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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Informationsvorrichtung,
die eine Selbstdiagnose-Funktion aufweist. Im Besonderen bezieht
sich die vorliegende Erfindung auf eine Informationsvorrichtung,
die mit Lautsprechern ausgestattet ist, die eine Funktion aufweist,
automatisch zu ermitteln, ob die Lautsprecher mit den Verstärkern verbunden
sind oder nicht.
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Auf
vielen Gebieten wendet man eine Technik an, um zu beurteilen, ob
die Verbindung zwischen Komponenten in einer Vorrichtung tatsächlich ausgeführt ist
oder nicht. Zum Beispiel wird eine Selbstdiagnose-Funktion normalerweise
in ein Navigationssystem eingebaut, durch welche beurteilt wird,
ob eine GPS-Antenne, ein Ortungsgerät oder eine Kreiseleinheit
mit einem Systemkörper
verbunden sind oder nicht, und ebenso ist eine Selbstdiagnose-Funktion normalerweise
in ein Navigationssystem eingebaut, durch welche beurteilt wird,
ob ein Fahrzeug-Geschwindigkeitsimpuls in den Systemkörper eingegeben
wird oder nicht.
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In
dem Fall, in dem beurteilt wird, ob ein Verstärker tatsächlich mit einem Lautsprecher
in einer Vorrichtung verbunden ist, die in ein Fahrzeug eingebaut
ist, ist es notwendig, dass jeder Lautsprecher wirklich einen Ton
abgibt und dass ein Nutzer sich vergewissert, dass der Ton wirklich
von dem Lautsprecher abgegeben wird. Sobald jedoch Lautsprecher
rechts und links auf der Rückseite
zusätzlich
zu den rechten und linken auf der Vorderseite angeordnet sind, ist
es für
den Nutzer sehr schwierig zu beurteilen, welcher Lautsprecher keinen
Ton abgibt, das heißt,
es ist sehr schwierig für
den Nutzer zu beurteilen, welcher Lautsprecher nicht mit einem Verstärker verbunden
ist Weiterhin kostet es in dem Fall Zeit, sobald der Nutzer sich
vergewissert, dass jeder Lautsprecher einen Ton abgibt.
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EP-A-0607693
legt ein Gerät
für die
Diagnose von Verstärker/Lautsprecherverbindungen
offen. JP-A-1053634, welche der nächste Stand der Technik ist,
legt ein Selbstdiagnose-Gerät für die Lautsprecher-Ausgabe
offen.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Probleme
ausgeführt,
und deshalb ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Informationsvorrichtung
bereitzustellen, die Lautsprecher aufweist, die in der Lage sind,
mit einer einfachen Struktur der Informationsvorrichtung selbst
eine Selbstdiagnose durchzuführen,
ob ein Verstärker
mit einem Lautsprecher verbunden ist oder nicht.
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Um
die obigen Probleme gemäß der Erfindung
zu lösen,
wird eine Informationsvorrichtung bereitgestellt, die Lautsprecher
aufweist, die umfasst:
einen Verstärker;
einen Lautsprecher,
der mit dem Verstärker
verbunden ist;
eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben eines Prüfsignals
in den Verstärker;
und
eine Verbindungsbeurteilungseinrichtung, die beurteilt,
ob der Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden ist oder nicht
gemäß einem
Signal, das geprüft werden
soll, welches erzeugt wird, sobald das Prüfsignal eingegeben wird; wobei
das
Signal, das geprüft
werden soll, aus einer Stromversorgungsleitung extrahiert wird,
die in den Verstärker
eingeleitet wird, und
worin das Signal, das geprüft werden
soll, einen Welligkeitsanteil umfasst und die Verbindungsbeurteilungseinrichtung
einen Signalpegel des Welligkeitsanteils erfasst.
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Das
Prüfsignal
kann aus einer Frequenzkomponente außerhalb des für den Menschen
hörbaren
Frequenzbands oder einer Frequenzkomponente außerhalb des für den Menschen
hörbaren
Frequenzbands nahe der hörbaren
Frequenz gebildet sein.
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Das
Signal, das geprüft
werden soll, kann ein Welligkeitsanteil sein, und die Verbindungsbeurteilungseinrichtung
erfasst einen Signalpegel des Welligkeitsanteils.
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Der
Verstärker
kann auf einem sich bewegenden Körper
angebracht und ein Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden sein, und die
Eingabeeinrichtung kann ein vorbestimmtes Prüfsignal beim Start des sich
bewegenden Körpers
eingeben.
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1 ist
ein Blockdiagramm einer Informationsvorrichtung, die Lautsprecher
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist;
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2 ist
eine schematische Darstellung, um den Betrieb einer Informationsvorrichtung
zu erklären,
die Lautsprecher der vorliegenden Erfindung aufweist;
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3 ist
eine schematische Darstellung, um den Betrieb eines Extraktions-Schaltkreises
zu erklären,
der für
eine Informationsvorrichtung verwendet wird, die Lautsprecher der
vorliegenden Erfindung aufweist;
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4 ist
ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb einer Informationsvorrichtung
zeigt, die Lautsprecher der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung aufweist; und
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5 ist
ein Blockdiagramm, das eine Informationsvorrichtung zeigt, die Lautsprecher
der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist.
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Es
wird nun eine ausführlichere
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter
Bezug auf die begleitenden Zeichnungen gegeben.
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Unter
Bezug auf 1 wird unten die Struktur der
Informationsvorrichtung 100 erklärt, die Lautsprecher der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist. In diesem Zusammenhang ist 1 ein
Blockdiagramm für
den Fall, in dem die Informationsvorrichtung 100 als eine
Vorrichtung verwendet wird, die an einem Fahrzeug angebracht ist, das
ein sich bewegender Körper
ist.
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Die
Informationsvorrichtung 100 beinhaltet: vier Lautsprecher
FLS, FRS, RLS, RRS, die rechts und links auf der Vorderseite und
rechts und links auf der Hinterseite angeordnet sind; vier integrierte
Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d, um die obigen
vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS anzutreiben; vier Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d,
die mit den Welligkeitsanschlüssen 13a bis 13d der
integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d für das Extrahieren
eines Welligkeitsanteils (ein Signal, das geprüft werden soll, welches später beschrieben
wird) verbunden sind; ein Eingabe-Schalterstromkreis 22, welcher
eine Eingabeeinrichtung für
die Eingabe eines Signals (ein Prüfsignal, welches später beschrieben
wird) in die Eingabeanschlüsse 14a bis 14d der integrierten
Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d ist; einen
Mikrocomputer 23, welcher eine Verbindungsbeurteilungseinrichtung
für die
Beurteilung ist, ob die Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS mit den
Verstärkern 12a bis 12d gemäß den Ausgangsspannungen der
Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d verbunden sind
oder nicht; ein ROM 24, in welchem vorher ein Betriebsprogramm
des Mikrocomputers 23 gespeichert wird; ein Anzeigeabschnitt 25,
um eine Meldung anzuzeigen; eine Batterie 26; und ein Stromversorgungs-Schaltkreis 27.
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Vier
integrierte Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d weisen
denselben Schaltkreis und jeweils angepasste elektronische Lautstärkeregler 11a bis 11d und
Verstärker 12a bis 12d auf,
um den elektrischen Strom zu verstärken, was jeweils auch die
Welligkeitsanschlüsse 13a bis 13d aufweisen.
Die elektronischen Lautstärkeregler 11a bis 11d der
integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d werden
jeweils durch den Mikrocomputer 23 geregelt. Der elektrische
Strom wird von der Batterie 26 durch den Stromversorgungs-Schaltkreis 27 den
vier integrierten Leistungs-Schaltkreisen 10a bis 10d über die Stromversorgungsanschlüsse 18a bis 18d zugeführt, die
einzeln bereitgestellt werden.
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Die
Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d, die mit
den Welligkeitsanschlüssen 13a bis 13d verbunden
sind, werden jeweils aus demselben Schaltkreis gebildet, und die
Ausgangsspannung wird an dem Mikrocomputer 23 angelegt.
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Bei
der Informationsvorrichtung 100 wird ein Prüfsignal
als ein Signal verwendet, das in den Eingabeanschluss 14a bis 14d jedes
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a bis 10d eingegeben
werden soll, sobald eine Selbstdiagnose durchgeführt wird, um zu prüfen, ob
die Verstärker 12a bis 12d jeweils mit
den Lautsprechern FLS, FRS, RLS, RRS verbunden sind. Die Frequenz
dieses Prüfsignals
liegt in einem Bereich von 20 bis 50 kHz, was außerhalb des hörbaren Frequenzbandes
des Menschen liegt, so dass ein Ton, der durch den Lautsprecher
FLS ausgegeben wird, nicht durch einen Nutzer während des Selbstdiagnose-Vorgangs gehört werden
kann. Dieses Prüfsignal
ist zum Beispiel ein Rechteck-Wellensignal,
dessen Frequenz 30 kHz ist, welches durch einen Schwingkreis erzeugt
wird, der in dem Mikrocomputer 23 gebildet wird. Der Grund,
warum dieses Prüfsignal
ein Rechteck-Wellensignal ist, ist der, dass das Rechteck-Wellensignal
einfach durch den Mikrocomputer 23 erzeugt werden kann.
Sogar wenn eine Sinuswelle für
das Prüfsignal
verwendet wird, kann das gleiche Ergebnis bereitgestellt werden,
was später
beschrieben wird. Das Signal, das geprüft werden soll, stellt einen
Welligkeitsanteil dar, der in jeden Welligkeitsan schluss 13a bis 13d ausgegeben
wird, das aus dem Prüfsignal
entstanden ist, das in jeden integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a bis 10d eingegeben
wird.
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Die
Informationsvorrichtung 100 führt eine Selbstdiagnose wie
folgt durch. Das Signal, das geprüft werden soll, welches in
den Welligkeitsanschlüssen 13a bis 13d jedes
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a bis 10d erzeugt
wird (auslaufend), wird durch jeden Extraktions-Schaltkreis 20a bis 20d extrahiert,
und es wird durch die Ausgangsspannung jedes Extraktions-Schaltkreises 20a bis 20d diagnostiziert,
ob die Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS mit jedem Verstärker 12a bis 12d verbunden
sind oder nicht. Unter Bezug auf 2 und 3 wird
dieser Betrieb ausführlich
beschrieben. In diesem Zusammenhang ist 2 eine Ansicht,
die die Schaltkreis-Struktur des primären Teils des integrierten
Leistungs-Schaltkreises 10a für das Betreiben
des vorderen linken Lautsprechers FLS zeigt, welcher einer der vier
integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d ist,
die die Informationsvorrichtung 100 bilden, und zeigt ebenfalls
die Batterie 26 und den Stromversorgungs-Schaltkreis 27. 3 ist
eine Ansicht, um den Betrieb des Extraktions-Schaltkreises 20a zu
erklären.
Zusätzlich zu 2 zeigt 3 den
Eingabe-Schalterstromkreis 22, um ein Prüfsignal
zu schalten, das von dem Mikrocomputer 23 zugeführt wird,
und zeigt ebenfalls den Extraktions-Schaltkreis 20a, um
ein Signal zu extrahieren, das geprüft werden soll.
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Wein 2 gezeigt,
wird der elektrische Strom dem integrierte Leistungs-Schaltkreis 10a von der
Batterie 26 über
den Stromversorgungs-Schaltkreis 27 zugeführt. Sobald
der Schlüsselschalter KSW
in dem Stromversorgungs-Schaltkreis 27 eingeschaltet wird,
wird die Spannung Vcc, welche eine Speisespannung ist, dem elektronischen
Lautstärkeregler 11a und
dem Verstärker 12a in
dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a zugeführt. Der
Verstärker 12a weist üblicherweise
den bestimmungsgemäßen Signaleingangsanschluss
IN und einen Vergleichsspannungsanschluss REF auf, und ein Signal, das
von dem elektronischen Lautstärkeregler 11a geliefert
wird, wird dem Signaleingangsanschluss IN zugeführt. Eine Spannung, die erhalten
wird, sobald die Spannung Vcc durch den Widerstand geteilt wird, wird
dem Vergleichsspannungsanschluss REF zugeführt, und dieser Vergleichsspannungsanschluss REF
wird mit dem Welligkeitsanschluss 13a verbunden. Weil es
notwendig ist, die Vergleichs-Gleichspannung dem Vergleichsspannungsanschluss
REF zuzuführen,
ist der Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a für das Ziel vorgesehen,
den Glättkondensator
Cr für
das Entfernen der Welligkeitsanteile von dem Stromversorgungs-Schaltkreis 27 zu
verbinden.
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In
dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wird ein Signal,
das von dem Eingabeanschluss 14a eingegeben wird, dem Verstärker 12a über den elektronischen
Lautstärkeregler 11a zugeführt, so dass
der Lautsprecher FLS, der mit dem Verstärker 12a verbunden
ist, betrieben werden kann. Gemäß diesem
so eingegebenen Signal führt
der Verstärker 12a einen
Ansteuerungsstrom über
den Stromversorgungsanschluss 18a, den Ausgabeanschluss 16a,
den Lautsprecher FLS und den Ausgabeanschluss 17a zu. In
dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wird ein elektrischer
Strom, der dem Ansteuerungsstrom des Verstärkers 12a entspricht,
von dem Stromversorgungsanschluss 18a zugeführt, sobald
eine Stärke
des Ausgangssignals erhöht
ist, so dass eine Stärke
des Ansteuerungsstroms des Verstärkers 12a erhöht ist Wegen
des Vorangehenden ist der Lautsprecher FLS in der Lage, ein Signal
von hoher Stärke
auszugeben. Sobald die Betriebs-Impedanz des Stromversorgungs-Schaltkreises 27 null und
die Ausgangs-Impedanz unendlich sind, ist es für den Stromversorgungs-Schaltkreis 27 möglich, einen elektrischen
Strom bezüglich
des Steuerschaltkreises des integrierte Leistungs-Schaltkreises 10a stabil zuzuführen; weil
jedoch der Stromversorgungs-Schaltkreis 27 mit der Batterie 26 über eine fange
Verkabelung (die Stromversorgungsleitung) verbunden ist, wird die
Impedanz der Stromzufuhr der Stromversorgungsleitung erhöht, die
die Batterie 26 enthält.
In diesem Fall wird eine leichte Spannungsschwankung der Spannung
Vcc des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a entsprechend
dem Ansteuerungsstrom des Verstärkers 12a verursacht.
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Wie
oben beschrieben, erzeugt der Welligkeitsanschluss 13a des
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a eine
Vergleichsspannung durch das Teilen der Spannung Vcc mit dem widerstand;
sobald jedoch eine Spannungsschwankung bei der Spannung Vcc verursacht
wird, wird ein Welligkeitsanteil, der nicht vollständig durch
den Glättkondensator
Cr entfernt werden kann, von dem Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben.
Dieser Welligkeitsanteil entsteht aus dem Signal, das in den Verstärker 12a eingegeben
wird, und die Amplitude des Welligkeitsanteils entspricht einer
Stärke
des Ansteuerungsstroms. Das heißt
zum Beispiel, sobald dem Verstärker 12a 1
kHz zugeführt
wird, wird eine Wellenform ausgegeben, welche erhalten wird, sobald
1 kHz geglättet
wird. Sobald die Stärke
des Ansteuerungsstroms hoch ist, ist der Welligkeitsanteil groß, und sobald
die Stärke
des Ansteuerungsstroms gering ist, ist der Welligkeitsanteil klein.
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Demgemäß fließt kein
Ansteuerungsstrom hoher Stärke
in den Lautsprecher FLS in dem Fall der Unterbrechung der Leitung
oder der Trennung des Lautsprechers FLS, der mit den Ausgabeanschlüssen 16a, 17a des
integrierte Leistungs-Schaltkreises 10a verbunden ist,
selbst wenn eine Eingangssignal von hoher Stärke dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a zugeführt wird,
was den Welligkeitsanteil betrifft, der an den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben
wird. Deshalb wird der Welligkeitsanteil reduziert. Das heißt, sobald
das Signal, das an den Welligkeitsanschluss 13a des integrierten
Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird, präzise extrahiert
wird und der so extrahierte Signalpegel kontrolliert wird, ist es
möglich
zu beurteilen, ob die Unterbrechung der Leitung in dem Lautsprecher
FLS verursacht wird oder nicht, oder ob die Trennung in dem Lautsprecher
FLS verursacht wird oder nicht. Deshalb kann in der Informationsvorrichtung 100 der vorliegenden
Erfindung das Signal, das an den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben
wird, präzise
extrahiert werden, wobei der Extraktions-Schaltkreis 20a verwendet
wird, der in 3 gezeigt wird.
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Wie
in 3 gezeigt, beinhaltet der Extraktions-Schaltkreis 20a:
einen Verstärker 21,
einen Verbindungs-Kondensator C1, eine Diode D für die Erfassung und Hochfrequenzfilter
C2, R2. Der Verstärker 21 ist
mit dem Welligkeitsanschluss 13a verbunden, und eine Ausgabe
des Extraktions-Schaltkreises 20a wird an den Mikrocomputer 23 gesendet.
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In
dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wird der elektronische
Lautstärkeregler 11a durch
den Mikrocomputer 23 auf eine Soll-Lautstärke-Position
eingestellt. Sobald ein Prüfsignal
der Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a zugeführt wird, wird
ein Signal des elektrischen Sollstroms in den Lautsprecher FLS ausgegeben.
Zu diesem Zeitpunkt wird ein Signal, das geprüft werden soll, in den Welligkeitsanschluss 13a des
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben.
Sobald eine Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a des integrierten
Leistungs-Schaltkreises 10a zugeführt wird, ist ein Signalpegel
des Signals, das zum Zeitpunkt des Sollwerts geprüft werden
soll, welches in den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben
wird, annähernd
50 mVP-P.
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In
dem Extraktions-Schaltkreis 20a wird ein Signal, das geprüft werden
soll, welches von dem Welligkeitsanschluss 13a des integrierten
Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird, durch den Verstärker 21 verstärkt, und
das so verstärkte
Signal wird der Amplitudenerfassung durch die Diode D unterworfen.
Danach wird ein Hochfrequenzanteil von dem Signal durch Hochfrequenzfilter
C2, R1 entfernt. Auf diese Weise wird das Signal, welches sich einem Zustand
der Gleichspannung befindet, dem Mikrocomputer 23 zugeführt. In
dem Extraktions-Schaltkreis 20a wird das Signal, das von
dem Welligkeitsanschluss 13a geprüft werden soll, der Amplitudenerfassung
unterworfen. Deshalb wird eine hohe Gleichspannung ausgegeben, sobald
ein Signalpegel des Signals, das geprüft werden soll, hoch ist und
sobald ein Signalpegel des Signals, das geprüft werden soll, niedrig ist,
wird eine niedrige Gleichspannung ausgegeben.
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Wenn
zum Beispiel die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung in
dem Lautsprecher FLS verursacht wird, selbst wenn eine Solleingabe
dem Eingabeanschluss 14a des integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wie
oben beschrieben zugeführt
wird, wird der Ansteuerungsstrom des Verstärkers 12a verringert.
Deshalb wird der Signalpegel des Signals, das geprüft werden
soll, welcher an den Welligkeitsanschluss 13a des integrierten
Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben
wird, verringert. Zu diesem Zeitpunkt ist der Signalpegel des Signals,
das geprüft
werden soll, weicher an den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben
wird, ungefähr
1/3 des Signalpegels eines Falles, in welchem eine Solleingabe dem
Eingabeanschluss 14a zugeführt wird.
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Der
Mikrocomputer 23 ist in der Lage, eindeutig die Gleichspannung,
welche von dem Extraktions-Schaltkreis 20a ausgegeben wird,
sobald eine Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a des integrierten
Leistungs-Schaltkreises 10a zugeführt wird, von der Gleichspannung
zu unterscheiden, die von dem Extraktions-Schaltkreis 20a ausgegeben
wird, sobald die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung in
dem Lautsprecher FLS verursacht wird. Deshalb wird zum Beispiel
sobald ein Schwellenwert für die
Gleichspannung bereitgestellt wird, die von dem Extraktions-Schaltkreis 20a ausgegeben
wird, und sobald die Gleichspannung nicht geringer ist als der vorbestimmte
Schwellenwert, kann beurteilt werden, dass der Lautsprecher FLS
bestimmungsgemäß verbunden
ist, und sobald die Gleichspannung geringer ist als der vorbestimmte
Schwellenwert, kann beurteilt werden, dass die Unterbrechung der
Leitung oder die Trennung in dem Lautsprecher FLS verursacht wird.
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Demgemäß ist es
für die
Informationsvorrichtung 100 möglich, eine Selbstdiagnose
durchzuführen,
ob die Verstärker 12a bis 12d jeweils
mit den Lautsprechern FLS, FRS, RLS, RRS verbunden sind oder nicht,
sobald die Gleichspannungen kontrolliert werden, die von den Extraktions-Schaltkreisen 20a bis 20d ausgegeben
werden.
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Als
Nächstes
wird der Betrieb der Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist, unter Bezug auf 1 und 4 erklärt, welche
ein Ablaufdiagramm ist, das den Betrieb zeigt. In diesem Zusammenhang
ist 4 ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb des Mikrocomputers 23 zeigt,
der Sicherungskopien macht selbst wenn der Schlüsselschalter KSW ausgeschaltet
ist, das heißt, 4 ist
ein Ablaufdiagramm, das ein Betriebsprogramm zeigt, das vorher in
dem ROM 24 gespeichert wird. Demgemäß wird dieses Betriebsprogramm
beim Start der Informationsvorrichtung 100 automatisch
ausgeführt, sobald
ein Nutzer den Schlüsselschalter
KSW einschaltet. Dieses Ablaufdiagramm des Betriebs stellt ein Selbstdiagnose-Programm
für die
Beurteilung dar, ob die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung
der vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS verursacht wird oder nicht.
In diesem Fall wird eine Selbstdiagnose in der Reihenfolge vorderer
linker Lautsprecher FLS, vorderer rechter Lautsprecher FRS, hinterer
linker Lautsprecher RLS und hinterer rechter Lautsprecher RRS durchgeführt.
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In
dem Schritt S10 kontrolliert der Mikrocomputer 23 der Informationsvorrichtung 100,
die Lautsprecher aufweist, ob der Schlüsselschalter KSW eingeschaltet
ist oder nicht. Wenn der Schlüsselschalter
KSW nicht eingeschaltet ist (NEIN), wird die Kontrolle in dem Schritt
S10 fortgesetzt. Sobald der Mikrocomputer 23 beurteilt,
dass der Schlüsselschalter
KSW in dem Schritt S10 eingeschaltet wurde, geht das Programm zu
dem Schritt S11 über.
Als Nächstes
kontrolliert der Mikrocomputer 23, ob der Verstärker 12 des
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10 in
einem stabilen Zustand ist oder nicht. Der Verstärker 12 kommt in einen
stabilen Zustand, sobald dem Verstärker 12 eine Vergleichsspannung
zugeführt
wird, und ein vorbestimmter elektrischer Blindstrom in Übereinstimmung
mit der Zufuhr der Vergleichsspannung zugeführt wird. Deshalb kann beurteilt
weiden, dass der Verstärker 12 in
einem stabilen Zustand ist, sobald eine mittlere Punktspannung kontrolliert
wird oder sobald der Verstärker 12 einen
vorbestimmten Zeitabschnitt lang wartet. Demgemäß setzt der Mikrocomputer 23 den
Kontrollbetrieb in dem Schritt S11 fort, sobald beurteilt wird, dass
der Verstärker 12 nicht
in einem stabilen Zustand ist (NEIN). Sobald beurteilt wird, dass
der Verstärker 12 in
einem stabilen Zustand ist (JA), geht der Mikrocomputer 23 zu
dem Schritt S12 über.
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In
dem Schritt S12 führt
der Mikrocomputer 23 dem Eingabe-Schalterstromkreis 22 ein
Prüfsignal
zu. Zur gleichen Zeit schaltet der Mikrocomputer 23 zum
Beispiel den Eingabe-Schalterstromkreis 22 auf
die Seite des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a,
um den vorderen linken Lautsprecher FLS zu betreiben, und dann geht
das Programm zu dem Schritt S13 über.
Dann, in dem Schritt S13, stellt der Mikrocomputer 23 den
elektronischen Lautstärkeregler 11a des
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a auf die Soll-Lautstärke-Position ein. Dann,
in dem Schritt S14, bestätigt
der Mikrocomputer 23 eine Ausgangsspannung des Extraktions-Schaltkreises 20a, der
mit dem Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a verbunden
ist. Der Mikrocomputer 23 führt eine Diagnose mit der Ausgangsspannung
durch, die durch den Extraktions-Schaltkreis 20a zugeführt wird,
ob der Lautsprecher FLS bestimmungsgemäß verbunden ist oder nicht.
Nachdem das Ergebnis dieser Diagnose und die Anzahl der integrierten
Leistungs-Schaltkreise 10, die in dem Schritt S12 ausgewählt werden,
in dem RAM (in der Zeichnung nicht gezeigt) gespeichert wurden,
geht das Programm zu dem Schritt S15 über.
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In
dem Schritt S15 stellt der Mikrocomputer 23 einen Zähler für die Beurteilung
(n = 3?) ein, ob der ganze Diagnosebetrieb beendet worden ist oder nicht.
Der Zähler
wird auf eine solche Weise gebildet, dass der Anfangswert (n = 0)
des Zählers
bereitgestellt wird, sobald der Schlüsselschalter KSW eingeschaltet
wird und dass, wenn jeder Zeitschritt S15 einmal ausgeführt wird,
der Anzahl eins hinzugefügt wird
(n = n + I). Demgemäß kann der
Mikrocomputer 23 beurteilen, ob der ganze Diagnosebetrieb
beendet wurde oder nicht, sobald die Anzahl der Zähler kontrolliert
wird. In diesem Fall entspricht die Anzahl der Schaltkreise, die
selbst diagnostiziert werden sollen, der Anzahl der Zähler, das
heißt,
die Anzahl der Schaltkreise, die selbst diagnostiziert werden sollen, ist
in diesem Fall vier. Sobald in dem Schritt S15 beurteilt wurde,
dass der Diagnosebetrieb nicht beendet wurde (NEIN), geht das Programm
zu dem Schritt S12 über,
und der Mikrocomputer 23 führt den Diagnosebetrieb nach
dem Schritt S12 erneut aus.
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Das
heißt,
dass der Mikrocomputer 23 dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10b ein
Prüfsignal in
dem Schritt S12 zuführt,
den elektronischen Lautstärkeregler 11b auf
die Soll-Lautstärke-Position
in dem Schritt S13 einstellt, eine Ausgangsspannung des Extraktions-Schaltkreises 20b in
dem Schritt S14 bestätigt,
in dem Schritt S15 beurteilt, ob der Diagnosebetrieb beendet wurde
oder nicht, und den gleichen Diagnosebetrieb in dem integrierten
Leistungs-Schaltkreis 10c und dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10d durchführt. Auf
Grund des Vorangehenden ist es möglich
zu beurteilen, ob die vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS bestimmungsgemäß verbunden
sind oder nicht, in Übereinstimmung mit
den Ergebnissen der Ausgangsspannungen der Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d in
Bezug auf die vier integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d. Sobald
der Mikrocomputer 23 in dem Schritt S15 beurteilt, dass
der Diagnosebetrieb beendet wurde (JA), geht das Programm zu dem
Schritt S16 über. Wenn
keine Probleme während
des obigen Diagnosebetriebs in dem Schritt S15 verursacht werden, zeigt
der Mikrocomputer 23 das Zeichen Kein Problem" an, oder lässt es den
Nutzer durch einen Ton „Kein
Problem" wissen.
Sobald Probleme in dem obigen Diagnosebetrieb in dem Schritt S15
verursacht werden, zeigt der Mikrocomputer 23 das Zeichen „Keine
Verbindung in dem hinteren rechten Lautsprecher" an oder lässt es den Nutzer durch einen
Ton „Keine
Verbindung in dem hinteren Lautsprecher" wissen. Auf diese Weise ist eine Serie
des Diagnosebetriebs beendet.
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Wie
oben erklärt,
wird nacheinander in jeden einer Vielzahl von Lautsprechern, die
mit den Verstärkern
verbunden sind, ein Prüfsignal
eingeben, sobald die Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist, als sich bewegender Körper am
Start eines Betriebs verwendet wird, und ein Signalpegel eines Signals
wird extrahiert, das geprüft werden
soll, welches erzeugt wird, sobald dieses Prüfsignal eingegeben wird. Gemäß der so
extrahierten Ausgangsspannung ist es möglich zu beurteilen, ob der
Lautsprecher mit dem Verstärker
verbunden ist oder nicht.
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Als
Nächstes
wird die Struktur der Informationsvorrichtung 150, die
Lautsprecher der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist, unter Bezug auf das Blockdiagramm
unten erklärt,
das in 5 gezeigt wird. In diesem Zusammenhang werden
gleiche Bezugszeichen verwendet, um gleiche Teile in 1 und 5 anzuzeigen.
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In
der Informationsvorrichtung 150, die Lautsprecher der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist, sind vier elektronische Lautstärkeregler 11a bis 11d und
vier Verstärker 12a bis 12d in
einem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 untergebracht.
In dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 sind die Vergleichsspannungsanschlüsse der
vier Verstärker 12a bis 12d üblicherweise
in dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 verbunden. Deshalb
ist die Anzahl des Welligkeitsanschlusses 13 eins. Deshalb
ist es ausreichend, dass die Anzahl des Extraktions-Schaltkreises 20a eins
ist.
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Wie
in dem obigen Betriebs-Ablaufdiagramm erklärt, wird das Prüfsignal
in der Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher dieser
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung aufweist, dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 zugeführt, das
Signal, das geprüft
wer den soll, welches zu dem Welligkeitsanschluss 13a des
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird,
wird durch dem Extraktions-Schaltkreis 20a extrahiert,
es wird durch die Ausgangsspannung beurteilt, ob der Lautsprecher
bestimmungsgemäß verbunden
ist oder nicht, und eine Anzahl der sleeted integrierten Leistungs-Schaltkreise 10 wird
in dem RAM zusammen mit dem Ergebnis der Diagnose gespeichert. Demgemäß wird das
Signal, das geprüft
werden soll, welches erhalten wird, sobald das Prüfsignal
zugeführt
wird, in Übereinstimmung
mit dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 ausgegeben,
zu welchem das Prüfsignal
zugeführt wird.
Das heißt,
dass in der Informationsvorrichtung 150, die Lautsprecher
der zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung aufweist, beurteilt werden kann, dass das
Signal, das geprüft
werden soll, welches an den Welligkeitsanschluss 13 des
integrierten Leistungs-Schaltkreises 10 ausgegeben wird,
in Überseinstimmung
mit dem Verstärker 12 ausgegeben
wird, zu welchem das Prüfsignal
zugeführt
wird. Demgemäß ist es
im Falle eines integrierten Leistungs-Schaltkreises 10 möglich, wenn
nur ein Extraktions-Schaltkreis 20a bereitgestellt wird,
eine Selbstdiagnose für
vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS durchzuführen.
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Die
Informationsvorrichtung, die Lautsprecher der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist, ist oben erklärt, sobald
sie als eine Vorrichtung verwendet wird, die an einem Fahrzeug angebracht
ist. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die vorliegende Erfindung
nicht auf die obige spezielle Ausführungsform beschränkt ist.
Selbst wenn die Erfindung auf eine Vorrichtung für den häuslichen Gebrauch oder den
kommerziellen Gebrauch angewendet wird, kann das gleiche Ergebnis erzielt
werden. Die obige Erklärung
ist für
einen Fall gemacht worden, bei welchem vier Lautsprecher in der
Informationsvorrichtung angeordnet sind. Es sollte jedoch beachtet
werden, dass die vorliegende Erfindung nicht durch die Anzahl der
Lautsprecher beschränkt
ist.
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Die
Informationsvorrichtung, die Lautsprecher der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist, beinhaltet einen Eingabe-Schalterstromkreis,
welcher eine Eingabeeinrichtung für die Eingabe eines vorbestimmten
Prüfsignals
in einen Verstärker
ist Es sollte jedoch beachtet werden, dass der Eingabe-Schalterstromkreis
nicht in der Informationsvorrichtung enthalten sein muss, die Lautsprecher
aufweist Sobald die Informationsvorrichtung wie folgt gebildet wird,
ist es möglich,
dasselbe Diagnoseergebnis bereitzustellen. Das heißt, die Prüfsignale
werden gleichzeitig von dem Mikrocomputer in die vier integrierten
Leistungs-Schaltkreise eingegeben. Ein elektronischer Lautstärkeregler
des integrierten Leistungs-Schaltkreises, der selbst diagnostiziert
werden soll, wird in eine Soll-Lautstärke-Position eingestellt. Nach der Beendigung
der Selbstdiagnose wird der elektronische Lautstärkeregler auf die kleinste
Lautstärke-Position
zurückgestellt.
Wegen der obigen Struktur wird das Prüfsignal nur einem der Vielzahl
von Lautsprechern zugeführt. Deshalb
kann dasselbe Diagnoseergebnis bereitgestellt werden.
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In
der Ausführungsform
wird das Prüfsignal durch
den Mikrocomputer erzeugt, der Oszillator kann jedoch durch einen
externen Schaltkreis gebildet werden. Die Oszillationsfrequenz ist
nicht auf 20 bis 50 kHz beschränkt.
So lang die Oszillationsfrequenz eine Frequenzkomponente außerhalb
des für den
Menschen hörbaren
Frequenzbandes ist, kann jede Frequenz verwendet werden. Das heißt, dass eine
niedrige Frequenz außerhalb
des hörbaren
Frequenzbandes verwendet werden kann. Weiterhin kann eine Frequenzkomponente,
die außerhalb
des hörbaren
Frequenzbandes ist, nahe der hörbaren Frequenz
verwendet werden.
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Die
Informationsvorrichtung, die Lautsprecher gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
aufweist, ist in einer solchen Weise aufgebaut, dass ein Prüfsignal,
dessen Frequenz außerhalb
des hörbaren
Frequenzbandes liegt, in einen Verstärker eingegeben wird, ein Signal,
das geprüft werden
soll, welches gemäß dem Prüfsignal
erzeugt wird, wird durch einen Extraktions-Schaltkreis mit einer
einfachen Struktur extrahiert, und es wird durch eine Stärke eines
Signalpegels beurteilt, der von einem Extraktions-Schaltkreis ausgegeben
wird, ob ein Lautsprecher mit einem Verstärker verbunden ist oder nicht.
Deshalb ist es möglich,
eine Selbstdiagnose durchzuführen,
ohne tatsächlich
auf einen Ton des Lautsprechern zu hören.