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DE3121130A1 - Kreissaegekopf zum absaegen von seitenbrettern - Google Patents

Kreissaegekopf zum absaegen von seitenbrettern

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Publication number
DE3121130A1
DE3121130A1 DE19813121130 DE3121130A DE3121130A1 DE 3121130 A1 DE3121130 A1 DE 3121130A1 DE 19813121130 DE19813121130 DE 19813121130 DE 3121130 A DE3121130 A DE 3121130A DE 3121130 A1 DE3121130 A1 DE 3121130A1
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DE
Germany
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circular saw
flange
saw blade
support
saw head
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DE19813121130
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DE3121130C2 (de
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Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Linck Maschinenfabrik Gatterlinck GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Linck Maschinenfabrik und Eisengiesserei Gatterlinck
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Publication date
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Priority to SE8203206A priority patent/SE451306B/sv
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/08Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for sawing with the saw blade abutting parallel against a surface of the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/025Details of saw blade body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/29Details; Component parts; Accessories
    • B27B5/30Details; Component parts; Accessories for mounting or securing saw blades or saw spindles
    • B27B5/34Devices for securing a plurality of circular saw blades on a single saw spindle; Equipment for adjusting the mutual distance

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Xseissßgekopf zum Absägen von Seitenbrettern
  • Die Erfindung betrifft einen ~Kreissägekopf zum Absägen son Seitenprettern von einem vierseitig angeflachten Holzkantling mit ausgefrästen Ecken, mit einem auf einer Sägewelle angebrachten Tragflansch, der mindestens ein innenliegendes Kreissägeblatt trägt, das mittels eines auf der Außenseite des Kreissägeblatts liegenden Spannflanschs aufgespannt ist.
  • Es ist bekannt, Baumstämme durch Sägeschnitte in Hauptware und Seitenbretter aufzuteilen, wobei vor dem Sägen die neben den Seitenbrettern liegenden Waldkanten recht winklig herausgefräst werden, nachdem der Baumstamm vierseitig angeflacht wurde. Aus dem so gebildeten, vierseitig angeflachten Holzkantling mit ausgefrästen Ecken werden anschließend die Seitenbretter gesät, vorzugsweise mit Kreissägen mit zwei Sägenwellen, die achsparallel zueinander angeordnet sind und in einer gemeinsamen Ebene liegende Kreissägeblätter tragen.
  • Die Kreissägeblätter sind dabei in der eingangs beschriebenen Art (DE-PS 959 323) zwischen einem Tragflansch und einem Spannflansch eingespannt. Die Eintauchtiefe von in dieser Weise befestigten Kreissägeblättern wird dadurch bestimmt, daß der Tragflansch und der Spannflansch nicht an das zu sägende Holz anstoßen dürfen. Beim Abtrennen der Seitenbretter ist dabei besonders von Bedeutung, daß der auf der Sägeblatt-Außenseite liegende Spannflansch nicht mit der Hauptware bzw. den übrigen Teilen des Holzkantlings kollidieren darf. Dies macht bei der Verarbeitung von dickeren Baumstämmen verhältnismäßig große Sägeblattdurchmesser erforderlich.
  • Es ist zwar bekannt (DE-PS 878 269), bei einer Kreissäge eine verhältnismäßig große einseitige Eintauchtiefe bei geringem Kreissägedurchmesser dadurch zu erreichen, daß das Kreissägeblatt an der Außenseite des Tragflanschs so befestigt wird, daß keine Befestigungsteile nach außen über das Kreissägeblatt hinausragen.
  • Diese Art der Sägeblattbefestigung läßt jedoch nur die Anbringung eines einzigen Kreissägeblatts am Kreissägekopf zu. Bei der Verarbeitung von dickeren Baumstämmen ist man jedoch bemüht, zur besseren Holzausnutzung an den vier Seiten der Hauptware jeweils nicht nur ein einzelnes Seitenbrett, sondern zwei nebeneinanderliegende Seitenbretter abzutrennen, wobei das an die Hauptware angrenzende Seitenbrett breiter als das äußere Seitenbrett ist. Wenn dieses Abtrennen in einem einzigen Arbeitsvorgang erfolgen soll, müssen am Kreissägekopf im Abstand zueinander zwei Kreissägeblätter angeordnet werden. Diese Anordnung ist grundsätzlich bekannt (DE-PS 871 198), wobei zwischen den einzelnen Kreissägeblättern jeweils ein Zwischenflansch angeordnet ist, während das außenliegende Kreissägeblatt durch einen Spannflansch gehalten wird. Auch hierbei wird die mUgliche Eintauchtiefe der Kreissägeblätter durch den Durchmesserunterschied zwischen den Kreissägeblättern und dem Spannflansch bestimmt. Eine an der Außenseite glattbün dige Anbringung des äußeren Kreissägeblatts ist hierbei nicht mo#glich, weil der Spannflansch durch axiale Einspannung auch das innenliegende Kreissägeblatt spannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kreissägekopf der eingangs genannten Art so auszubilden,. daß damit in einem einzigen Arbeitsgang mehrere Seitenbretter gleichzeitig von der Hauptware abgetrennt werden können, ohne daß die Eintauchtiefe durch einen auf der Außenseite des Kreissägeblatts liegenden Spannflansch eingeschränkt wäre.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Spannflansch auf seiner Außenseite ein außenliegendes Kreissägeblatt trägt, das einen verdickten inneren Befestigungsrand aufweist.
  • Damit wird es ermöglicht, mehrere, vorzugsweise zwei Kreissägeblätter im Abstand nebeninander anzuordnen, um mehrere Seitenbretter abzutrennen.
  • Da keine Spann- oder Befestigungsteile über das außenliegende Kreissägeblatt hinausragen, können diese Teile an der der Hauptware zugekehrten Seite des außenliegenden Kreissägeblatts nicht stören. Für den Durchmesser des zwischen den Kreissägeblättern liegenden Spannflanschs steht ausreichend Platz zur Verfügung, weil die Breite des zwischen diesen beiden Kreis sägeblättern liegenden Seitenbretts wegen des Kreisquerschnitts des Baumstamms schmaler ist als die auf der Außenseite des außenliegenden Kreissägeblatts liegende Hauptware. Deshalb können Kreissägeblätter mit verhältnismäßig kleinem Durchmesser -verwendet werden, die wesentlich stabiler sind als Kreissägeblätter mit größerem Durchmesser. Der Kreissägekopf ist daher für das Abtrennen von jeweils zwei oder mehr Seitenbrettern bei der Verarbeitung von vierseitig angeflachten Holzkantlingen mit ausgefrästen Ecken besonders vorteilhaft einzusetzen.
  • Auch bei verhältnismäßig dünnen Kreissägeblättern ist eine ausreichende Einspannung des außenliegenden Kreissägeblatts sichergestellt, weil die Befestigung des Kreissägeblatts an einem gegenüber diesem verdickten Befestigungsrand erfolgt, durch den die auftretenden Kräfte sicher in das Kreissägeblatt eingeleitet werden.
  • In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß das außenliegende Kreissägeblatt, der Spannflansch und das innenliegende Kreissägeblatt mittels im Befestigungsrand versenkter Schrauben an einem Bund einer Traghülse befestigt sind, die am Tragflansch lösbar befestigt ist.
  • Zur raschen Umrüstungdes Kreissägekopfs auf eine andere Anzahl und/oder andere Abstände und/oder andere Durch- messer der verwendeten Kreissägeblätter genügt es, die Traghülse auszuwechseln, ohnii daß hierfür der Tragflansch des Kreissägekopfs selbst abgenommen werden müßte.
  • Der erfindungsgemäße Kreissägekopf kann mit geringem Aufwand auch zur Aufnahme nur eines einzigen Kreis sägeblatts umgerüstet werden; hierfür genügt es, eine Traghülse zu verwenden, die nur ein einziges Kreissägeblatt trägt, das dann - je nach den Anforderungen des einzelnen Einsatzfalles - entweder einen verdickten Befestigungsrand aufweist, in dem versenkte Schrauben angeord net sind, oder das von einem außenliegenden Spannflansch gehalten wird. In Weiterbildung des Erfindungs gedankens ist vorgesehen, daß die Traghülse auf einen Zentrierabschnitt des Tragflanschs zentriert ist. Damit ist eine sichere Zentrierung des auswechselbaren, mit Kreissägeblättern bestückten Traghülsen sichergestellt.
  • Eine besonders einfache, platzsparende und zuverlässige Art der Befestigung der Traghülse wird dadurch erreicht, daß die Traghülse von einer mit der Sägewelle verbundenen zentrischen Schraubverbindung hintergriffen und gegen den Tragflansch gespannt wird.
  • In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß mindestens eine der versenkten Schrauben einen im Bund der Traghülse teilweise versenkten Mitnehmerkörper hält, der in eine Mitnehmerbohrung des Tragflanschs ragt. Dadurch wird eine Drehmitnahme der Traghülse erreicht, holme daß an der Traghülse oder am Tragflansch eine besondere Mitnahmenase od. dgl. ausgebildet sein müßte.
  • Zweckmäßigerweise sind die beiden Sägeblätter und der Spannflansch auf der Traghülse zentriert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
  • Die einzige Figur zeigt einen Kreissägekopf mit zwei Kreissägeblättern im Schnitt.
  • Der Kreissägekopf weist einen Tragflansch 1 auf, der auf dem Ende einer Sägewelle 2 sitzt. Aus dem Tragflansch 1 springt ein zylindrischer Zentrierabschnitt 3 vor, auf dem eine Traghülse 4 zentriert ist, die am Tragflansch 1 mit einem Bund 5 anliegt.
  • Auf der Außenseite des Bunds 5 ist ein innenliegendes Kreissägeblatt 6 angeordnet, das auf einem zylindrischen Abschnitt 7 der Traghülse 4 zentriert ist. Ebenfalls auf dem zylindrischen Abschnitt 7 sitzt ein ringförmiger Spannflansch 8. An seiner Außenseite ist ein außenliegendes Kreissägeblatt 9 angeordnet, das einen verdickten inneren Befestigungsrand 10 aufweist.
  • Im Befestigungsrand 10 sind die Köpfe von Schrauben 11 versenkt, die durch Bohrungen im Bund 5 der Traghülse 4 ragen und Muttern 12 tragen. Dadurch werden das außenliegende Kreissägeblatt 9, der Spannflansch 8 und das innenliegende Kreissägeblatt 6 gegen den Bund 5 der Traghülse 4 gespannt. Die Muttern 12 sind in Bohrungen 13 des Tragflanschs 1 angeordnet. Eine der Schrauben 11 trägt zwischen dem Bund 5 und der Mutter 12 einen im Bund 5 teilweise versenkten Mitnehmerkörper 14, der in die zugeordnete Bohrung 13a des Tragflanschs 1 als Mitnehmerbohrung ragt.
  • Die Sägewelle 2 weist einen zentrischen Gewindezapfen 15 auf, der eine Mutter 16 trägt. Durch die Mutter 16 wird eine kreisringförmige, am äußeren Rand abgesetzte Spannscheibe 17 gehalten, die hinter einen nach innen vorspringenden Bund 18 der Traghülse 4 greift und diese gegen den Tragflansch 1 spannt.
  • Wie man aus der Zeichnung erkennt, ragen keine Teile über die Außenfläche des außenliegenden Kreissägeblatts 9 hinaus. Mit strichpunktierten Linien ist angedeutet, daß die Kreissägeblätter 6, 9 von der Hauptware 19 eines vierseitig angeflachten Holzkantlings mit ausgefrästen Ecken nebeneinanderliegende Seitenbretter 20 abtrennen.
  • Zum Umrüsten des Kreissägekopfs genügt es, nach dem Lösen der Mutter 16 die Traghülse 4 mit den darauf angebrachten Kreissägeblättern auszuwechseln.
  • Es versteht sich, daß je nach Bedarf auch Traghülsen 4 mit einer anderen Anordnung von Kreissägeblättern hinsichtlich Anzahl, Abstand und/oder Durchmesser verwendet werden können.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Kreissägekopf zum Absägen von Seitenbrettern Patentansprüche: /1 U Kreissägekopf zum Absågen von Seitenbrettern von einem vierseitig angeflachten Holzkantling mit ausgefrästen Ecken, mit einem auf einer Sägewelle angebrachten Tragflansch, der mindestens ein innenliegendes Kreissägeblatt trägt, das mittels eines auf der Außenseite des Kreissägeblatts liegenden Spannflanschs aufgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannflansch (8) auf seiner Außenseite ein außenliegendes Kreissägeblatt (9) trägt, das einen verdickten inneren Beiestigungsrand (10) aufweist.
  2. 2. Kreissägekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das außenliegende Kreissägeblatt (9), der Spannflansch (8) und das innenliegende Kreissägeblatt (6) mittels im Befestigungsrand (1c) versenkter Schrauben (11) an einem Bund (5) einer Traghülse (4) befestigt sind, die am Tragflansch (1) lösbar befestigt ist.
  3. 3. Kreissägekopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghülse (4) auf einem Zentrierabschnitt (3) des Tragflanschs (1) zentriert ist.
  4. 4. Kreissägekopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghtllse (4)von einer mit der Sägewelle (2) verbundenen zentrischen Schraubverbindung (15, 16, 17) hintergriffen und gegen den Tragflansch (1) gespannt wird.
  5. 5. Kreissägekopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der versenkten Schrauben (11) einen im Bund (5) der Traghülse (4) teilweise versenkten Mitnehmerkörper (14) hält, der in eine Mitnehmerbohrung (13a) des Tragflanschs (1) ragt.
  6. 6. Kreissägekopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kreissägeblätter (6, 9) und der Spannflansch (8) auf der Traghülse (4) zentriert sind.
DE19813121130 1981-05-27 1981-05-27 Kreissägekopf zum Absägen von Seitenbrettern Expired DE3121130C2 (de)

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