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DE3116668A1 - Elektronisches musikgeraet im fahrzeug, z.b. in einem kraftfahrzeug - Google Patents

Elektronisches musikgeraet im fahrzeug, z.b. in einem kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE3116668A1
DE3116668A1 DE19813116668 DE3116668A DE3116668A1 DE 3116668 A1 DE3116668 A1 DE 3116668A1 DE 19813116668 DE19813116668 DE 19813116668 DE 3116668 A DE3116668 A DE 3116668A DE 3116668 A1 DE3116668 A1 DE 3116668A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
music device
read
memory
melody
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813116668
Other languages
English (en)
Inventor
H. Peter Dipl.-Ing. 5400 Koblenz Nardin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813116668 priority Critical patent/DE3116668A1/de
Publication of DE3116668A1 publication Critical patent/DE3116668A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q5/00Arrangement or adaptation of acoustic signal devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein elektronisches Musikgerät, z.B. einen Tonbandgenerator oder eine elektrische Schaltung aus Halbleiterbausteinen in Verbindung mit einem oder mehreren miteinander verdrahteten Festwertspeichern zum Einbau in ein Fahrzeug, insbesondere in ein Kraftfahrzeug.
  • Solche bekannte Geräte sind an die Bordbatterie anschließbar.
  • Die Erfindung bezweckt, dem Benutzer eines Fahrzeuges Erfolgserlebnisse in Form von Musik zu verschaffen, wann immer er möchte oder auch überraschend, ohne daß es dazu der Hilfe Dritter bedarf.
  • Dabei sollen dem Benutzer eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen genannten Merkmale gelöst.
  • Der Benutzer soll zunächst unmittelbar beim Einsteigen in das Fahrzeug seine Erkennungsmelodie hören, wodurch er einerseits an die Wartungsfreiheit seines Fahrzeuges erinnert wird und er andererseits die volle Funktionsbereitschaft des Bordnetzes seines Fahrzeuges signalisiert bekommt.
  • Andererseits erkennt er auch an der eingestellten Melodie, daß es sein Fahrzeug ist, das er geöffnet hat.
  • Die gleiche Wirkung wie beim Einsteigen in das Fahrzeug soll auch beim Einschalten der Fahrzeuginnenbeleuchtung eintreten.
  • Weiterhin soll der Benutzer nach der Erfindung eine Auswahl der gewünschten Melodie unter mehreren Melodien treffen können und er soll die Lautstärke der Erkennungsmelodie, die über die Bordlautsprecher abgegeben wird, einstellen können, Erfindungsgemäß soll durch eine besondere Schaltungsreihe erreicht werden, daß bei abgestelltem und abgeschaltetem Fahrzeug kein Spannungsverbrauch durch das Musikgerät verursacht wird.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß das elektronische Musikgerät durch den Spannungsimpuls aufgrund des Rinschaltkontaktes selbsttätig anläuft, was dadurch bewirkt wird, daß die Halbleiterschaltung die für den selbsttätigen Anlauf erforderliche Spannungshöhe bzw. die für den selbsttätigen Anlauf erforderliche Stromstärke in der Form an einen Festwertspeicher abgibt, daß unabhängig von der Bordbatterie das elektronische Musikgerät durch eine Trockenbatterie auf Funktion geprüft und eingestellt werden kann.
  • Darüber hinaus kann der Benutzer, insbesondere bei langandauernden eintönigen Fahrten oder auch aufgrund von Fahrzeugstaus durch Einschalten der Fahrzeuginnenbeleuchtung den Kontroll- und Funktionsvorgang wiederholen oder sich an der von ihm gewählten Melodienfolge erfreuen.
  • Für die Lautstärkeeinstellung des Musikgerätes ist im Bahrzeug ein zusätzliches Potentiometer installiert.
  • Außerdem gibt ein zusätzlicher Wahlschalter die Möglichkeit, eine gerade gehörte Melodie ein weiteres Mal zu hören, also wiederholt ablaufen zu lassen.
  • Durch die Anordnung von zwei Stromquellen, z.B, einer Naß-und einer Trockenbatterie ist eine Not stromversorgung geschaffen, wobei z,B. die Naßbatterie aus dem Bordnetz und die Trockenbatterie aus dem Hausnetz aufgeladen wird Wirider Spannungsfluß zum Musikgerät unterbrochen, wird die angelaufene Melodie noch zu Ende gespielt.
  • Dabei wird die Nachlauf-Spiellänge durch den ausgewählten Festwertspeicher vorgegeben.
  • untereinander Das Wechseln der Melodien#oder auch das vollständige Ümprogrammieren des Musikgerätes wird durch den Einsatz unterschiedlicher Logiken im Festwertspeicher ermöglicht.
  • Im einfachsten Falle kann als Logik ein nicht löschbarer Nur-Lese-Speicher eingesetzt sein. Es kann aber auch ein lösch- und programmierbarer Nur-Lese-Festwertspeicher eingesetzt werden.
  • Dadurch wird erreicht, daß im ersten Falle der Festwertspeicher vom Benutzer nicht gelöscht werden kann, dieser also ohne ein Auswechseln fest im Musikgerät installiert ist.
  • Um jedoch das Umprogrammieren einer Melodie auf eine andere Melodienfolge bewirken zu können, muß zur Programmierung des lösch- und programmierbaren Nur-Lese-Festwertspeichers ein frequenzzählender Tongenerator an den Festwertspeicher angeschlossen werden können.
  • Zum zweiten gibt es Musikgeräte, die das Auswechseln der Logik-Bausteine mit solchen Melodien zuläßt, die der Benutzer noch nicht aus seinem Musikgerät gehört hat.
  • Zum dritten besteht durch den Benutzer die Möglichkeit, entweder durch eine Steckverbindung am fest im Fahrzeug installierten Musikgerät oder aber aufgrund leicht zugänglicher Einsteckfassungen im Musikgerät den oder die Logik-Bausteine aus dem Musikgerät herausnehmen zu können, um diese selbst mittels eines Tongenerators auf andere Melodien umprogrammieren zu könrie Ein solcher Tongenerator muß jedoch eine Tastatur für Tonnoten, zumindest jedoch eine Tastatur für Buchstaben ähnlich wie die einer manuall zu bedienenden Tastatur von Schreibmaschinen haben.
  • Da darüber hinaus dieses Umprogrammieren nach Belieben und wiederholt durchgeführt werden kann, wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, den oder die aus dem Musikgerät ausgebauten Festwertspeicher durch Serviceunternehmen der internationalen Phonobranche wieder aufbereiten zu lassen, Um einen ungestörten Musikempfang beim Durchfahren auch in solchen Bereichen zu haben, in denen Funkstörstrahlungen auftreten können, wie z.B. in der Nähe von flugtechnischen Anlagen, werden erfindungsgemäß alle gegen eine Funkeinstrahlung empfindlichen Bauteile hinter einem Abschirmgitter oder -blech angeordnet.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des neuen Musikgerätes, und zwar in Fig. 1 in einem schematischen Schaltbild, in Fig. 2 in einer Draufsicht auf das Armaturenbrett mit eingebautem Musikgerät.
  • Wirkungsweise Das Musikgerät 1 weist in seinem Inneren den die Logik aufweisenden Festwertspeicher 7 auf. Mit 2 ist die Naßbatterie als Bordbatterie und mit 17 die als Notstromaggregat dienende Trocken- oder Anodenbatterie bezeichnet.
  • Über den Kontaktschalter 7 wird beim Öffnen der Fahrzeugtüre und über den Kontaktschalter 4 beim Einschalten der Fahrzeuginnenbeleuchtung 5 das Musikgerät eingeschaltet.
  • Mit 6 ist die von der Fahrzeuginnenbeleuchtung 5 zu den Spannungsquellen 2 bzw. 17 zurückführende Leitung bezeichnet. Der Festwertspeicher 7 ist über ein vierpoliges Kabel 9 mit einem Verstärkerteil 8 verbunden. Über ein Potentiometer 15 , das über eine Leitung 12 mittels Steckbuchsen mit dem Verstärkerteil 8 verbunden ist, kann die Lautstärke eines bzw. mehrerer Bordlautsprecher 14 eingestellt werden. Durch ein mehrpoliges Bandkabel 10 ist der Festwertspeicher 7 mit einem Drehstufenschalter 11 verbunden, der als Melodiewahlschalter dient. Durch ein weiteres Kabel 13 ist der Festwertspeicher 7 mit einem zusätzlichen Wahlschalter 16 verbunden. Dieser löst die Wiederholung der Melodienfolgen aus.
  • Die Fig. 2 zeigt als Fotoaufnahme den erfindungsgemäß im Fahrzeug zwischen Fahrer- und Beifahrersitz angebrachten Drehstufenschalter 11 zur Melodienwahl, das Potentiometer 15 zur Lautstärkeeinstellung und den Wahlschalter 16 zur Wiederholung der Melodienfolge.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Bezeichnung: Elektronisches Musikgerät im Fahrzeug, z. B. in einem Kraftfahrzeug Patentansprüche ¼) Elektronisches Musikgerät (1) , z.B. Tonbandgenerator oder elektrische Schaltung aus Haibleiterbausteinen in Verbindung mit einem oder mehreren Festwertspeichern zum Einbau in ein Fahrzeug, insbesondere in ein Kraftfahrzeug, an dessen Bordbatterie (2) es anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Kontakt (3) an der Fahrzeugtür derart verbunden ist, daß beim Öffnen der Türe eine Erkennungsmelodie in beliebiger Taktlänge mit oder ohne Wiederholfolge ertönt.
  2. 2 Musikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Kontakt (4) in der zur Fahrzeuginnenbeleuchtung (5) führenden eitung (6) derart verbunden ist, daß beim Einschalten der Innenbeleuchtung die Erkennungsmelodie ertönt.
  3. 3 Musikgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm unterschiedliche Melodien durch einen Drehstufenschalter (11) als Melodiewahlschalter wählbar bzw. einstellbar sind, wobei die Anzahl der zu wählenden Melodien von der Anzahl der Pol- bzw. der Anschlußpaare der Halbleiterbausteine abhängt.
  4. 4 Musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine elektrische Schaltungsreihe aus Dioden und Transistoren aufgrund einer elektrischen Halbleiterschaltung in Verbindung mit dem Festwertspeicher (7) ein Spannungsabfall an der Bordbatterie (2) bei abgeschaltetetem und abgestelltem Fahrzeug vermieden wird, und zwar derart, daß für eine wiederholte Betriebsbereitschaft keine Überbrückungsspannung aus dem Bordnetz entnommen zu werden braucht.
  5. 5 musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere miteinander verdrahtete Festwertspeicher (7) z.B. durch ein 4-poliges Kabel (9) mit einem Verstärkerteil (8) verbunden sind, durch den an dessen Tonausgangsbuchsen über eine angeschlossene Leitung (12) durch ein Potentiometer (15) die über die Bordlautsprecher (14) abzugebende Lautstärke der Erkennnungsmelodie im Fahrzeug einstellbar ist.
  6. 6 Musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im Musikgerät (1) befindliche Festwertspeicher (7) mit dem Verstärkerteil (8) sowie mit dem Drehstufenschalter (11) derart verbunden ist, daß er durch einen zusätzlichen Wahlschalter (16) auf Wiederholung der Melodienfolge umschaltbar ist.
  7. 7 Musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Betrieb erforderliche Spannungseinspeisung primär aufgrund einer Bordbatterie (2) als Bleiakkumulator oder sekundär bei Ausfall der Bordbatterie (2) durch eine Anodenbatterie (17) als Notstromversorgung mit oder ohne Netzstromaufladung vorgesehen ist.
  8. 8 Musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Einsatz eines oder mehrerer miteinander verdrahteter lösch- und programmierbarer Festwertspeicher (7) die Erkennungsmelodien durch eine Steckverbindung zur Logik im Festwertspeicher (7) wiederholt umprogrammierbar sind, 9 Musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß wiederholtes Auswechseln der Festwertspeicher (7) innerhalb des elektronischen Musikgerätes (1) gegen Festwertspeicher mit anderer Melodienfolge durch Einsteckfassungen möglich ist, 10 Musikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Schaltungsreihe aus Dioden und Transistoren aufgrund einer elektrischen Halbleiterschaltung in Verbindung mit dem Festwertspeicher (7) durch ein an Fahrzeugmasse gelegtes Abschirmgitter oder -blech gegen Funkstörstrahlungen gesichert ist.
DE19813116668 1981-04-27 1981-04-27 Elektronisches musikgeraet im fahrzeug, z.b. in einem kraftfahrzeug Withdrawn DE3116668A1 (de)

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