[go: up one dir, main page]

DE3117249A1 - Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureester - Google Patents

Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureester

Info

Publication number
DE3117249A1
DE3117249A1 DE19813117249 DE3117249A DE3117249A1 DE 3117249 A1 DE3117249 A1 DE 3117249A1 DE 19813117249 DE19813117249 DE 19813117249 DE 3117249 A DE3117249 A DE 3117249A DE 3117249 A1 DE3117249 A1 DE 3117249A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
alcohol
aniline
amine
aromatic amine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813117249
Other languages
English (en)
Inventor
Samuel John 19380 West Chester Pa. Falcone
John Joseph 19063 Media Pa. McCoy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlantic Richfield Co
Original Assignee
Atlantic Richfield Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlantic Richfield Co filed Critical Atlantic Richfield Co
Publication of DE3117249A1 publication Critical patent/DE3117249A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C269/00Preparation of derivatives of carbamic acid, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C269/04Preparation of derivatives of carbamic acid, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups from amines with formation of carbamate groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Aus US-PS 2 677 698 ist ein Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carbaminsäureester bekannt, das darin besteht, daß man zuerst ein primäres Amin mit Harnstoff zu einem 1,3-disubstituierten Harnstoff umsetzt, diesen dann vom nichtumgesetzten Amin, Harnstoff und gebildeten Ammoniak abtrennt, und den hierdurch erhaltenen 1,3-disubstituierten Harnstoff schließlich in einer zweiten Stufe mit einem einwertigen Alkohol zum gewünschten N-monosubstituierten Carbaminsäureester zur Reaktion bringt.
Die US-PS 2 409 712 bezieht sich auf die Pyrolyse von N-Alkylcarbaminsäurealkylestern und beschreibt ein Verfahren zur Herstellung solcher Carbaminsäureester durch Umsetzen von Harnstoff, einem Amin, wie Laurylamin oderß-(Isobutoxymethoxy)ethylamin, und Alkoholen, wie Ethoxyethoxyethanol, unter Bildung von N-Alkylcarbaminsäurealkylestern.
Die bekannten Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Carbamaten haben nun jedoch insgesamt den Nachteil, daß sie diese Verbindungen nicht in genügend hoher Ausbeute und hoher Umwandlung der beteiligten Reaktanten
25 ergeben.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines verbesserten Verfahrens zur katalytisahen Herstellung N-substituierter Carbamate, bei dem diese Verbindungen in hoher Ausbeute und unter hoher Umwandlung der Reaktanten anfallen. Zugleich soll hierdurch ein verbessertes Reaktionssystem zur Umwandlung von einem primären aromatischen Amin, Harnstoff und einem Alkohol, zu N-monosubstituierten Carbamxnsäureestern, wie Ethylphenylcarbamat,
35 geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein verbessertes Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carb-
311724y
-δ-
aminsäureester gelöst, das darin besteht, daß man ein primäres aromatisches Amin, wie Anilin, mit Harnstoff und einem einwertigen aliphatischen Alkohol, wie Ethanol, bei einer Temperatur von etwa 100 bis 2500C in Gegenwart eines stark basischen tertiären Aminkatalysators und gegebenenfalls in Anwesenheit eines inerten Lösungsmittels umsetzt.
Die hierdurch erhaltenen Carbamate sind vielfältig verwendbar, beispielsweise als Agrochemikalien oder als ehemische Zwischenprodukte, die sich durch thermische Zersetzung oder sonstige bekannte Verfahren zum entsprechenden Isocyanat und Alkohol umwandeln lassen.
Im einzelnen betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carbaminsäureester, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Harnstoff und einen einwertigen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen mit einem primären aromatischen Amin der allgemeinen Formel
20
R(NH2)n ,
worin R substituiertes oder unsubstituiertes Aryl oder Aralkyl mit ein oder mehr benzoiden Ringen, vorzugsweise nicht mehr als sechs benzoiden Ringen, bedeutet, die kondensiert oder durch Einzelbindungen miteinander verbunden sein können, und zwar entweder direkt oder durch Brückengruppen, wie beispielsweise durch Sauerstoff, Schwefel oder Methylen, und η für 1 bis 6 steht, bei einer Temperatür von etwa 100 bis 2500C in Gegenwart eines stark basischen tertiären Amins als Katalysator umsetzt.
Wahlweise kann diese Umsetzung auch in Anwesenheit eines inerten Lösungsmittels durchgeführt werden, obwohl das für die Umsetzung dienende Lösungsmittel auch einfach der als Reaktant vorhandene Alkohol sein kann, der dann in stöchiometrischem Überschuß angewandt wird.
31 1 72 AS
Die Umsetzung zwischen dem Harnstoff, dem Alkohol und dem primären aromatischen Amin kann in jedem geeigneten Reaktionsgefäß, wie einem Autoklav, durchgeführt werden, das im allgemeinen mit Rühreinrichtungen. Einrichtungen zur Regulierung von Temperatur und Druck sowie Einrichtungen zur Entfernung des als Nebenprodukt anfallenden Ammoniaks und möglicherweise auch von dampfförmigem Alkohol ausgerüstet ist. Die Reihenfolge der Zugabe der Reaktanten, Lösungsmittel und Katalysatorkomponenten kann verschieden sein. Im allgemeinen wird die Umsetzung jedoch durchgeführt, indem man den Harnstoff, das primäre aromatische Amin, den Alkohol, das eventuell zu verwendende inerte Lösungsmittel und den stark basischen tertiären Aminkatalysator in das Reaktionsgefäß einbringt und das Reaktionsgemisch dann bei atmosphärischem Druck oder erforderlichenfalls auch bei, höherem Druck auf die gewünschte Temperatur erhitzt. Die Umsetzung kann absatzweise, halbkontinuierlich oder kontinuierlich durchgeführt werden. Die Gewinnung und Aufarbeitung der Reaktionsprodukte kann in herkömmlicher Weise erfolgen, beispielsweise durch Destillation oder Fraktionierung, um hierdurch das N-monosubstituierte Carbamat vom nichtumgesetzten Ausgangsmaterial, Katalysator, Lösungsmittel und den Nebenprodukten abzutrennen.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren als Reaktanten verwendeten primären aromatischen Amine haben die allgemeine Formel
30 110^n '
worin R substituiertes oder unsubstituiertes Aryl oder Aralkyl bedeutet, das ein oder mehr benzoide Ringe, vorzugsweise nicht mehr als sechs benzoide Ringe, enthält, die kondensiert oder über Einfachbindungen direkt oder über Brücken, wie Sauerstoff, Schwefel oder Methylen, miteinander verbunden sein können, und η für 1 bis 6 steht. Beispiele für Amine dieser Art sind unter anderem
Anilin, Toluidine, Naphthylamine, Benzylamine, Xylidine, Xyloldiamine, Naphthalindiamine, Toluoldiamine, Xylylendiamine, Anisidine, Phenetidine, 3,3'-Dimethyl-4,4·-diphenyldiamin, Phenylendiamine, 2,4'- und 4,4'-Methylendianilin, Sulfonyldianiline, Dimethylbenzylamin, Naphthalinmethylamine, Dimethyl- und Diethylbenzidine, Methyl- und Ethylthioaniline, Diphenylamine und Bipheny!diamine, Phenoxyaniline oder Thiodianiline. Ferner lassen sich auch Polyamine verwenden, wie man sie beispielsweise durch Kondensation von Anilin mit Formaldehyd erhält und beispielsweise zur Herstellung polymerer Isocyanate einsetzt. -Anilin und die Toluoldiamine werden im allgemeinen bevorzugt.
Die Alkohole, die in wenigstens stöchiometrischer Menge, bezogen auf das bei der Reaktion verwendete primäre aromatische Amin, eingesetzt werden, sind einwertige aliphatische Alkohole mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen. Diese Alkohole können, wie bereits erwähnt, zugleich auch als Lösungsmittel für die Umsetzung dienen, werden in einem solchen Fall im allgemeinen in einem molaren Überschuß, bezogen auf das primäre aromatische Amin, angewandt, welches zur Herstellung der gewünschten N-monosubstituierten Carbaminsäureester eingesetzt wird. Beispiele für erfindungsgemäß geeignete Alkohole sind unter anderem Methanol, Ethanol, n-Propanol, n-Buty1alkohol, Isobutylalkohol, Amylalkohol, Hexanol, Heptanol, Octanol, Nonanol, Decanol, 2-Ethylhexanol, 2-Methylpentanol, 2-Ethyl-1-butanol oder 3,5-Dimethyl-1-hexanol. Die niederen aliphatischen Alkohole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen werden bevorzugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren läuft formelmäßig im allgemeinen wie folgt ab:
NH2CNH2 + R(NH2)n + ROH
Harnstoff Primäres aroma- Alkohol 5 tisches Amin
R(NHC-OR1) + 2NH„ 0
N-monosubstituiertes Carbamat Ammoniak
Der Substituent R hat darin die obenangegebene Bedeutung, während der Substituent R' für den aliphatischen Rest mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen des jeweils verwendeten einwertigen aliphatischen Alkohols steht. Durch das erfindungsgemäße Verfahren lassen sich die verschiedensten N-monosubstituierten Carbamate herstellen.
Erfindungsgemäß wurde demnach nun gefunden, daß sich stark verbesserte Ausbeuten und erhöhte Reaktionsgeschwiridigkeiten dann ergeben, wenn man die obige Umsetzung in Gegenwart stark basischer tertiärer Aminkatalysatoren durchführt. Die tertiären Aminkatalysatoren können aliphatische, cycloaliphatische, araliphatische oder aromatische Amine mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen sein, welche durch Sauerstoff, Schwefel, Stickstoff, SuIfoxid oder Carbonyl unterbrochen sein können. Im allgemeinen sollen solche tertiäre Amine als Katalysatoren verwendet werden, die sich leicht vom Reaktionsprodukt und von den Nebenprodukten abtrennen lassen.. Beispiele für beim erfindungsgemäßen Verfahren geeignete Amine sind unter anderem die Trialkylamine, wie Trimethylamin, Triethylamin, Tripropylamin, Tributylamin, Trihexylamin, Trioctylamin, Tridecylamin oder Tridodecylamin, Triphenylamin, n-Dodecyldimethylamin, n-Tetradecyldimethylamin, n-Hexyldecyldimethylamin, n-Octyldecyldimethylamin, N,N,N1,N'-Tetramethylethylendiamin, 1,4-Diazabicyclo/2.2.2/octan, 4-(N,N-Dimethylamino)pyridin, Pyridin, 1,S-Diazabicyclo^.3.^/non-5-en,
1 ,S-Diazabicyclo/S.^^/undec-T-en, 1,1,3,3-Tetramethylbutylamin, Methy!diethylamin, Butyldimethylamin oder Benzyldimethylamin. Die Menge an beim vorliegenden Verfahren als Katalysator zu verwendendem tertiärem Amin liegt im allgemeinen zwischen etwa 0,1 und 200 Mol-%, vorzugsweise 1 und 100 Mol-%, bezogen auf die Menge an bei der Umsetzung verwendetem primärem aromatischem Amin, wobei gewünschtenfalls jedoch auch größere oder kleinere Mengen hiervon verwendet werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise unter Verwendung eines einwertigen aliphatischen- Alkohols als Reaktxonslösungsmittel und als Reaktant durchgeführt, wobei als Colösungsmittel im Reaktionssystem gewünschtenfalls jedoch auch andere Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemische eingesetzt werden können, die gegenüber den Bestandteilen des Reaktionssystems stabil und praktisch chemisch inert sind. Beispiele für solche inerte Lösungsmittel, die im allgemeinen in Mengen von etwa 0 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Reaktionsgemisch, angewandt werden können, sind unter anderem Benzol, Toluol, Xylol, Dichlorbenzol, Tetrahydrofuran, 1,2-Dimethoxyethan, Diphenylether, Nitrobenzol, Dxethylenglykoldimethylether, Trxethylenglykoldimethylether oder Dimethylsulfoxid.
Das beim vorliegenden Verfahren anzuwendende Verhältnis der einzelnen Reaktanzen kann 5.nnerhalb jedes geeigneten Bereichs schwanken. Das Molverhältnis von Amin zu Harnstoff beträgt im allgemeinen etwa ίθ:1 bis 0,1:1 und macht
JU · vorzugswexse etwa 5:1 bxs 0,25:1 aus. Vorzugsweise dient der als Reaktant vorhandene Alkohol gleichzeitig auch als Lösungsmittel für die Umsetzung, so daß er in einem Überschuß gegenüber der für die Reaktion stöchiometrisch erforderlichen Menge angewandt wird. Zweckmäßigerweise wird
ein bis zu 15-molarer Alkoholüberschuß angewandt, und zwar bezogen auf das verwendete Amin. Es kann auch mit größeren Alkoholmengen gearbeitet werden, was mit der da-
mit verbundenen zusätzlichen Rückgewinnung im allgemeinen jedoch nicht getan wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren läuft im allgemeinen bei Temperaturen von etwa 100 bis 2500C ab und wird vorzugsweise bei Temperaturen von etwa 125 bis 225°C durchgeführt, damit sich eine ausreichende Reaktionsgeschwindigkeit ergibt. Die jeweilige Reaktionstemperatür ist abhängig von dem jeweils herzustellenden N-monosubstituierten Carbaminsäureester, und sie soll unterhalb der Temperatur liegen, bei der sich der gewünschte Ester bereits merklich zersetzen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen bei atmosphärischem Druck durchgeführt, obwohl auch höhere Drücke von bis zu etwa 50 bar angewandt werden können. Letzteres gilt insbesondere für die höheren Reaktionstemperaturen oder dann, wenn die Reaktionstemperatur oberhalb dem Siedepunkt des für die Umsetzung verwendeten Alkohols und/oder Amins liegt. Gewünschtenfalls kann auch bei unteratmosphärischeji Drücken gearbeitet werden.
Das bei der Umsetzung entstehende Ammoniak muß während der Reaktion entfernt werden, da sich sonst die Ausbeute an gewünschtem Carbamat erniedrigt. Wird die Umsetzung bei Atmosphärendruck, nämlich bei etwa 1 bar, durchgeführt, dann kann man das Ammoniak einfach aus dem Reaktionsgefäß entweichen lassen. Wird dagegen bei erhöhtem Druck gearbeitet, dann muß man durch geeignete Maßnahmen für eine Entfernung des Ammoniaks sorgen. Am einfachsten gelingt dies, indem man das Ammoniak aus dem Reaktionsgefäß mit einem trocknen Inertgas, wie Stickstoff und/oder dem anfallenden Alkoholdampf, abstreift, sofern der verwendete Alkohol bei der Reaktionstemperatur flüchtig ist. Wird der Alkoholdampf zum Abstreifen oder zur Unterstützung des Abstreifens des Ammoniaks vom Reaktionsgefäß verwendet, dann kann man den hierdurch eintretenden Alkoholverlust
durch entsprechenden Alkoholzusatz zum Reaktionsgefäß kompensieren.
Die Umsetzungszeit ist im allgemeinen abhängig vom jeweils herzustellenden N-monosubstituierten Carbamat, der Reaktxonstemperatur und dem verwendeten Katalysator, und sie schwankt in Abhängigkeit davon, ob das Verfahren kontinuierlich oder absatzweise durchgeführt wird, wobei sie im allgemeinen jedoch zwischen etwa 1 und mehreren Stunden liegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen weiter erläutert.
Die aus den Beispielen hervorgehenden Umsetzungen werden, sofern nichts anderes angegeben ist, jeweils in einem 300 ml fassenden Rührautoklav aus rostfreiem Stahl durchgeführt. Das Reaktionsgefäß wird mit dem jeweiligen Amin, Harnstoff und Alkohol zusammen mit dem als Katalysator dienenden tertiären Amin und dem eventuell vorhandenen Colösungsmittel versetzt, mit Stickstoff gespült und dann über eine entsprechende Zeitdauer auf die gewünschte Reaktionstemperatur erhitzt. Während der Umsetzung wird verdampfter Alkohol und gebildetes Ammoniak vom Reaktionsgefaß mit oder ohne Unterstützung durch ein Inertgas abgestreift. Zugleich wird in das Reaktionsgefäß ergänzender Alkohol in einer Menge eingepumpt, die nahezu der Menge an entferntem Alkohol entspricht. Nach beendeter Umsetzung wird der Autoklav auf Umgebungstemperatur abgekühlt und sein Inhalt durch Plüssigkeitschromatographie analysiert, um auf diese Weise die Umwandlung an Amin und die Selektivitäten zu den N-monosubstituierten Carbamaten und Nebenprodukten zu ermitteln. Der in einer Trockeneisfalle aufgefangene abgestreifte Alkohol wird ebenfalls bezüglich seines Amingehalts analysiert. Aus den jeweils erhaltenen Werten berechnet man die Aminumwandlungen auf Basis der Molmenge an bei der Reaktion verbrauchtem Amin. Die Procbkt-Selektivitäten sind bezogen auf die Molmenge an bei der
Herstellung des N-monosubstituierten Carbamate und der Nebenprodukte verbrauchten Amins.
5 Beispieli
(Vergleichsbeispiel)
Man gibt 23,3 g Anilin, 15,0 g Harnstoff und 220 ml trockenes Ethanol (200 rein) in den Autoklav, spült diesen mehrmals mit Stickstoff und erhitzt das Ganze dann 3 Stunden auf 2000C. Während der Umsetzungszeit wird Ethanol und das als Nebenprodukt entstehende Ammoniak vom Reaktionsgefäß mit Stickstoff in einer durchschnittlichen Menge von 2,4 ml Ethanol pro Minute abgestreift. Der ammoniakhaltige Ethanoldampf und eine kleine Menge Anilin werden in äner mit Trockeneis gekühlten Falle kondensiert. In den Autoklav wird ergänzendes Ethanol in einer Menge eingepumpt, die etwa der abgestreiften Ethanolmenge entspricht. Nach beendeter Umsetzungszeit wird der Autoklav abgekühlt und sein Inhalt zusammen mit dem Ethanolkondensat analysiert. Eine entsprechende flüssigkeitschromatographische Analyse des Reaktionsgemisches ergibt eine Anilinumwandlung von 51 %. Die Selektivität zu Ethylphenylcarbamat beträgt 70 Mol-%, mit einer Selektivität von 6,2 Mol-% zu Diphenylharnstoff und von 1,0 Mol-% zu Phenylharnstoff.
Beispiel 2
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird unter Verwendung von 0,47 g 1,8-Diazabicyclo/5.4.^)/undec-7-en als Katalysator wiederholt. Eine entsprechende Analyse ergibt eine Anilinumwandlung von 71,4 %. Die Selektivität
35 zu Ethylphenylcarbamat beträgt 83,5 Mol-% und zu Diphenylharnstof f 13,7 Mol-%.
ι ι
Beispiel 3 (Vergleichsbeispiel)
Ein mit Rührer, Thermometer und Rückflußkühler versehener Dreihalsrundkolben aus Glas wird mit 10 ml Triethylenglykoldimethylether, 2,3 g Anilin, 1,5 g Harnstoff und 1,5 g Ethanol (200 rein) versetzt. Die Lösung wird unter Verwendung eines Heizmantels auf Rückflußtemperatur erhitzt, nämlich auf eine Blasentemperatur von 1300C,. und diese Temperatur wird 7 Stunden beibehalten. Sodann wird die Lösung abgekühlt, der Inhalt entnommen und flüssigkeitschromatographisch analysiert. Hierbei ergibt sich eine Anilinumwandlung von 80,4 %. Die Selektivität zu Ethylphenylcarbamat beträgt 48 Mol-% und zu Diphenylharnstoff 28,8 Mol-%.
Beispiel 4
Das in Beispiel 3 beschriebene Verfahren wird unter Verwendung von 0,5 g 1,8-Diazabicyclo^5.4.£/undec-7-en als Katalysator wiederholt, wobei die Umsetzung bei 1300C über eine Zeitdauer von 7 Stunden durchgeführt wird. Eine anschließende flüssigkeitschromatographische Analyse ergibt eine Anilinumwandlung von 82 % unter einer Selektivität zu Ethylphenylcarbamat von 79 Mol-% und zu Diphenylharnstof f von 18 Mol-%. - '
Beispiele 5 bis 15
Bei den Beispielen 5 bis 15, die im folgenden tabellarisch zusammengefaßt sind, wird das obenbeschriebene allgemeine Verfahren wiederholt, wobei man die aus der Tabelle I hervorgehenden Amine, Alkohole, Harnstoff, tertiären Amine als Katalysatoren und Bedingungen anwendet.
Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle II zusammengefaßt, und sie zeigen die molprozentuale Umwandlung an Amin unter den angegebenen Selektivitäten zum gewünschten Carbamat und zu den als Nebenprodukt erhaltenen Harnstoffen.
Amin Harnstoff Tabelle I Lösungsmittel Katalysator Bedingungen Temperatur
Anilin
0,26
0,25 Beschickung in Mol - DMAP(3)
0,05
Zeit 2000C
Beispiel No. ß-Naphthyl-
amin
0,25
0,25 Alkohol Imidazol
0,05
1 h 2000C
5. Anilin
0,25
0,25 Ethanol
1,7
- DBN(4)
0,05
1 h 175°C
6. Benzylamin
0,25
0,25 Ethanol
1,5
- TEA(5)
0,3
3 h 1500C
7. Anilin
0,25
0,25 ή-Butanol
1/5
TEA
0,5
3 h 2000C
8. 2,4 TDA(1*
0,25
0,65 n-Octanol
1,5
- DBU{6>
0,01
2 h 2000C
9. Anilin
0,25
0,25 Ethanol
1,75
- Pyridin
0,5
3 h 175°C
10. Anilin
0,25
0,25 Ethanol
1,75
mm TOA{7)
0,3
2 h 175°C
11. Anilin
0,25
0,25 Methanol
1,75
- DABGO*8)
0,1
3 h 2000C
12. XDA<2>
0,25
0,75 Ethanol
1,5
- DBN
0,001
2 h 2000C
13. Anilin
0,25
0,25 'n-Butanol
1,6
Toluol
100 ml
DABCO
0,10
3 h 15O0C
14. Ethanol
2,0
3 h
15. Ethanol
0,45
(1) 2,4 TDA = 2,4-Toluoldiamin
(2) XDA = p-Xylylendiarain
(3) DMAP = 4-N,N-Diinethylaminpiyridin
(4) DBN = !,S-Diazabicyclo^.S.O/non'
(5) TEA = Triethylamin
(6) DBU = !,e-Diazabicyclo/S^.O/undec^-en
(7) TOA = Trioctylamin
(8) DABCO = 1,4-DL
Tabelle II
Beispiel No. Amin
Molprozentuale
Umwandlung
5. 64
6. 62
7. 67
8. 70
9. 80
10. 67
11. 70
12. 68
13. 75
14. 68
15. 71
Molprozentuale Selektivität zu
N-nonosubstituiertem Carbamat
EPC BSC BPC
(D (2) (3)
85 78 80
OBCv/ 85
EPC 91
DETC ' 86
MPC<6> 88
EPC 79
BPC 83
DEXC *7^ 77
EPC 78
Nebenproduktharnstoffen*
3 12
5 10
5 10
10 12 14
(1) EPC - Ethylphenylcarbamat
(2) ENC - Ethyl-ß-naphthylcarbarnat
(3) BPC - Butylphenylcarbamat
(4) OBC - Octyl-N-benzylcarbamat
(5) DETC- Diethyl-2,4-tolyldicarbamat
(6) MPC - Methylphenylcarbamat
(7) DEKC- Diethyl-1,4-xylyleixlicarbamat
*ünter Einschluß von Nebenproduktharnstoffen, wie Diphenylharnstoff, Phenylharnstoff, Di-ß-naphthylharnstoff oder Dibenzylharnstoff etc.

Claims (21)

  1. PFENNING · MAAS · MEINIG · SPOTT
    ■ Patentanwalt· ■ Schleissheirner Strato 299. D 8000 München 40
    3117949
    PATENTANWÄLTE BERUN · MÜNCHEN
    J. Pfenning. Dtpl.-Ing. - Bertin Df. L Maas, Dtpt.-Chem. · Manchen K. H. Melnlg. Dlpl.-Phys. - Berlin Dr. α Spott. Dlpl-Chem. ■ Manchen
    Zugelassene Vertreter beim Europaischen Patentamt
    BÜRO MÜNCHEN: I Schlelssheimer Straße 299
    I D 8000 München 40
    Telefon:
    089/3592201/3592205
    Telegramme:
    Berzelius
    Telex: 5215 880
    Atlantic Richfield Company Los Angeles, California, V.St.A.
    PF 50-01-1624A
    Verfahren zur Herstellung N-monpsubstituierter Carbaminsäureester
    PATENTANSPRÜCHE
    (" 1 J Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carbaminsäureester, dadurch gekennzt;ichnet, daß man ein primäres aromatisches Amin der allgemeinen Formel
    R(NH2)B
    worin R substituiertes oder unsubstituxertes Aryl oder Aralkyl mit ein oder mehr benzoiden Ringen bedeutet, die kondensiert oder durch Einzelbindungen aneinander gebunden sein können, und η für 1 bis 6 steht, mit Harnstoff und wenigstens einer stöchxometrxschen Menge eines einwertigen aliphatischen Alkohols mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, bezogen auf das aromatische Amin, bei einer Temperatur von etwa 100 bis 2500C in Gegenwart einer katalytischen Menge eines stark basischen aliphatischen, cycloalxphatischen, araliphatischen oder aromatischen tertiären Amins als Katalysator, das 1 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, umsetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als primäres aromatisches Amin Anilin, ein Toluoldiamin, ein Naphthylamin, Benzylamin und/oder ein Xylylendiamin verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als primäres aromatisches Amin Anilin verwendet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Molverhältnis von primärem aromatischem Amin zu Harnstoff zwischen etwa 10:1 und
    25 0,1:1 durchführt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einem Molverhältnis zwischen 5:1 und 0,25:1 arbeitet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als einwertigen aliphatischen Alkohol Methanol, Ethanol, n-Butanol und/oder n-Octanol verwendet.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol Methanol verwendet.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol Ethanol verwendet.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Alkohol in einem Molverhältnis von etwa 1:1 bis 15:1, bezogen auf das primäre aromatische Amin, einsetzt.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den tertiären Amxnkatalysator in einer Menge von etwa 0,1 bis 200 Mol-%, bezogen auf das primäre aromatische Amin, einsetzt.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man den tertiären Amxnkatalysator in einer Menge von
    1 bis 100 Mol-% einsetzt.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator Triethylamin, Trioctylamin, Pyridin, Imidazol, 1, 5-Diazabicyclo/4.3.j)/non~ 5-en, 1 ,e-Diazabicyclq/S^.O/undec-V-en,. 4-N,N-Dimethylaminopyridin und/oder 1,4-Diazabicyclo/?. .2.2/octan verwendet.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator Triethylamin verwendet .
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator Pyridin verwendet.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator 1,8-Diazabicyclo-/5.4 »^/undec-7-en verwendet.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator 1,4-Diazabicyclo-/2.2.2/octan verwendet.
    ι ι
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einer Reaktionstemperatur von etwa 125 bis 2250C arbeitet.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Druck von etwa 1 bis 5Ö" bar durchführt.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels durchführt.
  20. 20. Verfahren zur Herstellung von Ethylphenylcarbamat, dadurch gekennzeichnet, daß man Anilin mit Harnstoff und wenigstens einer stöchiometrischen Menge Ethylalkohol, bezogen auf das primäre aromatische Amin, bei einer Temperatur von etwa 125 bis 2250C und unter einem Molverhältnis von Anilin zu Harnstoff von etwa 5:1 bis 0,25:1 in Gegenwart von etwa 1 bis 100 Mol-%, bezogen auf das verwendete Anilin, eines stark basischen aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder aromatischen tertiären Amins, das 1 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, umsetzt.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels durchführt.
DE19813117249 1980-05-02 1981-04-30 Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureester Withdrawn DE3117249A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/145,919 US4398036A (en) 1980-05-02 1980-05-02 Preparation of N-monosubstituted carbamates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3117249A1 true DE3117249A1 (de) 1982-05-13

Family

ID=22515116

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813117249 Withdrawn DE3117249A1 (de) 1980-05-02 1981-04-30 Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureester

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4398036A (de)
JP (1) JPS56169665A (de)
BE (1) BE888650A (de)
CA (1) CA1155866A (de)
DE (1) DE3117249A1 (de)
FR (1) FR2481699B1 (de)
GB (1) GB2075974B (de)
IT (1) IT1170934B (de)
NL (1) NL8102158A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0437258A1 (de) * 1990-01-12 1991-07-17 Nkk Corporation Verfahren zur Herstellung aromatischer Urethane
US5248755A (en) * 1989-07-28 1993-09-28 Chemie Linz Gesellschaft M.B.H. Process for the preparation of asymmetrically substituted ureas, carbamates or thiocarbamates

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2917569A1 (de) * 1979-04-30 1980-11-13 Basf Ag Verfahren zur herstellung von aromatischen di- und polyurethanen
DE59009850D1 (de) * 1989-07-28 1995-12-14 Chemie Linz Gmbh Verfahren zur Abtrennung von Isocyansäure aus einem Gemisch von Isocyansäure und Ammoniak.
US5223635A (en) * 1989-07-28 1993-06-29 Chemie Linz Gesellschaft M.B.H. Preparation of organic compounds using as a reactant an adduct of isocyanic acid and a tertiary amine or an ether
US5182296A (en) * 1989-10-26 1993-01-26 Tanabe Seiyaky Co., Ltd. Naphthyloxazolidone derivatives
US5179223A (en) * 1990-12-13 1993-01-12 Union Carbide Chemicals & Plastics Technology Corporation Process for producing carbamates from oximes
JPH06239289A (ja) * 1993-02-16 1994-08-30 Mitsubishi Heavy Ind Ltd プリント配線式船体構造
CN104058995A (zh) * 2014-06-17 2014-09-24 青岛农业大学 苯氨基甲酸酯的合成方法

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2409712A (en) * 1944-02-03 1946-10-22 Du Pont Chemical process and products
US2677698A (en) * 1950-08-01 1954-05-04 Spencer Chem Co Preparation of nu-monosubstituted carbamic acid esters
US2943108A (en) * 1955-01-21 1960-06-28 Hooker Chemical Corp Manufacture of carbamates from amides
US2806051A (en) * 1955-11-01 1957-09-10 Goodrich Co B F Method for preparing urethanes by reacting urea, amines and an alcohol

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5248755A (en) * 1989-07-28 1993-09-28 Chemie Linz Gesellschaft M.B.H. Process for the preparation of asymmetrically substituted ureas, carbamates or thiocarbamates
EP0437258A1 (de) * 1990-01-12 1991-07-17 Nkk Corporation Verfahren zur Herstellung aromatischer Urethane

Also Published As

Publication number Publication date
NL8102158A (nl) 1981-12-01
IT8148379A1 (it) 1982-10-30
JPS56169665A (en) 1981-12-26
US4398036A (en) 1983-08-09
BE888650A (fr) 1981-10-30
IT1170934B (it) 1987-06-03
CA1155866A (en) 1983-10-25
FR2481699A1 (fr) 1981-11-06
GB2075974A (en) 1981-11-25
FR2481699B1 (fr) 1985-07-26
GB2075974B (en) 1984-04-18
IT8148379A0 (it) 1981-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3112568A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-monosubstituierten carbaminsaeureestern
EP0355443A2 (de) Kreislaufverfahren zur Herstellung von (cyclo)aliphatischen Diisocyanaten
DE2917493A1 (de) Verfahren zur herstellung von aliphatischen und cycloaliphatischen di- und polyurethanen
DE2917490A1 (de) Verfahren zur herstellung von aliphatischen und cycloaliphatischen di- und polyurethanen
DE3850647T2 (de) Verfahren zur herstellung von isocyanat-verbindungen.
EP0106055B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Carbamaten
DE60122675T2 (de) Integriertes verfahren zur herstellung von aromatischen isocyanaten und verfahren zur herstellung der zwischenphasen
DE112008002733T5 (de) Auf seltenerde basierender Katalysator für die Synthese von organischen Carbonaten, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Anwendung
EP0657420B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Diurethanen und ihrer Verwendung zur Herstellung von Diisocyanaten
DE69328056T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylen-Karbonaten
DE2623694C2 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Urethanen
DE3117249A1 (de) Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureester
EP0028331B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Urethanen
EP1208082A1 (de) Verbessertes verfahren zur herstellung von mono- und oligoisocyanaten
DE2512514A1 (de) Verfahren zur herstellung von aliphatischen isocyanaten
DE3789700T2 (de) Herstellung von Cyclohexylmono- und -diurethanen sowie der entsprechenden Isocyanate durch Addition von Methylcarbamaten an Limonen, Verfahren und Zusammensetzung.
EP0510459A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Poly(O-alkylurethanen) der Di-phenylmethanreihe
DE69801708T2 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Urethanen
EP0018583B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Aryl-mono-,-di- und/oder-polyurethanen
EP0089417A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Phthalid
DE69402450T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Urethanen
DE69502242T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,3-dialkyl-2-imidazolidinon
EP0016948B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Urethanen
EP0479877B1 (de) Verfahren zur herstellung von n-alkyl-halogenanilinen
EP0048368A2 (de) Verfahren zur Herstellung von N- und O-substituierten Mono- oder Bis-urethanen

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: SPOTT, G., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 800

8141 Disposal/no request for examination