderstandes 31, indem die von dem Impulsgeberschaltkreis
26 herrührenden Ausgangsimpulse V„ und V .verwendet
werden, so daß der Heizwiderstand 31 aufgeheizt wird, um das Durchschmelzen einer Schmelzsicherung 32 zu bewirken, wodurch
die elektrische Leistungszuführung für das Heizelement 4 unterbrochen wird. Demzufolge kann die elektrische Leistungszuführung
für das Heizelement 4 selbst dann unterbrochen werden, wenn der SCR 11 kurzgeschlossen worden oder eine Selbsttriggerung
desselben aufgetreten ist.
Ein Leiter 3 besitzt die Funktion der Erfassung einer unnormalen Aufheizung, wenn unbeabsichtigt in dem Leiter 3
eine unnormale Wärmemenge erzeugt wird. Wenn nämlich das Heizelement 4 unnormal aufgeheizt wird, bis seine Umgebungstemperatur
den Schmelzpunkt (167°C) des aus einem Plastikthermistor bestehenden Fühlers 5 erreicht, gelangt das Steuerelement
6 infolge einer in dem Steuerelement 6 von der Vorgeschichte seiner Wendelbildung verbliebenen Zugspannung mit dem Heizelement
4 in einen Kurzschlußkontakt. Sodann wird der Heizwiderstand 33 von der Wechselstromquellenspannung V-._ beaufschlagt und hierdurch
von einem großen Laststrom, der 17 χ so groß ist wie sein Nennlaststrom aufgeheizt. Demzufolge wird die Schmelzsicherung
32 durchgeschmolzen, um die elektrische Leistungszufuhr für das Heizelement 4 zu unterbrechen.
Vorstehend ist der Gesamtaufbau des Sicherheitssystems der erfindungsgemäßen automatischen Temperatursteuervorrichtung
beschrieben. Nun wird der Aufbau jedes der einzelnen in dem System verwendeten Schaltkreise mehr in Einzelheiten beschrieben.
In Fig. 5 sind Einzelheiten des Impulsgeberschaltkreises 26 dargestellt, in dem die Wechselstromquellenspannung" VAr,
durch ein von einem Widerstand 34 und einem Kondensator 35 gebildetes Filter in eine Wechselspannung V ' umgewandelt wird,
- 16 -
deren Phase leicht verzögert ist, wie es in Fig. 8 dargestellt ist , und die Wechselspannung V ' wird einem Punkt 36 zügeführt.
Wenn die Wechselspannung V7. -' während einer ansteigenden
positiven Halbwelle eine durch eine Konstantstromquelle 37 und eine Diode 38 bestimmte Bezugsspannung V_ überschreitet,
wird ein Vergleicher 39 invertiert, um eine Ausgangsspannung Vp zu erzeugen. Wenn danach die Wechselspannung V7. ' weiterhin'
ansteigt und einen Pegel gemäß der Summe der Bezugsspannung
V und eines Basis-Emitter-Vorwärtsspannungsabfalls V__ eines
Transistors 40 erreicht, werden die Transistoren 40 und 41 angeschaltet, um einen Ausgangsimpuls V_, zu erzeugen, der auf
Erdpotential abfällt. Demzufolge ist der Punkt des Abfalls von
V notwendigerweise gegenüber dem Punkt des Anstiegs von V
verzögert, während der Punkt des Anstiegs von V notwendigerweise dem Punkt desJAbfalls von V vorauseilt .Wenn die Wechselspannung
V' in eine negative Halbwelle übergeht, wird ein Transistor 43 angeschaltet, wodurch Transistoren 46 und
47, die infolge ihrer Speisung durch KonstantStromquellen 44
und 45 leitend gewesen sind, abgeschaltet werden und gleichzeitig ein Ausaangsimpuls V.. erzeugt wird, der auf Erdpotential
abfällt. Das Bezugszeichen 49 bezeichnet einen Basis-Emitter-Widerstand für den Transistor 47.
Durch Anlegung des solchermaßen erzeugten Impuls Vp
und Vn an einen Stell- bzw, einen Rückstellanschluß eines
Flip-Flop 50 und sodann folgende Anlegung eines Q-Ausgangs des
Flip-Flop 50 und des Impulses V^ an einen NOR-Schaltkreis 51,
wird der Nulldurchgangs impuls V171 an dem Ausgangsanschluß des
ώ I -
NOR-Schaltkreises 51 erzeugt«
Vorstehend ist eine Beschreibung der Wechselspannung V._ „',deren Phase gegenüber derjenigen der Wechselstromque.1-lenspannung
V7.- leicht verzögert ist, angegeben worden, sowie
des Impulses V , der während negativer Halbwellen der Wechsel-
- 17 - ·'■ ■ ■
- w-
spannung Vn-' ansteigt, des Impulses V, der während positiver
Halbwellen der Wechselspannung V ' ansteigt und des Impulses Vn, der während positiver Halbwellen der Wechselspannung V '
abfällt, und während der positiven Periode des Impulses V ansteigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6, in der in Einzelheiten der wesentliche Aufbau der Erfindung dargestellt ist, werden Einzelheiten
des temperaturabhängigen Schaltkreises 23, des Integrationsschaltkreises 24, des elektrischen Poterfcialeinstellschaltkreises
25, des Unterbrechungsfühlerschaltkreises 27, des Vergleicherschaltkreises 28 und des Impulsdiskriminatorschaltkreises
29 beschrieben. Zum besseren Verständnis der Erfindung sollte ebenfalls auf Fig. 8 Bezg genommen werdem.
Der temperaturabhängige Schaltkreis 23 weist einen Transistor 52 in Basisschaltung und eine Diode 53 auf, die
antiparallel zu dem Basis-Emitter-Schaltkreis des Transistors
52 miteinander verbunden sind, so daß der PN-Übergang der Diode
53 und der Basis-Emitter-Übergang des Transistors 52 umgekehrt parallel zueinander geschaltet sind. Während positiver Halbwellen
der Wechselstromquellenspannung V wird die elektrische Leistungszuführung für das Heizelement 4 gesteuert und während
negativer Halbwellen der Wechselstromquellenspannung V wird die Impedanz des Fühlers 5 als ein Äquivalent für die Temperatur
des Heizelementes 4 erfaßt. Der während negativer Halbwellen der Wechselstromquellenspannung V durch den Fühler
Av-
5 fließende Strom I ist gleich dem Emitterstrom des Transistors
52.
In Fig. 8 ist mit χ eine Periode bezeichnet, in der dem Heizelement 4 elektrische Leistung zugeführt wird und
mit γ eine Periode, in der die elektrische Leistungszufuhr
für das Heizelement 4 unterbleibt. Da der Fühler 5 wie in Fig. 3 dargestellt, eine kapazitive Impedanz aufweist, eilt die
-18-
Phase des Fühlerstromes I_ derjenigen der Wechselstromquellenspannung
V r um ungefähr 90° voraus, so daß ein Bereich des Fühlerströmes Ic die Periode zur Steuerung der elektrischen
Leistungszufuhr für das Heizelement 4 überlappt. Demzufolge beeinflußt ein in dem Heizelement 4 während der elektrischen Leistungszufuhr für das Heizelement 4 hervorgerufener elektrischer
Potentialgradient den Fühlerstrom I_ im Sinne einer Ver- · zerrung der Wellenform des überlappenden Bereichs des Fühlerstromes
Ig, wie es in Fig, 8 dargestellt ist. Natürlich verschwindet
die Verzerrung innerhalb der Periode y von Fig. 8. Während positiver Halbwellen der Wechselstromquellenspannung V geht
der durch den Fühler 5 hindurchfließende Strom Ic durch die
Diode 53 hindurch. Da die Größe der Vorwärtsspannung der Diode
53 und die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 52 im wesent,-' liehen einander gleich sind und ferner beide der vorgenannten
Spannungen viel kleiner sind als die Spannung V, c, ist der
Fühler 5 durch eine symmetrische Wechselspannung gespeist, , wodurch die fortschreitende Verschlechterung des Fühlers 5
durch den Polarisationseffekt unterdrückt ist. Dem Heizwiderstand 33 wird die Wechselstromquellenspannung VH_ aufgeprägt, wenn
das Heizelement 4 zur Erreichung einer unnormal hohen Temperatur, bei der der Fühler 5 schmilzt, aufgeheizt wird und das Heizelement
4 gelangt in Kurzschlußkontakt mit dem Steuerelement 6,
wodurch der Heizwiderstand 33 aufgeheizt wird, um die Schmelzsicherung 32 durchzuschmelzen. Der Widerstandswert des Heizwiderstandes
33 (im vorliegenden Beispiel 390 Ohm) ist viel kleiner als der Widerstand des Fühlers 5, so daß die Einfügung
des Widerstandes 33 in dem Fühlerstrom Ic keinen Fehler hervorruft.
Der Kollektorstrom I , dessen Größe im wesentlichen zu der des Fühlerstroms Ic gleich ist, fließt durch den Kollektor
des Transistors 52, Es würde jedoch in Abhängigkeit von der Zufuhr
oder der unterbrechung der Leistungszufuhr für das Heizelement 4 eine Verzerrung in dem Fühlerstrom Ic auftreten oder
verschwinden, was daher eine entsprechende Fluktuation der ·.-■" ,
-19-
- <vr-
Größe des Fühlerstroms Ic oder des Kollektorstroms I zur Folge
hätte. Zur Beseitigung des oben beschriebenen Nachteils ist der Integrationsschaltkreis 24 vorgesehen, um die Verzerrungskomponente des Kollektorstroms I abzuschneiden und durch Integration
des Kollektorstroms Ιφ, dessen Verzerrungskomponente
entfernt worden ist, ein die gesteuerte Temperatur anzeigendes Gleichstromsignal zu erzeugen.
Der Integrationsschaltkreis 24 weist einen Kondensator
54 zur Integration des Kollektorstroms Ιφ auf und einen Entladewiderstand
55 zur allmählichen Entladung einer auf dem Kondensator 54 vorhandnen elektrischen Ladung. Ein Transistor 56 ist
zum Abschneiden der Verzerrungskomponente vorgesehen. Dieser Transistor 56,-■ der unter der Steuerung einer Konstantstromquelle
58 in dem leitenden Zustand verbleibt, wird abgeschaltet, um die Verzerrungskomponente herauszuschneiden, wenn ein in den
Basisschaltkreis des Transistors 56 geschaltete:*- Transistor 57
durch den Impuls Vp, der während positiver Halbwellen der
Wechselstromquellenspannung V ansteigt, angeschaltet wird. Es ist eine Diode 59 vorgesehen, um die Abschaltung des Transistors
56 sicherzustellen, wenn der Transistor 57 angeschaltet worden ist.
Es folgt eine Beschreibung der durch den oben erwähnten Aufbau hergestellten Beziehung zwischen der Temperatur des Heizelementes
4 und der Ausgangsspannung V- des IntegrationsSchaltkreises 24. Wenn die Temperatur des Heizelementes 4 ansteigt,
sinkt die Impedanz des Fühlers 5 ab und der Fühlerstrom I„
und der Kollektorstrom I_ steigen an . Folglich steigt die
Integrationsspannung des Kondensators 54 an und sinkt die Auscrancrsspannung V1 des Integrationsschaltkreises 24 ab. Wenn
andererseits die Temperatur des Heizelementes 4 abfällt, kehrt sich die oben erwähnte Situation um und die Ausgangsspannung
V1 des Integrationsschaltkreises 24 steigt aruDaher ändert sich
- 20 -
2g
-etr-
die Ausgangs spannung V des IntegrationsscheLtkreises 24 umgekehrt proportional zu der Temperatur des Heizelementes 4.
Als nächstes weist der elektrische Potentialeinstellschaltkreis 25 einen über die Schaltkreisgleichstromversorgung V „
geschalteten, aus einem Widerstand 60, einstellbaren Widerstand 61 und Widerstand 62 bestehenden Reihenschaltkreis auf, und sein
Ausgangspotential V13 wird an einem Verbindungspunkt des Wider-Standes
60 und des einstellbaren Widerstandes 61 abgenommen. Der Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes 61 kann durch
den Benutzer verändert werden, um das Ausgangspotential V des
elektrischen Potentialeinstellschaltkreises 25 einzustellen.
Es folgt eine Erklärung des Unterbrechungsfühlerschaltkreises 27. Der Unterbrechungsfühlerschaltkreis 27 weist einen
Transistor 68 auf, der durch Speisung mit einem Konstantstrom,
aus einer Konstantstromquelle 63 über Dioden 64, 65, 66 und
angeschaltet ist, wenn der Nulldurchgangsimpuls V171 nicht an
die Basis eines Transistors 70 angelegt ist. Ein Widerstand stellt einen Basis-Emitter-Widerstand für den Transistor 68
dar. Wenn der Nulldurchgangsimpuls V171 an die Basis des Transistors
70 angelegt wird, wird der Transistor 70 eingeschaltet, wodurch die Einschaltung eines Transistors 74 durch einen Widerstand
71 und eine durch eine Diode 72 und einen Transistor 73 .·' gebildete Stromspiegelschaltung verursacht wird, um ein Ausgangspotential
V an dem Emitterausgang des Transistors 74 zu erzeugen. Wenn das Steuerelement 6 weder getrennt noch zerstört
ist, wird ein Strom von der Konstantstromquelle 63 geliefert, um durch das Steuerelement 6 zu fließen und gleichzeitig die
Abschaltung des Transistors 68 hervorzurufen, wodurch der Nulldurchgangsimpuls Vp an dem Kollektor des Transistors 68 erzeugt wird. Wenn das Steuerelement 6 getrennt oder zerstört ist,
kann durch das Steuerelement 6 kein Strom fließen, selbst wenn der Transistor 74 eingeschaltet ist, so daß der Transistor
68 weiterhin leitend bleibt und daher kein NuIldurchqangsimpuls
V- erzeugt wird. Das Bezugszeichen 75 bezeichnet einen *
he.
- 21 -
Basis-Emitter-Widerstand für den Transistor 74. Es sind Dioden
76, 77 und 78 vorgesehen, um den Transistor 74 gegen Spannungsstöße zu schützen. Die Dioden 64, 65, 66 und 67 sind vorgesehen,
um die Abschaltung des Transistors 68 sicherzustellen, wenn der Transistor 74 eingeschaltet wird.
Wie aus der obigen Beschreibung vorgeht, wird, wenn das Steuerelement 6 weder getrennt noch zerstört ist, der Nulldur
chaangs impuls V „ in Phase mit dem Nulldurchgangsimpuls
Vn,., erzeugt, wenn der Nulldurchgangsimpuls Vn, an die Basis
des Transistors 70 angelegt wird.
Nun folat die Erklärung des Vergleicherschaltkreises
28. Durch den Vergleicherschaltkreis 28 ist das Ausgangspotential V des Integrationsschaltkreises 24 mit dem Ausgangspotential
V des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises 25
b erb
vercrleichbar. In Abwesenheit des von dem Untrechungsfühlerschaltkreis
27 herrührenden Nulldurchgangsimpulses \f bleibt
der Transistor 68 leitend, und ein Transistor 80 verbleibt ebenfalls in dem leitenden Zustand, wobei sein Basisstrom durch
einen Widerstand 79 aezogen wird, wodurch sichergestellt ist, daß das Ausgangspotential V_ des elektrischen Potentialeinstell-Schaltkreises
25 auf einen Pegel V_„ festgelegt wird, der um
far
den Vorwärtsspannungsabfall V_ einer Diode 81 niedriger ist als
die Schaltkreisgleichstromversorgungsspannung V„. Folglich
besteht zwischen dem Ausaangspotential V des elektrischen
Potentialeinstellschaltkreises 25 und dem Ausgangspotential V des Ihtegrationsschaltkreises 24 die Beziehung Ve -^ V
wodurch der Ausrrangspegel des Vergleichers 82 auf einen niedrigen
Wert aebracht wird. Wenn der Nulldurchganasimpuls V„„ durch
ΔΛ
die Abschaltung des Transistors 68 erzeucrt wird, wird der
Transistor 80 abgeschaltet, um das Ausgangspotential Vc des
elektrischen Potentialeinstellschaltkreises 25 aus seinem festaeleaten
Potentialpegel freizugeben, um das Ausgangspotential
-22-
VT des Integrationsschaltkreis 24 mit dem von dem elektrischen
Potentialeinstellschaltkreis 25 gelieferten voreingestellten Wert VgT von V zu vergleichen. Bei diesem Vergleich gelangt
während der in Fig. 8 dargestellten Periode x, in der die
Temperatur des Heizelementes 4 unterhalb der voreingestellten Temperatur verbleibt, jedesmal wenn die Beziehung V
< V erfüllt wird, das Ausgangssignal des Vergleiches 82 auf einen
hohen Pegel, um hierdurch den Nulldurchgangsimpuls V„_ zu
erzeucren. Andererseits gilt während der Periode y, während
der die Temperatur des Heizelementes 4 auf einem höheren Wert verbleibt als die voreingestellte Temperatur, die Beziehung
V ^ VT , um das Auscrangssignal des Vergleichers 82 auf einem
niedrigen Pegel zu halten, wodurch die Erzeugung der Nulldurchgangsimpulse
V71. verhindert wird. Das Bezugszeichen 83 bezeichnet
einen Basis-Emitter-Widerstand für den Transistor 80. a
Die Diode 81 dient einem weiter unten beschrienen nützlichen Zweck. Wenn in dem temperaturabhängigen Schaltkreis 23 oder
dem Integrationsschaltkreis 24 ein Fehler auftritt, nämlich wenn beispielsweise in dem Transistor 52 ein Stromkreisöffnungsfehler
auftritt, nimmt das Ausganqspotential V1 des Integrationsschaltkreises
24 den gleichen Wert an wie die Schaltkreisgleichstromversorgungsspannung Vrr,. Angenommen die Diode 81
wäre nicht vorgesehen, würde das Ausgangspotengial V des Potentialeinstellschaltkreises
25, das auf einen um die Emitter-Kollektor-Sättigungsspannung V des Transistors 80 niedriger
als die Schaltkreisgleichstromversorgungsspannung V liegenden Pegel V„„ festgelegt ist, wenn der Transistor 80
or
leitet, synchron zu der Erzeugung des Nulldurchgangsimpulses V„ auf seinen nicht festgel^jten Potentialpegel V freigegeben.
Daher wird normalerweise die Beziehung VT3 V aufrechterhaltean,
durch die der Ausganqspegel des Vergleichers auf hohen Pegel gelangt, wodurch die Erzeugung des ausgangsseitigen
Nulldurchgangsimpulses V170 durch den Vergleicherschaltkreis
28 verhindert wird. Es wird darauf hingewiesen, daß der Vergleicher 82 eine Eingangsverschiebungsspannung
- 23 -
-8ΤΓ-
V aufweist. Wenn daher die Beziehung V -*■ (V - V)
crilt, wird der Ausgangspegel des Vergleichers 82 niedrig,
Wenn der Transistor 80 eingeschaltet wird. Demzufolge
wird der Nulldurchcrangsimpuls V17- fortwährend durch den
Vergleicherschaltkreis 28 erzeugt, was eine gefährliche
überheizung des Heizelementes 4 zur Folge hat. Dank der Anbrinaung der Diode 81 ist es jedoch möglich, das Potential
Vc weiterhin durch den Wert des Vorwärtsspannungsanfalls
V„ über der Diode 81 auf den Pegel V.-,m herabzusetzen, selbst
wenn der Transistor 80 leitend ist, wodurch der durch die Einaanasverschiebespannuncr des Vergleichers 82 hervorgerufene
nachteilige Einfluß ausgeschaltet ist.
Es folcrt eine Erklärung des Impulsdiskriminatorschaltkreises 29. Wenn der Impulsdiskriminatorschaltkreis 29 die
Nullduarchgangsimpulse V17-, von dem Vergleicherschaltkreis
nicht empfängt (d.h. wenn der Ausgangspegel des Vergleichers 82 niedrig is^), sind Transistoren 84 und 85 nichtleitend und
ein Kondensator 86 wird allmählich durch einen Widerstand 87 von der Schaltkreisgleichstromversorgungsspannung Vcc
aufgeladen. Nachdem die Basis des Transistors 84 die von dem Vergleicherschaltkreis 28 herrührenden Nulldurchgangsimpulse
V empfängt, wird der Transistor 84 durch einen
lsi
Widerstand 88 leitfähg gesteuert und der Transistor 85 wird
ebenfalls durch einen Widerstand 89 leitfähig gesteuert. Demzufolge entlädt sich eine in dem Kondensator 86 gespeicherte
elektrische Ladung unter Bildung des Nulldurchgangsimpulses V„. durch den Transistor 85 und einen Widerstand
90 auf das Gate des SCR 11. Das Bezugszeichen 91 bezeichnet einen Basis-Emitter-Widerstand für den Transistor 85 und
das Bezugszeichen 92 einen Gatewiderstand für den SCR 11.
- 24 -
-SfT-
Der Impulsdiskriminatorschaltkreis 29 benutzt eine spezielle Eiaenschaft der augenblicklich ansteigenden Impulswellenform
der Nulldurchgancrsimpulse an den Nulldurchgangspunkten,
um hierdurch eine Impulsdisktimination zu bewirken. In diesem Beispiel ist es, da das Verhältnis einer Periode
des Auftretens zu einer Periode des Nichtauftretens der Nulldurchgangsimpulse
als 1 : 42 oder mehr gewählt ist, selbst wenn der Widerstand 87 einen beträchtlich hohen Widerstandswert
aufweist, möalich, an Nullgäffg^spunkten den Impuls V74
■©η einer zur Triggerung des SCR 11 hinreichenden Größe
zu erzeugen. Beispielhaft kann in diesem Falle, wenn die Schaltkreisgleichstromversorgungsspannung V 5 Volt und
der Widerstandswert des Gatewiderstands 92 des SCR 11 1 ΚΛ beträgt, der Widerstand 87 einen Widerstandswert von
33 Kj/L aufweisen. Demzufolge wird, selbst wenn ein den
Transistor 85 fortwährend leitend steuernder Fehler auftritt (beispielsweise in den Fällen eines Stromkreisöffnungsfehlers
jeweils des Transistors 52, der Diode 64 und des Widerstandes 79, und eines Kurzschließungsfehlers des Transistors 85) das
Gate des SCR 11 nur mit einer Spannung beaufschlagt, die nicht größer ist als eine Teilung der Schaltkreisgleichstromversor-.
guncrsspannung V _ durch die Widerstände 87, 90 und 92, in
diesem Fall beispielsweise 0,15 Volt. Da die angelegte
Spannung eine Nichttriggerunasspannung V,™ des SCR 11 nicht
überschreitet, wird der SCR 11 nicht getriggert und die elektrische
Leistungszufuhr für das Heizelement 4 unterbrochen. Dieser Zustand ist in Fig. 8 durch eine Periode ζ angezeigt.
Die Periode ζ von Fig. 8 ist untervder Annahme dargestellt,
daß in dem Transistor 52 ein Stromkreisöffnunqsfehler aufgetreten
ist.
In Fiq# 7 ist ein konkreter Aufbau des SCR-Fehlererfassungsschaltkreises
30 dargestellt. Dieser Schaltkreis wird unter gleichzeitiger Bezugnahme auf Fig. 9 beschrieben.
-er -
In Fig. 9 bezeichnet die Periode "a" einen Zustand, in
dem sich der SCR 11 normal verhält, aber nichtleitend ist,
die Periode "b" einen Zustand, in dem sich der SCR 11 normal verhält und leitend ist, die Periode "c" einen Zustand, in dem
bei dem SCR 11 ein Selbsttrigrrerungsfehler aufgetreten ist
und die Periode "d" einen Zustand, in dem bei dem SCR 11 ein Kurzschließungsfehler aufgetreten ist. In Fig. 7 bilden Widerstände
93 und 94, ein Transistor 95, Dioden 96 und 97, ein Transistor 98, eine Konstantstromquelile 99, ein Widerstand 100 und
ein Transistor 101 einen elektrischen Schaltkreis zur Bestätiaung
der Abschaltung des SCR 11. Während negativer Halbwellen
der Wechselstromquellenspannung V sind die Transistoren 95
und 98 abgeschaltet und der Transistor 101 eingeschaltet, so
daß sich die Kollektorapannungswellenform V des Transistors 100 auf einem niedricren Pegel befindet. Innerhalb der Periode
"a" von Fig. 9, in der der SCR 11 nichtleitend ist, steigt während positiver Halbwellen der Wechselstromquellenspannung
Vn eine Eingancrswechselspannung V an, wenn die Wechselstromquellenspannung
V ansteigt, so daß die Transistoren 95 und einaeschaltet werden und der Transistor 101 abgeschaltet
wird, um seine Kollektorspannung V^ auf einen hohen Pegel anzuheben.
Das Bezugszeichen 102 bezeichnet einen Flip-Flop-Schaltkreis , der zur Speicherung der Anwesenheit oder Abwesenheit
des von dem Vergleicherschaltkreis 28 crelieferten Nulldurchcrangsimpulses
V3 vorgesehen ist.
Innerhalb der Periode "a", in der die Temperatur des Heizelementes
4 höher ist als die voreingestellte Temperatur, wird der Nulldurchcrancrsimpuls V -. nicht erzeucrt und der Flip-Flop-Schaltkreis
102 wird durch den eingehenden Rückstellimpuls ν rückcrestellt gehalten, um seine Ausgangsspannung V auf einem
niedricren Pegel zu halten. Das Bezugszeichen 103 bezeichnet einen NOR-Schaltkreis, der eine Ausgangsspannung νγ eines hohen
Peaels liefert, wenn sich alle seine Eingangsspannungen auf
einem niedrigen Pecrel befinden, der jedoch keinerlei Ausgangs-
-26-
Ureines hohen Peqels während der Periode "a" liefert,
da die Impulse VD und/oder V eines hohen Pegels während de]
Periode "a" an den NOR-Schaltkreis 103 angelegt sind.
Innerhalb der Periode "b" wird der Impuls V erzeugt,
Z Δ
um den SCR 11 einzuschalten, wenn die Temperatur des Heizelementes
4 unter die voreingestellte Temperatur abfällt. Die Einganqsspannunq V steiqt während positiver Halbwellen der
Wechselstromquellenspannunq V _ nicht an, so daß sich daraus
erqibt,daß die Transistoren 95 und 98 nichtleitend bleiben und der Transistor 101 leitend bleibt, um seine Kollektorspannung
V00 auf einem niedrigen Pegel zu halten. Andererseits wird
der Flip-Flop-Schaltkreis 102 durch den eingehenden Stellimpuls V , gesetzt und hält seine Ausgangsspannung V0 während
positiver Halbwellen der Wechselstromspannung V _ auf einem
hohen Peqel. Demzufolge werden Hochpeqeleingangssignale
für den NOR-Schaltkreis 103 durch die Impulse V0 und/oder
V0 aufrechterhalten, um die Erzeuaunq einer Hochpegel-Ausgangsspannung
durch den NOR-Schaltkreis 103 zu verhindern. Auf diese Weise ist in dem Normalbetrieb die Erzeugung einer Hochpecrel-Ausqanqsspannunq
durch den NOR-Schaltkreis "103 verhindert.
Innerhalb der Periode "c", in der der SCR 11 infolge
seiner Selbsttriqgerung trotz der Abwesenheit des Impulses V23 leitet, hält der Flip-Flop-Schaltkreis 102 seine
Ausaangsspannung V0 weqen der Abwesenheit eines an ihn gerichteten
einaehenden Stellimpulses auf einem niedrigen Peqel. Folglich tritt während positiver Halbwellen der Wechselspannung
V eine Periode auf, in der alle Eingangssignale für den NOR-Schaltkreis 103 einen niedrigen Pegel annehmen,
um die Ausaangsspannung Vy des NOR-Schaltkreises 103 auf
einen hohen Pegel anzuheben. Folqljßh wird ein SCR 104 getriggert,
um den Heizwiderstand 31 mit einer hohen Last, die 17 χ so aroß ist wie seine Nennlast, zu beaufschlagen.
- 27 -
Auf diese Weise wird der Heizwiderstand 31 aufgeheizt, um
die Schmelzsicherung 32 durchzuschmelzen, wodurch die elektrische Leistuncrszufuhr für das Heizelement 4 unterbrochen wird.
Innerhalb der Periode "d", in der der SCR 11 infolge
eines Kurzschließungsfehlers trotz der Abwesenheit des Impulses V _ leitet, wird der SCR 104 auf dieselbe Weise getriggert wie
in der Periode "c", und der Heizwiderstand 31 wird aufgeheizt, um die Schmelzsicherung 32 durchzuschmelzen, so daß die elektrische
Leistungszufuhr für das Heizelement 4 unterbrochen werden
kann.
In Fig. 7 ist eine Diode 105 zum Schutz des Transistors 95 und der Dioden 96 und 97 gegen eine hohe Rückwärtsspannung ,
die während necrativer Halbwellen der Wechselstromquellenspannung VAr auftritt, vorgesehen. Das Bezuaszeichen 106 bezeichnet einen
fotowiderstand für den SCR 104.
-28-
Bezugszeichenaufstellung
1 Wechselstromquelle
2 Schalter
3 Leiter
4 Heizelement
5 Fühler ■ '
6 Steuerelement
7 isolierender Kern
8 isolierender Überzug
9 Leitungen
10 Leitungen
11 schaltendes Element, siliciumgesteuerter Gleichrichter
12 Widerstände
13 Widerstände
14 einstellbarer Widerstand
15 Widerstand
17 Diode
18 Triggerelement
19 Kondensator
20 Diode ■
21 Widerstand
22 Kondensator
23 temperaturabhängiger Schaltkreis
24 Integrationsschaltkreis
25 elektrischer Potentialeinstellschaltkreis
26 Impulsgeberschaltkreis
27 Unterbrechungsfühlerschaltkreis
28 Vergleicherschaltkreis
29 Impulsdiskriminatorschaltkreis
30 SCR-Fehlererfassungsschaltkreis
-Τ"
31 Heizwiderstand, Heizleiter
32 Schmelzsicherung
33 Heizwiderstand, Heizleiter
34 Widerstand
35 Kondensator
36 Punkt
37 Konstantstromquelle
38 Diode
39 Vergleicher
40 Transistoren
41 Transistoren 43 Transistor
44, 45, 46, 47 Transistoren
49 Basis-Emitter-Widerstand
50 Flip-Flop
51 NOR-Schaltkreis
52 Transistor
53 Diode
54 Kondensator
55 Entladewiderstand 56, 57 Transistor
58 Konstantstromquelle
59 Diode
60 Widerstand
61 einstellbarer Widerstand
62 Widerstand
63 Konstantstromquelle 64, 65, 66, 67 Dioden
68 Transistor
69 Widerstand
70 Transistor
71 Widerstand
72 Diode
73, 74, Transistor
75 Basis-Emitter-Widerstahd
76, 77, 78 Dioden
79 Widerstand
80 Transistor
81 Diode
82 Vergleicher
84, 85 Transistoren
86 Kondensator
87, 88 Widerstände
89, 90 Widerstände
91 Basis-Emitter-Widerstand
92 Gate-Widerstand 93, 94 Widerstände 95 Transistor
96, 97 Dioden
98 Transistor
99 Konstantstromquelle
Widerstand Transistor Flip-Flop-Schaltkreis NOR-Schaltkreis
SCR
Diode Gate-Widerstand
Claims (12)
- 3 fr * ti * · · OPatentansprüche :1 Λ Automatische Temperatursteuervorrichtung für ein elelctrisches Gerät wie eine elektrische Heizdecke, gekennzeichnet durch ein zur Speisuna durch eine Wechselstromquelle (1) mit dieser verbundenes Heizelement (4) , einen aus einem thermosensitiven, eine mit dem Ausmaß der Temperaturänderung sich ändernde Impedanz aufweisenden Material bestehenden Fühler (5) zur Erfassung der Temperatur des Heizelementes (4), einen temperaturabhängigen Schaltkreis (23) mit einem Transistor (52) in Basisschaltung, dessen Basis-Emitter-Schaltkreis zu dem Füh-.·· ler (5) in Reihe geschaltet ist, wobei die Reihenschaltung über die Wechselstromquelle (1) geschaltet ist und einer derart über den Basis-Emitter-Übergang des Transistors (52) geschalteten Diode (53) , daß der PN-Übergang der Diode (53) und der Basis-Emitter-Übergang des Transistors (52) in zueinander entgegengesetzter Richtung gekoppelt sind, wodurch ein Kollektorstrom des basisgeschalteten Transistors (52) als ein Temperatureignal verwendet ist, einen elektrischen Potentialeinstellschaltkreis (25) zur Erzeuauncf eines elektrischen Potentials für eine Einstellung einer gewünschten Temperatur, einen Vergleicherschaltkreis (28) zum Vergleichen eines Ausgangssignals des temperaturabhänqd/TenlSchaltkreiReH (23) mit einem Ausgangs signal fies elektrischen Potentialein- , Stellschaltkreises (25) , und eine durch ein Ausgangssignal des Vergleicherschaltkreises (28) angesteuerte und mit dem Heizelement (4) in Reihe geschaltete schaltende Einrichtung (11) zur RegeluncT der elektrischenfür fins Haizi/lemeni (4)._ OQ _O I L I OOU
- 2. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das thermesensitive Material des Fühlers (5) zwischen das Heizelement (4) und das Steuerelement (6) eingebracht ist , wobei das Heizelement (4), der Fühler (5) und das Steuerelement (6) zu einem Leiter (3) zusammengesetzt sindU
- 3. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Integrationsschaltkreis (24) zum Integrieren des Ausgangssignals des temperaturabhängigen Schaltkreises (23) und zur Erzeugung eines dem Vergleicherschaltkreis (28) zuzuführenden Integrationsausgangssignals .
- 4. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Stromzuführungsunterbrechungschaltkreis mit einem zu der aus dem Steuerelement (6) und dem Basis-Emitter-Schaltkreis des basisgeschalteten Transistors (52) bestehenden Reihenschaltung in Reihe geschalteten Heizwiderstand (33) und einer mit der Wechselstromquelle (1) in Reihe geschalteten Schmelzsicherung (32) , wobei, wenn das thermosensitive Material des Fühlers (5) durch die Überheizung des Heizelementes (4) zur Herstellung eines Kurzschlußkontaktes zwischen dem Heizelement (4) und dem Steuerelement (6) geschmolzen wird, die Schmelzsicherung (32) durch die von dem Heizwiderstand (33) erzeuqte Hitze durchgeschmolzen wird, um die elektrische Leistungszufuhr für das Heizelement (4) zu unterbrechen.
- 5. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrationsschaltkreis (24) das Intergrieren des Ausgangssignals des temperaturabhängigen Schaltkreises (23) während positiver Halbwellen der Wechselstromquellenspannung, während derer das Heizelement (4) mit elektrischer Leistung beauf schlaat wird, unterbricht.
- 6. Automatische Temperatursteuervorrichtung für ein elektrisches Gerät wie eine elektrische Heizdecke, gekennzeichnet durch ein zur Speisung durch eine Wechselstromquelle (1) mit dieser verbundenes Heizelement (4), einen aus einem thermosensitiven, eine mit dem Ausmaß' der Temperaturänderung sich ändernde Impedanz aufweisenden Material bestehenden Fühler (5) zur Erfassung der Temperatur des Heizelementes (4), einen temperaturabhängigen Schaltkreis (23) zur Erfassung der Temperatur des Heizelementes (4) durch Erfassung der Impedanz des Fühlers (5), einen elektrischen Potentialeinstellschaltkreis (25) zur Erzeugung eines elektrischen Potentials für eine Einstellung einer gewünschten Temperatur, einen Impulsgeberschaltkreis (26) zur Erzeugung eines Nulldurchcrangsimpulses, einen Impulsdiskriminator schaltkreis (29) um zu erfassen, ob ein an ihn angelegtes Eingangssignal einen Impuls darstellt und um als Ergebnis der Erfassung des Eingangsimpulses einen mit dem Eingangsimpuls in Phase befindlichen Ausgangsimpuls zu erzeugen, einen Vergleicherschaltkreis (28) zum Vergleichen eines Ausaangssianals des temperaturabhängigen Schaltkreises (23) mit einem Ausgangssignal des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises (25) synchron zu dem Nulldurchgangsimpuls und zur Erzeugung eines nächsten Nulldurchgangsimpulses, wenn die- 31 -O I-Jf-Temperatur des Heizelementes (4) unterhalb einer voreingestellten Temperatur liegt, und eine durch den Ausgangsimpuls des Impulsdiskriminator Schaltkreises (29) ge,trigger te schaltende Einrichtung (11) zur Regulierung der.elektrischen Leistungszufuhr für das Heizelement (4).
- 7. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mindestens ein mit dem Fühler 5 zusammenwirkendes Steuerelement (6) zur Lieferung eines temperaturabhängigen elektrischen Stroms, der in Abhängigkeit von der Impedanz des Fühlers (5) veränderlich ist, wobei das thermosensitive Material des Fühlers (5) zwischen das Heizelement (4) und das Steuerelement (6) eingebracht ist und dadurch das Heizelement (4), der Fühler (5) und das Steuerelement (6) zur Bildung eines Leiters (3) zusammengesetzt sind.
- 8. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicherschaltkreis (28) einen Schaltkreis zur Festlegung des Ausgangspegels des elektrischen Potentialeinstellschaltkreises (25) auf ein elektrisches Potential, das um eine vorbestimmte Größe niedriger ist als eine Schaltkreisgleichstromversorgungsspannung, während einer Periode, in der der Nulldurchgangsimpuls nicht auftritt, aufweist.
- 9. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die schaltende Einrichtung (11) durch einen siliciumgeT steuerten Gleichrichter oder SCR gebildet ist, und daß ein SCR-Fehlererfassungsschaltkreis (30) zur Erfassung des Leitens des SCR 11, wenn der SCR 11 nicht getriggert ist, und um dadurch die elektrische Leistungszufuhr für das Heiz--32-element (4) zu unterbrechen, vorgesehen ist.
- 10. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach . einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsdiskriminatorschaltkreis (29) Widerstände, einen Kondensator (86) und Schaltelemente aufweist und der Kondensator (86) in der Abwesenheit des eingehenden Nulidurchgangsimpulses eine von der Schaltkreisgleichstromversorgung durch den Widerstand zugeführte elektrische Ladung speichert und bei Empfang des Nulldurchgangsimpulses die. Schaltelemente angeschaltet werden, um die in dem Kondensator (86) gespeicherte elektrische Ladung zur schaltenden Einrichtung (11) hin zu entladen.
- 11. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, gekennzeichnet durch einen Unterbrechungsfühlerschaltkreis (27) zur Verhinderung der Zuführung des Nulldurchgangsimpulses an den Impulsdiskriminatorschaltkreis (29), wenn in dem Steuerelement (6) ein Bruchfehler auftritt.
- 12. Automatische Temperatursteuervorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von den Unterbrechungsfühlerschaltkreis (27), den Vergleicherschaltkreis (28) usw. einschließenden elektrischen Schaltkreisen derart geschaltet sind, daß. der Nulldurchgangsimpuls nacheinander durch die elektrischen Schaltkreise übertragen wird und ein Endausgangsimpuls von dem elektrischen Schaltkreis an den Impulsdiskrimi- · natorschaltkreis (29) angelegt wird.
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