[go: up one dir, main page]

DE3115290C2 - Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte - Google Patents

Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte

Info

Publication number
DE3115290C2
DE3115290C2 DE3115290A DE3115290A DE3115290C2 DE 3115290 C2 DE3115290 C2 DE 3115290C2 DE 3115290 A DE3115290 A DE 3115290A DE 3115290 A DE3115290 A DE 3115290A DE 3115290 C2 DE3115290 C2 DE 3115290C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
spring
lever
base plate
arrow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3115290A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3115290A1 (de
Inventor
Satoru Koizumi
Hiroaki Nakao
Takashi Higashihiroshima Hiroshima Tsuchitani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP5107380A external-priority patent/JPS56148756A/ja
Priority claimed from JP5107280A external-priority patent/JPS56148755A/ja
Priority claimed from JP5107180A external-priority patent/JPS56148754A/ja
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE3115290A1 publication Critical patent/DE3115290A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3115290C2 publication Critical patent/DE3115290C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/1883Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof for record carriers inside containers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • G11B15/106Manually-operated control; Solenoid-operated control mechanically operated

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Die vorliegende Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetband- bzw. Kassettengeräte od.dgl. besitzt ein sich drehendes Glied (beispielweise ein Nocken- bzw. Zahnrad), das sich intermittierend bzw. diskontinuierlich drehen kann und mehrere Vorsprünge, Nocken oder Höcker aufweist, mehrere Betätigungs- bzw. Schalthebel, mit denen die Betriebsweise des Geräts gewählt werden kann, sowie mehrere Auslöseelemente bzw. -arme, die in Abhängigkeit von einer Betätigung der Betätigungshebel jeweils an dem entsprechenden Vorsprung angreifen. Das sich drehende Glied kann sich dann nicht drehen und das Gerät kann daher nicht in eine gewünschte Betriebsart gebracht werden, wenn einer der Vorsprünge mit einem der Betätigungselemente in Eingriff gehalten wird. Das drehbare Glied kann sich zur Wahl einer anderen Betriebsart jedoch dann drehen, wenn keiner der Vorsprünge mit den Auslöseelementen in Eingriff steht.

Description

dadurch gekennzeichnet, daß
— das erste Auslöseelement (9) in einer anderen Stellung mit einem auf dem Drehglied (12) angeordneten dritten Nocken (Mg) in Eingriff bringbar ist,
— ein zweites Auslöseelement (10) vorhanden ist, das mit dem ersten Nocken (12m,) in Eingriff bringbar ist,
— auf dem Drehglied (12) ein vierter Nocken (12b) angeordnet ist, der in Abhängigkeit von der gewählten Betriebsart und damit von der Drehstellung des Drehgliedes (12) in Kontakt mit der Umschalteinrichtung (11) bringbar ist,
— mehrere der Betätigungshebel (3, 4, 5) mindestens eines (9) der beiden Auslöseelemente indirekt über ein Betätigungselement (8) kontaktieren,
— wobei die beiden Auslöseelemente (9, 10) für die Wahl mindestens einer Betriebsart auch gemeinsam durch Betätigen mehrerer Betätigungshebel (2,3,4,5) betätigbar sind.
2. Betriebsart-Wähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Betätigungshebel (2) an eines der beiden Auslöseelemente (10) direkt anlegbar ist.
3. Betriebsart-Wähleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel für die Betriebsart Aufnahme/Wiedergabe (2) an das zweite Auslöseelement (10) direkt anlegbar ist.
4. Betriebsart-Wähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshebel für die Betriebsarten Stopp (3) schneller Vorlauf (4) und Rücklauf (5) an das Betätigungselement (8) an legbar sind.
Die Erfindung betrifft eine Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte oder dergleichen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Wähleinrichtung ist aus der DE-OS 28 11 844 bekannt. Bei dieser Wähleinrichtung werden die einzelnen Betriebszustände durch das Betätigen einzelner Wählglieder angewählt und durch wechselweises Betätigen von einzelnen Schiebern geschaltet Diese Schieber sind ihrerseits durch ein vielgliedriges Hebel- und Schiebersystem, das über einen Stellmagneten sowie ein Drehglied steuerbar ist, betätigt. Der Schaltmechanismus weist einen sehr komplizierten Aufbau auf. ίο Die Anzahl der Betriebszustände entspricht der Anzahl der vorhandenen Betätigungshebeln.
Die aus der DE-OS 28 39 680 bekannte Wähleinrichtung weist für jeden Betätigungshebel ein gesondertes Drehglied auf. Dadurch erfordert auch dieser Aufbau sehr viele Bauteile.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Betriebsart-Wähleinrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die erheblich einfacher aufgebaut ist als die bekannten Wähleinrichtungen und die darüber hinaus die Wahl von mehr Betriebsarten gestattet, als es der Anzahl der vorhandenen Betätigungshebeln entspricht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs angegebenen Merkmalen gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Ausbildung des einzigen Drehgüedes mit mehreren Nocken und mehreren mit diesen Nocken in Eingriff stehenden Auslöseelementen schafft nicht nur eine konstruktiv einfache Wähleinrichtung, sondern eröffnet darüber hinaus auch die Möglichkeit, durch gemeinsames Betätigen von mehreren Auslöseelementen eine Vergrößerung der Anzahl der mit den üblicherweise vorhandenen Betätigungshebeln anwählbaren Betriebsarten zu erreichen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht der erfindungsgemäßen Betriebsart-Wähleinrichtung in Stoppstellung,
F i g. 2 eine Aufsicht der Wähleinrichtung in der Stellung Aufnahme/Wiedergabe,
F i g. 3 eine Aufsicht der Wähleinrichtung in der Betriebsart schneller Vorlauf,
Fig.4 eine Aufsicht der Wähleinrichtung in der Betriebsart schneller Vorlauf/Programmsuche, und
F i g. 5 eine Aufsicht der Wähleinrichtung, wenn ein Stopphebel in der Betriebsart Aufnahme/Wiedergabe betätigt wird.
In den Zeichnungen ist eine erfindungsgemäße Betriebsart-Wähleinrichtung für ein Band- bzw. Kassettengerät oder dergleichen dargestellt. Die Fig. 1 bis 4 zeigen die Betriebsart-Wähleinrichtung in der Schaltstellung Aufnahme/Wiedergabe, schneller Vorlauf bzw. schneller Rücklauf/Programmsuche, wogegen F i g. 5 diese Einrichtung in dem Falle wiedergibt, wenn ein Stopphebel während der Betriebsart Aufnahme/Wiedergabe betätigt wird.
Die dargestellte Einrichtung weist eine Grundplatte 1, sowie einen Aufnahme/Wiedergabehebel 2, einen Stopphebel 3, einen Hebel 4 für schnellen Vorlauf, im nachfolgenden kurz als Vorspulhebel 4 bezeichnet, und einen Rückspulhebel 5 auf, die auf der Grundplatte 1 angeordnet sind. Die jeweiligen Hebel sind zwischen der Schaltstellung in der Betriebsart Stopp, in der sie nicht betätigt sind, und der geschalteten bzw. gedrückten Stellung in einer der Betriebsarten (d. h. Wiedergabe/Aufnahme, schneller Vorlauf usw.) in den durch die
Pfeile A und B angedeuteten Richtungen aufgrund von Führungsstiften 26—5o verschiebbar, die auf der Grundplatte 1 befestigt sind und in Führungslöcher 2c— 5c ragen. Darüber hinaus werden die jeweiligen Hebel durch Federn 20—23, die zwischen den Stiften 206—230 auf der Grundplatte 1 und an den Hebeln angebrachten Stiften 20a bis 23a angeordnet sind, ständig in die Ruhelage gezogen bzw. bei Nichtbetätigen der Hebel in der Ruhelage gehalten.
Mit Ausnahme des Stopphebels 3 weisen alle Schalt- bzw. Betätigungshebel Einraststifte 2a, 4a und 5a auf. •Der Stopphebel 3 besitzt einen Freigabestift 3a.
Eine erste und eine zweite Einrastplatte 6 und 7 befinden sich über dem oberen Teil der Hebe! und lassen sich senkrecht zur Ve.rschieberichtung der jeweiligen Betäti- * gungshebel (d. h., in Richtung der Pfeile C und D) aufgrund eines Führungsstifts %d verschieben, der auf der Grundplatte 1 angebracht ist und in Führungslöcher 6e und 7/ragt Die erste und zweite Einrasnlatte 6 und 7 werden mit den jeweiligen Federn 24 bzw. 25 in Riehtung des Pfeils D gezogen. Die Federn 24 bzw. 25 sind zwischen den Stiften 24Zj bzw. 256 auf der Grundplatte 1 und den entsprechenden Stiften 24a bzw. 25a auf der ersten bzw. zweiten Einrastplatte 6 bzw. 7 befestigt.
Die erste Einratplatte 6 weist an der Seitenkante, die dem Aufnahme-AViedergabehebel 2 zugewandt ist, einen Einrastbereich 6a auf, der mit dem Einraststift 2a des Aufnahme/Wiedergabehebels 2 in Eingriff kommt und diesen in seiner gedrückten Lage hält. Darüber hinaus besitzt die erste Einrastplatte 6 eine schräge Kante 66, die zum Stopphebel 3 hin weist und mit dem Freigabestift 3a des Stopphebels 3 in Kontakt kommt. In entsprechender Weise weist die zweite Einrastplatte 7 an ihrer den Vor- und Rückspulhebeln 4 und 5 zugewandten Kanten Einrastbereiche 7a und Tb auf, die mit den Einraststiften 4a und 5a an den genannten Hebeln in Eingriff treten und diese Hebel dann in ihrer eingeschalteten bzw. betätigten Stellung halten. Darüber hinaus besitzt auch die zweite Einrastplatte 7 eine dem Stopphebel 3 zugewandte schräge Kante 7e, die mit dem Freigabestift 3a in Berührung kommt.
Hinter dem Stopp-, dem Vorspul- und dem Rückspulhebel 3 bis 5 ist ein Betätigungselement 8 in Form eines auf dem Kopf stehenden »T« angeordnet, das aufgrund eines an der Grundplatte 1 befestigten Führungsstifts 8a, der in einem Führungsloch 86 liegt, verschiebbar ist. Zwischen einem Stift 28a auf dem Betätigungselement 8 und einem entsprechenden Gegenstift 286 auf der Grundplatte 1 ist eine Feder 28 vorgesehen, die das Betätigungselement 8 ständig in die durch den Pfeil B angedeutete Richtung zieht. Das Betätigungselement 8 besitzt einen waagrechten Kontaktabschnitt 8c, der von den jeweiligen hinteren Enden der Stopp-. Vorspul- und Rückspulhebel 3 bis 5 in Kontakt oder außer Kontakt gebracht werden kann. Wenn einer der Hebel 3 bis 5 betätigt und in Richtung des Pfeils A nach hinten gedrückt wird, wird das Betätigungselement 8 auch in Richtung des Pfeils A entgegen der Federkraft der Feder 28 nach hinten verschoben.
Ein erstes Auslöseelement (»L«-förmiger Arm 9) ist eo um eine auf der Grundplatte 1 befindliche Lagerwelle 9a drehbar und durch die Feder 27 im Gegenuhrzeigersinn (d. h. in Richtung des Pfeils F) vorgespannt. Die Feder 27 befindet sich zwischen einem Stift 27a, der am Ende des waagrechten, quer zur oberen Fläche des Betätigungselements 8 liegenden Segments absteht, und einem Gegenstift 276 auf der Grundplatte 1. Der Arm 9 besitzt weiterhin am Ende seines senkrechten Abschnitts einen nach unten gerichteten Vorsprung 96 mit zwei Auflage- bzw. Angriffsflächen 9c und 9d
Der Arm 9 ist durch die Feder 28 (in Richtung des Pfeils E) im Uhrzeigersinn vorgespannt, so daß die Federkraft der Feder 27 über einen Stift 8d am Betätigungselement 8 bei der Betriebsart Stopp und Aufnahme/Wiedergabe aufgehoben bzw. unwirksam gemacht ist. Wenn das Betätigungselement 8 jedoch bei Betätigen von einem der Hebel 3 bis 5 in der zuvor beschriebenen Weise nach hinten verschoDen wird, dreht sich der Arm 9 aufgrund der Feder 27 in der durch den Pfeil A angedeuteten Richtung. Der Hub bzw. die Weite, in der sich der Arm aufgrund der Feder 28 in Richtung des Pfeils A drehen kann, ist durch einen von der Grundplatte 1 abstehenden Stift 9/"begrenzt.
Hin zweites Auslöseelement (»L«-förmiger Auslösearm 10) ist um eine an der Grundplatte 1 vorgesehene Lagerwelle 10a drehbar, wobei der waagrechte Kontaktbereich 106 zum hinteren Ende des Aufnahme/Wiedergabehebels 2 hin oder von diesem rückwärtigen Ende weg verschiebbar ist. Der Auslösearm 10 besitzt am hintersten Ende des senkrechten Abschnitts Auflagebzw. Angriffsflächen iOd und 1Oe, die mit einem im nachfolgenden noch zu beschreibenden Arm 19 in Kontakt treten bzw. von diesem weg verschiebbar sind. Am senkrechten Abschnitt des Auslösearms 10 befindet sich etwa in der Mitte ein Vorsprung 10c. Der Auslösearm 10 ist durch eine Feder 30 in Richtung des Pfeils E vorgespannt. Die Feder befindet sich zwischen einem vom senkrechten Abschnitt des Auslösearms 10 abstehenden Stift 30a und einem von der Grundplatte 1 abstehenden Stift 306. Der Drehbereich des Auslösearms 10 ist durch einen Stift 10/"auf der Grundplatte 1 begrenzt. Bei Betätigen der Aufnahme/Wiedergabetaste 2 wird der Kontaktbereich iO6 nach hinten gedrückt, und der Auslösearm 10 dreht sich aufgrund der Feder 30 mit einem vorgegebenen Winkel in der durch den Pfeil Fangedeuteten Drehrichtung.
Eine eine Teilgrundplatte betätigende Umschalteinrichtung (Arm 11) besitzt eine »L«-förmige Gestalt, dreht sich um eine Lagerwelle 11a und besitzt einen verschiebbaren Vorsprung 116 auf der Unterseite in einem mittleren Bereich des waagrechten Abschnitts, der über den senkrechten Abschnitten des Arms 9 und des Auslösearms 10 liegt. Das hintere Ende eines senkrechten Abschnittes dieses die Teilgrundplatte betätigenden Arms 11 dient als Kontaktfläche lic, welche im Hinblick auf die Teilgrundplatte 15 in der nachfolgend noch zu beschreibenden Weise verschiebbar ist. Mit der zwischen einem Stift 26a am die Teilgrundplatte betätigenden Arm 11 und einem Stift 266 der Grundplatte 1 liegenden Feder 26 zieht letztere den Arm 11 in Richtung des Pfeils F. Der Drehbereich des A.rms 11 wird durch einen von der Grundplatte 1 nach oben abstehenden Stift Unbegrenzt. Für die weitere Beschreibung sei schon hier darauf hingewiesen, daß die Feder 26 einem antreibbaren Drehglied (Nockenrad 12) e;n Drehmoment bzw. eine Drehkraft verleiht, wenn das Bandgerät gerade vom Aufnahme/Wiedergabebetrieb in den Programmsuchbetrieb umgeschaltet wird.
Das Nockenrad 12 ist, um eine auf der Grundplatte 1 vorgesehene Trägerwelle 12a zwischen dem senkrechten Abschnitt des Auslösearms 10 und der Grundplatte 1 diehbar. Das Nockenrad 12 weist einen Kerben- bzw. Zahnbereich am Außenumfang und einen kerben- bzw. zahnfreien Bereich auf. Auf der Oberseite des Nockenrads befindet sich vor dem kerben- bzw. zahnfreien Bereich 12j (d. h. dem vorderen Ende des Nockenrads 12
aus der durch den Pfeii E angedeuteten Drehrichtung aus gesehen) ein erster Hocker \2g, dessen Anschlagfläche 12/mit der Anschlagfläche 9c des Vorsprungs 9b auf dem Arm 9 in Kontakt tritt. Auf der Oberseite des Nokkenrads 12 befindet sich eine Nocke 12b mit einem um die Lagerwelle 12a herum kreisförmigen Streifen, der einen etwas sich ändernden Kurvenradius aufweist. Am Umfang des Nockens 12a befindet sich ein nach außen abstehendender, zweiter Nocken 12e an einer Stelle, die dem kerben- bzw. zahnfreien Bereich 12/entspricht, sowie ein nach oben abstehender dritter Hocker 12m auf der zum zweiten Hocker 12e gegenüberliegenden Seite.
Eine Nocken-Innenfläche 12c des Nockens 126 besitzt einen einen größten Durchmesser aufweisenden Bereich 12c3 zwischen dem zweiten und dritten Hocker 12e und 12m (der letztgenannte Höcker ist in Drehrichtung des Nockenrads 12 vor dem zuerst genannten Hökker 12e vorgesehen), einen einen kleinsten Durchmesser aufweisenden Bereich 12ci, der bezüglich der Drehrichtung des Nockenrads 12 etwas vor dem den größten Durchmesser aufweisenden Bereich 12c3, sowie einen schrägen Flächenbereich 12c2 zwischen dem Bereich mn größtem Durchmesser und dem Bereich mit kleinstem Durchmesser. Bei dieser Ausbildung gleitet der Gleit vorsprung lib des die Teilgrundplatte betätigenden Arms 11 über die Innenfläche 12c des Nockens 12£>. Außer beim Aufnahme/Abspielbetrieb liegt der den größten Durchmesser aufweisende Bereich 12c3 bei allen Betriebsarten am Gleitvorsprung Hi an, und der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 wird aufgrund der Feder 26 in Berührung mit dem Stift 1 Ic/gehalten. Beim Wiedergabe/Aufzeichnungsbetrieb gleitet dagegen der den kleinsten Durchmesser aufweisende Bereich 12ci über den Vorsprung Wb, und der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 dreht sich gegen die Federkraft der Feder 26 in der durch den Pfeil E angedeuteten Richtung und wird in die Betriebslage gebracht, in der eine Teilgrundplatte 15 — wie im weiteren noch erläutert werden wird — in eine zweite Stellung zurückgeschoben wird.
Der zweite Hocker 12e weist Angriffsflächen 12/i und 12/j entsprechend den Angriffsflächen 9d und 9c des Vorsprungs 9b des Arms 9 auf. Der dritte Höcker 12m besitzt eine Angriffsfläche 12c/ entsprechend dem Vorsprung lOcdes Auslösearms 10.
Ein Antriebsrad 13 dreht sich um eine an der Grundplatte 1 vorgesehene Lagerwelle 13a zusammen mit einer Riemenscheibe 13£>, die von einem Antriebsmotor 14 über einen Antriebsriemen 33 angetrieben wird, der sich zwischen der Riemenscheibe 13£> und einer Motorwelle 14a erstreckt Wenn der mit Zähnen versehene Bereich des Nockenrads 12 mit dem Antriebsrad H in Eingriff steht, wird das Nockenrad 12 gedreht. Bei der Betriebsart Stop liegt das hintere Ende des zahnfreien Bereichs 12a des Nockenrads 12 dem Antriebsrad 13 gegenüber, und zwar weil der Vorsprung 10c des Auslösearms 10 und der dritte Hocker 12m in Berührung stehen.
Die Teilgrundplatte 15 befindet sich hinter den zuvor beschriebenen Bauteilen und ist auf der Grundplatte 1 aufgrund eines von der Grundplatte 1 abstehenden Führungsstiftes 15a und eines Kassetteneinlegstiftes 15c/ verschiebbar, wobei diese Stifte in Führungslöchern 150 bzw. 15e liegen. Ein Löschkopf 17 und ein Aufzeichnungs-AVIedergabekopf 18 sind an der Teilgrundplatte fest angebracht, wogegen ein Anschlagarm 19 um einen Stift oder eine Welle 19a drehbar ist, derart vorgespannt ist, daß er an einen Stift 15c anschlägt und aufgrund der zwischen den beiden Stiften 31a und 316 angebrachten Feder 31 in Berührung mit dem Auslöser 10 steht.
Die Teilgrundplatte 15 ist aufgrund der zwischen einem Stift 29a und dem Gegenstift 290 auf der Grundplatte 1 liegenden Feder 29 in Richtung des Pfeils B vorgespannt und wird in dieser ersten Stellung, d. h. in der Stellung bei der Betriebsart Stop gehalten.
Die Teilgrundplatte 15 kann sich in drei verschiedenen Stellungen befinden, nämlich in der zuvor beschriebenen ersten Stellung, in der die beiden Magnetköpfe 17 und 18 vom' Magnetband in der auf den Kassetteneinlegstiften 15c/liegenden Kassette 16 beabstandet sind, in der zuvor genannten zweiten Stellung (beim Betrieb Aufzeichnung/Wiedergabe), bei der die Teilgrundplatte 15 durch den die Teilgrundplatte betätigenden Arm 11 nach hinten verschoben ist und die beiden Köpfe 17 und 18 in Berührung mit dem Band gehallen werden, sowie eine dritte Stellung, in der die Teilgrundplatte aus der zweiten Stellung von dem die Teilgrundplatte betätigenden Arm 11 freikommt und stattdessen über den Anschlagarm 19 vom Auslöser 10 etwas vor die zweite Stellung zur ersten Stellung hin gehalten wird. In dieser dritten Stellung stehen die beiden Köpfe 17 und 18 nur in leichter Berührung mit dem Band und können die Aufzeichnungen auf dem Band mit hoher Geschwindigkeit abspielen.
Die Kassette 16 ist durch die Kassetteneinlegstifte 15c/ in der richtigen Lage gehalten und kann sich nicht nach vorn oder nach hinten verschieben. Die Kassettenspulen werden in an sich bekannter Weise über eine öffnung in der Teilgrundplatte 16 mit einer (nicht dargestellten) Ab- und Aufwickelspule angetrieben.
Eine Startfeder 32 ist um einen von der Grundplatte 1 abstehenden Haltestift 32a gewickelt und das eine Ende der Startfeder 32 liegt an einem von der Grundplatte 1 abstehenden Stift 326 an. Das andere Ende der Startfeder 32 kann vom dritten Hocker 12m des Nockenrads 12 berührt und weggedrückt werden und gibt dem Nokkenrad 12 dann, wenn der Hocker 12m an der Startfeder 32 liegt, ein Drehmoment in Richtung des Pfeils E
Wenn die Startfeder 32 mit dem dritten Hocker 12m in Berührung steht, wird sie in Spannung versetzt und unter Spannung gehalten. Wenn der Vorsprung 10c des Auslösearms 10 vom dritten Hocker 12m des Nockenrads 12 und der Vorsprung 9b am Arm 9 vom zweiten Hocker 12e des Nockenrads 12 freikommt, dreht die Feder 32 das Nockenrad 12 in der durch den Pfeil E angedeuteten Drehrichtung.
Nachdem der Vorsprung 10c des Auslösearms 10 freigekommen ist und sich das Nockenrad 12 in der durch den Pfeil E angedeuteten Richtung dreht kommt das Nockenrad i2 mit dem Antriebsrad 13 in Eingriff und dreht sich weiter. Wenn die Startfeder 32 vom dritten Hocker 12m freikommt, verhindert ein Stift 32c, daß sich die Startfeder 32 zu stark entspannt
Die zweite Einrastplatte 7 wird mit einem (nicht dargestellten) Elektromagneten eingerückt bzw. verschoben. Wenn der Aufnahme-/Wiedergabehebel 2 und der Vorspulhebel 4 (oder der Rückspulhebel 5) aufgrund der ersten und zweiten Einrastplatte 6 und 7 in der zweiten Stellung eingerastet sind, und die Teilgrundplatte 15 in der zweiten Lage gehalten wird, wird das Bandgerät in die Betriebsart Programmsuche versetzt, in der der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Magnetkopf 18 nach einem Aufzeichnungszwischenraum bzw. einem leeren Zwischenraum zwischen zwei Programmen auf dem Band sucht und wenn ein solcher leerer Zwischenraum vorliegt gibt er ein Signal an den Elektromagneten ab.
Dadurch wird die zweite Einrastplatte 7 in Richtung des Pfeiles C verschoben, so daß der Vorspulhebel (oder der Rückspulhebel) freikommen und das Bandgerät sofort in die Betriebsart Wiedergabe bringt.
Die zuvor im einzelnen beschriebene Betriebsartwähleinrichtung arbeitet auf folgende Weise.
1. BetriebsartStop:
In Fig. 1, in der die Betriebsart Stop dargestellt ist, befinden sich die jeweiligen Betätigungshebel 2 bis 5 aufgrund der Federn 20 bis 23 in der vorderen Ausgangs- oder Ruhestellung. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Teilgrundplatte 15 in einer Lage, bei der der Löschkopf 17 und der Aufzeichnungs-/Wiedergabekopf IS nicht mit dem Band in der Kassette 16 in Berührung stehen.
Wenn die Angriffsfläche 12c/des dritten Höckers 12m in Berührung mit dem Vorsprung IC des mit dem Stift 10/in Kontakt stehenden Auslösearms 10 steht, funktioniert das Nockenrad 12 derart, daß das hintere Ende des zahnfreien Bereichs 12/mit dem Antriebsrad 13 und der den größten Durchmesser aufweisenden Bereich 12c3 der Innenfläche 12ci in Ausrichtung zum Gleitvorsprung Wb des die Teilgrundplatte betätigenden Arms 11 liegt.
Weil der den größten Durchmesser aufweisende Bereich 12c3 der Nockeninnenfläche 12c zum Gleitvorsprung 11 b ausgerichtet ist, wird der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 von der Feder 26 auf den Stift Wd hin gezogen und die Angriffsfläche lic des Arms 11 steht nicht mit der Teilgrundplatte 15 in Berührung (diese Stellung wird nachfolgend als »erste Stellung des die Teiigrundplatte betätigenden Arms« bezeichnet).
Das Betätigungselement 8 befindet sich aufgrund der Feder 28 in der vordersten Stellung, und der Arm 9 liegt am Stift 9/an (diese Stellung wird nachfolgend als »erste Stellung des Arms« bezeichnet) und steht für eine Berührung mit dem ersten und zweiten Höcker \2g und 12edes Nockenrads 12 bereit.
2. Umschaltung aus der Betriebsart Stop in die Betriebsart Aufzeichnung/Wiedergabe.
Anhand der F i g. I und 2 soll nachfolgend die Umschaltung aus der Betriebsart Stop in die Betriebsart Wiedergabe bzw. Aufzeichnung beschrieben werden. Wenn der Wiedergabe/Aufzeichnungshebel 2 entgegen der Federkraft der Feder 20 in die durch den Pfeil A angedeutete Richtung gedrückt wird, rastet der Wiedergabe/Aufzeichnungshebel 2 aufgrund dessen, daß sich sein Einraststift 2a mit dem Einrastabschnitt 6a der ersten Einrastplatte 8 berührt, ein und hält diese Lage nach dem Eindrücken. Beim Verschieben des Wiedergabe-/Aufzeichnungshebels 2 in Richtung des Pfeils A wird der Angriffsbereich 10£> des Auslösearms 10 vom Wiedergabe-/Aufzeichnungshebel 2 nach hinten gedrückt, so daß sich der Auslösearm 10 gegen die Federkraft der Feder 30 in der durch den Pfeil Fangedeuteten Drehrichtung dreht
Durch Drehen des Auslösearms 10 kommt der Vorsprung 10c vom dritten Höcker 12m frei, und das Nokkenrad 12 dreht sich aufgrund der in der Startfeder 32 gespeicherten Energie in der durch den Pfeil fangedeuteten Drehrichtung und kommt in Eingriff mit dem Antriebsrad 13, das vom Antriebsmotor 14 angetrieben wird. Infolgedessen dreht sich das Antriebsrad 12 kontinuierlich in derselben Drehrichtung.
Da der Durchmesser der Innenfläche 12c, die auf dem Vorsprung 11Z> gleitet, allmählich durch die Drehung des Nockenrads 12 abnimmt, dreht sich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 gegen die Federkraft der Feder 26 in die durch den Pfeil Eangedeutete Drehrichtung, so daß die Teilgrundplat.te 15 mit der Angriffsfläche lic des Arms 11 allmählich aus der ersten Stellung nach hinten verschoben wird.
Wenn das Nockenrad 20 im wesentlichen eine volle Umdrehung ausgeführt hat, kommt das vordere Ende des zahnfreien Abschnitts 12/ in Ausrichtung zum Antriebsrad 13, so daß das Antriebsrad 12 kurz bevor der erste Hocker t2g in Berührung mit dem Vorsprung 9b des Arms 9 kommt, nicht mehr vom Antriebsrad 13 angetrieben wird. Jetzt kommt der Gleitvorsprung Wb in Berührung mit dem den kleinsten Durchmesser aufweisenden Bereich 12c auf der Nockeninnenfläche 12c und erreicht dann den schrägen Oberflächenbereich 12c2, so daß dem Nockenrad 12 aufgrund der Feder 26 eine Drehung in der durch den Pfeil E angedeuteten Drehrichtung mitgegeben wird und sich das Nockenrad 12 eine zeitlang kontinuierlich dreht. Wenn die Angriffsfläche 121 des ersten Höckers 12^m der ersten Stellung mit dem Vorsprung 9b des Arms 9 in Berührung tritt, dreht sich das Nockenrad 12 nicht weiter.
Der die Teilgrundplatte betätigenden Arm 11 verschiebt die Teilgrundplatte 15 in die hinterste oder zweite Stellung und hält sie in dieser Lage, so daß der Löschkopf 17 und der Aufzeichnungs-ZWiedergabekopf 18 in Berührung mit dem Kassettenband stehen (diese Stellung des die Teilgrundplatte betätigenden Arms 11 wird nachfolgend »zweite Stellung« bezeichnet). Das Band wird bei konstanter Geschwindigkeit von einem Antriebsmechanismus für konstante Drehzahl bzw. Geschwindigkeit (einschließlich der beiden Spulen) angetrieben, wobei dieser Antriebsmechanismus für konstante Geschwindigkeit durch Einrasten des Wiedergabe-/Aufzeichnungshebels 2 in die eingedrückte Stellung eingeschaltet wird. Die Angriffsfläche 1Oe des Auslösearms 10 steht ausreichend von der Angriffsfläche 19Z> des Arms 9 ab (diese Stellung wird nachfolgend als »zweite Stellung des Auslösearms 10« bezeichnet). Wenn der Auslösearm 10 durch den Wiedergabe-/Aufzeichnungshebel 2 nach hinten gedrückt wird und sich in der durch den Pfeil Fangedeuteten Drehrichtung dreht, bis dieser Zustand erreicht ist, kommt die Angriffsfläche 10c/mit der 19c des Arms 19 in Berührung, der Arm 19 dreht sich jedoch und weicht gegen die Federkraft der Feder 31 in der durch den Pfeil E angedeuteten Richtung aus, so daß dieser Arm 19 sich durch Betätigen des die Teilgrundplatte betätigenden Arms 11 aus der ersten in die zweite Lage verschoben wird.
3. Umschaltung aus der Betriebsart
Wiedergabe/Aufzeichnung in die Betriebsart Stop.
Wenn der Stophebel 3 in der durch den Pfeil A angedeuteten Richtung gegen die Federkraft der Feder 21 in die Betriebsart Wiedergabe/Aufzeichnung gedrückt wird (vgl. F i g. 2) schlägt der Freigabestift 3a des Hebels 3 an den schrägen Kanten 6b und 7e der ersten und zweiten Einrastplatle 6 bzw. 7 an, so daß die beiden Eurastplatten 6 und 7 gegen die Federkräfte der Feder 24 und 25 in die durch den Pfeil Cangedeutete Richtung verschoben werden und dadurch der Wiedergabe-/Aufzeichnungshebel 2 vom Einrastabschnitt 6a freikommt Dadurch kann der Hebel 2 aufgrund der Wirkung der Feder 20 in seine Ausgangslage bzw. seine nicht einge-
drückte Lage zurückkehren und der Auslösearm 10 wird von der Feder 30 in Richtung des Pfeils E zur ersten Lage hingezogen. Der Vorsprung 10c ist jetzt an der Stelle, an der er mit dem dritten Höcker 12m in Berührung kommen kann. Da das Betätigungselement 8 bei Drücken des Stophebels 3 gegen die Federkraft der Feder 28 in Richtung des Pfeiles A verschoben wird, dreht sich der Arm 9 aufgrund der Federkraft der Feder 27 in Richtung des Pfeils F, wodurch der Vorsprung 9b vom ersten Höcker 12g freikommt und der Vorsprung 9b mit dem zweiten Höcker 12e in Berührung kommen kann (diese Stellung wird nachfolgend als »dritte Stellung des Arms« bezeichnet). Weil die schräge Fläche 12c2 der Nockeninnenflächen 12c des Nockenrads 12 mit dem Gleitvorsprung 110 in Berührung steht, wirkt die Feder 26 über den GleitVors^un0 Hi? auf das Nokkenrad 12 ein. und der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 dreht sich in Richtung des Pfeils F (selbstverständlich ist die Federkraft der Startfeder 32 zu diesem Zeitpunkt relativ klein). Wenn der zweite Höcker 12e mit dem Vorsprung 9b des Betätigungsarms 9 in Berührung gekommen ist, dreht sich das Nockenrad 12 nicht mehr weiter.
Da jetzt der Gleitvorsprung 116 an dem ΰ,_ιΐ größten Durchmesser aufweisenden Bereich 12C3 der inneren Nockenfläche 12c liegt, bringt die Feder 26 den die Teilgrundplatte betätigenden Arm 11 in seine erste Stellung, und die Feder 29 bringt die Teilgrundplatte 15 in ihre erste Stellung, in der das Band vor den zwei Magnetköpfen 17 und 18 beabstandet ist.
Das zuvor gesagte gilt auch, wenn der Stophebel 3 gedrückt wird (vgl. F i g. 5). Wenn der Stophebel 3 freigegeben wird, kehrt er dann aufgrund der Federkraft der Feder 21 wieder in seine Ausgangslage zurück, und der Arm 9 kehrt aufgrund der Federkraft der Feder 28 zusammen mit dem Betätigungselement 8 wieder in die erste Stellung zurück.
Wenn der Arm in seine erste Lage zurückkehrt, kommt der Vorsprung 96 vom zweiten Höcker 12e frei. Da das Nockenrad 12 zu diesem Zeitpunkt bereits von der Startfeder 32 über den dritten Höcker 12m ein Drehmoment in Richtung des Pfeils Eerhalten hat, wird das Nockenrad 12 von der Startfeder 32 in der durch den Pfeil E angedeuteten Drehrichtung gedreht und kommt zum Stillstand, wenn der dritte Höcker 12m mit dem Vorsprung 10c des bereits in seine erste Lage zurückgekehrten Auslösearms 10 in Berührung kommt. Auf diese Weise gelangen die jeweiligen Elemente wieder in die Betriebsart Stop zurück, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist Selbstverständlich wird der Antriebsmechanismus für eine konstante Drehzahl bzw. für eine konstante Geschwindigkeit abgeschaltet, wenn der Abspiel-/Aufzeichr.angshebel 2 in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist.
4. Umschaltung aus der Betriebsart Stop in die
Betriebsart Schneller Vorlauf.
Die Betriebsart Umschaltung aus der Stop in die Betriebsart Schneller Vorlauf wird nachfolgend anhand der F i g. 1 und 3 erläutert. Wenn der Hebe! 4 für Schnellen Vorlauf bzw. der Vorspulhebei 4 in der Betriebsart Stop gegen die Federkraft der Feder 22 in Richtung des Pfeils A gedrückt wird, rastet er mit dem Einraststift 4a am Einrastabschnitt 7a der zweiten Einrastplatte 7 ein und bleibt dann in dieser eingedrückten Stellung.
Durch das Nieder- bzw. Eindrücken des Vorspulhebels 4 in Richtung des Pfeils A, verschiebt sich das Betä
tigungselement 8 entgegen der Federkraft der Feder 28 in Richtung des Pfeils A, so daß der Arm 9 aufgrund der Feder 27 sich aus der ersten Stellung in der durch den Pfeil F angedeuteten Drehrichtung dreht und dann in seiner Drehung angehalten wird, wenn die Angriffsfläche 9ddes Vorsprungs 9b mit der Angriffsfläche 12/Ί des zweiten Höckers 12e in Berührung kommt (diese Stellung ist die zweite Stellung des Arms 9 zwischen der ersten und dritten Stellung). Auch wenn der Arm 9 sich nicht mehr bewegt, verschiebt sich das Betätigungselement 8 weiter nach hinten, so lange der Vorlaufhebel 4 niedergedrückt bzw. verschoben wird. Das Betätigungselement 8 bewegt sich errt dann nicht weiter, wenn der Vorlaufhebel 4 in der r. eiten Einrastplatte 7 eingerastet ist.
in der zuvor beschriebenen Weise wird das Bandgerät in die Betriebsart Schneller Vorlauf b/w. Vorspulen gebracht, in der das Band in der Kassette 16 aufgrund des (nicht dargestellten, jedoch zwei Spulenantriebe aufweisenden) Antriebsmechanismus für hohe Drehzahlen mit hoher Geschwindigkeit von der Abwickelauf die Aufwickelspule läuft Der Antriebsmechanismus für hohe Geschwindigkeiten wird dabei dann eingeschaltet, wenn der Vorspulhebei 4 in se;ner eingedrückten Lage an der zweiten EinrastpuUte 7 e...i astet.
Die Urnschaltung von der Betriebsart Stop in di·: Betriebsart Rückspulen wird im wesentlichen auf dieselbe Weise wie zuvor erreicht, jedoch mit dem Unterschied, daß der Rückspulhebel 5 am Einrastabschnitt Tb der zweiten Einrastplatte 7 einrastet und das Band in der Kassette durch entsprechende Steuerung des Antriebsmechanismus für hohe Drehzahlen von der Aufwickelauf die Abwickelspule läuft.
5. Umschaltung aus der Betriebsart Schneller Vorlauf in die Betriebsart Stop:
Wenn der Stophebel 3 bei der zuvor beschriebenen Betriebsart Schneller Vorlauf gegen die Federkraft der Feder 21 in Richtung des Pfeils A gedrückt wird, schlägt der Freigabestift 3a des Hebels 3 an den schrägen Kanten 6ö und 7e der ersten und zweiten Einrastplatte 6 und 7 an, so daß dadurch die beiden Einrastplatten 6 und 7 gegen die Federkraft der Feder 24 und 25 in die Richtung des Pfeils C gedrückt werden und der Hebel 4 für den schnellen Vorlauf vom Einrastabschnitt 7a freikommt.
Wenn der Hebel für Schnellen Vorlauf freigekommen ist und der Stophebel 3 aus der niedergedrückten Stellung freigegeben wird, bringt die Feder 22 den Hebel 4 wieder in seine Ausgangslage zurück und die Feder 28
HrincTt At»n Arm Q
vvv. —
stellung genau so wie das Betätigungselement 9 zurück.
Selbstverständlich wird der Antriebsmechanismus für hohe Geschwindigkeiten dann abgeschaltet, so daß das Band nicht mehr weiterläuft
Die Umschaltung von der Betriebsart Rücklauf in die
Betriebsart Stop wird im wesentlichen in derselben Weise wie zuvor beschrieben ausgeführt, jedoch mit dem Unterschied, daß die Betätigung des Stophebels 3 den Rückspulhebel 5 von der zweiten Einrastplatte 7 freisetzt.
6. Betriebsart Programmsuche
Die Betriebsart Programmsuche wird entweder dann eingeschaltet wenn in der Betriebsart Stop gleichzeitig der Wiedergabehebel 2 und der Hebel 4 für Schnellen
Vorlauf (oder der Riickspulhebel 5) gedrückt wird, oder wenn in der Betriebsart Stop der Hebel 4 für schnellen Vorlauf (oder der Rückspulhebel 5) gedruckt wird. Die erstgenannte Betriebsart wird nachfolgend als »erste Betriebsweise« und die letztgenannte Betriebsart wird nachfolgend als »zweite Betriebsweise« bezeichnet.
In jedem Falle ist die durch Betätigen des Rückspulhebels 5 ausgelöste Betriebsart Programmsuche von der Auslösung mit dem Hebel 4 für Schnellen Vorlauf nur hinsichtlich der Bandlaufrichtung unterschiedlich. Daher wird die Betriebsart Programmsuche nur im Zusammenhang mit der Bedienung des Hebels 4 für Schnellen Vorlauf beschrieben (vgl. F i g. 4).
(a) Erste Betriebsweise
Wenn der Wiedergabe-/Aufnahmehebel 2 und der Hebel 4 für Schnellen Vorlauf in der in Fig. 1 dargestellten Betriebsart Stop gleichzeitig in Richtung des Pfeils A niedergedrückt werden, rasten die Stifte 2a und 4a an den Einrastabschnitten 6a und 7a der ersten und zweiten Einrastplatte 6 und 7 ein.
Wenn der Abspiel-/Aufnahmehebel 2 in Richtung des Pf°ils A verschoben wird, dreht sich der Auslösearm 10 in Richtung des Pfeils F, und der Arm 19 dreht sich entgegen der Federkraft der Feder 31 in der durch den Pfeil E angedeuteten Drehrichtung. Sofort nach dieser Drehung kommt der Vorsprung 10c vom Hocker 12m frei, so daß sich das Nockenrad 12 entgegen der Federkraft der Startfeder 32 in Richtung des Pfeils E dreht und durch das Antriebsrad 13 weitergedreht wird.
Wenn der Hebel 4 für Schnellen Vorlauf dagegen in Richtung des Pfeils A verschoben wird, dreht sich der Arm 9 aufgrund der Feder 27 in Richtung des Pfeils F. Dabei schlägt die Angriffsfläche 9d an der Angriffsfläche 12/i des zweiten Höckers 12e an und die Drehung des Arms 9 wird für einen kurzen Zeitraum unterbrochen. Da sich das Nockenrad 12 jedoch dreht, kommt die Angriffsfläche 9d von der gegenüberliegenden Angriffsfläche 12/i frei, und der Arm 9 kann sich wieder in Richtung des Pfeils F drehen und erreicht die dritte Stellung, in der die Angriffsfläche 12/2 des zweiten Hökkers 12e mit dem Arm 9 in Berührung treten kann. Der Arm dreht ich daher nicht ,Tiehr weiter und ist nun für den Kontakt mit der Angriffsfläche I2/2 bereit.
Wie bereits aus der Umschaltung von der Betriebsart Stop in die Betriebsart Wiedergabe/Aufnahme bekannt idt, dreht sich die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 in Richtung des Pfeils E, wenn sich das Nockenrad 12 dreht und der Gleitvorsprung Wb auf der Nockenfläche gleitet Wenn die Teilgrundplatte 15 aus der ersten in die zweite Stellung zurückverschoben wird, wird die Teil grundplatte 15 in die zweite Stellung gebracht, sobald der Gleitvorsprung Wb vom den kleinsten Durchmesser aufweisenden Bereich 12ci der Nockeninnenfläche 12c auf den schrägen Oberflächenbereich 12ci gleitet Im Gegensatz zu der zuvor beschriebenen Betriebsart Wiedergabe/Aufnahme befindet sich der Arm 9 in der dritten Stellung, in der der Vorsprung 96 nicht mit dem ersten Vorsyprung 12g· in Berührung steht und das Nokkenrad 12 dreht sich aufgrund der über den Gleitvorsprung Wb übertragenen Kraft der Feder 26 weiter. Wenn der Gleitvorsprung Wb aus dem den größten Durchmesser aufweisenden Bereich 12cj in den schrägen Flächenbereich \2ci gleitet, beginnt sich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 in der entgegengesetzten Richtung, die durch den Pfeil /angedeutet ist, zu drehen. Wenn die Angriffsfläche 12Z2 des zweiten Hökkers 12e danach in Berührung mit der Angriffsfläche 9c des Vorsprungs 9b auf dem Arm 9 kommt, nachdem im wesentlichen eine ganze Umdrehung durchlaufen ist, hört das Nockenrad 12 auf sich zu drehen.
Sobald sich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 in entgegengesetzter Richtung dreht, gelangt die Teilgrundplatte 15 aus der zweiten in die erste Stellung. Bei Betätigen des Wiedergabe-/Aufnahmehebels 2 wird die Angriffsfläche 1Oe des Auslösearms 10 in der zweiten Stellung über den Arm 19 ergriffen und in der zweiten Stellung gehalten, obgleich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 sich in entgegengesetzter Richtung weiterdreht. Wenn der Gleitvorsprung 11 b in Ausrichtung zum den größten Durchmesser aufweisenden Bereich I2C3 der Nockeninnenfläche kommt, befindet sich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 in der ersten Stellung. Die Startfeder 32 wird mit dem dritten Hocker 12m vorgespannt und hat Energie gespeichert. Der vorbeschriebene Vorgang bringt das Bandgerät aus der Betriebsart Stop in die Betriebsart Schneller Vorlauf, während der Lösch- und Aufzeichnungs-AViedergabekopf 17 bzw. 18 das Band leicht berühren und das Band aufgrund des Antriebsmechanismus für hohe Drehzahlen mit hoher Geschwindigkeit läuft, da der Hebei 4 für Schnellen Vorlauf betätigt ist. Eine (nicht dargestellte) Programmsuchschaltung stellt einen Aufzeichnungszwischenraum bzw. einen unbespielten Zwischenraum zwischen den Programmteilen mit dem Aufzeichnungs-AViedergabekopf 18 fest.
(b) Zweite Betriebsweise
Wenn der Hebel 4 für Schnellen Vorlauf gemäß der in Fi g. 2 dargestellten Betriebsart in die Betriebsart Wiedergabe/Aufzeichnung durch Verschieben in Richtung des Pfeils A gebracht wurde, rastet der Hebel 4 für Schnellen Vorlauf am Einrastabschnitt 7a der zweiten Einrastplatte 7 ein und der Arm 9 dreht sich aufgrund der Feder 27 in der durch den Pfeil F angedeuteten Drehrichtung. Der Arm 9 setzt den ersten Hocker 12g· frei und bewegt sich aus der zweiten in die dritte Stellung, in der er seine Bewegung unterbricht, wenn die Angriffsfläche 12/2 des zweiten Höckers 12e an der Angriffsfläche 9c anschlägt. Wenn der erste Hocker 12g vom Arm 9 freikommt, dreht sich das Nockenrad 12 sofort in Richtung des Pfeils E, da die Federkraft der Feder 26 über den schrägen Oberfiächenbereich 12c? der Nockeninnenfläche 12c am Nockenrad 12 angreift. Der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11, der die Teilgrundplatte 15 in seiner zweiten Stellung hält, beginnt sich in entgegengesetzter Richtung, nämlich in Richtung des Pfeils F zu drehen, während de Gieitvorsprung Ho vom schrägen Oberflächenbereich 12c2 auf den den größten Durchmesser aufweisenden Bereich 12c3 gleitet
Kurz nach dem sich der die Teilgrundfläche betätigende Arm 11 in umgekehrter Drehrichtung zu drehen begonnen hat kommt die Angriffsfläche I2/2 des zweiten Höckers 12e mit der Angriffsfläche 9c des Vor-Sprungs 9b am Arm 9 in Berührung, und das Nockenrad 12 dreht sich nicht weiter.
Wenn sich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11 in seiner Drehrichtung umkehrt gelangt die Teilgrundplatte 15 aus der zweiten in die erste Stellung und kommt bei Betätigen des Aufnahme-/Wiedergabehebels 2 über den Arm 19 in der zweiten Stellung in Berührung mit der Angriffsfläche 1Oe des Auslösearms 10. Auch wenn der die Teilerundfläche betätigende Arm 11
15
20
sich weiter in entgegengesetzter Richtung dreht, bleibt die Teilgrundplatte 15 in der zweiten Stellung. Der die Teilgrundplatte betätigei.de Ann 11 bleibt in der ersten Stellung stehen, sobaid der Gleilvorsprung 116 den den größten Durchmesser aulweisenden Bereich 12cj der Ncckeninnenfläche erreicht hat. Die Startfeclcr 32 wird ti/w. ist unter diesen Voraussetzungen wieder vorgespannt und wird vom dritten Höcker 12m gespannt gehallen.
Mit dem zuvor beschriebenen Vorgang wird das Bandgerät aus der Betriebsart Stop in die Betriebsart Schneller Vorlauf/Programmsuche gebracht, bei der der Lösch- und Aufzeichnungs/Wiedergabekopf 17 bzw. 18 in leichter Berührung mit dem Band steht und das Band mit hoher Geschwindigkeit vorbeibewegt wird, da es vom Antriebsmechanismus mit hoher Geschwindigkeit angetrieben wird, weil der Hebel 4 Für Schnellen Vorlauf gedruckt ist. Die Programmsucheinrichtung stellt einen leeren Zwischenraum oder einen sonstigen Zwischenraumcode auf dem Band mittels des Kopfes 18 fest.
7. Umschaltung von der Betriebsart Programmsuche in die Betriebsart Abspielen/Aufzeichnen.
Wenn in der in Fig.4 dargestellten Betriebsart Programmsuche vom Aufzeichnungs-AViedergabekopf 18 ein Zwischenraum zwischen den aufgezeichneten Teilen bzw. ein Programmsuchcode festgestellt wurde, erhält der Elektromagnet sofort ein Auslösesignal bereitgestellt, so daß die zweite Einrastplatte 7 in Richtung des Pfeils Cverschoben wird.
Dann wird der Hebel 4 für Schnellen Vorlauf bei Verschieben der zweiten Einrastplatte 7 freigesetzt und kehrt durch die Feder 22 in seine Ausgangslage züiül·; Der Arm 9 kehrt aufgrund der Feder 28 aus der dritten in die erste Lage zurück und gibt den zweite τ Hocker 12efrei.
Nach Freigabe des zweiten Höckers 12e dreht sich das Nockenrad 12 aufgrund der Federkraft der Startfeder 32 in der durch den Pfeil E angegebenen Drehrichtung unJ greift sofort in das Antriebsrad 13 ein, so daß das Nockenrad 12 weitergedreht wird.
Wenn sich das Nockenrad 12 dreht, verschiebt sich der die Teilgrundplatte betätigende Arm 11, der sich zuvor in der ersten Stellung während der Betriebsart Programmsuche in Richtung des Pfeils E gedreht hat, sowie die Teilgrundplatte 15 in die zweite Stellung zurück, wenn der Gleitvorsprung 116 den den kleinste!. Durchmesser aufweisenden Bereich 12ci erreicht Das Nockenrad 12 hört auf sich zu drehen, wenn es eine ganze Umdrehung ausgeführt hat und das vorderste Ende des zahnfreien Bereichs 12/ in die Höhe des Antriebsrads 13 kommt und der erste Hocker in Ausrichtung zum Vorsprung 9b des Arms 9 gelangt. Zu diesem Zeitpunkt liegt der Gleitvorsprung lift am schrägen Oberflächenbereich 12c3 des Nockenrads 12 an, und der die Teilgrundfläche betätigende Arm 11 kehrt in die zweite Stellung zurück, ebenso wie die Teilgrundplatte 15 auch. Das Bandgerät ist damit aus der Betriebsart Programmsuche in die Betriebsart Abspielen/Aufzeichnen, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist umgeschaltet worden.
8. Umschaltung von der Betriebsart Programmsuche in die Betriebsart Stop.
Wenn der Stophebel 3 in Richtung des Pfeils A heruntergedrückt und die beiden Einrastplatten 6 und 7 gegen die Federkraft der Feder 24 bzw. 25 bei der Betriebsart Schneller Vorlauf/Prograinmsuche in Richtung des Pfeils Cverschoben werden, werden die beiden Hebel 2 und 4 freigegeben und kehren aufgrund der Federkraft der Federn 20 und 22 wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Wenn der Wiedergabe-AAufzeichnungshebcl 2 freigegeben wird, kehrt der Auslösearm 10 aufgrund der Feder 30 in die erste Stellung zurück und kommt vom Arm 19 frei. Infolgedessen kehrt die Teilgrundplatte 15 durch die Feder 29 aus der dritten in die erste Stellung zurück. Das Betätigungselement 8 wird mit der Feder 28 wieder in die Ausgangslage zurückgeschoben, so daß der Arm 9 aus der dritten in die erste Stellung zurückgelangt Der Vorsprung 9b kommt daher vom zweiten Hocker 12e frei, und die Startfeder 32 dreht das Noekenrad 12. Der Vorsprung 10c des Auslösearms 12 kommt dabei mit dem dritten Hocker 12m in Berührung, wodurch das Noekenrad 12 zum Stillstand kommt.
Auf diese Weise wird das Bandgerät in die Betriebsart Stop gebracht. Bei Freigabe des Stophebels 3 kehrt dieser wieder in die Ausgangslage zurück, und die erste und zweite Einrastplattc 6 und 7 gelangen aufgrund der Federwirkung de Federn 24 und 25 ebenfalls wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Die Erfindung wurde anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben. Dem Fachmann sind jedoch zahlreiche Ausgestaltungen und Abwandlungen möglich, ohne daß dadurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte
— mit mehreren Betätigungshebeln (2,3,4,5) zum Wählen der Betriebsart,
— mit einem diesen Betätigungshebeln zugeordneten, verriegelbaren, antreibbaren Drehglied (12),
— mit einem das Drehglied (12) an seiner Drehung hindernden, durch die Betätigungshebel ausiösbaren ersten Auslöseelement (9),
— mit einer durch das Drehglied (12) betätigbaren Einrichtung (11) zum Umschalten der Betriebsart,
— mit einem auf dem Drehgüed (12) angeordneten ersten Nocken (12m,/ zum Antreiben sowie einem zweiten Nocken (\2e) zum Verriegeln des Drehgliedes (12),
— wobei das Verriegeln in einer Stellung durch Eingriff des ersten Auslöseelements (9) mit diesem zweiten Nocken (\2e) herstellbar ist,
DE3115290A 1980-04-15 1981-04-15 Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte Expired DE3115290C2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5107380A JPS56148756A (en) 1980-04-15 1980-04-15 Mode switching device of tape recorder or the like
JP5107280A JPS56148755A (en) 1980-04-15 1980-04-15 Mode switching device of tape recorder or the like
JP5107180A JPS56148754A (en) 1980-04-15 1980-04-15 Mode switching device of tape recorder or the like

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3115290A1 DE3115290A1 (de) 1982-03-18
DE3115290C2 true DE3115290C2 (de) 1985-06-13

Family

ID=27294191

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3115290A Expired DE3115290C2 (de) 1980-04-15 1981-04-15 Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4404610A (de)
DE (1) DE3115290C2 (de)
GB (1) GB2077020B (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2090039B (en) * 1980-12-24 1985-04-24 Victor Company Of Japan Wheel-driven mode switching mechanism for cassette tape recorders
DE3151455C2 (de) * 1980-12-24 1985-12-19 Sharp K.K., Osaka Magnetbandgerät mit zwei Aufnahme-/Abspieleinrichtungen
JPS57189153U (de) * 1981-05-22 1982-12-01
JPS5829166A (ja) * 1981-08-13 1983-02-21 Sony Corp 記録再生装置のモ−ド切換装置
NL8103831A (nl) * 1981-08-17 1983-03-16 Philips Nv Magneetbandcassetteapparaat.
US4520412A (en) * 1981-09-02 1985-05-28 Pioneer Electronic Corporation Autostop mechanism for tape recorder
JPS5853052A (ja) * 1981-09-25 1983-03-29 Sanyo Electric Co Ltd 往復式カセツトテ−プレコ−ダ−
DE3219527C2 (de) * 1982-05-25 1986-01-30 Karl Hopt GmbH Elektrotechnische Fabrik, 7464 Schömberg Kassettenlaufwerk
JPH07118123B2 (ja) * 1982-06-23 1995-12-18 ソニー株式会社 電子機器における操作切換機構
JPS5969537A (ja) * 1982-10-15 1984-04-19 Clarion Co Ltd 断続連動機構
AT378074B (de) * 1983-09-29 1985-06-10 Philips Nv Geraet der nachrichtentechnik
DE3401691C1 (de) * 1984-01-19 1985-03-14 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Schaltmechanismus fuer das Laufwerk eines Magnetbandkassettengeraetes
AT388824B (de) * 1987-10-19 1989-09-11 Philips Nv Laufwerk fuer ein aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet
JP2868050B2 (ja) * 1993-04-20 1999-03-10 三菱電機株式会社 磁気テープ記録再生装置

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5331762B2 (de) * 1974-06-11 1978-09-05
US4176383A (en) * 1975-05-29 1979-11-27 Technical Incorporated Tape machine having automatic return to playback mode after fast forward or rewind
JPS5350708A (en) * 1976-10-18 1978-05-09 Matsushita Electric Ind Co Ltd Tape recorder
JPS5351713A (en) * 1976-10-20 1978-05-11 Matsushita Electric Ind Co Ltd Magnetic recording and reproducing system
JPS5847550Y2 (ja) * 1977-03-17 1983-10-29 ソニー株式会社 記録再生装置におけるモ−ド切換装置
JPS5953618B2 (ja) * 1977-09-12 1984-12-26 ソニー株式会社 記録再生装置のモ−ド切換え機構
JPS5462806A (en) * 1977-10-28 1979-05-21 Pioneer Electronic Corp Cassette tape recorder

Also Published As

Publication number Publication date
GB2077020B (en) 1984-03-28
DE3115290A1 (de) 1982-03-18
US4404610A (en) 1983-09-13
GB2077020A (en) 1981-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3115290C2 (de) Betriebsart-Wähleinrichtung für Magnetbandgeräte
DE3151710C2 (de)
DE2850239C2 (de)
DE3411919A1 (de) Moduswaehlmechanismus fuer ein magnetbandgeraet
DE2616193B2 (de)
DE2213464C2 (de) Vorrichtung zur Selbstabstellung der Abtriebseinrichtung eines Magnetbandgerätes bei Erreichen des Bandendes
DE3304426C2 (de) Automatischer Betriebsarten-Veränderungsmechanismus für ein Bandgerät
DE2925956A1 (de) Betaetigungsmechanismus fuer die vorund ruecklaufsteuerung bei bandaufzeichnungs- und wiedergabegeraeten
DE4018461C2 (de) Verschlußauslösemechanismus
DE3650153T2 (de) Bandaufzeichnungsgerät mit automatischer Richtungsumkehr.
DE2033540C3 (de) Video-Bandgerät
DE1235617B (de) Tonbandwechsler
DE2233127C3 (de) Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
DE2318641A1 (de) Kassettentonbandgeraet
DE2941437A1 (de) Kassettenbandgeraet mit automatischem ruecklauf
DE4032638A1 (de) Magnetbandkassettengeraet mit einem laufwerk fuer magnetbandkassetten (umkehrgetriebe)
DE2048550B2 (de) Automatische filmrueckspuleinrichtung fuer einen filmprojektor, insbesondere kleinformat-filmprojektor
DE2807189A1 (de) Kassetten-wechsler
DE3202902A1 (de) Antriebsmechanismus fuer ein bandkassettengeraet zur aufnahme und wiedergabe
DE3434557A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der betriebsart eines magnetbandkassettenaufnahme- und/oder magnetbandkassettenwiedergabesystems
DE3337359C1 (de) Steuermechanismus fuer das Laufwerk eines Magnetbandkassettengeraetes
DE2237857A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer eine filmkamera
DE3534541C2 (de)
DE4024316C2 (de) Bremssteuermechanismus für Video-Kassettenrekorder
DE731529C (de) Typendrucktelegraphenempfaenger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: PATENTANWAELTE MUELLER & HOFFMANN, 81667 MUENCHEN