DE3117249A1 - Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureester - Google Patents
Verfahren zur herstellung n-monosubstituierter carbaminsaeureesterInfo
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Description
Aus US-PS 2 677 698 ist ein Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carbaminsäureester bekannt, das darin
besteht, daß man zuerst ein primäres Amin mit Harnstoff zu einem 1,3-disubstituierten Harnstoff umsetzt, diesen
dann vom nichtumgesetzten Amin, Harnstoff und gebildeten Ammoniak abtrennt, und den hierdurch erhaltenen 1,3-disubstituierten
Harnstoff schließlich in einer zweiten Stufe mit einem einwertigen Alkohol zum gewünschten N-monosubstituierten
Carbaminsäureester zur Reaktion bringt.
Die US-PS 2 409 712 bezieht sich auf die Pyrolyse von N-Alkylcarbaminsäurealkylestern
und beschreibt ein Verfahren zur Herstellung solcher Carbaminsäureester durch Umsetzen
von Harnstoff, einem Amin, wie Laurylamin oderß-(Isobutoxymethoxy)ethylamin,
und Alkoholen, wie Ethoxyethoxyethanol, unter Bildung von N-Alkylcarbaminsäurealkylestern.
Die bekannten Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Carbamaten haben nun jedoch insgesamt den Nachteil,
daß sie diese Verbindungen nicht in genügend hoher Ausbeute und hoher Umwandlung der beteiligten Reaktanten
25 ergeben.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines verbesserten
Verfahrens zur katalytisahen Herstellung N-substituierter
Carbamate, bei dem diese Verbindungen in hoher Ausbeute und unter hoher Umwandlung der Reaktanten
anfallen. Zugleich soll hierdurch ein verbessertes Reaktionssystem zur Umwandlung von einem primären aromatischen
Amin, Harnstoff und einem Alkohol, zu N-monosubstituierten Carbamxnsäureestern, wie Ethylphenylcarbamat,
35 geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein verbessertes Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carb-
311724y
-δ-
aminsäureester gelöst, das darin besteht, daß man ein
primäres aromatisches Amin, wie Anilin, mit Harnstoff und einem einwertigen aliphatischen Alkohol, wie Ethanol, bei
einer Temperatur von etwa 100 bis 2500C in Gegenwart eines
stark basischen tertiären Aminkatalysators und gegebenenfalls
in Anwesenheit eines inerten Lösungsmittels umsetzt.
Die hierdurch erhaltenen Carbamate sind vielfältig verwendbar, beispielsweise als Agrochemikalien oder als ehemische
Zwischenprodukte, die sich durch thermische Zersetzung oder sonstige bekannte Verfahren zum entsprechenden
Isocyanat und Alkohol umwandeln lassen.
Im einzelnen betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carbaminsäureester, das
dadurch gekennzeichnet ist, daß man Harnstoff und einen einwertigen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
mit einem primären aromatischen Amin der allgemeinen Formel
20
20
R(NH2)n ,
worin R substituiertes oder unsubstituiertes Aryl oder Aralkyl mit ein oder mehr benzoiden Ringen, vorzugsweise
nicht mehr als sechs benzoiden Ringen, bedeutet, die kondensiert oder durch Einzelbindungen miteinander verbunden
sein können, und zwar entweder direkt oder durch Brückengruppen, wie beispielsweise durch Sauerstoff, Schwefel
oder Methylen, und η für 1 bis 6 steht, bei einer Temperatür
von etwa 100 bis 2500C in Gegenwart eines stark basischen
tertiären Amins als Katalysator umsetzt.
Wahlweise kann diese Umsetzung auch in Anwesenheit eines
inerten Lösungsmittels durchgeführt werden, obwohl das für die Umsetzung dienende Lösungsmittel auch einfach der
als Reaktant vorhandene Alkohol sein kann, der dann in stöchiometrischem Überschuß angewandt wird.
31 1 72 AS
Die Umsetzung zwischen dem Harnstoff, dem Alkohol und dem primären aromatischen Amin kann in jedem geeigneten Reaktionsgefäß,
wie einem Autoklav, durchgeführt werden, das im allgemeinen mit Rühreinrichtungen. Einrichtungen zur
Regulierung von Temperatur und Druck sowie Einrichtungen zur Entfernung des als Nebenprodukt anfallenden Ammoniaks
und möglicherweise auch von dampfförmigem Alkohol ausgerüstet ist. Die Reihenfolge der Zugabe der Reaktanten,
Lösungsmittel und Katalysatorkomponenten kann verschieden sein. Im allgemeinen wird die Umsetzung jedoch durchgeführt,
indem man den Harnstoff, das primäre aromatische Amin, den Alkohol, das eventuell zu verwendende inerte
Lösungsmittel und den stark basischen tertiären Aminkatalysator in das Reaktionsgefäß einbringt und das Reaktionsgemisch
dann bei atmosphärischem Druck oder erforderlichenfalls auch bei, höherem Druck auf die gewünschte Temperatur
erhitzt. Die Umsetzung kann absatzweise, halbkontinuierlich oder kontinuierlich durchgeführt werden. Die
Gewinnung und Aufarbeitung der Reaktionsprodukte kann in herkömmlicher Weise erfolgen, beispielsweise durch Destillation
oder Fraktionierung, um hierdurch das N-monosubstituierte Carbamat vom nichtumgesetzten Ausgangsmaterial,
Katalysator, Lösungsmittel und den Nebenprodukten abzutrennen.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren als Reaktanten verwendeten primären aromatischen Amine haben die allgemeine
Formel
30 110^n '
worin R substituiertes oder unsubstituiertes Aryl oder Aralkyl bedeutet, das ein oder mehr benzoide Ringe, vorzugsweise
nicht mehr als sechs benzoide Ringe, enthält, die kondensiert oder über Einfachbindungen direkt oder
über Brücken, wie Sauerstoff, Schwefel oder Methylen, miteinander verbunden sein können, und η für 1 bis 6
steht. Beispiele für Amine dieser Art sind unter anderem
Anilin, Toluidine, Naphthylamine, Benzylamine, Xylidine,
Xyloldiamine, Naphthalindiamine, Toluoldiamine, Xylylendiamine,
Anisidine, Phenetidine, 3,3'-Dimethyl-4,4·-diphenyldiamin,
Phenylendiamine, 2,4'- und 4,4'-Methylendianilin,
Sulfonyldianiline, Dimethylbenzylamin, Naphthalinmethylamine, Dimethyl- und Diethylbenzidine, Methyl-
und Ethylthioaniline, Diphenylamine und Bipheny!diamine,
Phenoxyaniline oder Thiodianiline. Ferner lassen sich auch Polyamine verwenden, wie man sie beispielsweise
durch Kondensation von Anilin mit Formaldehyd erhält und beispielsweise zur Herstellung polymerer Isocyanate einsetzt.
-Anilin und die Toluoldiamine werden im allgemeinen bevorzugt.
Die Alkohole, die in wenigstens stöchiometrischer Menge,
bezogen auf das bei der Reaktion verwendete primäre aromatische Amin, eingesetzt werden, sind einwertige aliphatische
Alkohole mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen. Diese Alkohole können, wie bereits erwähnt, zugleich auch als
Lösungsmittel für die Umsetzung dienen, werden in einem solchen Fall im allgemeinen in einem molaren Überschuß,
bezogen auf das primäre aromatische Amin, angewandt, welches zur Herstellung der gewünschten N-monosubstituierten
Carbaminsäureester eingesetzt wird. Beispiele für erfindungsgemäß geeignete Alkohole sind unter anderem Methanol,
Ethanol, n-Propanol, n-Buty1alkohol, Isobutylalkohol,
Amylalkohol, Hexanol, Heptanol, Octanol, Nonanol, Decanol, 2-Ethylhexanol, 2-Methylpentanol, 2-Ethyl-1-butanol oder
3,5-Dimethyl-1-hexanol. Die niederen aliphatischen Alkohole
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen werden bevorzugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren läuft formelmäßig im allgemeinen wie folgt ab:
NH2CNH2 + R(NH2)n + ROH
Harnstoff Primäres aroma- Alkohol 5 tisches Amin
R(NHC-OR1) + 2NH„ 0
N-monosubstituiertes Carbamat Ammoniak
Der Substituent R hat darin die obenangegebene Bedeutung,
während der Substituent R' für den aliphatischen Rest mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen des jeweils verwendeten einwertigen
aliphatischen Alkohols steht. Durch das erfindungsgemäße Verfahren lassen sich die verschiedensten N-monosubstituierten
Carbamate herstellen.
Erfindungsgemäß wurde demnach nun gefunden, daß sich stark
verbesserte Ausbeuten und erhöhte Reaktionsgeschwiridigkeiten dann ergeben, wenn man die obige Umsetzung in Gegenwart
stark basischer tertiärer Aminkatalysatoren durchführt. Die tertiären Aminkatalysatoren können aliphatische,
cycloaliphatische, araliphatische oder aromatische Amine mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen sein, welche durch
Sauerstoff, Schwefel, Stickstoff, SuIfoxid oder Carbonyl
unterbrochen sein können. Im allgemeinen sollen solche tertiäre Amine als Katalysatoren verwendet werden, die
sich leicht vom Reaktionsprodukt und von den Nebenprodukten abtrennen lassen.. Beispiele für beim erfindungsgemäßen
Verfahren geeignete Amine sind unter anderem die Trialkylamine,
wie Trimethylamin, Triethylamin, Tripropylamin, Tributylamin, Trihexylamin, Trioctylamin, Tridecylamin
oder Tridodecylamin, Triphenylamin, n-Dodecyldimethylamin,
n-Tetradecyldimethylamin, n-Hexyldecyldimethylamin,
n-Octyldecyldimethylamin, N,N,N1,N'-Tetramethylethylendiamin,
1,4-Diazabicyclo/2.2.2/octan, 4-(N,N-Dimethylamino)pyridin,
Pyridin, 1,S-Diazabicyclo^.3.^/non-5-en,
1 ,S-Diazabicyclo/S.^^/undec-T-en, 1,1,3,3-Tetramethylbutylamin,
Methy!diethylamin, Butyldimethylamin oder Benzyldimethylamin.
Die Menge an beim vorliegenden Verfahren als Katalysator zu verwendendem tertiärem Amin liegt im
allgemeinen zwischen etwa 0,1 und 200 Mol-%, vorzugsweise
1 und 100 Mol-%, bezogen auf die Menge an bei der Umsetzung verwendetem primärem aromatischem Amin, wobei
gewünschtenfalls jedoch auch größere oder kleinere Mengen
hiervon verwendet werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise unter
Verwendung eines einwertigen aliphatischen- Alkohols als Reaktxonslösungsmittel und als Reaktant durchgeführt, wobei
als Colösungsmittel im Reaktionssystem gewünschtenfalls
jedoch auch andere Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemische eingesetzt werden können, die gegenüber den Bestandteilen
des Reaktionssystems stabil und praktisch
chemisch inert sind. Beispiele für solche inerte Lösungsmittel, die im allgemeinen in Mengen von etwa 0 bis 50
Gew.-%, bezogen auf das Reaktionsgemisch, angewandt werden
können, sind unter anderem Benzol, Toluol, Xylol, Dichlorbenzol, Tetrahydrofuran, 1,2-Dimethoxyethan, Diphenylether,
Nitrobenzol, Dxethylenglykoldimethylether, Trxethylenglykoldimethylether oder Dimethylsulfoxid.
Das beim vorliegenden Verfahren anzuwendende Verhältnis der einzelnen Reaktanzen kann 5.nnerhalb jedes geeigneten
Bereichs schwanken. Das Molverhältnis von Amin zu Harnstoff beträgt im allgemeinen etwa ίθ:1 bis 0,1:1 und macht
JU · vorzugswexse etwa 5:1 bxs 0,25:1 aus. Vorzugsweise dient
der als Reaktant vorhandene Alkohol gleichzeitig auch als Lösungsmittel für die Umsetzung, so daß er in einem Überschuß
gegenüber der für die Reaktion stöchiometrisch erforderlichen
Menge angewandt wird. Zweckmäßigerweise wird
ein bis zu 15-molarer Alkoholüberschuß angewandt, und
zwar bezogen auf das verwendete Amin. Es kann auch mit größeren Alkoholmengen gearbeitet werden, was mit der da-
mit verbundenen zusätzlichen Rückgewinnung im allgemeinen jedoch nicht getan wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren läuft im allgemeinen bei Temperaturen von etwa 100 bis 2500C ab und wird vorzugsweise
bei Temperaturen von etwa 125 bis 225°C durchgeführt, damit sich eine ausreichende Reaktionsgeschwindigkeit
ergibt. Die jeweilige Reaktionstemperatür ist abhängig
von dem jeweils herzustellenden N-monosubstituierten Carbaminsäureester, und sie soll unterhalb der Temperatur
liegen, bei der sich der gewünschte Ester bereits merklich zersetzen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen bei
atmosphärischem Druck durchgeführt, obwohl auch höhere
Drücke von bis zu etwa 50 bar angewandt werden können. Letzteres gilt insbesondere für die höheren Reaktionstemperaturen
oder dann, wenn die Reaktionstemperatur oberhalb dem Siedepunkt des für die Umsetzung verwendeten Alkohols
und/oder Amins liegt. Gewünschtenfalls kann auch bei unteratmosphärischeji Drücken gearbeitet werden.
Das bei der Umsetzung entstehende Ammoniak muß während der Reaktion entfernt werden, da sich sonst die Ausbeute
an gewünschtem Carbamat erniedrigt. Wird die Umsetzung bei Atmosphärendruck, nämlich bei etwa 1 bar, durchgeführt,
dann kann man das Ammoniak einfach aus dem Reaktionsgefäß
entweichen lassen. Wird dagegen bei erhöhtem Druck gearbeitet, dann muß man durch geeignete Maßnahmen für eine
Entfernung des Ammoniaks sorgen. Am einfachsten gelingt dies, indem man das Ammoniak aus dem Reaktionsgefäß mit
einem trocknen Inertgas, wie Stickstoff und/oder dem anfallenden Alkoholdampf, abstreift, sofern der verwendete
Alkohol bei der Reaktionstemperatur flüchtig ist. Wird der Alkoholdampf zum Abstreifen oder zur Unterstützung des
Abstreifens des Ammoniaks vom Reaktionsgefäß verwendet, dann kann man den hierdurch eintretenden Alkoholverlust
durch entsprechenden Alkoholzusatz zum Reaktionsgefäß kompensieren.
Die Umsetzungszeit ist im allgemeinen abhängig vom jeweils
herzustellenden N-monosubstituierten Carbamat, der Reaktxonstemperatur und dem verwendeten Katalysator, und
sie schwankt in Abhängigkeit davon, ob das Verfahren kontinuierlich
oder absatzweise durchgeführt wird, wobei sie im allgemeinen jedoch zwischen etwa 1 und mehreren Stunden
liegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen weiter erläutert.
Die aus den Beispielen hervorgehenden Umsetzungen werden, sofern nichts anderes angegeben ist, jeweils in einem
300 ml fassenden Rührautoklav aus rostfreiem Stahl durchgeführt. Das Reaktionsgefäß wird mit dem jeweiligen Amin,
Harnstoff und Alkohol zusammen mit dem als Katalysator dienenden tertiären Amin und dem eventuell vorhandenen
Colösungsmittel versetzt, mit Stickstoff gespült und dann über eine entsprechende Zeitdauer auf die gewünschte Reaktionstemperatur
erhitzt. Während der Umsetzung wird verdampfter Alkohol und gebildetes Ammoniak vom Reaktionsgefaß
mit oder ohne Unterstützung durch ein Inertgas abgestreift. Zugleich wird in das Reaktionsgefäß ergänzender
Alkohol in einer Menge eingepumpt, die nahezu der Menge an entferntem Alkohol entspricht. Nach beendeter Umsetzung
wird der Autoklav auf Umgebungstemperatur abgekühlt und sein Inhalt durch Plüssigkeitschromatographie analysiert,
um auf diese Weise die Umwandlung an Amin und die Selektivitäten zu den N-monosubstituierten Carbamaten und Nebenprodukten
zu ermitteln. Der in einer Trockeneisfalle aufgefangene abgestreifte Alkohol wird ebenfalls bezüglich
seines Amingehalts analysiert. Aus den jeweils erhaltenen Werten berechnet man die Aminumwandlungen auf Basis der
Molmenge an bei der Reaktion verbrauchtem Amin. Die Procbkt-Selektivitäten
sind bezogen auf die Molmenge an bei der
Herstellung des N-monosubstituierten Carbamate und der
Nebenprodukte verbrauchten Amins.
5 Beispieli
(Vergleichsbeispiel)
Man gibt 23,3 g Anilin, 15,0 g Harnstoff und 220 ml
trockenes Ethanol (200 rein) in den Autoklav, spült diesen mehrmals mit Stickstoff und erhitzt das Ganze dann
3 Stunden auf 2000C. Während der Umsetzungszeit wird Ethanol und das als Nebenprodukt entstehende Ammoniak vom
Reaktionsgefäß mit Stickstoff in einer durchschnittlichen Menge von 2,4 ml Ethanol pro Minute abgestreift. Der ammoniakhaltige
Ethanoldampf und eine kleine Menge Anilin werden in äner mit Trockeneis gekühlten Falle kondensiert.
In den Autoklav wird ergänzendes Ethanol in einer Menge eingepumpt, die etwa der abgestreiften Ethanolmenge entspricht.
Nach beendeter Umsetzungszeit wird der Autoklav abgekühlt und sein Inhalt zusammen mit dem Ethanolkondensat
analysiert. Eine entsprechende flüssigkeitschromatographische Analyse des Reaktionsgemisches ergibt eine
Anilinumwandlung von 51 %. Die Selektivität zu Ethylphenylcarbamat
beträgt 70 Mol-%, mit einer Selektivität von 6,2 Mol-% zu Diphenylharnstoff und von 1,0 Mol-% zu
Phenylharnstoff.
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird unter Verwendung von 0,47 g 1,8-Diazabicyclo/5.4.^)/undec-7-en als
Katalysator wiederholt. Eine entsprechende Analyse ergibt eine Anilinumwandlung von 71,4 %. Die Selektivität
35 zu Ethylphenylcarbamat beträgt 83,5 Mol-% und zu Diphenylharnstof
f 13,7 Mol-%.
ι ι
Beispiel 3 (Vergleichsbeispiel)
Ein mit Rührer, Thermometer und Rückflußkühler versehener
Dreihalsrundkolben aus Glas wird mit 10 ml Triethylenglykoldimethylether,
2,3 g Anilin, 1,5 g Harnstoff und 1,5 g Ethanol (200 rein) versetzt. Die Lösung wird unter Verwendung
eines Heizmantels auf Rückflußtemperatur erhitzt, nämlich auf eine Blasentemperatur von 1300C,. und diese
Temperatur wird 7 Stunden beibehalten. Sodann wird die Lösung abgekühlt, der Inhalt entnommen und flüssigkeitschromatographisch
analysiert. Hierbei ergibt sich eine Anilinumwandlung von 80,4 %. Die Selektivität zu Ethylphenylcarbamat
beträgt 48 Mol-% und zu Diphenylharnstoff 28,8 Mol-%.
Das in Beispiel 3 beschriebene Verfahren wird unter Verwendung von 0,5 g 1,8-Diazabicyclo^5.4.£/undec-7-en als
Katalysator wiederholt, wobei die Umsetzung bei 1300C
über eine Zeitdauer von 7 Stunden durchgeführt wird. Eine anschließende flüssigkeitschromatographische Analyse ergibt
eine Anilinumwandlung von 82 % unter einer Selektivität zu Ethylphenylcarbamat von 79 Mol-% und zu Diphenylharnstof
f von 18 Mol-%. - '
Beispiele 5 bis 15
Bei den Beispielen 5 bis 15, die im folgenden tabellarisch
zusammengefaßt sind, wird das obenbeschriebene allgemeine Verfahren wiederholt, wobei man die aus der Tabelle
I hervorgehenden Amine, Alkohole, Harnstoff, tertiären Amine als Katalysatoren und Bedingungen anwendet.
Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle II zusammengefaßt, und sie zeigen die molprozentuale Umwandlung
an Amin unter den angegebenen Selektivitäten zum gewünschten Carbamat und zu den als Nebenprodukt erhaltenen
Harnstoffen.
| Amin | Harnstoff | Tabelle I | Lösungsmittel | Katalysator | Bedingungen | Temperatur | |
| Anilin 0,26 |
0,25 | Beschickung in Mol | - | DMAP(3) 0,05 |
Zeit | 2000C | |
| Beispiel No. | ß-Naphthyl- amin 0,25 |
0,25 | Alkohol | Imidazol 0,05 |
1 h | 2000C | |
| 5. | Anilin 0,25 |
0,25 | Ethanol 1,7 |
- | DBN(4) 0,05 |
1 h | 175°C |
| 6. | Benzylamin 0,25 |
0,25 | Ethanol 1,5 |
- | TEA(5) 0,3 |
3 h | 1500C |
| 7. | Anilin 0,25 |
0,25 | ή-Butanol 1/5 |
r· | TEA 0,5 |
3 h | 2000C |
| 8. | 2,4 TDA(1* 0,25 |
0,65 | n-Octanol 1,5 |
- | DBU{6> 0,01 |
2 h | 2000C |
| 9. | Anilin 0,25 |
0,25 | Ethanol 1,75 |
- | Pyridin 0,5 |
3 h | 175°C |
| 10. | Anilin 0,25 |
0,25 | Ethanol 1,75 |
mm | TOA{7) 0,3 |
2 h | 175°C |
| 11. | Anilin 0,25 |
0,25 | Methanol 1,75 |
- | DABGO*8) 0,1 |
3 h | 2000C |
| 12. | XDA<2> 0,25 |
0,75 | Ethanol 1,5 |
- | DBN 0,001 |
2 h | 2000C |
| 13. | Anilin 0,25 |
0,25 | 'n-Butanol 1,6 |
Toluol 100 ml |
DABCO 0,10 |
3 h | 15O0C |
| 14. | Ethanol 2,0 |
3 h | |||||
| 15. | Ethanol 0,45 |
||||||
(1) 2,4 TDA = 2,4-Toluoldiamin
(2) XDA = p-Xylylendiarain
(3) DMAP = 4-N,N-Diinethylaminpiyridin
(4) DBN = !,S-Diazabicyclo^.S.O/non'
(5) TEA = Triethylamin
(6) DBU = !,e-Diazabicyclo/S^.O/undec^-en
(7) TOA = Trioctylamin
(8) DABCO = 1,4-DL
| Beispiel No. | Amin Molprozentuale Umwandlung |
| 5. | 64 |
| 6. | 62 |
| 7. | 67 |
| 8. | 70 |
| 9. | 80 |
| 10. | 67 |
| 11. | 70 |
| 12. | 68 |
| 13. | 75 |
| 14. | 68 |
| 15. | 71 |
N-nonosubstituiertem Carbamat
EPC BSC BPC
(D (2) (3)
85 78 80
| OBCv/ | 85 |
| EPC | 91 |
| DETC ' | 86 |
| MPC<6> | 88 |
| EPC | 79 |
| BPC | 83 |
| DEXC *7^ | 77 |
| EPC | 78 |
3 12
5 10
5 10
10 12 14
(1) EPC - Ethylphenylcarbamat
(2) ENC - Ethyl-ß-naphthylcarbarnat
(3) BPC - Butylphenylcarbamat
(4) OBC - Octyl-N-benzylcarbamat
(5) DETC- Diethyl-2,4-tolyldicarbamat
(6) MPC - Methylphenylcarbamat
(7) DEKC- Diethyl-1,4-xylyleixlicarbamat
*ünter Einschluß von Nebenproduktharnstoffen,
wie Diphenylharnstoff, Phenylharnstoff, Di-ß-naphthylharnstoff
oder Dibenzylharnstoff etc.
Claims (21)
- PFENNING · MAAS · MEINIG · SPOTT■ Patentanwalt· ■ Schleissheirner Strato 299. D 8000 München 403117949PATENTANWÄLTE BERUN · MÜNCHENJ. Pfenning. Dtpl.-Ing. - Bertin Df. L Maas, Dtpt.-Chem. · Manchen K. H. Melnlg. Dlpl.-Phys. - Berlin Dr. α Spott. Dlpl-Chem. ■ ManchenZugelassene Vertreter beim Europaischen PatentamtBÜRO MÜNCHEN: I Schlelssheimer Straße 299I D 8000 München 40Telefon:089/3592201/3592205Telegramme:
BerzeliusTelex: 5215 880Atlantic Richfield Company Los Angeles, California, V.St.A.PF 50-01-1624AVerfahren zur Herstellung N-monpsubstituierter CarbaminsäureesterPATENTANSPRÜCHE(" 1 J Verfahren zur Herstellung N-monosubstituierter Carbaminsäureester, dadurch gekennzt;ichnet, daß man ein primäres aromatisches Amin der allgemeinen FormelR(NH2)Bworin R substituiertes oder unsubstituxertes Aryl oder Aralkyl mit ein oder mehr benzoiden Ringen bedeutet, die kondensiert oder durch Einzelbindungen aneinander gebunden sein können, und η für 1 bis 6 steht, mit Harnstoff und wenigstens einer stöchxometrxschen Menge eines einwertigen aliphatischen Alkohols mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, bezogen auf das aromatische Amin, bei einer Temperatur von etwa 100 bis 2500C in Gegenwart einer katalytischen Menge eines stark basischen aliphatischen, cycloalxphatischen, araliphatischen oder aromatischen tertiären Amins als Katalysator, das 1 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, umsetzt. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als primäres aromatisches Amin Anilin, ein Toluoldiamin, ein Naphthylamin, Benzylamin und/oder ein Xylylendiamin verwendet.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als primäres aromatisches Amin Anilin verwendet.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Molverhältnis von primärem aromatischem Amin zu Harnstoff zwischen etwa 10:1 und25 0,1:1 durchführt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einem Molverhältnis zwischen 5:1 und 0,25:1 arbeitet.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als einwertigen aliphatischen Alkohol Methanol, Ethanol, n-Butanol und/oder n-Octanol verwendet.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol Methanol verwendet.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol Ethanol verwendet.
- 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Alkohol in einem Molverhältnis von etwa 1:1 bis 15:1, bezogen auf das primäre aromatische Amin, einsetzt.
- 10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den tertiären Amxnkatalysator in einer Menge von etwa 0,1 bis 200 Mol-%, bezogen auf das primäre aromatische Amin, einsetzt.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man den tertiären Amxnkatalysator in einer Menge von1 bis 100 Mol-% einsetzt.
- 12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator Triethylamin, Trioctylamin, Pyridin, Imidazol, 1, 5-Diazabicyclo/4.3.j)/non~ 5-en, 1 ,e-Diazabicyclq/S^.O/undec-V-en,. 4-N,N-Dimethylaminopyridin und/oder 1,4-Diazabicyclo/?. .2.2/octan verwendet.
- 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator Triethylamin verwendet .
- 14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator Pyridin verwendet.
- 15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator 1,8-Diazabicyclo-/5.4 »^/undec-7-en verwendet.
- 16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als tertiären Amxnkatalysator 1,4-Diazabicyclo-/2.2.2/octan verwendet.ι ι
- 17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einer Reaktionstemperatur von etwa 125 bis 2250C arbeitet.
- 18. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Druck von etwa 1 bis 5Ö" bar durchführt.
- 19. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels durchführt.
- 20. Verfahren zur Herstellung von Ethylphenylcarbamat, dadurch gekennzeichnet, daß man Anilin mit Harnstoff und wenigstens einer stöchiometrischen Menge Ethylalkohol, bezogen auf das primäre aromatische Amin, bei einer Temperatur von etwa 125 bis 2250C und unter einem Molverhältnis von Anilin zu Harnstoff von etwa 5:1 bis 0,25:1 in Gegenwart von etwa 1 bis 100 Mol-%, bezogen auf das verwendete Anilin, eines stark basischen aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder aromatischen tertiären Amins, das 1 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, umsetzt.
- 21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels durchführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/145,919 US4398036A (en) | 1980-05-02 | 1980-05-02 | Preparation of N-monosubstituted carbamates |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3117249A1 true DE3117249A1 (de) | 1982-05-13 |
Family
ID=22515116
Family Applications (1)
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