[go: up one dir, main page]

DE3115276A1 - "steuerung fuer eine vielzahl von endeinheiten bzw.-anschluessen - Google Patents

"steuerung fuer eine vielzahl von endeinheiten bzw.-anschluessen

Info

Publication number
DE3115276A1
DE3115276A1 DE19813115276 DE3115276A DE3115276A1 DE 3115276 A1 DE3115276 A1 DE 3115276A1 DE 19813115276 DE19813115276 DE 19813115276 DE 3115276 A DE3115276 A DE 3115276A DE 3115276 A1 DE3115276 A1 DE 3115276A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
signals
block
local processor
processor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813115276
Other languages
English (en)
Inventor
Mamoru Neyagawa Osaka Kaneko
Hironori Hirakata Osaka Katoh
Toyota Kyoto Noguchi
Michio Ikoma Nara Okamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE3115276A1 publication Critical patent/DE3115276A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0816Indicating performance data, e.g. occurrence of a malfunction
    • G07C5/0825Indicating performance data, e.g. occurrence of a malfunction using optical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/03Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for
    • B60R16/0315Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for using multiplexing techniques

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

  • Steuerung für eine Vielzahl von Endeinheiten bzw. -an-
  • schlüssen Die vorliegende Erfindung betrifft das Vereinfachen der herkömmlichen Verkabelung in einem System, dessen Eingangs-und Ausgangsanschlüsse in großer Zahl, in unterschiedlichen Arten und mit unterschiedlichen Funktionen vorliegen - beispielsweise Lampen, Hörner, Motoren, mechanische Schalter, Ein/Aus-Operationen sowie intermittierende Operationen. Derartige Systeme liegen oft in Flugzeugen, Schiffen und Kraftfahrzeugen vor.
  • Im allgemeinen erhält man eine komplizierte Verdrahtung, wenn Lampen, Motoren, Klingeln und dergleichen verteilt angeordnet und entsprechende Eingabeschalter von diesen entfernt in Geräten, Maschinen, Systemteilen oder in beliebigen Gruppen von Einzelelementen wie den oben angegebenen angeordnet sind. Auch ist es bei einem solchen System schwer, Teilefehlfunktionen zu entdecken, und es kann weiterhin möglich sein, daß etwaige Fehler sich bei einem derart komplizierten System überhaupt nicht beseitigen lassen.
  • Die Verkabelung beispielsweise eines Kraftfahrzeugs enthält die Leitungen für die Scheinwerfer, die Rücklichter, den Rückfahrscheinwerfer, die Fahrtrichtungsanzeiger, die Innen- und die Nummernschildbeleuchtung, die Türlampen, eine Hupe, die Fensterwaschanlage, den Scheibenwischer, einen Anlasser, die Motoren für die Luftgebläse, einen Entfroster, einen Rundfunkempfänger, ein Bandgerät, die Eingabeschalter für diese Geräte, Kontrollampen, Verbindungen zwischen den Leitungen usw. Aneinandergereiht erhält man so in einem herkömmlichen Personenkraftwagen Leitungslängen von mehr als 300 m und mehr als zehn Schalter. Die Komplexität nimmt zu, wenn man die Signalerzeuger für die Impulsbetätigung von bestimmten Signallampen sowie die Verknüpfungen zwischen mehreren Endeinheiten ('terminals") berücksichtigt, so daß ein Ausfalleiner eine andere beeinflußt - wie beispielsweise bei der gegenseitigen Verschaltung von Warnlampen und Fahrtrichtungsanzeigern.
  • Die Fig. 1 zeigt als Prinzipdarstellung ein Kraftfahrzeug.
  • Eine Leuchtengruppe 1, eine Hupe 3 und ein Motor 2 werden von einer Schalttafel 5 aus gesteuert, die die Verdrahtung, Schalter, Impulserzeuger usw. enthält. Eine Kontrollampengruppe 6 überwacht den Ein/Aus-Zustand dieser oben erwähnten Lampen. Die gestrichelten Linien 8 und 9 kennzeichnen Kabelbäume ("jammed wires"). Die verwickelte Verkabelung läßt sich aus der Figur leicht erkennen; gleichermaßen komplexe Systeme können auch in Luftfahrzeugen, Schiffen, Eisenbahnzügen und Gebäuden vorliegen.
  • Die herkömmliche Fehlererfassung sei hier an der Fig. 2 erläutert. Zum Ermitteln, ob der Glühfaden einer Lampe durchgebrannt ist, braucht man einen Stromdetektor 22, der feststellt, ob im Stromkreis 29 bei geschlossenem Schalter 27 ein Strom fließt. Die Spannung der Stromquelle 23 betrage 10 V und die Lampe 21 habe eine Nennleistung von 20 W; der Strom hat dann eine Stärke von 2 A. Der Stromdetektor 22 muß daher 4 W aufnehmen können, wenn über dem Stromdetektor 2 V abfallen. Dieser Wert ist zu hoch und für Kraftfahrzeuge sinnlos; ein Verstärker 25 wäre erforderlich, um den Leistungsverlust von 4 W bzw. den Spannungsabfall von 2 V zu verringern.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen neuartigen Systemaufbau anzugeben, der aus einer integrierten Schaltereinheit, einem Zentralprozessor, Ortsprozessoren, Verkabelungsmoduln und einer integrierten Kontrollanzeige besteht.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen neuartigen Aufbau für ein System mit mehreren Leitungen anzugeben, in denen für die gleichen Funktionen mit den oben beschriebenen Einheiten Redundanz vorgesehen ist, um das System hoch zuverlässig zu machen.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen neuartigen Aufbau des Systems mit integrierten Treiberschaltern für eine Vielzahl von Endeinheiten wie beispielsweise Lampen auf einem Schaltungsblock anzugeben, die jeweils mit einem Ausfallfühler versehen sind, der die Spannung über dem Schalter, nicht die am Anschluß für die Endeinheit selbst vorliegende bestimmt, um das System einfacher zu gestalten.
  • Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Systemverkabelung, wie sie üblicherweise in einem Kraftfahrzeug vorliegt, wie oben beschrieben. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet die Lampen, 2 einen Motor, 3 eine Hupe, 4 die Batterie, 5 eine Schalttafel, 6 die Eingabeschalter, 7 eine Sicherung und 8 und 9 die Verkabelung.
  • Fig. 2 ist eine herkömmliche Ausführungsform einer Lampentreiberschaltung, wie oben beschrieben. Dabei bezeichnet das Bezugszeichen 21 eine Lampe, 22 einen Stromdetektor, 23 eine Stromquelle, 24 und 27 mechanische Schalter und 25 einen Verstärker.
  • Fig. 3 zeigt eine Verkabelung nach der vorliegenden Erfindung und Fig. 4 eine Lampenansteuerung nach der vorliegenden Erfindung.
  • Die Eingabeschalter für die Endeinheiten, wie beispielsweise die Lampen 1, die Hupe 3 und der Motor 2 sind zu einer Schaltereinheit 12 integriert. Die Eingabezustände der Schalter der Einheit 12 werden identifiziert und nacheinander auf den Leitungen 17, deren Anzahl geringer als die der Schalter ist, an einen Zentralprozessor 13 übermittelt.
  • Diese Befehlssignale von den Schaltern gehen, nachdem sie im Zentralprozessor verarbeitet worden sind, an einen Ortsprozessor weiter und steuern dort die entsprechenden Endeinheiten 1, 2 und/oder 3 an. Die Betätigungselemente für die Endanschlüsse sind auf einem Ortsprozessorblock 11 angeordnet und die gesamte Verdrahtung zwischen den Betätigungselementen und den Endanschlüssen befindet sich auf einem Verdrahtungsmodul 10. Das Modul kann ein Kunststoffblock, in den die Leitungen eingegossen sind, oder eine gedruckte Schaltung sein. Die integrierten Anzeigeelemente 14 sind im System vorgesehen und werden mit Signalen aus dem Zentralprozessor 13 in einer bestimmten Zeitfolge angesteuert. Sie werden nicht nur in den zwei Zuständen Ein/ Aus - sondern auch numerisch erregt, um Werte wie beispielsweise die verbleibende Kapazität der Batterie anzuzeigen! Der Grund, weshalb die Signale auf jeweils zwei Leitungen 15 und 17 zwischen dem Zentralprozessor und dem Ortsprozessor bzw. zwischen dem Ortsprozessor und der Schaltereinheit laufen, ist die im Sinne einer höheren Zuverlässigkeit erwünschte Redundanz. Es können beispielsweise zwei Leitungen 15 mit der gleichen Funktion vorgesehen sein und zwei gleiche Signale gleichzeitig oder nacheinander führen. Fällt daher eine der Leitungen aus, bleibt die Systemfunktion voll erhalten. Der Betriebszustand einer Leitung wird mit der Anzeige 14 angezeigt. Ausfälle der Endeinheiten können nach einem unten beschriebenen Verfahren (auf dem Ortsprozessorblock) ermittelt werden; die Anzeige 14 zeigt sie ebenfalls an. Das Verdrahtungsmodul 10 kann weiterhin Fassungen zum Anschluß einiger Endeinheiten (Bezugszeichen 1' in Fig. 3) enthalten, an den Ortsprozessor 11 mit bei 16 gezeigten Verbindern angeschlossen oder mit dem Ortsprozessor 11 zusammengefaßt sein; es kann weiterhin Sicherungen für die Stromversorgungsleitungen aufweisen.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung seien unter Bezug auf die Fig. 1 und 3 erläutert. Zunächst ist die Verdrahtung, wie mit 15 und 10 in Fig. 3 gezeigt, gegenüber der komplizierten Anlage (gestrichelte Linien in Fig. 1) erheblich vereinfacht. Die Anzahl der Leitungen entspricht der Anzahl der Eingabe- und Endanschlußpaare in Fig. 1, während in der Fig. 3 diese Anzahl auf die zwei Leitungen zwischen dem Zentralprozessor 13 und dem Ortsprozessor 11 beschränkt ist; alle anderen Verbindungen werden gleichzeitig in einem einzigen Herstellungsschritt auf dem Verdrahtungsmodul 10 hergestellt.
  • Da weiterhin Halbleiteranordnungen wie beispielsweise Mikrocomputer im Impulsbetrieb arbeiten, ist die Verarbeitung von Fehlersignalen usw. im System erheblich vereinfacht.
  • Sämtliche Ausfälle in den Endeinheiten werden im Ortsprozessorblock ermittelt und die ermittelten Ausfälle auf der Anzeige 14 in Fig. 3 nach der vorliegenden Erfindung angezeigt.
  • Weiterhin erfolgt die Wartung des Systems durch einfaches Austauschen eines fehlerhaften der Blöcke 10, 11, 12, 13, 14 und der anderen Leitungen, um das System zweckmäßiger zu machen. Ein einer Endeinheit zugeordneter Ausfalldetektor nach der vorliegenden Erfindung ist mit dem Betätigungselement 24 - wie bei 33 in Fig. 4 gezeigt - auf dem Ortsprozessorblock 11 von der Endeinheit selbst abgesetzt angeordnet. Der Punkt 32 ist geerdet, der Punkt 31 ist der Ansteuerpunkt für die Lampe 21. Diese beiden Punkte 31, 32 stehen über Leitungen aus dem Ortsprozessor mit den peripheren Einheiten in Verbindung. Die Messung der Spannung über dem Widerstand 30 kann natürlich zur Bestimmung dienen, ob der Glühfaden der Lampe 21 durchgebrannt ist; dann sinkt der Spannungsabfall über dem Widerstand 30 auf null. Am wahrscheinlichsten stehen mindestens 2 V über dem Widerstand 30; sofern der Innenwiderstand des Halbleiterschalters mehr als 1 Ohm beim Kurzschlußausfall ("short failure") beträgt, fließt im Stromkreis 29 ein Strom von mehr als 2 A (1 Ohm x 2 A = 2 V) und die Lampe ist im Normalzustand.
  • Der Innenwiderstand des Halbleiterschalters beim Kurzschlußausfall wird statistisch ausgewertet, um die vorliegende Erfindung abzuleiten. Nimmt man beispielsweise einen gesteuerten Siliziumgleichrichter (SCR) oder einen 4-Schicht-Halbleiterschalter, beträgt dessen Innenwiderstand kaum je weniger als 1 Ohm und beim Kurzschlußausfall nie weniger als 0,5 Ohm. Die vorliegende Erfindung ist weniger wirksam, wenn der prozentuale Anteil der Kurzschlüsse auf 0 Ohm ("real short failure") steigt.
  • Nach der vorliegenden Erfindung können infolge der integrierten Halbleiterschalter auf dem Ortsprozessor die Fühldrähte zu den Endanschlüssen zur Bestimmung des Betriebszustands entfallen. Dies wird ermöglicht durch eine Messung der am über den Halbleiterschalter gelegten Widerstand abfallenden Spannung; sämtliche erforderlichen Elemente sind auf dem Ortsprozessorblock angeordnet.

Claims (5)

  1. Patentansprüche Steuerung für eine Vielzahl von Endeinheiten bzw.
    -anschlüssen, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Eingabeschaltereinheit mit Schaltern, die zur Ansteuerung entsprechender Anschluß- bzw. Endeinheiten wie Lampen usw. dienen, einen Zentralprozessor-Block, der Signale hinsichtlich der Zustände der Schaltereinheit aufnimmt und sie auf Ortsprozessorblöcke gibt, von denen einer die Betätigungsschalter, die die Endeinheiten entsprechend den Signalen aus dem Prozessorblock steuern, und einen Ortsprozessor enthält, der die Signale verarbeitet, eine integrierte Verbindungseinheit, in der die Verbindungen zwischen den Ortsprozessorblöcken und den Endeinheiten hergestellt werden, und einen Kontrollblock, in dem die einzelnen Zustände entsprechend den Signalen aus der Schaltereinheit, dem Zentralprozessorblock, den Ortsprozessorblöcken oder dem Kontrollblock selbst identifiziert werden.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Signale von der Schaltereinheit zum Zentralprozessor über mehr als eine Leitung übermittelt werden und die Signale auf den Leitungen gleich, aber nacheinander übermittelt werden.
  3. 3. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Senden und das Empfangen der Signale zwischen dem Zentralprozessor und dem Ortsprozessor auf mehr als einer Leitung erfolgt und die Signale auf sämtlichen Drähten gleich, aber nacheinander gesendet bzw. empfangen werden.
  4. 4. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Treiberschalter auf dem Ortsprozessorblock angeordnet und integriert sind, um die zu bestimmten Zeitpunkten aufeinanderfolgend abgefragten Schalterzustände zu prüfen.
  5. 5. Leerlauf-Ausfalldetektor für auf einem Schaltungsblock zusammengefaßte integrierte Treiberschaltungen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Detektor mit dem zugehörigen Ansteueranschluß in Reihe geschaltet ist und die Ausfall-Ermittlung durch Messen einer Spannung über einem Widerstand erfolgt, der zwischen dem Masse- und dem Ansteueranschluß der Schaltung liegt.
DE19813115276 1980-04-16 1981-04-15 "steuerung fuer eine vielzahl von endeinheiten bzw.-anschluessen Withdrawn DE3115276A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5059480A JPS56147395A (en) 1980-04-16 1980-04-16 Wire breakage detector for light or like

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3115276A1 true DE3115276A1 (de) 1982-06-09

Family

ID=12863290

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813115276 Withdrawn DE3115276A1 (de) 1980-04-16 1981-04-15 "steuerung fuer eine vielzahl von endeinheiten bzw.-anschluessen

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS56147395A (de)
DE (1) DE3115276A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0181534A1 (de) * 1984-10-27 1986-05-21 Stribel GmbH Einrichtung für ein Kraftfahrzeug
WO1991008930A1 (de) * 1989-12-15 1991-06-27 Audi Ag Multiplexschaltung für mindestens einen verbraucher in einem kraftfahrzeug

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2844441A1 (de) * 1977-10-17 1979-04-19 Alfa Laval Ab Prozessteuerventileinrichtung
DE3012045A1 (de) * 1980-03-28 1981-10-08 Nsm-Apparatebau Gmbh & Co Kg, 6530 Bingen Anordnung und verfahren zum ein- und ausschalten von verbrauchern mit einem mikroprozessor

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2844441A1 (de) * 1977-10-17 1979-04-19 Alfa Laval Ab Prozessteuerventileinrichtung
DE3012045A1 (de) * 1980-03-28 1981-10-08 Nsm-Apparatebau Gmbh & Co Kg, 6530 Bingen Anordnung und verfahren zum ein- und ausschalten von verbrauchern mit einem mikroprozessor

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z: Elektro-Anzeiger, 28. Jg. 1975, Nr. 17, S. 421-429 *
DE-Z: Regelungstechnische Praxis und Prozeß-Rechentechnik, 1973, Heft 9, S. 95 *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0181534A1 (de) * 1984-10-27 1986-05-21 Stribel GmbH Einrichtung für ein Kraftfahrzeug
WO1991008930A1 (de) * 1989-12-15 1991-06-27 Audi Ag Multiplexschaltung für mindestens einen verbraucher in einem kraftfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
JPS56147395A (en) 1981-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0796178B1 (de) Schaltungsanordnung für in einem kraftfahrzeug anordbare funktionsmodule
EP0136398B1 (de) Einrichtung zum Abfragen und Steuern von mehreren Konponenten eines Fahrzeugs
DE3730468A1 (de) Bordnetz fuer kraftfahrzeuge und verfahren zum betrieb des bordnetzes
DE3689297T2 (de) Einrichtung zur Übertragung und zum Empfang der Information in einem Fahrzeug.
DE3706325C2 (de)
DE4240447C1 (de) Elektronische Kennung und Erkennung einer fahrzeugspezifischen Kombination optionaler elektronischer Steuergeräte
EP0450301B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung von Fahrtrichtungsanzeige-Blinklampen eines Fahrzeuganhängers
DE69228780T2 (de) Kraftfahrzeug-Multiplexübertragungsgerät
DE19647394A1 (de) Verteiltes Steuersystem für eine schwere Baumaschine
DE112020001101T5 (de) Verriegelungsvorrichtung für hochspannungsgeräte
DE10146161A1 (de) Fehlerdiagnosevorrichtung und Fehlerdiagnoseverfahren für elektronisches Fahrzeugsteuerungssystem
DE3417956C2 (de)
EP1542885B1 (de) Sicherung für bordnetz eines kraftfahrzeuges
DE102011087152A1 (de) Testsystem und Testverfahren für Kabelbäume
DE4424471C2 (de) Elektrisches Anhängeranschlußgerät für ein Zugfahrzeug
DE112016003533T5 (de) Kabelbaum-System und Kabelbaum
DE2447721B2 (de) Überwachungsschaltung für ein Fahrzeug
DE19547403B4 (de) Kraftfahrzeug mit einer elektrischen Anlage
DE102018220605A1 (de) Kraftfahrzeugnetzwerk und Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugnetzwerks
DE4027626A1 (de) Einrichtung zur erfassung von diagnosedaten von elektronik-einheiten in einem kraftfahrzeug
DE19906095A1 (de) Schaltungsanordnung zur elektrischen Vernetzung von Sensoren und/oder Aktoren in einem Kraftfahrzeug
DE3115276A1 (de) "steuerung fuer eine vielzahl von endeinheiten bzw.-anschluessen
DE19515194A1 (de) Kommunikationsnetzwerk und Steuervorrichtung für ein Fahrzeug
EP0736419A2 (de) Einrichtung zur Bedienung zumindest eines in ein Kraftfahrzeug eingebauten Gerätes
DE3611597A1 (de) Zentrale fahrtreppen-fernueberwachungsanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Publication of unexamined application with consent of applicant
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8105 Search report available
8139 Disposal/non-payment of the annual fee