DE3118960C2 - Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung - Google Patents
Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer PelzschneidevorrichtungInfo
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- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung,
bei der mehrere Messer auf einer in einem Lagergehäuse drehbar gelagerten Messerwelle in
gleichem Abstand voneinander angeordnet sind.
Derartige Pelzschneidevorrichtungen (vgl. DE-PS 08 925 oder 14 10 336) weisen eine parallel zur M
Messerweite angeordnete Nadelwalze mit langen, radial
ausgerichteten, den Pelz durchdringenden Nadeln auf, die zwischen die Messer der Messerwelle eingreifen.
Um Wartungsarbeiten an den Messern vornehmen und Störungen beseitigen zu können, ist die Messerwelle bei
den bekannten Pelzschneidevorrichtungen in einem agergehäuse gelagert, welches um eine parallel zur
Messerwelle verlaufende Achse schwenkbar ist.
Um jeweils einwandfreie Schnittbedingungen zu haben, müssen die Messer von Zeit zu Zeit nachgeschliffen
werden. Bisher verwendete man zu diesem Zweck eine hochtourige Handschleifmaschine mit einem
kegelförmigen Schleifstein. Zum Nachschleifen der Messer wurde das Lagergehäuse aufgeklappt, wodurch
dann die Messer zum Nachschleifen freilagen. Das Nachschleifen ist jedoch verhältnismäßig schwierig
ausführbar, da die kreisförmigen Messer in einem sehr geringen Abstand von 4 mm und mehr angeordnet sein
können. Es ist verhältnismäßig schwierig, den mit hoher Tourenzahl rotierenden Schleifstein in den schmalen
Spalt zwischen den Messern einzuführen und dann noch gleichmäßig an jedes Messer anzudrücken. Wenn man
versehentlich eines der Messer mit dem Schleifstein in einem falschen Winkel berührt ist meist eine Beschädigung
des Messers die Folge. Da bisher die Schleifvorrichtung ausschließlich von Hand geführt und mit einem
Schleifstein mit sehr kleinem Durchmesser gearbeitet werden mußte, war das Nachschleifen der Messer auch
verhältnismäßig zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung der eingangs erwähnten
Bauart zu schaffen, die ein rasches und exaktes Nachschleifen der Messer ohne eine Beschädigungsgefahr
ermöglicht
Die Schleifvorrichtung ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch einen am Lagergehäuse lösbar
befestigbaren Tragrahmen mit mindestens einer Führungsstange, einem an der Führungsstange in deren
Längsrichtung verschiebbaren Schlitten, eine an dem Schlitten gelagerte Antriebsvorrichtung mit einer
Schleifscheibe, deren Drehachse sich parallel zu der Führungsstange erstreckt einem sich parallel zu der
Führungsstange erstreckenden, in dem Tragrahmen auswechselbar angeordneten Teilstab, dessen Teilungsabstände
den Abständen der Messer entsprechen, und einem am Schlitten angeordneter;, mit der Teilung des
Teilstabes zusammenwirkenden Indexbolzen, sowie einer Verschiebeeinrichtung mittels welcher der Schlitten
gegenüber dem Indexbolzen in Längsrichtung der Führungsstange bewegbar ist
Mittels der neuen Schleifvorrichtung ist ein rasches
und exaktes Schleifen der scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung bei eingebauter Messerwelle
möglich. Zu -diesem Zweck braucht lediglich das Lagergehäuse der Messerwelle aufgeklappt zu werden,
wonach die Tragvorrichtung an diesem Lagergehäuse befestigt wird. Die Schleifscheibe selbst ist mittels des
Schlittens und der FUhrungsstange parallel zur Achse der Messerwalze verschiebbar. Mittels der Verschiebeeinrichtung
kann ihr trapezförmiges oder spitzzulaufendes Umfangsprofil jeweils feinfühlig an einer Seite des
rotierenden Messers und anschließend auch an die gegenüberliegende Seite des benachbarten Messers
herangeführt werden und dabei das Messer im Umfangsbereich nachgeschliffen werden. Ist dies
erfolgt, so wird der Schlitten um die Achse der FUhrungsstange verschwenkt, wobei dann der Indexbol-7.en
aus der Teilung des Teilstabes austritt, Man kann nun den Schlitten um einen Abstand (Teilung) der
Messer auf der Führungsstange verschieben, wonach der Schlitten wieder in seine ursprüngliche Position
zurückgeschwenkt wird. Durch den Teilmaßstab, dessen Teilungsabstände den Abständen der Messer entsprechen,
wird vermieden, daß die Schleifscheibe mit ihrem Umfang ungewollt auf den Umfang eines rotierenden
Messers auftriift. JegSi.-hu Beschädigung des Messers ist
damit ausgeschlossen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung ist in
folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ei"en Querschnitt durch die Vorrichtung nach
der Linie J-I der F i g. 2 in Arbeitsstellung,
Fig.2 eine Teildraufsich·. auf die Vorrichtung in
Richtung II der Fig. 1,
Fig.3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III der
Fig. I.
Fig.4 einen Querschnitt in einer Stellung der Vorrichtung, bei der sich die Schleifscheibe außer
Eingriff befindet.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Lagergehäuse bezeichnet, in welchem die Messerwelle 2 drehbar
gelagert ist. Dieses Lagergehäuse 1 ist in der, im übrigen nicht dargestellten, Pelzschneidemaschine um den
Lagerbolzen 3, dessen Achse parallel zur Achse der Messerwelle 2 verläuft, in die in F i g. 1 dargestellte
Wartungsstellung verschwenkbar. Die Messerwelle 2 trägt eine größere Anzahl von scheibenförmigen
Messern 4, die in gleichem Abstand a voneinander angeordnet sind. Der Abstand a entspricht der Breite
der zu schneidenden Pelzstreifen und kann 4 mm — 7 mm oder ein Vielfaches hiervon betragen.
Die erfindungsgemäße Schleifvorrichtung weist einen Tragrahmen 5 auf, welcher mit einer Öffnung 6 zum
Durchtritt der Messer 4 versehen ist. Diese Tragvorrichtung wird mittels einiger Schrauben 7, die sonst zur
Befestigung eines Abstreifbleches dienen, an dem Lagergehäuse 1 befestigt. Der Tragrahmen 5 trägt eine
zylindrische Führungsstange 8. die sich parallel zur Messerwelle 2 erstreckt. An dieser Führungsstange 8 ist
ein Schlitten 9 verschiebbar geführt. Ferner ist in dem Tragrahmen 5 ein Teilstab 10 auswechselbar angeordnet.
An diesem Teilstab 10 stützt sich der Schlitten 9 über eine Stellschraube 11 ab. Der Teilstab 10 kann
mittels einer Stellmutter 12 in seiner Längsrichtung verstellt wer'en.
An dem Schlitten 9 ist eine Antriebsvorrichtung 13, beispielsweise ein Elektromotor mit einem angeflanschten
Winkelgetriebe befestigt, welche eine Schleifscheibe 14 trägt. Die Drehachse 15 dieser Schleifscheibe
erstreckt sich parallel zu der Führungsstange 8 bzw. der Messerwell·? 2. Ferner ist am Schutt ;n 9 ein Zapfen 16
um eine senkrecht zur Achse der Führungsstange 8 verlaufende Achse A drehbar gelagert. Dieser Zapfen
16 trägt einen exzentrisch angeordneten Indexbolzen 17. welcher mit dem Teilstab 10 zusammenwirkt. Der
Teilstab 10 weist eine Teilung auf, die zweckmäßig aus parallel zueinander angeordneten Stiften 18 besteht.
Zwischen diese Stifte 18 greift der Indexbolzen 17 ein. Der Achsabstand T dieser Stifte 18 entspricht dem
Abstand ader Messer4.
Wenn der Indexbolzen 17 zwischen zwei Stifte 18 eingreift und der Zapfen 16 mittels des Drehknopfes 16a
in Richtung C gedreht wird, so bewirkt der Indexbolzen
17 eine Verschiebebewegung des Schlittens 9 in Richtung B. d. h. in Längsrichtung der Führungsstange 8.
Der Zapfen 16 mil dem exzentrisch angeordneten Indcxbol/cii 17 bildet also eine sehr einfach ausgestaltete
Verschiebeeinrichtung.
Damit der Zapfen 16 jeweils in einer vorbestimmten
Mittelstellung arretiert werden kann, ist im Schlitten 9 eine fedcrbei.isieie Kugel IS wugesehen. welche in eine
Raste 20 des Zapfens l(> '"umreifen kann.
Die Wirkungsweise der neuen Schleifvorrichtung ist folgende:
Das Lagergehäuse 1 mit der Messerwelle 2 wird in seine in Fig. 1 dargestellte Wartungsstellung geklappt
und dann wird der Tragrahmen 5 mittels der Schrauben 7 am Lagergehäuse 1 befestigt. Vor dem Beginn des
Schleifens wird der Zapfen 16 in seine Mittelstellung gedreht und mittels der federbelastet Kugel 19
arretiert. Der Indexbolzen befindet sich dabei in seiner in F i g. 2 dargestellten Mittelstellung, in welcher sich die
Schleifscheibe 14 in der Mittelebene M-M zwischen zwei scheibenförmigen Messern 4 befindet. Die
Schleifscheibe 14 und die Messerwelle 2 werden nun in entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben. Der
Indexbolzen 17 greift zwischen zwei Stifte 18 des Teilstabes 10 ein. Wird nun der Drehknopf 16a gemäß
Fig.2 beispielsweise nach rechts verdreht, so verschiebt
sich der Schlitten 9 nach links und die Schleifscheibe 14 gelangt mit der rechten Flanke des
ganz links angeordneten Messers zur Anlage. Durch die gegenläufige Bewegung von Schleifscheibe 14 und
Messerwelle 2 wird die eine Messt.<?anke am ganzen Umfang geschliffen. Anschließend wird *Jer Drehknopf
16a nach links gedreht, wodurch sich der Schlitten 9 nach rechts verschiebt und es wird nun die linke Flanke
des benachbarten Messers in der beschriebenen Weise geschliffen. Die Eingriffstiefe der Schleifscheibe 14
gegenüber den Messern 4 kann mittels der Stellschraube 11 reguliert werden. Nachdem auf diese Weise die
beiden einander zugekehrten Flanken zweier benachbarter Messer geschliffen sind, wird dei· Zapfen 16
wieder in seine Mittelstellung zurückgedreht, bis die Kugel 19 in der Raste 20 einrastet. Anschließend kann
man den Schlitten 9 in Richtung D (Fig.4) um die Führungsstange 8 hochschwenken, bis der Indexbolzen
17 außer Eingriff mit den Stiften 18 gelangt. In dieser Stellung läßt sich, dann der Schlitten 9 auf der
Führungsstange 8 frei verschieben bis der Indexbolzen 17 sich über der Lücke von zwei benachbarten Stiften 18
befindet. Bei Abschwenken des Schlittens 9 greift der Indexbolzen 17 wieder zwischen zwei Stifte 18 ein,
wohei durch die zylindrische Außenkontur der Stifte das Einführen des Indexbolzens 17 zwischen zwei benachbarte
Stifte 18 erleichtert wird. Wenn dieser Vorgang beendet ist, kann man in der vorherbeschriebenen
Weise wieder die beiden einander zugekehrten Flanken zweier benachbarter Messer schleifen.
Um die Schleifvorrichtung einem anderen Messerabstand a anzupassen, ist es lediglich erforderlich, den
Teilstab 10 gegen einen anderen auszutauschen, bei dem
die Stifte 18 in einem anderen Abstand t angeordnet sind, der wiederum dem Abstand a der zu schleifenden
Messer entspricht. 1st der Abstand a der Messer größer, so weisen die Stifte 18 eiiien größeren Durchmesser auf,
djmii dte Lücke zwischen zwei Stiften 18 immer dem
Durchmesser des Indexbolzens 17 entspricht.
Die Steilmutter i2 dient zur Axialverschiebung des jeweils eingesetzten Teilstabes 10. damit in Mittelstellung
des Zapfens 16 sich die Mittelebene der
Schleifscheibe 14 auch tatsächlich in etwa auf der Mittelebene zwischen zwei Messern 4 befindet. Diese
Justierung braucht jedoch nur einmal nach dem Auswechseln eines Tcilstabcs 10 oder beim Anoau des
Tragrahmen* 5 an dem Lagergehäuse 1 vorgenommen
b ' /u werden.
Als S^l.'i'ifscheib" 14 wird zweckmäßig ei.ie I)I,;
mani-Borniindschleifsehcihc scr« ende', da diese weitgehend
\erschlciUfrei arbeitet.
Hicr/u 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung, bei der
mehrere Messer auf einer in einem Lagergehäuse drehbar gelagerten Messerwelle in gleichem Abstand
voneinander angeordnet sind, gekennzeichnet durch einen am Lagergehäuse (1)
lösbar befestigbaren Tragrahmen (5) mit einer Führungsstange (8), einem an der Führungsstange (8)
in deren Längsrichtung verschiebbaren Schlitten (9), eine an dem Schlitten (9) gelagerte Antriebsvorrichtung
(13) mit einer Schleifscheibe (14), deren Drehachse (15) sich parallel zur Führungsstange (8)
erstreckt einen sich parallel zu der Führungsstange ,-(8)
erstreckenden, in dem Tragrahmen (5) auswechselbar angeordneten Teilstab (10), dessen Teilungsabstände
(t) den Abständen (a) der Messer (4) entsprechen, und einen am Schlitten (9) angeordneten,
mil der Teilung (18) des Teilstabes (10) χ
zusammenwirkenden Indexbolzen (17), sowie eine Verschiebeeinrichtung (16,I6ajl mittels weicher der
Schlitten (9) gegenüber dem Indexbolzen (17) in Längsrichtung der Führungsstange (8) bewegbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß der Indexbolzen (17) an einem um eine senkrecht zur Achse der Führungsstange (8)
drehbaren Zapfen (16) exzentrisch angeordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der Zapfen (16) in einer vorbestimmten K
Mittelstellung durch eine in eine Raste (20) eingreifende, federbelastete Rastkugel (19) arretierbar
ist
4. Vorrichtung nach »inem der Ansprüche I bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß t^r Schlitten (9) um die J5
Führungsstange (8) schwenkbar ist und sich an dem Teilstab (10) abstützt
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitten (9)
über eitie Stellschraube (U) am Teilstab (10) w
abstützt
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilstab (10)
mittels einer Stellmutter (12) in seiner Längsrichtung verstellbar ist
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung
des Teilstabes (10) aus parallel zueinander angeordneten Stiften (18) besteht deren Achsabstand ftjdem
Abstand (a)der Messer (4) entspricht. χ
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118960 DE3118960C2 (de) | 1981-05-13 | 1981-05-13 | Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118960 DE3118960C2 (de) | 1981-05-13 | 1981-05-13 | Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3118960A1 DE3118960A1 (de) | 1982-12-02 |
| DE3118960C2 true DE3118960C2 (de) | 1983-02-03 |
Family
ID=6132174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813118960 Expired DE3118960C2 (de) | 1981-05-13 | 1981-05-13 | Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3118960C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2908925C2 (de) * | 1979-03-07 | 1981-03-12 | Komet Stahlhalter- Und Werkzeugfabrik Robert Breuning Gmbh, 7122 Besigheim | Pelzschneidevorrichtung |
-
1981
- 1981-05-13 DE DE19813118960 patent/DE3118960C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3118960A1 (de) | 1982-12-02 |
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