DE3118111A1 - Silobau, insbesondere aus vorgefertigten stahlbetonfertigteilen - Google Patents
Silobau, insbesondere aus vorgefertigten stahlbetonfertigteilenInfo
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H7/00—Construction or assembling of bulk storage containers employing civil engineering techniques in situ or off the site
- E04H7/22—Containers for fluent solids, e.g. silos, bunkers; Supports therefor
- E04H7/24—Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials
- E04H7/26—Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials mainly of concrete, e.g. reinforced concrete or other stone-like materials
- E04H7/28—Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials mainly of concrete, e.g. reinforced concrete or other stone-like materials composed of special building elements
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
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Description
Registered Representatives
before the
European Patent Office
Möhlstraße Bold-Fertigbau GmbH & Co. D-8000München
7590 Achern/Bäden Tel.· 089/982085-87
Telex: 0529802 hnkld Telegramme: ellipsoid
-7. Mai 1981
Silobau, insbesondere aus vorgefertigten Stahlbetonfertigteilen
Die Erfindung betrifft einen Silobau, insbesondere aus vorgefertigten
Stahlbetonfertigteilen, wie z.B. aneinander montierte Stahlbeton-Fertigwandteile.
Die bisher bekannten Lager-Silobauten dieser Art bestehen aus eLnem hohen Silozellenteil mit rechteckigem oder quadratischem
Grundriß und einem einseitig an die Silozellen anschließenden Maschinenhaus-Anbau ebenfalls mit rechteckigem
oder quadratischem Grundriß.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Silobau zu schaffen, bei dem der Raum für die Maschinenanlage in einen gleichmäßigen
Querschnitt eines Silobaus derart integriert ist, daß die Maschinenanlage innerhalb des Silolagerraums in
arboitstochnisch optimaler Weise zentrisch angeordnet ist.
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Zugleich soll eine Konstruktion für einen Silobau geschaffen werden, welche in statischer und herstellungstechnischer
Hinsicht eine günstige Ausführung aus Stahlbeton-Fertigteilen (Platten) gewährleistet.
Demgemäß ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Silo-Lagerraum als um einen davon durch eine Innenwand
abgetrennten, gesonderten Innenraum herum angeordneten Lagerraumbereich ausgebildet ist. Dabei sind
insbesondere also die Maschinen-, Förderer- und Zugangseinrichtungen (z.B. Trockner, Elevatoren, Drehrohrverteiler
und Treppen etc.) innerhalb des Innenraums angeordnet.
Vorzugsweise soll der Silobau erfindungsgemäß mindestens
als Fünfeck aus vorgefertigten, an den Rändern miteinander verbundenen Plattenelementen (Außenwandplatten,
Innenwandplatten) aus Beton ausgebildet sein, zwischen denen radial Stützelemente, insbesondere Schottenplatten
angeordnet sind, wobei die Verbindung aller aneinanderstoßender Ränder der Plattenelemente jeweils an den Eckpunkten
vorgesehen ist.
Entsprechend günstig ist dafür auch ein achteckiger oder zehneckiger Querschnitt des erfindungsgemäßen Silobaus.
Die mit dem erfindungsgemäßen Silobau erzielten Vorteile
bestehen einerseits - zusätzlich zu einer auch architektonisch besser ansprechenden Außenform - in einer zentralen
und damit arbeitstechnisch günstigeren Anordnung der Elevatoren und Drehrohrverteiler, Förderer etc.
(kürzere Arbeitswege). Andererseits wird die Zellenentleerung durch natürliches Gefälle erleichtert und ein günstigeres
Verhältnis von Lagerkapazität zum umbauten Raum erzielt. Durch kürzere Förderwege ergibt sich ein niedrigerer
Energiebedarf.
Ein ganz besonderer Vorteil bei der Unterbringung der masch. Anlage und Trocknung im Innenraum ist die absolute
Geräusch- und auch Staubabschirmung durch die umliegenden Lagerzellen.
Die Zwischenboden werden mit Tränenblech auf Stahlträger
hergestellt. Kesselhaus für die Trocknung, Waagen, Schaltraum etc. im EG. Ebenfalls günstiges
Verhältnis Lagerraum zu Maschinenhaus - zum umbauten Raum.
Auch läßt sich ein Maximum an gleichen Teilen der Fertigbetonteile
und damit eine optimal wirtschaftliche Ausführung erreichen.
Erfindungsgemäß ist der Silobau dadurch gekennzeichnet,
daß aus den sich jeweils gegenüberliegenden Wandelementen sowie einer einseitig auf den Knotenpunkt daraufstoßenden
Schottenwand Bewehrungseisen in Laschenform herausstehen, die sich überlappen und durch vor dem
Vergießen mit Beton eingebrachte Längsbewehrungen nach dem Verguß einen steifen Knotenpunkt bzw. auf die
Plattenhöhe bezogen, eine aussteifende Stütze bilden.
Kennzeichnend kann dabei vor allem auch sein, daß die Seitenränder der einzelnen Wandelemente Verdickungen
mit Vertiefungen aufweisen, wobei bei einem äußeren Knotenpunkt der Silozellen,der von zwei gegenüberliegenden
Außenwandplatten und einer daraufstoßenden Schottenwand gebildet wird, eine Vergußöffnung
als Verbindung mit Beton ausgefüllt ist.
Ensprechend werden diese Verdickungen bei einem inneren Knotenpunkt der S.ilozeIlen,der von zwei gegenüberliegenden
Innenwandplatten und einer daraufstoßenden Schottenwand gebildet wird, mittels Vertiefungen eine Vergußöffnung
• · · ♦ It ·**·
bilden, welche als Verbindung mit Beton ausgefüllt ist.
Dadurch wird ein zügiges Hochziehen des Silobausyζ.Β.
ohne Kranwartezeiten gewährleistet, wobei die einzelnen Plattenelemente statisch einwandfrei zusammengefügt
werden, so daß die Knotenpunkte ohne zusätzliche Schalung nach der Montage vergossen werden können. Die
weiteren Vorteile sind die Reduzierung der verschiedenen Einzelelemente und damit beachtliche Kostensenkung.
Bei der Acht- oder Zehneckform werden nur noch 3 verschiedene Stahlbetonfertigteile mit gleichen Abmessungen
benötigt, wobei nur zwei Elemente an den Verbindungen Anformungen haben.
Die Erfindung wird nachstehend in mehreren Ausführungsbeispielen anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 einen Grundriß eines erfindungsgemäßen Silobaus
in der Ausführungsform als 8-Ecksilo ausgebildet.
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen äußeren Knotenpunkt gemäß'
Bereich A Fig. 1 in vergrößerter und mehr detaillierter Darstellung.
Fig. 3 einen erfindungsgemäß ausgebildeten inneren Knotenpunkt
gemäß Bereich B in Fig. 1 und Fig. 2 entsprechender Darstellung.
In Fig. 1 ist als Beispiel eines Vielecksilos im Grundriß ein 8-Ecksilobau 1 um einen Innenraum 3 herum mit acht Silozellen
2 dargestellt. Der 8-eckige Innenraum 3 dient zur Aufnahme - nicht dargestellt - der Maschinenanlagen. Die
in Fig. 2 und 3 im Detail gezeigten Knotenpunkte sind
in Fig. 1 lagemäßig mit a und b bezeichnet. Die Außenwand
12 und die Innenwand 11 werden durch Schottenwände
41 und 4111 gegeneinander abgestützt, welche auch
die einzelnen Silozellen 2 voneinander abtrennen. Statt der wandförmigen Ausbildung der Schottenwände 4', 4'11
können diese auch durch einfache Stützträger ersetzt werden, wobei mehrere Zellen miteinander verbunden sind.
Fig. 2 zeigt einen äußeren Knotenpunkt a, der von zwei an der Ecke aneinanderstoßenden Außenwandplatten 4 und
einer fast senkrecht daraufstoßenden Schottenwand 4'
gebildet wird.
Das zu den Außenwandplatten 4 hin liegende Ende der Schottenwand 4' ist rechtwinklig stumpf bei auch sonst
gleichbleibender Plattendicke mit herausstehender Bügelbewehrung
5 ausgeführt. Die aneinanderstoßenden Außenwandplatten 4 besitzen jeweils an ihren seitlichen
Plattenrändern eine einseitig angeformte Verdickung 6, und zwar dargestellt, daß in Verbindung mit dem Seitenrand
einer Schottenwand 4' eine ausreichend große Vergußöffnung 7 entsteht, welche ohne zusätzliche
Schalung mit Beton vergossen wird. Dafür sind in die Verdickungen 6 auf ihren aneinander stoßenden Enden
Vertiefungen 10 eingeformt, welche die Vergußöffnung 7 bilden, welche nach innen und außen durch die Seitenränder
9, 91 der Vertiefungen 8 sowie durch den zwischen die Seitenränder 91 hineinragenden Stirnseitenbereich
der Schottenwand 41 abgeschlossen wird.
Auch aus den angeformten Plattenrändern ragt je eine Bügelbewehrung 5' in den Vergußraum 7 hinein. Die Bügelbewehrung
5 und 5' ist entlang der Plattenhöhe gegeneinander versetzt angeordnet, um sich bei der Montage nicht
gegenseitig zu behindern. Vor dem Vergießen werden in die sich überlappenden Laschen Längsbewehrungseisen 8
gebracht, so daß nach dem Verguß ein steifer Knotenpunkt bzw. auf die ganze Plattenhöhe bezogen, eine als Stütze
wirkende Aussteifung vorhanden ist, wobei die angeform-
ten Verdickungen 6 den Vergußquerschnitt zusätzlich zur Aussteifung vergrößern. Da der Verguß ohne zusätzliche
Schalung erfolgt, kann unmittelbar danach die nächste Plattenebene montiert und vergossen werden.
Das ganze Bauwerk kann mithin ohne Unterbrechung erstellt werden, wobei auch kostspielige Kran Wartezeiten
entfallen.
Fig. 3 zeigt einen analog ausgebildeten inneren Knotenpunkt gemäß Ausschnitt B in Fig. 1, der von zwei aneinanderstoßenden
Innenwandplatten 4' ' , und einer im Mittelwinkel daraufstoßenden Schottenwand 4'11 gebildet wird,
wobei die Innenwandplatte 411 an ihren Plattenrändern ebenfalls einseitig angeformte Verdickungen 6 besitzen.
Entsprechend dem von den Innenwandplatten 411
gebildeten Innenwinkel sind die die Vertiefungen 10' umgreifenden und damit die Vergußöffnung 7 abschließenden
Seitenränder 911 und 9111 am Stirnseitenbereich der
Schottenwand 4111 länger ausgebildet und zur Silo-Innenseite
hin kürzer.
Claims (8)
1. Silobau, insbesondere aus vorgefertigten Stahlbetonfertigteilen,
wie z.B. aneinander montierte Stahlbeton-Fertigwandteile, dadurch gekennzeichnet ,
daß der Silo-Lagerraum (2) als um einen davon durch eine Innenwand (11) abgetrennten, gesonderten Innenraum
(3) herum angeordneten Lagerraumbereich (2) ausgebildet ist.
2. Silobau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Maschinen-, Förderer- und Zugangseinrichtungen (z.B. Trockner, Elevatoren, Drehrohrverteiler
und Treppen etc.) innerhalb des Innenraums (3) angeordnet sind.
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3. Silobau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß er mindestens als Fünfeck aus
vorgefertigten,an den Rändern miteinander verbundenen Plattenelementen (Außenwandplatten 4, Innenwandplatten
41') aus Beton ausgebildet ist, zwischen denen radial Stützelemente, insbesondere Schottenplatten (4',4111J
angeordnet sind, wobei die Verbindung aller aneinanderstoßenden Ränder der Plattenelemente jeweils an den
Eckpunkten (a,b) vorgesehen ist.
4. Silobau nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er
einen achteckigen Querschnitt aufweist.
5. Silobau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er
einen zehneckigen Querschnitt aufweist.
6. Silobau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß aus den sich jeweils
gegenüberliegenden Wandelementen (4, 411) sowie
einer einseitig auf den Knotenpunkt daraufstoßenden Schottenwand (4',4111) Bewehrugseisen (5)
in Laschenform herausstehen, die sich überlappen und durch vor dem Vergießen mit Beton eingebrachte
Längsbewehrungen (8) nach dem Verguß einen steifen Knotenpunkt bzw. auf die Plattenhöhe bezogen, eine
aussteifende Stütze bilden.
7. Silobau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Seitenränder
der einzelnen Wandelemente (4,4*') Verdickungen (6) mit Vertiefungen (10) aufweisen, wobei bei einem
äußeren Knotenpunkt (a) der Silozellen (2), der von zwei gegenüberliegenden Außenwandplatten (4) und
einer daraufstoßenden Schottenwand (41) gebildet
wird, eine Vergußöffnung (7) als Verbindung mit Beton ausgefüllt ist.
8. Silobau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß diese Verdickungen (6) bei
einem inneren Knotenpunkt (b) der Silozellen (2), der von zwei gegenüberliegenden Innenwandplatten
(411) und einer daraufstoßenden Schottenwand (4111)
gebildet wird, mittels Vertiefungen (10) eine Verguß öffnung (7) bilden, welche als Verbindung mit Beton
ausgefüllt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118111 DE3118111A1 (de) | 1981-05-07 | 1981-05-07 | Silobau, insbesondere aus vorgefertigten stahlbetonfertigteilen |
| EP81105526A EP0064572A3 (de) | 1981-05-07 | 1981-07-14 | Silobau, insbesondere aus vorgefertigten Stahlbetonfertigteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118111 DE3118111A1 (de) | 1981-05-07 | 1981-05-07 | Silobau, insbesondere aus vorgefertigten stahlbetonfertigteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3118111A1 true DE3118111A1 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=6131702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813118111 Withdrawn DE3118111A1 (de) | 1981-05-07 | 1981-05-07 | Silobau, insbesondere aus vorgefertigten stahlbetonfertigteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3118111A1 (de) |
-
1981
- 1981-05-07 DE DE19813118111 patent/DE3118111A1/de not_active Withdrawn
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