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DE3116640A1 - "pneumatischer stellungsregler mit endlagenschalter" - Google Patents

"pneumatischer stellungsregler mit endlagenschalter"

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Publication number
DE3116640A1
DE3116640A1 DE19813116640 DE3116640A DE3116640A1 DE 3116640 A1 DE3116640 A1 DE 3116640A1 DE 19813116640 DE19813116640 DE 19813116640 DE 3116640 A DE3116640 A DE 3116640A DE 3116640 A1 DE3116640 A1 DE 3116640A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
positioner
limit switch
switch
controller
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813116640
Other languages
English (en)
Other versions
DE3116640C2 (de
Inventor
Lothar 6082 Mörfelden Kemmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samson AG
Original Assignee
Samson AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Samson AG filed Critical Samson AG
Priority to DE19813116640 priority Critical patent/DE3116640C2/de
Publication of DE3116640A1 publication Critical patent/DE3116640A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3116640C2 publication Critical patent/DE3116640C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/16Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. for a door switch, a limit switch, a floor-levelling switch of a lift

Landscapes

  • Servomotors (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

  • Die Errindung betrifft einen pneumatischen Stel-
  • lungsregler und einen insbesondere elektrischen Endlagenschalter oder Grenzsignalgeber.
  • Der pneumatische Stellungsregler dient zum Anbau an pneumatische StellgerEte wie z.B. Membranventile und gewährleistet eine vorgegebene Zuordnung von Ventilstellung (RegeLgröße) und Stellsignal (Führungsgröße).
  • Das Gerät vergleicht das von einer pneumatischen oder elektropneumatischen Regel- oder Steuer einrichtung kommende Stellsignal mit dem Bub des StellgerEtes und steuert als Ausgangsgröße einen pneumatischen Stelldruck aus.
  • Der nach dem Kraftkompensationsverrahren arbeitende Stellungsregler übernimmt zugleich die Aufgabe eines Servo-Verstärkers, indem er das Eingangs-Stellsignal rückwirkungsfrei abgreift und es in einen kräftigen Stelldruck umsetzt.
  • Der Stellungsregler wird mit dem Stellgerät bzw. Membranventil im allgemeinen dadurch verbunden, daß die Betätigungs-Welle des Reglers über einen Hebelarm mit der Ventilstange des Ventils gekoppelt ist.
  • Der Endlagenschalter kann z.B. als elektrischer oder pneumatischer Grenzsignalgeber ausgebildet sein; er wird ebenfalls an pneumatisohe, elektrische oder hydraulische StellgerEte, z.B. an ein Membranventil angebaut. Er dient dazu, die Endstellungen des Stellgerades oder auch das Erreichen einer Zwischenstellung an ein anderes Gerät, z.B. ein Alarm- oder Anzeigegerät weiterzugeben. Dabeiwird der Hub des Stellgerotes bzw. der Ventilstange des Membranventils über einen mit der Ventilstange gekuppelten Hebelarm des Endlagenschalters auf eine Schaltwelle desselben übertragen. Der Endlagenschalter kann also ähnlich wie ein Stellungsregler an den Stellantrieb angebaut werden, oder, wenn der Stellantrieb aueh mit einem Stellungsregler ausgerüstet ist, können die Schaltelemente des Endlagenschalters mit in das Reglergehäuse des Stellungsreglers eingebaut werden. Beide Anordnungen haben aber gewisse Nachteile.
  • Ein von dem Stellungsregler getrennter Endlagenschalt er leidet darunter, daß sich bei schro£Sen Temperaturwechseln im Schaltergehäuse Kondenswasser bildet, was zu Betriebsstörungen rühren kann. Will man die Bildung von Kondenswasser vermeiden, muß man das Gerät durch truckluRt belüften, was umständlich und teuer ist.
  • Bei im Stellungsregler eingebauten Schaltelementen bzw. Kontakten hat man diesen Nachteil nicht, weil die im gleichen Gehäuse anfallende Abluft das Stellungsreglers für eine Belüftung der Schaltelemente sorgt. Dafür ist aber das Grundgerät z.B. wegen des größeren Gehauses teurer, die Schaltelemente sind nur sehr schwer nachrUstbar, und die Bedienung des Stellungsreglers wird durch die eingebauten Kontakte erschwert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Endlagenschalter mit einem Stellungsregler in der Weise zu kombinieren, daß die vorstehend genannten Nachteile vermieden werden, ohne die genannten Vorteile zu verlieren.
  • Diese Aurgabe wird erSindungsgemäß dadurch gelöst, daE das Schaltergehäuse des Endlagenschalters an das Reglergehäuse des Stellungsreglers mittels einer Adaptereinrichtung anschließbar ist, welche die Abluft des Stellungsreglers zur Belüftung des Endlagenschalters in das SchaltergehEuse desselben einleitet, aus dem diese Luft sodann ints Freie ableitbar ist.
  • Die Adaptereinrichtung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden. Grundsätzlich kann es genügen, daß die Gehäusewandung des Reglergehäuses des Stellungsreglers mindestens eine Abluftbohrung enthält, welche mit mindestens einer entsprechenden LufteinlaI3bohrung in der Gehäusewandung des Schaltergehäuses des Endlagenschalters luftdicht verbindbar ist.
  • Aus praktischen Gründen ist eine Ausführungsform der Erfindung besonders einfach und vorteilhaft, gemaß welcher die Adaptereinrichtung aus einem das Schaltergehäuse des Endlagenschalters mit dem Reglergehuse des Stellungsreglers verbindenden Zwischenstück besteht, welches mindestens einen die Abluftbohrung des Reglergehäuses mit der Lufteinlaßbohrung des Schaltergehäuses verbindenden Belüftungskanal enthält.
  • Die Befestigung des Endlagenschalters an dem Stellungsregler kann zweckmä(3ig mit Hilfe der Adaptere;thrichtung erfolgen. Vor allem kann erfindungsgemäß das genannte Zwischenstüolc gleichzeitig zur Befestigung des Schaltergehäuses an demReglergehäuse dienen, wozu eine oder mehrere Verbindungsschrauben verwendet werden können.
  • Wesentlich ist also rür die Erfindung der Anbau des Endlagenschalters über eine Adaptereinrichtung an den Stellungsregler derart, daß die Abluft des Stellungsreglers über den Adapter und das Schaltergehäuse des Endlagenschalters in's Freie geleitet wird. Die Gehäuse der beiden Geräte werden erfindungsgemäß mit entsprechenden Bohrungen versehen. Sollen die Geräte gegebenenfalls getrennt voneinander installiert werden, so werden die vorhandenen Bohrungen durch Stopfen verschlossen, sie können aber auch zur Fremdbelüftung benutzt werden.
  • lurch die erfindungagemäße Verbindung des Endlageflschalters- oder Grenzsignalgebers mit dem Stellungsregler wird der weitere Vorteil erreicht, daß nur eine einzige Anbaustelle des Gesamtgerätes an dem Membranventil oder sonstigen Stellgerät errorderlich ist. Da die Adaptereinrichtung bzw. das Zwischenstück errindungsgemäI3 an bzw. zwischen den gleichen Gehäusewandungen des Reglergehäuses und des Schalterehäuses angeordnet fest, aus denen die Betätigungswelle des Stellungsreglers bzw. die Schaltwelle des Endlagenschalters herausgeführt sind, läBt sich gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung auf einfache Weise erreichen, daß nur ein einziger Hebel od.dgl. für den Abgriff der Hubbewegungen an der Ventilstange od.dgl. benötigt wird. Die Anordnung kann zu diesem Zweck erfindungsgem§E so getroffen werden, daß der auf der Schaltwelle befestigte Schalthebel des Endlagenschalters mit dem aur der Betätigungswelle befestigten Hebelarm des Stellungsreglers über eine Kupplung wie z.B. einen Stirt verbunden ist. Weitere zusätzliche Merkmale der Erfindung werden nachstehend näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 in perspektivischer Vorderansicht einen pneunatischen Stellungsregler, Fig. 2 in perspektivischer Vorderansicht den Stellungsregler nach Fig. 1 ohne Schutzkappe, jedoch mit zwei Manometern; Fig. 3 in perspektivischer Ansicht den Stellungsregler nach Fig. Bohne Schutzkappe, angebaut an ein pneumatisches Stellgerät; Fig.-4 teils in Vorderansicht, teils in vertikalem tängsschnitt einen Stellungsregler mit einem induktiven Endlagenschalter in mittels Zwischenstück zusammengebautem Zustand; Fig. 5 in Draufsicht die zusammengebauten Geräte nach Fig. 4; Fig. 6 in Hinteransicht die zusammengebauten Geräte nach Fig. 4 und 5; Fig. 7 in Draufsicht die zusammengebauten Geräte nach Fig. 6; Fig. 8 in Seitenansicht den Endlagenschalter nach Fig. 4 bis 7, und Fig. 9 einen abgebrochenen Schnitt nach der Linie A - B der Fig. 7 durch das Zwiscnenstück mit dem Belüftungskanal.
  • Den Ausgangspunkt für die Erfindung bildet beispielsweise ein in Fig. 1 bis 3 dargestellter pneumatischer Stellungsregler, dessen Reglergehäuse 1 mittels einer Schutzkappe 2 abdeckbar ist. Die Ausbildung des in dem Reglergehäuse 1 untergebrachten Stellgerätes ist beispielsweise aus der DE-OS 28 47 380 der Anmelderin ersichtlich, so daß hiermit auf diese Druckschrift als Erläuterung des vorliegenden Gerätes verwiesen wird. Danach enthält das Gerät vor allem eine entgegen der Wirkung einer Spiralreder 3 verdrehbare Betätigungswelle 4, welche außen mit einem Hebelarm 5 verbunden ist. Der Hebelarm 5 kann über einen Stellstift 6 von der Ventilstange eines Membranventils verschwenkt werden, von welchem in Fig. 3 der pneumatische, eine Stellmembran enthaltende Stellmotor 7 und das Ventilgehäuse 8 eines Durchflußventils angedeutet ist. Der Stellungsregler kann gemäß Fig. 2 mit zwei Manometern 9 für Stelldruck und Eingangsdruck versehen sein.
  • Um den pneumatischen Stellungsregler erfindungsgemäß über einen Adapter an einen induktiven Endlagenschalter anschließen zu kennen, ist das Reglergehäuse 1 an der Seite des Hebelarmes 5 mit einer Abluftbohrung 10 und beispielsweise mit zwei AnschluAbohrungen 11, 12 versehen. Als Adapter dient gemaß der gezeigten Ausführungsform der Erfindung ein Zwischenstück 13, welches mit einem Belüftungskanal 14 in Form einer durch gehenden Bohrung sowie mit zwei ebenfalls durchgehenden Löchern 15 16 für Zylinderschrauben 17, 18 versehen ist.
  • Der Endlagenschalter hat ein Schaltergehäuse 19 zur Aufnahme der elektrischen Schalt- und Kontaktelemente und eine abnehmbare Schutzkappe 20. Das Schaltergehäute 19 ist, korrespondierend zu den Bohrungen 10, 11, 12 des Reglergehäuses 1, mit einer LuSteinlaBbohrung 21 zum Anschluß des Belüftungskanals 14 und mit zwei Anschlußbohrungen 22, 23 zur Durchführung der Zylinderschrauben 17, 18 versehen. Am Übergang des Belüftungskanals 14 in die Abluftbohrung 10 des Reglergehäuses 1 bzw. in die LuSteinlaBbohrung 21 des Schaltergehäuses 19 sind, wie Fig. 9 zeigt, besondere Dichtungsringe 24 bzw. 25 vorgesehen.
  • Der Endlagenschalter kann als elektrischer Grenzsignalgeber ausgebildet sein, wie er beispielsweise in dem beiliegenden Typenblatt T 8120, Ausgabe Dezember 1975> der Anmelderin gezeigt ist. Danach wird eine Steuerfahne, die mit einem oder zwei Schlitziniatoren zusammenarbeitet, von einem Schalthebel verschwenkt, welcher von einem Stellgerät, z.B. von der Ventilstange eines Membranventils gesteuert wird.
  • Dieser auf einer Schaltwelle 26 des Schaitgerätes befestigte Schalthebel ist in Fig. 5, 6, 7 mit 27 bezeichnet. Der Schalthebel 27 des induktiven Endlagenschalters 19, 20 ist mit dem Hebelarm 5 des Stellungsreglers 1, 2 über einen Stift 28 mit Muttern 32 verbunden.
  • Das Schaltergehäuse 19 bzw. der Schutzdeckel 20 des Endlagenschalters ist mit einer Kabeldurchführung 29 und mit einem Entlüftungsstutzen 30 verstehen. Eine im Schutzdeckel 2 des Stellungsrkglers vorgesehene Öffnung kann mittels einer Verschlußschraube 31 abgeschlossen werden. Mit 33 ist ein Stopfen des Schaltergehäuse 19 bzw. des Schutzdeckels 20 desselben bezeichnet. An den Stellungsregler 1, 2 ist eine Rippe 34 des Membranventils angeschraubt.
  • Die Wirkungsweise der einzelnen Geräte und des kombinierten Gesamtgerätes dürfte nach dem Vorangegangenen ohne weiteres verständlich sein. Im übrigen beschränkt sich die Erfindung nicht auf das vorstehend beschriebene und in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiel, sondern sie umfaßt auch alle Varianten im Rahmen der wesentlichen Erfindungsmerkmale. Dazu gehört auch die Ausbildung des Adapters bzw. des besonders vorteilhaften Zwischenstückes von beliebiger Form und Abmessung, gegebenenfalls auf einen unmittelbaren Zusammenbau der Geräte von Bohrung zu Bohrung mit Abdichtung reduziert.

Claims (9)

  1. Pneumatischer St e llungsr eg-1er mit Endlagenschalter Patentanspriiche: Pneumatischer Stellungsregler mit Endlagenschalter, y dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse (19) des Endlagenschalters an das Reglergehäuse (1) des Stellungsreglers mittels einer Adaptereinrichtung anschließbar ist, welche die Abluft des Stellungsreglers zur Belüftung des Endlagenschalters in das Schaltergehäuse (19) desselben einleitet, aus dem diese Lurt sodann ints Freie ableitbar ist.
  2. 2. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewandung des Reglergehäuses (1) des Stellungsreglers mindestens eine Abluftbohrung (10) enthalt, welche mit mindestens einer entsprechenden Lufteinlaßbohrung (21) in der Gehausewandung des Schaltergehäuses (19) des Endlagenschalters lurtdicht verbindbar ist.
  3. D. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Adaptereinrichtung aus einem das Schaltergehäuse (19) des Endlagenschalters mit dem Reglergehäuse (1) des Stellungsreglers verbindenden Zwischenstück (13) besteht, welches mindestens einen die Abluftbohrung (10) des Reglergehäuses (1) mit der LurteinlaAbohrung (21) des Schalkergehäuses (19) verbindenden BelZ£tungskanal (14) enthalt.
  4. 4. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (13) gleichzeitig zur Berestigung des Schaltergehäuses (19) an dem Reglergehäuse (1) dient.
  5. 5« Stellungsregler mit Endlagenschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse (19) an dem Reglergehäuse (1) mittels einer oder mehrerer Zylinderschrauben (17, 18) berestigbar ist, welche durch durchgehende Locher (15, 16) des Zwischenstückes (13) geführt und an beiden Enden in AnschLußbohrungen (11, 12) und (22, 23) des Reglergehäuses (1) bzw. des SchaltergehEuses (19) einführbar sind.
  6. 6. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Adaptereinrichtung, insbesondere das Zwischenstück (13), an bzw. zwischen den gleichen Gehåusewandungen des Reglergehäuses (1) und des Schaltergehäuses (19) angeordnet list, aus denen die Betätigungswelle (4) des Stellungsreglers bzw. die Schaltwelle (26) des Endlagenschalters herausgeführt sind.
  7. 7. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Schaltwelle (2O) befestigte Schalthebel (27) des Endlagenschalters mit dem auf der BetEtigungswelle (4) berestigten Hebelarm (5) des Stellungsreglers über eine Kupplung wie z.B. einen Stift (28) verbunden ist.
  8. 8. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das SchaltergehEuse (19) bzw. dessen Schutzdeckel (20) mit einer Entlüftungsöffnung (30) versehen ist.
  9. 9. Stellungsregler mit Endlagenschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftbohrung (10) des Reglergehäuses (1) bzw.
    die Lurteinlaßbohrung (21) des SchaltergehEuses (19) bei getrennter Installation der Geräte mittels Stopren od.dgl. verschließbar ist.
DE19813116640 1981-04-27 1981-04-27 Pneumatischer Stellungsregler mit Endlagenschalter Expired DE3116640C2 (de)

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DE3116640C2 DE3116640C2 (de) 1983-12-29

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