DE3117899C2 - Pökelspritzmaschine - Google Patents
PökelspritzmaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Abstract
Bei der Pökelspritzmaschine ist die aus nichtrostendem Material bestehende Wanne (2) aus einem einstückigen Materialzuschnitt hergestellt, aus dem durch mehrfaches Abwinkeln ein Boden (3), zwei Seitenwände (4, 5) und zwei obere Flanschränder (6, 7) gebildet sind. Das längs der Wanne, an deren Boden sich erstreckende Förderband (8) ist über an den beiden Enden der Wanne in den Seitenwänden (4, 5) gelagerte Umlenkrollen (11, 12) so geführt, daß der obere Förderband-Trum (9) oberhalb des Bodens und der untere Förderband-Trum (10) unterhalb des Bodens (3) der Wanne läuft. Mit der Herstellung der Wanne aus einem einstückigen Materialzuschnitt kann auf jede Schweißarbeit verzichtet werden.
Description
Bekannt ist eine Pökelspritzmaschine mit einer Wanne
und einem längs derselben sich erstreckenden, endlosen, über Umlenkroilen geführten Förderband sowie
mit einem auf der Wanne angeordneten Gehäuse, das die Antriebsmittel für die Bewegung des Förderbands
und der gegen das Förderband oszillierend bewegbaren Injektionsnadeln enthält, wobei die Wanne einen Boden,
zwei Seitenwände und von diesen abgewinkelte Flanschränder aufweist (DE-Prospekt Twin 62 Innenbiatt
links, DE-Prospekt Bi 38, Innenblatt, Abbildung oben links und rechts).
Da die Pökellösung, die mit Hilfe der Maschine in auf dem Förderband liegende Fleischstücke eingespritzt
wird, ziemlich aggressiv ist, müssen alle Blechteile der Maschine, wie die Wanne und das Gehäuse für die Antriebsmittel,
aus nichtrostendem Material hergestellt werden. Bei den bisher bekannten Pökelspritzmaschinen
stellen diese aus nichtrostendem Material bestehenden Teile Schweißkonstruktionen dar, bei denen nach
dem Schweißen eine sehr aufwendige Nachbehandlung der Schweißnähte erforderlich ist. Da sich das nichtrostende
Material im Bereich der Schweißnähte dunkel verfärbt, muß die ganz? Schweißkonstruktion elektrolytisch
poliert oder durch Schleifen, Polieren und Bürsten behandelt werden. Die Herstellung der Wanne und des
Gehäuses für die Antriebsmittel als Schweißkonstruktion und die zusätzlich erforderliche Nachbehandlung
verteuern die Herstellung der Maschine ganz erheblich.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand daher darin, die genannten, aus nichtrostendem
Material bestehenden Teile der Maschine so herzustellen, daß keine Schweißverbindungen erforderlich
sind, so daß auch die Nachbehandlung der Schweißnähte entfällt. Soweit Teile der Maschine miteinander
zu verbinden sind, sollen diese verschraubt werden, so daß die Maschine nach dem Baukastenprinzip zusammensetzbare
Bauteile aufweist, die für Wartungs- und Reinigungszwecke auch wieder schnell in diese Bauteile
zerlegbar-ist, welche auch für den Versand auf kleinem
Raum unterzubringen sind.
ίο Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1.
Durch die einstückige Ausbildung der Wanne ist nicht
nur eine hohe Korrosionsfähigkeit der Wanne gegeben, sondern es ist auch möglich, das Förderband an der
Wanne selbst anzuordnen, wobei die Anordnung der Umlenkrollen in den Aussparungen des Wannenbodens
zu einer unerwartet einfachen und kompakten Konstruktion führt. Gleichzeitig bietet diese einfache Konstruktion
trotz geringstem Materialaufwand nicht nur eine hohe Sicherheit für die Bedienung der Vorrichtung,
sondern auch optimale hygienische Bedingungen.
In bevorzugter Ausgestaltung erstrecken sich die Flanschränder über einen Abschnitt der Wannenlänge,
in welchem das die Antriebsmittel umschließende Gehäuse auf den Flanschrändern aufliegt und an diesen
lösbar befestigt ist. Die Wanne besitzt dann im übrigen in einer oberen Kante endende Seitenwände. Auch das
auf diesen Flanschrändern der Wanne lösbar befestigte Gehäuse für die Antriebsmittel besteht aus abgewinkelten
und miteinander verschraubten Materialzuschnitten, so daß für die Herstellung des Gehäuses keine
Schweißarbeiten erforderlich sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und
den Zeichnungen, in denen eine Ausführungsform der Maschine rein beispielsweise dargestellt ist. Es zeigt
F i g. 1 die Pökelspritzmaschine, schematisch vereinfacht und schaubildlich dargestellt;
F i g. 2 die Wanne in schaubildlich^r Darstellung.
F i g. 2 die Wanne in schaubildlich^r Darstellung.
Die Pökelspritzmaschine gemäß F i g. 1 weist eine auf einem fahrbaren Maschinengestell 1 lösbar befestigte
Wanne 2 auf.
Die Wanne 2 weist einen Boden 3, zwei Seitenwände 4 und 5 und zwei an die Seitenwände oben anschließende
Flanschränder 6 und 7 auf, die sich nur über einen Abschnitt der Wannenlänge erstrecken. Ein über die
Länge der Wanne sich erstreckendes endloses Förderband 8 läuft mit dem oberen Förderband-Trum 9 oberhalb
des Wannenbodens 3 und mit dem unteren Förderband-Trum 10 unterhalb des Bodens. An den beiden
Enden der Wanne 2 ist je eine Umlenkrolle 11 und 12 in den Seitenwänden der Wanne gelagert, über welche das
Förderband 8 geführt ist. Zum schrittweisen Antrieb des Förderbandes durch die Umlenkrolle 12 ist eine einen
Freilauf 13 aufweisende Vorschubeinheit mittels einer Lagerplatte 14 an der Wanne 2 seitlich lösbar befestigt.
Eine mit dem nicht dargestellten Antrieb in Verbindung stehende Schubstange 15 ist wie ein Kurbeltrieb an dem
Freilauf 13 angelenkt, so daß der Freilauf bei der Bewegung der Schubstange in der einen Richtung die Umlenkrolle
antreibt, während der Freilauf bei der entgegengesetzten Bewegungsrichtung der Schubstange freiläuft.
Die aus Motor und Getriebe bestehenden Antriebsmittel sowie eine Pumpe für die Pökellösung sind innerhalb des Gehäuses 16 angeordnet, welches auf den beiden Flanschrändem 6 und 7 der Wanne lösbar befestigt ist. Zur Vermeidung von Schweißarbeiten ist dieses Ge-
Die aus Motor und Getriebe bestehenden Antriebsmittel sowie eine Pumpe für die Pökellösung sind innerhalb des Gehäuses 16 angeordnet, welches auf den beiden Flanschrändem 6 und 7 der Wanne lösbar befestigt ist. Zur Vermeidung von Schweißarbeiten ist dieses Ge-
häuse 16 aus abgewinkelten Materialzuschnitten hergestellt, die miteinander verschraubt sind.
Die in F i g. 2 dargestellte Wanne 2 ist aus einem einstückigen Materialzuschnitt durch mehrfaches Abwinkein
hergestellt Die Wanne weist einen Boden 3, zwei Seitenwände 4 und 5 sowie zwei obere Flanschränder 6
und 7 auf, die sich über einen Abschnitt der Wannenlänge erstrecken. In dem übrigen Abschnitt besitzen die
Seitenwände 4 und 5 eine stetig abnehmende Seitenwandhöhe. An den beiden Enden der Wanne sind nach
Herstellung von Einschnitten längs der Biegekanten zwischen Seitenwand und Boden kurze Abschnitte 20
und 21 des Materialzuschniites nach unten abgewinkelt, wodurch eine Querversttifung der Wanne erzielt wird
und wodurch an den beiden Enden der Wanne je eine Bodenaussparung 22 und 23 gebildet wird. Im Bereich
dieser Bodenaussparungen ist jeweils eine der Umlenkrollen 1 i und 12 angeordnet. Die Umlenkrolle 12 gemäß
F i g. 1 ist mit ihren zugehörigen Lagerplatten 14 an den Seitenwänden 4 und 5 der Wanne bei den Schraubenlöehern
24 festgeschraubt Die Schraubendreher 25 am
anderen Ende der Wanne dienen zur Befestigung der Umlenkrolle 11, die zwecks Spannen des Förderbandes
8 mit ihren zugehörigen Lagerplatten schwenkbar gelagert ist wobei die Schwenkachse durch die Schraubenlöcher
25 verläuft Die Schraubenlöcher 26 im Flanschrand 6 und die Schraubenlöcher 27 im Flanschrand 7
dienen zum Befestigen des Gehäuses 16. Die Wanne stellt somit ein ohne Schweißarbeiten herstellbares Bauteil
dar, das aufgrund seiner durch mehrfaches Abwinkein erhaltenen Formgebung ausreichende Stabilität
besitzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
35
Claims (2)
- Patentansprüche:!. Pökelspritzmaschine mit einer Wanne und einem längs derselben sich erstreckenden, endlosen, über Umlenkroilen geführten Förderband sowie mit einem auf der Wanne angeordneten Gehäuse, das die Antriebsmittel für die Bewegung des Förderbands und der gegen das Förderband oszillierend bewegbaren Injektionsnadel enthält, wobei die Wanne einen Boden, zwei Seitenwände und von diesen abgewinkelte Flanschränder aufweist dadurch gekennzeichnet, daß an einer aus einem einstückigen Materialzuschnitt bestehenden Wanne (2) die Umlenkrollen (11, 12) an den Seitenwänden (4,5) der Wanne (2) angeordnet sind und das endlose Förderband (8) sich mit seinem oberen Förderband-Trum (9) oberhalb des Wannenbodens (3) und mit dem unteren Förderband-Trum (10) unterhalb des Botiens erstreckt, und daß die Umlenkrollen (11, 12) für das Förderband (8) jeweils irr. Bereich einer Bodenaussparung (22,23) angeordnet sind, die an den beiden Wannenenden durch Abwinkein eines Abschnitts (20, 21) des Materialzuschnitts nach unten gebildet sind.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschränder (6,7) der Wanne (2) sich über einen Abschnitt der Wannenlänge erstrekken, in welchem das die Antriebsmittel umschließende Gehäuse (16) auf den Flanschrändern aufliegt und an diesen löi-bar befestigt ist, und daß die Wanne im übrigen in einer oberen Kante «»ndende Seitenwände (4,5) besitzt.
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|---|---|---|---|
| CH421580A CH646840A5 (de) | 1980-05-30 | 1980-05-30 | Poekelspritzmaschine. |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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