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DE3119960C2 - Geräuschgedämpftes Schienenrad - Google Patents

Geräuschgedämpftes Schienenrad

Info

Publication number
DE3119960C2
DE3119960C2 DE19813119960 DE3119960A DE3119960C2 DE 3119960 C2 DE3119960 C2 DE 3119960C2 DE 19813119960 DE19813119960 DE 19813119960 DE 3119960 A DE3119960 A DE 3119960A DE 3119960 C2 DE3119960 C2 DE 3119960C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
rail wheel
noise
plastic material
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813119960
Other languages
English (en)
Other versions
DE3119960A1 (de
Inventor
Heinz-Dieter 4500 Osnabrück Brockmann
Kurt-Horst Dipl.-Ing. Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmiedewerke Krupp Kloeckner GmbH
Original Assignee
Kloeckner Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Werke AG filed Critical Kloeckner Werke AG
Priority to DE19813119960 priority Critical patent/DE3119960C2/de
Publication of DE3119960A1 publication Critical patent/DE3119960A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3119960C2 publication Critical patent/DE3119960C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0006Construction of wheel bodies, e.g. disc wheels
    • B60B17/0013Construction of wheel bodies, e.g. disc wheels formed by two or more axially spaced discs
    • B60B17/0017Construction of wheel bodies, e.g. disc wheels formed by two or more axially spaced discs with insonorisation means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2900/00Purpose of invention
    • B60B2900/10Reduction of
    • B60B2900/133Noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Abstract

Das geräuschgedämpfte Schienenrad weist ein Dämp fungsglied auf, das aus in axialer Richtung hintereinander abwechselnd angeordneten ringförmigen Elementen aus Me tall und Kunststoff besteht. Das Dämpfungsglied ist im wesentlichen axial vorgespannt, wobei die Metallelemente weder untereinander noch mit dem Schienenrad metallischen Kontakt haben.

Description

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Die Erfindung betrifft ein geräuschgedämpftes Schienenrad mit mindestens einem, am Schienenrad befestigten ringförmigen Dämpfungsglied aus axial zueinander angeordneten Elementen, die abwechselnd aus Metall und Dämpfungsmaterial bestehen, wobei die aus Metall bestehenden Elemente ohne gegenseitige metallische Berührung zwischen den Elementen aus Kunststoffmaterial angeordnet sind.
Schienenräder mit derartigen ringförmigen Dämpfungsgliedern sind bekannt (Seminar Umwelt, spurgeführter Fernverkehr, Rad/Schiene-Technik Berichte, Kassel, Oktober 1979, Hrsg: Deutsche Eisenbahn Consulting GmbH, Frankfurt), wobei die Dämpfungsgüeder aus in axialer Richtung miteinander angeordneten Metallringen und Ringen aus Kunststoffmaterial bestehen. Hierbei ist die Anordnung der Ringe so getroffen, daß die Metallringe ohne gegenseitige Berührung zwischen den Ringen aus Kunststoffmaterial angeordnet sind. Derartige Dämpfungssysteme weisen ein Dämpfungsverhalten auf, das in einem Frequenzbereich von 250 Hz bis 1120 Hz die Abklingzeiten der Schallschwingungen um 55 bis 76% vermindert Es zeigte sich überraschenderweise, daß ein breitbandiges Dämpfungssystem geschaffen ist, wenn zusätzlich das aus derartigen Ringen aufgebaute Dämpfungsglied in axialer Richtung vorgespannt wird.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, geräuschgedämpfte Schienenräder mit mindestens einem an dem Radkranz bzw. der Radfelge befestigten ringförmigen Dämpfungsglied aus axial hintereinander angeordneten Elementen, die abwechselnd aus Metall und Kunststoffmaterial bestehen, wobei die aus Metall bestehenden Elemente ohne gegenseitige metallische Berührung zwischen den Elementen aus Kunststoffmaterial angeordnet sind, derart auszubilden, daß eine breitbandige Geräuschdämpfung erfolgt.
Unter ringförmigen Dämpfungsgliedern aus in axialer Richtung hintereinander angeordneten Elementen sind im Sinne der Erfindung zum einen in sich geschlossene ringförmige Elemente zu verstehen, zum anderen auch solche ringscheibenförmige Elemente, die geschlitzt sind, wobei nach dem Zusammenbau des Dämpfungsgliedes die Schlitze in den einzelnen Lagen zueinander versetzt angeordnet sind. In der gleichen Weise sind unter Elementen auch kreissegmentartige Ausschnitte aus dtrartigen axial miteinander verbundenen ringscheibenförmigen Elementen zu verstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das ringförmige Dämpfungsglied im wesentlichen axial vergespannt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das ringförmige Dämpfungsglied zwischen einem am Schienenrad befestigten Haltering und einem mit dem Haltering verbundenen Spannring angeordnet. Der Haltering und der Spannring können erfindungsgemäß durch Schraubbolzen miteinander verbunden sein, wobei der Durchmesser der Bohrungen der Elemente für die Spannbolzen größer ist als der Durchmesser der Schraubbolzen, so daß über die Schraubbolzen zwischen den einzelnen Metallringen und den Metallringen und dem Rad kein akustischer Kurzschluß ausgebildet ist. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung sind in die miteinander fluchtenden Bohrungen der Elemente jeweils Isolierhülsen für die Schraubbolzen eingesetzt. Die Schraubverbindungen haben den Vorteil, daß die axiale Vorspannung feinfühlig eingestellt und auch nachgestellt werden kann. Anstelle der Schraubverbindungen können auch Nieten vorgesehen sein.
Aus Kunststoffmaterial hat sich besonders ein nicht dauerelastischer Thermoplast als besonders vorteilhaft erwiesen. Gemäß einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Elemente aus Kunststoffmaterial und Metall durch Klebstoff miteinander verbunden, so daß sie vor dem Einbau am Schienenrad eine leicht montierbare Baueinheit bilden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von zwei Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Schienenrad im Ausschnitt mit einem ersten Ausführungsbeispiel ebenfalls im Ausschnitt,
Fig. 2 eine Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 1.
In Fig. 1 ist mit 1 der Radkranz und mit 2 die Radscheibe eines Schienenrades bezeichnet. Der Radkranz weist beidseitig jeweils eine ringförmige Ausdrehung als Anlagenflächen für das Dämpfungsglied 4 auf. Dieses besteht aus den in axialer Richtung hintereinander angeordneten Ringen 5 aus Kunststoffmaterial und Metallringen 6. Das Dämpfungsglied 4 ist auf den Schraub-
bolzen 7 angeordnet, die über den Spannring 8 das Dämpfungsglied 4 gegen die ringförmige Ausdrehung 3 pressen und so die axiale Vorspannung erzeugen. Die Metallringe 6 haben einen kleineren Außendurchmesser als die Ringe 5 aus Kunststoffmaterial. Weiterhin sind in die jeweils fluchtenden Bohrungen der Ringe 5 und 6 Hülsen 9 aus Kunststoffmaterial eingesetzt, die eine metallische Berührung mit den Schraubbolzen 7 unterbinden. Infolge des kleineren Außendurchmessers der Metallringe 6, sind die gegeneinander und zum Radkranz 1 gegen metallische Berührung gesichert
In der Fig. 2 ist mit 1 der Radkranz und mit 2 die Radscheibe eines Schienenrades bezeichnet Der Radkranz 1 weist beidseitig jeweils eine umlaufende Ausdrehung 10 auf, in die ein Haltering 11 eingesetzt wird, der kranzartig in Umfangsrichtung verteilt Bohrungen 12 mit Innengewinden 13 für Spannbolzen 14 aufweist. Auf den Spannbolzen sind Ringscheiben 15 aus Kunststoffmaterial sowie Ringscheiben 16 aus Metall in axialer Richtung aufeinanderfolgend aufgeschoben, wobei auf die letzte Ringscheibe 15 aus Kunststoff material ein Spannring 17 aus Metall folgt. Die Innendurchmesser der Bohrungen 12 der Ringscheiben aus Metall sind größer als der Außendurchmesser der Spannbolzen 14, so daß ein akustischer Kurzschluß durch die Spannbolzen 14 der einzelnen Ringscheiben 16 aus Metall untereinander und mit dem Schienenrad unterbunden ist. Um auch bei geringfügigen Verschiebungen der einzelnen Ringscheiben 15 und 16 zueinander einen akustischen Kurzschluß zu vermeiden, können in die fluchtenden Bohrungen 12 der Ringscheiben 15 und 16 jeweils Hülsen 18 aus Kunststoffmaterial eingesetzt sein, die die Spannbolzen 14 führen. Die einzelnen Ringscheiben 15 und 16 können miteinander durch nicht dargestellte Klebschichten verbunden sein, so daß vor der Montage die Ringe zu einer Baueinheit miteinander verklebt werden können.
Als Kunststoffmaterial für die Ringscheiben 15 haben sich insbesondere nicht dauerelastische Thermoplaste als besonders geeignet erwiesen.
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Bezugszeichenliste Radkranz
1 Radscheibe
2 ringförmige Ausdrehung
3 Dämpfungsglied
4 Ring aus Kunststoffmaterial
5 Metallring
6 Schraubbolzen
7 Spannring
8 Hülsen
9 Ausdrehung
10 Haltering
11 Bohrung
12 Innengewinde
13 Spannbolzen
14 Ringscheibe aus Kunststoffmaterial
15 Ringscheibe aus Metall
16 Spannring
17 Hülse aus Kunststoff material.
18 Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

IO 15 20 Patentansprüche:
1. Geräuschgedämpftes Schienenrad mit mindestens einem an dem Radkranz (der Radfelge) befestigten ringförmigen Dämpfungsglied aus in axialer Richtung hintereinander angeordneten Elementen, die abwechselnd aus Metall und Dämpfungsmaterial bestehen, wobei die aus Metall bestehenden Elemente ohne gegenseitige metallische Berührung zwischen den Elementen aus Kunststoffmaterial angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Dämpfungsglied (4) im wesentlichen axial vorgespannt ist
2. Geräuschgedämpftes Schienenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Dämpfungsglied (4) zwischen einem am Schienenrad befestigten Haltering (11) und einem mit dem Haltering verbundenen Spannring (17) angeordnet ist.
3. Geräuschgedämpftes Schienenrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (11) und der Spannring (17) durch Schraubbolzen (14) miteinander verbunden sind und der Durchmesser der Bohrungen der Elemente (16 bzw. 6) aus Metall für die Schraubbolzen (14) größer ist als der Durchmesser der Schraubbolzen (14).
4. Geräuschgedämpftes Schienenrad nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrungen der Elemente (15 und 5) aus Kunststoffmaterial bzw. (16 und 6) aus Metall Hülsen (18) aus Kunststoffmaterial zum Hindurchführen der Schraubbolzen (7) bzw. der Spannbolzen (14) eingesetzt wird.
5. Geräuschgedämpftes Schienenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffmaterial der Elemente (15 bzw. 5) ein nicht dauerelastischer Thermoplast ist.
6. Geräuschgedämpftes Schienenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (5 bzw. 15) aus Kunststoffmaterial und (6 bzw. 16) aus Metall durch Klebstoff miteinander verbunden sind.
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DE19813119960 1981-05-20 1981-05-20 Geräuschgedämpftes Schienenrad Expired DE3119960C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813119960 DE3119960C2 (de) 1981-05-20 1981-05-20 Geräuschgedämpftes Schienenrad

Applications Claiming Priority (1)

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DE19813119960 DE3119960C2 (de) 1981-05-20 1981-05-20 Geräuschgedämpftes Schienenrad

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3119960A1 DE3119960A1 (de) 1982-12-23
DE3119960C2 true DE3119960C2 (de) 1984-06-14

Family

ID=6132723

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813119960 Expired DE3119960C2 (de) 1981-05-20 1981-05-20 Geräuschgedämpftes Schienenrad

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Publication number Publication date
DE3119960A1 (de) 1982-12-23

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