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DE60129623T2 - Informationsvorrichtung mit Lautsprecher - Google Patents

Informationsvorrichtung mit Lautsprecher Download PDF

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DE60129623T2
DE60129623T2 DE2001629623 DE60129623T DE60129623T2 DE 60129623 T2 DE60129623 T2 DE 60129623T2 DE 2001629623 DE2001629623 DE 2001629623 DE 60129623 T DE60129623 T DE 60129623T DE 60129623 T2 DE60129623 T2 DE 60129623T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
signal
information device
speaker
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2001629623
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English (en)
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DE60129623D1 (de
Inventor
Keiichi Oaza Yamada Kawagoe-shi Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Pioneer Corp filed Critical Pioneer Corp
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Publication of DE60129623D1 publication Critical patent/DE60129623D1/de
Publication of DE60129623T2 publication Critical patent/DE60129623T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R5/00Stereophonic arrangements
    • H04R5/04Circuit arrangements, e.g. for selective connection of amplifier inputs/outputs to loudspeakers, for loudspeaker detection, or for adaptation of settings to personal preferences or hearing impairments
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2420/00Details of connection covered by H04R, not provided for in its groups
    • H04R2420/05Detection of connection of loudspeakers or headphones to amplifiers

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  • Signal Processing (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Informationsvorrichtung, die eine Selbstdiagnose-Funktion aufweist. Im Besonderen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Informationsvorrichtung, die mit Lautsprechern ausgestattet ist, die eine Funktion aufweist, automatisch zu ermitteln, ob die Lautsprecher mit den Verstärkern verbunden sind oder nicht.
  • Auf vielen Gebieten wendet man eine Technik an, um zu beurteilen, ob die Verbindung zwischen Komponenten in einer Vorrichtung tatsächlich ausgeführt ist oder nicht. Zum Beispiel wird eine Selbstdiagnose-Funktion normalerweise in ein Navigationssystem eingebaut, durch welche beurteilt wird, ob eine GPS-Antenne, ein Ortungsgerät oder eine Kreiseleinheit mit einem Systemkörper verbunden sind oder nicht, und ebenso ist eine Selbstdiagnose-Funktion normalerweise in ein Navigationssystem eingebaut, durch welche beurteilt wird, ob ein Fahrzeug-Geschwindigkeitsimpuls in den Systemkörper eingegeben wird oder nicht.
  • In dem Fall, in dem beurteilt wird, ob ein Verstärker tatsächlich mit einem Lautsprecher in einer Vorrichtung verbunden ist, die in ein Fahrzeug eingebaut ist, ist es notwendig, dass jeder Lautsprecher wirklich einen Ton abgibt und dass ein Nutzer sich vergewissert, dass der Ton wirklich von dem Lautsprecher abgegeben wird. Sobald jedoch Lautsprecher rechts und links auf der Rückseite zusätzlich zu den rechten und linken auf der Vorderseite angeordnet sind, ist es für den Nutzer sehr schwierig zu beurteilen, welcher Lautsprecher keinen Ton abgibt, das heißt, es ist sehr schwierig für den Nutzer zu beurteilen, welcher Lautsprecher nicht mit einem Verstärker verbunden ist Weiterhin kostet es in dem Fall Zeit, sobald der Nutzer sich vergewissert, dass jeder Lautsprecher einen Ton abgibt.
  • EP-A-0607693 legt ein Gerät für die Diagnose von Verstärker/Lautsprecherverbindungen offen. JP-A-1053634, welche der nächste Stand der Technik ist, legt ein Selbstdiagnose-Gerät für die Lautsprecher-Ausgabe offen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Probleme ausgeführt, und deshalb ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Informationsvorrichtung bereitzustellen, die Lautsprecher aufweist, die in der Lage sind, mit einer einfachen Struktur der Informationsvorrichtung selbst eine Selbstdiagnose durchzuführen, ob ein Verstärker mit einem Lautsprecher verbunden ist oder nicht.
  • Um die obigen Probleme gemäß der Erfindung zu lösen, wird eine Informationsvorrichtung bereitgestellt, die Lautsprecher aufweist, die umfasst:
    einen Verstärker;
    einen Lautsprecher, der mit dem Verstärker verbunden ist;
    eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben eines Prüfsignals in den Verstärker; und
    eine Verbindungsbeurteilungseinrichtung, die beurteilt, ob der Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden ist oder nicht gemäß einem Signal, das geprüft werden soll, welches erzeugt wird, sobald das Prüfsignal eingegeben wird; wobei
    das Signal, das geprüft werden soll, aus einer Stromversorgungsleitung extrahiert wird, die in den Verstärker eingeleitet wird, und
    worin das Signal, das geprüft werden soll, einen Welligkeitsanteil umfasst und die Verbindungsbeurteilungseinrichtung einen Signalpegel des Welligkeitsanteils erfasst.
  • Das Prüfsignal kann aus einer Frequenzkomponente außerhalb des für den Menschen hörbaren Frequenzbands oder einer Frequenzkomponente außerhalb des für den Menschen hörbaren Frequenzbands nahe der hörbaren Frequenz gebildet sein.
  • Das Signal, das geprüft werden soll, kann ein Welligkeitsanteil sein, und die Verbindungsbeurteilungseinrichtung erfasst einen Signalpegel des Welligkeitsanteils.
  • Der Verstärker kann auf einem sich bewegenden Körper angebracht und ein Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden sein, und die Eingabeeinrichtung kann ein vorbestimmtes Prüfsignal beim Start des sich bewegenden Körpers eingeben.
  • 1 ist ein Blockdiagramm einer Informationsvorrichtung, die Lautsprecher der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist;
  • 2 ist eine schematische Darstellung, um den Betrieb einer Informationsvorrichtung zu erklären, die Lautsprecher der vorliegenden Erfindung aufweist;
  • 3 ist eine schematische Darstellung, um den Betrieb eines Extraktions-Schaltkreises zu erklären, der für eine Informationsvorrichtung verwendet wird, die Lautsprecher der vorliegenden Erfindung aufweist;
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb einer Informationsvorrichtung zeigt, die Lautsprecher der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist; und
  • 5 ist ein Blockdiagramm, das eine Informationsvorrichtung zeigt, die Lautsprecher der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist.
  • Es wird nun eine ausführlichere Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen gegeben.
  • Unter Bezug auf 1 wird unten die Struktur der Informationsvorrichtung 100 erklärt, die Lautsprecher der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist. In diesem Zusammenhang ist 1 ein Blockdiagramm für den Fall, in dem die Informationsvorrichtung 100 als eine Vorrichtung verwendet wird, die an einem Fahrzeug angebracht ist, das ein sich bewegender Körper ist.
  • Die Informationsvorrichtung 100 beinhaltet: vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS, die rechts und links auf der Vorderseite und rechts und links auf der Hinterseite angeordnet sind; vier integrierte Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d, um die obigen vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS anzutreiben; vier Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d, die mit den Welligkeitsanschlüssen 13a bis 13d der integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d für das Extrahieren eines Welligkeitsanteils (ein Signal, das geprüft werden soll, welches später beschrieben wird) verbunden sind; ein Eingabe-Schalterstromkreis 22, welcher eine Eingabeeinrichtung für die Eingabe eines Signals (ein Prüfsignal, welches später beschrieben wird) in die Eingabeanschlüsse 14a bis 14d der integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d ist; einen Mikrocomputer 23, welcher eine Verbindungsbeurteilungseinrichtung für die Beurteilung ist, ob die Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS mit den Verstärkern 12a bis 12d gemäß den Ausgangsspannungen der Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d verbunden sind oder nicht; ein ROM 24, in welchem vorher ein Betriebsprogramm des Mikrocomputers 23 gespeichert wird; ein Anzeigeabschnitt 25, um eine Meldung anzuzeigen; eine Batterie 26; und ein Stromversorgungs-Schaltkreis 27.
  • Vier integrierte Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d weisen denselben Schaltkreis und jeweils angepasste elektronische Lautstärkeregler 11a bis 11d und Verstärker 12a bis 12d auf, um den elektrischen Strom zu verstärken, was jeweils auch die Welligkeitsanschlüsse 13a bis 13d aufweisen. Die elektronischen Lautstärkeregler 11a bis 11d der integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d werden jeweils durch den Mikrocomputer 23 geregelt. Der elektrische Strom wird von der Batterie 26 durch den Stromversorgungs-Schaltkreis 27 den vier integrierten Leistungs-Schaltkreisen 10a bis 10d über die Stromversorgungsanschlüsse 18a bis 18d zugeführt, die einzeln bereitgestellt werden.
  • Die Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d, die mit den Welligkeitsanschlüssen 13a bis 13d verbunden sind, werden jeweils aus demselben Schaltkreis gebildet, und die Ausgangsspannung wird an dem Mikrocomputer 23 angelegt.
  • Bei der Informationsvorrichtung 100 wird ein Prüfsignal als ein Signal verwendet, das in den Eingabeanschluss 14a bis 14d jedes integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a bis 10d eingegeben werden soll, sobald eine Selbstdiagnose durchgeführt wird, um zu prüfen, ob die Verstärker 12a bis 12d jeweils mit den Lautsprechern FLS, FRS, RLS, RRS verbunden sind. Die Frequenz dieses Prüfsignals liegt in einem Bereich von 20 bis 50 kHz, was außerhalb des hörbaren Frequenzbandes des Menschen liegt, so dass ein Ton, der durch den Lautsprecher FLS ausgegeben wird, nicht durch einen Nutzer während des Selbstdiagnose-Vorgangs gehört werden kann. Dieses Prüfsignal ist zum Beispiel ein Rechteck-Wellensignal, dessen Frequenz 30 kHz ist, welches durch einen Schwingkreis erzeugt wird, der in dem Mikrocomputer 23 gebildet wird. Der Grund, warum dieses Prüfsignal ein Rechteck-Wellensignal ist, ist der, dass das Rechteck-Wellensignal einfach durch den Mikrocomputer 23 erzeugt werden kann. Sogar wenn eine Sinuswelle für das Prüfsignal verwendet wird, kann das gleiche Ergebnis bereitgestellt werden, was später beschrieben wird. Das Signal, das geprüft werden soll, stellt einen Welligkeitsanteil dar, der in jeden Welligkeitsan schluss 13a bis 13d ausgegeben wird, das aus dem Prüfsignal entstanden ist, das in jeden integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a bis 10d eingegeben wird.
  • Die Informationsvorrichtung 100 führt eine Selbstdiagnose wie folgt durch. Das Signal, das geprüft werden soll, welches in den Welligkeitsanschlüssen 13a bis 13d jedes integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a bis 10d erzeugt wird (auslaufend), wird durch jeden Extraktions-Schaltkreis 20a bis 20d extrahiert, und es wird durch die Ausgangsspannung jedes Extraktions-Schaltkreises 20a bis 20d diagnostiziert, ob die Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS mit jedem Verstärker 12a bis 12d verbunden sind oder nicht. Unter Bezug auf 2 und 3 wird dieser Betrieb ausführlich beschrieben. In diesem Zusammenhang ist 2 eine Ansicht, die die Schaltkreis-Struktur des primären Teils des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a für das Betreiben des vorderen linken Lautsprechers FLS zeigt, welcher einer der vier integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d ist, die die Informationsvorrichtung 100 bilden, und zeigt ebenfalls die Batterie 26 und den Stromversorgungs-Schaltkreis 27. 3 ist eine Ansicht, um den Betrieb des Extraktions-Schaltkreises 20a zu erklären. Zusätzlich zu 2 zeigt 3 den Eingabe-Schalterstromkreis 22, um ein Prüfsignal zu schalten, das von dem Mikrocomputer 23 zugeführt wird, und zeigt ebenfalls den Extraktions-Schaltkreis 20a, um ein Signal zu extrahieren, das geprüft werden soll.
  • Wein 2 gezeigt, wird der elektrische Strom dem integrierte Leistungs-Schaltkreis 10a von der Batterie 26 über den Stromversorgungs-Schaltkreis 27 zugeführt. Sobald der Schlüsselschalter KSW in dem Stromversorgungs-Schaltkreis 27 eingeschaltet wird, wird die Spannung Vcc, welche eine Speisespannung ist, dem elektronischen Lautstärkeregler 11a und dem Verstärker 12a in dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a zugeführt. Der Verstärker 12a weist üblicherweise den bestimmungsgemäßen Signaleingangsanschluss IN und einen Vergleichsspannungsanschluss REF auf, und ein Signal, das von dem elektronischen Lautstärkeregler 11a geliefert wird, wird dem Signaleingangsanschluss IN zugeführt. Eine Spannung, die erhalten wird, sobald die Spannung Vcc durch den Widerstand geteilt wird, wird dem Vergleichsspannungsanschluss REF zugeführt, und dieser Vergleichsspannungsanschluss REF wird mit dem Welligkeitsanschluss 13a verbunden. Weil es notwendig ist, die Vergleichs-Gleichspannung dem Vergleichsspannungsanschluss REF zuzuführen, ist der Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a für das Ziel vorgesehen, den Glättkondensator Cr für das Entfernen der Welligkeitsanteile von dem Stromversorgungs-Schaltkreis 27 zu verbinden.
  • In dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wird ein Signal, das von dem Eingabeanschluss 14a eingegeben wird, dem Verstärker 12a über den elektronischen Lautstärkeregler 11a zugeführt, so dass der Lautsprecher FLS, der mit dem Verstärker 12a verbunden ist, betrieben werden kann. Gemäß diesem so eingegebenen Signal führt der Verstärker 12a einen Ansteuerungsstrom über den Stromversorgungsanschluss 18a, den Ausgabeanschluss 16a, den Lautsprecher FLS und den Ausgabeanschluss 17a zu. In dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wird ein elektrischer Strom, der dem Ansteuerungsstrom des Verstärkers 12a entspricht, von dem Stromversorgungsanschluss 18a zugeführt, sobald eine Stärke des Ausgangssignals erhöht ist, so dass eine Stärke des Ansteuerungsstroms des Verstärkers 12a erhöht ist Wegen des Vorangehenden ist der Lautsprecher FLS in der Lage, ein Signal von hoher Stärke auszugeben. Sobald die Betriebs-Impedanz des Stromversorgungs-Schaltkreises 27 null und die Ausgangs-Impedanz unendlich sind, ist es für den Stromversorgungs-Schaltkreis 27 möglich, einen elektrischen Strom bezüglich des Steuerschaltkreises des integrierte Leistungs-Schaltkreises 10a stabil zuzuführen; weil jedoch der Stromversorgungs-Schaltkreis 27 mit der Batterie 26 über eine fange Verkabelung (die Stromversorgungsleitung) verbunden ist, wird die Impedanz der Stromzufuhr der Stromversorgungsleitung erhöht, die die Batterie 26 enthält. In diesem Fall wird eine leichte Spannungsschwankung der Spannung Vcc des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a entsprechend dem Ansteuerungsstrom des Verstärkers 12a verursacht.
  • Wie oben beschrieben, erzeugt der Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a eine Vergleichsspannung durch das Teilen der Spannung Vcc mit dem widerstand; sobald jedoch eine Spannungsschwankung bei der Spannung Vcc verursacht wird, wird ein Welligkeitsanteil, der nicht vollständig durch den Glättkondensator Cr entfernt werden kann, von dem Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben. Dieser Welligkeitsanteil entsteht aus dem Signal, das in den Verstärker 12a eingegeben wird, und die Amplitude des Welligkeitsanteils entspricht einer Stärke des Ansteuerungsstroms. Das heißt zum Beispiel, sobald dem Verstärker 12a 1 kHz zugeführt wird, wird eine Wellenform ausgegeben, welche erhalten wird, sobald 1 kHz geglättet wird. Sobald die Stärke des Ansteuerungsstroms hoch ist, ist der Welligkeitsanteil groß, und sobald die Stärke des Ansteuerungsstroms gering ist, ist der Welligkeitsanteil klein.
  • Demgemäß fließt kein Ansteuerungsstrom hoher Stärke in den Lautsprecher FLS in dem Fall der Unterbrechung der Leitung oder der Trennung des Lautsprechers FLS, der mit den Ausgabeanschlüssen 16a, 17a des integrierte Leistungs-Schaltkreises 10a verbunden ist, selbst wenn eine Eingangssignal von hoher Stärke dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a zugeführt wird, was den Welligkeitsanteil betrifft, der an den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben wird. Deshalb wird der Welligkeitsanteil reduziert. Das heißt, sobald das Signal, das an den Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird, präzise extrahiert wird und der so extrahierte Signalpegel kontrolliert wird, ist es möglich zu beurteilen, ob die Unterbrechung der Leitung in dem Lautsprecher FLS verursacht wird oder nicht, oder ob die Trennung in dem Lautsprecher FLS verursacht wird oder nicht. Deshalb kann in der Informationsvorrichtung 100 der vorliegenden Erfindung das Signal, das an den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben wird, präzise extrahiert werden, wobei der Extraktions-Schaltkreis 20a verwendet wird, der in 3 gezeigt wird.
  • Wie in 3 gezeigt, beinhaltet der Extraktions-Schaltkreis 20a: einen Verstärker 21, einen Verbindungs-Kondensator C1, eine Diode D für die Erfassung und Hochfrequenzfilter C2, R2. Der Verstärker 21 ist mit dem Welligkeitsanschluss 13a verbunden, und eine Ausgabe des Extraktions-Schaltkreises 20a wird an den Mikrocomputer 23 gesendet.
  • In dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wird der elektronische Lautstärkeregler 11a durch den Mikrocomputer 23 auf eine Soll-Lautstärke-Position eingestellt. Sobald ein Prüfsignal der Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a zugeführt wird, wird ein Signal des elektrischen Sollstroms in den Lautsprecher FLS ausgegeben. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Signal, das geprüft werden soll, in den Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben. Sobald eine Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a zugeführt wird, ist ein Signalpegel des Signals, das zum Zeitpunkt des Sollwerts geprüft werden soll, welches in den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben wird, annähernd 50 mVP-P.
  • In dem Extraktions-Schaltkreis 20a wird ein Signal, das geprüft werden soll, welches von dem Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird, durch den Verstärker 21 verstärkt, und das so verstärkte Signal wird der Amplitudenerfassung durch die Diode D unterworfen. Danach wird ein Hochfrequenzanteil von dem Signal durch Hochfrequenzfilter C2, R1 entfernt. Auf diese Weise wird das Signal, welches sich einem Zustand der Gleichspannung befindet, dem Mikrocomputer 23 zugeführt. In dem Extraktions-Schaltkreis 20a wird das Signal, das von dem Welligkeitsanschluss 13a geprüft werden soll, der Amplitudenerfassung unterworfen. Deshalb wird eine hohe Gleichspannung ausgegeben, sobald ein Signalpegel des Signals, das geprüft werden soll, hoch ist und sobald ein Signalpegel des Signals, das geprüft werden soll, niedrig ist, wird eine niedrige Gleichspannung ausgegeben.
  • Wenn zum Beispiel die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung in dem Lautsprecher FLS verursacht wird, selbst wenn eine Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a des integrierten Leistungs-Schaltkreis 10a wie oben beschrieben zugeführt wird, wird der Ansteuerungsstrom des Verstärkers 12a verringert. Deshalb wird der Signalpegel des Signals, das geprüft werden soll, welcher an den Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird, verringert. Zu diesem Zeitpunkt ist der Signalpegel des Signals, das geprüft werden soll, weicher an den Welligkeitsanschluss 13a ausgegeben wird, ungefähr 1/3 des Signalpegels eines Falles, in welchem eine Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a zugeführt wird.
  • Der Mikrocomputer 23 ist in der Lage, eindeutig die Gleichspannung, welche von dem Extraktions-Schaltkreis 20a ausgegeben wird, sobald eine Solleingabe dem Eingabeanschluss 14a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a zugeführt wird, von der Gleichspannung zu unterscheiden, die von dem Extraktions-Schaltkreis 20a ausgegeben wird, sobald die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung in dem Lautsprecher FLS verursacht wird. Deshalb wird zum Beispiel sobald ein Schwellenwert für die Gleichspannung bereitgestellt wird, die von dem Extraktions-Schaltkreis 20a ausgegeben wird, und sobald die Gleichspannung nicht geringer ist als der vorbestimmte Schwellenwert, kann beurteilt werden, dass der Lautsprecher FLS bestimmungsgemäß verbunden ist, und sobald die Gleichspannung geringer ist als der vorbestimmte Schwellenwert, kann beurteilt werden, dass die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung in dem Lautsprecher FLS verursacht wird.
  • Demgemäß ist es für die Informationsvorrichtung 100 möglich, eine Selbstdiagnose durchzuführen, ob die Verstärker 12a bis 12d jeweils mit den Lautsprechern FLS, FRS, RLS, RRS verbunden sind oder nicht, sobald die Gleichspannungen kontrolliert werden, die von den Extraktions-Schaltkreisen 20a bis 20d ausgegeben werden.
  • Als Nächstes wird der Betrieb der Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, unter Bezug auf 1 und 4 erklärt, welche ein Ablaufdiagramm ist, das den Betrieb zeigt. In diesem Zusammenhang ist 4 ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb des Mikrocomputers 23 zeigt, der Sicherungskopien macht selbst wenn der Schlüsselschalter KSW ausgeschaltet ist, das heißt, 4 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Betriebsprogramm zeigt, das vorher in dem ROM 24 gespeichert wird. Demgemäß wird dieses Betriebsprogramm beim Start der Informationsvorrichtung 100 automatisch ausgeführt, sobald ein Nutzer den Schlüsselschalter KSW einschaltet. Dieses Ablaufdiagramm des Betriebs stellt ein Selbstdiagnose-Programm für die Beurteilung dar, ob die Unterbrechung der Leitung oder die Trennung der vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS verursacht wird oder nicht. In diesem Fall wird eine Selbstdiagnose in der Reihenfolge vorderer linker Lautsprecher FLS, vorderer rechter Lautsprecher FRS, hinterer linker Lautsprecher RLS und hinterer rechter Lautsprecher RRS durchgeführt.
  • In dem Schritt S10 kontrolliert der Mikrocomputer 23 der Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher aufweist, ob der Schlüsselschalter KSW eingeschaltet ist oder nicht. Wenn der Schlüsselschalter KSW nicht eingeschaltet ist (NEIN), wird die Kontrolle in dem Schritt S10 fortgesetzt. Sobald der Mikrocomputer 23 beurteilt, dass der Schlüsselschalter KSW in dem Schritt S10 eingeschaltet wurde, geht das Programm zu dem Schritt S11 über. Als Nächstes kontrolliert der Mikrocomputer 23, ob der Verstärker 12 des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10 in einem stabilen Zustand ist oder nicht. Der Verstärker 12 kommt in einen stabilen Zustand, sobald dem Verstärker 12 eine Vergleichsspannung zugeführt wird, und ein vorbestimmter elektrischer Blindstrom in Übereinstimmung mit der Zufuhr der Vergleichsspannung zugeführt wird. Deshalb kann beurteilt weiden, dass der Verstärker 12 in einem stabilen Zustand ist, sobald eine mittlere Punktspannung kontrolliert wird oder sobald der Verstärker 12 einen vorbestimmten Zeitabschnitt lang wartet. Demgemäß setzt der Mikrocomputer 23 den Kontrollbetrieb in dem Schritt S11 fort, sobald beurteilt wird, dass der Verstärker 12 nicht in einem stabilen Zustand ist (NEIN). Sobald beurteilt wird, dass der Verstärker 12 in einem stabilen Zustand ist (JA), geht der Mikrocomputer 23 zu dem Schritt S12 über.
  • In dem Schritt S12 führt der Mikrocomputer 23 dem Eingabe-Schalterstromkreis 22 ein Prüfsignal zu. Zur gleichen Zeit schaltet der Mikrocomputer 23 zum Beispiel den Eingabe-Schalterstromkreis 22 auf die Seite des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a, um den vorderen linken Lautsprecher FLS zu betreiben, und dann geht das Programm zu dem Schritt S13 über. Dann, in dem Schritt S13, stellt der Mikrocomputer 23 den elektronischen Lautstärkeregler 11a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a auf die Soll-Lautstärke-Position ein. Dann, in dem Schritt S14, bestätigt der Mikrocomputer 23 eine Ausgangsspannung des Extraktions-Schaltkreises 20a, der mit dem Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a verbunden ist. Der Mikrocomputer 23 führt eine Diagnose mit der Ausgangsspannung durch, die durch den Extraktions-Schaltkreis 20a zugeführt wird, ob der Lautsprecher FLS bestimmungsgemäß verbunden ist oder nicht. Nachdem das Ergebnis dieser Diagnose und die Anzahl der integrierten Leistungs-Schaltkreise 10, die in dem Schritt S12 ausgewählt werden, in dem RAM (in der Zeichnung nicht gezeigt) gespeichert wurden, geht das Programm zu dem Schritt S15 über.
  • In dem Schritt S15 stellt der Mikrocomputer 23 einen Zähler für die Beurteilung (n = 3?) ein, ob der ganze Diagnosebetrieb beendet worden ist oder nicht. Der Zähler wird auf eine solche Weise gebildet, dass der Anfangswert (n = 0) des Zählers bereitgestellt wird, sobald der Schlüsselschalter KSW eingeschaltet wird und dass, wenn jeder Zeitschritt S15 einmal ausgeführt wird, der Anzahl eins hinzugefügt wird (n = n + I). Demgemäß kann der Mikrocomputer 23 beurteilen, ob der ganze Diagnosebetrieb beendet wurde oder nicht, sobald die Anzahl der Zähler kontrolliert wird. In diesem Fall entspricht die Anzahl der Schaltkreise, die selbst diagnostiziert werden sollen, der Anzahl der Zähler, das heißt, die Anzahl der Schaltkreise, die selbst diagnostiziert werden sollen, ist in diesem Fall vier. Sobald in dem Schritt S15 beurteilt wurde, dass der Diagnosebetrieb nicht beendet wurde (NEIN), geht das Programm zu dem Schritt S12 über, und der Mikrocomputer 23 führt den Diagnosebetrieb nach dem Schritt S12 erneut aus.
  • Das heißt, dass der Mikrocomputer 23 dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10b ein Prüfsignal in dem Schritt S12 zuführt, den elektronischen Lautstärkeregler 11b auf die Soll-Lautstärke-Position in dem Schritt S13 einstellt, eine Ausgangsspannung des Extraktions-Schaltkreises 20b in dem Schritt S14 bestätigt, in dem Schritt S15 beurteilt, ob der Diagnosebetrieb beendet wurde oder nicht, und den gleichen Diagnosebetrieb in dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10c und dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10d durchführt. Auf Grund des Vorangehenden ist es möglich zu beurteilen, ob die vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS bestimmungsgemäß verbunden sind oder nicht, in Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Ausgangsspannungen der Extraktions-Schaltkreise 20a bis 20d in Bezug auf die vier integrierten Leistungs-Schaltkreise 10a bis 10d. Sobald der Mikrocomputer 23 in dem Schritt S15 beurteilt, dass der Diagnosebetrieb beendet wurde (JA), geht das Programm zu dem Schritt S16 über. Wenn keine Probleme während des obigen Diagnosebetriebs in dem Schritt S15 verursacht werden, zeigt der Mikrocomputer 23 das Zeichen Kein Problem" an, oder lässt es den Nutzer durch einen Ton „Kein Problem" wissen. Sobald Probleme in dem obigen Diagnosebetrieb in dem Schritt S15 verursacht werden, zeigt der Mikrocomputer 23 das Zeichen „Keine Verbindung in dem hinteren rechten Lautsprecher" an oder lässt es den Nutzer durch einen Ton „Keine Verbindung in dem hinteren Lautsprecher" wissen. Auf diese Weise ist eine Serie des Diagnosebetriebs beendet.
  • Wie oben erklärt, wird nacheinander in jeden einer Vielzahl von Lautsprechern, die mit den Verstärkern verbunden sind, ein Prüfsignal eingeben, sobald die Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, als sich bewegender Körper am Start eines Betriebs verwendet wird, und ein Signalpegel eines Signals wird extrahiert, das geprüft werden soll, welches erzeugt wird, sobald dieses Prüfsignal eingegeben wird. Gemäß der so extrahierten Ausgangsspannung ist es möglich zu beurteilen, ob der Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden ist oder nicht.
  • Als Nächstes wird die Struktur der Informationsvorrichtung 150, die Lautsprecher der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, unter Bezug auf das Blockdiagramm unten erklärt, das in 5 gezeigt wird. In diesem Zusammenhang werden gleiche Bezugszeichen verwendet, um gleiche Teile in 1 und 5 anzuzeigen.
  • In der Informationsvorrichtung 150, die Lautsprecher der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, sind vier elektronische Lautstärkeregler 11a bis 11d und vier Verstärker 12a bis 12d in einem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 untergebracht. In dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 sind die Vergleichsspannungsanschlüsse der vier Verstärker 12a bis 12d üblicherweise in dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 verbunden. Deshalb ist die Anzahl des Welligkeitsanschlusses 13 eins. Deshalb ist es ausreichend, dass die Anzahl des Extraktions-Schaltkreises 20a eins ist.
  • Wie in dem obigen Betriebs-Ablaufdiagramm erklärt, wird das Prüfsignal in der Informationsvorrichtung 100, die Lautsprecher dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 zugeführt, das Signal, das geprüft wer den soll, welches zu dem Welligkeitsanschluss 13a des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10a ausgegeben wird, wird durch dem Extraktions-Schaltkreis 20a extrahiert, es wird durch die Ausgangsspannung beurteilt, ob der Lautsprecher bestimmungsgemäß verbunden ist oder nicht, und eine Anzahl der sleeted integrierten Leistungs-Schaltkreise 10 wird in dem RAM zusammen mit dem Ergebnis der Diagnose gespeichert. Demgemäß wird das Signal, das geprüft werden soll, welches erhalten wird, sobald das Prüfsignal zugeführt wird, in Übereinstimmung mit dem integrierten Leistungs-Schaltkreis 10 ausgegeben, zu welchem das Prüfsignal zugeführt wird. Das heißt, dass in der Informationsvorrichtung 150, die Lautsprecher der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, beurteilt werden kann, dass das Signal, das geprüft werden soll, welches an den Welligkeitsanschluss 13 des integrierten Leistungs-Schaltkreises 10 ausgegeben wird, in Überseinstimmung mit dem Verstärker 12 ausgegeben wird, zu welchem das Prüfsignal zugeführt wird. Demgemäß ist es im Falle eines integrierten Leistungs-Schaltkreises 10 möglich, wenn nur ein Extraktions-Schaltkreis 20a bereitgestellt wird, eine Selbstdiagnose für vier Lautsprecher FLS, FRS, RLS, RRS durchzuführen.
  • Die Informationsvorrichtung, die Lautsprecher der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, ist oben erklärt, sobald sie als eine Vorrichtung verwendet wird, die an einem Fahrzeug angebracht ist. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die obige spezielle Ausführungsform beschränkt ist. Selbst wenn die Erfindung auf eine Vorrichtung für den häuslichen Gebrauch oder den kommerziellen Gebrauch angewendet wird, kann das gleiche Ergebnis erzielt werden. Die obige Erklärung ist für einen Fall gemacht worden, bei welchem vier Lautsprecher in der Informationsvorrichtung angeordnet sind. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die vorliegende Erfindung nicht durch die Anzahl der Lautsprecher beschränkt ist.
  • Die Informationsvorrichtung, die Lautsprecher der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, beinhaltet einen Eingabe-Schalterstromkreis, welcher eine Eingabeeinrichtung für die Eingabe eines vorbestimmten Prüfsignals in einen Verstärker ist Es sollte jedoch beachtet werden, dass der Eingabe-Schalterstromkreis nicht in der Informationsvorrichtung enthalten sein muss, die Lautsprecher aufweist Sobald die Informationsvorrichtung wie folgt gebildet wird, ist es möglich, dasselbe Diagnoseergebnis bereitzustellen. Das heißt, die Prüfsignale werden gleichzeitig von dem Mikrocomputer in die vier integrierten Leistungs-Schaltkreise eingegeben. Ein elektronischer Lautstärkeregler des integrierten Leistungs-Schaltkreises, der selbst diagnostiziert werden soll, wird in eine Soll-Lautstärke-Position eingestellt. Nach der Beendigung der Selbstdiagnose wird der elektronische Lautstärkeregler auf die kleinste Lautstärke-Position zurückgestellt. Wegen der obigen Struktur wird das Prüfsignal nur einem der Vielzahl von Lautsprechern zugeführt. Deshalb kann dasselbe Diagnoseergebnis bereitgestellt werden.
  • In der Ausführungsform wird das Prüfsignal durch den Mikrocomputer erzeugt, der Oszillator kann jedoch durch einen externen Schaltkreis gebildet werden. Die Oszillationsfrequenz ist nicht auf 20 bis 50 kHz beschränkt. So lang die Oszillationsfrequenz eine Frequenzkomponente außerhalb des für den Menschen hörbaren Frequenzbandes ist, kann jede Frequenz verwendet werden. Das heißt, dass eine niedrige Frequenz außerhalb des hörbaren Frequenzbandes verwendet werden kann. Weiterhin kann eine Frequenzkomponente, die außerhalb des hörbaren Frequenzbandes ist, nahe der hörbaren Frequenz verwendet werden.
  • Die Informationsvorrichtung, die Lautsprecher gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, ist in einer solchen Weise aufgebaut, dass ein Prüfsignal, dessen Frequenz außerhalb des hörbaren Frequenzbandes liegt, in einen Verstärker eingegeben wird, ein Signal, das geprüft werden soll, welches gemäß dem Prüfsignal erzeugt wird, wird durch einen Extraktions-Schaltkreis mit einer einfachen Struktur extrahiert, und es wird durch eine Stärke eines Signalpegels beurteilt, der von einem Extraktions-Schaltkreis ausgegeben wird, ob ein Lautsprecher mit einem Verstärker verbunden ist oder nicht. Deshalb ist es möglich, eine Selbstdiagnose durchzuführen, ohne tatsächlich auf einen Ton des Lautsprechern zu hören.

Claims (4)

  1. Informationsvorrichtung (100) mit Lautsprechern, die umfasst: einen Verstärker (12a); einen Lautsprecher (FLS), der mit dem Verstärker verbunden ist; eine Eingabeeinrichtung (22) zum Eingeben eines Prüfsignals in den Verstärker und eine Verbindungsbeurteilungseinrichtung (23), die gemäß einem zu prüfenden Signal, das erzeugt wird, wenn das Prüfsignal eingegeben wird, beurteilt, ob der Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden ist oder nicht; wobei das zu prüfende Signal aus einer Stromversorgungsleitung extrahiert wird, die in den Verstärker (12a) eingeleitet wird, und das zu prüfende Signal einen Welligkeitsanteil umfasst und die Verbindungsbeurteilungseinrichtung (23) einen Signalpegel des Welligkeitsanteils erfasst.
  2. Informationsvorrichtung (100) nach Anspruch 1, wobei die Eingabeeinrichtung (22) ein Prüfsignal aufeinanderfolgend in eine Vielzahl von Lautsprechern (FLS, FRS, RLS, RRS) eingibt, die mit dem Verstärker (12a-12d) verbunden sind.
  3. Informationsvorrichtung (100) nach Anspruch 1, wobei das Prüfsignal eine Frequenzkomponente aus dem für Menschen hörbaren Frequenzband oder eine Frequenzkomponente aus dem für Menschen hörbaren Frequenzband nahe der hörbaren Frequenz umfasst.
  4. Informationsvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei: der Verstärker (12a) an einem sich bewegenden Körper angebracht ist und die Eingabeeinrichtung (22) das Prüfsignal beim Starten des sich bewegenden Körpers in den Verstärker eingibt.
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