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DE3120753A1 - Scheinwerfereinheit - Google Patents

Scheinwerfereinheit

Info

Publication number
DE3120753A1
DE3120753A1 DE19813120753 DE3120753A DE3120753A1 DE 3120753 A1 DE3120753 A1 DE 3120753A1 DE 19813120753 DE19813120753 DE 19813120753 DE 3120753 A DE3120753 A DE 3120753A DE 3120753 A1 DE3120753 A1 DE 3120753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headlight unit
unit according
light
horizontal
diffuser
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813120753
Other languages
English (en)
Inventor
Ennio de Torino Martino
Andrea Alessandria Mova
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Industrie Riunite SpA
Original Assignee
Iao Industrie Riunite SpA 10092 Beinasco Torino
IAO Industrie Riunite SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Iao Industrie Riunite SpA 10092 Beinasco Torino, IAO Industrie Riunite SpA filed Critical Iao Industrie Riunite SpA 10092 Beinasco Torino
Publication of DE3120753A1 publication Critical patent/DE3120753A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/22Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments for reverse drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/20Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S43/26Refractors, transparent cover plates, light guides or filters not provided in groups F21S43/235 - F21S43/255

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

IAO Industrie Riunite S.p.A. 14. Mai 1981
Beinasco/Turin ZL/Br/be
* 67871-Ä/8O
De Martino - 8 A. Mova - 6
Scheinwerfereinheit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheinwerfereinheit mit einem einseitig offenen Lampengehäuse, in dem eine Lichtquelle angeordnet ist und dessen öffnung von einer Streuscheibe aus durchsichtigem Material abgedeckt ist.
Um eine den gesetzlichen Auflagen genügende- Lichtstärke und Lichtverteilung zu erzielen, wird in bekannte Scheinwerfereinheiten, wie z.B. NebelSchlußleuchten für Kraftfahrzeuge, ein Parabolreflektor eingebaut, damit dieser den größten Teil der von einer Lichtquelle ausgesandten Lichtstrahlen einen vorbestimmten Raumwinkel reflektiert. Weiter ist vor der Scheinwerferöffnung eine Streuscheibe mit lichtbrechenden Ausbildungen angeordnet, die im allgemeinen auf der der Lichtquelle zugewandten Seite prismenförmig strukturiert ist. Die Streuscheibe trägt bei diesen bekannten Anordnungen nur teilweise zur vorgeschriebenen Bündelung des Lichtes bei.
Nebelschlußleuchten und ähnliche Scheinwerfereinheiten mit Parabolspiegelnhaben große Abmessungen, und zwar aufgrund der Tatsache, daß bei Abstrahlung in. vorbestimmte Raumwinkel große Parabolreflektoren vorzusehen sind, da der zentrale Teil des Reflektors von der elektrischen Lichtquelle verdeckt wird und nicht zur Reflektion benutzt werden kann. Darüber hinaus ist/Parabolreflektor kostspielig, so daß es erstrebenswert ist, Scheinwerfereinheiten ohne Parabolspiegel zu bauen.
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67871-Α/δο
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Scheinwerfereinheit zu schaffen, die den vorgeschriebenen Anforderungen bezüglich Bündelung und Lichtstärke genügt und die preiswert herstellbar ist und eine geringe Baugröße aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Streuscheibe eine glatte, der Lichtquelle zugewandte Oberfläche aufweist, der eine zweite Oberfläche zugeordnet ist, die der Lichtquelle abgewandt ist und die mit mehreren, lichtbrechenden, prismatischen VorSprüngen versehen ist, so daß die Streuscheibe durchsetzendes Licht gerichtet abgestrahlt wird.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß zur gerichteten Abstrahlung des Lichtbündels anstelle eines Parabolreflektors eine Streuscheibe eingesetzt wird. Da die Lichtquelle bei der Anordnung eines Parabolspiegels einen Teil des vom Spiegel reflektierten Lichtbündels abdeckt, mußte dieser Parabolspiegel große Abmessungen haben. Durch den Einsatz der Streuscheibe ist es möglich, Scheinwerfereinheit/fiSt kleineren Baumaßen zu bauen. Durch den Wegfall des Parabolreflektors ergibt sich ferner eine Senkung der Gesamtkosten der Seheinwerfereinheit.
Dadurch, daß jeder Hauptfläche der Vielzahl der prismatischen Vorsprünge eine bestimmte vertikale und horizontale Neigung zugeordnet ist, kann man die Leuchtdichte"Verteilung des abgestrahlten Lichts wechselnden Erfordernissen anpassen. Weiterhin kann dieselbe Streuscheibe für andere Scheinwerfereinheiten -wie Innenleuchten oder Punktleuchten- benutzt werden, wenn diese gleiche optische Abstrahleigenschaften aufweisen sollen. Aufgrund der aus diesem Grund möglichen Standardisierung erzielt man Kostensenkungen.
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'67871-Α/δο
-4 -
In einer vorteilhaften Weiterbildung sind die an die Hauptflächen angrenzenden Nebenflächen so geneigt, daß der Verlauf der die Hauptfläche durchsetzenden Lichtstrahl/von diesen Nebenflächen/ z.B. durch Reflexion und Brechungen:ent beeinflußt wird. Dadurch fallen alle die Hauptfläche durchsetzenden Lichtstrahlen in den vorbestimmten Raumwinkelbereich, so daß die Lichtstärke in diesem Bereich nicht vermindert wird.
Durch die rasterförmige Einteilung und Anordnung der prismatischen Vorsprünge längs vertikaler und horizontaler Bezugsachsen wird sowohl die Berechnung der Neigung der prismatischen Vorsprünge als auch die Herstellung der Streuscheibe erleichtert.
Durch die doppelte Krümmung in horizontaler und vertikaler Ebene sind in einfacher Weise die unterschiedlichen Abmessungen der Streuscheibe in horizontaler und vertikaler Richtung in bezug auf gute Ausleuchtung berücksichtigt; eine gute Ausleuchtung wird ferner durch die mittige Anordnung der Glühlampe sichergestellt. Durch die Anordnung der Glühlampe zwischen Streuscheibenoberfläche und dem Mittelpunkt des größeren Krümmungskreises wird eine kurze Baulänge möglich.
Ordnet man die Glühlampe so zur Streuscheibe an, daß der Einfallswinkel eines jeden auf die Streuscheibe treffenden Lichtstrahls nicht größer als 6o° ist, so scheibe reflektierte Anteil begrenzt.
Strahls nicht größer als 60 ist, so wird der von der Streu-
Hält man die beiden verschieden großen Krümmungsradien jeweils konstant,so ergeben sich Vereinfachungen bei der Berechnung der .StreuScheibenparameter und bei der Herstellung.
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Durch eine glatte, außen vor der Streuscheibe angebrachte . Deckscheibe wird eine Verschmutzung der Streuscheibe und damit eine Schwächung des abgestrahlten Lichtbündels einfach und sicher vermieden. Bei planparallelen,glatten Deckscheibenoberflächen bleiben die optischen Eigenschaften der Scheinwerfereinheit nahezu unverändert.
Bildet man Streuscheibe und Deckscheibe aus Kunststoffmaterial aus, so lassen sich diese spanlos, z.B. durch Preßvorgänge herstellen; ein besonders geeignetes Kunststoffmaterial hoher Transparenz ist Polymethyl-Methacrylat.
Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer Nebelschlußleuchte in auseinandergezogenem Zustand,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung längs der Linie U-II in Fig. 1 ,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung längs der Linie IH-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Streuscheibe,
Fig. 5 einen schematischen· Querschnitt durch eine
Ebene entsprechend der Linie V-V von Fig.
und Fig. 6 ein Lichtstärkediagramm einer Nebelschlußleuchte.
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-~67&71-A/8o
Wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, ist der Grundkörper 1o. des dargestellten Scheinwerfers kastenförmig und einseitig offen; er kann beispielsweise aus Kunststoffmaterial gefertigt sein. Der Grundkörper 1o ist im Ausführungsbeispiel als Einzeleinheit dargestellt, er kann jedoch auch ein Teil einer komplexeren Scheinwerfereinheit sein, die neben einer Nebelschlußleuchte andere Leuchten umfaßt, wie z.B. Schlußlicht, Rückfahrscheinwerfer und Blinker.
Der Grundkörper 1o hat einen rechteckigen Querschnitt 12. Am Boden des kastenförmigen Grundkörpers 1o ist eine Lampenfassung 14 angebracht, in-die die Glühlampe 16 eingesetzt ist. Der Glühfaden der Glühlampe 16 ist mittig zur Bodenfläche, die den Querschnitt 12 aufweist, angeordnet.
Die offene Seitenfläche des Grundkörpers 1o ist im wesentlichen auch rechteckig und weist den Querschnitt 12 auf. über der offenen Seite ist eine Streuscheibe 18 befestigt, die im Grundriß im wesentlichen eine rechteckige, dem Querschnitt 12 entsprechende Form hat.
Die Streuscheibe 18 besteht aus durchsichtigem Material, beispielsweise aus Poylmethyl-Methacrylat. Die Oberfläche 2o der Streuscheibe 18, die zur Glühlampe16 gerichtet ist, ist glatt, während die der Oberfläche 2o gegenüberliegende Oberfläche 22 mit lichtbrechenden Vorrichtung/Ersehen ist, die aus einer Vielzahl prismatischer Vorsprünge 24 bestehen und deren Einzelheiten weiter unten unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 beschrieben werden.
Die Streuscheibe 18 ist gebogen, wobei ihre Hohlrundung zur Glühlampei6 gerichtet ist und ist insbesondere in zwei Ebenen, also doppelt gekrümmt. In den Ebenen, die parallel zu der in Fig. 2 gezeichneten Schnittebene liegen, hat die Scheibe 18
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6?67T«A/8o
einen großen konstanten Kruitunungsradius R. und in den Ebenen die parallel zur Schnittebene der Fig.3 liegen, hat sie einen kleineren, wiederum konstanten Krümmungsradius R9. Diese Ausbildung eignet sich für Scheinwerfer, bei denen die Längsseiten der öffnung horizontal liegen; die Ebenen mit dem größeren Krümmungsradius liegen horizontal, die mit dem kleinern Krümmungsradius liegen vertikal. Der Zweck dieser Ausbildung wirdnun erklärt.
In der folgenden Beschreibung beziehen sich die Begriffe "horizontal"und"vertikal" auf die entsprechenden Richtungen, wenn der Scheinwerfer mit der T.ängsseite der öffnung in einer Horizontalebene liegend am Fahrzeug installiert ist.
Nachdem der Scheinwerfer im Fahrzeug installiert ist, weist die offene Seite des Grundkörpers 1o nach rückwärts und ist von einer transparenten Deckscheibe 26 abgedeckt. Die Deckscheibe 26 besteht beispielsweise aus Polymethyl-Methacrylat. Ihre Oberflächen verlaufen parallel und sind im wesentlichen glatt, so daß die Deckscheibe 26 die optischen Eigenschaften nahezu unverändert läßt. Ihre Funktion besteht nur darin, die prismatischen Vorsprünge 24 vor Staub und Schmutz zu schützen, die sich bei nicht vorhandener Deckscheibe
26 besonders in den Vertiefungen zwischen den Vorsprüngen 24
ansammeln würden.
Wie bereits erwähnt, hat die Streuscheibe 18 bei eingebautem ■ Scheinwerfer vorzugsweise eine doppelte Krümmung in horizontaler und vertikaler Ebene „ Die Hohlrundung der Scheibe, d.h. ihre glatte, konkave Oberfläche 2o, liegt zur Glühlampe 16 hin. Dieseist zentral angebracht, wobei der Glühfaden im wesentlichen auf der Schnittkante der horizontalen und vertikalen Mittelebenen der Streuscheibe 18 angeordnet ist.
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'67871-A/80
Um bei der Streuscheibe 18 die größte Lichttransmission zu erzielen, wäre es erforderlich, daß die von dem Glühfaden ausgehenden Strahlen auf alle Punkte der konkaven Oberfläche 2o in rechtem Winkel zur Oberfläche einfallen. Dies daß der Glühfaden in den Krümmungsmittelpunkten angeordnet J ' ist, was wiederum bedeuten würde, daß/Krummungsmittelpunkte beider Richtungen übereinstimmen müßten. In der Praxis ist diese Lösung unzweckmäßig, denn die Streuscheibe 18 müßte groß sein, was dem angestrebten Ziel der Reduzierung der Baugröße widersprechen würde. Es wird insbesondere angestrebt, einen sehr flachen Scheinwerfer, der zudem eine kleine Frontfläche hat, zu schaffen. Ein sehr flacher Scheinwerfer ließe sich bei flachgehaltener Streuscheibe 18 verwirklichen, aber in diesem Fall wäre der Einfallswinkel der Lichtstrahlen auf die äußeren Ränder der der Glühlampe /zugewandten Oberfläche 2o übermäßig groß mit einem daraus folgenden niedrigen Leuchtwirkungsgrad.
Einen guten Kompromiß zwischen Größenverminderung und hohem Leuchtwirkungsgrad schließt man, wenn die Anordnung der Glühlampe 16, der Streuscheibe 18 und des Mittelpunktes des' größeren Krümmungs-
kreises zueinander so gewählt wird, daß -wie in Fig. 2 veranschaulicht- die Einfallswinkel oc der Lichtstrahlen bezüglich der Oberfläche 2o &=6o nicht überschreiten. Unter diesen Voraussetzungen geht ein großer Teil des einfallenden Lichtes durch die Streuscheibe 18 hindurch und nur ein kleiner Prozentsatz wird an der Oberfläche 2o reflektiert.
Bei einer mit guten Ergebnissen in der Praxis erprobten Ausführung wurden folgende Maße eingehalten: R1 = 45omm, R0 = 2oomm; der Glühfaden der Lampe hatte 25mm Abstand vom Mittelpunkt der Streuscheibe 18.
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■μλ 67871-Λ/8Ο
Wie aus Fig. 2 ersichtlich kann bei dieser raumsparenden Anordnung die Achse der Anordnung Glühlampe 16 und Lampenfassung 1.4 zur Bodenfläche des Grundkörpers 1o geneigt sein, wobei der Glühfaden parallel zur Bodenfläche angeordnet ist. Damit ist sichergestellt, daß Liclfetrahlen von dem Glühfaden der Glühlampe 16 in gerader Linie bis zu den äußersten Randzonen der konkaven Oberfläche 2o der Streuscheibe 18 verlaufen .Diese geneigte Anordnung der Glühlampe 16 stellt einen weiteren Faktor dar, der zur Schaffung eines sehr flachen Scheinwerfers beiträgt.
Die prismatischen Vorsprünge 24 auf der konvexen Fläche 22 der Streuscheibe 18 sind nach einem Raster im wesentlichen regelmäßig angeordnet. Dieses Raster wird im wesentlichen von den Schnittlinien horizontaler und vertikaler Ebenen mit der konvexen Oberfläche 22 gebildet. Das Rastermaß kann variiert werden. Wie noch zu sehen sein wird, ist der Leuehtwirkungsgrad der Streuscheibe 18 bei einer größeren Anzahl ■ prismatischer Vorsprünge 24 besser. Andererseits ist die Herstellung der Streuscheibe 18 durch die Formgebung des Kunststoffmaterials teurer, wenn eine große Anzahl von Vorsprüngen 24 vorhanden ist, die dann kleine Abmessungen aufweisen. Es wurde gefunden, daß ein guter Kompromiß bei einem Rastermaß von 3 bis 5mm liegt.
Die Schnittlinien definieren eine viereckige gedachte Basisfläche für jeden prismatischen Vorsprung 24. Jede Basisfläche wird von zwei Paaren von Schnittflächen 28,3o (Fig. 4) abgegrenzt. In eingebautem Zustand liegt ein Paar von Schnittflächen 28 horizontal, das andere Paar von Schnittflächen 3o vertikal.
Jeder prismatische Vorsprung 24 begrenzt einen prismatischen Körper, dessen eine Deckfläche aus einem unter dem Segment selbst liegenden Abschnitt der Oberfläche 2o und dessen obere Deckfläche durch die Hauptfläche 32 gebildet wird. Jede Haupt-
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fläche 32 ist geneigt, sowohl in bezug auf eine horizontale als auch in bezug auf eine vertikale Ebene. Die Neigungen der Hauptflächen 32 sind nicht alle gleich. Die Hauptflächen 32 sind so geneigt, daß das durch die Gesamtheit der prismatischen VorSprünge 24 übertragene Lichtbündel in einen vorbestimmten Raumbereich gerichtet ist.
Zur Ausschaltung der Schatten, die die prismatischen Vorsprünge 24 aufeinander werfen und die einer optimalen optischen Ausnutzungim Wege stehen würden, sind der Hauptfläche 32 jedes Vorsprungs 24 zwei Nebenflächen 34,36 zugeordnet. Eine dieser Nebenflächen, die mit 34 gekennzeichnet ist, ist nur in bezug auf eine vertikale Ebene geneigt, während die andere Nebenfläche, die mit 36 bezeichnet ist, nur in bezug auf eine horizontale Ebene geneigt ist. Die drei Flächen 32,34 und 36 sind viereckig und enden in einer hervorragenden Dreikantspitze mit dem Scheitelpunkt 38.
Die Anordnung jedes prismatischen Vorsprungs24 zu den Nebenflächen 34,36 in einer Schnittebene ist bei der Beschreibung der Fig. 5 erklärt, die sich auf den Fall der zu einer vertikalen Ebene geneigten Nebefläche 34 bezieht, wobei es selbstverständlich ist, daß dasselbe für die Nebenflachen 36 gilt.
In Fig. 5 ist der Verlauf von Lichtstrahlen, die die Streuscheibe 18 durchsetzen, mit gestrichelten Linien r, r1, gekennzeichnet. Die mit r1 bezeichneten Strahlen, die die Hauptfläche 32 in der Nähe eines'angrenzenden prismatischen Vorsprungs 24 verlassen, würden durch den schraffierten Ab-
^ 24
schnitt 24a des prismatischen Vorsprungs/beeinflußt werden, wenn dieser angrenzende Abschnitt 24a nicht entfernt wäre. Durch die Beseitigung dieses Abschnitts 24a und die Anordnung der geneigten Nebenflache 34 können diese Strahlen r1 nach Austritt aus der Streuscheibe zur optimalen Nutzung des von der Lampe ausgehenden Lichts beitragen.
ο ir!: ■ i
67cT71-k/8o
Fig. 6 ist eine Darstellung,-die zur Erläuterung der An- . förderung an die Lichtstärke einer Nebelschlußleuchte dient. Den internationalen europäischen Bestimmungen (Vorschrift £EE 77/538 und ECE-BeStimmung 3) muß ein gestreutes Lichtbündel einer Nebelschlußleuchte an einem Kraftfahrzeug genügen,' sofern man als Lichtquelle eine elektrische 25 Watt-Glühlampe des Typs 25-1 benutzt, auf die sich die ECE-Bestimmung 37 bezieht. In Fig. 6 sind eine horizontale und vertikale Bezugsachse mit H und..V bezeichnet,die aufeinander senkrecht stehen. Sie ergeben sich als Schnittlinien einer Bezugsebene (in der Fig. 6 die Blattebene), auf der die Scheinwerferachse senkrecht steht,.entweder mit der horizontalen Symmetrieebene oder mit der vertikalen Symmetrieebene bezüglich des Scheinwerfers. Der Schnittpunkt der Achsen H und V liegt in der Verlängerung der optischen Achse des Scheinwerfers. Mit A und C sind Punkte gekennzeichnet, die auf der geraden Achse V liegen und die Schnittpunkte von Strahlen sind, die vom optischen Mittelpunkt des' Scheinwerfers ausgehen, in der Vertikalebene verlaufen und In bezug auf die Horizontalebene um -5° geneigt sind. Mit B und D sind zwei Punkte gekennzeichnest, die auf der Achse H liegen und die Schnittpunkte von Strahlen sind, die vom optischen Mittelpunkt des Scheinwerfers ausgehen, in der Horizontalebene verlaufen und in bezug auf die Vertikalebene um 1o° geneigt sind. Die internationalen Bestimmungen legen fest, daß· ~ wenn die Bezugsebene betrachtet wird, die senkrecht zur Achse der Lampe verläuft und nach Festlegung der oben definierten Punkte - .
die Lichtstärke des gestreuten Teils, der innerhalb der Raute ABCD liegt, die durch die Eckpunkte A,B,C,D definiert ist, nicht weniger als 75 Candela betragen darf. Nach diesen Bestimmungen darf darüber hinaus die Lichtstärke entlang der Linien AC und BD auf den Achsen A ηΐΐύ V nicht weniger als 15Ό Candela betragen.
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Ein erfindungsgemäßer Scheinwerfer, benutzt als Nebelschlußleuchte, erfüllt die genannten Bedingungen, wenn ein die Hauptfläche 32 des jeweiligen prismatischen Vorsprungs 24 der Streuscheibe 18 durchsetzendes Lichtbündel in eine vorbestimrnte Zone gerichtet wird. Im Entwurfstadium wird dazu eine Berechnung der Neigung der Hauptflächen 32 und der Nebenflächen 34 und 36 vorgenommen, die durch fortlaufende Näherung auf der Grundlage folgenden Schemas erfolgt:
- indem man den Raumwinkel, der durch den Glühfaden der Lampe und durch das zentral angeordnete Prisma (prismatischer Vorsprung 24 und darunterliegender. Teil der Streuscheibe 18) definiert istfmit 1 festlegt, wird jedem Prisma ein Koeffizient — 1 zugeordnet. Er resultiert aus dem Verhältnis zwischen dem betreffenden Raumwinkel und dem vom zentralen Prisma festgelegten Raumwinkel. Dieser Koeffizient gibt den Anteil, d.h. den von diesem Prisma geleisteten Beitrag zur Beleuchtung der Streuscheibe an. Dieser Anteil ist umso geringer, je größer der Einfallswinkel des auf das Prisma einfal]enden Lichtbündels istj
- die Richtung der Strahlenbündel, die jedes Prisma verlassen, und die erforderlich sind, um als Ergebnis die gewünschte Lichtstärkenverteilung zu erhalten (in dem Ausführungsbeispiel die von Fig. 6), werden festgelegt. Diese Festlegung erfolgt durch Summation über alle Prismen unter Berücksichtigung des Beleuchtungsanteils jedes einzelnen Prismasj
- dann werden die Neigungen der hervorstehenden Streuscheibenteile berechnet unter der Annahme, daß der mittlere Weg des Lichtbündels jedes Prisma gleich der Abstandslinie ist, die die Mitte des Glühfadens der Glühlampe mit dem Zentrum des jeweiligen Prismas verbindet:
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67871-Α/δο
- danach erfolgt eine zweite" Näherungsrechnung, die die Vorr lagerung des optischen Zentrums des Prismas in bezug auf seine geometrische Mitte berücksichtigt, und die auf der Basis eines halbempirischen Algorithmus erfolgt, der als Parameter die zuvor errechneten Neigungen der drei hervorstehenden Teile benutzt;
- die Neigungen dieser hervorstehenden Teile werden danach erneut unter Berücksichtigung der neuen Koordinaten des optischen Zentrums angenähert;
- die Berechnung wird iterativ so lange durchgeführt, bis die Ergebnisse von zwei aufeinanderfolgenden Berechnungen innerhalb vorgegebener Grenzen übereinstimmen.
Die Nebelschlußleuchte als Ausführungsbeispiel der Erfindung wurde deshalb ausgewählt, weil die Erfindung gerade in dieser Ausführung besonders viele Vorteile bietet. Erfindungsgemriße Scheinwerfereinheiten können jedoch auch für andere Zwecke benutzt werden, wie beispielsweise für Rückfahrscheinwerfer, die auch internationalen Bestimmungen unterliegen und die insbesondere auch durch ein ähnliches Diagramm wie das in Fig. 6 dargestellte gekennzeichnet sind. Die Berechnung der Neigung der hervorstehenden Teile erfolgt näherungsweise" von dem vorgegebenen Diagramm ausgehend.
Leerseite

Claims (9)

  1. IAO Industrie Riunite S.pVft."" '"'"'"lÄ. MSi" 1981 Beinascd/Turin ZL/Br/be
    67871-A/8O
    De Martino - 8 A. Mova - 6
    Patentansprüche
    1y Scheinwerfereinheit mit einem einseitig offenen Lampengehäuse, in dem eine Lichtquelle angeordnet ist und dessen öffnung von einer Streuscheibe aus durchsichtigem Material abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Streuscheibe (18) eine glatte, der Lichtquelle (16) zugewandte Oberfläche (2o) aufweist, der eine zweite Oberfläche (22) zugeordnet ist, die der Lichtquelle (16) abgewandt ist und die mit mehreren, lichtbrechenden, prismatischen Vorsprüngen (24) versehen ist, so daß die Streuscheibe (18) durchsetzendes Licht gerichtet abgestrahlt wird.
  2. 2. Scheinwerfereinheit; insbesondere Nebelschlußleuchte, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lampengehäuse ein hohler, einseitig offener, kastenförmiger Grundkörper (1o) ist, in dem eine Glühlampe (16) mittig angeordnet ist,und daß die prismatischen Vorsprünge (24) der Streuscheibe (18) jeweils eine Hauptfläche (32) aufweisen, die bei installiertem Scheinwerfer sowohl in bezug auf eine horizontale als auch in bezug auf eine vertikale Ebene geneigt sind, so daß ein den prismatischen Vorsprung (24) durchsetzender Lichtstrahl gerichtet verläuft.
  3. 3. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennz e ich net, daß jeder prismatische Vorsprung (24) zwei an die Hauptfläche (32) angrenzende Nebenflächen (34,36) hat, die jeweils nur in bezug auf eine vertikale oder auf eine horizontale Ebene so geneigt sind, daß ein Lichtstrahl, der die Hauptfläche (32) durchsetzt, nicht störend beeinflußt wird.
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    " "67871-Α/8Ο
    _ ο —
  4. 4. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder prismatische Vorsprung (24) eine gedachte viereckige Grundfläche aufweist, die von zwei Paaren von Schnittflächen (/8,3o) abgegrenzt ist, wobei eines der Paare (28) horizontal und eines (3o) vertikal verlauftf und die Hauptfläche (32) und die Nebenflächen (34,36) rechteckig sind und eine hervorragende Dreikantspitze (38) bilden.
  5. 5. Scheinwerfereinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn ζ ei chne t, daß die Streuscheibe (18) sowohl in vertikalen als auch in horizontalen Ebenen gekrümmt ist> daß die konkave Oberfläche (2o) der Streuscheibe (18) zur Glühlampe (16) gerichtet ist und daß sich der Glühfaden der Glühlampe (16) an der Schnittkante der horizontalen und vertikalen
    . Mittelebene der Streuscheibe (18) befindet, und zwar an einem Punkt, der zwischen der Scheibe selbst und dem Mittelpunkt des größeren Krümmungskreises liegt.
  6. 6. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 5,gekennzeichnet dadurch, daß die Glühlampe (16) in bezug auf die Streuscheibe (18) so angeordnet ist, daß der Einfallswinkel eines Lichtstrahls auf die konkave Oberfläche (2o) der Streuscheibe (18) nicht größer als 6o ist.
  7. 7. Scheinwerfereinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g-ekennzeichnet, daß die Krümmungsradien sowohl in den horizontalen als auch in den vertikalen Ebenen konstant sind.
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    67871-Λ/δο
  8. 8. Scheinwerfereinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die offene Seite des hohlen Grundkörpers (1o) und die Streuscheibe (18) durch eine durchsichtige Deckscheibe (26) mit im wesentlichen planparallelen glatten Oberflachen unter gleichzeitiger Abdichtung abgedeckt ist.
  9. 9. Scheinwerfereinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Streuscheibe (18) und/oder die Deckscheibe (26) aus Kunststoffmaterial besteht.
    1o. Scheinwerfereinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Kunststoffmaterial Polymethyl-Methacrylat ist.
DE19813120753 1980-06-05 1981-05-25 Scheinwerfereinheit Ceased DE3120753A1 (de)

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IT67871/80A IT1128804B (it) 1980-06-05 1980-06-05 Gruppo ottico particolarmente proiettore fendinebbia posteriore per autoveicoli

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DE19813120753 Ceased DE3120753A1 (de) 1980-06-05 1981-05-25 Scheinwerfereinheit

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DE (1) DE3120753A1 (de)
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