DE3116963A1 - Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizung - Google Patents
Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizungInfo
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Description
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 4 ~
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Montageplattenelement für eine Fußbodenheizung mit einer Schaumstoffplatte,
die oberseitig zum Halten der Heizungsrohre ausgebildet ist und eine Dichte von mindestens etwa
20 kg/m3 und eine Zusammendrückbarkeit von weniger a,ls etwa 2 mm aufweist (Normalbelastung) .
Die Erfindung bezieht sich somit auf diejenige Art von
Montageplattenelementen, bei denen die Oberseite der Schaumstoffplatte verhältnismäßig klein dimensionierte
Vorsprünge zum Halten der Rohre oder zum Zusammenwirken mit entsprechenden Montageklammern ausgerüstet sind,
wobei das Erfordernis genügender Festigkeit dieser Einrichtungen eine verhältnismäßig hohe Dichte erforderlich
macht. Daneben gibt es auch Montageplattenelemente mit Schaumstoffplatten geringerer Dichte von etwa 15 kg/m3,
nämlich für diejenigen Fälle, in denen die oberseitigen Vorsprünge großflächig ausgebildet sind und daher keine
so hohen spezifischen Beanspruchungen auftreten, bei denen aber wegen der Großflächigkeit der Halteeinrichtungen
auch der Nachteil auftritt, daß die Variabilität der Rohrverlegung begrenzt ist.
Schaumstoffplatten geringerer Dichte habe den Vorteil größerer Weichheit und damit geringerer dynamischer
Steifigkeit, was sich günstig auf die Trittschalldämmung auswirkt. Um die Weichheit dichterer Schaumstoffplatten
zu vergrößern und damit deren Trittschalleigenschaften
Galwe, Delf's, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 5 -
zu verbessern, werden sie häufig gewalkt. Sie verlieren
damit an Steifigkeit. Gleichzeitig wächst ihre Zusammendrückbarkeit. Offensichtlich bedingen sich die
dynamische Steifigkeit und die Zusammendrückbarkeit in gewissem Maße gegenseitig; je weicher eine Platte ist,
um so geringer ist ihre dynamische Steifigkeit und um so höher ist ihre Zusammendrückbarkeit. Dieser Zusammenhang
spielt eine entscheidende Rolle bei der konstruktiven Auslegung von Montageplattenelementen für Fußbodenheizungen.
Einerseits wünscht man die Zusammendrückbarkeit unter Normalbelastung unter 5 mm, weil man den üblichen Heizestrich
von 65 mm Dicke nur dann aufbringen darf, wenn die Zusammendrückbarkeit dieses Maß nicht übersteigt.
Andererseits strebt man aber im Hinblick auf die Trittschalldämmung möglichst große Weichheit im Hinblick auf
die dynamische Steifigkeit an. Eine Verringerung der dynamischen Steifigkeit findet daher dort ihre Grenze,
wo eine weitere Erhöhung zu einer Zusammendrückbarkeit über 5 mm führen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Montageplattenelement
der eingangs genannten Art zu schaffen, das einerseits im Hinblick auf mechanische Beanspruchung
durch die Halterung der Heizungsrohre eine verhältnismäßig hohe Dichte aufweist und andererseits ein Optimum
bezüglich der Zusammendrückbarkeit und der dynamischen Steifigkeit bietet.
Die erfindungsgemäße Lösung wurde darin gefunden, daß man eine Schaumstoffplatte von geringer Zusammendrückbarkeit
mit einer Mineralfaserplatte hoher Zusammendrückbarkeit in einer Verbundplatte kombiniert, und zwar in solcher
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/71 - Seite 6 -
Weise, daß die gemeinsame Zusanunendrückbarkeit der beiden Plattenteile unterhalb der geforderten Zusammendrückbarkeitsgrenze
liegt. Es stellte sich dabei heraus, daß die Kombination hinsichtlich der Verbesserung der
Trittschalldämmung günstiger ist, als wenn man einer Schaumstoffplatte durch Walkung eine der erfindungsgemäßen
Plattenkombination entsprechende Zusammendrückbarkeit (und damit Weichheit bzw. dynamische Steifigkeit)
verleiht.
Dieses Ergebnis ist überraschend. Zwar ist es nicht neu, unterschiedliche Dämmstoffe in Kombination miteinander
zu verwenden; jedoch lag es nicht nahe, bei Montageplattenelementen eine Kombination verschiedener Werkstoffe zu
verwenden, weil man im Hinblick auf die einfache Herstellbarkeit und die Handlichkeit der Platten danach strebt,
diese so einfach wie möglich zu gestalten. Es war auch nicht vorauszusehen, daß durch die Kombination eine
bessere Wirkung als durch die Schaumstoffplatte allein erzielt werden könnte, weil doch letztere ohne weiteres
auf dem Wege der Walkung mit der gleichen für die Zusammendrückbarkeit und die dynamische Steifigkeit maßgebenden
Weichheit durch entsprechende Walkung ausgeführt werden kann.
Das Dickenverhältnis zwischen der Schaumstoffplatte und der Mineralfaserplatte beträgt zweckmäßigerweise etwa
1:1 bis 3:1.
Für das erfindungsgemäße Plattenelement können die bei Schaumstoffplatten an sich bekannten Falzquerschnittsformen
verwendet werden, die durch geeignete Formgebung innerhalb des Schaumstoffplattenbereichs gebildet
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 7 -
werden. Jedoch gibt die Erfindung die vorteilhafte Möglichkeit, den Falz auf einfachere Weise dadurch zu
bilden, daß die beiden Plattenteile bei übereinstimmender Größe zur Bildung eines Stufenfalzes in diagonal
zueinander versetzter Lage miteinander verbunden sind. Die diagonale Versetzung hat zur Folge, daß an zwei
benachbarten Seiten die obere Platte über die untere vorsteht, während bei den anderen Seiten die untere
Platte über die obere vorsteht. Zwecks guter Verbindung kann der Falz insbesondere dessen nach oben gewendete
Fläche, mit einer Dichtung und/oder Klebeschicht versehen werden.
Bei der Verwendung einer Mineralfaserplatte kommt einer unterseitigen Feuchteisolierung größere Bedeutung zu
als bei Verwendung reiner Schaumstoffelemente. Nach einem weiteren Merkmal :der Erfindng kann deshalb vorgesehen
sein, daß die Mineralfaserplatte unterseitig mit einer Dichturigsfolie bleibend und vollständig abgedeckt ist.
Nicht immer ist es erforderlich, daß die Dichtungsfolien benachbarter Plattenelemente im Fugenbereich völlig
dicht miteinander verbunden werden. Eine hinreichende Abdichtung wird beispielsweise schon dadurch in den meisten
Fällen erzielt, daß der Rand der Folie an einem Elementrand in eine im wesentlichen horizontale, nach oben gewendete
Falzfläche und am entgegengesetzten Elementrand bis in die der erwähnten nach oben gewendeten Fläche
entsprechende, nach unten gewendete Fläche geführt ist, so daß die Folienränder benachbart verlegter Plattenelemente
aufeinander zu liegen kommen. Durch die oberseitige Pressung, der die Elemente ausgesetzt sind, werden die beiden Folienflächen
eng aufeinandergepreßt, was für die Abdichtung oft ausreicht.
Glawe, DeIf if," Moll έ'Partner" - "ρ 9973/81 - Seite 8 -
Bei einer anderen vorteilhaften Ausbildung ist vorgesehen, daß der Rand der Folie über denjenigen Elementrand,
der den nach oben offenen Falz trägt, in Richtung der Elementunterfläche hinaussteht, derart, daß die
Folie eines benachbart zu verlegenden Plattenelements darauf zu liegen kommt. Auch in diesem Fall sorgt die
oberseitige Pressung für eine dichte Anlage der Folienränder aneinander.
Zusätzlich kann jedoch nach der Erfindung vorgesehen sein, daß einer der beiden aufeinander zu liegen bestimmten
Folienränder einen Klebe- und/oder Dichtungsstreifen trägt, γ
Damit sich die oberseitige Pressung in dem Dichtungsbereich auswirkt, sollen diejenigen Elementbereiche, in
denen die aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder sich befinden, zur Aufnahme mindestens der vollen mittleren
Flächenpressung der Elemente ausgebildet sein. Es sollen also hier insbesondere keine zusätzlichen Hohlräume
geschaffen werden, die die Kontaktflächen vom oberseitigen Druck entlasten würden."
Das beschriebene System zur Abdichtung zwischen benachbarten Plattenelementen muß ergänzt werden durch eine
entsprechende Abdichtung im Randbereich, wo zwischen den Rändern der äußersten Plattenelemente und der
den Raum abschließenden Wand ein Randdämmstreifen vorgesehen werden muß. Nach der Erfindung wird dieser mindestens
teilweise in Dichtungsfolie eingeschlagen und weist diese mindestens einen abstehenden Folienlappen
auf, der zur Verbindung mit einem Rand der an den Plattenelementen vorgesehenen Folien ausgebildet ist.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 9 -
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die vorteilhafte Ausführungsbeispiele
veranschaulicht. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein
erfindungsgemäßes Montageplattenelement
mit angedeuteten Heizrohren und Halteelementen;
Fig. 2 ein dem in Fig. 1 gezeigten Element
ähnliches Element mit abweichender Falzausbildung;
Fig. 3-5 v. unterschiedliche Möglichkeiten zur
Verbindung der Schaumstoffplatte mit der Mineralfaserplatte;
Fig. 6 u. 7 die Anordnung einer Dichtungsfolie mit
' unterschiedlicher Falzausführung und
Fig. 8 den Anschluß an einen Randdämmstreifen.
Fig. 1 und 2. zeigen Plattenelemente, die aus einer oberseitigen Schaumstoffplatte 1 und einer unterseitigen
Mineralfaserplatte 2 bestehen. Die Schaumstoffplatte
besteht beispielsweise aus geschäumtem Polystyrol und ist 30 mm dick mit einer Zusammendrückung unter Normalbelastung
von 1 bis 1,5 mm. Die Mineralfaserplatte gehört beispielsweise dem Typ 18/15 an; das bedeutet
eine entspannte Dicke von 18 mm mit Zusammendrückung auf 15 mm unter Normalbelastung. Die Gesamtdicke beläuft
sich im entspannten Zustand somit auf etwas weniger als 50 mm und im montierten Zustand auf etwa 45 mm.
Die maximale Zusammendrückung von 5 mm wird knapp unterschritten.
. . .10
Glawe, DelfsV'Möll &"Partner" -"ρ 9973/81 - Seite 10 -
In der Fuge 3 können die beiden Platten beispielsweise durch einen mineralischen Kleber miteinander vollflächig verbunden sein, wie dies auch in Fig. 3 vorausgesetzt
ist, während Fig. 4 Verbindungsstifte 4 mit Widerhaken und Fig. 5 Verbindungsbügel 5 aus Draht
zeigen.
Oberseitig können die Schaumstoffplatten mit zylindrischen
Formvertiefungen 6 zum Einstecken von Halteklammern 7 für Heizungsrohre 8 . versehen sein. Einzelheiten dieses
Systems kann man der DE-OS 28 47 885 entnehmen.
Die Ausführungen-gemäß Fig. 1 und 2 unterscheiden sich
durch" die Querschnittsform des Falzes. Fig. 1 zeigt
einen Hakenfalz, der ausschließlich im Bereich der Schaumstoffplatte ausgebildet ist, während Fig. 2 einen
Stufenfalz in der· Verbindungsfuge der Platten 1 und 2
zeigt, der durch diagonale Verschiebung der beiden Platten gegeneinander zustande kommt. Rechts erkennt man in Fig.
einen Falz mit nach oben gewendeter horizontaler Fläche 9, die mit einem Selbstklebestreifen 10 belegt ist. Links
erkennt man das Gegenstück des Falzes mit nach unten gewendeter horizontaler Fläche 11. Nach der Montage kommen
die Flächen 9 und 11 benachbarter Platten aufeinander
zu liegen und werden durch den Kleber 10 dicht miteinander, verbunden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen die unterseitige Isolierung der Mineralfaserplatte 2 durch eine Dichtungsfolie 12. Im
Beispiel gemäß Fig. 6 ist der Rand der Dichtungsfolie
in den Stufenfalz hineingeführt, nämlich über die jeweilige senkrechte Fugenfläche in die horizontale Fläche 9 bzw.
und dort befestigt. Im Bereich der Fläche 9 ist der
... 11
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9973/81 - Seite 11 -
Folienrand wieder mit einem Selbstklebestreifen 10
versehen zur dichten Verbindung der Folienränder benachbarter Plattenelemente.
versehen zur dichten Verbindung der Folienränder benachbarter Plattenelemente.
Fig. 7 zeigt ein Element mit Hakenfalz, um gleichwohl
eine gute Abdichtungsverbindung zwischen den Rändern der Dichtungsfolien benachbarter Elemente zu erreichen,
ist die Dichtungsfolie 12 im Bereich des nach oben
offenen Falzes 13 bei 14 über den Plattenrand hinausgezogen und oberseitig mit einem Selbstklebestreifen versehen. Wenn ein benachbartes Plattenelement mit dem Bereich 15 seiner Unterfläche auf den überstehenden Lappen 14 aufgelegt wird, kommt die erstrebte dichte Verbindung zustande.
offenen Falzes 13 bei 14 über den Plattenrand hinausgezogen und oberseitig mit einem Selbstklebestreifen versehen. Wenn ein benachbartes Plattenelement mit dem Bereich 15 seiner Unterfläche auf den überstehenden Lappen 14 aufgelegt wird, kommt die erstrebte dichte Verbindung zustande.
Zweckmäßig aber nicht in allen Fällen erforderlich ist es, den Rand der Folie außerdem, wie bei 16 gezeigt,
an der Fugenfläche hoch und zur besseren Befestigung sogar bei 17 in den Verbindungsbereich zwischen den
Platten 1 und 2 einzuführen.
Im. übrigen zeigt diese Fig. eine weitere Rohrbefestigungsalternative
mittels Klammer 18, deren Enden in die
Schaumstoffplatte eingesteckt werden und sich darin
mittels Widerhaken verankern.
Schaumstoffplatte eingesteckt werden und sich darin
mittels Widerhaken verankern.
Fig. 8 zeigt zwei Elemente des Typs der Fig. 6 im
ausgelegten Zustand, wobei zwischen dem am Rand verlegten Element und der Wand 19 ein Randdämmstreifen aus Mineralfasermaterial vertikal eingelegt ist, der bei 21 mit einer Dichtungsfolie umkleidet ist. Diese bildet bei 22 einen seitlich am Boden vorstehenden
ausgelegten Zustand, wobei zwischen dem am Rand verlegten Element und der Wand 19 ein Randdämmstreifen aus Mineralfasermaterial vertikal eingelegt ist, der bei 21 mit einer Dichtungsfolie umkleidet ist. Diese bildet bei 22 einen seitlich am Boden vorstehenden
. . .12
Glawe, Delfs'/'ΜοϊΙ & "Partner- ρ" 9973/81 - Seite 12 -
Lappen 22, der den Abschnitt 14 in der Ausführung der Elemente gemäß Fig. 8 entspricht und sich unter
das benachbarte Element erstreckt, um mit diesem eine Abdichtung zu bilden. Selbstverständlich kann auch
hier wieder ein Kleber oder ein Dichtungsmaterial zur besseren Verbindung vorgesehen sein.
Ein weiterer Folienlappen 23 erstreckt sich von dem Randdämmstreifen 20 auf die Oberseite des benachbarten
Elements, um das Einfließen von Estrichmaterial in den
verbleibenden Spalt und die dadurch drohenden Schall- und Kältebrücken zu verhindern.
W3-
Leerseite
Claims (1)
- PatentansprücheMontageplattenelement für eine Fußbodenheizung mit einer Schaumstoffplatte, die oberseitig zum Halten der Heizungsrohre ausgebildet ist und eine Dichte von mindestens etwa 20 kg/m3 und eine Zusammendrückbarkeit von weniger als etwa 2 mm aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoffplatte (1) als Verbundplatte unterseitig im wesentlichen ganzflächig mit einer Mineralfaserplatte (2) hoher Zusammendrückbarkeit verbunden ist.Montageplattenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dickenverhältnis der Schaumstoffplatte zu der Mineralfaserplatte etwa 1:1 bis 3:1 ist.Glawe, Delfs;*Moll & Partner'- p"9973/81 - Seite 2 -3. Montageplattenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoffplatte (1) und die Mineralfaserplatte (2) bei übereinstimmender Größe zur Bildung eines Stufenfalzes in diagonal zueinander versetzter Lage miteinander verbunden sind.4. Montageplattenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Falz mit einer Dichtung und/oder Klebeschicht (10) versehen ist.5. Montageplattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mineralfaserplatte (2) unterseitig mit einer Dichtungsfolie (12) bleibend abgedeckt ist.6. Montageplattenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Folie (12) an einem Elementrand bis in eine im wesentlichen horizontale, noch oben gewendete Falzfläche (9) und am entgegengesetzten Elementrand bis in die der erwähnten nach oben gewendeten Fläche (9) entsprechende, nach unten gewendete Fläche (11) geführt ist, so daß die Folienränder benachbart, verlegter Plattenelemente aufeinander zu liegen kommen.7. Montageplattenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Folie über demjenigen Elementrand, der den nach oben offenen Falz (13) trägt, in Richtung der Elementunterfläche hinaussteht, derart, daß die Folie eines benachbart zu verlegenden Plattenelements darauf zu liegen kommt.■■·:·.■-. ■■:. ■: -3-Glawe, Delfs^ Moll & Partner- ρ 9973(71 - Seite 3 -8. Montageplattenelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder einen Klebe- und/oder Dichtungsstreifen (10) trägt.9. Montageplattenelement nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementbereiche,in denen die aufeinander zu liegen bestimmten Folienränder sich befinden, zur Aufnahme mindestens der vollen mittleren Flächenpressung der Elemente ausgebildet sind.10. Randdämmstreifen zur gemeinsamen Verwendung mit Montageplattenelementen gemäß einem der Ansprüche bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens teilweise in Dichtungsfolie (21) eingeschlagen ist und diese mindestens einen abstehenden Folienlappen (22) zur Verbindung mit einem Rand der Elementfolien (12) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813116963 DE3116963A1 (de) | 1981-04-29 | 1981-04-29 | Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizung |
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| DE19813116963 DE3116963A1 (de) | 1981-04-29 | 1981-04-29 | Montageplattenelement fuer eine fussbodenheizung |
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| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0618409A3 (de) * | 1993-03-31 | 1995-03-22 | Roth Werke Gmbh | Fussbodenheizungssystem für Trenndecken. |
| FR2717519A1 (fr) * | 1994-03-21 | 1995-09-22 | Isobox Technologies | Dalles d'isolation thermique et phonique et procédé de réalisation de telles dalles. |
-
1981
- 1981-04-29 DE DE19813116963 patent/DE3116963A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0618409A3 (de) * | 1993-03-31 | 1995-03-22 | Roth Werke Gmbh | Fussbodenheizungssystem für Trenndecken. |
| FR2717519A1 (fr) * | 1994-03-21 | 1995-09-22 | Isobox Technologies | Dalles d'isolation thermique et phonique et procédé de réalisation de telles dalles. |
| EP0674136A1 (de) * | 1994-03-21 | 1995-09-27 | Isobox Technologies | Wärmedämmplatte für integrierte Heizungs- und/oder Klimatisierungsanlagen und Verfahren zur Herstellung solcher Platten |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |