DE3117303C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Abstützen eines Metallbandes bei statischem Gasdruck
gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bzw. 12.
Bei verschiedenen Verfahren, bei denen Metallbänder entlang
einem vorgegebenen Transportweg bewegt werden, ist es außerordentlich
schwierig, Verformungen und Vibrationen des sich
bewegenden Metallbandes zu verhindern. Wenn darüber hinaus das
Metallband deformiert worden ist, muß es wieder in seine alte
Form versetzt werden, während es sich auf dem Transportweg
bewegt.
Beispielsweise wird bei einem kontinuierlichen Heißgalvanisierungsprozeß
für Bandstahl nach der heißen Tauchgalvanisation
das Stahlband einem Gasabziehverfahren unterworfen, um
das Gewicht der erhaltenen Beschichtung zu kontrollieren;
das so abgezogene Stahlband muß sich über eine lange Strecke
zwischen einem Paar Führungswalzen bewegen, ohne irgendwelche
andere feste Stützglieder zu berühren. Auch bei der Farbbeschichtung
von Bandstahl muß das mit Farbe beschichtete
Stahlband getrocknet und ausgehärtet werden, während es sich
über eine lange Strecke zwischen einem Paar Führungswalzen
bewegt, ohne andere feste Stützglieder zu berühren.
In den vorstehenden Fällen wird das Metallband häufig in
Vibrationen versetzt und/oder seitlich verzogen, so daß es
im Querschnitt ein C-förmiges Profil zeigt. Derartige Deformationen
von Metallband werden nachstehend als "C-Verwerfung"
bezeichnet. Um das sich auf seinem Transportweg bewegende
Metallband ohne feste Stützglieder abzustützen, und
dabei unerwünschte Vibrationen und/oder Verformungen des Metallbandes
zu verhindern, ist versucht worden, eine Fluid-
Pufferung vorzunehmen, die man dadurch erhält, daß ein dynamischer
oder ein statischer Gasdruck auf beide Oberflächen
des Metallbandes einwirkt. Bei einer derartigen Stützmethode
ist es wesentlich, daß der Abstützvorgang an Änderungen
der Transportgeschwindigkeit und der Breite des Metallbandes
angepaßt werden kann. Die bisher übliche Fluid-Pufferung kann
jedoch nur bei Metallbändern mit vorgegebener Breite und
auch nur dann angewendet werden, wenn das Metallband mit relativ
geringer Geschwindigkeit bewegt wird, die nur ein einem
schmalen Bereich variiert wird.
So beschreibt die JP-OS 56 025/77 eine Vorrichtung zum Abstützen
eines Metallbandes, das durch ein Heißgalvanisierungsbad
geführt und dann aus diesem Bad entnommen worden ist und
schließlich nach oben entlang einem vertikalen Transportweg
bewegt wird, ohne daß es dabei das Metallband berührt.
Die JP-AS 3 381/73 beschreibt eine Vorrichtung zum berührungsfreien
Transportieren eines Metallbandes in Horizontalrichtung.
Bei der in der JP-OS 56 035/77 beschriebenen Vorrichtung sind
mehrere Gasdruckkammern in einer seitlichen Richtung zur
Längsachse der Transportstrecke des Metallstreifens beweglich
angeordnet, so daß sie voneinander und zum Transportweg
einen Abstand aufweisen. Beim Abstützen werden alle oder
einige der Gasdruckkammern in Abhängigkeit von der Deformation,
insbesondere der C-Verwerfung des Metallbandes bewegt,
um dieses wieder in die ursprüngliche Form zu bringen. Da
sich jedoch das Metallband mit hoher Geschwindigkeit bewegt
und die Formänderungen des Metallbandes unregelmäßig sind,
ist es außerordentlich schwierig, die Bewegung der Gasdruckkammern
in Abhängigkeit von Änderungen der Geschwindigkeit
und der Form des Metallbandes zu steuern. Ferner ist es praktisch
unmöglich, den Abstand zu ermitteln, auf den die Gasdruckkammern
von der Oberfläche des Metallbandes in Abhängigkeit von
der Größe der C-Verwerfung zurückweichen sollten.
Bei der Fördervorrichtung gemäß der JP-AS 33 481/73 ist die
Breite des Unterteils der Vorrichtung zum Abstützen des Metallbandes
größer als die Breite des abzustützenden Metallbandes,
und der von unten kommende Gasstrom ist zu groß. Wenn
daher ein relativ schmales Metallband mit einer derartigen
Vorrichtung gehaltert wird, laufen die Gasströme, die von den
außerhalb der Seitenränder des Metallbandes angeordneten Gasdruckkammern
ausgehen und zueinander weisen, ineinander und
verursachen häufig Turbulenzen. Wenn insbesondere der Druck
der von den auf einer Seite des Metallbandes angeordneten
Gasdruckkammern ausgehenden Gasströme verschieden ist von dem
Druck auf der gegenüberliegenden Seite des Metallbandes, werden
auf der einen Seite des Metallbandes große Turbulenzen
erzeugt, die eine stabile Bewegung des Metallbandes verhindern.
Ferner sind die vorstehend erläuterten, bekannten Vorrichtungen
nicht geeignet, die Arbeitsbreite in Abhängigkeit von einer Breitenänderung
des abzustützenden Metallbandes zu ändern.
Wenn Gasdruckkammern zum berührungsfreien Abstützen des Metallbandes
verwendet werden, führen Vibrationen des Metallbandes
häufig dazu, daß dieses aus dem vorgegebenen Transportweg
gerät oder um die Längsachse des Transportweges geneigt
wird. Ferner führen die üblichen Gasdruckkammern auch zu
C-Verwerfungen des Metallbandes. Daher ist es schwierig,
die Gasdruckkammern an Stellen in der Nähe des zu halternden
Metallbandes anzuordnen.
Aus der US-PS 36 80 756 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art bekannt, bei der die Gasaustrittsöffnungen rechteckig
sind und aus einem Paar Längsschlitzen parallel zur
Längsachse des Bandes und aus einem Paar kurzen Querschlitzen
bestehen, die senkrecht zur Längsachse des Bandes verlaufen.
Diese Schlitze sind miteinander verbunden und bilden so einen
geschlossenen Kanal. Wenn Gas zum Band hin, das sich parallel
zu seiner Längsachse bewegt, durch mehrere rechteckige Gasaustrittsöffnungen
abgegeben wird, so wird das Band ungleichmäßig
gekühlt oder erwärmt. So kann zwar der durch die Querschlitze
abgegebene Gasanteil das Band gleichförmig kühlen
oder erwärmen, da die Querschlitze sich quer über das Band erstrecken.
Der durch die Längsschlitze abgegebene Gasanteil,
die sich parallel zur Längsachse des Bandes erstrecken, wird
jedoch in Form von mehreren Streifen abgegeben, die voneinander
der im Abstand angeordnet sind und sich entlang des Bandes erstrecken.
Daher wird das Band durch die Gasströme in Form von
mehreren Streifen lokal gekühlt oder erwärmt. Dies bewirkt ein
lokales Unterkühlen oder zu starkes Aufheizen des Bandes und führt
damit zu ungleichmäßiger Güte des erhaltenen Produkts.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei
einer Vorrichtung und einem Verfahren der bekannten Art die
Gasdruckkammer so auszubilden, daß eine lokale Erwärmung bzw.
Abkühlung des Metallbandes verhindert wird.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Patentansprüche 1
bzw. 12 gelöst.
Ferner kann die Arbeitsbreite in Abhängigkeit von Breitenänderungen
des Metallbandes rasch geändert und ein Metallband auf
seinen Transportweg zurückgebracht werden, das sich aufgrund
von Vibrationen oder dergleichen aus dem vorgegebenen Transportweg
herausbewegt hat. Das Metallband wird ferner in seine
ursprüngliche Form gebracht, wenn es um seine Längsachse aufgrund
von Vibrationen verdreht worden ist. Ein Metallband mit
C-Verwerfung erhält seine ursprüngliche Form wieder. Außerdem
werden nur relativ geringe Gasmengen bei relativ geringem
statischem Gasdruck benötigt.
Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die
Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer kontinuierlich arbeitenden
Warmtauch-Galvanisiervorrichtung für Metallbänder
mit einem Paar Gasdruckkammern und einem
Paar Gasabstreifdüsen,
Fig. 2A einen Längsschnitt einer Ausführungsform einer
Gasdruckkammer,
Fig. 2B einen Querschnitt von der Seite der Gasdruckkammer
gemäß Fig. 2A,
Fig. 3 eine Seitenschnittansicht einer anderen Ausführungsform
einer Gasdruckkammer,
Fig. 4 eine Seitenschnittansicht einer weiteren Ausführungsform
einer Gasdruckkammer,
Fig. 5 eine seitliche Querschnittsansicht einer Ausführungsform
einer Bandstützvorrichtung,
Fig. 6 eine Seitenschnittansicht einer oberen Gasdruckkammer
in der in Fig. 5 dargestellten Vorrichtung mit
einer Darstellung der Stärke der erhaltenen statischen
Drucke,
Fig. 7 eine Seitenschnittansicht einer Ausführungsform der
Vorrichtung, wobei das Metallband
aus dem vorgegebenen Transportweg herausläuft,
Fig. 8 eine Seitenschnittansicht einer oberen Gasdruckkammer
der Vorrichtung gemäß Fig. 7 mit der Beziehung zwischen
der Breite des zu haltenden Metallbandes und
der Arbeitsbreite des Kissens,
Fig. 9 eine Vorderansicht einer Ausführungsform einer
Gasdruckkammer,
Fig. 10 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform
einer Gasdruckkammer,
Fig. 11A einen Längsschnitt der Frontplatte einer verwendbaren Gasdruckkammer,
Fig. 11B einen Seitenschnitt dieser Frontplatte,
Fig. 12 einen Längsschnitt einer Heißgalvanisierungsvorrichtung
mit einem Paar Abstreifdüsen und einem
Paar Gasdruckkammern,
Fig. 13 einen Längsschnitt einer oberhalb einer nicht dargestellten
Gasabstreifdüse angeordneten Gasdruckkammer
mit einer graphischen Darstellung der Verteilung
des zwischen dem Metallband und der Gasdruckkammer
erzeugten statischen Gasdrucks,
Fig. 14 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen
der Bandstützkraft und dem Abstand L zwischen der
Gasdruckkammer und der Gasabstreifdüse,
Fig. 15 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen
der Bandstützkraft und der Strömungsgeschwindigkeit
eines Einschlußgases,
Fig. 16A bis 16D graphische Darstellungen der Beziehung zwischen
der Vibration eines Metallbandes und der
Lage eines Paars von Gasdruckkammern und
Fig. 17 eine Heißgalvanisierungsvorrichtung mit einem Ofen
und einem Paar Gasdruckkammern.
Die Vorrichtung zeichnet sich durch eine spezielle
Form der auf der Vorderseite der Gasdruckkammer ausgebildeten
Gasauslaßöffnung aus. Insbesondere weist die Gasauslaßöffnung
mindestens zwei Paar Schlitze auf, die
sich jeweils schräg zur Bandlaufrichtung erstrecken,
so daß sie mit jedem Paar Querschlitze verbunden
sind.
Gemäß Fig. 1 wird ein Metallband S nach unten in ein heißes
Galvanisierungsbad 1 eingeführt, in dem sich geschmolzenes
Metall 2 befindet, und dann nach oben unter Herumführen um
eine untere Walze 3 abgezogen, die sich unter der Oberfläche
des geschmolzenen Metalls befindet. Das galvanisierte Metallband
4 wird von der Oberfläche des geschmolzenen Metalls
2 zu einer oberen Walze 5 geführt. Ein Paar Gasabstreifdüsen
6 sind oberhalb der Oberfläche des geschmolzenen Metalls 2
angeordnet. Um die Menge (Gewicht) der Beschichtung aus geschmolzenem
Metall einzustellen, die auf die Oberflächen des
Metallbandes bis zu einem gewünschten Wert aufgalvanisiert
worden ist, werden Stickstoffgasstrahlen unter hohem Druck
auf die Oberflächen des galvanisierten Metallbandes durch die
Gasabstreifdüsen 6 abgegeben. Dabei bewegt sich das Metallband
4 mit hoher Geschwindigkeit. Dieses unter hohem Druck
stehende Abstreifgas verursacht Vibrationen des Metallbandes,
das sich zwischen der unteren Walze 3 und der oberen Walze 5
bewegt. Diese Vibrationen verursachen auf dem Metallband
Spannungen, die zu C-Verwerfungen führen. Ferner verursachen
die Vibrationen ein Herauslaufen des Metallbandes aus der
Soll-Transportstrecke oder ein Verdrehen um deren Längsachse.
Die Vibrationen, die C-Verwerfungen und die Verdrehungen des
Metallbandes bewirken häufig, daß die Metallbandoberflächen
in Berührung mit den Gasabstreifdüsen 6 kommen, so daß die
galvanisierte Oberfläche des Metallbandes beschädigt wird.
Die Vibrationen, die C-Verwerfungen und das Verdrehen des
Metallbandes bewirken ferner die Ausbildung einer ungleichmäßigen
galvanisierten Metallschicht auf den Metallbandoberflächen.
Daher müssen die Vibrationen, die C-Verwerfungen
und Verdrehungen des Metallbandes verhindert werden. Zu
diesem Zweck sind ein Paar Gasdruckkammern 7 neben der Transportstrecke
des Metallbandes 4 angeordnet. Im allgemeinen ist
die Menge (Gewicht) der Metallbeschichtung variabel, und zwar
in Abhängigkeit von dem Abstreifgasdruck und dem Abstand
zwischen der Gasabstreifdüse und dem Metallband. Ferner
führt eine Änderung des Abstandes zwischen der Gasabstreifdüse
und dem Metallband zu einer Vibration, zu C-Verwerfung
und/oder Verdrehung des Metallbandes. Um daher eine gleichförmige
Metallbeschichtung zu erhalten, muß der Abstand zwischen
der Gasabstreifdüse und dem Metallband konstant gehalten
werden.
Fig. 2A ist ein Längsschnitt eines Metallbandes 12 und einer
Gasdruckkammer 22 mit einer Frontplatte 20 mit Schlitzen
21 a bis 21 h. Die Gasdruckkammer 22 weist eine Kammer
23 auf, die mit einer nicht dargestellten Druckgasquelle
über eine Leitung 24 verbunden ist.
Die Fig. 2B zeigt einen Seitenschnitt des Metallbandes 12
und der Gasdruckkammer 22 gemäß Fig. 2A.
Wenn das Gas unter Druck durch die Öffnung gemäß den Fig. 2A und 2B
abgegeben wird, werden fünf statische Gasdruckbereiche
in dem Zwischenraum zwischen dem Metallband 12 und
der Gasdruckkammer 20 erzeugt, wobei die Gasdruckbereiche jeweils
von einem vorhangförmigen Gasstrom umgeben sind. Die
Gasdruckbereiche
haben statische Gasdrücke P₁ bis P₅
gemäß Fig. 2B.
Der in einem statischen Gasdruckbereich erzeugte statische
Gasdruck P wird entsprechend der nachstehenden Gleichung berechnet:
wobei
h
= Abstand zwischen der Vorderfläche der Kammer 22
und der Oberfläche des Metallbandes 21
ρ
= Gasdichte
u
= Strömungsgeschwindigkeit des Gases in der Öffnung
t
= Schlitzbreite
R
= Winkel zwischen der Vorderfläche der Kammer und der
Gasausströmrichtung des Schlitzes ist.
Vorzugsweise werden die folgenden Werte verwendet:
t
= 10 mm oder weniger, vorzugsweise 2 bis 5 mm;
R
= 30 bis 90°.
Die Werte t und R der Schlitze können untereinander gleich
oder voneinander verschieden sein. Im letzteren Fall ist es
erforderlich, daß R und t jeweils symmetrisch zur Längsmittellinie
der Vorderseite der Kammer sind.
Die Frontplatte 20 mit dem Gasauslaßschlitz kann von der
Gasdruckkammer abgenommen werden.
Gemäß den Fig. 2A und 2B hat das durch die Schlitze
ohne die seitlichen Schlitze strömende Gas den gleichen
Druck in allen Schlitzen. In diesem Fall sind die statischen
Drücke P₁ bis P₅ alle gleich.
Gemäß Fig. 3 hat die Kammer 22 mit Öffnungen
fünf Teilkammern 23 a, 23 b, 23 c, 23 d und 23 e, die voneinander
durch Trennwände 26 a, 26 b, 26 c und 26 d getrennt
sind. Die Kammern 23 a bis e sind jeweils mit nicht dargestellten
Gasdruckquellen über Leitung 24 a, 24 b, 24 c, 24 d bzw.
24 e verbunden. Wenn in diesem Fall die Drücke des den Kammern
23 a bis e zugeführten Gases voneinander verschieden sind,
zeigen die erhaltenen statischen Gasdruckbereiche die statischen
Drücke P₁, P₂, P₃, P₄ bzw. P₅, die voneinander verschieden
sind. Dies bedeutet, daß jeder der Drücke P₁ bis P₅
unabhängig voneinander auf einen gewünschten Wert eingestellt
werden kann, indem der Druck des jeder Gasdruckkammer zugeführten
Gases gesteuert wird.
Die Gasdruckkammer kann drei Teilkammern aufweisen, die
gemäß Fig. 4 unterteilt sind. Wenn in diesem Fall der Druck
des in Kammer 23 a durch die Leitung 24 a eingeleiteten Gases
geringer ist als der Druck des Gases, das der Kammer 23 f
über die Leitung 24 f und der Kammer 23 g über die Leitung 24 g
zugeführt wird, und wenn der Gasdruck in der Kammer 23 f gleich
dem in der Kammer 23 g ist, so zeigen die erhaltenen statischen
Drücke P₁ bis P₅ die nachstehende Beziehung:
P₁ < P₄ < P₂
P₁ < P₅ < P₃
P₂ = P₃
P₄ = P₅
P₁ < P₅ < P₃
P₂ = P₃
P₄ = P₅
Somit ist die Druckverteilung im Zwischenraum zwischen dem
Metallband 21 und der Gasdruckkammer 22 symmetrisch zur
Längsmittellinie.
Gemäß Fig. 5 weist ein Paar Gasdruckkammern 22 a und b, die
über eine Transportstrecke 28 eines Metallbandes zueinander
weisen, Gasdruckkammern r₁ bis r₁₀ auf, die alle mit einer
Druckgasquelle 29 verbunden sind, beispielsweise mit einem
Gebläse 29 über eine Leitung 30. Die Drücke in den Kammern
r₁ bis r₁₀ können unabhängig voneinander durch Ventile V₁
bis V₁₀ jeweils gesteuert werden.
Wenn gemäß Fig. 6 die Drücke in den Kammern r₁ bis r₅ alle
gleich sind, so haben die erhaltenen statischen Drücke P₁
bis P₅ die folgende Beziehung:
P₃ < P₂ = P₄ < P₁ = P₅
Ferner folgen die Stabilitäten S₁ bis S₅ der statischen Gasdruckbereiche
entsprechend den Drücken P₁ bis P₅ der nachstehenden
Beziehung:
S₃ < S₂ = S₄ < S₁ = S₅
Diese Phänomene ergeben sich aus der Einschließwirkung der
Gasströme, die jeden statischen Gasdruckbereich umgeben.
Die vorstehenden Beziehungen können dadurch erhalten werden,
daß man alle Schlitzsegmente mit einer einzigen Gasdruckkammer
verbindet.
Eine Vergrößerung des statischen Gasdruckbereichs mit dem
größten Druck P₃ und der höchsten Stabilität S₃ kann dadurch
erreicht werden, daß man die Abstände zwischen den Schlitzen
klein macht. Ferner können die Drücke P₁ bis P₅ unabhängig
voneinander auf bestimmte Werte eingestellt werden, indem
die Ventile V₁ bis V₅ in entsprechender Weise gesteuert werden.
Gemäß Fig. 7 läuft das Band 12 aus der vorgegebenen Transportstrecke
28 heraus, d. h. das Band 12 nähert sich stärker der
Vorderseite der unteren Gasdruckkammer 22 b als der Vorderseite
der oberen Gasdruckkammer 22 a.
Wenn die Strömungsgeschwindigkeiten und die Drücke der durch
alle Schlitze der Öffnung abgegebenen Gasstrahlen im wesentlichen
untereinander gleich sind, so sind die statischen
Gasdrücke P₁ bis P₅ in den statischen Gasdruckbereichen,
die in dem oberen Zwischenraum zwischen der oberen Gasdruckkammer
22 a und dem Metallband erzeugt werden, jeweils kleiner
als die statischen Gasdrücke P₆ bis P₁₀ in den statischen
Gasdruckbereichen, die in dem unteren Zwischenraum zwischen
der unteren Gasdruckkammer 22 b und dem Metallband 12 erzeugt
werden. Dies bedeutet:
P₆ < P₁, P₇ < P₂, P₈ < P₃, P₉ < P₄ und P₁₀ < P₅.
Dies ergibt sich daraus, daß der zwischen der Gasdruckkammer
und dem Metallband erzeugte statische Druck umgekehrt proportional
zum Abstand zwischen diesen ist. Die Druckunterschiede
zwischen dem oberen Zwischenraum und dem unteren
Zwischenraum erzeugen eine Rückstellkraft in der durch einen
dicken Pfeil in Fig. 7 angedeuteten Richtung. Diese Rückstellkraft
drückt das Metallband 12 nach oben zu der vorgegebenen
Transportstrecke 28, wo die auf die Oberseite des
Bandes 12 einwirkende obere Kraft mit der auf die untere
Oberfläche des Metallbandes 12 einwirkende untere Kraft so
ausgeglichen ist, um Vibrationen des Metallbandes wirksam zu
verhindern.
Selbst wenn die in Fig. 7 dargestellten Gasdruckkammern so
modifiziert sind, daß in jeder Kammer alle Schlitze
mit einer einzigen gemeinsamen Gasdruckkammer
verbunden sind, erzeugen die durch die Schlitze abgegebenen
Gasströme Schubkräfte auf das Metallband in der vorstehenden
Weise, und Vibrationen des Metallbandes werden
verhindert.
Die Vorrichtung kann bei Metallbändern mit
verschiedenen Breiten eingesetzt werden.
Wenn gemäß Fig. 8 das Metallband 12 eine Breite W₁ aufweist,
werden die Ventile V₁, V₂, V₄ und V₅ geschlossen, und lediglich
das Ventil V₃ bleibt offen, um Gas in die Kammer r₃
einzuleiten und Gas durch mit dieser Kammer r₃ verbundene
Schlitze abzugeben. Daher wird lediglich ein statischer Gasdruckbereich
mit einem statischen Druck P₃ erzeugt. Wenn das
Metallband 21 eine andere Breite W₂ in Fig. 8 aufweist, so
werden die Ventile V₁ und V₅ geschlossen, während die Ventile
V₂, V₃ und V₄ geöffnet werden, um statische Gasdruckbereiche
mit statischen Drücken P₂, P₃ und P₄ zu bilden. In diesem Fall
kann das Ventil V₃ gegebenenfalls geschlossen werden, um einen
einzigen statischen Gasdruckbereich auf der Oberseite des Metallbandes
12 zu bilden.
Wenn das Metallband 12 eine Breite W₃ gemäß Fig. 8 aufweist,
so werden alle Ventile geöffnet, um fünf statische Gasdruckbereiche
mit statischen Drücken P₁ bis P₅ zu erzeugen. In diesem
Fall können gegebenenfalls einige der Ventile geschlossen
werden.
Wie vorstehend ausgeführt, kann die Vorrichtung
die Strömungsgeschwindigkeiten und die Drücke der
durch die Schlitze unabhängig voneinander abgegebenen
Gasstrahlen steuern, und daher ist diese Vorrichtung bei Metallbändern
mit verschiedenen Breiten einsetzbar. Mit der
Vorrichtung kann somit die Arbeitsbreite
entsprechend der Breite des von der Vorrichtung abzustützenden
Metallbandes rasch geändert werden. Auch dann, wenn die
Breite des Metallbandes gering ist, ist es möglich, die
Vorrichtung zu betreiben, ohne unnötige Gasströme
abzugeben, so daß dieser Betrieb außerordentlich
wirtschaftlich ist. Mit der Vorrichtung
kann ferner verhindert werden, daß die Gasströme über die
Seitenränder des Metallstreifens fließen, da diese Ströme
miteinander wechselwirken und Turbulenzen bilden würden, so
daß die Bewegung des Metallbandes instabil wird.
Ein wesentliches Merkmal der Vorrichtung und des Verfahrens
gemäß der Erfindung besteht darin, ein verdrehtes Metallband
in seine ursprüngliche Position zurückzubringen und ein Metallband
mit C-Verwerfungen wieder in seine ursprüngliche
Form zu bringen. Diese Merkmale werden erstmals
erreicht.
Gemäß Fig. 9 weist die Gasdruckkammer 30 eine geschlossene,
kanalförmige Öffnung 31 auf, die aus einem Paar
Querschlitzen 31 a, 31 b und zwei Paaren von Schlitzen 31 c und
31 d sowie 31 e und 31 f besteht. Jeder die Querschlitze verbindende Schlitz
kann auch V-förmig
oder kurvenförmig ausgebildet
sein.
Gemäß Fig. 10 weist die Gasdruckkammer
40 eine geschlossene, kanalförmige Öffnung 41
auf, die aus einem Paar Querschlitzen 41 a und 41 b sowie
zwei Paaren von Schlitzen 41 c und 41 d sowie 41 e und
41 f besteht. Die Schlitze 41 a bis d bilden zusammen einen
trapezförmigen Kanal. Die Schlitze 41 e und 41 f können parallel
zu den Schlitzen 41 c bzw. 41 d oder auch nicht parallel
zu diesen sein, solange nur die Öffnung 41 insgesamt symmetrisch
zur Längsmittellinie der Vorderfläche der Kammer 40
ist.
Die Gasauslaßöffnungen gemäß Fig. 9 und 10 ermöglichen
eine Verringerung der Ausbildung von lokalen Fehlern auf
dem Metallband, die durch lokale Berührung des Metallbandes
mit dem abgegebenen Gasstrom auftreten können.
Wenn der Schlitz parallel zur Längsachse der Transportstrecke
des Metallbandes und die Länge dieses Schlitzes
gleich dem 200fachen der Dicke des Querschlitzes ist,
wird ein bestimmter Teil des Metallbandes, der zum Längsschlitz
weist, kontinuierlich dem abgegebenen Gasstrom ausgesetzt,
und zwar für einen Zeitraum, der 100mal so lang ist
wie der Zeitraum, während dessen der andere Abschnitt lediglich
dem Gasstrom ausgesetzt ist, der durch ein Paar
Querschlitze abgegeben wird. Daher wird im Vergleich zu
einem anderen Teil dieser bestimmte Abschnitt, der zum Längsschlitz
weist, unterkühlt oder überhitzt, wenn das abgegebene
Gas eine geringe Temperatur bzw. eine erhöhte Temperatur
aufweist. Diese lokale Unterkühlung oder Überhitzung verursacht
Fehler in dem erhaltenen Metallband.
Die in den Fig. 9 und 10 dargestellten Gasauslaßöffnungen
können die lokale Unterkühlung oder Überhitzung des Metallbandes
reduzieren, da die Schlitze nicht parallel zur
Längsachse der Bandtransportstrecke sind.
Beim Heißgalvanisieren eines Metallbandes
sind die Gasdruckkammern
im Abstand bis zu 1000 mm gegenüber den Gasabstreifdüsen
angeordnet.
Gemäß Fig. 12 wird ein Metallband mit einem geschmolzenen Metall
2 heißgalvanisiert und aus diesem nach oben herausgezogen.
Die Oberflächen des Metallbandes 12 werden mit Gasstrahlen
abgestreift, die aus einem Paar Gasabstreifdüsen
austreten. Die auf die Oberflächen des Metallbandes 12 geblasenen
Gasstrahlen bilden einen nach oben und einen nach
unten gerichteten Gasstrom 51 bzw. 52 entlang den Oberflächen
des Metallbandes 12. Ein Paar Gasdruckkammern 22 a und b sind
an einer Stelle im Abstand L oberhalb der Gasabstreifdüsen
angeordnet. Wenn Gas durch ein Paar Gasauslaßöffnungen 53 a
und b zu den Oberflächen des Metallbandes 12 abgegeben wird,
bilden die erhaltenen Gasstrahlen die gewünschten statischen
Druckbereiche und strömen zur Außenseite der Zwischenräume
zwischen der Vorderseite der Kammern 22 a und b und den Oberflächen
des Metallbandes 12. In diesem Fall kommt der nach
unten gerichtete Gasstrom 54 aus den Öffnungen 53 a und b in
Berührung mit dem nach oben gerichteten Gasstrom 51 von den
Gasabstreifdüsen 6. Diese beiden Gasströme 54 und 51 bilden
zusammen Turbulenzen an den unteren Endabschnitten der Zwischenräume
zwischen den Vorderseiten der Kammern und den Bandoberflächen.
Gemäß Fig. 13 dient eine Turbulenz 55 zur Abdichtung des unteren
Endabschnitts des Zwischenraums zwischen der Kammeroberfläche
und der Metallbandoberfläche und zum Begrenzen
oder Einschließen eines Teils des abgegebenen Gases in den
Zwischenraum. Die Verteilung des Gasdrucks in dem Zwischenraum
und am unteren Endabschnitt ist in Fig. 13 dargestellt.
Dort gibt die Linie a die Höhe des statischen Drucks wieder,
der in dem Zwischenraum lediglich durch die abgegebenen Gasstrahlen
erzeugt wird; die Linie b gibt die Höhe des statischen
Drucks an, der die Summe der statischen Drücke, die
durch den Einschlußgasstrom erzeugt werden, und dem statischen
Druck darstellt, der durch die abgegebenen Gasströme erzeugt
wird.
Die Fig. 13 zeigt die Begrenzungswirkung der Turbulenzen,
die eine Erhöhung des statischen Drucks in dem Zwischenraum
und eine Vergrößerung der Gesamtfläche der statischen Gasdruckbereiche
bewirkt. Daher ist die vorstehende Anordnung
der Gasdruckkammern zur Verhinderung von Vibrationen des Metallbandes
geeignet. Um die Fläche des statischen Druckbereiches
zu vergrößern, ist es vorteilhaft, den Endabschnitt
56 der Gasdruckkammer 22 a lang auszubilden.
Die Fig. 14 zeigt die Beziehung zwischen dem Abstand L zwischen
der Gasdruckkammer und den Gasabstreifdüsen einerseits
und der Stützkraft für das Metallband, die durch den statischen
Gasdruck in dem Zwischenraum erzeugt wird, andererseits.
In Fig. 14 gibt die Linie a′ die Höhe der Bandstützkraft
an, die durch den statischen Druck des abgegebenen Gasstroms
alleine erzeugt wird, während die Linie b′ die Größe
der Bandstützkraft angibt, die durch die Kombination der abgegebenen
Gasströme und der Einschlußgasströme erzeugt wird.
Wenn L höchstens 1000 mm beträgt, liegt die Linie b′ oberhalb
der Linie a′, d. h. die Einschlußgasströme erzeugen einen
statischen Druck, der zum statischen Gasdruck der abgegebenen
Gasströme hinzuaddiert werden muß. Ferner zeigt sich in Fig. 14,
daß für L ein Bereich von 20 bis 850 mm bevorzugt ist, wobei
100 bis 500 mm besonders bevorzugt sind.
Die Fig. 15 zeigt die Beziehung zwischen der Bandstützkraft
und der Strömungsgeschwindigkeit des Einschlußgasstroms, der
entlang der Oberfläche des Metallbandes zu dem Zwischenraum
zwischen der Gasdruckkammer und dem Metallband strömt. In
Fig. 15 gibt die Linie a′′ die Größe der Bandstützkraft an,
die lediglich durch die von der Gasdruckkammer abgegebenen
Gasströme erzeugt wird, und die Linie b′′ gibt die Größe der
Bandstützkraft an, die durch die Kombination der abgegebenen
Gasströme und des Einschlußgasstromes erzeugt wird.
Gemäß Fig. 15 nimmt die Bandstützkraft mit der Zunahme der
Strömungsgeschwindigkeit des Einschlußgasstroms von 0 bis
etwa 35 m/sec zu und erreicht einen konstanten Wert bei
einer Strömungsgeschwindigkeit von etwa 35 m/sec. Daher beträgt
die Strömungsgeschwindigkeit des Einschlußgasstroms
vorzugsweise 10 m/sec oder mehr.
Die Einschlußgasströme ergeben sich nicht nur beim Gasabstreifvorgang
beim Heißgalvanisieren, sondern auch aus den
Heißgasströmen, die entlang der Oberfläche des Metallbandes
strömen und in einem vertikal arbeitenden, kontinuierlichen
Glühofen durch die Zugwirkung des Heizgases erzeugt werden.
Die Heizgasströme können als Einschlußgasströme verwendet
werden.
Die Einschlußgasströme werden an sich dadurch erzeugt, daß
ein Gas entlang der Oberfläche des abzustützenden Metallbandes
zum Zwischenraum zwischen dem Metallband und der Gasdruckkammer
geblasen wird.
Bei der Bandstützvorrichtung können die
Vibrationen des Metallbandes verhindert werden, indem ein
Paar Gasdruckkammern an einer Stelle angeordnet werden, bei
der das Metallband die größte Vibrationsamplitude zeigt. Um
ferner Vibrationen des Metallbandes an einer bestimmten
Stelle zu verhindern, muß dort oder in der Nähe ein Paar
Gasdruckkammern angeordnet werden.
Die Fig. 16A zeigt eine Heißgalvanisierungsvorrichtung für
ein Metallband. Das Metallband 12 wird heißgalvanisiert und
dann von der Bodenwalze 3 zur oberen Walze 5 bewegt. In diesem
Fall sei eine Quelle für Vibrationen des Metallbandes an
der Stelle 61 vorgesehen, so daß das Metallband 12 eine maximale
Vibrationsamplitude an der Stelle 62 zeigt. Um Vibrationen
gemäß Fig. 16A zu verhindern, werden vorzugsweise
ein Paar Gasdruckkammern 7 an der Stelle 62 gemäß Fig. 16B
angeordnet. Falls Vibrationen des Metallbandes 12 an einer
bestimmten Stelle 63 verhindert werden sollen, wird vorzugsweise
das Paar Gasdruckkammern 7 an der bestimmten Stelle gemäß
Fig. 16C angeordnet oder in der Nähe der Stelle 63 (vgl.
Fig. 16D).
Wenn gemäß Fig. 17 bei einer Heißgalvanisierungsvorrichtung
ein Ofen 60, beispielsweise ein Kühlofen, zwischen der Bodenwalze
3 und der oberen Walze 5 angeordnet ist, gerät das
Metallband 12 häufig in Schwingungen und in Berührung mit
der Bandfläche des Ofens. Um diese Vibrationen zu verhindern,
wird vorzugsweise ein Paar Gasdruckkammern 7
im Mittelbereich des Ofens 60 gemäß Fig. 17 angeordnet.
Die Bandstützvorrichtung mit den speziell
ausgebildeten Gasabgabeöffnungen ermöglicht die Bewegung des
Metallbandes mit hoher Geschwindigkeit unter Verhinderung
von Vibrationen des Metallbandes. Bei der
Bandstützvorrichtung kann die Arbeitsbreite bei Änderung
der Metallbandbreite leicht verändert werden; ferner kann
ein verdrehtes Metallband in seine ursprüngliche Lage zurückgebracht
werden, und ein Metallband mit C-Verwerfung
kann wieder in seine ursprüngliche verwerfungsfreie Form
umgeformt werden.
Die Gasauslaßöffnungen der Bandstützvorrichtung
haben eine bestimmte Form, so daß eine lokale Überhitzung
oder Unterkühlung des Metallbandes während des
Stützvorgangs wirksam verhindert wird, so daß das erhaltene
Metallband ausgezeichnete Oberflächen aufweist.
Claims (18)
1. Vorrichtung zum Abstützen eines Metallbandes bei statischem
Gasdruck, mit
- a) einem Paar zueinander weisenden Gasdruckkammern, jeweils bestehend aus einer Kammer oder mehreren Teilkammern, die symmetrisch zur Bandlaufrichtung des Metallbandes angeordnet sind und jeweils eine Gasauslaßöffnung aufweisen, durch die ein Gas in Richtung zum Metallband abgegeben wird, und mit
- b) einer Einrichtung zum Zuführen von unter Druck stehendem Gas zu jeder der Gasdruckkammern, wobei
- c) jede Gasauslaßöffnung in Form eines geschlossenen Kanals ausgebildet ist, der aus einem Paar senkrecht zur Bandlaufrichtung verlaufenden Querschlitzen und aus mindestens zwei Paar diese Querschlitze verbindenden Schlitzen besteht, und
- d) die Gasauslaßöffnung symmetrisch zu einer parallel zur Bandlaufrichtung verlaufenden Längsmittellinie der Gasdruckkammern ist,
dadurch gekennzeichnet,
- e) daß jeder die Querschlitze (31 a, 31 b; 41 a, 41 b) verbindende Schlitz (31 c - 31 f; 41 c - 41 f) schräg zur Bandlaufrichtung verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gasaustrittsrichtung der die Querschlitze 31 a, 31 b; 41 a,
41 b) verbindenden Schlitze (31 c - 31 f; 41 c - 41 f) zur Längsmittellinie
der Gasdruckkammer geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gasaustrittsrichtung der die Querschlitze (31 a, 31 b; 41 a, 41 b)
verbindenden Schlitze (31 c - 31 f; 41 c - 41 f) gegenüber der Gasaustrittsfläche
der Gasdruckkammer um 30 bis 90° geneigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gasaustrittsrichtung der Querschlitze
(31 a, 31 b; 41 a, 41 b) gegenüber der Gasaustrittsfläche der Gasdruckkammer
geneigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gasaustrittsrichtung der Querschlitze (31 a, 31 b; 41 a, 41 b)
gegenüber der Gasaustrittsfläche der Gasdruckkammer um 30 bis
90° geneigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gasauslaßöffnung (31, 41) symmetrisch zu
einer zur Bandlaufrichtung senkrechten Achse ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gasdruckkammer in mindestens drei Teilkammern
unterteilt ist, die jeweils mit einer Gasversorgungsquelle
über ein Ventil zum Steuern des Gasdrucks und jeweils
mit mindestens einem die Querschlitze (31 a, 31 b; 41 a, 41 b) verbindenden
Schlitz (31 c - 31 f; 41 c - 41 f) und beider Querschlitze
(31 a, 31 b; 41 a, 41 b) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß sich jeder die Querschlitze (41 a, 41 b) verbindende
Schlitz (41 c - 41 f) geradlinig erstreckt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder die Querschlitze (31 a, 31 b) verbindende
Schlitz (31 c - 31 f) hakenförmig ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Querschlitze (31 a, 31 b; 41 a, 41 b)
und der diese verbindenden Schlitze (31 c - 31 f; 41 c - 41 f)
von 2 bis 5 mm beträgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge der die Querschlitze (31 a, 31 b; 41 a, 41 b)
verbindenden Schlitze (31 c - 31 f; 41 c - 41 f) von 0,2 bis
0,8 m beträgt.
12. Verfahren zum Abstützen eines Metallbandes bei statischem
Gasdruck in Gasdruckbereichen, durch Abgeben eines Gases von einem
Paar zueinander weisenden Gasauslaßöffnungen, die symmetrisch
zur Bandlaufrichtung und zu beiden Seiten der Bandebene des
Metallbandes angeordnet und als geschlossene Kanäle mit jeweils
einem Paar Querschlitzen senkrecht zur Bandlaufrichtung ausgebildet
sind, und so jeweils einen geschlossenen vorhangförmigen
Gasstrom bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung
des Gasaustritts zwischen den beiden Querschlitzen schräg zur
Bandlaufrichtung erfolgt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
statische Gasdruckverteilung in den Gasdruckbereichen zwischen
den Querschlitzen symmetrisch zu der senkrecht zur Bandlaufrichtung
verlaufenden Achse ist.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die statische Gasdruckverteilung in den Gasdruckbereichen
konstant ist.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der statische Gasdruck in den Gasdruckbereichen
gleich ist.
16. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der statische Gasdruck in den Gasdruckbereichen unterschiedlich
ist.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der statische Gasdruck der statischen Gasdruckbereiche
von 30 bis 80 mm WS beträgt.
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