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DE3118678A1 - Hermetischer kompressor - Google Patents

Hermetischer kompressor

Info

Publication number
DE3118678A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crankshaft
stator
housing
piston
connecting rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813118678
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Lawrence Tecumseh Mich. Kessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tecumseh Products Co
Original Assignee
Tecumseh Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tecumseh Products Co filed Critical Tecumseh Products Co
Publication of DE3118678A1 publication Critical patent/DE3118678A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B35/00Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
    • F04B35/04Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/14Provisions for readily assembling or disassembling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections
    • F04B39/122Cylinder block
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S417/00Pumps
    • Y10S417/902Hermetically sealed motor pump unit
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49229Prime mover or fluid pump making
    • Y10T29/49236Fluid pump or compressor making

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

311567? -S-
Anwaltsakte: P 658 TECUMSEH PRODUCTS
Tecumseh, Michigan, V. St. A.
Hermetischer Kompressor
Die Erfindung betrifft eine hermetisch abgedichtete Mbtor-Kompressor-Baueinheit, insbesondere eine solehe Einheit,die für Anwendungen kleiner Kapazitätserfordernisse gedaeht ist, beispielsweise kleiner Kühlschränke.
Bei der Gestaltung von Kühlkompressoren für geringe Kapazitätsanforderungen ist ein Hauptanliegen das Verringern der Gesamtgröße der Einheit, wobei ein guter Wirkungsgrad sowie die erforderliehe Kapazität eingehalten werden sollen« Ein weiteres Anliegen ist das Kleinhalten der Anzahl der erforderlichen Bauteile sowie der Montageaeit. Dies ist insbesondere bei kleinen Kompressoren wichtig, da d«r Fertigungsaufwand solcher Kompressoren normalerweise recht hoch ist, und weil selbst kleine Eineparungen an Material und Arbeitekraft erhebliche Ausmaße bei hohen Ausstößen erreichen.
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Eine der beim Herstellen eines solohen Kompressors auszuführenden Montagearbeiten ist das Einbauen der Verbindungsstange zwischen Kurbelwelle und Kolben. Da die Verbindungsstange um den Kolbenzapfen nur in Richtungen quer zur Achse der Kurbelwelle sohwingt, ist es bei Anwendung der meisten herkömmlichen Verfahren unmöglich, die Verbindungsstange über das Ende der Kurbelwelle einzusetzen, wenn die Verbindungsstange am Kolben befestigt ist· Eine Methode zum Montieren der Verbindungsstange an der Kurbelwelle besteht darin, eine geteilte, buchsenartige Verbindungsstange zu verwenden, wobei die Buohsenhälften auf die Kurbelwelle aufgesetzt und mit Schrauben aneinander befestigt werden. Bei diesem Verfahren besteht das Problem darin, daß zusätzliche Teile erforderlich sind, und daß das Montieren der Verbindungsstange auf der Kurbelwelle einen erheblichen Arbeitsaufwand erfordert. Außerdem muß eine solche gespaltene Buchse an den Paßflächen genau bearbeitet werden, so daß dieses Teil als solches arbeitsaufwendig ist.
Eine weitere Lösung des Problemes könnte darin bestehen, Kolben und Verbindungsstange zuerst in das Kurbelwellengehäuse einzubauen und dann die Kurbelwelle durch das offene Lagerende der Verbindungs· stange einzuführen. Diese Lösung 1st jedoch im Falle des in Rede stehenden Kompressors nloht brauchbar, wobei nämlich die Kurbelwelle vertikal liegt und eine relativ große Lagerfläche haben muß, die mit den Tragfläohen des Kurbelwellengehäuses in Berührung steht. Dies würde eine entsprechend weit· öffnung in der Verbindungsstange erfordern, was bei sehr kleinen Kompressoren, bei denen die Verbindungsstange als solch· sehr klein ist, nloht praktikabel ist. Obgleich die Verbindungsstange zum Zwecke des Erreichens einer größeren öffnung verlängert werden könnte, würde dies wiederum die Gesamtgröße des Kompressors in Richtung der Verbindungsstange vergrößern. Wie zuvor erwähnt, ist aber die geringe Größe der Baueinheit eines der Hauptkriterien dieser Kompressorart.
US-PS 3 903 752 zeigt eine weitere Lösung des Problemes des Zusammenbaus \on Kolben, Verbindungsstange und Kurbelwelle. Dabei
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bilden der Kurbelzapfen und die Verbindungsstange eine bauliche Einheit, die durch einen Schlitz in der Zylinderwand in den Zylinder eingesetzt werden, und zwar gleichzeitig mit dem Aufschieben des integralen, offenen Lagerendes der Verbindungsstange auf das Ende der Kurbelwelle. Ein entsprechender Schlitz im Kiben erlaubt das Einführen der aus Verbindungsetange und Zapfen bestehenden Baueinheit. Die Hauptsehwierigkeit dieser Bauart besteht darin, daß der Gelenkzapfenteil der aus Verbindungsstange und Gelenkzapfen bestehenden Einheit nicht völlig auf der Bohrung im Kolben anliegt. Da ein Schlitz im Kolben notwendig ist, um das Einführen der Einheit zu erlauben, trägt die Gelenkzapfeneinheit nur im oberen Bereioh und an den Seiten der Bohrung im Kolben, statt mit dem gesamten Umfang des Gelenkzapfens wie bei anderen, herkömmlichen Bauarten. Dies stellt ein ernstes Problem dar bei Niedrig-Teraperatur-Kompressoren, bei welchen das Kompressionsverhältnis viel höher ist und demgemäß auch die Kräfte zwischen Gelenkzapfen und Kolben hoch sind. Es ist erkennbar, daß ein Verlust eines Teiles der Lagerfläche zu höheren Kräften pro Flächeneinheit auf den verbleibenden Lagerflächen führt. Eine weitere Schwierigkeit ist der komplizierte Aufbau der aus Verbindungsstange und Gelenkzapfen bestehenden Baueinheit, was ein Bearbeiten sehr schwierig macht. Auch läßt sich die eckige Gestalt der Verbindungsstange relativ zur Kurbelwelle und zum Kolben wesentlich schwieriger herstellen als in jenem Falle, in welchem die Verbindungsstange an dem Kolben mittels eines separaten, zylindrischen Gelenkzapfens angeschlossen ist.
Bei vorbekannten Kompressoren dieser Bauart wird das Kurbelwellengehäuse im allgemeinen an Statorflächen mittels vier Schrauben oder Bolzen befestigt, die an den vier Ecken des Stators angeordnet sind. Obwohl dies eine sehr stabile Lagerung schafft, muß sich jedoch das Kurbelwellengehäua· seitlich über den vollen Bereich der oberen Fläche des Stators hinweg erstrecken. Hierdurch wird wiederum der Materialaufwand zum Herstellen des Kurbelwellengehäuses gesteigert, ferner die Abmessungen des Kurbelwellengehäuses,
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US-PS 4 115 035 zeigt einen Kompressor mit einer Zweipunktlagerung. In diesem Falle erstreckt sich die Kurbelwelle durch einen zentralen, buchsenförmigen Teil, und an ihren einander gegenüberliegenden Enden sind nach unten sich erstreckende Schenkel am Stator mittels Schrauben befestigt, die duroh den Stator hindurohgeführt sind. Es hat eich herausgestellt, daß dies nur eine sehr schwache Lagerung darstellt und daß die Stabilität zwischen Kurbelwellengehäuse und Stator erheblioh vermindert 1st. Da der Rotor an der Kurbelwelle befestigt ist, die Ihrerseits wiederum im Kurbelwellengehäuse gelagert ist, führt jeglicher Stabilitätsverlust zu einem Verlust an Zuverlässigkeit (genauer Bestimmbarkeit) des Luftspaltes· Um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen, ist es äußerst notwendig, daß der Luftspalt über den gesamten Umfang des Rotors in sehr genauen Grenzen gehalten wird.
Bei hermetischen Kompressoren ist die Motor-Kurbelwellengehäuse-Baueinheit im allgemeinen innerhalb des äußeren Gehäuses mittels Federlagerung nachgiebig gelagert. Hierdurch wird nicht nur eine Isolierung gegen Vibration und Geräusch erzielt, die vom Kompressor erzeugt wurden, sondern es wird auch eine gewisse Stoßdämpfung zwischen der Motor-Kurbelwellengehäuse-Baueinheit und dem Gehäuse beim Versand und beim Gebrauch erreicht.
Eine vorbekannte AusfUhrungsform umfaßt eine Mehrzahl von Montagestöpseln, die auf die Köpfe der Schrauben oder Bolzen aufgepresst sind, die sich durch die Statorbleche hindurch erstrecken und die elastisch an einer Reihe von entsprechenden Federn gehalten sind, die ihrerseits an der unteren Fläche des äußeren Gehäuses befestigt sind. Die Federn sind am Gehäuse mittels Metallzapfen befestigt, die ihrerseits am Gehäuse angeschweißt oder angelötet sind und die sich axial in die Federn hinein erstrecken. Die Zapfen dienen nicht nur als Verbindungsglieder zu den schraubenlinienförmlgen Federn, sondern auch als Anschläge, um beim Versand Vertikalbewegungen der Motor-Kurbelwellengehäuse-Einheit innerhalb des Gehäuses zu begrenzen.
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Die oberen Zapfen, die auf die Köpfe der Verbindungsschrauben oder -bolzen aufgepresst sind, sind mit der Zentralaohse des einzelnen Zapfens konzentrisch. Da die Verbindungsbolzen oder -schrauben notwendigerweise innerhalb der Seiten dsr Statorlaminierungen angeordnet sein müssen, um den erforderlichen Grad der baulichen Einheit zwischen Bolzen und Laminierungen herbeizuführen, ist auch die Tragbasis der Baueinheit, durch vier Tragzapfen gebildet, innerhalb der Seiten der Bleche (Laminate) im selben Maße angeordnet« Könnten die geometrischen Zentren der Zapfen außerhalb angeordnet sein, so wäre eine stabilere Tragbasis für die Motor-Kurbelwellengehäuse-Einheit geschaffen.
Die Montagezapfen und ihre zugeordneten Federn haben jedoch ein weiteres Problem: diese kommen oft in Konflikt mit den Endwindungen der Feldwicklungen, die sich über die Schlitze des Stators hinaus erstrecken, was an dessen unterer Fläche zu einer Verwirrung führt. Hierdurch ist es notwendig, daß die Endwicklungen der Feldwicklungen sorgfältig dahingehend überwacht werden, daß sie nicht in Berührung mit den Federn gelangen, was zu einem Verschleiß der Isolierung und zu einer Verkürzung der Wicklungen führt.
Im allgemeinen sind Kompressoren dieser Art derart gestaltet, daß kein Kontakt zwischen der innerhalb des Gehäuses elastisch gelagerten Motor-Kurbelwellengehäuse-Baueinheit und der Innenwand des Gehäuses während des normalen Betriebes vorkommt. Während des Versandes ist sie hingegen häufig starken Stößen ausgesetzt, wodurch die Motor-Kurbelwellen-Einheit gegen die Innenwand des Gehäuses schlagen und den Kompressor beschädigen oder das hermetisch abgedichtete Gehäuse abzureißen vermag. Außerdem ist es wichtig, irgendwelchen unzulässigen Bewegungen der Motor·» Kurbelwellengehäuse-Sinheit zu vermeiden, um eine unmäßige Überbelastung der Montagefedern und der Abgasstoßdämpfung zu vermeiden·
Die Vorgenannten Nachteile und Probleme der vorbekannten Kompressoren sind bei einem erfindungsgemäßen Kompressor vermieden.
Was die Schwierigkeit des Zusammenbaus der Verbindungsstange mit dem Kolben und der Kurbelwelle anbetrifft, ohne daß eine zweiteilige, mit gespaltenem Ende versehene Verbindungsstange verwendet wird, so wird dies duroh Aufschieben der Verblndungestange auf das freie Ende der Kurbelwelle und durch gleichzeitiges Einsetzen des gegenüberliegenden Endes der Verbindungsstange in den Zylinder duroh einen Schlitz in dessen Seitenwand erreicht. Statt daß man die Verbindungsstange und den Gelenkzapfen als separate Einheit herstellt, die sodann durch einen Schlitz in der Zylinder-Seitenwand und durch einen Schlitz im Kolben eingefügt wird, sieht die Erfindung vor, zuerst die Verbindungsstange und sodann den Kolben über den oberen Bereich der Verblndungsstange einzuführen. Sodann wird der Gelenkzapfen durch denselben Schlitz in die Zylinderwand durch die ausgerichteten Öffnungen in Kolben und Verbindungsstangenende eingeführt. Ein Gelenkzapfen wird mittels eines im Inneren vorgesehenen Federclips an Ort und Stelle gesichert.
Diese Anordnung ist deswegen vorteilhaft, da sie es erlaubt, daß der Gelenkzapfen gegen die Flächen der auegerichteten Öffnung im Kolben auf dessen gesamtem Umfang zu jedem Zeitpunkt anliegt, im Gegensatz zu einer der vorbekannten Ausführungsformen, wobei ein Schlitz im Kolben zur Aufnahme der aus Verbindungsstange und Gelenkzapfen bestehenden Einheit die Lagerfläche verringert. Dies ist insbesondere bei Niedrig-Temperaturen-Kompressoren dieser Bauart wichtig, wobei das Kompressionsverhältnis und demgemäß die Belastung des Gelenkzapfens recht hoch sind. Diese Anordnung ist auch deshalb Torteilhaft, weil sie ledlglioh einfach gestaltete Teile verwendet, die sich leicht herstellen und zusammenbauen lassen, wobei die Quadratigkeit der Verbindungsstange relativ zu Kolben und Kurbelwelle ohne Schwierigkeit erreicht werden können. Außerdem läßt sich der Kurbelwellenexzenter, auf welchem die Verbindungsstange gelagert ist, sehr klein halten und sehr dicht bei dem Hauptlager anordnen.
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Ein im Hinblick auf dieses Erfordernis der Erfindung gestalteter Kompressor umfaßt ein Kurbelwellengehäuse mit einem hierin befindlichen Zylinder, einer Kurbelwelle, die im Kurbelwellengehäuse drehbar gelagert ist, ein Kolben, der im Zylinder hin und her gehen kann, und eine Verbindungsstange (Pleuelstange). Die Pleuelstange umfaßt ein erstes Ende in Gestalt einer geschlossenen Schlaufe, das einen Lagerteil der Kurbelwelle umschließt und ein zweites Ende in Gestalt einer geschlossenen Sehlaufe, das dann mit einem in der Seitenwand des Zylinders befindlichen Schlitz ausgerichtet ist, wenn sich Kurbelwelle und Pleuelstange in ihren unteren Totpunktlagen befinden, wobei das zweite Ende der Pleuelstange in den Zylinder zu gleicher Zeit eingesetzt werden kann, wenn das erste Ende über das Ende der Kurbelwelle geschoben wird. Ein zylindrischer Gelenkzapfen ist im zweiten, schlaufen- oder ösenförmigen Ende der Pleuelstange gelagert und mit den Bohrungen im Zylinder ausgerichtet und von den Bohrungen und dem zweitenösenende der Pleuelstange völlig eingehüllt. Der Gelenkzapfen befindet sich mit dem Schlitz in der Zylinder-Seitenwand dann in Ausrichtung, wenn sich Pleuelstange und Kurbelwelle in der unteren Totpunktposition befinden, wobei der Gelenkzapfen durch die Zylinder-Seitenwand in den Kolben eingefügt werden kann.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Montieren eines Kolbens und einer Pleuelstange in einem Kompressor, mit einem Kurbelwellengehäuse, das einen Zylinder aufnimmt, eine Zylinderseitenwand mit einem hierin befindlichen Schlitz, und einer Kurbelwelle, die drehbar im Kurbelwellengehäuse gelagert ist. Das Verfahren umfaßt die Verfahrensschritte des Aufschiebens einer Pleuelstange mit einem ersten ösenende auf ein freies Ende der Kurbelwelle, derart, daß das mit der öse versehene Ende auf der Kurbelwelle gelagert ist, während gleichzeitig ein gegenüberliegendes zweites, als öse ausgebildetes Ende der Pleuelstange durch den Zyllnder-Seitenwandschlitz in den Zylinder eingefügt wird, sodann wird ein Kolben durch den Zylinder und über das zweite Ösenende der Pleuelstange geschoben. Der Gelenkzapfen wird durch den Zylinder-Seitenwandschlitz eingesetzt und sodann durch eine Bohrung im Kolben und durch das zweite ösenende der Pleuelstange in eine ausgerichtete zweite Bohrung im Kolben eingefügt, so daß er Pleuelstange und Kolben miteinander verbindet.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird das Kurbelwellengehäuse auf dem Stator des Motors mittels dreier, nach unten herabhängender Montageschenkel gelagert, die durch drei Schrauben am Stator befestigt sind; die Schrauben sind ihrerseits durch den Stator hindurchgefUhrt und von Gewindestutzen in den Montageschenkeln aufgenommen. Durch diese Anordnung wird die geringst mögliche Kurbelwellengehäuse-Größe erreicht, ohne daß die Stabilität der Lagerung geopfert werden müßte, die ja notwendig ist, um den Luftspalt zwischen Rotor und Stator auf dem gesamten Umfang des Rotors zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen. Dies ist gegenüber der bei vorbekannten Kompressoren reichlich ver~ wendeten Vierpunktlagerung sehr vorteilhaft, da das Kurbelwellengehäuse viel kleiner sein kann und dadurch an Gewicht und an aufgewandtem Material gespart wird.
Die drei Lagerschenkel sind um 90° um die zentrale Achse des Kompressors gegeneinander versetzt, wobei zwei Endsohenkel um l8o° voneinander getrennt sind. Es hat sich herausgestellt, daß durch Anordnen des Zylinders zwischen zwei der Schenkel, die im Winkel gesehen um 90° veoneinander getrennt sind, eine sehr stabile Lagerung des Kurbelwellengehäuses erreicht werden kann, und zwar sogar ohne den. vierten Lagerpunkt, der in der Vergangenheit automatisch verwendet wurde.
Die gemäß diesem Gedanken der Erfindung ausgebildete, hermetische Motor-Kompressor-Einheit umfaßt ein äußeres Gehäuse, einen Stator, der innerhalb des äußeren Gehäuses angeordnet ist und eine hier hindurchgehende Zentralbohrung aufweist, eine elektrische Feldwicklung, die innerhalb der Schlitze des Stators liegt, ein Kurbelwellengehäuse, das einen Zylinder einschließt, und einen Kolben, der gleitbar im Zylinder gelagert ist. Eine Kurbelwelle ist im Kurbelwellengehäuse rotierbar gelagert und umfaßt einen hieran befestigten Rotor, der innerhalb der Zentralbohrung des Stators konzentrisch angeordnet ist. Eine Pleuelstange ist auf der Kurbelwelle gelagert und greift am Kolben an. Das Kurbelwellengehäuse umfaßt lediglich drei Montageschenkel, deren jeweils untere Flächen sich in Eingriff mit dem Stator befinden und am Stator
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giittels dreier Gewinde elemente befestigt sind, die sich durch den Stator hindurch erstrecken und an den Montageschenkeln befestigt sind« Das Kurbelwellengehäuse ist innerhalb des äußeren Gehäuses elastisch gelagert, um gegen Schwingungen und Stöße zu dämpfen.
Das Kurbelwellengehäuse umfaßt eine Zentralbohrung, durch welche sich die Kurbelwelle hindurch erstreckt; die drei Montagesehenkel sind vorzugsweise derart angeordnet, daß sie drei coplanare Radien schneiden, die senkrecht zur Drehachse der Kurbelwelle liegen und um 90° gegeneinander versetzt sind. Vorzugsweise ist der Zylinder derart angeordnet, daß seine Zentralachse senkrecht zur Rotationsachse der Kurbelwelle liegt und winklig in gleichem Abstand von zwei Montageschenkeln um 45° versetzt ist.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ist der Kompressor mit Montagezapfen versehen, die derart gestaltet sind, daß die Stutzen, die über die Köpfe der vier sich durch die Statorlaminationen (Bleche) hindurch erstreckenden Schrauben gepreßt sind, relativ zur Zentralachse der im Querschnitt kreisförmigen Finger exzentrisch sind, die sich ihrerseits nach unten erstrecken und von den Montagefedern aufgenommen werden. Diese erlaubt es, daß das Schwerzentrum der Tragzapfen radial nach außen verschoben wird, relativ zur Zentralachse des Kompressors, so daß dessen Unterstützungsbasis verbreitert wird. Es hat sich gezeigt, daß hierdurch einewesentlich stabilerer Konfiguration erzielt wird als gemäß vorbekannten Ausführungsformen, wobei die Zapfen konzentrisch zu den Achsen der Schrauben oder Bolzen liegen, welche Kurbelwellengehäuse und Stator miteinander verbinden. Durch Verlegen der Zapfen radial nach außen läßt sich ferner die jeweilige Schraubenlinienfeder ebenfalls weiter von den Schlitzen des Stators hinweg verlegen, wodurch mehr Raum für den Endbereich der Feldwicklungen geschaffen wirde Die Konfiguration der Endwicklungen ist nicht derart kritisch, wie dies der Fall ist bei vorbekannten Kompressoren, wobei die Montagezapfen und Federn viel dichter bei den Statorstützen liegen. Um ein Verdrehen der Zapfen zu vermeiden, werden Anschläge (Kragen) vorgesehen, die sich nach oben entlang einem Teil der Seite des Stators erstrecken.
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Der erfindungsgemäße Kompressor umfaßt gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ein äußeres Gehäuse, einen innerhalb des äußeren Gehäuses angeordneten Stator sowie eine hierin befindliche Zentralbohrung, wobei der Stator eine obere Fläche, eine untere Fläche und Seiten umfaßt, die eine Umfangsfläohe definieren. Im Stator ist eine elektrische Feldwicklung angeordnet; auf der oberen Fläche des Stators 1st ein Kurbelwellengehäuse gelagert und umfaßt einen Zylinder, Eine Kurbelwelle ist innerhalb des Kurbelwellengehäuses drehbar gelagert und greift an einem Rotor an, der innerhalb der Zentralbohrung des Stators angeordnet und um eine Achse drehbar ist, die sich durch die öffnung hindurch erstreckt. Ein Kolben ist im Zylinder gleitbar und greift an der Kurbelwelle an. Wenigstens drei langgestreckte Verbindungselemente erstrecken sich durch den Stator hinduroh nach oben und sind um die Zentralbohrung des Stators im Bereich von dessen Umfangsflache verteilt angeordnet. Die Verbindungselemente sind am Kurbelwellengehäuse befestigt und umfassen Schrauben, die sich über die untere Fläche des Stators hinaus erstrecken. Wenigstens drei sich nach oben erstreckende schraubenlinienförmige Federn sind am Außengehäuse befestigt; ein Montagezapfen ist an jedem der Verbindungselement-Köpfe befestigt und liegt an der unteren Fläche des Stators an. Jeder Zapfen umfaßt einen sich nach unten erstreckenden Rückhaltefinger, der axial in einer zugehörenden Feder eingelassen und hieran befestigt ist, ferner einen Stutzen oder Sockel, in welchem der Kopf eines zugehäenden Verbindungselementes aufgenommen ist. Dieser Stutzen oder Sockel ist relativ zu dem Finger und der Achse der zugehörenden Feder exzentrisch angeordnet, wobei der größere Teil des Zapfens radial außerhalb des Kopfes relativ zur Achse des Rotors angeordnet ist. Die Verbindungselemente sind vorzugsweise Schrauben und die Köpfe der Schrauben sind im Preßsitz in die Stutzen oder Sockel der zugehörenden Zapfen eingefügt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein weiterer Satz Zapfen an der unteren Seite des Gehäuses befestigt und ragt derart nach oben, daß diese Zapfen in den Federn aufgenommen werden. Die unteren Zapfen sind derart lang, daß sie dann an den jeweiligen, wenn die Kurbelwellen-Stator-Einheit nach unten gedrückt wird, so daß diese Zapfen als Versandanschlage dienen, um ein Überspannen
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der Federn oder eine Beschädigung des Kompressors oder seines Gehäuses zu vermeiden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an der Kurbelwelle eine Schmiermittel-Aufnahmehülse der Zentrifugalbauart befestigt; diese erstreckt sich nach unten in den im unteren Bereich des äußeren Gehäuses vorgesehenen Schmiermittelsumpf. Die Schmiermittel-Aufnahmehülse ist innerhalb eines becherförmigen Käferelementes angeordnet und von diesem umschlossen und an der unteren Fläche des Gehäuses befestigt. Der Abstand zwischen Käfigelement und Aufnahmehülse ist derart gewählt, daß dann, wenn die Motor-Kurbelwellengehäuse-Einheit seitlich verbogen wird, die Aufnahmehülse am Käfigelement anliegt, bevor die Motor-Kurbelirellengehäuse-Einheit an der Seitenwand des Außengehäuses anschlägt und bevor die Federn und die Stoßöse übermäßig verbogen werden.
Der Abstand zwischen den zuvor erwähnten Montagezapfen ist derart bemessen, daß diese miteinander in Berührung kommen, bevor die Schmiermittel-Aufnahmehülse mit dem Gehäuse oder mit dem Käfigelement in Berührung kommen kann, wenn die Motor-Kurbelwellengehäuse-Einheit vertikal nach unten gedrückt wird.
Ein Kompressor, der gemäß diesem Gedanken der Erfindung gestaltet ist, umfaßt ein äußeres Gehäuse, eine Pumpe, einen Stator und ein Kurbelwellengehäuse, das mit dem Stator verbunden ist und einen Zylinder umfaßt, ferner eine Kurbelwelle, die im Kurbelwellengehäuse drehbar gelagert ist sowie einen Kolben, der im Zylinder auf und ab zu gehen vermag und an der Kurbelwelle angreift. Es sind ferner Federn vorgesehen, um die Pumpe innerhalb des Gehäuses zu lagern, wobei die Pumpe eine relativ begrenzte Bewegung in sämtlichen Richtungen ausführen kann, und die Übertragung von Schwingungen und Stößen zwischen Pumpe und Gehäuse auf ein Mindestmaß zu verringern Eine sich nach unten erstreckende Schmiermittel-Aufnahmehülse ist an die Kurbelwelle angeschlossen; ein Käfigelement, das am äußeren Gehäuse befestigt ist und einen unteren Bereich der Aufnahmehülse unter Belassung eines seitlichen Abstandes umgibt,
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begrenzt die seitliche Bewegung der Aufnahmehülse, um damit eine Überdehnung der Montagefedern oder der Stoßtfsen su ver-hiriUcjrn unci dafür zu sorgen, daß die Pumpe nicht am Gehäuse anschlägt. Der Käfig umfaßt vorzugsweise ein beoherartiges Element, das am Gehäuse befestigt ist und Seitenwände hat, die sich um den unteren Bereich der Aufnahmehülse herum erstrecken. Die Becher-Seitenwände haben öffnungen, durch welche Schmiermittel in die Hülse eindringen kann, um anschließend im gesamten Kompressor verteilt zu werden*
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kleine, hermetische Motor-Kompressor-Einheit zu schaffen, wobei der Zusammenbau von Kolben, Pleuelstange und Kurbelwelle erleichtert sind, ohne daß die Gesamtlagerfläche zwischen Gelenkzapfen (Kolbenzapfen) und Kolben verringert wird.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine kleine, hermetische Motor-Kompressor-Einheit zu schaffen, bei welcher die Größe des Kurbelwellengehäuses verringert werden kann, wobei jedoch das Kurbelwellengehäuse am Stator derart starr angreift, daß der Luftspalt zwischen Motor und Stator unbeeinträchtigt aufrechterhalten bleibt, und zwar auf dem gesamten Umfang des Rotors.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine kleine, hermetische Motor-Kompressor-Einheit zu schaffen, bei welcher der Stator auf einer Reihe (Vielzahl) von elastischen Montageelementen gelagert ist und bei der das schwere Zentrum der einzelnen Montagestellen an oder radial sehr nahe bei den Umfangs-Seltenkanten des Stators liegt.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine kleine, hermetische Motor-Kompressor-Einheit zu schaffen, wobei nachgiebige Lagerstellen derart angeordnet sind, daß die End-Windungs-Konfiguration und Größe der Peldwindungen weniger kritisch als bei vorbekannten Kompressoren ist.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine kleine, hermetische Motor-Kompressor-Einheit zu schaffen, wobei die Schmiermittel-Aufnahmehülse auch als Versandanschiag dient, um
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übermäßiges Verformen der Motor-Kurbelwellengehäuse-Einheit innerhalb des äußeren Gehäuses zu verhindern.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kompressor zu schaffen, der klein, laufruhig, relativ billig und hermetisch ist und einengten Wirkungsgrad hat, und der sich für Kühlzwecke jeglicher Kapazitätserfordernisse einsetzen läßt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Kompressor, wobei der obere Teil des Außengehäuses entfernt ist.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie 2-2 von Fig. 1 und in Richtung der Pfeile gesehen.
Fig. j5 ist eine Aufrißansicht des Koijressors, in Fig. 1 von links her gesehen, wobei ein Teil des Außengehäuses entfernt ist.
Fig. 4 ist eine Ansicht des Kompressors von unten, wobei ein unterer Teil des Außengehäuses entfernt ist.
Fig. 5 ist eine Aufrißansicht des Kurbelwellengehäuses, vom Zylinderende her gesehen.
Fig. β ist eine Ansicht des Kurbelwellengehäuses gemäß Fig. 5t von unten her gesehen.
Fig. 7 ist eine umgekehrte Schnittansicht entlang der Schnittlinie 7-7 von Fig. 0 und in Richtung der Pfeile gesehen,
Fig. 8 ist eine fragmentarische Exploslonsnnslcht der Kolben-Pleuelstangen-Einheit in zusammengebautem Zustand, wobei die Pleuelstange teilweise in den Zylinder eingelassen und über das freie Ende der Kurbelwelle geschoben ist.
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Fig. 9 ist eine Ansieht Shnlloh jener gemäß Pig. 8, wobei jedooh die Pleuelstange und das Gegengewicht vüllig zusammengebaut sind und der Kolben auf das Ende der Pleuelstange aufgeschoben ist.
Fig.10 ist eine Ansicht ähnlich jener gemäß der Figuren 8 und 9, wobei der Kolbenzapfen jedoch durch Kolben und Pleuelstange hindurchgesteckt 1st.
Fig.11 ist eine fragmentarische Ansicht der zusammengebauten Einheit von Kolben und Pleuelstange von oben, wobei ein Teil des Kolbens abgenommen ist, um die Einzelheiten des Aufbaus zu veranschaulichen.
Fig.12 ist eine Ansicht des Zylinderkopfes von unten.
Fig.13 ist eine Ansicht der Ventilplatte und des Plättchens.
Fig.14 1st eine Schnittansicht entsprechend <fer Schnittlinie l4-l4 in Fig. IjJ, in Richtung der Pfeile gesehen.
Fig.15 ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie 15-15 von Fig. 13, in Richtung der Pfeile gesehen.
Fig.16 ist eine Draufsicht auf den Aufnahmekäfig der Schmiermittel-Aufnahmehülse .
Fig»17 ist eine Ansicht auf eine der Montagezapfen von unten.
Fig.18 ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie 18-18 von Fig. 19, in Richtung der Pfeile gesehen.
Fig.19 ist eine Draufsicht auf einen der Montagezapfen.
Fig.20 ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie 20-20 von Fig. 3 und in Richtung der Pfeile gesehen.
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Fig.21 ist ein Einzelelement des Abgabeventils.
Im folgenden soll im einzelnen auf die Figuren eingegangen werden. Die Figuren 1 bis 4 veranschaulichen -verschiedene Ansichten des montierten Kompressors. Der Kompressor ist innerhalb eines hermetisch abgedichteten äußeren Gehäuses 26 gelagert, das eine obere und eine untere Hälfte 27 bzw. 28 umfaßt; die beiden Hälften sind entlang einer Naht ;50 miteinander verschweißt oder verlötet. Am Boden der unteren Gehäusehälfte 28 sind ein Paar Montagelaschen 32 und J>K angeschweißt oder angelötet und weisen Bohrungen j56 auf, um das Montieren am Rahmen eines Kühlaggregates oder einer anderen Vorrichtung, welcher der Kompressor zugeordnet ist, zu erlauben. In Fig. 2 erkennt man einen elektrischen Mehrstrippenanschluß herkömmlicher Bauart zum Anschließen einer äußeren Energiequelle an die Feldwicklung 40 in an sich bekannter Art. Terminal 38 umfaßt ein becherartiges Element 4l, das sich durch die untere Gehäusehälfte 28 hindurch erstreckt und an dieser angeschweißt oder angelötet ist«
Ferner erstrecken sich durch die untere Gehäusehälfte 28 hindurch eine Saugleitung 42 und eine Abgabeleitung 44 und sind dort festge« schweißt oder festgelötet. Saugleitung 42 ist an einen hier nicht dargestellten Evaporator des Kühlsystemes angeschlossen, Abgabeleitung 44 an deren ebenfalls nicht dargestellten Kondensor.
Die Motor-Pumpen-Einheit des Kompressors umfaßt einen Induktionsmotor 46, an welchem ein Kurbelwellengehäuse 48 befestigt ist. Der Motor 46 umfaßt einen Stator 50, der aus einem Stapel von Laminaten (Blechen) besteht mit im wesentlichen kreisförmig angeordneten, hier nicht dargestellten und sieh hindurch erstreckenden Vertikalschlitzen, in denen die die Wicklung 40 des Feldes bildenden Windungen eingelassen sind. Über die obere Fläche 52 und die untere Fläche 54 des Stators 50 ragen die Endwindungen 55 der Feldwicklung hinaus; diese haben .eine im wesentlichen toroidale Gestalt konzentrisch zur Achse des Motors 46. Die Schlitze im Stator 50, in welche die Feldwicklungen 40 eingelegt sind, erstrecken sich radial einwärts zur kreisförmigen Zentralbohrung 56 des Stators 50 hin. Ein konventioneller Rotor 58 ist im Preßsitz auf Kurbelwelle 60 aufgeschoben, der innerhalb des Kurbelwellengehäuses 48 in einer noch weiter unten zu be-
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schreibenden Art gelagert ist; der Rotor liegt konzentrisch innerhalb der Zentralbohrung 56 von Stator 50. Zwischen Rotor 58 und Stator 5ö ist ein sehr gleichmäßiger, konzentrischer Luftspalt gebildet.
Im folgenden sei auf die Figuren 5 bis 7 eingegangen. Das hierin erkennbare Kurbelwellengehäuse 48 ist aus einer einteiligen Konstruktion aus Grauguß von 3O.OOO UTS. Es umfaßt einen oberen Rippenteil 62, einen zentralen Kurbelwellenlagerteil 64, der von dem Rippenteil 62 herabhängt sowie drei Montageschenkeln 66, 68 und 70, die von Rippenteil 62 herabhängen. Kurbelwellenlagerteil 64 hat eine zylindrische Bohrung 72. Die axialen Zentren der Schenkel 66, 68 und 70 schneiden die Radien an Punkten, die von der Achse der Kurbelwellenbohrung 72 einen gleichen Abstand haben, wobei die Mittelachse von Schenkel 68 um 90° gegen die Mittelachse von Schenkel 66 und um l8o° gegen die Mittelachse von Schenkel 70 versetzt ist. Die Mittelachse von Schenkel 70 ist um 90° gegen die Mittelachse von Schenkel 66 versetzt. In den unteren Flächen 76 der Schenkel 66, 68 und JO sind im Bereich von deren Mittelachsen Innengewinde 74 vorgesehen.
An das Kurbelwellengehäuse 48 ist ein Zylinder 76 angedreht und erstreckt sich durch den Rippenteil 62 völlig hindurch, von einer Position gerade radial außerhalb der Kurbelwellenbohrung 72 bis zu der flachen, bearbeiteten Fläche 78, die in Fig. 5 erkennbar ist. Die Zentrale Achse der Zylinderbohrung 76 fällt mit einem Radius zusammen, der sich von der zentralen Achse der Kurbelwellenbohrung 72 aus erstreckt; dieser Radius ist um 45° gegen die Radien der Innengewinde 74 der Montageschenkel 66 und 68 versetzt. Ein bogenförmiger Schlitz 80 (siehe Fig. 1 und 7) 1st in Seitenwand 82 von Zylinder 77 eingelassen. Der Zweck dieses Schlitzes 80 besteht darin, das Montieren von Pleuelstange an Kolben 84 und Kurbelwelle 60 in einer im folgenden zu beschreibenden Art zu erleichtern. In Rippenteil 62 ist eine Einlaß-Schalldämpfkammer 86 eingeformt; in der Seitenwand 89 dieserKammer ist eine Einlaßbohrung 88 vorgesehen. Ein Saugkanal 90 erstreckt sich von der Kammer 86 zu der bearbeiteten Fläche 78 des Kurbelwellengehäuses 48. Dem Rippenteil 62 des Kurbelwellengehäuses 48 ist ferner eine Auslaß-Dämpfkammer 92 angeformt; ein Abgabekanal 9^ erstreckt sich von Kammer 92 zur bearbeiteten Fläche 78 des Kurbelwellenge-
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häuses 48. Wie man sieht, sind Kammer 86 und Kammer 92 auf einander gegenüberliegenden Seiten der Zylinderbohrung 76 angeordnet; die Zentren der Kammern sind im gleichen Abstand zur Vertikalebene angeordnet, die die Zentralachse der Bohrung 76 schneidet.
Wie man aus den Pig. 1 und 3 erkennt, ist Saugrohr 96 an Saugeingang 88 befestigt und weist einen 90°~Krümmer auf, so daß es sich nach unten erstreckt, bevor es in der Bohrung 98 endet. Der Kompressor gemäß dieser Ausführungsform weist das Merkmal der direkten Ansaugung aufj dies bedeutet, daß die öffnung 98 des inneren Saugrohres 96 direkt mit der Bohrung des Saugrohres 42 ausgerichtet ist (siehe Fig. l), welches sich durch das Gehäuse 26 hindurch erstreckt und an den Evaporator einer Kühlanlage angeschlossen ist. Diese Anordnung verringert die Sauggasüberhltzung und führt zu einem verbesserten Wirkungsgrad des Kompressors, öffnung 98 des Saugrohres 96 ist vorzugsweise unter einem Winkel von 45° relativ zur Längsachse des sich nach unten erstreckenden Teiles des Saugrohres 96 angeschnitten.
Auf die Abgabe-Dämpfkammer 92 ist ein hohler, im wesentlichen kegelstumpf f δ rmiger Deckel 100 aufgesetzt und an Kammer 92 mittels einer Schraube 102 befestigt, die sich durch die Kammer hindurch erstreckt und in ein Innengewinde 104 eingeschraubt ist. Ein Abgabegas-Stoß« dämpf-Rohrbogen IO6 ist an Deckel 100 befestigt, durch diesen hindurchgeführt und in Kammer 92 eingeführtj er ist an Rohr 44 angeschlossen, wie aus Fig. 1 erkennbar ist. Um eine Überbeanspruchung dieses Rohrbogens I06 dann zu vermeiden, wenn sich die elastisch gelagerte Pumpe innerhalb von Gehäuse 26 bewegt, ist der Rohrbogen mit den Krümmungen I08 versehen, wie aus Fig. 4 erkennbar ist. Saug-Dämpfkammer 86 ist ebenfalls mit einem hohlen, im wesentlichen kegelstumpf förmigen Deckel 110 abgedeckt, der seinerseits mittels einer Schraube 112, die in ein Innengewinde Il4 eingeschraubt ist, gesichert ist (siehe Fig. 3 und 7)« Die Deckel 100 und 110 sind auf ringförmigen Schultern 115 und II6 an den oberen Enden der Kammern 86 bzw. 92 aufgelagert· Wie oben erwähnt, ist das Kurbelwellengehäuse 48 von drei Schenkeln 66, 68 und 70 gelagert, im Gegensatz zu vorbekannten Kompressoren, wobei das Kurbelwellengehäuse eine Vierpunktlagerung hatj die Schenkel sind um 90 gegeneinander winkelversetzt. Schenkel 70 ist mittels eines Brückenteiles 120 mit dem zentralen Bereich des Rippteiles 62 verbunden, während die Schenkel 68 und 66 direkt an das Hauptteil des Rippenteiles 62 anschließen.
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ist
Das Kurbelwellengehäuse 48 rait dem Stator 50 mittels dreier Schrauben 122 verbunden, die durch Bohrungen 124 in Stator 50 hindurchgeführt und in Innengewinden 74 in den Schenkeln 66, 68 und 70 eingeschraubt sind (siehe Fig. 3). Diese Schrauben 122 sind vorzugsweise Kopfschrauben mit zylindrischen Köpfen 126, die über die untere Fläche 54 des Stators 50 hinausragen. Eine vierte Schraube 128, die zwar nicht zur Verbindung von Kurbelwellengehäuse 48 mit Stator 50 dient, erstreckt sich ebenfalls durch die Bohrungen im Stator 50 nach oben und ist hiermit durch eine Mutter 130 verbunden, welche gegen die obere Fläche 52 des Stators 50 angezogen 1st· Sind die Schrauben 122 angezogen, so wird Kurbelwellengehäuse 48 gegen die obere Fläche 52 von Stator 50 nach unten gezogen. Die drei Montageschenkel 66, 68 und 70 sorgen für eine extrem stabile Verbindung zwischen dem Kurbelwellengehäuse 48 und Stator 50.Wie man sieht, führt dies zu einem wesentlich kleineren Kurbelwellengehäuse, und zwar wegen der freien Fläehe über dem Teil des Motors 46 um die vierte Verbindungsschraube 128 - siehe Fig. 1.
Im folgenden soll die Ventilanordnung für die Ansaug- und Abgabegase beschrieben werden. Der Zylinderkopf 132 gemäß Fig. 12 besteht aus Grauguß von 30.000 UTS. Er umfaßt eine im wesentlichen dreieckig geformte Abgabekammer 134 und eine kleinere, leicht langgestreckte Saugkammer 136; beide Kammern stnd durch eine Rippe 138 voneinander getrennt (siehe beispielsweise Fig. 12). Zylinderkopf 132 hat vier Paßbohrungen l4o für Schrauben 142 (siehe Fig. 1, 3 und 4).
Kopf 132 ist oberhalb Ventilplatte 144 angeordnet (siehe Fig. 13)· Diese hat in Seitenrichtung einen gleichen Umfangsverlauf wie jener von Kopf 132. Die unteren Flächen 146 (siehe Fig. 2) von Kopf 132 sind gegen Ventilplatte 144 mittels einer entsprechend geformten Dichtung 133 gedichtet (siehe Flg. l). Ventilplatte 144, die aus Grauguß besteht, ist mit vier Paßbohrungen 148 für die Schrauben 142 ausgestattet und umfaßt ferner einen Abgabekanal 150, der mit der Abgabekammer 134 in Kopf 132 kommuniziert sowie einen Saugkanal 152, der mit Saugkammer 136 in Kopf 132 kommuniziert.
Mappe 154, die aus hochglanzpoliertem Klappenventilstahl hergestellt ist, ist Sandwich-artig zwischen Ventilplatte 144 und Dichtung 156
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eingebettet. Klappe 154 und Dichtung 1.56 haben jeweils dasselbe Profil wie Kopf 132 und Ventilplatte 144. Klappe 154 hat einen hier herausgestanzten, langgestreckten Klappenteil 158, das mit dem übrigen Klappenkörper 154, so wie bei Klappenventilen vorbekannter Kompressoren, einteilig ist und als sogenanntes Filmscharnier hieran hängt« Der Endbereich von Klappenventil 158 ist direkt unterhalb der Saugöffnung l6o angeordnet (siehe Fig. 13 und 15) und dichtend gegen die untere Fläche 162 der Ventilplatte 144 durch komprimierte Gase angedrückt, die während des Kompressionshubes des Kolbens 84 erzeugt wurden. Beim Saughub des Kolbens 84 zieht jedoch das partielle Vakuum innerhalb der Zylinderbohrung 76 das Klappenventil 180 von der unteren Fläehe 152 der Ventilplatte 144 weg und erlaubt in Saugkammer 136 befindlichem Kühlmittel, durch Öffnung 160 in die Zylinderbohrung 76 einzutreten. Ein Saugkanal 152 (siehe Fig. 13) ist mit einer entsprechenden Bohrung (hier nicht dargestellt) in Klappenplatte 154 ausgerichtet, die ihrerseits mit Saugkanal 90 fluchtet (Fig. 5, 6 und 7). Auf diese Weise wird Kühlmittel von der Saug-Dämpfkammer 86 durch Saugkanal 90 und Kanal 152 in Ventilplatte 144 in die Saugkammer 136 eingezogen und gelangt von dort durch Öffnung 160 über Klappenventil 158 hinaus in die Zylinderbohrung 76.
Wie man aus den Fig. 13 und 14 erkennt, ist Klappenventil 166 (Fig. 21), das aus demselben Werkstoff wie Klappenplatte 154 besteht, an die obere Fläche 168 der Ventilplatte l44 durch Abgabeventilhalter 170 und Nieten 172 angeschlossen. Wie mansieht, umfaßt Halter einen gekrümmten Bereich 174, der über dem beweglichen Teil von Abgabeklappenventil 166 liegt und dessen Aufwärtsbewegung begrenzt. Unmittelbar unterhalb des Abga.beklappenventils 166 befindet sich eine Abgabeöffnung 176, die mit Kolbenbohrung 76 kommuniziert. Abgabegaskanal 150 (siehe Fig. 13) ist mit einer Bohrung in Klappenplatte 154 und mit Abgabekanal 94 ausgerichtet (siehe Fig. 5 und 6). Beim Kompressionshub des Kolbens strömt Kühlmittel durch Bohrung 176 nach oben, gelangt über das offene Abgabeventil 166 in die Abgabekammer 134 und von dort zurück durch Abgabekanal 94 in die Abgabe-Schall« dampfkammer 92, Das komprimierte Kühlmittel strömt aus Abgabe-Schalldämpfkammer 92 durch Rohrbogen 106 und Abgaberohr 44 zum Kondenser des Kühlsystems.
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Tentilplatte 144 weist ringförmige Nuten 178 und 180 auf, die zu den Bohrungen VJβ bzw. 160 Jeweils konzentrisch sind. Die oben beschriebene Ventileinrichtung ist an der ebenen Fläche 78 des Kurbelwellengehäuses 48 mittels Schrauben 142 befestigt, die ihrerseits in vier entsprechenden Innengewinden 182 im Kurbelwellengehäuse 48 eingeschraubt sind (siehe Fig. 5, 6 und 7),
Aus den Fig, 1, 2 und 8-11 erkennt man Kolben und Pleuelstange sowie die Art und Welse, wie diese eingebaut sind. Die Kurbelwelle 60, die am besten aus Flg. 2 erkennbar ist, 1st innerhalb eines zentralen Buchsenbereiches 64 des Kurbelwellengehäuses 48 gelagert und hat einen Lagerteil 184 mit Lagerflächen 186, die auf der oberen Fläche 188 des Kurbelwellengehäuse-Buchsenteiles 64 ruhen. Das Ende der Kurbelwelle 60 ist als kreisförmiger ExzenterI90 ausgebildet (siehe beispielsweise Fig. 8). Ist Kurbelwelle 60 in Buchse 64 völlig eingebaut, so befindet sich Exzenter 190 unmittelbar der Zentralachse von Zylinderbohrung 76 gegenüber. Beim Zusammenbau wird zuerst Kurbelwelle 60 in Kurbelwellengehäuse 80 eingesetzt, und zwar in der in Fig. 2 veranschaulichten Position, sodann wird Rotor 58 aufgepreßt.
Pleuelstange 192 umfaßt ein geschlossenes (als geschlossene öse ausgebildetes) erstes Ende 194 mit einer Kreisbohrung 196 und ein geschlossenes zweites Ende 198, ebenfalls mit einer Kreisbohrung 200, beide Enden miteinander verbunden über einen Schaft 202. In Fig. 8 erkennt man die eingebaute Pleuelstange 192, was durch Überstreifen der Bohrung 200 über den Exzenter 190 von Kurbelwelle 60 vorgenommen wurde. Ist dies geschehen, und befindet sich Exzenter 190 im unteren Totpunkt gemäß Fig. 8, so erlaubt nun Schlitz 80 in der Seitenwand von Zylinder 77 ein Einsetzen des Endes 194 in die Zylinderbohrung 76. Wie man sieht, hat Schlitz 80 im wesentlichen dieselbe Gestalt wie das Ende 194 der Pleuelstange 192 und ist derart angeordnet, daß Zylinderbohrung 76 auch dann noch abgedichtet bleibt, wenn sich Kolben 84 in seiner unteren Totpunktposition befindet, so wie in Fig. 2 veranschaulicht.
Nach dem Einbau von Pleuelstange 1Q2 In die in Flg. 9 veranschaulichte Position wird Kolben 84 durch das gegenüberliegende Ende der Zylinder-
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bohrung 76 auf das Ende 194 der Pleuelstange 192 aufgeschoben, so wie in Fig. 9 veranschaulicht. Es ist notwendig, daß Kolben 84 vor dem Zylinderkopf mit den Ventilen montiert wird. Kolben 84 umfaßt ein Paar miteinander ausgerichteter Bohrungen 206 und 208, die sich durch seine Schürze 210 hindurch ins Innere 212 des Kolbens erstrecken. Die Achsen der Bohrungen 2θ6 und 208, die ihrerseits kreisförmigen Querschnitts sind, schneiden sich mit der Längsachse des Kolbens 84.
Ist Kolben 84 in die in Fig. 10 veranschaulichte Position eingebaut, so wird der zylindrische Kurbelzapfen 214 durch die Bohrung 206 eingeführt, sodann durch die Bohrung I96 in Pleuelstange 192, und schließlich in die Bohrung 208 in Kolben 84 . Wie man erkennt, läßt sich Kurbelzapfen 2L4 dann durch Schlitz 80 in der Seitenwand von Zylinder 77 einsetzen, wenn sich Kurbelwelle 60 im unteren Totpunkt befindet« Die Fig. 2 und 11 veranschaulichen die Art und Weise, in welcher der Kurbelzapfen 214 innerhalb des Kolbens 84 festgehalten ist. Ist Kurbelzapfen 214 in die in Fig. 2 veranschaulichte Position eingeschoben, so wird ein im wesentlichen U-förmiger Federclip 2l8 über den Kurbelzapfen geschoben, und zwar in einer dort befindlichen Umfangsnut 220. Federclip 2l8 hat Schenkel 222 mit bogenförmigen Innenkanten 224 und sich verjüngenden Kanten 226. Das entfernte Ende 228 von Clip 218 wirkt als Scharnier, so daß sich die Schenkel 222 dann spreizen können, wenn Clip 2l8 über Kurbelzapfen 2l4 geschoben wird. Die sich verjüngenden Kanten 226 erleichtern das Spreizen der Schenkel 222 beim Einbau von Clip 2l8. Da die inneren, bogenförmigen Kanten 224 in einem Kreisbogen liegen, dessen Durchmesser kleiner als der Außendurchmesser von Kurbelzapfen 214 ist und ungefähr dieselbe Größe wie der Außendurchmesser von Nut 2?(), wird Clip 2l8 elastisch an Ort und Stelle gehalten. Clip 218 wird durch das offene, untere Ende von Kolben 84 eingeführt. Da Federclip 2l8 einen größeren Außendurchmesser als die Bohrungen 206 und 208 in Kolben 84 hat, wird Kurbelzapfen 2l4 an Ort und Stelle gehalten. Fig« 2 zeigt, daß Kurbelzapfen 214 innerhalb der einander gegenüberliegenden Seiten des Kolbens 84 in einem bestimmten Abstand gehalten ist, um ein Anschlagen an den Wänden der Zylinderbohrung 76 auszuschließen.
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Sodann wird an Kurbelwelle βθ ein Gegengewicht 234 mittels einer Kopfschraube 236 befestigt. Es ist zweckmäßig, ein abnehmbares Gegengewicht zu verwenden, da unterschiedliche Gegengewichtgrößen eine Kompensation von Unterschieden in Bohrung und Hub vorzunehmen; der Wellenexzenter 190 kann im Bereich des Hauptlagers 184 angeordnet werden; somit läßt sich eine einteilige Pleuelstange 192 verwenden. Nach dem Einbau des Federclips 218 wird Gegengewicht an Kurbelwelle βθ befestigt.
Die Schmierung des Kompressors wird mittels eines herkömmlichen, aluminiumbeschichteten Stahlaufnahmerohres 238 besorgt. Dieses hat einen im wesentlichen zylindrischen oberen Teil 240 und einen sich verjüngenden unteren Teil 242. Rohr 238 ist in einen ausgebohrten Teil 2^9 der Kurbelwelle βθ eingesetzt und erstreckt sich nach unten in den Kühlmittel- und Schmiermittelsumpf, der innerhalb des unteren Teiles des Aufiengehäuses 26 vorhanden ist. Rohr 238 steht in leitender Verbindung mit zwei gebohrten Kanälen 246 und 248 in Kurbelwelle 60, die Ihrerseits mit einer Bohrung 250 im Gegengewicht 234 ausgerichtet sind. Ein Schmiermittel-Verteilrohr 252 1st in Bohrung 250 eingepreßt, so daß das durch Rohr 238 nach oben gepumpte Schmiermittel durch Kanäle 239, 246, 248 und Bohrung 250, und sodann weiter nach oben durch Schmiermittelhülse 252 ausströmt. Wie man sieht, ist Rohr 252 in Bezug auf die Drehachse von Kurbelwelle 60 exzentrisch angeordnet. Rohr 252 erstreckt sich vorzugsweise durch Bohrung 250hindurch und wird in Exzenter 190 aufgenommen.
Die elastischen Lagerlemente für den Kompressor erlauben eine relative Bewegung der Pumpeneinheit Innerhalb des äußeren Gehäuses 26 und umfassen vier metallische, im wesentlichen zylindrische und leicht sich verjüngende Montagezapfen 256, die an im unteren Teil 28 des Außengehäuses 26 angeformten Flächen 258 angeschweißt oder angelötet sind (siehe die Fig. 2 und 20). Insgesamt sind vier derartiger Montagezapfen 256 Torgesehen· Schraubenlinienförmlge Federn 260 sind auf jeweilige Zapfen 256 gestülpt und elastisch dort gehalten; sie erstrecken sich vom Boden des Außengehäuses 26 im wesentlichen senkrecht nach oben.
Vier obere Montagezapfen 262 aus geeignetem Kunststoffmaterial werden oberhalb der unteren Zapfen 256 angeordnet, so wie in Fig. 20 veran-
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schaulichte Jeder obere Zapfen umfaßt einen Seitenflansenteil 264, einen im wesentlichen kegelstumpfförmigen, nach unten weisenden Pinger 266, der von der zugehörenden Feder 26o elastisch umschlossen ist, und eine Sackbohrung 268, die im Preßsitz auf die Kqfe 126 der vier Verbindungsschrauben 122 und 128 aufgestülpt ist. Die obere Fläche 270 eines jeden dieser oberen Zapfen 262 liegt an der unteren Fläche 54 des Stators 50 an. Von äußerster Wichtigkeit ist die Tatsache, daß die zentrale Achse 272 - strichpunktiert dargestellt - exzentrisch zur Zentralachse 274 - wieder strichpunktiert dargestellt - der kegelstumpfförmigen Zapfen 276 und 256 verläuft. Hierdurch lassen sich die Tragzentren der Zapfen 262 radial weiter außerhalb anordnen, relativ zur Drehachse der Kurbelwelle 60, als dies bei vorbekannten Montagezapfen dieser Art der Fall ist, wobei die Zentren der Unterstützung mit den Achsen der Verbindungsschrauben 122 zusammenfallen. Dieses Verhältnis der Lagerzapfen 262 relativ zu den Verbindungsschrauben 122 ist weiterhin in Fig. 4 veranschaulicht.
Diese Anordnung ist deshalb wichtig, da sie es erlaubt, daß die Tragbasis für Stator 50 und damit für den gesamten Kompressor größer als im Falle vorbekannter Kompressoren ist. Weiterhin ist es wichtig, daß die Tragzapfen 262 und demgemäß die Federn 260 weiter außen liegen, so daß die Konfiguration der Endwindungen 55 der Hauptwicklung nicht so kritisch ist, da für diese Endwindungen 55 mehr Raum verfügbar ist. Um die Lage der oberen Zapfen 262 genau zu definieren, sind Anschlagkragen 280 vorgesehen. Diese Kragen haben eine innere, gekrümmte Fläche 282, die im wesentlichen dem Mantel 286 des Stators 50 entspricht. Die Kragen 280 dienen auch zum zusätzlichen Tragen in Seitenrichtung, da sie sich mit den Seiten 286 des Stators 50 in Eingriff befinden.
Die Finger 266 der oberen Zapfen 262 erstrecken sich axial innerhalb der Federn 260 und haben einen maximalen Außendurchmesser, der geringfügig größer als die lichte Weite der Federn 260 in unzusammengedrücktem Zustand ist, so daß die Finger 266 elastisch und durch Reib-Schluß von den Federn 26o umschlossen sind.
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Die oben beschriebenen Tragvorrichtungen, die obere Zapfen 262, untere Zapfen 256 und Federn 2öQ aufweisen, sind im wesentlichen an den vier Ecken des Stators 50 angeordnet. Die größeren Teile der Zapfen 262, 256 und der Federn 2öü befinden sich radial außerhalb der Köpfe der Verbindungsschrauben 122; wie man sieht, sind ihre jeweiligen Achsen etwa an den Kanten des Stators 50 angeordnet. Größe und Lagen der Zapfen 262 lassen sich dahingehend abändern, daß der Ort der jeweiligen Tragaehsen entsprechend justiert wird. Im allgemeinen ist es jedoch zu bevorzugen, die Tragaehsen gerade an oder geringfügig innerhalb der Außenflächen des Stators zu legen.
Die elastischen, soeben beschriebenen Lagervorrichtungen erlauben es, daß sich die Motor-Kurbelwellengehäuse-Einheit geringfügig relativ zum Außengehäuse 26 bewegt. Die Federn 260 erlauben nicht nur einen gewissen Grad von Auf- und Ab-Bewegung, sondern auch eine gewisse seitliche Bewegung. Hierdurch werden Stöße und Schwingungen zwischen Kompressor und Außengehäuse in geringerem Maße übertragen.
Damit eine übermäßige seitliche Bewegung der Motor-Kompressor-Einheit innerhalb des Außengehäuses 26 vermieden wird, ist ein becherförmiges Käfigelement 290 (Fig. 2 und l6) an der unteren Fläche 291 der äußeren Gehäusehälfte 28 angeschweißt oder angelötet. Schmiermittelaufnahmerohr 238 erstreckt sich nach unten in den Käfig 290 hinein; der Abstand zwischen der äußeren Fläche des zylindrischen Bereiches 240 und der inneren Fläche 294 von Käfig 29Ο 1st derart bemessen, daß der zylindrische Teil 240 von Rohr 238 mit der Innenfläche 294 von Käfig 290 in Berührung gelangt, bevor die Federn 26o und die Stoßbogen 106 übermäßig verbogen werden und bevor irgendwelche der inneren Teile an den Seiten des Außengehäuses 26 anschlagen können. Käfig 290 dient somit als Versandanschiag in Seitenrichtung. Der Abstand zwischen dem unteren Ende 296 von Rohr 2^8 und dem Boden 297 von Käfig 290 ist geringfügig größer als der Abstand zwischen dem unteren Ende 298 der Zapfen 262 und den oberen Enden 300 der entsprechenden unteren Zapfen 256 (siehe Fig. 20), so daß die Zapfen und 256 aneinander anschlagen, noch bevor das untere Ende 296 von Rohr 238 an Boden 297 des Käfigs 290 anschlägt. Die Kombination von
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Schmierrohr 238, Käfig 290 und Zapfen 262 und 256 wirkt wie Versandanschlage in seitlicher und vertikal abwärts gewandter Richtung, Ein oberer Anschlag ist durch die Berührung zwischen einem Teil des Kompressors und der inneren Fläche der oberen Gehäusehälfte 27 gegeben.
Damit Schmiermittel in Rohr 238 gelangen kann, sind in den Seitenwänden des Käfigs 290 Bohrungen 304 eingebracht, so wie in den Figuren 2 und l6 zu erkennen.
Die Gestalt des Außengehäuses 26 im einzelnen ist derart gewählt, daß die Übertragung von Geräusch so gering wie möglich gehalten wird. Es wird auf die spezielle, kontinuierliche Gestaltung des Kompressorgehäuses verwiesen, so wie dies in US-Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 158 573 derselben Anmelderin offenbart ist.
Im Betrieb werden die Hauptwicklungen 55 beaufschlagt, der Rotor 58 dreht innerhalb der Zentralbohrung 56 des Stators 50, und damit rotiert auch Kurbelwelle 60. Hierdurch läuft Kolben 84 in Zylinderbohrung 76 auf und ab. Beim Saughub des Kolbens 84 öffnet das partielle Vakuum innerhalb der Zylinderbohrung 76 das Eingangsklappenventil 158 und zieht Kühlmittel in das Einlaßrohr 42, sodann durch die Bohrung 98 und durch Einlaßrohr 96 in den Saug-Schalldämpfer 86. Aus dem Saugdämpfer 86 strömt Kühlmittel durch Kanal 90 in die Einlaßkammer 136 und nach unten durch die Bohrung 16& über Klappenventil 158 in die Bohrung 76. Beim Kompressionshub des Kolbens schließt Klappenventil 158 und öffnet Abgabeventil 166, womit das Kühlmittel durch die öffnung 176 in die Abgabekammer 134 zurück zu Kanal 150 durch Kanal 94 und in den Abgabe-Schalldämpfer 92 strömen kann. Von hier aus strömt das Kühlmittel nach außen durch die öffnung in Deckel 100 durch den Abgabe-Dämpfungsrohrbogen I06 und die Abgabeleitung 44 zum Kondensor des Kühlsystem. Dieselbe Reihenfolge findet bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle 60 statt.
Das Schmiermittel-Aufnahmerohr 238 wird von Kurbelwelle 60 in Umdrehung versetzt und pumpt Schmiermittel durch die Zentrifugalkraft in an sich bekannter Weise nach oben. Das Schmiermittel strömt durch
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die Kanäle 239, 246 und 248 nach oben, sodann durch Rohr 252, wobei es nach oben gesprüht und durch Schwerkraft im Kompressor verteilt wird, so daß es dessen bewegte Teile Schmiert. Es sei darauf verwiesen, daß die offene Konfiguration des in Pig. I dargestellten Kurbelwellengehäuses 48 aufgrund der Dreipunktlagerung eine sehr gute Schmierung der Kurbelwellenlager und des Kolbens erlaubt.
O7.Ü5.1981
DrW/MJ
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    ι 1J Kompressor mit einem Kurbelwellengehäuse, das einen Zylinder aufweist, der eine Seitenwand hat, und in dem ein Kolben zu gleiten vermag, ferner mit einer Kurbelwelle, die in dem Kurbelwellengehäuse drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand des Zylinders (77) einen Schlitz aufweist, der gegen die Kurbelwelle (60) hin offen ist, daß eine Pleuelstange (192) ein erstes, geschlossenes Ende (194) aufweist, das einen Lagerbereich der Kurbelwelle (6o) umschließt, und ein zweites geschlossenes Ende (198), das mit dem Schlitz dann ausgerichtet ist, wenn sieh Pleuelstange (192) und Kurbelwelle (6o) in ihrer unteren Totpunktstellung befinden, wobei das zweite Ende (198) der Pleuelstange (192) in den Zylinder (77) eingesetzt werden können, und zwar gleichzeitig wenn das erste Ende (192O auf ein Ende der Kurbelwelle (6o) aufgeschoben wird, daß ferner ein Kurbelzapfen (214) in dem genannten zweiten Ende (198) sowie in fluchtenden Bohrungen (2θ6, 208) Im Kolben (84) gelagert und völlig von diesen genannten Bohrungen sowie dem zweiten Ende (198) umschlossen ist, und daß sich der Kurbelzapfen (2l4) dann mit dem Schlitz in Ausrichtung befindet, wenn sich die Pleuelstange (192) und die Kurbelwelle (βθ) in ihren unteren Totpunkten befinden, so daß der Kurbelzapfen (214) durch die Zylinderseitenwand in den Kolben (84) eingesetzt werden kann.
    2. Kompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halter (2l8) vorgesehen ist, der an Kurbelzapfen (£.4) und an Kolben (84) angreift, um den Kurbelzapfen (214) in dem Kolben (84) zu halten.
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    3. Kompressor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter einen Pederclip (21δ) umfaßt, der elastisch an dem Kurbelzapfen (214) angreift.
    4. Kompressor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (84) einen Kopf und eine Schürze (210) mit einer von dem Kopf herabhängenden Seitenwand aufweist, daß Bohrungen (2θ6, 2θ8) durch die Schürzen-Seitenwand voll und ganz hindurohgeführt sind, und daß der genannte Halter (2l8) einen Pederclip umfaßt, der elastisch an dem Kurbelzapfen (2l4) angreift und in der Kolbenschürze angeordnet ist, und zwar an der Schürzen-Seitenwand angreifend.
    5. Kompressor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pederclip (2l8) in einer im Kurbelzapfen (2l4) vorgesehenen Nut (220) eingesetzt ist.
    6. Kompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pleuelstange (192) einen Schaft (202) aufweist, und daß Schaft (202) sowie erstes (194) und zweites (198) Ende der Pleuelstange (192) einteilig miteinander sind.
    7. Kompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (80) von bogenförmiger Gestalt ist und im wesentlichen der Gestalt des zweiten Endes (198) der Pleuelstange (192) entspricht.
    8. Kompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lager teil der Kurbelwelle (60) unmittelbar abschließend an ein freies Ende der Kurbelwelle (βθ) folgt und ein Gegengewicht aufweist, das abnehmbar an dem freien Ende der Kurbelwelle (βθ) befestigt ist.
    9. Verfahren zum Zusammenbauen eines Kolbens mit einer Kurbelwelle
    in einem Kompressor, der ein Kurbelwellengehäuse umfaßt, das einen Zylinder hat, der eine Seitenwand mit einem hierin befindlichen Schlitz aufweist, ferner mit einer Kurbelwelle, die drehbar im Kurbelwellengehäuse gelagert ist, gekennzeichnet durch die
    folgenden Verfahrensschritte:
    a) es wird eine Pleuelstange (192), die ein erstes, als geschlossene öse ausgebildetes Ende aufweist, über ein freies Ende der Kurbelwelle (βθ) geschoben, so daß das als ölse ausgebildete Ende auf der Kurbelwelle (βθ) gelagert ist, während gleichzeitig ein gegenüberliegendes zweites (als ge-.. schlossene öse ausgebildetes) Ende (198) der Pleuelstange (192) durch den Schlitz (8ü) der Zylinderseitenwand in den Zylinder (77) eingesetzt wird;
    b) sodann wird ein Kolben (84) durch den Zylinder (77) und über das zweite, als öse gestaltete Ende (198) der Pleuelstange e ingeführt; und
    c) sodann wird ein Kurbelzapfen (2l4) durch den Schlitz (80) der Zylinderseitenwand und sodann durch eine öffnung im Kolben (84) und durch das zweite, als öse ausgebildete Ende (198) der Pleuelstange (192) in eine fluchtende zweite Bohrung im Kolben eingesetzt, um somit Kolben (84) und Pleuelstange (192) miteinander zu verbinden.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch den nachfolgenden Verfahrensschritt des Befestigens eines Halters (2l8) an Kolben (84) und Pleuelstange (192), um zu verhindern, daß der Kurbelzapfen (214) aus dem Kolben (84) herausgleitet.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (218) einen Pederclip umfaßt, der an dem Kurbelzapfen (2l4) nach dessen Einfügen in den Kolben (84) befestigt ist und am Kolben (84) anliegt.
    12. Verfahren nach Anspruch 9 mit einem zylindrischen Kurbelzapfen (214), gekennzeichnet durch den nachfolgenden Verfahrensschritt des Aufschiebens eines im wesentlichen U-förmigen, elastischen Pederclips (218) auf den Kurbelzapfen (214) in eine Umfangsnut (220) im Kurbelzapfen (214) und durch Fixieren des Kurbelzapfens (214) am Pederclip (218), wobei der Pederolip (2l8) innerhalb des Kolbens angeordnet 1st und sioh axial derart über den
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    Kurbelzapfen (2l4) hinaus erstreckt, daß der Kurbelzapfen (2l4) nicht a.us dem Kolben (84) herausrutschen kann.
    1^. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle (oO) vertikal angeordnet und nach dem Aufschieben der Pleuelstange (192) auf das freie Ende der Kurbelwelle (60) auf einer Lagerfläche des Kurbelwellengehäuses (48) gelagert ist.
    14. Hermetische Motor-Kompressor-Einheit mit einem Außengehäuse, einem innerhalb des Außengehäuses angeordneten Stator, der einen durch diesen hindurchgehende Zentralbohrung aufweist, mit einer in Schlitzen des Stators eingebrachten elektrischen Feldwicklung, mit einem Kurbelwellengehäuse, das einen Zylinder umfaßt, mit einem innerhalb des Zylinders gleitend verschiebbaren Kolben, ferner mit einer im Kurbelwellengehäuse drehbar gelagerten Kurbelwelle und einem hieran befestigten Rotor, der in der Zentralbohrung des Stators konzentrisch angeordnet ist und mit einer an der Kurbelwelle gelagerten und am Kolben angreifenden Pleuelstange, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurbelwellengehäuse nur drei Lagerschenkel aufweist, die jeweils untere Flächen haben, die am Stator anliegen und die hieran mittels dreier mit Gewinde versehenen Elemente befestigt sind, die sich ihrerseits durch den Stator hindurch erstrecken und an den Lagerschenkeln befestigt sind, und daß Mittel zum elastischen Lagern von Kurbelwellengehäuse und Stator im äußeren Gehäuse vorgesehen sind.
    15. Kompressor nach Anspruch l4, dadurch gekennzeichnet, daß die "Verbindungselemente Schrauben sind, die durch Paßbohrungen in dem Stator hindurchgeführt und in entsprechende Gewinde in den Kurbelwellengehäuse-Lagerschenkeln eingeschraubt sind.
    16. Kompressor nach Anspruch l4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurbelwellengehäuse (48) eine Zentralbohrung aufweist, durch welche sich die Kurbelwelle (60) hindurch erstreckt, und daß die Tragschenkel entlang dreier coplanarer Radien senkrecht zur Drehachse der Kurbelwelle (60) angeordnet und um 90° gegeneinander versetzt sind.
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    17. Kompressor nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder eine zentrale Achse hat, die senkrecht zur Drehachse der Kurbelwelle (βθ) verläuft und gegenüber zweier der genannten Lagerschenkel um einen Winkel von 45° um die Drehaohse versetzt liegt.
    18. Kompressor nach Anspruch nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zentralbohrung vorgesehen ist, in welcher die Kurbelwelle (βθ) gelagert ist, und daß sich die Bohrung in derselben Richtung wie die Schenkel erstreckt.
    19. Hermetische Motor-Kompressor-Einheit mit einem Außengehäuse, einem innerhalb des Außengehäuses angeordneten Stator, der eine Zentralbohrung aufweist, eine obere Fläche, eine untere Fläche sowie eine Umfangsfläche definierende Seiten, ferner eine innerhalb des Stators angeordnete elektrische Feldwicklung, ein Kurbelwellengehäuse, das auf der oberen Fläche des Stators gelagert ist und einen Zylinder umfaßt, eine im Kurbelwellengehäuse drehbar gelagerte Kurbelwelle, an der ein Rotor befestigt ist, der seinerseits in der Zentralbohrung des Stators angeordnet und um eine sieh durch die Bohrung hindurch erstreckende Achse drehbar gelagert ist, schließlich mit einem in dem Zylinder gleitend gelagerten und an der Kurbelwelle angreifenden Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei langgestreckte Verbindungselemente vorgesehen sind, die sich durch den Stator hindurch nach oben erstrecken und um die Zentralbohrung des Stators im Bereich des Stator-Ürafanges verteilt angeordnet und an dem Kurbelwellengehäuse befestigt sind, und die ferner Köpfe haben, welche über die untere Fläche des Stators hinausragen, daß wenigstens drei sich nach oben erstreckende Schra.ubenllnienfedern an dem Außengehäuse befestigt sind, daß an jedem Verbindungselement-Kopf ein Lagerzapfen vorgesehen ist, der an der unteren Fläche des Stators anliegt, der ferner einen sich nach unten erstreckenden Haltefinger umfaßt, welcher axial innerhalb der zugeordneten Feder ruht und hiervon gehalten 1st and der schließlich einen Stutzen oder eine Sackbohrung aufweist, in welche der Kopf des jeweiligen Verbindungselementes eingelassen ist, und daß die Sackbohrung relativ zu dem Finger und der Achee der zugehörenden Feder
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    exzentrisch liegt, wobei der größere Teil des einzelnen Zapfens radial außerhalb des genannten Kopfes relativ zur Achse des Rotors angeordnet ist.
    20. Kompressor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Verbindungselemente im Preßsitz in die Sackbohrung der zugehörenden Zapfen eingepaßt sind.
    21. Kompressor nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefinger elastisch und im Reibschluß an ihren jeweiligen Federn gehalten sind.
    22. Kompressor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefinger elastisch und durch Reibschluß in den zugehörenden Federn gehalten sind.
    23. Kompressor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß vier Verbindungselemente, Zapfen und Federn jeweils an den vier Ecken des Stators angeordnet sind.
    24. Kompressor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente Schrauben sind, die in drei Gewinde in dem Kurbelwellengehäuse eingeschraubt sind und daß eine vierte Schraube vorgesehen ist, die am Stator mittels einer Mutter befestigt ist, die ihrerseits an einem Ende der Schraube eingeschraubt und gegen die obere Statorfläche angezogen ist.
    25. Kompressor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zapfen einen Anschlag umfaßt, der sich nach oben entlang der Umfangsflache des Stators erstreckt.
    26. Kompressor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei untere Zapfen am Gehäuse befestigt sind und sich axial in die Federn hinein erstrecken, und daß diese unteren Zapfen in ihrer Länge derart bemessen sind, daß sie an dem jeweiligen, zuerst erwähnten Zapfen dann anliegen, wenn Kurbelwellengehäuse und Stator nach unten gedrückt sind, so daß die Zapfen damit als Versandanschläge dienen.
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    27. Kompressor nach Anspruoh 26, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich naeh unten erstreckende Schmiermittel-Aufnahmehülse (238) an der Kurbelwelle (60) befestigt ist, daß ein becherartiges Käfigelement (290) am Gehäuse befestigt ist und einen unteren Teil der Hülse (238) umgibt, und daß ein begrenzter radialer Abstand zwischen Hülse (238) und Käfig (290) besteht, der derart bemessen ist, daß Kurbelwellengehäuse (48) und Stator bei seitlicher Verbiegung nicht am Gehäuse anschlagen können.
    28. Hermetische Motor-Kompressor-Einheit, mit einem Außengehäuse, einer Pumpe, die einen Stator und ein Kurbelwellengehäuse umfaßt, das an den Stator angeschlossen ist und einen Zylinder umfaßt, ferner mit einer im Kurbelwellengehäuse drehbar gelagerten Kurbelwelle und einem im Zylinder gleitend gelagerten und an der Kurbelwelle angreifenden Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß Federn zum elastischen Unterstützen oder Lagern der Pumpe im Gehäuse vorgesehen sind, und zwar derart, daß die Pumpe eine begrenzte relative Bewegung in sämtlichen Richtungen auszuüben vermag, wobei die Übertragung von Vibrationen und Stoßen zwischen Pumpe und Gehäuse auf ein Geringstmaß herabgesetzt wird, daß eine sich nach unten erstreckende Schmiermittel-Aufnahmehülse (238) an der Kurbelwelle (6ü) angeschlossen ist, und daß ein Käfig (290) an dem Außengehäuse befestigt ist, das einen unteren Teil der Aufnahmehülse (2J58) unter Belassen eines seitlichen Abstandes umgibt, um die seitliche Bewegung der Aufnahmehülse (238) zu begrenzen, so daß die Pumpe nicht am Gehäuse anschlägt0
    29. Kompressor nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (290) ein becherartiges Element umfaßt, das am Gehäuse befestigt ist und eine Seitenwand hat, die sich nach oben um den unteren Teil der Aufnahmehülse (238) erstreckt, und daß die Seitenwand des becherartigen Elementes Bohrungen aufweist, um den Zutritt von Schmiermitteln zur Aufnahmehülse (238) zu erlauben.
    30. Kompressor nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Lagern der Pumpe eine Reihe von nach oben sich erstreckenden Federn umfaßen, die am Gehäuse befestigt sind sowie eine Reihe von Zapfen, die an der Pumpe angeschlossen und von den Federn umschlossen sind.
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