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DE3116963A1 - Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizung - Google Patents

Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizung

Info

Publication number
DE3116963A1
DE3116963A1 DE19813116963 DE3116963A DE3116963A1 DE 3116963 A1 DE3116963 A1 DE 3116963A1 DE 19813116963 DE19813116963 DE 19813116963 DE 3116963 A DE3116963 A DE 3116963A DE 3116963 A1 DE3116963 A1 DE 3116963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting plate
film
plate element
edge
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813116963
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred 2200 Neuendorf Lippe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORDROHR WERKE KG
Original Assignee
NORDROHR WERKE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NORDROHR WERKE KG filed Critical NORDROHR WERKE KG
Priority to DE19813116963 priority Critical patent/DE3116963A1/de
Publication of DE3116963A1 publication Critical patent/DE3116963A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • F24D3/143Tube clips with barbed anchors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • F24D3/142Tube mountings specially adapted therefor integrated in prefab construction elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 4 ~
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Montageplattenelement für eine Fußbodenheizung mit einer Schaumstoffplatte, die oberseitig zum Halten der Heizungsrohre ausgebildet ist und eine Dichte von mindestens etwa 20 kg/m3 und eine Zusammendrückbarkeit von weniger a,ls etwa 2 mm aufweist (Normalbelastung) .
Die Erfindung bezieht sich somit auf diejenige Art von Montageplattenelementen, bei denen die Oberseite der Schaumstoffplatte verhältnismäßig klein dimensionierte Vorsprünge zum Halten der Rohre oder zum Zusammenwirken mit entsprechenden Montageklammern ausgerüstet sind, wobei das Erfordernis genügender Festigkeit dieser Einrichtungen eine verhältnismäßig hohe Dichte erforderlich macht. Daneben gibt es auch Montageplattenelemente mit Schaumstoffplatten geringerer Dichte von etwa 15 kg/m3, nämlich für diejenigen Fälle, in denen die oberseitigen Vorsprünge großflächig ausgebildet sind und daher keine so hohen spezifischen Beanspruchungen auftreten, bei denen aber wegen der Großflächigkeit der Halteeinrichtungen auch der Nachteil auftritt, daß die Variabilität der Rohrverlegung begrenzt ist.
Schaumstoffplatten geringerer Dichte habe den Vorteil größerer Weichheit und damit geringerer dynamischer Steifigkeit, was sich günstig auf die Trittschalldämmung auswirkt. Um die Weichheit dichterer Schaumstoffplatten zu vergrößern und damit deren Trittschalleigenschaften
Galwe, Delf's, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 5 -
zu verbessern, werden sie häufig gewalkt. Sie verlieren damit an Steifigkeit. Gleichzeitig wächst ihre Zusammendrückbarkeit. Offensichtlich bedingen sich die dynamische Steifigkeit und die Zusammendrückbarkeit in gewissem Maße gegenseitig; je weicher eine Platte ist, um so geringer ist ihre dynamische Steifigkeit und um so höher ist ihre Zusammendrückbarkeit. Dieser Zusammenhang spielt eine entscheidende Rolle bei der konstruktiven Auslegung von Montageplattenelementen für Fußbodenheizungen. Einerseits wünscht man die Zusammendrückbarkeit unter Normalbelastung unter 5 mm, weil man den üblichen Heizestrich von 65 mm Dicke nur dann aufbringen darf, wenn die Zusammendrückbarkeit dieses Maß nicht übersteigt. Andererseits strebt man aber im Hinblick auf die Trittschalldämmung möglichst große Weichheit im Hinblick auf die dynamische Steifigkeit an. Eine Verringerung der dynamischen Steifigkeit findet daher dort ihre Grenze, wo eine weitere Erhöhung zu einer Zusammendrückbarkeit über 5 mm führen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Montageplattenelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das einerseits im Hinblick auf mechanische Beanspruchung durch die Halterung der Heizungsrohre eine verhältnismäßig hohe Dichte aufweist und andererseits ein Optimum bezüglich der Zusammendrückbarkeit und der dynamischen Steifigkeit bietet.
Die erfindungsgemäße Lösung wurde darin gefunden, daß man eine Schaumstoffplatte von geringer Zusammendrückbarkeit mit einer Mineralfaserplatte hoher Zusammendrückbarkeit in einer Verbundplatte kombiniert, und zwar in solcher
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/71 - Seite 6 -
Weise, daß die gemeinsame Zusanunendrückbarkeit der beiden Plattenteile unterhalb der geforderten Zusammendrückbarkeitsgrenze liegt. Es stellte sich dabei heraus, daß die Kombination hinsichtlich der Verbesserung der Trittschalldämmung günstiger ist, als wenn man einer Schaumstoffplatte durch Walkung eine der erfindungsgemäßen Plattenkombination entsprechende Zusammendrückbarkeit (und damit Weichheit bzw. dynamische Steifigkeit) verleiht.
Dieses Ergebnis ist überraschend. Zwar ist es nicht neu, unterschiedliche Dämmstoffe in Kombination miteinander zu verwenden; jedoch lag es nicht nahe, bei Montageplattenelementen eine Kombination verschiedener Werkstoffe zu verwenden, weil man im Hinblick auf die einfache Herstellbarkeit und die Handlichkeit der Platten danach strebt, diese so einfach wie möglich zu gestalten. Es war auch nicht vorauszusehen, daß durch die Kombination eine bessere Wirkung als durch die Schaumstoffplatte allein erzielt werden könnte, weil doch letztere ohne weiteres auf dem Wege der Walkung mit der gleichen für die Zusammendrückbarkeit und die dynamische Steifigkeit maßgebenden Weichheit durch entsprechende Walkung ausgeführt werden kann.
Das Dickenverhältnis zwischen der Schaumstoffplatte und der Mineralfaserplatte beträgt zweckmäßigerweise etwa 1:1 bis 3:1.
Für das erfindungsgemäße Plattenelement können die bei Schaumstoffplatten an sich bekannten Falzquerschnittsformen verwendet werden, die durch geeignete Formgebung innerhalb des Schaumstoffplattenbereichs gebildet
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 7 -
werden. Jedoch gibt die Erfindung die vorteilhafte Möglichkeit, den Falz auf einfachere Weise dadurch zu bilden, daß die beiden Plattenteile bei übereinstimmender Größe zur Bildung eines Stufenfalzes in diagonal zueinander versetzter Lage miteinander verbunden sind. Die diagonale Versetzung hat zur Folge, daß an zwei benachbarten Seiten die obere Platte über die untere vorsteht, während bei den anderen Seiten die untere Platte über die obere vorsteht. Zwecks guter Verbindung kann der Falz insbesondere dessen nach oben gewendete Fläche, mit einer Dichtung und/oder Klebeschicht versehen werden.
Bei der Verwendung einer Mineralfaserplatte kommt einer unterseitigen Feuchteisolierung größere Bedeutung zu als bei Verwendung reiner Schaumstoffelemente. Nach einem weiteren Merkmal :der Erfindng kann deshalb vorgesehen sein, daß die Mineralfaserplatte unterseitig mit einer Dichturigsfolie bleibend und vollständig abgedeckt ist. Nicht immer ist es erforderlich, daß die Dichtungsfolien benachbarter Plattenelemente im Fugenbereich völlig dicht miteinander verbunden werden. Eine hinreichende Abdichtung wird beispielsweise schon dadurch in den meisten Fällen erzielt, daß der Rand der Folie an einem Elementrand in eine im wesentlichen horizontale, nach oben gewendete Falzfläche und am entgegengesetzten Elementrand bis in die der erwähnten nach oben gewendeten Fläche entsprechende, nach unten gewendete Fläche geführt ist, so daß die Folienränder benachbart verlegter Plattenelemente aufeinander zu liegen kommen. Durch die oberseitige Pressung, der die Elemente ausgesetzt sind, werden die beiden Folienflächen eng aufeinandergepreßt, was für die Abdichtung oft ausreicht.
Glawe, DeIf if," Moll έ'Partner" - "ρ 9973/81 - Seite 8 -
Bei einer anderen vorteilhaften Ausbildung ist vorgesehen, daß der Rand der Folie über denjenigen Elementrand, der den nach oben offenen Falz trägt, in Richtung der Elementunterfläche hinaussteht, derart, daß die Folie eines benachbart zu verlegenden Plattenelements darauf zu liegen kommt. Auch in diesem Fall sorgt die oberseitige Pressung für eine dichte Anlage der Folienränder aneinander.
Zusätzlich kann jedoch nach der Erfindung vorgesehen sein, daß einer der beiden aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder einen Klebe- und/oder Dichtungsstreifen trägt, γ
Damit sich die oberseitige Pressung in dem Dichtungsbereich auswirkt, sollen diejenigen Elementbereiche, in denen die aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder sich befinden, zur Aufnahme mindestens der vollen mittleren Flächenpressung der Elemente ausgebildet sein. Es sollen also hier insbesondere keine zusätzlichen Hohlräume geschaffen werden, die die Kontaktflächen vom oberseitigen Druck entlasten würden."
Das beschriebene System zur Abdichtung zwischen benachbarten Plattenelementen muß ergänzt werden durch eine entsprechende Abdichtung im Randbereich, wo zwischen den Rändern der äußersten Plattenelemente und der den Raum abschließenden Wand ein Randdämmstreifen vorgesehen werden muß. Nach der Erfindung wird dieser mindestens teilweise in Dichtungsfolie eingeschlagen und weist diese mindestens einen abstehenden Folienlappen auf, der zur Verbindung mit einem Rand der an den Plattenelementen vorgesehenen Folien ausgebildet ist.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 9 -
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die vorteilhafte Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein
erfindungsgemäßes Montageplattenelement mit angedeuteten Heizrohren und Halteelementen;
Fig. 2 ein dem in Fig. 1 gezeigten Element
ähnliches Element mit abweichender Falzausbildung;
Fig. 3-5 v. unterschiedliche Möglichkeiten zur
Verbindung der Schaumstoffplatte mit der Mineralfaserplatte;
Fig. 6 u. 7 die Anordnung einer Dichtungsfolie mit
' unterschiedlicher Falzausführung und
Fig. 8 den Anschluß an einen Randdämmstreifen.
Fig. 1 und 2. zeigen Plattenelemente, die aus einer oberseitigen Schaumstoffplatte 1 und einer unterseitigen Mineralfaserplatte 2 bestehen. Die Schaumstoffplatte besteht beispielsweise aus geschäumtem Polystyrol und ist 30 mm dick mit einer Zusammendrückung unter Normalbelastung von 1 bis 1,5 mm. Die Mineralfaserplatte gehört beispielsweise dem Typ 18/15 an; das bedeutet eine entspannte Dicke von 18 mm mit Zusammendrückung auf 15 mm unter Normalbelastung. Die Gesamtdicke beläuft sich im entspannten Zustand somit auf etwas weniger als 50 mm und im montierten Zustand auf etwa 45 mm. Die maximale Zusammendrückung von 5 mm wird knapp unterschritten.
. . .10
Glawe, DelfsV'Möll &"Partner" -"ρ 9973/81 - Seite 10 -
In der Fuge 3 können die beiden Platten beispielsweise durch einen mineralischen Kleber miteinander vollflächig verbunden sein, wie dies auch in Fig. 3 vorausgesetzt ist, während Fig. 4 Verbindungsstifte 4 mit Widerhaken und Fig. 5 Verbindungsbügel 5 aus Draht zeigen.
Oberseitig können die Schaumstoffplatten mit zylindrischen Formvertiefungen 6 zum Einstecken von Halteklammern 7 für Heizungsrohre 8 . versehen sein. Einzelheiten dieses Systems kann man der DE-OS 28 47 885 entnehmen.
Die Ausführungen-gemäß Fig. 1 und 2 unterscheiden sich durch" die Querschnittsform des Falzes. Fig. 1 zeigt einen Hakenfalz, der ausschließlich im Bereich der Schaumstoffplatte ausgebildet ist, während Fig. 2 einen Stufenfalz in der· Verbindungsfuge der Platten 1 und 2 zeigt, der durch diagonale Verschiebung der beiden Platten gegeneinander zustande kommt. Rechts erkennt man in Fig. einen Falz mit nach oben gewendeter horizontaler Fläche 9, die mit einem Selbstklebestreifen 10 belegt ist. Links erkennt man das Gegenstück des Falzes mit nach unten gewendeter horizontaler Fläche 11. Nach der Montage kommen die Flächen 9 und 11 benachbarter Platten aufeinander zu liegen und werden durch den Kleber 10 dicht miteinander, verbunden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen die unterseitige Isolierung der Mineralfaserplatte 2 durch eine Dichtungsfolie 12. Im Beispiel gemäß Fig. 6 ist der Rand der Dichtungsfolie in den Stufenfalz hineingeführt, nämlich über die jeweilige senkrechte Fugenfläche in die horizontale Fläche 9 bzw. und dort befestigt. Im Bereich der Fläche 9 ist der
... 11
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 11 -
Folienrand wieder mit einem Selbstklebestreifen 10
versehen zur dichten Verbindung der Folienränder benachbarter Plattenelemente.
Fig. 7 zeigt ein Element mit Hakenfalz, um gleichwohl eine gute Abdichtungsverbindung zwischen den Rändern der Dichtungsfolien benachbarter Elemente zu erreichen, ist die Dichtungsfolie 12 im Bereich des nach oben
offenen Falzes 13 bei 14 über den Plattenrand hinausgezogen und oberseitig mit einem Selbstklebestreifen versehen. Wenn ein benachbartes Plattenelement mit dem Bereich 15 seiner Unterfläche auf den überstehenden Lappen 14 aufgelegt wird, kommt die erstrebte dichte Verbindung zustande.
Zweckmäßig aber nicht in allen Fällen erforderlich ist es, den Rand der Folie außerdem, wie bei 16 gezeigt, an der Fugenfläche hoch und zur besseren Befestigung sogar bei 17 in den Verbindungsbereich zwischen den Platten 1 und 2 einzuführen.
Im. übrigen zeigt diese Fig. eine weitere Rohrbefestigungsalternative mittels Klammer 18, deren Enden in die
Schaumstoffplatte eingesteckt werden und sich darin
mittels Widerhaken verankern.
Fig. 8 zeigt zwei Elemente des Typs der Fig. 6 im
ausgelegten Zustand, wobei zwischen dem am Rand verlegten Element und der Wand 19 ein Randdämmstreifen aus Mineralfasermaterial vertikal eingelegt ist, der bei 21 mit einer Dichtungsfolie umkleidet ist. Diese bildet bei 22 einen seitlich am Boden vorstehenden
. . .12
Glawe, Delfs'/'ΜοϊΙ & "Partner- ρ" 9973/81 - Seite 12 -
Lappen 22, der den Abschnitt 14 in der Ausführung der Elemente gemäß Fig. 8 entspricht und sich unter das benachbarte Element erstreckt, um mit diesem eine Abdichtung zu bilden. Selbstverständlich kann auch hier wieder ein Kleber oder ein Dichtungsmaterial zur besseren Verbindung vorgesehen sein.
Ein weiterer Folienlappen 23 erstreckt sich von dem Randdämmstreifen 20 auf die Oberseite des benachbarten Elements, um das Einfließen von Estrichmaterial in den verbleibenden Spalt und die dadurch drohenden Schall- und Kältebrücken zu verhindern.
W3-
Leerseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Montageplattenelement für eine Fußbodenheizung mit einer Schaumstoffplatte, die oberseitig zum Halten der Heizungsrohre ausgebildet ist und eine Dichte von mindestens etwa 20 kg/m3 und eine Zusammendrückbarkeit von weniger als etwa 2 mm aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoffplatte (1) als Verbundplatte unterseitig im wesentlichen ganzflächig mit einer Mineralfaserplatte (2) hoher Zusammendrückbarkeit verbunden ist.
    Montageplattenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dickenverhältnis der Schaumstoffplatte zu der Mineralfaserplatte etwa 1:1 bis 3:1 ist.
    Glawe, Delfs;*Moll & Partner'- p"9973/81 - Seite 2 -
    3. Montageplattenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoffplatte (1) und die Mineralfaserplatte (2) bei übereinstimmender Größe zur Bildung eines Stufenfalzes in diagonal zueinander versetzter Lage miteinander verbunden sind.
    4. Montageplattenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Falz mit einer Dichtung und/oder Klebeschicht (10) versehen ist.
    5. Montageplattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mineralfaserplatte (2) unterseitig mit einer Dichtungsfolie (12) bleibend abgedeckt ist.
    6. Montageplattenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Folie (12) an einem Elementrand bis in eine im wesentlichen horizontale, noch oben gewendete Falzfläche (9) und am entgegengesetzten Elementrand bis in die der erwähnten nach oben gewendeten Fläche (9) entsprechende, nach unten gewendete Fläche (11) geführt ist, so daß die Folienränder benachbart, verlegter Plattenelemente aufeinander zu liegen kommen.
    7. Montageplattenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Folie über demjenigen Elementrand, der den nach oben offenen Falz (13) trägt, in Richtung der Elementunterfläche hinaussteht, derart, daß die Folie eines benachbart zu verlegenden Plattenelements darauf zu liegen kommt.
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    Glawe, Delfs^ Moll & Partner- ρ 9973(71 - Seite 3 -
    8. Montageplattenelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder einen Klebe- und/oder Dichtungsstreifen (10) trägt.
    9. Montageplattenelement nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementbereiche,
    in denen die aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder sich befinden, zur Aufnahme mindestens der vollen mittleren Flächenpressung der Elemente ausgebildet sind.
    10. Randdämmstreifen zur gemeinsamen Verwendung mit Montageplattenelementen gemäß einem der Ansprüche bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens teilweise in Dichtungsfolie (21) eingeschlagen ist und diese mindestens einen abstehenden Folienlappen (22) zur Verbindung mit einem Rand der Elementfolien (12) aufweist.
DE19813116963 1981-04-29 1981-04-29 Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizung Withdrawn DE3116963A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0618409A3 (de) * 1993-03-31 1995-03-22 Roth Werke Gmbh Fussbodenheizungssystem für Trenndecken.
FR2717519A1 (fr) * 1994-03-21 1995-09-22 Isobox Technologies Dalles d'isolation thermique et phonique et procédé de réalisation de telles dalles.

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EP0674136A1 (de) * 1994-03-21 1995-09-27 Isobox Technologies Wärmedämmplatte für integrierte Heizungs- und/oder Klimatisierungsanlagen und Verfahren zur Herstellung solcher Platten

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