DE3115115A1 - Immunologische bestimmungsmethode - Google Patents
Immunologische bestimmungsmethodeInfo
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Description
VDipL-lng. Reiner F. Meyer-Roxlau ·· ·. /":·. -"« -;
; 8000 München 80 - '"." ' : : "Ζ" * :" : : ^ 1 1 R 1 1
■ F.Hoffmann-La Roche & Co.Aktiengesellschaft, Basel/Schweiz
if
RAN 4093/51
1 4, April
Immunologische Bestimmungsmethode
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Enzymimmunverfahren nach dem sogenannten "Sandwich-Prinzip". Nach
diesem Prinzip wird die zu bestimmende Substanz, die ein Antigen, ein Antikörper oder ein Hapten sein kann, mit
zwei immunologisch aktiven Reaktionspartnern zur Umsetzung gebracht. In der Regel ist einer dieser immunologisch
aktiven Reaktionspartner an einen wasserunlöslichen Träger gebunden, während der andere mit einem geeigneten Enzym
versehen ist. In der Praxis wird die zu bestimmende Substanz zuerst mit dem an einen Träger gebundenen Reaktionspartner
zur Umsetzung gebracht, worauf nach Phasentrennung und Waschen die inzwischen an den Träger immunologisch gebundene
Substanz mit dem zweiten, Enzym-markierten Reaktionspartner zur Umsetzung gebracht wird. Nach erneuter Phasentrennung
erfolgt die enzymatische Reaktion zum quantitativen Nachweis der zu bestimmenden Substanz entweder in der
festen oder der flüssigen Phase. . ·
Man war bisher der Meinung, dass bei Enzymimmunverfahren die immunologische Reaktion der zu bestimmenden
Substanz mit den beiden entsprechenden immunologisch
aktiven Reaktionspartnern nacheinander in einem ersten und in einem zweiten Reaktionsschritt zu erfolgen hat.
Kit/ 9.2.81
130065/0798
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde nun überraschend
gefunden, dass man entgegen der bisherigen Meinung quasi in einem "Eintopf-Verfahren" arbeiten kann, bei dem
die zu bestimmende Substanz gleichzeitig mit beiden immunologisch aktiven Reaktionspartnern während einer einzigen
Inkubation zur Umsetzung gebracht wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft demnach ein Enzymimmunverfahren
zum Nachweisen bzw. Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktiven Reaktionspartner,
der mit einem Enzym versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen
Träger gebunden ist oder wird, durch Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immunologisch aktiven
Reaktionspartnern, anschliessende Trennung von fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses der Enzymmarkierung
entweder in der festen oder in der flüssigen Phase als Aus» mass für die Menge der zu bestimmenden Substanz, welches
dadurch gekennzeichnet ist, dass für die immunologische Reaktion die zu bestimmende Substanz sowie die immunologisch
aktiven Reaktionspartner von Anfang an und gemeinsam und nur einmal inkubiert werden.
Als zu bestimmende Substanz können all jene Bestandteile in physiologischen Flüssigkeiten, Zeil- oder Gewebeextrakten
genannt werden, für die immunologische Reaktionspartner vorhanden sind oder gebildet werden können, und
die zwei oder mehrere immunologisch aktive Stellen besitzen. Dazu gehören Peptide, Proteine, Lipoproteine, Glycoproteine,
sterine, Steroide, Lipoide, Nucleinsäuren, Enzyme, Hormone, Polysaccharide, Alkaloide. Bevorzugte immunologisch aktive
Substanzen sind die natürlichen Antigene, wie Hormone, Enzyme, organspezifische Antigene, Bindegewebekomponenten,
Blutzellenantigene, Plasmaproteine, pathologische Globuline. Besonders bevorzugte Substanzen sind das carcinoembryonale
Antigen (CEA) sowie das menschliche Choriongonadotropin (HCG).
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Bei der erfxndungsgemassen Methode dient der immunologisch
aktive Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, als Indikator der immunologischen Reaktion. Bevorzugte
Enzyme sind die alkalische Phosphatase, die Malat-Dehydrogenase, die Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase,
die Glucose-Oxidase, die Glucoamylase, die Galaktosidase und die Acetylcholinesterase. Ein besonders bevorzugter
Enzym-Label ist die Peroxidase aus Meerrettich.
Das Enzym als Indikator der immunologischen Reaktion wird in der flüssigen ,vorzugsweise aber in der festen Phase
nach bekannten Methoden gemessen und ist ein Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Substanz. Bei der Peroxidase
aus Meerrettich als Label wird vorzugsweise die Enzymmenge auf Grund der vorhandenen katalytischen Aktivität gemessen,
die mit Hilfe von H-O- und o-Phenylendiamin als Redoxindikator bestimmt wird. Dabei wird nach einer 30-minütigen
katalytischen Reaktion die Farbintensität des oxidierten Redoxindikators photometrisch gemessen.
Der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner dient der Abtrennung der zu bestimmenden Substanz aus der Analysenprobe.
Für diesen Trennschritt kann der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner von Anfang an an einen
wasserunlöslichen Träger gebunden sein oder dann während oder nach der immunologischen Reaktion an einen entsprechenden
Träger gebunden werden.
Als wasserunlösliche Träger für den zweiten immunologisch aktiven Reaktionspartner sind geeignet: organische
und anorganische Polymere (Amylase, Dextrane, native oder modifizierte Cellulose, Polyacrylamid, Agarose, Magnetit,
poröses Glaspulver, Polyvinylidenfluorid (Kynar) und Latex), die Innenwand von Testgefässen (Teströhrchen, Titrierplatten
oder Küvetten aus Glas oder Kunststoff) sowie die Oberfläche von festen Körpern (Glas- und Kunststoffstab,
Stab mit endständiger Verdickung, Stab mit endständigen Flügeln oder Lamellen). Besonders geeignete Träger für die
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erfindungsgemässe Methode sind Glas- und Kunststoffkugeln.
Der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner kann an den wasserunlöslichen Träger physikalisch (adsorptiv)
oder chemisch gebunden sein oder mit Hilfe eines weiteren Reaktionspartners, der seinerseits an einen Träger gebunden
ist, während oder nach der Reaktion gebunden werden.
Wesentlich für die erfindungsgemässe Methode ist, dass
die zu bestimmende Substanz mindestens zwei immunologisch aktive Stellen (Epitope) besitzt, die von den beiden immunologisch
aktiven Reaktionspartnern, dem an einen Träger gebundenen und dem mit einem Enzym versehenen Reaktionspartner, erkannt und zur Reaktion gebracht werden können.
Als immunologisch aktive Reaktionspartner werden vorzugsweise zwei verschiedene Komponenten benützt, die zwar
beide mit der zu bestimmenden Substanz reagieren, aber je auf verschiedene immunologisch aktive Stellen gerichtet
sind. Zur Bestimmung von Antigenen ganz besonders geeignet sind zwei Antikörper für dieses Antigen, die in zwei verschiedenen
Tierspezies produziert wurden und die gegen verschiedene Epitope dieses Antigens gerichtet sind. Vorzüglich
geeignet ist die Kombination von Antikörpern von verschiedenen Klons oder von monoklonalen Antikörpern und
Antikörpern aus einer unterschiedlichen Tierspezies.
Für die immunologische Reaktion kann die Probe mit der zu bestimmenden Substanz direkt oder vorverdünnt oder
in einer geeigneten Weise vorbehandelt eingesetzt werden. Zur Vorbehandlung kann die zu bestimmende Substanz isoliert,
angereichert oder von störenden Bestandteilen befreit werden.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wird die zu bestimmende
Substanz gleichzeitig mit dem Enzym-markierten sowie dem Träger-gebundenen immunologisch aktiven Reaktionspartner
zur Umsetzung gebracht. Die Reihenfolge der Reagenzienzugabe richtet sich nach der Art des gewählten
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Trägersystems. Beim Arbeiten mit einer sensibilisierten
Plastikkugel werden vorerst in einem geeigneten Teströhrchen der Enzym-markierte Reaktionspartner mit der zu
bestimmenden Substanz zusammengegeben und anschliessend die mit dem anderen Reaktionspartner sensibilisierte Kugel
zugesetzt.
Die immunologische Reaktion wird zur Einhaltung eines optimalen pH-Wertes, der zwischen 4 und 9 liegen kann, in
einem geeigneten Puffersystem durchgeführt. Bevorzugte Puffer sind beispielsweise Acetatpuffer, Citratpuffer,
Phosphatpuffer, Tris-Puffer, Triathanolaminpuffer, Boratpuffer
oder Glycinpuffer. Es können auch Puffermischungen eingesetzt werden.
Die immunologische Reaktion erfolgt vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 0 bis 55"C. Normalerweise nimmt
die immunologische Reaktionsgeschwindigkeit mit höheren Temperaturen zu, wodurch unter sonst gleichen Testbedingungen
das Gleichgewicht schneller erreicht wird.
Die Inkubation der zu bestimmenden Substanz mit dem Enzym-markierten Reaktionspartner und dem Träger-gebundenen
Reaktionspartner kann bis zum Erreichen des Gleichgewichtes erfolgen. Die immunologische Reaktion kann aber auch
zu einem früheren Zeitpunkt abgestoppt werden, indem nach einer bestimmten Inkubationsdauer die feste und die flüssige
Phase getrennt und das Ausmass der Enzymmarkierung entweder in der flüssigen oder in der feston Phase bestimmt
wird.
Bei der immunologischen Reaktion können Massnahmen zur Stabilisierung der immunologischen Aktivität der Reaktionspartner
und der zu bestimmenden Substanz sowie des Enzyms getroffen werden. Weiter können der Inkubationslösung Bestandteile, wie Proteine und Detergenzien, zur
Ausschaltung unspezifischer Reaktionen, zur Verminderung
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von hemmenden Einflüssen oder zur Aktivierung zugegeben
werden.
Die neue Methode gemäss vorliegender Erfindung ist 5 ausserordentlich empfindlich und zeichnet sich durch ihre
Einfachheit in der Handhabung aus.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung. 10
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Quantitative Bestimmung von CEA in Patientenplasmen mit einem monoklonalen CEA-Antikörper und einem gebräuchlichen
CEA-Antikörper (Ziegen)
In die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 χ 75 mm)
werden je 0,2 ml Testlösung (0,2 mol/1 NaH2PO4ZNa2HPO4, pH
6,5 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, 20% normales Ziegenserum und 0,2 ug/ml Ziegen-Anti-CEA-Peroxidase-Konjugat) pipettiert,
0,050 ml der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der CEA-Standards (0 ng/ml CEA, 2,5 ng/ml CEA, 10
ng/ml CEA und 20 ng/ml CEA) und des CEA-Kontrollserums (5,0 ng/ml CEA + 1,0 ng/ml) zugemischt, je eine mit monoklonalem
Maus Anti-CEA-sensibilisierte Polystyrolkugel (0 = 6,5 mm) zugefügt und bei 370C während 16 Stunden inkubiert. Anschliessend
werden die Polystyrolkugeln dreimal mit je 2-5ml dest. Wasser gewaschen, in je 0,5 ml Substratpuffer
für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/1 Kaliumeitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/1 H~O~ und 20
mmol/1 o-Phenylendiamin) transferiert und während 3 0 Minuten bei Raumtemperatur (22°C) inkubiert. Zum Abstoppen
der peroxidatischen Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 2,0 ml IN HCl zugemischt und innerhalb
von 30 Minuten die Extinktion bei der Wellenlänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle I sind die Werte
einer CEA-Bestimmung aufgeführt und mit den Werten verglichen, wie sie mit dem Radioimmunoassay von ROCHE erhalten
wurden.
Die Herstellung des monoklonalen Maus Anti-CEA erfolgt in Analogie zu der in Journal of Immunological
Methods, 32 (1980) 297-304, beschriebenen Methode, wobei als Ausgangszellinie für die Fusion die Myelomlinie Sp 2/01-AG
verwendet wird, welche unter der Nr. CRL 8006 bei ATCC hinterlegt ist. Die Fusion erfolgt mit Milzzellen von
Mäusen, die mit CEA immunisiert wurden. Die Immunisierung der Mäuse erfolgte in Analogie zu Tabelle 1 der erwähnten
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Publikation, wobei die ersten beiden Immunisierungen mit je 50 ug CEA erfolgten, die Immunisierungen 3 und 4 weggelassen
wurden, Immunisierung 5 mit 50 ug CEA und die Immunisierungen 6-8 mit je 200 ug CEA erfolgten.
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"ir
| Probematerial | ng/ml CEA | 0 ng/ml CEA | 7212 | ROCHE-RIA-Test | ng/ml | 492 nm/RT/3 0 Min. |
| CEA-Standard | 5 ng/ml CEA | Patientenplasmen | 7188 | ng/ml | ||
| 0 | 0 ng/ml CEA | 7220 | 0,6 | ng/ml | 0,103 | |
| 2, | 0 ng/ml CEA | No. | 7218 | 2,2 | ng/ml | 0,330 |
| 10, | CEA- Kontrollseruir | No. | 7234 | 1,2 | ng/ml | 0,978 |
| 20, | 5, | No. | 7249 | 1,2 | ng/ml | 1,850 |
| No. | 7203 | 2,5 | ng/ml | 0,540 | ||
| No. | 7223 | 2,4 | ng/ml | erfindungsgemasses | ||
| No. | 7247 | 2,3 | ng/ml | Verfahren | ||
| No. | 7258 | 3,0 | ng/ml | 1,2 ng/ml | ||
| No. | 7215 | 3,1 | ng/ml | 1,0 ng/ml | ||
| No. | 7219 | 4,6 | ng/ml | 1,4 ng/ml | ||
| No. | 8180 | 4,9 | ng/ml | 1,3 ng/ml | ||
| No. | 7248 | 5,0 | ng/ml | 2,7 ng/ml | ||
| No. | 7262 | 8,6 | ng/ml | 2,0 ng/ml | ||
| No. | 7201 | 11,2 | ng/ml | 2,0 ng/ml | ||
| No. | 14,2 | 3,3 ng/ml | ||||
| No. | 15,6 | 2,8 ng/ml | ||||
| No. | 4,3 ng/ml | |||||
| 5,5 ng/ml | ||||||
| 5,9 ng/ml | ||||||
| 8,5 ng/ml | ||||||
| 10,7 ng/ml | ||||||
| 14,3 ng/ml | ||||||
| 15,3 ng/ml | ||||||
35 Werte unter 2,5 ng/ml CEA liegen im Normalbereich, während Werte über 2,5 ng/ml im pathologischen Bereich
liegen.
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Quantitative Bestimmung von CEA in Patientenplasmen mit
CEA-Äntikorpernvon zwei verschiedenen Tierarten
(Ziegen und Meerschwein)
In die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 χ 75 mm)
werden je 0,2 ml Testlösung (0,2 mol/1 NaH2PO4ZNa2HPO4, pH
6,5 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, 20% normales Ziegenserum und 0,2 ug/ml Ziegen-Anti-CEA-Peroxidase-Konjugat) pipettiert,
0,050 ml der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der CEA-Standards (0 ng/ml CEA, 2,5 ng/ml CEA, 10
ng/ml CEA und 20 ng/ml CEA) und des CEA-Kontrollserums (5,0
ng/ml CEA + 1,0 ng/ml) zugemischt, je eine mit Meerschwein-Anti-CEA-sensibilisierte
Polystyrolkugel [0 = 6,5 mm) zugefügt und bei 37eC während 16 Stunden inkubiert. Anschliessend
werden die Polystyrolkugeln dreimal mit je 2-5ml dest. Wasser gewaschen, in je 0,5 ml Substratpuffer
für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/1
Kaliumeitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/1 H3O2 und 20
mmol/1 o-Phenylendiamin) transferiert und während 30
Minuten bei Raumtemperatur (226C) inkubiert. Zum Abstoppen
der peroxidatischen Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 2,0 ml IN HCl zugemischt und inner-
halb von 30 Minuten die Extinktion bei der Wellenlänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle II sind die
Werte einer CEA-Bestimmung aufgeführt und mit den Werten verglichen, wie sie mit dem Radioimmunoassay von ROCHE
erhalten wurden.
30
30
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IH
| Probematerial | ROCHE-RIA-Test | AE492 nm/RT/30 Min. | |
| 5 | |||
| 1,2 ng/ml | |||
| CEA-Standard | 1,2 ng/ml | ||
| 0 ng/ml CEA | 2,5 ng/ml | 0,098 | |
| 2,5 ng/ml CEA | 2,4 ng/ml | 0,270 | |
| 10 | 10,0 ng/ml CEA | 2,3 ng/ml | 0,830 |
| 20,0 ng/ml CEA | 3,0 ng/ml | 1,515 | |
| 3,1 ng/ml | 0,470 | ||
| 4,6 ng/ml | erfindungsgemässes | ||
| ΊΟ | 4,9 ng/ml | Verfahren | |
| 5,0 ng/ml | 1,3 ng/ml | ||
| 8,6 ng/ml | 1,3 ng/ml | ||
| 11,2 ng/ml | 2,4 ng/ml | ||
| 20 | 14,2 ng/ml | 2,2 ng/ml | |
| 15,6 ng/ml | 2,2 ng/ml | ||
| CEA- Kontrollserum | 3,0 ng/ml | ||
| 5,0 ng/ml CEA | 3,2 ng/ml | ||
| Patientenplasmen | 4,5 ng/ml | ||
| 25 | 5,3 ng/ml | ||
| No. 7220 | 5,6 ng/ml | ||
| No. 7218 | 8,5 ng/ml | ||
| No. 7234 | 10,9 ng/ml | ||
| No. 7249 | 14,2 ng/ml | ||
| 30 | No. 7203 | 15,0 ng/ml | |
| No. 7223 | |||
| No. 7247 | |||
| No. 7258 | |||
| No. 7215 | |||
| NO. 7219 | |||
| No. 8180 | |||
| No. 7248 | |||
| No. 7262 | |||
| No. 7201 |
Werte unter 2,5 ng/ml CEA liegen im Normalbereich, während Werte über 2,5 ng/ml im pathologischen Bereich
liegen.
Quantitative Bestimmung von CEA in Patientenplasmen mit
mit monoklonalen CEA-Antikörpern von zwei verschiedenen
Cl ons
In die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 χ 75 mm)
werden je 0,2 ml Testlösung (0,2 mol/1 NaH2PO4ZNa2HPO4, pH
6,5 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, 20% normales Ziegenserum und 0,15 ug/ml monoklonales Maus-Anti-CEA-Peroxidase-
*
Konjugat ) pipettiert, 0,050 ml der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der CEA-Standards (0 ng/ml CEA, 2,5 ng/ml CEA, 10 ng/ml CEA und 2 0 ng/ml CEA) und des CEA-Kontrollserums (5,0 ng/ml CEA + 1,0 ng/ml) zugemischt, je eine mit monoklonalem Maus Anti-CEA-sensibilisierte Polystyrolkugel (0 = 6,5 mm) zugefügt und bei 37°C während 16 Stunden inkubiert. Anschliessend werden die Polystyrolkugeln dreimal mit je 2-5ml dest. Wasser gewaschen, in je 0,5 ml Substratpuffer für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/1 Kaliumeitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/1 H2O2 und 20 mmol/1 o-Phenylendiamin) transferiert und wahrend 30 Minuten bei Raumtemperatur (220C ) inkubiert. Zum Abstoppen der peroxidatischen Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 2,0 ml IN HCl zuge-
Konjugat ) pipettiert, 0,050 ml der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der CEA-Standards (0 ng/ml CEA, 2,5 ng/ml CEA, 10 ng/ml CEA und 2 0 ng/ml CEA) und des CEA-Kontrollserums (5,0 ng/ml CEA + 1,0 ng/ml) zugemischt, je eine mit monoklonalem Maus Anti-CEA-sensibilisierte Polystyrolkugel (0 = 6,5 mm) zugefügt und bei 37°C während 16 Stunden inkubiert. Anschliessend werden die Polystyrolkugeln dreimal mit je 2-5ml dest. Wasser gewaschen, in je 0,5 ml Substratpuffer für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/1 Kaliumeitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/1 H2O2 und 20 mmol/1 o-Phenylendiamin) transferiert und wahrend 30 Minuten bei Raumtemperatur (220C ) inkubiert. Zum Abstoppen der peroxidatischen Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 2,0 ml IN HCl zuge-
ÄO mischt und innerhalb von 30 Minuten die Extinktion bei
der Wellenlänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle III sind die Werte einer CEA-Bestimmung aufgeführt
und mit den Werten verglichen, wie sie mit dem Radio-
immunoassay von ROCHE erhalten wurden. 30
Die Herstellung des monoklonalen Maus Anti-CEA erfolgt in Analogie zu der in Journal of Immunological Methods,
32 (1980) 297-304, beschriebenen Methode, wobei als Ausgangszelllinie für die Fusion die Myelomlinie
^5 Sp 2/01-Ag verwendet wird, welche unter der Nr. CRL 8006
bei ATCC hinterlegt ist. Die Fusion erfolgt mit Milzzellen von Mäusen, die mit CEA immunisiert wurden. Die Immunisierung
der Mäuse erfolgte in Analogie zu Tabelle 1 der er-
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wähnten Publikation, wobei die ersten beiden Immunisierungen
mit je 50 ug CEA erfolgten, die Immunisierungen 3 und weggelassen wurden, Immunisierung 5 mit 50 \iq CEA und die
Immunisierungen 6-8 mit je 200 ug CEA erfolgten. Es werden zwei verschiedene, geeignete monoklonale Antikörper verwendet,
die gegen unterschiedliche Epitope des CEA Antigens gerichtet sind.
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-At* -Tabelle III
| Probematerial | ng/ml CEA | ,0 ng/ml CEA | . 7220 | ROCHE-RIA-Test | ΛΡ 4 92 nm/RT/3 0 Min. |
| CEA-Standard | ,5 ng/ml CEA | Patientenplasmen | . 7234 | ||
| 0 | ,0 ng/ml CEA | . 7223 | 1,2 ng/ml | 0,390 | |
| 2 | ,0 ng/ml CEA | No | . 7247 | 2,5 ng/ml | 0,440 |
| 10 | CEA- Kontroll .«serum | No | . 7258 | 3,0 ng/ml | 0,620 |
| 20 | 5 | No | . 7215 | 3,1 ng/ml | 0,860 |
| No | . 7219 | 4,6 ng/ml | 0,510 | ||
| No | . 8180 | 4,9 ng/ml | erfindungsgemässes | ||
| No | . 7248 | 5,0 ng/ml | Verfahren | ||
| No | . 7262 | 8,6 ng/ml | 0,8 ng/ml | ||
| No | . 7201 | 11,2 ng/ml | 3,0 ng/ml | ||
| No | 14,2 ng/ml | 3,5 ng/ml | |||
| No | 15,6 ng/ml | 3,2 ng/ml | |||
| No | 4,4 ng/ml | ||||
| 5,0 ng/ml | |||||
| 5,4 ng/ml | |||||
| 8,6 ng/ml | |||||
| 11,0 ng/ml | |||||
| 14.0 ng/ml | |||||
| 16,0 ng/ml | |||||
30 Werte unter 2,5 ng/ml CEA liegen im Normalbereich,
während Werte über 2,5 ng/ml im pathologischen Bereich liegen.
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Beispiel 4 Quantitative Bestimmung von HCG in Serum/Plasma/Urin:
in die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 χ 75 mm)
werden je 0,2 ml Testlösung (0,1 mol/1 NaH2PO4ZNa2HPO4,
pH 7,0 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, und 1,0 ug/ml mono-
* klonales Maus-Anti-HCG-Peroxidase-Konjugat ) pipettiert,
0,050 ml der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der HCG-Standards (0, 25, 50, 100 und 250 miu/ml HCG) zugemischt,
je eine mit Kaninchen-Anti-HCG-sensibilisierte Polystryrolkugel (0 = 6,5 mm) zugefügt und bei Raumtempera
tur während 16 Stunden in wassergesättigter Atmosphäre inkubiert. Anschliessend werden die Polystryrolkugeln drei
mal mit je 2-5 ml dest. Wasser gewaschen, in je 0,5 ml
Substratpuffer für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/1 Kaliumeitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/1
H?O_ und 20 mmol/1 o-Phenylendiamin) transferiert und
während 30 Minuten bei Raumtemperatur (16-300C) inkubiert.
<® Zum Abstoppen der peroxidatischen Aktivität sowie zur
Intensivierung der Farbintensität v/erden 2,0 ml IN HCl zugemischt und innerhalb von 30 Minuten die Extinktion
bei der Wellenlänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle sind die Werte einer HCG-Bestimmung in Serum
*° und in Urin aufgeführt.
Die Herstellung des monoklonalen Anti-HCG kann nach
einer der in Journal of Immunological Methods 32 (1980) 297-304 beschriebenen Methode erfolgen.
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/3
1. Standardkurven
| ΔΕ492 ηπ/30 Min-/RT | Urin | |
| mlU HCG/ml | Serum | 0,385 |
| 0 | 0,185 | 0,525 |
| 25 | 0,385 | 0,720 |
| 50 | 0,530 | 1,05 |
| 100 | 0,830 | 1,59 |
| 250 | 0,185 |
2. Patientenproben
| Probe | Nr. | ΔΕ492 nm/3° Min'/RT | - ml-U HCG/ml Probe | * Verdünnung der Probe |
| Urin | N-1032 E | 0,375 | 0 | |
| Il | 58-418 | 0,5 75 (x 50) * | 1500 | |
| Il | 58414 | 0,775 (x 100) * | 5500 | |
| Il | 58416 | 0,810 (x 500) * | 32000 | |
| Serum | 2559 | 0,155 | 0 | |
| Il | 2560 | 0,125 | 0 | |
| Il | 1543 | 0,195 | 1,5 | |
| Il | 2673 | 0,505 | 44 | |
| Il | 1167 | 1,085 | 181 | |
| Il | 1492 | 0,98 (x 10) * | 1370 | |
| Il | 2793 | 0,77 (x 20) * | 1740 | |
| Il | 924 | 0,69 (x 100) * | 7300 | |
Umrechnung: 1 ng reines HCG entspricht ca. 10 mlU HCG
130065/0798
- yr -
Quantitative Bestimmung von HCG in Serum mit monoklonal.en
HCG-Antikörpern von zwei verschiedenen Klons 5
In die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 χ 75 mm)
werden je 0,2 ml Testlösung (0,1 mol/1 NaH2PO./Na2HPO4,
pH 7,0 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, und 1,0 ug/ml mono-
* klonales Maus-Anti-HCG-Peroxidase-Konjugat ) pipettiert,
0,050 ml der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der HCG-Standards (0, 25, 50, 100 und 200 ml U/ml HCG) zugemischt,
je eine mit monoklonalem Maus-Anti-HCG-sensibilisierte Polystyrolkugel ) (0 = 6,5 mm) zugefügt und z„B.
bei 37°c während 2 Stunden inkubiert. Anschliessend werden die Polystyrolkugeln dreimal mit je 2-5 ml dest. Wasser gewaschen,
in je 0/5 ml Substratpuffer für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/1 Kaliumeitratpuffer vom
pH 5,0 mit 6 ramol/1 H„0_ und 20 mmol/1 o-Phenylendiamin)
transferiert und während 30 Minuten bei Raumtemperatur (16-300C) inkubiert. Zum Abstoppen der peroxidatischen
Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 1,0 ml 2N HCl zugemischt und innerhalb von 30 Minuten
die Extinktion bei der Wellenlänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle sind die Werte von HCG-Bestimmungen
in Serum aufgeführt.
*
Die Herstellung der monoklonalen Maus HCG-Äntikörper
Die Herstellung der monoklonalen Maus HCG-Äntikörper
erfolgt nach der in Journal of Immunological Methods, 3 2 (1980) 29 7-304, beschriebenen Methode. Es werden zwei
verschiedene, geeignete monoklonale Antikörper verwendet, die gegen unterschiedliche Epitope des HCG-Antigens gerichtet
sind.
130065/0798
HCG Bestimmung in Humanserum (Mittelwerte aus Doppel-
bestimmungen)
Standardkurven
| 1) Serum | ΛΕ | 492 nm/30 | Min./RT | 4) Puffer | |
| m 3ü/ml HCG | 0.038 | 2) | Plasma | 3) Urin | 0.180 |
| 0 | 0.226 | 0 | .054 | 0.158 | - |
| 25 | 0.475 | - | - | 0.716 | |
| 50 | 0.905 | 0 | .544 | 0.557 | 1.40 |
| 100 | 1.75 | 0 | .955 | 0.970 | 2.44 |
| 200 | 1 | .55 | 1.90 | ||
Die HCG Werte der unten angeführten Beispiele von Patientenseren wurden aus der Standardkurve 1) abgelesen. Die
Standardkurven 2), 3) und 4) wurden an einem andern Tag mit neuen HCG Standards ermittelt.
2. Patientenseren
| 091080 | ΔΕ492/30 | Min/RT | mlU/ml HCG | |
| 2801 | gemessen | aus Kurve 1) | ||
| Serum | 3881 | 0.041 | 0 | |
| Pool | 2673 | 0.025 | 0 | |
| Nr. | 1167 | 0.450 | 47 | |
| Nr. | 4891 | 1,13 | 127 | |
| Nr. | 3240 | 2.12 (1: | 2). | 470 |
| Mr. | 4418 | 0.975 (1 | :50) | 5'450 |
| Nr. | 1.06 (1: | 20) | 2'280 | |
| Hr. | 1.475 (1 | :1000) | 1671OOO | |
| Mr, |
130066/0798
Claims (14)
- PatentansprücheIJ Immunologisches Verfahren zum Nachweisen bzw. Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktivenReaktionspartnor, der mit einem Enzym versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist oder wird, durch
Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immunologisch aktiven Reaktionspartnern, anschliessende Trennungvon fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses
der Enzymmarkierung entweder in der festen oder in der
flüssigen Phase als Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Substanz, dadurch gekennzeichnet, dass für die immunologische Reaktion die zu bestimmende Substanz sowie die immunologisch aktiven Reaktionspartner von Anfang an
und gemeinsam und nur einmal inkubiert werden. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die zu bestimmende Substanz ein Antigen ist.
20 - 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder:2, dadurch gekennzeichnet, dass die immunologisch aktiven Reaktionspartner verschiedene Antikörper sind, die gegen das gleiche Antigen aber gegen verschiedene Epitope dieses Antigens gerichtet sind.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um 2 verschiedene ntonoklonale Antikörperhandelt.
30 - 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu bestimmende Substanz CEA ist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der aneinen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, monoklonales Maus-anti-CEA ist.130065/0798
- 7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes, anderes monoklonales Maus-anti-CEA ist.
- 8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes Ziegen-anti-CEA ist.
- 9. Verfahren nach Anpruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Enzym Peroxidase ist.
- 10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antigen HCG ist.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, Kaninchenanti-HCG ist.
- 12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes monoklonales Maus-anti-HCG ist.
- 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Enzym Peroxidase ist.
- 14. Immunologisches Verfahren zum Nachweisen und Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist oder wird, durch Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immunologisch aktiven Reaktionspartnern, anschliessende Trennung von fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses der Markierung entweder in der festen oder in130065/0798der flüssigen Phase als Ausmass für die Menge 'der zu bestimmenden Substanz, dadurch gekennzeichnet, dass für die immunologische Reaktion die zu bestimmende Substanz sowie die immunologisch aktiven Reaktionspartner von Anfang an und gemeinsam und nur einmal inkubiert werden und dass die zu bestimmende Substanz ein Antigen ist und die immunologisch aktiven Reaktionspartner Antikörper von verschiedenen Klons sind, die gegen verschiedene Epitope dieses Antigens gerichtet sind.130065/0798
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| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: LEDERER, F., DIPL.-CHEM. DR., PAT.-ANW., 8000 MUEN |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: F. HOFFMANN-LA ROCHE AG, BASEL, CH |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: LEDERER, F., DIPL.-CHEM. DR., 8000 MUENCHEN RIEDERER FRHR. VON PAAR ZU SCHOENAU, A., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8300 LANDSHUT |
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| 8331 | Complete revocation |