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DE3116463C2 - Anordnung zur dichten Verbindung des Glasreifs mit dem Gehäuse einer Armbanduhr - Google Patents

Anordnung zur dichten Verbindung des Glasreifs mit dem Gehäuse einer Armbanduhr

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Publication number
DE3116463C2
DE3116463C2 DE19813116463 DE3116463A DE3116463C2 DE 3116463 C2 DE3116463 C2 DE 3116463C2 DE 19813116463 DE19813116463 DE 19813116463 DE 3116463 A DE3116463 A DE 3116463A DE 3116463 C2 DE3116463 C2 DE 3116463C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case
bezel
wristwatch
cover glass
arrangement
Prior art date
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Expired
Application number
DE19813116463
Other languages
English (en)
Other versions
DE3116463A1 (de
Inventor
Kotaro Tanashi Tokio/Tokyo Kanai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Citizen Watch Co Ltd
Original Assignee
Citizen Watch Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Citizen Watch Co Ltd filed Critical Citizen Watch Co Ltd
Publication of DE3116463A1 publication Critical patent/DE3116463A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3116463C2 publication Critical patent/DE3116463C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
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    • G04B37/10Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of winding stems
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Abstract

Es wird eine Anordnung zum Verbinden eines Deckglas-Rahmens mit dem äußeren Gehäuse einer Armbanduhr angegeben. Um die Gesamtbauhöhe der Armbanduhr einerseits möglichst gering halten zu können, und um andererseits das Deckglas einfach und zuverlässig zu befestigen, ist zwischen Deckglas-Rahmen (30) und dem äußeren Gehäuse (40) ein nach einwärts gerichteter, im Querschnitt L-förmiger Spalt (30a, 40b) vorgesehen, in den ein L-förmiges Füllelement (50) einsetzbar ist. Das Füllelement (50) besitzt im unteren, nach außen weisenden Bereich eine Fase, und das äußere Gehäuse (40) besitzt an seiner nach innen gerichteten oberen Kante eine schräg aufwärts laufende Fase (40a), längs derer beim Montieren die Fase (50a) abgleitet, um das Füllelement zusammen mit dem Deckglas-Rahmen (30) abdichtend in seine Endlage zwischen dem Deckglas-Rahmen (30) und dem äußeren Gehäuse (40) zu bringen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur dichten Verbindung des Glasreifs mit dem Gehäuse einer Armbanduhr, das seitlich eine Bohrung für ein Betätigungselement aufweist, wobei zwischen einer zylindrischen Außenfläche des Glasreifs und einer entsprechenden zylindrischen Innenfläche des Gehäuses ein L-förmiger Dichtungsring sitzt, dessen radial abstehender Teil zur vorläufigen Halterung des Dichtungsrings bei der Montage in eine Nut eingreift, die sich an eine der beiden zylindrischen Flächen anschließt.
  • Aus der US-PS 41 10 970 ist bereits eine solche Anordnung bekannt, bei der zur Aufnahme des Flansches des Dichtungsringes zur provisorischen Halterung bei der Montage eine Halterungsnut im Gehäuse vorgesehen ist, die bei Vorhandensein eines in der Seitenwand des Gehäuses in einer Seitenbohrung angeordneten Betätigungselementes (Aufzieh- bzw. Einstellknopf) jedoch die Bauhöhe des Gehäuses und damit der gesamten Uhr vergrößert.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur dichten Verbindung des Glasreifs mit dem Gehäuse einer Armbanduhr derart zu verbessern, daß sich eine deutlich geringere Bauhöhe ergibt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß der Glasreif mit der Nut versehen ist und daß die zylindrische Innenfläche des Gehäuses von der Bohrung geschnitten wird, so daß der Dichtungsring mit dem Ende seines zylindrischen Teils in die Bohrung hineinragt.
  • Es ist zwar an sich bekannt, die Nut zur Halterung des Dichtungsringes in dem Glasreif anzuordnen (DE-OS 23 60 685, GB-PS 14 73 600 und GB-OS 20 27 956), jedoch führt die Anwendung solcher Lösungen bei der Anordnung nach der US-PS 41 10 970 noch nicht zur erfindungsgemäßen Anordnung mit beträchtlich erniedrigter Bauhöhe.
  • Das wasserdichte Armbanduhr-Gehäuse gemäß der Erfindung besitzt insbesondere den Vorteil, daß eine geringe Gesamthöhe des Gehäuses erzielt werden kann, wobei der Glasreif am Gehäuse befestigt wird und der Gesamtaufbau sich bei der Montage und Demontage des Gehäuses genau reproduzieren läßt. Der erfindungsgemäße Aufbau läßt sich auch bei einem Gehäuse anwenden, welches eine andere Gestalt besitzt, und er läßt sich insbesondere bei einem solchen Gehäuse anwenden, bei dem das Deckglas ohne Verwendung eines I-förmigen Dichtungselementes direkt mit dem Glasreif verbunden ist.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Innenfläche des Gehäuses und die an ihr anliegende Fläche des Dichtungsringes zur Erleichterung der Montage jeweils mit einer Fase versehen sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Querschnitt durch den Randbereich eines bekannten Gehäuses einer wasserdichten Armbanduhr;
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung für eine wasserdichte Armbanduhr; und
  • Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht, welche die wesentlichen Teile der Anordnung gemäß Fig. 2 zeigt.
  • In Fig. 1 ist eine bekannte Anordnung zum Befestigen des Deckglases einer wasserdichten Uhr dargestellt. Ein Glasreif 3 besitzt am unteren Ende am nach außen weisenden Umfang eine Neigungsfläche oder Fase 3 a und eine Fläche 3 b zur Berührung mit einem Dichtelement, und in diesem Glasreif 3 ist mittels eines I-förmigen Dichtungselements 2 das Deckglas 1 befestig. Innen im oberen Bereich eines Gehäuses 4 ist der Fläche 3 b des Glasreifs 3 gegenüber eine Fläche 4 a und eine Nut 4 b vorgesehen; im unteren Bereich des Gehäuses 4 ist ein Loch 4 c zum Einsetzen des Aufziehgliedes als ein von außen betätigbares Element vorgesehen. Ein Dichtelement 5 mit einem L-förmigen Querschnitt wird derart eingepaßt, daß ein Flanschabschnitt 5 a des Dichtelements 5 in die Nut 4 b eingreift. Auf der Innenseite des Dichtelements 5 wird der Glasreif 3 unter Kraftanwendung eingesetzt und am Dichtelement befestigt. Das Aufziehglied 6 wird mittels eines Rohrstücks 8 mit einem Aufziehrad 7 verbunden, wobei das Rohrstück 8 als Führung dient und vom Gehäuse 4 nach außen ragt, und das Rohrstück 8 wird in die Bohrung 4 c des äußeren Gehäuses 4 eingepaßt. Ein O-Ring 9 ist in einer Ausnehmung 7 a untergebracht, umgibt das Aufziehglied 7 und bringt dieses in Gleitkontakt mit dem Rohrstück 8. Auf diese Weise wird die Wasser-Dichtheit zwischen dem in das Gehäuse 4 eingepaßten Rohrstück 8 und dem von außen zu betätigenden Aufziehglied 7 sichergestellt. Dieses wasserdichte Armbanduhr-Gehäuse wird dadurch vervollständigt, daß ein Deckel 10 als unterer Teil des Gehäuses angebracht wird.
  • Ein derartiges Gehäuse wird dadurch gerichtet und montiert, daß der Ansatz 5 a des Dichtelements 5 in die Nut 4 b des Gehäuses 4 hineingreift. Aus diesem Grunde wird im unteren Bereich des Gehäuses 4 eine Strecke A sowie im Bereich des Rohrstücks 8 eine Strecke der Größe B unverzichtbar bei derartigen Gehäusen, deren Beitrag zur Gesamthöhe üblicherweise etwa 600 µm beträgt.
  • Ein derartiges bekanntes Gehäuse eignet sich daher nicht für Armbanduhren möglichst geringer Bauhöhe.
  • In den Fig. 2 und 3 wird ein Deckglas 1 mittels eines I-förmigen Dichtelements 2 im oberen Bereich des Glasreifs 30 befestigt; am unteren Außenumfang des Glasreifs 30 befindet sich eine Nut 30 a, die nach innen gerichtet ist.
  • Ein L-förmiges Dichtelement 50 aus Kunstharz besitzt eine Fase 50 a unten am nach außen weisenden Umfangsabschnitt. Das L-förmige Dichtelement 50 besitzt ferner einen Flansch 50 b oben an dem nach innen weisenden Umfangsabschnitt. Der Flansch 50 b wird in die Nut 30 a des Glasreifs 30 eingefügt, wodurch das L-förmige Dichtelement 50 am Glasreif 30 befestigt wird.
  • Innen oben am Gehäuse 40, ist der Nut 30 a gegenüberliegend eine Führungsfase 40 a vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform wird der Glasreif 30 unter Kraftaufbringung in das Gehäuse 40 eingesetzt und dort befestigt, wobei im unteren Abschnitt des Glasreifs 30 das Dichtelement 30 befestigt ist. Die Innenfläche 40 b des Gehäuses liegt am Dichtelement 50 an und verläuft bis zu einer Bohrung 40 c für das Aufziehglied. In diese Bohrung 40 c innerhalb des äußeren Gehäuses 40 ist ein Rohrstück 80 so eingepaßt, daß das äußere Ende des Rohrstücks 80 aus dem Gehäuse 40 herausragt, und daß das untere Ende des L-förmigen Dichtelements 50, das in dem Glasreif 30 anliegt, in die Bohrung 40 c hineinragt. Der untere Bereich des Gehäuses 40 wird durch einen Deckel 10 mittels eines Ringes 12 wasserdicht geschlossen, und durch einen Zwischenring (nicht dargestellt) wird ein Uhrenwerk 11 gehalten.
  • Zur Montage der wasserdichten Armbanduhr wird zuerst das Uhrenwerk 11 in das Gehäuse 40 von oben eingesetzt. Dann wird das L-förmige Dichtelement 50 in die Nut 30 a des Glasreifs 30 eingefügt. Das Dichtelement 50 wird unter Kraft in die Nut 30 a eingeschoben, wobei die Fase 50 a des Dichtelements 50 längs der Führungsfase 40 a des äußeren Gehäuses 40 nach unten geschoben wird. Somit wird das Dichtelement 50 in den Zwischenraum zwischen dem Glasreif 30 und dem Gehäuse 40 eingepaßt. Anschließend wird das Gehäuse 40 mittels des Deckels 10 wasserdicht geschlossen, wodurch der Zusammenbau des wasserdichten Uhrengehäuses beendet ist.
  • Soll dagegen das wasserdichte Uhrengehäuse demontiert werden, so wird an einer Hinterschneidung 60, die durch den Außenumfang des Glasreifs 30 und den Außenumfang des Gehäuses 40 gebildet ist, an der durch einen Pfeil in Fig. 3 gekennzeichneten Stelle der Glasreif 30 vom Gehäuse 40 getrennt. Das in die Nut 30 a im unteren, nach außen gerichteten Umfang des Glasreifs 30 eingesetzte Dichtelement 50 wird ebenfalls integral mit dem Glasreif 30 vom Gehäuse abgelöst, und das Dichtelement 50 kann ohne jegliche Schwierigkeit beim erneuten Zusammensetzen des Gehäuses wieder verwendet werden.
  • Da das Gehäuse 40 keinen Aufnahmeabschnitt zum Befestigen des Dichtelements besitzt, entsteht durch einen dertigen Aufnahmeabschnitt kein Beitrag zur Gesamtdicke des Gehäuses, und die Dicke des Glasreifs 30 kann gemäß den gewünschten Anforderungen an das Aussehen klein gehalten werden. Als Ergebnis kann der Abstand zwischen dem Außenumfang des Aufziehgliedes und dem unteren Ende des Glasreifs etwa 500 µm groß sein, so daß der Aufbau des wasserdichten Armbanduhr- Gehäuse etwa 25% niedriger sein kann als bei bekannten Gehäusen.

Claims (2)

1. Anordnung zur dichten Verbindung des Glasreifs mit dem Gehäuse einer Armbanduhr, das seitlich eine Bohrung für ein Betätigungselement aufweist, wobei zwischen einer zylindrischen Außenfläche des Glasreifs und einer entsprechenden zylindrischenInnenfläche des Gehäuses ein L-förmiger Dichtungsring sitzt, dessen radial abstehender Teil zur vorläufigen Halterung des Dichtungsrings bei der Montage in eine Nut eingreift, die sich an eine der beiden zylindrischen Flächen anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasreif (30) mit der Nut (30 a) versehen ist und daß die zylindrische Innenfläche (40 b) des Gehäuses (40) von der Bohrung (40 c) geschnitten wird, so daß der Dichtungsring (50) mit dem Ende seines zylindrischen Teils in die Bohrung (40 c) hineinragt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Innenfläche des Gehäuses (40) und die an ihr anliegende Fläche des Dichtungsrings (50) zur Erleichterung der Montage jeweils mit einer Fase (40 a, 50 a) versehen sind.
DE19813116463 1980-04-28 1981-04-25 Anordnung zur dichten Verbindung des Glasreifs mit dem Gehäuse einer Armbanduhr Expired DE3116463C2 (de)

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DE3116463A1 DE3116463A1 (de) 1982-01-21
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5241898Y2 (de) * 1972-12-08 1977-09-22
JPS5515114Y2 (de) * 1973-12-05 1980-04-07
US4110970A (en) * 1975-11-11 1978-09-05 Citizen Watch Company Limited Water-proof watch case
GB2027956B (en) * 1978-08-09 1982-11-03 Gen Watch Co Ltd Watch cases

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Publication number Publication date
GB2075727A (en) 1981-11-18
DE3116463A1 (de) 1982-01-21
GB2075727B (en) 1983-11-16
JPS56159782U (de) 1981-11-28
HK32685A (en) 1985-05-03

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