DE2414039B2 - Fotografische Kamera - Google Patents
Fotografische KameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/081—Analogue circuits
- G03B7/089—Analogue circuits for storage of exposure value in mirror reflex cameras
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Description
Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei fotografischen Kameras dieser Art kann in einigen Betriebsarten die automatische Belichtungüsteuerung
unnötig oder unbequem sein. Um dies zu verdeutlichen, sind in Fig. 1 die einzelnen Schritte
dargestellt, die bei Durchführung einer fotografischen Aufnahme in einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit
Lichtmessung durch das Objektiv und automatischer Belichtungssteuerung ablaufen. Der erste Schritt besteht
darin, daß die Auslösung 1 des Verschlusses erfolgt Dies bedeutet, daß die Verschlußtaste an der
Kamera gedrückt wird und daß von diesem Zeitpunkt an vor der eigentlichen Verschlußöffnung einige
vorbereitende Funktionen ablaufen müssen. Hierzu gehören die Abblendung eines voreingestellten Blendenmechanismus
auf den jeweils vorgegebenen Wen; das Hochschwenken des Spiegels, das Sperren des
durch den Sucher eintretenden Lichts und, falls ein am
Objektiv angeordneter Verschlußmechanismus vorgesehen ist, die vorübergehende Schließung des Verschlußsektors.
Hierzu ist eine vorübergehende Speiche· rung 7 der Objektlichtinformationen erforderlich, dte
unmittelbar vor den vorbereitenden Funktionen oder in Falle eines in der optischen Achse angeordneten)
internen lichtempfindlichen Elements auch nach Beginnt des Ablaufs dieser Funktionen erfolgen kann. Als
Speichervorrichtung kann ein Kondensator vorgesehen sein, der eine den Lichtinformationen entsprechende
elektrische Ladung speichert Der Kameramechanismuu und die elektrischen Schaltungskomponenten sind
funktionell einander derart zugeordnet, daß ein besonderer mechanischer Schalter unmittelbar vor odeir
nach den vorbereitenden Funktionen betätigt wird und den Kondensator wirksam oder unwirksam schaltet.
In Fig. 1 sind die vorstehend beschriebenen vorbereiteten
Funktionen durch Funktionsblöcke 3, 4, 5 und 6 dargestellt, sie sind zusammengefaßt mit 2 bezeichnet
Es ist ferner dargestellt, daß mit den gespeicherten Lichtinformationen eine Rechenvorrichtung 8 gesteuert
wird, die die Einstellung der Belichtungswerte berechnet und ihrerseits eine Steuervorrichtung 9 ansteuert,
mit der wiederum die Vorrichtung 10 angesteuert wird, die unmittelbar die Belichtungszeit oder die Blendenöff-
lu nung an der Kamera einsteilt
Es hat sich nun gezeigt, daß eine automatische Belichtungssteuerung der vorstehend beschriebenen
Art in einigen Betriebszuständen nicht erwünscht oder überflüssig ist Solche Betriebszustände können beispielsweise
dann vorliegen, wenn besondere Aufnahmeeffekte durch spezielle Beleuchtungen erzielt werden
sollen oder Trickaufnahmen oder Blitzlichtaufnahmen durchzuführen sind. Demgemäß besteht die Aufgabe
der Erfindung darin, eine Kamera zu schaffen, die zwar
nach Wunsch die automatische Belichtungssteuerung ermöglicht, gleichzeitig jedoch auch eine Verwirklichung
der vorstehend genannten besonderen Betriebszustände
gestattet, ohne daß der gesamte Mechanismus zur automatischen Belichtungssteuerung dabei zwingend
vorgesehen sein muß.
Eine Kamera der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe gemäß den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 ausgebildet
Die Erfindung ermöglicht einen verhältnismäßig einfachen und billigen Kameraaufbau, soweit nur die manuelle Belichtungssteuerung in Betracht kommt Wenn dann die automatische Belichtungssteuerung gewünscht wird, kann einfach das Zusatzgehäuse angekoppelt werden, so daß damit keine besondere
Die Erfindung ermöglicht einen verhältnismäßig einfachen und billigen Kameraaufbau, soweit nur die manuelle Belichtungssteuerung in Betracht kommt Wenn dann die automatische Belichtungssteuerung gewünscht wird, kann einfach das Zusatzgehäuse angekoppelt werden, so daß damit keine besondere
J5 Umschaltung zwischen beiden Betriebsarten erforderlich
ist. Die Wahl einer mechanischen Verbindung zum Schalter für die Speichervorrichtung bedeutet, daß auch
dieser Schalter im Zusatzgehäuse angeordnet ist, jedoch nicht etwa elektromechanisch z. B. durch ein Relais,
sondern direkt durch ein mec-hanisci.;? Verbindungsglied
betätigt wird. Dadurch wird erreicht daß die Speichervorrichtung über sehr kurze Leitungen mit dem
Schalter verbunden sein kann und eine Verfälschung der jeweils gespeicherten elektrischen Größe, die einen
vergleichsweise niedrigen Wert hat, durch Störsignale oder Leitungsinduktivitäten insbesondere bei der
Schalteröffnung ausgeschlossen ist
Es ist zwar bereits bekannt, bei fotografischen Kameras Zusatzgehäuse vorzusehen, mit denen der
so Anwendungsbereich der Kameras erweitert werden kann. Solche Zusatzgehäuse enthalten aber nur
Funktionsgruppen, mit denen eine Information in einer Richtung, nämlich zur Kamera hin, abgegeben wird. Die
Verwirklichung eines Informationsaustausches zwisehen Kamera und Zusatzgehäuse, wie sie bei der
Erfindung unter Verwendung ganz bestimmter Verbindungsarten in Betracht kommt, um die Belichtung auf
unterschiedliche Art steuern zu können, wird hierdurch aber nicht nahegelegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beschrieben. Es zeigt
F i g. I das bereits beschriebene Funktionsprinzip der automatischen Belichtungsteuerung und
automatische Belichtungssteuerung zu einem Kameragehäuse in einer Draufsicht, wobei die wesentlichen
mechanischen Verbindungsglieder zwischen beiden Gehäusen dargestellt sind.
Die in F i g. 1 gezeigten Funktionen sind bei der in F i g. 2 gezeigten Anordnung gewissermaßen auf zwei
Gehäuse verteilt Die automatische Belichtungssteuerung ist zu einem wesentlichen Teil in einem besonderen
Gehäuse 30 angeordnet, das an dem Kameragehäuse 20 s
befestigt werden kann. Die beiden Gehäuse sind mit Befestigungselementen versehen, die beispielsweise
Steckelemente bekannter Art sein können, welche als FQBe bzw. Schuhe ausgebildet sind. In F i g. 2 sind solche
Elemente nicht nüiier dargestellt, da sie die unterschied- to
lichsten Ausführungsformen haben können.
Das Kameragehäuse 20 ist mit den Befestigungselementen so versehen, daß gegebenenfalls trotz des an
ihm befestigten Gehäuses 30 die Belichtungszeit oder der Wert der Arbeitsblende extern eingestellt werden is
können. Ferner kann auch die Lichtmessung durch das Objektiv 25 unbehindert erfolgen.
Zwischen den beiden Gehäusen 20 und 30 ist ein mechanisches Verbindungsglied 23 vorgesehen, das aus
dem Kameragehäuse 20 herausragt oder während des Ablaufs der vorbereitenden Funktionen aus dem
Kameragehäuse 20 herausgeschwenkt werden kann. Im Gehäuse 30 sind eine Speichervorrichtung Sl, eine
Rechenvorrichtung 32 und eine Steuervorrichtung 33 angeordnet, die den in F i g. 1 dargestellten Komponenten
7, 8 und 9 entsprechen. Diese Vorrichtungen sind innerhalb des Gehäuses 30 lediglich schemalisch
dargestellt, da sie elektrische Schaltungen enthalten und demgemäß räumlich unterschiedlich ausgebildet sein
können. Innerhalb der Speichervorrichtung 31 ist ein Schalter 36 vorgesehen, der mit einem Kondensator 37
in Reihe geschaltet ist und mit ihm eine ein- und ausschaltbare Speichervorrichtung bildet Der Schalter
36 wird durch das mechanische Verbindungsglied 23 betätigt, und zwar von der Kamera 20 her, in der eine
Vorrichtung 21 angeordnet ist, die das Verbindungsglied 23 bei den vorbereitenden Funktionen betätigt. Weitere
Verbindungsglieder 34 und 35 übertragen die mit der Steuervorrichtung 33 abzugebenden Informationen auf
die Kamera 20, und zwar dort auf eine Vorrichtung 22, die die einze.nen Einstellgrößen, beispielsweise die
Belichtungszeit und/oder die Blendenöffnung, bestimmt und deren Einstellung an der Kamera 20 bewirkt Diese
beiden Verbindungsglieder 34 und 35 können elektrische Verbindungsleitungen sein, da die Vorrichtung 22
innerhalb der Kamera durch elektrische Signale gesteuert wird. Bei Kameras mit mechanisch arbeitender
Einstellvorrichtung 22 können die Verbindungsglieder 34 und 35 auch mechanische Betätigungselemcnte
und dabei ähnlich wie das Verbindungsglied 23 ausgebildet sein.
FQr eine Anordnung der in F i g. 2 dargestellten Art
werden im folgenden die bei einer fotografischen Aufnahme ablaufenden Vorgänge beschrieben. Die
Verschlußauslösung beginnt mit Betätigung der an der Kamera vorgesehenen Ausfösetaste 26. Dieser Vorgang
bewirkt über die Vorrichtung 21 und das Betätigungselement 23 eine Öffnung des Schalters 36 im Gehäuse
30. Der mit diesem Schalter in Reihe geschaltete Speicherkondensator 37 hat zuvor eine elektrische
Ladung gespeichert, deren Größe durch die Helligkeitsinformation des Objektlichts bestimmt ist, wobei die
Aufladung durch eine nicht dargestellte fotometrische Schaltung gesteuert wurde, die im Kameragehäuse 20
angeordnet ist Der Speicherkondensator 37 behält also durch die Öffnung des Schalters 36 seinen Ladezustand.
Die am Speicherkondensator 37 erscheinende elektrische Spannung wird dann umerhalb der Rechenvorrichtung
32 zusammen mit anderen die Belichtung bestimmenden Faktoren einer mathematischen Berechnung
unterzogen, deren Ergebnis eine Information isl, die auf die Steuervorrichtung 33 übertrager, wird.
In dem Kameragehäuse 20 wird durch die Betätigung der Auslösetaste 26 ferner der Blendeneinstellmechanismus
so betätigt, daß die Blende auf einen voreingestellten Wert abgeblendet wird. Eine weitere vorbereitende
Funktion ist dann das Hochschwenken des nicht dargestellten Spiegels der einäugigen Spiegelreflexkamera.
Ein anderes Prinzip der Auswertung der Ladung des Speicherkondensators 37 besteht darin, daß der
Schalter 36 nach dem Abblendvorgang geöffnet wird. Das Betätigungselement 23 wird dann entsprechend zu
einem anderen Zeitpunkt in Funktion gesetzt, es kann dann beispielsweise durch das Ende des Abblendvorganges
oder durch den Beginn der Hochschwenkbewegung des Spiegels ausgelöst werden.
Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit nach der Verschlußauslösung wird ein in «"-er Kamera 20
angeordneter Elektromagnet (nicht dargestellt) durch ein Signal der Steuervorrichtung 33 betätigt, die sich im
Gehäuse 30 befindet Der Elektromagnet ist zur Auslösung des nacheilenden Verschlußelements vorgesehen
und gibt dieses frei, so daß der Verschluß zu diesem Zeitpunkt geschlossen wird.
Anstelle der vorstehend beschriebenen Voreinstellung des Blendenmechanismus und anschließenden
Abblendung kann die Blende gemäß bekannter Technik natürlich auch durch die Lichtinformationen der
Objekthelligkeit gesteuert und eingestellt werden.
In dem Gehäuse 30 ist die automatische Belichtungssteuerung insgesamt oder teilweise untergebracht Das
Gehäuse 30 ist mechanisch vom Kameragehäuse 20 getrennt kann jedoch an ihm befestigt werden. Wird
nun eine fotografische Aufnahme durchgeführt, bei der keine automatische Belichtungseinstellung erforderlich
ist so kann das Gehäuse 30 von der Kamera 20 abgetrennt und die Kamera 20 manuell eingestellt
werden. Somit ist unmittelbar zu erkennen, daß die Belichtungssteuerung mit dem separaten Gehäuse 30
gesondert gefertigt werden kann, so daß die Kamera einfacher aufgebaut und hergestellt werden kann.
Da der Schalter 36 in dem Gehäuse 30 angeordnet ist und durch ein mechanisches Verbindungsglied bzw.
Betätigungselement 23 betätigt wird, das bei Beginn des Auslösevorganges während, vor oder nach den vorbereitenden
Funktionen bereits bewegt wird, sind keine elektrischen Verbindungen in diesem Bereich zwischen
der Kamera 20 und dem Gehäuse 30 erforderlich. Wäre der Schalter 36 gemäß bekannter Technik innerhalb der
Kamera 20 angeordnet, so müßten elektrische Verbindungen mit der Speichervorrichtung 31 vorgesehen sein,
die im Hinblick auf die in diesem Bereich erzeugten geringen Stromwert? erhebliche Störungsquellen darstellen
können. Es können beispielsweise elektrische Leckströme entstehen, deren Werte in der Größenordnung
der Meßströme liegen. Ferner können lange elektrische Leitungen zur Verbindung zweier Einzelvorrichtungen
Störsignale aufnehmen. Da der Schalter 36 aber von der Kamera 20 her durch ein mechanisches
Betätigungselement 23 gesteuert wird, sind diese Schwierigkeiten und Nachteile insgesamt vermieden.
Bei einer Anordnung nach der Erfindung werden Kriterien, die die voi einer fotografischen Aufnahme
vorbereitenden Funktionen kennzeichnen, mittels eines mechanischen Elements von einem Gehäuse zum
5 6
anderen übertragen. Nach entsprechendem Prinzip daß eine Anordnung nach der Erfindung insgesamt
können auch die Lichtinformationen nicht rein elek einen sehr vielseitigen Einsatz einer Kamera ermöglicht
trisch, sondern dadurch gespeichert werden, daß der der auch unterschiedliche Belichtungssteuervorrichtun
abgeschlagenen Stellung gehalten wird. Dieses Fixie- *>
Einsatzmöglichkeiten einer fotografischen Kamera
ren einer Zeigerstellung kann durch Ausnutzung des wesentlich erweitert werden, und es ist denkbar, füi
mechanischen Signals erfolgen, das durch die Vorrich- besondere Aufnahmeprinzipien unterschiedliche Beiich
tung 21 abgegeben wird und dfe genannten vorbereiten- tungssteuerungen in jeweils separaten Gehäusen
den Funktionen kennzeichnet. Es ist also zu erkennen, vorzusehen und der Kamera zuzuordnen.
Claims (2)
1. Fotografische Kamera mit Lichtmessung durch das Objektiv und wahlweise automatischer sowie
manueller Belichtungssteuerung, umfassend eine die der Objekthelligkeit entsprechenden Informationen
aus einer fotometrischen Schaltung aufnehmende Speichervorrichtung mit einem die Speichervorrichtung
abschaltenden, in Abhängigkeit vom Auslösevorgang mechanisch betätigbaren Schalter, eine mit
den Informationen gesteuerte und die Belichtungüstärke
bestimmende Rechenvorrichtung und eine die Blende oder die Belichtungszeit an an einer
Betätigungsvorrichtung einstellende Steuervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Wahl der automatischen Belichtungssteuerung an das Kameragehäuse (20) ein Zusatzgehäuse (3(1)
ankoppelbar ist, in dem die Speichervorrichtung (31), die Rechenvorrichtung (32) und die Steuervorrichtung
(33) angeordnet sind, und daß die Ankopplung mit elektrischen Verbindungen (34, 35) zwischen
Steuervorrichtung (33) und Betätigungsvorrichtung (22) und mit einer mechanischen Verbindung (231)
zum Schalter (36) erfolgt
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verbindung (23) ein
bei Auftreten der vorbereitenden Funktionen aus
dem Kameragehäuse (20) schwenkbarer Betätigungsstift ist
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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Also Published As
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Legal Events
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