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DE3115866A1 - Zusatzobjektiv - Google Patents

Zusatzobjektiv

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Publication number
DE3115866A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
smallest
interchangeable lens
lens
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813115866
Other languages
English (en)
Inventor
Fukino Kawasaki Kanagawa Kunihiro
Ohmori Kanagawa Yokohama Sachio
Ishizaka Tokyo Sunao
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nikon Corp
Original Assignee
Nippon Kogaku KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kogaku KK filed Critical Nippon Kogaku KK
Publication of DE3115866A1 publication Critical patent/DE3115866A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

Bes chreibung
Die Erfindung betrifft eine Informationsübertragungseinrichtung in einem Zusatzobjektiv, das zwischen einem Wechselobjektiv und einem Kameragehäuse angebracht werden kann. Diese Informationsübertragungseinrichtung übermittelt ein Informationssignal von dem Wechselobjektiv zu dem Kameragehäuse, wenn diese Teile miteinander verbunden werden.
Beim Anschluß eines Zusatzobjektivs zwischen einem Wechselobjektiv und einem Kameragehäuse tritt manchmal ein Vignettierungs-Effekt auf. Bei diesem Effekt wird das Bündel von Lichtstrahlen, das von der Austrittspupille des Wechselobjektivs kommt, vignettiert. Diese Vxgnettierung wird fallweise durch das Zusatzobjektiv verursacht, d.h., bei einigen Zusatzobjektiven tritt diese Vignettierung gar nicht, bei einigen mehr und bei einigen Zusatzobjektiven sehr stark auf. Wenn das Zusatzobjektiv zwischen einem Wechselobjektiv mit relativ großer kleinster Blendenzahl (was im allgemeinen gleichbedeutend mit kleiner Blendenöffnung ist) an einem Kameragehäuse angebracht wird, wird die Vignettierung nur selten durch das Zusatzobjektiv verursacht. Wenn jedoch ein Wechselobjektiv mit relativ kleiner kleinster Blendenzahl (also großer Blendenöffnung) verwendet wird, besteht die Gefahr, daß dieses Zusatzobjektiv eine Vignettierung verursacht. Bei einunddemselben Zusatzobjektiv kann also von Fall zu Fall eine Vignettierung auftreten oder nicht· Dies hängt von der kleinsten Blendenzahl des Wechselobjektivs ab, mit dem das Zusatzobjektiv verbunden wird. Berücksichtigt man die vielen möglichen Kombinationen einunddesselben Zusatzobjektivs und der verschiedenen Wechselobjektive, so läßt sich vorher eine kritische kleinste Blendenzahl in Bezug auf das Auftreten der Vignettierung festlegen.
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Wenn ein Wechselobjektiv mit kleinerer kleinster Blendenzahl als der kritischen kleinsten Blendenzahl mit dem Zusatzobjektiv verbunden wird, dann wird ein Teil des Austrittslichtes von dem Wechselobjektiv, dessen Blende auf die kleinste Blendenzahl oder auf einen Wert in der Nähe der kleinsten Blendenzahl eingestellt wird, durch das Zusatzobjektiv blockiert, so daß die Menge des Aufnahmelichtes, das die Brennebene der Kamera erreicht, im Vergleich mit der Lichtmenge, die die Blende des Wechselobjektivs passiert, stark verringert ist.
Andererseits gibt es bereits Wechselobjektive, die eine Einrichtung zur Erzeugung eines Signals für ihre kleinste Blendenzahl halten. Diese Signalerzeugungseinrichtung ist an dem Anschluß bzw. der Fassung des Wechselobjektivs vorgesehen. Dieses Informationssignal für die Blendenzahl wird der Belichtungssteuerung der Kamera zugeführt, beispielsweise dem Belichtungsmesser, der automatischen Belichtungssteuerung mit Zeitpriorität oder der automatischen Belichtungssteuerung, bei der die Belichtung entsprechend einem vorgegebenen Programm erfolgt. Das Eingangssignal wird in der Belichtungssteuerung der Kamera verarbeitet. Wenn also das oben erwähnte Wechselobjektiv und ein Zusatzobjektiv vor einer Kamera engebracht werden, die mit einer der oben erwähnten Belichtungssteuerungen versehen ist, so sollte die Verringerung der Lichtmenge, die durch die Vignettierung verursacht wird, berücksichtigt werden. Wenn keine Berücksichtigung erfolgt, kann es zu einer Funktionsstörung der Belichtungssteuerung kommen.
Beispielsweise soll der Fall erwähnt werden, daß die Blende des Wechselobjektivs bei einer Aufnahme mit einer Kombination aus einem Zusatzobjektiv und einem Wechselobjektiv von der Seite des Kameragehäuses aus eingestellt wird. Obwohl in diesem Fall die Steuerung selbst korrekt durchgeführt werden kann, kann die dann im Sucher der Kamera ange-
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zeigte Information über den Blendenwert nicht korrekt sein, sondern dem Photographen eine falsche Information angeben.
Das gleiche gilt für die programmierte Belichtungssteuerung. Bei einer programmierten Steuerung wird die Kombination der Belichtungszeit und des Blendenwertes ausgewählt und entsprechend einem vorgegebenen Programm eingestellt, wobei Änderungen in der Leuchtdichte des aufzunehmenden Objektes berücksichtigt werden.Wenn die oben erwähnte Vignettierung auftritt, dann wird die Steuerung entsprechend einem Programm durchgeführt, das von dem vorgegebenen Steuerprogramm mit einem Ausmaß verschoben ist, das der Größe der Vignettierung entspricht· Diese Verschiebung tritt im allgemeinen in Richtung auf lange Belichtungszeiten hin auf. Dies ist insbesondere dann unzweckmäßig, wenn als Zusatzobjektiv ein herkömmlicher hinterer Konverter verwendet wird. Dieser hintere Konverter enthält ein optisches System zur Änderung der Brennweite. Da die Brennweite durch den hinteren Konverter im allgemeinen vergrößert wird, wird es schwierig, die Kamera zum Zeitpunkt der Aufnahme stabil zu halten. Die stabile Halterung der Kamera kann solange möglich sein, wie die Belichtungszeit bei der Aufnahme auf einen relativ kurzen Wert eingestellt wird. Bei langen Belichtungszeiten ist jedoch die stabile Halterung der Kamera nicht mehr möglich. In diesem Sinne ist also die Verschiebung des Programms für die Belichtungssteuerung zu langen Belichtungszeiten hin unerwünscht.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Informatiansübertragungseinrichtung eines Zusatzo.bjektivs der oben erwähnten Ausführung vorzusehen, die korrekt Informationen über die kleinste Blendenzahl des Wechselobjektivs zu dem Kameragehäuse übermitteln kann, wobei die ungünstige Auswirkung der Vignettierung berücksichtigt wird} eine solche Vignettierung kann auftreten, wenn das Wechselobjektiv mit dem Zusatzobjektiv verbunden wird.
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Zur Erfüllung dieses und anderer Ziele wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Zusatzobjektiv mit einer Informationsübertragungseinrichtung von hoher Zuverlässigkeit vorgeschlagen. Das Zusatzobjektiv soll zwischen einem Wechselobjektiv und einem Kameragehäuse angebracht werden; das Wechselobjektiv weist eine Einrichtung zur Erzeugung eines Informationssignals auf, das Informationen über die kleinste Blendenzahl des Objektivs enthält} diese Informationssignal-Erzeugungseinrichtung ist an seinem Anschluß vorgesehen; das Kameragehäuse ist mit einer Einrichtung zur Peststellung des Informationssignals ausgerüstet, die an dem Kameragehäuse vorgesehen ist. Wenn das Zusatzobjektiv zwischen einem solchen Wechselobjektiv und dem Kameragehäuse angebracht wird, wird die Übertragungseinrichtung des Zusatzobjektivs auf einer Seite mit der InformationssigBl-Erzeugungseinrichtung und auf der anderen Seite mit der Feststelleinrichtung verbunden, um das Informationssignal von dem Wechselobjektiv zu dem Kameragehäuse zu übertragen. Diese Übertragungseinrichtung enthält eine Korrektureinrichtung. Wenn ein Wechselobjektiv mit einer kleinst» Blendenzahl, die kleiner als eine vorgegebene kritische kleinste Blendenzahl ist, mit dem Zusatzobjektiv verbunden wird, wodurch eine Vignettierung verursacht werden würde, übermittelt diese Korrektureinrichtung zu der Feststelleinrichtung nicht das Signal für die kleinste Blendenzahl, das von der Signalerzeugungseinrichtung abgegeben wird, sondern ein anderes Signal, das der kritischen kleinsten Blendenzahl entspricht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Beziehung zwischen einem Zusatzobjektiv, bei dem die vorliegende Erfindung eingesetzt wird, einem
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Wechselobjektiv und einem Kameragehäuse dargestellt ist, zwischen denen das Zusatzobjektiv angebracht werden soll,
Fig. 2 eine auseinandergezogene, also "explodierte" Teilansicht dieser Ausführungsform zur Erläuterung ihrer Funktionsweise, und
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei jedoch eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen näher erläutert, wobei die Erfindung bei einem sogenannten "hinteren Konverter11 als Zusatzobjektiv eingesetzt wird, also einem Konverter, dar zwischen einem Wechselobjektiv und einem Kameragehäuse angeordnet ist.
In Fig. 1 bezeichnen das Bezugszeichen Ll ein Wechselobjektiv, das Bezugszeichen L2 einen hinteren Konverter und das Bezugszeichen CA ein Kameragehäuse.
Das Wechselobjektiv Ll weist einen stationären Objektivtubus 1, einen Ring 2 für die Blendeneinstellung, einen Mitnehmerring 3 void einen Antriebsring 7 für die Blende auf.
Der stationäre Tubus 1 enthält eine "männliche", also vorstehende Bajonettfassung la, die einstückig mit dem Tubus 1 ausgebildet ist. Der Blendenring 2 wird drehbar durch den stationären Tubus 1 gehaltert und weist ein erstes Signalelement 2a auf, das an dem Ring 2 angebracht ist. An der Bajonettfassung la ist ein zweites Signalelement 10 angebracht.
Das erste Signalelement 2a hat die Funktion, Informationen über die Stufenzahl der Blende als Änderung seiner Lage in Umfangsrichtung zu erzeugen. Die Stufenzahl der Blende ent-
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spricht der Differenz zwischen der kleinsten Blendenzahl, also der größten Lichtstärke, des Wechselobjektivs Ll und dem eingestellten Blendenwert. Die Information über die Blendenstufenzahl, die von dem ersten Signalelement 2a abgegeben wird, wird im folgenden als "Stufenzahlsignalw bezeichnet. Das zweite Signalelement 10 hat die Funktion, ein Signal für die kleinste Blendenzahl, also die größte Lichtstärke, entsprechend der kleinsten Blendenzahl des dann an die Kamera angesetzten Wechselobjektivs zu erzeugen. Dieses Signal wird als UmfangsverSchiebung des Signalelementes 10 aus einer Bezugslage abgegeben, die vorher an der Fassung la festgelegt wird.
Der stationäre Tubus 1 weist auch einen zur Positionierung dienenden Bezugsschlitz Ib auf. Der Antriebsring 7 für die Blende kann um die optische Achse gedreht werden, um die Blendenlamellen auf herkömmliche Weise zu verstellen. Der Steuerkurvenring 3 dreht sich zusammen mit dem Blendenring 2. Der Steuerkurvenring weist eine Steuerkurvenoberfläche auf, die in seiner inneren Umfangsoberflache ausgebildet ist. Ein Stift 6 befindet sich in Kontät mit der Steuerkurvenoberfläche. Der Stift 6 ist an einem Hebel 4 angebracht, der wiederum so an einer Achse 5 befestigt ist, daß er sich um die Achse drehen kann. Diese Elemente einschließlich des Hebels k bilden einen herkömmlichen Einstellmechanismus für die Blende, um die Drehung des Antriebsrings 7 für die Blende zu begrenzen. Das Objektiv Ll enthält weiterhin einen Hebel 8 für die automatische Abblendung, der verschwenkbar gelagert ist und sich bewegt, um den Antriebsring 7 für die Blende zu drehen. Der Hing 7 wird zusammen mit dem Hebel, 8 in Verbindung mit der Auslösung des Verschlusses an dem Kameragehäuse bewegt, wenn eine Aufnahme gemacht wird.
Der hintere Konverter L2 enthält eine Linsengruppe, durch die die Brennweite des Wechselobjektivs Ll um das Zweifache, das Dreifache oder so weiter geändert, insbesondere vergrö-
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ßert werden kann. Der hintere Konverter L2 weist ein Basisteil 21 auf, das mit einer "weiblichen", also offenen Bajonettfassung 21a und einer "männlichen", also vorstehenden Bajonettfassung 21b versehen ist. Die weibliche Bajonettfassung 21a wirkt mit der oben erwähnten, männlichen Bajonettfassung la des Wechselobjektivs Ll zusammen, um das Wechselobjektiv mit dem Konverter L2 zi verbinden. An dem hinteren Konverter L2 ist außerdem ein erstes Signalübertragung element 22 und ein zweites Signalübertragungselensnt 24 vorgesehen. Das erste Signalübertragungselement 22 wird um die optische Achse drehbar gehaltert und weist zwei Anschlüsse 22a und 22b auf. Die Lageänderung (mit anderen Worten also der Drehwinkel) des oben erwähnten, ersten Signalelementes 2a wird durch den Eingangsanschluß 22a empfangen. Die empfangene Lageänderung wird von dem Ausgangsanschluß 22b des Ubertragungselementes 22 ausgegeben.
Das zweite Übertragungselement 24 ist ebenfalls um seine optische Achse drehbar gelagert urd weist zwei Anschlüsse 24a und 24b auf. Die Lageänderung (mit anderen Worten die Umfangsverschiebung) des oben erwähnten zweiten Signalelementes 10 wird durch den Eingang 24a empfangen. Die empfangene Lageänderung wird von dem Ausgang 24b des zweiten Ubertragungselementes 24 ausgegeben. Das zweite Übertragungselement 24 wird normalerweise in Umfangsrichtung durch eine Feder 25 vorgespannt. Der Drehbereich des Ubertragungselementes 24 wird durch einen Anschlagstift 26 begrenzt. .
Der hintere Konverter L2 enthält weiterhin ein Kupplungsglied 23, das an dem Basis element angebracht ist und ebenfalls um die optische Achse gedreht werden kann. Das Kupplungsglied 23 weist einen Anschluß 23a auf, durch den das Kupplungsglied 23 mit dem Endbereich 8a des oben erwähnten Hebels 8 für die automatische Abblendung in Eingriff kommen kann. Außerdem enthält das Basisteil 21 einen Gleitstift 2ic, der mit dem Bezugsschlitz Ib in Eingriff kommen kann, sowie
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einen Bezugsschlitz 21d, der mit einem an dem Kameragehäuse vorgesehenen Stift in Eingriff kommen kann, wie noch erläutert werden soll.
Das Kameragehäuse CA weist eine "weibliche", also offene Bajonettfassung 30a, ein erstes Feststeileiernent 31, ein zweites Feststellelement 32 und ein Antriebsglied 33 für die Membran auf. Die weibliche Bajonettfassung 30a kann mit der oben erwähnten Bajonettfassung la oder 21b verbunden werden. Das erste Feststellelement 31 kann mit dem ersten Signalelement 2a oder dem Ausgangsanschluß 22b des ersten Signalübertragungselementes 22 in Eingriff kommen, so daß es sich zusammen mit dem Signalelement oder dem Übertragungselement bewegt und dadurch das Stufanzahlsignal von diesem Element empfängt.
Das zweite Feststellglied 32 kann mit dem zweiten Signalelement 10 oder dem Ausgangsanschluß 24b des zweiten Signalübertragungselementes 2k in Eingriff kommen, um das von dem Element 10 oder 2k abgegebene Positionssignal festzustellen. Das Antriebsglied 33 für die Blende kann mit dem Endbereich 8a des Hebels 8 für die automatische Abblendung oder mit dem Anschluß 23b des Kupplungsgliedes 23 in Eingriff kommen. Wenn der Verschluß ausgelöst wird, wird das Element 33 bewegt, um die Blendenlamellen in Richtung der abzublendenden Blende anzutreiben. Ein Gleitstift 30b kann mit dem oben erwähnten Bezugsschlitz Ib oder 21d in Eingriff kommen.
Der hintere Konverter L2 wird mit dem Kameragehäuse CA durch die Bajonettfassung 21b verbunden, während das Wechselobjektiv Ll mit dem Zusatzobjektiv L2, also dem hinteren Konverter, durch die Bajonettfassung la verbunden wird. Wenn das Wechselobjektiv Ll und der hintere Konverter L2 miteinander gekoppelt sind, erfolgt eine relative Drehung um einen vorgegebenen Winkel zwischen
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den Bajonettfassungen la und 21a. Als Ergebnis dieser relativen Drehung bewirkt das zweite Signalelement 10 eine Drehung des zweiten Übertragungselemehtes 24 um eine bestimmte Winkelstrecke um die optische Achse, und zwar um eine Wink el strecke, die der kleinsten Blendenzahl des Wechselobjektivs Ll entspricht und dieser zugeordnet ist.
Für die Zwecke der vorliegenden Beschreibung soll angenommen werden, daß die kleinste Blendenzahl des Wechselobjektivs Ll in diesem Fall 1:1,4 beträgt. Dann weist das Signalelement 10 ein Informationssignal (nämlich eine Verschiebung) auf, die dem Blendenwert 1:1,4 entspricht. Fig. 2 stellt dar, wie dieses Informationssignal zu dem zweiten Feststellglied 32 des Kameragehäuses übertragen wird.
Solange die Kombination aus dem Wechselobjektiv Ll und dem Zusatzobjektiv L2, die gerade verwendet und an. das Kameragehäuse CA angesetzt wird, keine Vignettierung verursacht, kann das Informationssignal für die kleinste Blendenzahl so übertragen werden, wie es vorliegt. In diesem Fall wird das zweite Übertragungsglied 24 so gestoiert, wie es durch die gestrichelten Linien (Kettenlinien mit zwei Punkten) in Fig. 2 angedeutet ist. Zur Steuerung des zweiten Übertragungsgliedes auf diese Weise kann die Information über die kleinste Blendenzahl, die sich tatsächlich aus der Kombination der Objektive Ll und L2 ergibt, als Signal zum Kameragehäuse CA übertragen werden. In diesem Fall wird jedoch eine Änderung der kleinsten Blendenzahl aufgrund der Änderung der Brennweite durch die Vervrendung des hinteren Konverters L2 nicht berücksichtigt.
Im einzelnen wird das Signal auf die folgende Weise übertragen: Während des Anschlusses des Wechselobjektivs Ll und des Zusatzobjektivs L2 an das Kameragehäuse CA wird das zweite Signalelement 10 von dem rechten Ende zu der
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Lage bewegt, die in Fig. 2 durch den Zusatz 1,4 angedeutet ist. Unter der Wirkung der Feder 25 folgt das zweite Übertragungselement 24 dem Signalelement 10 und bewegt sich zu der Lage, die durch die gestrichelte Linie angedeutet ist. Außerdem folgt unter der Vorspannkraft einer nicht dargestellten Feder das Feststellelement 32 an der Kamera dem Anschluß 24b des Übertragungselementes 24. Auf diese Weise wird zu der Kamera ein Signal übertragen, das Informationen über die kleinste Blendenzahl des Wechselobjektivs erhält.
Das Informationssignal über die kleinste Blendenzahl, das auf die erläuterte Weise auf die Kamera gegeben wird, wird verarbeitet, wie noch beschrieben werden soll.
Die Belichtungssteuerung in der Kamera kann mit automatischer Bellchtungseinstellung arbeiten, wie es beispielsweise in der US-PS 4 204 755 erläutert wird. Die Signalverarbeitung soll unter Bezugnahme auf zwei Typen von automatischer Belichtungssteuerung beschrieben werden, nämlich der automatischen Belichtungssteuerung mit Zeitpriorität durch die augenblickliche bzw. momentane Belichtungsmessung im abgeblendeten Zustand sowie der automatischen Belichtungseinstellung entsprechend einem Programm durch die gleiche Belichtungsmessung. In jedem Fall sollte der Antriebsring 7 für die Blende von dem Steuerkurvenring 3 freigegeben werden, indem der Ring 2 für die Blendeneinstellung des Objektivs vor einer Aufnahme in die Lage für die kleinste Blendenzahl gebracht wird.
(I) Belichtungssteuerung mit Zeitpriorität durch momentane Belichtungsmessung im abgeblendeten Zustand:
Hier wird von der bekannten APEX-61eichung
Tv + Av = Bv + Sv (l)
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ausgegangen, wobei sind!
Tv = Zeitwert
Av s Blendenwert
Bv = Leuchtdichtewert des aufzunehmenden Objekts, und Sv = Wert der Filmempfindlichkeit im ASA-System.
Wenn das durch das Wechselobjektiv Ll über den hinteren Konverter L2 einfallende Licht von den photoelektrischen Wandlern bei der Belichtungsmessung durch das Objektiv empfangen tird, so wird das Ausgangssignal Bvo gegehen durch:
Bvo = Bv - Avo (2)
Dabei ist Avo die effektive Blendenzahl des gesamten Systems, nachdem das Wechselobjektiv Ll undder hintere Konverter L2 als Einheit miteinander verbunden worden sind·
Aus den obigen Gleichungen (l) und (2) ergibt sich, daß der richtige Blendenwert Av ist:
Av a Bvo + Sv - Tv + Avo (3)
Um den richtigen Blendenwert Av in Abhängigkeit von einer Änderung des Ausgangs signals Bvo von dem photo elektrischen Wandler nach der Einstellung des Zeitwertes Tv auf den gewünschten Wert zu berechnen, muß der Term Avo in Gleichung (3) gestrichen werden. Die oben erwähnte Information über die kleinste Blendenzahl, die von dem Fetstellglied 32 eingegeben wird, wird dazu verwendet, diesen Term Avo zu ersetzen.
Wenn jedoch die Kombination aus dem Wechselobjektiv Ll und dem hinteren Konverter L2, die dann verwendet wird, eine Vignettierung verursacht, darf das Übertragungselement 2k nicht auf die Weise eingestellt werden, wie es durch die
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gestrichelten Linien in Fig. 2 angedeutet ist. Wenn das Übertragungselement 24 auf die gleiche Weise eingestellt wird, wie es oben beschrieben wurde, dann entspricht die von dem Feststellglied 32 festgestellte Information nicht langer korrekt dem Wert für Avo in der Gleichung (3). Der daraus berechnete Blendenwert Av wird deshalb nicht der Wert, der aus einer Berechnung entsprechend dem tatsächlich vorhandenen Leuchtdichte-Wert Bv des Objektes erhalten wird, sondern wird ein Wert, wie er aiseiner Berechnung entsprechend einem subtrahierten Wert (Bv - Avo*v) erhalten wird, wobei Ανο·ν die Verringerung der Leuchtdichte aufgrund der Vignettierung darstellt. Es ergibt sich also ein falscher Wert, der kleiner als der korrekte Wert ist. Wenn ein Blendenwert, der auf diesem falsch berechneten Wert basiert, in der Kamera als richtiger Blendenwert angezeigt wird, ist der angezeigte Blendenwert vollständig bedeutungslos, weil er weder dem Blendenwert, der auf dem Blendenring des Wechselobjektivs angezeigt ist, noch dem Blendenwert entspricht, der tatsächlich durch die momentane Belichtungsmessung im abgeblendeten Zustand eingestellt wird.
Bei der Belichtungssteuerung durch momentane Belichtungsmessung im abgeblendeten Zustand empfängt der photoäLektrische Wandler bei der Belichtungsmessung durch das Objektiv Objektlichtstrahlen, die durch die Blende verlaufen, deren Blendenwert Av in Richtung des Abblendens verschoben wird. Dabei soll angenommen werden, daß das Ausgangssignal von dem photoelektrischen Wandler Bve beträgt. Dann gilt
Bve β Bv - Av.
Aus dieser Gleichung und der obigen Gleichung (l) ergibt sich
Bve = Tv - Sv (4)
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So wird also die Blende kontinuierlich in Richtung des Abüendens bewegt»bis die Lichtmenge den Wert erreicht,der aus Tv und Sv erhalten wird; die beiden entsprechenden Werte sind vorher.„ je nach Wunsch, eingestellt worden» Sobald die obige Gleichung (4) erfüllt ist, wild die Ab^lendbewegung der Blende elektromagnetisch angehalten· An-? schließend wird die Belichtungszeit so, gesteuert, daß sie dem eingestellten.Wert entspricht. Auf diese Weise arbeittet also dxe:automatische Belichtungssteuerung korrekt.
(II). Programm-Belichtungssteuerung durch momentane Belichtung smessung im abgeblendeten Zustand:
In diesem Pail werden Faktoren oC und: β soffest gelegt, daß sie entsprechend den folgenden Gleichungen exn vorgegebenes Programm durchführen: ·: s
Av =ci(Bv +Sv) + β
= ά CBvo + Avo + Sv) + /3 V5f ^
Der Blendenwert Av wird nämlich in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal Bve des photoelektrischen Wandlers, dem kleinsten Blendenwert Avo und dem "Wert für die Filmempfindlichkeit Sv im ASA System festgestellt; dieser festgestellte Blendenwert Av wird angezeigt. Deshalb kann also in diesem Fall ein falscher Blendenwert aufgrund der Vignettierung aus dem gleichen Grunde, wie er oben unter Bezugnahme auf die Belichtungssteuerung mit Zeitpriorität erläutert wurde, angezeigt werden, obwohl der Faktor (Bv +Avo+ Sv) in Gleichung (5) mi* dem Faktor Ot" multipliziert wird.
Für die automatische Belichtungssteuerung giltΪ
Tv = Bv + Sv - Av
ss. Bvo + Sv - (Av - Avo) ... -,,-: : (6)
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- 17 Aus den Gleichungen (5) und (6) ergibt sich:
Tv a (1 -df) (Bvo + Sv + Avo) - β (7)
Ein Wert für Tv wird provisorisch entsprechend der obigen Gleichung (7) eingestellt, und dann wird die Blende abgeblendet, um die obige Gleichung (4) zu erfüllen. Mit anderen Worten wird eine Belichtungszeit provisorisch aus dem Ausgangssignal des photoelektrisehen Wandlers bei dem kleinsten Blendenwert, aus dem Wert für die Filmempfindlichkeit im ASA-System und aus dem kleinsten Blendenwert bestimmt. Dann wird die Blende in Richtung des Abblendens bewegt, bis der bestimmte Wert und das Ausgangssignal des photoelektrischen Wandlers zum Zeitpunkt des Abblendens, der aus dem Wert für die Filmempfindlichkeit im ASA-System erhalten wird, gerade einander gleich sind.
Wie man aus der obigen Gleichung (7) erkennen kann, ergibt sieh bei dieser Belichtungssteuerung aufgrund der Vignettierung ein falscher Wert, wenn das Informationssignal auf die Weise übertragen wird, wie sie in Fig. 2 durch die gestrichelte Linie angedeutet ist. In diesem Fall wird der Wert für die Belichtungszeit zu langen Belichtungszeiten hin verschoben, und zwar soweit, wie es der durch die Vignettierung verursachten Verringerung des Lichtes entspricht.
Zur Lösung dieses Problems wird bei der dargestellte! Ausführungsform ein Anschlagstift 26 für das Zusatzobjektiv vorgesehen, der den Vignettierungseffekt berücksichtigt, wenn das Zueatzobjektiv mit einem Wechselobjektiv verbunden wird. Der Anschlagstift 26 dient dazu, den Bereich der Drehbewegung des zweiten Übertragungselement es zu begrenzen.
Beispielsweise soll angenommen werden, daß der hintere
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Konverter L2 eine Vignettierung durch seinen eigenen Objektivtubus verursacht, wenn mit diesem hinteren Konverter ein Wechselobjektiv Ll mit einer kleinsten Blendenzahl verbunden wird, die kleiner als 1:2 ist. In diesem Fall hält der Anschlagstift 26 das Übertragungselement 24 an der Stellung für 1:2, wie in Fig. 2 durch die durchgezogene Linie angedeutet ist. Der Stift 26 verhindert, daß sich das Übertragungselement weiter über die Grenze hinausbewegt, die an der Stellung für 1:2 eingestellt wird. Deshalb ist in diesem Fall 1:2 die unterste Grenze für die kleinste Blendenzahl, die das Übertragungselement 24 zu dem Kameragehäuse CA übermitteln kann. Bei allen Wechselobjektiven, die eine kleinste Blendenzahl von weniger als 1:2 haben, also beispielsweise Wechselobjektive mit einer kleinsten Blendenzahl von 1:1,4, übermittelt das Übertragungselement 24 immer Informationen für 1:2 zu dem Feststellelement 32 an dem Kameragehäuse. Das bedeutet, daß das Übertragungselement 24, das durch den Stift 26 angehalten wird, Informationen von Avo1 + Avo'v enthält, wobei Avo1 der kleinste Blendenwert des dann angebrachten Wechselobjektivs ist. Deshalb wird bei einer Belichtungssteuerung mit Zeitpriorität durch momentane Belichtungsmessung im abgeblendeten Zustand die obige Gleichung (3) zu:
Av = Bvo + Bv - Tv + Avo1 + Avo*v (8)
Da der richtige Blendenwert auf der Basis des Empfangs des SigiöLs Avo1 + Avo'v von dem übertragungselement 24 berechnet wird, bedeutet der durch die Gleichung 27 gegebene Wert Av, daß der Blendenwert des Wechselobjektivs Ll automatisch eingestellt wird, und deshalb die Kamera immer einen korrekten Blendenwert anzeigen kann.
Für die automatiche Blendensteuerung wird das gleiche Verfahren, wie es oben angegeben wurde, durchgeführt, um die
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Gleichung (4) zu erfüllen. Bei automatischer Belichtungssteuerung entsprechend einem vorgegebenen Programm kann ebenfalls ein korrekter Wert erhalten werden} aus dem gleichen Grund kann der tatsächlich eingestellte Blendenwert des Wechselobjektivs angezeigt werden.
Wie bereits oben erwähnt wurde, hat ein solcher hinterer Konverter die Wirkung, die Brennweite des Wechselobjektivs zu ändern, im allgemeinen zu verlängern, beispielsweise zu verdoppeln oder zu verdreifachen. Deshalb ist die kleinste Blendenzahl eines Wechselobjektivs Ll einer wesentlichen Änderung unterworfen, wenn das Wechselobjektiv an einem solchen hinteren Konverter angebracht wird. Durch Verwendung einer weiteren, in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform kann dieses Problem der Änderung der kleinsten Blendenzahl ohne Schwierigkeiten gelöst werden.
In Fig. 3 bezeichnen die gleichen Bezugszeichen und Symbole, wie sie in Fig. 2 verwendet wurden, die gleichen Elemente und Teile. Das Informationsübertragungselement hat das Bezugszeichen 124 erhalten. Der hintere Konverter L2 verursacht, wie der in Fig. 2 dargestellte Konverter, eine gewisse Vignettierung (die Ανο· ν = IEV entspricht), wenn ein Objektiv verwendet wird, das eine kleinste Blendenzahl hat, die kleiner als 1:2 ist. Der Konverter L2 bewirkt eine Vergrößerung von χ 2.
Es kann angenommen werden, daß das Wechselobjektiv Ll durch den hinteren Konverter L2 abgedunkelt wird, und zwar in einem Maße, daß Avo*f=2EV entspricht. Bei dieser Ausführungsform wird deshalb die Lage des Ausgangsanschlusses 124b des Übertragungselementes 124 relativ zu seinem Eingangsanschluß 124a um eine Strecke verschoben, die 2EV entspricht. Das Übertragungselement 124 übermittelt nämlich die tatsächlich existierende, effektive Blendenzahl zum Kameragehäuse. Wenn also ein Wechselobjektiv mit einer
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größten Blendenöffnung von 1:1,4 angeschlossen wird, wie . in Fig. 3 dargestellt ü, wird die Information über eine kleinste Blendenzahl von 1,4 durch das Übertragungselement 124 zu dem Kameragehäuse CA übermitteLt.
In diesem Fall ist die Information, die durch das Übertragungselement 124 zu dem Fesbstellelement. 32 an dem Kameragehäuse übermittelt wird, gleich Avo1 + Avo-v + Avo*f. .Als Ergebnis hiervon wird die obige Gleichung (3) zu:
Av = Bvo + Sv - Tv + Avo· + Avo·ν + Avo*f (9)
Deshalb wird es möglich, in Abhängigkeit von der effektiven Blendenzahl des Gesamtsystems aus dem Wechselobjektiv Ll und dem hinteren Konverter L2 den richtigen, erhaltenen Blendenwert anzuzeigen. Dies ist beispielsweise dann von großem Vorteil, wenn die Leitzahl für den Fall berechnet werden muß, daß mittels eines Blitzlichtgerätes eine Aufrahme eines Objektes im NahbereLch gemacht werden soll. Da basierend auf der effektiven Blendenzahl des gesamten optischen Systems der richtige Blendenwert ermittelt und dem Photographen mitgeteilt wird, kann er sehr leicht die dann erforderliche Blitzlichtmenge berechnen.
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Claims (1)

1. Zusatzobjektiv, das zwischen einem Wechselobjektiv mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Signals für die kleinste Blendenzahl an seinem Anschluß und einer Kamera mit einer Einrichtung zur Feststellung des Signals an seinem Anschluß für das Wechselobjektiv anbringbar ist, wobei die Kamera eine Schaltung für den Empfang des festgestellten Signals und eines Ausgangssignals enthält, das aus dem das Wechelsobjektiv passierenden und eine Belichtung durchführenden Lichtes abgeleitet wird, und wobei während der Verbindung mit dem Wechselobjektiv, das einen kleinsten Blendenwert hat, der kleiner als ein bestimmter kritischer kleinster Blendenwert ist, eine Vignettierung auftritt, gekennzeichnet durch eine Übertragungseinrichtung (22, 24), die während der Anbringung mit der Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) und der Fest-
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TELEFON (OSS) 22 28 62
TELEX OS-SS SSO
TELEGRAMME MONAPAT
TEL6KOPIERER
stelleinrichtung (31» 32) koppelbar ist und eine Korrektureinrichtung enthält, um zu der Feststelleinrichtung (31, 32) ein Signal zu übertragen, das nur dann der kritischen kleinsten Blendenzahl entspricht, wenn das von der Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) abgegebene Signal für die kleinste Blendenzahl kleiner als die kritische kleinste Blendenzahl ist.
2, Zusatzobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrektureinrichtung eine Einrichtung enthält, die in Abhängigkeit von dem Signal von der Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) den Betrieb der Übertragungseinrichtung (22, 2k) verhindert, wenn das Signal Informationen über die kleinste Blendenzahl enthält, die kleiner als die kritische kleinste Blendenzahl ist·
3· Zusatzobjektiv nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) das Signal für die kleinste Blendenzahl als Positionssignal darstellt, daß die übertragungseinrichtung (22, 2k) ein Übertragungselement, das entsprechend dem Positionssignal um eine bestimmte Strecke verschiebbar ist, und ein Anschlagelement für die Blockierung der Bewegung dieses Übertragungselementes nur für das Positionssignal aufweist, das Informationen über eine kleinste Blendenzahl enthält, die kleiner als die kritische kleinste Blendenzahl ist.
4« Zusatzobjektiv nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrichtung (31, 33) ein Feststellglied aufweist, das durch die Anbringung des Wechelsobjektivs (Ll) an der Kamera (CA) mit der Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) verbindbar und in eine Lage verschiebbar ist, die durch das Positions signal angedeutet wird.
5. Zusatzobjektiv nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet,
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daß die Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) ein Signalelement mit einem Eingriffsbereich an einer Stelle aufweist, die in Utnfangsrichtung um eine vorgegebene Strecke aus der Bezugslage an dem Anschluß des Wechselobjektivs (Ll) verschoben ist, und daß das Übertragungsglied in Umfangsrichtung verschiebbar ist und einen Eingangsbereich, der mit dem Eingriffsbereich des Signalelementes in Eingriff bringbar ist, und einen Aasgangsbereich aufweist, der mit dem Feststellglied in Eingriff bringbar ist.
6. Zusatzobjektiv nach mindestens einem der Ansprüche 1 · bis 5i dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrichtung (22, 24) so angeordnet ist, daß sie das von der Signalerzeugungseinrichtung (2a, 10) abgegebene Signal um eine Strecke verschiebt, die der Differenz zwischen der kleinsten Blendenzahl des Wechselobjektivs (Ll) und der kleinsten Blendenzahl entspricht, die sich aus der Kombination des Wechselobjektivs (Ll) mit dem Zusatzobjektiv (L2) ergibt, und daß dieses verschobene Signal zu der Feststelleinrichtung (31, 32) übertragen wird.
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DE19813115866 1980-04-23 1981-04-21 Zusatzobjektiv Withdrawn DE3115866A1 (de)

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DE3115866A1 true DE3115866A1 (de) 1982-01-28

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ID=12957022

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DE19813115866 Withdrawn DE3115866A1 (de) 1980-04-23 1981-04-21 Zusatzobjektiv

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JPH0248888B2 (de) 1990-10-26
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