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DE3118960C2 - Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung - Google Patents

Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung

Info

Publication number
DE3118960C2
DE3118960C2 DE19813118960 DE3118960A DE3118960C2 DE 3118960 C2 DE3118960 C2 DE 3118960C2 DE 19813118960 DE19813118960 DE 19813118960 DE 3118960 A DE3118960 A DE 3118960A DE 3118960 C2 DE3118960 C2 DE 3118960C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rod
rod
slide
knife
partial
Prior art date
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Expired
Application number
DE19813118960
Other languages
English (en)
Other versions
DE3118960A1 (de
Inventor
Hermann 7121 Freudental Oehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Komet Stahlhalter- und Werkzeugfabrik Robert Breuning 7122 Besigheim De GmbH
Original Assignee
Komet Stahlhalter- und Werkzeugfabrik Robert Breuning 7122 Besigheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Komet Stahlhalter- und Werkzeugfabrik Robert Breuning 7122 Besigheim De GmbH filed Critical Komet Stahlhalter- und Werkzeugfabrik Robert Breuning 7122 Besigheim De GmbH
Priority to DE19813118960 priority Critical patent/DE3118960C2/de
Publication of DE3118960A1 publication Critical patent/DE3118960A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3118960C2 publication Critical patent/DE3118960C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B17/00Details of apparatus or machines for manufacturing or treating skins, hides, leather, or furs
    • C14B17/14Auxiliary devices for leather-working machines, e.g. grinding devices for blading cylinders or dust-removal devices combined with the working machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung, bei der mehrere Messer auf einer in einem Lagergehäuse drehbar gelagerten Messerwelle in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind.
Derartige Pelzschneidevorrichtungen (vgl. DE-PS 08 925 oder 14 10 336) weisen eine parallel zur M Messerweite angeordnete Nadelwalze mit langen, radial ausgerichteten, den Pelz durchdringenden Nadeln auf, die zwischen die Messer der Messerwelle eingreifen. Um Wartungsarbeiten an den Messern vornehmen und Störungen beseitigen zu können, ist die Messerwelle bei den bekannten Pelzschneidevorrichtungen in einem agergehäuse gelagert, welches um eine parallel zur Messerwelle verlaufende Achse schwenkbar ist.
Um jeweils einwandfreie Schnittbedingungen zu haben, müssen die Messer von Zeit zu Zeit nachgeschliffen werden. Bisher verwendete man zu diesem Zweck eine hochtourige Handschleifmaschine mit einem kegelförmigen Schleifstein. Zum Nachschleifen der Messer wurde das Lagergehäuse aufgeklappt, wodurch dann die Messer zum Nachschleifen freilagen. Das Nachschleifen ist jedoch verhältnismäßig schwierig ausführbar, da die kreisförmigen Messer in einem sehr geringen Abstand von 4 mm und mehr angeordnet sein können. Es ist verhältnismäßig schwierig, den mit hoher Tourenzahl rotierenden Schleifstein in den schmalen Spalt zwischen den Messern einzuführen und dann noch gleichmäßig an jedes Messer anzudrücken. Wenn man versehentlich eines der Messer mit dem Schleifstein in einem falschen Winkel berührt ist meist eine Beschädigung des Messers die Folge. Da bisher die Schleifvorrichtung ausschließlich von Hand geführt und mit einem Schleifstein mit sehr kleinem Durchmesser gearbeitet werden mußte, war das Nachschleifen der Messer auch verhältnismäßig zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, die ein rasches und exaktes Nachschleifen der Messer ohne eine Beschädigungsgefahr ermöglicht
Die Schleifvorrichtung ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch einen am Lagergehäuse lösbar befestigbaren Tragrahmen mit mindestens einer Führungsstange, einem an der Führungsstange in deren Längsrichtung verschiebbaren Schlitten, eine an dem Schlitten gelagerte Antriebsvorrichtung mit einer Schleifscheibe, deren Drehachse sich parallel zu der Führungsstange erstreckt einem sich parallel zu der Führungsstange erstreckenden, in dem Tragrahmen auswechselbar angeordneten Teilstab, dessen Teilungsabstände den Abständen der Messer entsprechen, und einem am Schlitten angeordneter;, mit der Teilung des Teilstabes zusammenwirkenden Indexbolzen, sowie einer Verschiebeeinrichtung mittels welcher der Schlitten gegenüber dem Indexbolzen in Längsrichtung der Führungsstange bewegbar ist
Mittels der neuen Schleifvorrichtung ist ein rasches und exaktes Schleifen der scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung bei eingebauter Messerwelle möglich. Zu -diesem Zweck braucht lediglich das Lagergehäuse der Messerwelle aufgeklappt zu werden, wonach die Tragvorrichtung an diesem Lagergehäuse befestigt wird. Die Schleifscheibe selbst ist mittels des Schlittens und der FUhrungsstange parallel zur Achse der Messerwalze verschiebbar. Mittels der Verschiebeeinrichtung kann ihr trapezförmiges oder spitzzulaufendes Umfangsprofil jeweils feinfühlig an einer Seite des rotierenden Messers und anschließend auch an die gegenüberliegende Seite des benachbarten Messers herangeführt werden und dabei das Messer im Umfangsbereich nachgeschliffen werden. Ist dies erfolgt, so wird der Schlitten um die Achse der FUhrungsstange verschwenkt, wobei dann der Indexbol-7.en aus der Teilung des Teilstabes austritt, Man kann nun den Schlitten um einen Abstand (Teilung) der Messer auf der Führungsstange verschieben, wonach der Schlitten wieder in seine ursprüngliche Position zurückgeschwenkt wird. Durch den Teilmaßstab, dessen Teilungsabstände den Abständen der Messer entsprechen, wird vermieden, daß die Schleifscheibe mit ihrem Umfang ungewollt auf den Umfang eines rotierenden
Messers auftriift. JegSi.-hu Beschädigung des Messers ist damit ausgeschlossen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ei"en Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie J-I der F i g. 2 in Arbeitsstellung,
Fig.2 eine Teildraufsich·. auf die Vorrichtung in Richtung II der Fig. 1,
Fig.3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III der Fig. I.
Fig.4 einen Querschnitt in einer Stellung der Vorrichtung, bei der sich die Schleifscheibe außer Eingriff befindet.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Lagergehäuse bezeichnet, in welchem die Messerwelle 2 drehbar gelagert ist. Dieses Lagergehäuse 1 ist in der, im übrigen nicht dargestellten, Pelzschneidemaschine um den Lagerbolzen 3, dessen Achse parallel zur Achse der Messerwelle 2 verläuft, in die in F i g. 1 dargestellte Wartungsstellung verschwenkbar. Die Messerwelle 2 trägt eine größere Anzahl von scheibenförmigen Messern 4, die in gleichem Abstand a voneinander angeordnet sind. Der Abstand a entspricht der Breite der zu schneidenden Pelzstreifen und kann 4 mm — 7 mm oder ein Vielfaches hiervon betragen.
Die erfindungsgemäße Schleifvorrichtung weist einen Tragrahmen 5 auf, welcher mit einer Öffnung 6 zum Durchtritt der Messer 4 versehen ist. Diese Tragvorrichtung wird mittels einiger Schrauben 7, die sonst zur Befestigung eines Abstreifbleches dienen, an dem Lagergehäuse 1 befestigt. Der Tragrahmen 5 trägt eine zylindrische Führungsstange 8. die sich parallel zur Messerwelle 2 erstreckt. An dieser Führungsstange 8 ist ein Schlitten 9 verschiebbar geführt. Ferner ist in dem Tragrahmen 5 ein Teilstab 10 auswechselbar angeordnet. An diesem Teilstab 10 stützt sich der Schlitten 9 über eine Stellschraube 11 ab. Der Teilstab 10 kann mittels einer Stellmutter 12 in seiner Längsrichtung verstellt wer'en.
An dem Schlitten 9 ist eine Antriebsvorrichtung 13, beispielsweise ein Elektromotor mit einem angeflanschten Winkelgetriebe befestigt, welche eine Schleifscheibe 14 trägt. Die Drehachse 15 dieser Schleifscheibe erstreckt sich parallel zu der Führungsstange 8 bzw. der Messerwell·? 2. Ferner ist am Schutt ;n 9 ein Zapfen 16 um eine senkrecht zur Achse der Führungsstange 8 verlaufende Achse A drehbar gelagert. Dieser Zapfen
16 trägt einen exzentrisch angeordneten Indexbolzen 17. welcher mit dem Teilstab 10 zusammenwirkt. Der Teilstab 10 weist eine Teilung auf, die zweckmäßig aus parallel zueinander angeordneten Stiften 18 besteht. Zwischen diese Stifte 18 greift der Indexbolzen 17 ein. Der Achsabstand T dieser Stifte 18 entspricht dem Abstand ader Messer4.
Wenn der Indexbolzen 17 zwischen zwei Stifte 18 eingreift und der Zapfen 16 mittels des Drehknopfes 16a in Richtung C gedreht wird, so bewirkt der Indexbolzen
17 eine Verschiebebewegung des Schlittens 9 in Richtung B. d. h. in Längsrichtung der Führungsstange 8. Der Zapfen 16 mil dem exzentrisch angeordneten Indcxbol/cii 17 bildet also eine sehr einfach ausgestaltete Verschiebeeinrichtung.
Damit der Zapfen 16 jeweils in einer vorbestimmten Mittelstellung arretiert werden kann, ist im Schlitten 9 eine fedcrbei.isieie Kugel IS wugesehen. welche in eine Raste 20 des Zapfens l(> '"umreifen kann.
Die Wirkungsweise der neuen Schleifvorrichtung ist folgende:
Das Lagergehäuse 1 mit der Messerwelle 2 wird in seine in Fig. 1 dargestellte Wartungsstellung geklappt und dann wird der Tragrahmen 5 mittels der Schrauben 7 am Lagergehäuse 1 befestigt. Vor dem Beginn des Schleifens wird der Zapfen 16 in seine Mittelstellung gedreht und mittels der federbelastet Kugel 19 arretiert. Der Indexbolzen befindet sich dabei in seiner in F i g. 2 dargestellten Mittelstellung, in welcher sich die Schleifscheibe 14 in der Mittelebene M-M zwischen zwei scheibenförmigen Messern 4 befindet. Die Schleifscheibe 14 und die Messerwelle 2 werden nun in entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben. Der Indexbolzen 17 greift zwischen zwei Stifte 18 des Teilstabes 10 ein. Wird nun der Drehknopf 16a gemäß Fig.2 beispielsweise nach rechts verdreht, so verschiebt sich der Schlitten 9 nach links und die Schleifscheibe 14 gelangt mit der rechten Flanke des ganz links angeordneten Messers zur Anlage. Durch die gegenläufige Bewegung von Schleifscheibe 14 und Messerwelle 2 wird die eine Messt.<?anke am ganzen Umfang geschliffen. Anschließend wird *Jer Drehknopf 16a nach links gedreht, wodurch sich der Schlitten 9 nach rechts verschiebt und es wird nun die linke Flanke des benachbarten Messers in der beschriebenen Weise geschliffen. Die Eingriffstiefe der Schleifscheibe 14 gegenüber den Messern 4 kann mittels der Stellschraube 11 reguliert werden. Nachdem auf diese Weise die beiden einander zugekehrten Flanken zweier benachbarter Messer geschliffen sind, wird dei· Zapfen 16 wieder in seine Mittelstellung zurückgedreht, bis die Kugel 19 in der Raste 20 einrastet. Anschließend kann man den Schlitten 9 in Richtung D (Fig.4) um die Führungsstange 8 hochschwenken, bis der Indexbolzen 17 außer Eingriff mit den Stiften 18 gelangt. In dieser Stellung läßt sich, dann der Schlitten 9 auf der Führungsstange 8 frei verschieben bis der Indexbolzen 17 sich über der Lücke von zwei benachbarten Stiften 18 befindet. Bei Abschwenken des Schlittens 9 greift der Indexbolzen 17 wieder zwischen zwei Stifte 18 ein, wohei durch die zylindrische Außenkontur der Stifte das Einführen des Indexbolzens 17 zwischen zwei benachbarte Stifte 18 erleichtert wird. Wenn dieser Vorgang beendet ist, kann man in der vorherbeschriebenen Weise wieder die beiden einander zugekehrten Flanken zweier benachbarter Messer schleifen.
Um die Schleifvorrichtung einem anderen Messerabstand a anzupassen, ist es lediglich erforderlich, den
Teilstab 10 gegen einen anderen auszutauschen, bei dem die Stifte 18 in einem anderen Abstand t angeordnet sind, der wiederum dem Abstand a der zu schleifenden Messer entspricht. 1st der Abstand a der Messer größer, so weisen die Stifte 18 eiiien größeren Durchmesser auf,
djmii dte Lücke zwischen zwei Stiften 18 immer dem Durchmesser des Indexbolzens 17 entspricht.
Die Steilmutter i2 dient zur Axialverschiebung des jeweils eingesetzten Teilstabes 10. damit in Mittelstellung des Zapfens 16 sich die Mittelebene der
Schleifscheibe 14 auch tatsächlich in etwa auf der Mittelebene zwischen zwei Messern 4 befindet. Diese Justierung braucht jedoch nur einmal nach dem Auswechseln eines Tcilstabcs 10 oder beim Anoau des Tragrahmen* 5 an dem Lagergehäuse 1 vorgenommen
b ' /u werden.
Als S^l.'i'ifscheib" 14 wird zweckmäßig ei.ie I)I,; mani-Borniindschleifsehcihc scr« ende', da diese weitgehend \erschlciUfrei arbeitet.
Hicr/u 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schleifvorrichtung für die scheibenförmigen Messer einer Pelzschneidevorrichtung, bei der mehrere Messer auf einer in einem Lagergehäuse drehbar gelagerten Messerwelle in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, gekennzeichnet durch einen am Lagergehäuse (1) lösbar befestigbaren Tragrahmen (5) mit einer Führungsstange (8), einem an der Führungsstange (8) in deren Längsrichtung verschiebbaren Schlitten (9), eine an dem Schlitten (9) gelagerte Antriebsvorrichtung (13) mit einer Schleifscheibe (14), deren Drehachse (15) sich parallel zur Führungsstange (8) erstreckt einen sich parallel zu der Führungsstange ,-(8) erstreckenden, in dem Tragrahmen (5) auswechselbar angeordneten Teilstab (10), dessen Teilungsabstände (t) den Abständen (a) der Messer (4) entsprechen, und einen am Schlitten (9) angeordneten, mil der Teilung (18) des Teilstabes (10) χ zusammenwirkenden Indexbolzen (17), sowie eine Verschiebeeinrichtung (16,I6ajl mittels weicher der Schlitten (9) gegenüber dem Indexbolzen (17) in Längsrichtung der Führungsstange (8) bewegbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Indexbolzen (17) an einem um eine senkrecht zur Achse der Führungsstange (8) drehbaren Zapfen (16) exzentrisch angeordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der Zapfen (16) in einer vorbestimmten K Mittelstellung durch eine in eine Raste (20) eingreifende, federbelastete Rastkugel (19) arretierbar ist
4. Vorrichtung nach »inem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß t^r Schlitten (9) um die J5 Führungsstange (8) schwenkbar ist und sich an dem Teilstab (10) abstützt
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitten (9) über eitie Stellschraube (U) am Teilstab (10) w abstützt
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilstab (10) mittels einer Stellmutter (12) in seiner Längsrichtung verstellbar ist
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung des Teilstabes (10) aus parallel zueinander angeordneten Stiften (18) besteht deren Achsabstand ftjdem Abstand (a)der Messer (4) entspricht. χ
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DE2908925C2 (de) * 1979-03-07 1981-03-12 Komet Stahlhalter- Und Werkzeugfabrik Robert Breuning Gmbh, 7122 Besigheim Pelzschneidevorrichtung

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