DE3117465C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
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- G21C19/02—Details of handling arrangements
- G21C19/06—Magazines for holding fuel elements or control elements
-
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- Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Lager für kugelförmige Brennelemente
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Lager zur Aufnahme von Brennelementen dient vorrangig der
zwischenzeitlichen Lagerung dieser Elemente, nachdem sie dem
Kern eines Kernkraftwerkes entnommen worden sind. Ein derarti
ges Lager soll so ausgelegt sein, daß weder im Normalbetrieb
noch im Störfall der Wert des Multiplikationsfaktors k eff 0,9
überschritten wird. Zur Erfüllung dieser Forderung kann ein
solches Lager mit Absorberstäben ausgerüstet werden, die zwi
schen den Brennelementen positioniert werden. Dies ist insbe
sondere dann wichtig, wenn aufgrund einer Kernentleerung alle
im Kern des Kernkraftwerkes enthaltenen kugelförmigen Brennele
mente von dem Lager aufzunehmen sind. Absorberelemente sind
auch dann erforderlich, wenn das Lager durch einen Wasserein
bruch teilweise oder vollständig überflutet wird. Besonders
wichtig sind diese Absorberelemente für den Fall, daß bei einer
Störung der Kern des Reaktors entleert werden muß und gleich
zeitig im Brennelementlager ein Wassereinbrauch auftritt.
Aus der DE-OS 29 09 549 ist ein Lager zur Aufnahme von kugel
förmigen Brennelementen eines Kernreaktors bekannt, bei dem die
abgebrannten Brennelemente in mehreren vertikalen, innerhalb
einer Betonummantelung angeordneten Schächten gelagert werden.
Bevor die Brennelemente in dem Lager Aufnahme finden, werden
sie in Kannen gefüllt, die dann von der Decke der Betonummante
lung aus durch verschließbare Öffnungen in die Schächte einge
bracht werden. Für die Kühlung der Kannen ist ein Kühlluft
kreislauf vorgesehen. Durch die Anordnung einer gasdichten
Blechwanne am Boden der Betonummantelung und weitere Maßnahmen
wird das Lager trocken gehalten.
In der Zeitschrift "VGB-Kernkraftwerks-Seminar 1970" wird auf
den Seiten 162 bis 165 die Beschickungsanlage eines Hochtempe
raturreaktors mit kugelförmigen Brennelementen beschrieben, die
zur Entnahme von Brennelementen aus dem Reaktorkern eine Aus
schleusleitung aufweist, an die sich eine Abbrandmeßanlage an
schließt. In dieser Anlage wird der restliche Spaltstoffgehalt
der Brennelemente festgestellt. Brennelemente mit hohem Ab
brandzustand werden sodann über eine Auslaßschleuse einer Ent
nahmekanne zugeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lager für kugel
förmige Brennelemente gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1
so auszubilden, daß es sowohl die bei Normalbetrieb dem Reaktor
entnommenen abgebrannten Brennelemente als auch die bei einer
Kernentleerung anfallenden teilweise abgebrannten Brennelemente
verschiedenster Abbrandstufen, die für eine Wiederbeladung ge
eignet sind, sicher aufnehmen und zudem wirtschaftlich betrie
ben werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeich
nenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das gemäß der Erfindung ausgebildete Lager besteht also aus
einem Lagerteil für die Aufnahme der beim bestimmungsgemäßen
Betrieb anfallenden abgebrannten Brennelemente, dem Silolager,
und einem anderen Lagerteil zur Aufnahme der bei einer Entlee
rung des Kernreaktors anfallenden nur teilweise abgebrannten
Brennelemente, dem Schachtlager.
Um eine Korrosion des Graphits der wiederverwendbaren Brennele
mente zu vermeiden, sind die Schächte, die diese Brennelemente
aufnehmen, mit Helium gefüllt.
Gemäß einem Verfahren zum Betrieb des erfindungsgemäßen Lagers
werden die teilweise abgebrannten Brennelemente mit Hilfe einer
Abbrandmeßanlage und der Verteileinrichtung in mehrere Abbrand
klassen unterteilt, wobei für jede Abbrandklasse ein Schacht
vorgesehen ist.
Es ist vorteilhaft, da kostensparend, daß die kugelförmigen Ab
sorberelemente dann nur in diejenigen Schächte eingegeben wer
den, die Brennelemente mit sehr geringem Abbrand enthalten.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschrei
bung eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit den schema
tischen Zeichnungen zu entnehmen.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Darstellung der Verteileinrichtungen und der An
ordnung der verschiedenen Lagerteile zueinander,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch das Lager gemäß der
Linie II-II in Fig. 4,
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch das Lager gemäß der
Linie III-III in Fig. 2 und
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch das Lager gemäß der
Linie IV-IV in Fig. 2.
Von dem in Fig. 1 nicht dargestellten Kernreaktor gelangen die
aus dem Reaktor entnommenen kugelförmigen Brennelemente über
einen ebenfalls nicht dargestellten Vereinzelner und die Lei
tungen 1 zu den Armaturenblöcken 2. Die Armaturenblöcke 2 bein
halten Absperrarmatur und Kugelzähler. Außerdem befindet sich
an der Kugelausschleusleitung am Reaktor ebenfalls eine Ab
sperrarmatur. Von den Armaturenblöcken 2 gelangen die Brennele
mente über Leitungen 3 zu Abbrandmeßanlagen 4. Hier wird der
jeweilige Abbrandzustand eines Brennelementes gemessen. Die
Brennelemente rollen dann über Vordosierer 5 in Puffer- bzw.
Schleusenstrecken 6. Die Pufferstrecken 6 werden durch Aus
schleusblöcke 7 begrenzt.
Wenn die Pufferstrecken 6 mit Brennelementen gefüllt sind, wird
mittels der Absperrarmaturen in den Armaturenblöcken 2 die
Verbindung zum Reaktor geschlossen. Bei geschlossenen Absperr
armaturen in den Armaturenblöcken 2 zum Reaktor und geschlos
senen Ausschleusblöcken 7 werden die Pufferstrecken 6 evakuiert
und gespült. Anschließend werden die Ausschleusblöcke 7 geöff
net, die Kugeln gelangen zu Sammlern 8. Von diesen Sammlern 8
gelangen die Kugeln einzeln zu Verteilern 9 und 10. Die infolge
der Schwerkraft vorhandene Rollbewegung von den Sammlern 8 zu
den Verteilern 9 und 10 kann durch einen Gasstrom vorteilhaft
unterstützt werden. Durch entsprechende Vorsteuerung der Ver
teiler 9, 10 können die kugelförmigen Brennelemente die ent
sprechende Lagerposition in den Schächten 11 bis 20 bzw. den
Silos 21, 22 erreichen. Von dem Verteiler 9 können die Brenn
elemente in die Schächte 11, 12, 13, 16, 17 und das Silolager
21 gelangen, während über den Verteiler 10 die Schächte 14, 15,
18, 19, 20 und das Silolager 22 erreicht werden können.
Die Silos 21 und 22 werden mit den Brennelementen beschickt,
die bei bestimmungsgemäßem Betrieb aus dem Reaktor ausge
schleust werden und abgebrannt sind. Bei einer Entleerung des
Kerns des Reaktors infolge eines Störfalls werden aber auch die
Brennelemente in einem Silo gelagert, die infolge eines bereits
sehr hohen Abbrandes für eine Wiederbeladung des Kerns nicht
geeignet sind. Es wird angenommen, daß etwa ein Drittel der in
dem Reaktor enthaltenen Brennelemente, und zwar das untere
Drittel, für eine Kernwiederbeladung nicht mehr geeignet ist.
Dieses Drittel muß daher bei einer Kernentleerung infolge eines
Störfalls in einem der Silos untergebracht werden. Die restli
che Zweidrittelfüllung des Reaktorkerns muß dann von den
Schächten 11 bis 20 aufgenommen werden.
Es ist zweckmäßig, die für die Wiederbeladung geeigneten Brenn
elemente in z. B. acht Abbrandklassen einzuteilen. Die Kugeln
mit dem geringsten Abbrand werden den Schächten zugeordnet, die
über einen Verteiler, z. B. den Verteiler 9, erreichbar sind.
In diesem Fall ist es möglich, nur für diese fünf Schächte die
Zugabe von Absorberelementen vorzusehen.
Aus den Fig. 2, 3 und 4 sind Einzelheiten über die Anordnung
und Ausbildung der Schächte bzw. der Silos zu entnehmen. Das
Schachtlager besteht, wie bereits erwähnt, aus mindestens zehn
Schächten 11 bis 20. Die Schächte besitzen einen Durchmesser
von 1,5 m und eine Länge von etwa 12 m. Die Füllhöhe soll 10 m
betragen. Am oberen Ende können die Schächte mit einem Ab
schirmstopfen dicht verschlossen werden. Am unteren Ende ist
ein Vereinzelner und eine Kugelausschleusleitung vorgesehen
(nicht dargestellt). In den einzelnen Schächten 11 bis 20
herrscht eine Heliumatmosphäre, um eine unnötige Graphitkorro
sion der wiederverwendbaren Brennelemente zu vermeiden. Auf den
Außenwänden der Schächte sind wasserdurchströmte Kühlrohre zur
Wärmeabfuhr angeordnet (nicht gezeigt). Der Wärmetransport von
den Brennelementen zu diesen Kühlrohren erfolgt durch freie
Konvektion des Innengases.
Die Absorberelemente, die zur Gewährleistung der Kritikalitäts
sicherheit den nur teilweise abgebrannten Brennelementen hinzu
gefügt werden, können kontinuierlich entsprechend der Anzahl
der eingefüllten Brennelemente zugegeben werden. Es kann aber
auch nach Einfüllung einer bestimmten Anzahl Brennelemente eine
bestimmte Anzahl Absorberelemente in den betreffenden Schacht
gefüllt werden.
Wie bereits erwähnt, besteht das Silolager aus den beiden Silos
21 und 22 für abgebrannte Brennelemente. Jedes Silo besitzt
zweckmäßig einen Querschnitt von 9 m × 9 m, und die Silohöhe
soll etwa 6,5 m betragen. Etwa 0,8 m oberhalb des Silobodens
ist ein Zwischenboden 23 angeordnet. Der Neigunswinkel des
Zwischenbodens 23 beträg 20 Grad. In dem Zwischenboden sind
Luftschlitze vorgesehen, damit Kühlluft in die Kugelschüttung
eintreten kann. Die Kühlluft wird über die Kanäle 24 zugeführt.
Der Zwischenboden 23 in jedem der beiden Silos ist mit einem
Kugelabzugsrohr 25 verbunden. Unterhalb der Silos 21, 22 befin
den sich Abfülleinrichtungen und Schließstationen, in denen die
abgebrannten Brennelemente in Transportkannen 26 abgefüllt und
in einem mehrer Transportkannen 26 umfassenden Pufferlager 27
zwischengelagert werden können.
Während der Füllung der Transportkannen 26 aus einem Silo 21
bzw. 22 oder aus einem der Schächte 11 bis 20 sind die Trans
portkannen 26 in Transportwagen 28 gelagert, wie sich aus
Fig. 4 ergibt. Die Transportkanne 26 wird mit Hilfe eines nicht dar
gestellten Kranes auf den abgeschirmten Transportwagen 28 abge
senkt. Sobald der Transportwagen 28 die Abfüllposition erreicht
hat, wird ein Teleskoprohr 29 auf die Transportkanne 26 herab
gelassen, das mit dem Kugelabzugsrohr 25 verbunden ist. Durch
Öffnen einer Absperrarmatur 30 wird die Verbindung zwischen
einem in Betrieb genommenen Vereinzelner 31 und dem Teleskop
rohr 29 hergestellt. Die kugelförmigen Brennelemente können aus
einem der Silos bzw. aus einem der Schächte in die Transport
kanne 26 gefüllt werden. Nach Füllung der Kanne erfolgt die Ab
schaltung des Vereinzelners 31, und mittels der Absperrarmatur
30 wird die hergestellte Verbindung unterbrochen, so daß das
Teleskoprohr 29 hochgefahren werden kann.
- Bezugszeichenliste
1 Leitungen
2 Armaturenblöcke
3 Leitungen
4 Abbrandmeßanlagen
5 Vordosierer
6 Puffer-/Schleusenstrecken
7 Ausschleusblöcke
8 Sammler
9 Verteiler
10 Verteiler
11 bis 20 Schächte
28 Transportwagen
21, 22 Silos
23 Zwischenboden
24 Kanäle
25 Kugelabzugsrohr
26 Transportkanne
27 Pufferlager
29 Teleskoprohr
30 Absperrarmatur
31 Vereinzelner
Claims (5)
1. Lager für kugelförmige Brennelemente,
- a) bei dem die aus dem Kern eines Kernreaktors abgezoge nen Brennelemente in einem Trockenlager untergebracht sind und
- b) bei dem das Trockenlager zur Erzielung einer geome trisch sicheren Anordnung in eine Vielzahl von Schächten räumlich unterteilt ist,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- c) das Lager besteht aus Silos (21, 22) und Schächten
(11 bis 20), in die die Brennelemente direkt einge
füllt sind, wodurch das Lager in zwei Lagerteile
aufgeteilt ist, von denen der eine
- c1) aus mindestens zwei Silos (21, 22) besteht und die beim bestimmungsgemäßen Betrieb sowie die bei einer Kernentleerung anfallenden abgebrannten Brennelemente aufnimmt, und von denen der andere
- c2) eine Vielzahl von Schächten (11 bis 20) umfaßt und nur die bei einer Kernentleerung anfallenden teilwei se abgebrannten und für eine Wiederbeladung geeigne ten Brennelemente aufnimmt;
- d) das Lager enthält eine Verteileinrichtung (5, 8, 9, 10) für die Verteilung der Brennelemente auf die einzelnen Silos (21, 22) bzw. Schächte (11 bis 20) in Abhängigkeit von ihrem Abbrandzustand;
- e) den nur teilweise abgebrannten Brennelementen werden kugelförmige Absorberelemente beigefügt.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schächte (11 bis 20) mit Helium gefüllt sind.
3. Verfahren zum Betrieb des Lagers nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die teilweise abgebrannten Brennele
elemente mit Hilfe einer Abbrandmeßanlage (4) und der Verteil
einrichtung (5, 8, 9, 10) in mehrere Abbrandklassen un
terteilt werden und für jede Abbrandklasse ein Schacht (11
bzw. 12 usw.) vorgesehen ist.
4. Verfahren zum Betrieb des Lagers nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die kugelförmigen Absorberelemente nur
in diejenigen Schächte (11 bis 20) eingegeben werden, die
Brennelemente mit sehr geringem Abbrand enthalten.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19813117465 DE3117465A1 (de) | 1981-05-02 | 1981-05-02 | Lager fuer kugelfoermige brennelemente |
| JP57073481A JPS5811894A (ja) | 1981-05-02 | 1982-05-04 | 球形燃料要素のための収容装置 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813117465 DE3117465A1 (de) | 1981-05-02 | 1981-05-02 | Lager fuer kugelfoermige brennelemente |
Publications (2)
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| DE3117465A1 DE3117465A1 (de) | 1982-11-18 |
| DE3117465C2 true DE3117465C2 (de) | 1988-08-25 |
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ID=6131342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813117465 Granted DE3117465A1 (de) | 1981-05-02 | 1981-05-02 | Lager fuer kugelfoermige brennelemente |
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| DE (1) | DE3117465A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2909549A1 (de) * | 1979-03-10 | 1980-09-11 | Hochtemperatur Reaktorbau Gmbh | Brennelementelager |
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1981
- 1981-05-02 DE DE19813117465 patent/DE3117465A1/de active Granted
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1982
- 1982-05-04 JP JP57073481A patent/JPS5811894A/ja active Granted
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3117465A1 (de) | 1982-11-18 |
| JPH0151155B2 (de) | 1989-11-01 |
| JPS5811894A (ja) | 1983-01-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HOCHTEMPERATUR-REAKTORBAU GMBH, 4600 DORTMUND, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |