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DE2647360A1 - Einrichtung zum radiusbrustschleifen an schraubenverzahnten fraesern - Google Patents

Einrichtung zum radiusbrustschleifen an schraubenverzahnten fraesern

Info

Publication number
DE2647360A1
DE2647360A1 DE19762647360 DE2647360A DE2647360A1 DE 2647360 A1 DE2647360 A1 DE 2647360A1 DE 19762647360 DE19762647360 DE 19762647360 DE 2647360 A DE2647360 A DE 2647360A DE 2647360 A1 DE2647360 A1 DE 2647360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
radius
slide
pivot
adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762647360
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Urban
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762647360 priority Critical patent/DE2647360A1/de
Publication of DE2647360A1 publication Critical patent/DE2647360A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters
    • B24B3/06Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters of face or end milling cutters or cutter heads, e.g. of shank type
    • B24B3/065Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters of face or end milling cutters or cutter heads, e.g. of shank type end milling cutters with rounded ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Radiusbrustschleifen an schraubenverzahnten
  • Fräsern Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Radiusbrustschleifen an in ihren zylindrischen Abschnitt schraubenverzahnten Fräsern mit einem Schwenkarm, welcher eine Fräseraufnahmespindel über erste Einstellmittel derart trägt, daß die Achse der zu schleifenden Radiusbrust mit der Schwenkachse des Schwenkarms zusammenfällt, wobei zweite Einstellmittel vorgesehen sind, um den Schwenkarm und mit ihm den Fräser gegenüber einer Schleifacheibe einzustellen.
  • Einrichtungen dieses Aufbaus sind bekannt, beispielsweise aus der DGbmS 6 602 500.
  • Bei der bekannten Einrichtung erfolgt das Radiusbrustschleifen des Fräsers dadurch, daß während des Schwenkens des Schwenkarms um die Schwenkachse gleichzeitig durch eine Zwangssteuerung die Fräseraufnahmespindel um ihre Achse gedreht wird.
  • Die Zwangssteuerung für die Fräseraufnahmespindel in Abhängig keit von der Schwenkbewegung des Schwenkarms ist konstruktiv sehr aufwendig und verteuert eine so ausgerüstete Fräserschleifmaschine beträchtlich; auch wird durch diese Sonderausrüstung die universale Verwendbarkeit der Schleifeinrichtung eingeschränkt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleifeinriehtung der eingangs bezeichneten Art so auszugestalten, daß ohne die Zwangssteuerung der Spindeldrehung in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Schwenkarms die Radiusbrust vergleichbar gut geschliffen werden kann. Die Forderung nach einem vergleichbar guten Schleifen beinhaltet insbesondere, daß der Schleifvorgang ohne Abhängigkeit von besonderer Fingerfertigkeit des Bedienungsmanns reproduzierbar ist, daß die Brust des schraubenverzahnten zylindrischen Abschnitts wenigstens annähernd stetig in die Radiusbrust übergeht, daß auch die Radiusbrust des Fräsers eine Schälwirkung beim Fräsen erzielt, und daß die der zu schleifenden Radiusbrust benachbarten Zähne nicht in einer ihre Standfestigkeit beeinflussenden Weise geschwächt werden. Unter Erzielung einer Schälwirkung wird verstanden, daß die einzelnen Punkte der Schnittkante des Fräsers auch im Radiusbereich in Drehrichtung nacheinander zum Eingriff kommen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Fräseraufnahmespindel um eine Winkeleinstellachse an dem Schwenkarm einstellbar gelagert ist, welche senkrecht zur Werkzeugachse und senkrecht zur Schwenkachse des Schwenkarmes steht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die beiliegenden Figuren erläutern die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels. Es stellen dar: Figur 1 eine Gesamtansicht einer Schleifmaschine mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung; Figur 2 die erfindungsgemäße Einrichtung in vergrößertem Maßstab.
  • In den Figuren ist ein Schwenkarm mit 10 bezeichnet. Der Schwenkarm 10 ist um eine Schwenkachse 12 schwenkbar auf einer Grundplatte 14 gelagert. Die Grundplatte 14 steht auf einem Bewegungsschlitten 16, der in Pfeilrichtung 18 hin und her beweglich ist. Der Bewegungsschlitten 16 ist auf einem Querschlitten 20 beweglich geführt; seine Bewegung auf dem Querschlitten 20 ist arretierbar. Der Querschlitten 20 ist auf einer Drehplatte 22 senkrecht zur Zeichenebene verschiebbar und feststellbar angeordnet. Die Drehplatte 23 ist um eine vertikale Achse 24 drehbar und feststellbar auf einem Grundschlitten 26 gelagert. Der Grundschlltten 26 ist in Pfeilrichtung 28 längs eines Maschinenbetts 30 verschiebbar und feststellbar. Auf einem zu dem Maschinenbett 30 senkrechten Maschinenbett 32 ist ein weiterer Grundschlitten 34 senkrecht zur Zeichenebene verschiebbar und feststellbar. Auf dem Grundschlitten 34 ruht über eine feststellbare Drehverbindung 36 mit vertikaler Achse eine Säule 38, auf der ein Vertikalschlitten 40 verschiebbar und feststellbar geführt ist. An dem Vertikalechlitten 40 ist ein Schleifspindelgehäuse 42 um eine horizontale Achse 44 schwenkbar und feststellbar gelagert.
  • Die Schleifspindel ist mit 46 bezeichnet und trägt eine Schleifscheibe 48.
  • Auf dem Schwenkarm 10 ist ein Führungsbett 50 angeordnet, auf dem ein Längsschlitten 52 verschiebbar und feststellbar geführt ist. Auf einer Führung 53 des Längsschlittens 52 ist ein Querschlitten 54 senkrecht zur Zeichenebene verschiebbar und feststellbar geführt. Auf dem Querschlitten 54 ist ein kreisförmig gekrümmtes Führungsbett 56 angeordnet, in dem ein entsprechend kreisförmig gekrümmter Führungaschlitten 58 geführt und feststellbar ist. Dem Führungsbett 56 und dem Führungsschlitten 58 ist eine Winkeleinstellachse 61 zugeordnet. Der Führungsschlitten 58 ist Teil eines Spindellagergehäuses 60, in dem eine Fräseraufnahmespindel 62 drehbar gelagert ist. Die Fräseraufnahmespindel 62 ist in dem Spindellagergehäuse gegen Verdrehung feststellbar. Die Fräseraufnahmespindel 62 nimmt einen in seinem zylindrischen Abschnitt schraubenverzahnten Fräser 64 mit einer Achse 63 auf. Der Fräser 64 weist schraubenförmig verlaufende Nuten auf, von denen in Figur 2 eine mit 66 bezeichnet ist. Diese schraubenförmig verlaufende Nut 66 besitzt eine Schneidbrust 68. An die Schneidbrust 68 der schraubenförmig verlaufenden Nut 66 schließt sich eine Radiusbrust 70 an.
  • Die mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zu lösende Schleifaufgabe ist das Schleifen der Radiusbrust 70.
  • Zum Lösen dieser Schleifaufgabe ist der Schlitten 58 längs des Führungsbetts 56 derart eingestellt, daß die Achse 63 des Fräsers 64 mit der Schwenkachse 12 des Schwenkarms 20 einen Winkeln einschließt. Der Winkel X ist so gewählt, daß die Tangente T an die Schneidbrust 68 im Bereich des Übergangs der Schneidbrust 68 in die Radiusbrust 70 senkrecht zur Schwenkachse 12 liegt.
  • Die Achse der zu schleifenden Radiusbrust 70 fällt mit der Schwenkachse 12 zusammen. Bei der Durchführung des Schleifens wird der Schwenkarm 10 um die Schwenkachse 12 hin und her geschwenkt, wobei die Radiusbrust 70 sich in Eingriff mit der Stirnfläche 72 der Schleifscheibe 48 befindet. Die Radiusbrust 70 wird demnach als eine ebene Fläche geschliffen, die mit der Achse 63 des Fräsers einen spitzen Winkel /3einschließt.
  • Die Radiusbrust 70 schließt sich im wesentlichen stetig an die Schneidbrust 68 der schraubenförmigen Nut 66 an. Der Winkel1% der planen Radiusbrust 70 ist für den erwünschten Schäleffekt verantwortlich.
  • Die Schleifscheibe 48 kann auch die in Figur 2 gestrichelt eingezeichnete Position gegenüber dem zu schleifenden Fräser einnehmen. In diesem Fall ist nicht die plane Schleiffläche 72 wirksam sondern jeweils eine geradlinige Mantellinie des Kegelmantels 74.
  • Die Radiusbrust 70 braucht nicht unbedingt eine plane Fläche zu sein. Es ist auch möglich, diese Radiusbrust leicht konisch zu machen und zwar dadurch, daß man einen von Null verschiedenen positiven oder negativen Winkel der Mantellinie 74 der Schleifscheibe 48 gegenüber der Tangente T einstellt.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann zum Schleifen der Radiuabrust 70 von in ihrem zylindrischen Abschnitt schraubenverzahntenFra#sern verwendet werden, gleichgültig ob die Radiusachse die Fräserachse 63 schneidet oder gegenüber der Fräserachse 63 versetzt ist.
  • Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche @ Einrichtung zum Radiusbrustschleifen an in ihrem zylindrischen Abschnitt schraubenverzahnten Fräsern mit einem Schwenkarm, welcher eine Fräseraufnahmespindel über erste Einstellmittel derart trägt, daß die Achse der zu schleifenden Radiusbrust mit der Schwenkachse des Schwenkarms zusammenfällt, wobei zweite Einstellmittel vorgesehen sind, um den Schwenkarm und mit ihm den Fräser gegenüber einer Schleifscheibe einzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräseraufnahmespindel 62 um eine Winkeleinstellachse 61 an dem Schwenkarm 10 einstellbar gelagert ist, welche senkrecht zur Werkzeugachse 63 und senkrecht zur Schwenkachse 12 des Schwenkarms 10 steht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schwenkarm 10 in radialer Richtung bezüglich seiner Schwenkachse 12 eine Führung 50 für einen Längsverstellungsschlitten 52 angeordnet ist, daß auf dem Längsverstellungsachlitten 52 eine Führung 53 für einen Querverstellungsschlitten 54 angeordnet und daß auf dem Querverstellungsschlitten 54 ein Lagergehäuse 60 für die Fräseraufnahmespindel 62 um die Winkeleinstellachse 61 einstellbar und feststellbar gelagert ist.
    3; Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schwenkarm 10 ein kreisbogenför mig gekrümmtes Einstellbett 56 angeordnet ist, auf welchem ein mit dem Lagergehäuse 60 der Fräseraufnahmespindel 62 vereinigter entsprechend kreisbogenförmig gestalteter Einstellschlitten 58 geführt ist.
DE19762647360 1976-10-20 1976-10-20 Einrichtung zum radiusbrustschleifen an schraubenverzahnten fraesern Pending DE2647360A1 (de)

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