DE3114919A1 - Geraet zum erschweren oder blockieren der drehungsfortpflanzung von faeden - Google Patents
Geraet zum erschweren oder blockieren der drehungsfortpflanzung von faedenInfo
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Description
- Gerät zum Erschweren oder Blockieren
- der Drehungsfortpflanzung von Fäden.
- Die Erfindung betrifft ein Gerät gemäß der Oberbegriff des Anspruches 1.
- Die Anmelderin vertreibt ein Gerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 unter dem Handelsnamen Sirospun. Auch andere Geräte dieser Art sind bekannt.
- (DE-GM 7912 423).
- Derartige Geräte lösen durch das Erschweren oder Blockieren der Drehungsfortpflanzung bei Bruch oder Ausbleiben einer der beiden aus dem Streckwerk auslaufenden Faserbänder Fadenbruch aus. Dies bedeutet, daß nunmehr die Fadenproduktion an der betreffenden Spinnzwirnstelle unterbrochen ist und dies hat nachteilige Foigen. So ist der an der betreffenden Spinnzwirnstelle durch einen Fadenbruch eintretende Produktionsausfall umso größer, je länger die Unterbrechung anhält. Auch werden an der betreffenden Spinnzwirnstelle bei Fadenbruchdie Vorgarne weiter in das Streckwerk ein gezogen und beim Auslauf aus dem Streckwerk durch eine übliche Fadenbruchabsauganlage abgesaugt, so daß erheblicher Verlust an Vorgarn eintreten kann.
- Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das es ermöglicht, den im Gefolge eines Fadenbruches an der betreffenden Spinnzwirnstelle auftretenden Produktionsausfall und/oder den Verlust an Vorgarn möglichst gering zu halten.
- Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Gerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
- Der am Träger des erfindungsgemäßen Gerätes angeordnete Reedkontakt spricht im Zusammenwirken mit dem am Faden führer angeordneten Permanentmagneten auf die durch Bruch oder Ausbleiben eines der beiden an der betreffenden Spinnzwirnstelle aus dem Streckwerk auslaufenden Faserbänder verursachte Stellungsänderung des Fadenführers an und kann hierdurch den entstehenden Fadenbruch signalisierende Schaltvorgänge und/oder Aktivierung einer dieser Spinnzwirnstelle zugeordneten Vorganstopvorrichtung auslösen. Hierdurch lassen sich der vorerwähnte Produktionsausfall und/oder der Vorgarnverlust an der betreffenden Spinnzwirnstelle äußerst gering halten. So kann bevorzugt vorgesehen sein, daß der Reedkontakt dem Auslösen einer optischen, akustischen oder sonstigen Signalvorrichtung dient, die immer dann, wenn der Fadenführer in seine zweite Stellung bewegt wird bzw. ist, ausgelöst wird und dann eine Bedienunssperson oder einen der selbsttätigen Fadenbruchbehebung dienenden Fadensetzwagen zu der betreffenden Spinnzwirnstelle zwecks rascher Behebung des Fadenbruches herbeiruft. Zusätzlich oder auch allein für sich kann ferner der Reedkontakt auch dazu dienen, eine dem Unterbrechen der Zufuhr von Vorgarn zum Streckwerk der betreffenden Spinnzwirnstelle dienende Vorgarnstopvorrichtung auszulösen, wenn der Fadenführer aus seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung bewegt wird oder ist.
- Hierdurch wird Verlust an Vorgarn vermieden und überdies erreicht,daß, falls der Faden trotz der Erschwerung der Drehungsfortpflanzung nicht rasch abreißt, dann der Fadenbruch durch Ausbleiben des zunächst noch nicht abgerissenen,aus dem Streckwerk auslaufenden Faserbandes eintritt.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, Es zeigen: Fig. 1 eine ausschnittweise schematische Seitenansicht einer Spinnzwirnstelle einer nicht in weiteren Einzelheiten dargestellten üblichen Spinnzwirnmaschine, an welcher Spinnzwirnstelle ein Gerät zum Erschweren oder Blockieren der Drehungsfortpflanzung des Fadens gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung angeordnet ist, Fig. 2 das dem Erschweren oder Blockieren der Drehungsfortpflanzung dienende Gerät in der zweiten Stellung des Fadenführers in Seitenansicht, Fig.3 - 5 je eine Vorderansicht des Gerätes nach Fig. 1 und 2 in unterschiedlichen Stellungen des Fadenführers, Fig. 6 eine Seitenansicht eines Gerätes ähnlich dem nach den Fig. 1 - 5, wobei jedoch der Reedkontakt die erste Stellung des Fadenführers fühlt.
- In Fig. 1 ist ein Lieferwalzenpaar 10 eines nicht in weiteren Einzelheiten dargestellten üblichen Streckwerkes einer ebenfalls nicht näher dargestellten Spinnzwirnmaschine und ein oberhalb einer nicht dargestellten Spindel koaxial zu ihr angeordnetes, als sogenanntes "Sauschwänzchen" ausgebildetes Fadenführorgan 12 dargestellt. Auf die nicht dargestellte Spindel ist wie üblich eine Hülse aufgesteckt, auf die der spinngezwirnte Faden 11 wie üblich mittels Ring und Läufer, die ebenfalls nicht dargestellt sind, aufgewunden wird, wobei Spindel und Läufer dem Faden auch die erforderliche Drehung erteilen, sie sich durch das Fadenführorgan 12 hindurch bis nahe an die Klemmlinie des Lieferwalzenpaares 10 fortpflanzt.
- Das Lieferwalzenpaar 10 liefert, wie es beim Spinnzwirnen der Fall ist, zwei im Abstand nebeneinander laufende, verzogene Faserbänder 13 (Fig. 3) aus, die getrennt bis zu einem Vereinigungspunkt 14 laufen und ab dem Vereinigungspunkt 14 zum Faden, den man auch als Spinnzwirn bezeichnet, gedreht werden.
- Zwischen dem Lieferwalzenpaar 10 und dem Fadenführer 12 ist an einer sich entlang der betreffenden Maschinenseite erstreckenden stationären Tragstange 15 ein Gerät angeordnet, das im Gefolge des Bruchs oder Ausbleibens eines der beiden Faserbänder 13 dem Erschweren oder Blockieren der Drehungsfortpflanzung des Fadens 11 in Richtung auf das Lieferwalzenpaar 10 zu dient und das einen auf der Tragstange 15 befestigten Träger 18 und einen am Träger 18 kippbar gelagerten Fadenführer 17 aufweist. Beim ungestörten Spinnzwirnen läuft der aus.
- den beiden Faserbändern 13 gebildete Faden 11 durch zwei zueinander parallele, in geringem Abstand voneinander angeordnete Fadenführstifte 20 zum Fadenführorgan 12 und von diesem weiter zum Läufer und zur Spindel.
- Der Fadenführer 17 befindet sich in Fig. 1 in einer ersten stabilen Stellung, in der er mit einem ebenen Absatz 21 auf der ebenen Oberseite 22 einer am Träger 18 fest angeordneten und einen Durchbruch des die Fadenführstifte 20 tragenden Hauptkörpers 23 des Fadenführers 17 durchdringenden Stütze 24 stabil aufliegt. Der den Fadenführer 17 durchdringende, kreiszylindrische Hals 25 (Fig.1)der Stütze 24 dient als Lagerung für den Fadenführer 17. Der Durchbruch des Fadenführers 17, der von diesem Hals 25 der Stütze durchdrungen ist, ist als Langloch ausgebildet, so daß der Fadenführer 17 aus der in Fig. 3 dargestellten ersten stabilen Stellung über die in Fig. 4 dargestellte Zwischenstellung in die in Fig. 5 dargestellte zweite stabile Stellung gekippt werden kann, die zur Stellung nach Fig. 3 um 1800 verschwenkt ist. In dieser zweiten Stellung umschlingt der Faden 11, solange er noch nicht gebrochen ist, die beiden Fadenführstifte 20 um jeweils ungefähr 1800 mit der Folge, daß die von der Spindel und dem Läufer erzeugte Fadendrehung sich nicht mehr durch den Fadenführer 17 hindurch in Richtung auf das Lieferwalzenpaar 10 zu fortpflanzen kann, oder allenfalls nur noch in stark verringertem Maße. Die Folge ist, daß der Fadenführer 17 in seiner zweiten Stellung (Fig. 5) Bruch des Fadens 11 wegen zu geringer Drehung im Bereich zwischen ihm und dem Lieferwalzenpaar 10 in kurzer Zeit verursacht.
- Das Auslenken des Fadenführers 17 aus seiner ersten stabilen Stellung (Fig. 3) in die zweite stabile Stellung (Fig. 5) erfolgt durch den Faden 11 selbsttätig im Gefolge des Bruches einer der beiden vom Lieferwalzenpaar 10 zum Vereinigungspunkt 14 laufenden Faserbänder 13. Je nachdem, ob das linke oder das rechte Faserband 13 gebrochen ist, wandert der verbleibende Faden 11 nach rechts (Fig. 4) oder in nicht dargestellter Weise nach links aus seiner ursprünglichen Stellung aus und schwenkt hiedurch den Fadenführer 17 soweit nach rechts oder links, daß dieser durch sein Eigengewicht und den Zug des laufenden Fadens 11 vollends in die zweite stabile Stellung gem. Fig. 5 kippt.
- In einer Ausnehmung oder Höhlung des Trägers 18 sind ein Reedkontakt 26 und am Fadenführer 17 ein Permanentmagnet 27 so angeordnet, daß der Permanentmagnet 27 in der zweiten stabilen Stellung des Fadenführers 17 (Fig.2,5)dem Reedkontakt 26 unmittelbar gegenübersteht, mit der Folge, daß dieser Magnet 27 den Reedkontakt 26 aus der in Fig. 1 dargestellten Offenstellung in die in Fig. 2 dargestellte Geschlossenstellung überführt. Selbstverständlich kann das Schließen des Reedkontaktes 26 vom Magnet 27 schon kurz vor Erreichen seiner untersten stabilen Stellung ausgelöst werden, nicht jedoch in der obersten stabilen Stellung des Fadenführers 17, da hier der Magnet 27 viel zu weit vom Reedkontakt 26 entfernt ist.
- Der Reedkontakt 26 ist in eine eine Gleichspannungsquelle 29 aufweisende elektrische Schaltung 30 zum öffnen und Schließen ihres dargestellten Stromkreises zwischengeschaltet. In Reihe mit dem Reedkontakt 26 sind ein Relais 31 und eine Signallampe 32 geschaltet.
- Sobald der Reedkontakt 26 gemäß Fig. 2 im Gefolge des Kippens des Fadenführers 17 in seine zweite stabile Stellung durch den Magneten 27 geschlossen wird, wird das Relais 31 erregt und die Signallampe 32 leuchtet auf. Letztere dient der Herbeirufung einer Bedienungsperson zur Behebung des betreffenden Fadenbruches. Das Relais 31 löst Aktivierung einer nicht näher dargestellten, üblichen Vorgarnstopvorrichtung aus, die im Gefolge ihrer Aktivierung die Zulieferung von Vorgarn zu dem das in Fig. 1 dargestellte Lieferwalzenpaar 10 aufweisenden Streckwerk dieser Spinnzwirnstelle unterbricht, und zwar des gesamten zulaufenden Vorgarnes, das normalerweise noch aus beiden Vorgarnen besteht, die zu den Faserbändern 13 verzogen werden.
- In Fig. 6 ist eine Variante des Gerätes nach den Fig. 1-5 dargestellt, bei welchem der Träger 18 eine etwas andere Gestalt hat, jedoch der Fadenführer 17 wie der Fadenführer 17 bei dem Gerät nach den Fig. 1-5 ausgebildet und am Träger 18 gelagert ist. Bei diesem Ausführungsbeispiels ist der Reedkontakt 26 am Träger 18 so angeordnet, daß er durch den Permanentmagneten 27 in der ersten stabilen Stellung des Fadenführers 17 geschlossen wird, so daß er immer dann, wenn der Fadenführer 17 im Gefolge des Bruches eines der beiden zum Fadenvereinigungspunkt 14 aus dem Lieferwalzenpaar 10 auslaufenden Faserbänder 13 in seine zweite stabile Stellung nach unten gekippt wird, den zugeordneten Stromkreis der Schaltung 30 öffnet. Hierdurch spricht der Reedkontakt 26 bei der Anordnung nach Fig. 6 früher auf den Bruch eines der beiden zum Fadenvereinigungspunkt 14 laufenden Faserbänder 13 an, und spricht ferner auch dann an, wenn durch irgend eine Störung der Fadenführer 17 nicht vollständig in seine unterste Stellung gelangen sollte, sondern aus irgendwelchen Gründen, beispielsweise durch Schwergängigkeit seiner Lagerung unterwegs hängen bleiben sollte.
- Die den Reedkontakt 26 enthaltende Schaltung ist dabei natürlich so ausgebildet, daß sie im Gefolge des öffnens des Reedkontaktes 26 den entstehenden Fadenbruch signalisiert bzw. die Vorgarnstopvorrichtung aktiviert..
- Die Schaltung kann auch so ausgebildet sein, daß die Reedkontakte aller an der betreffenden Maschine oder an einer Maschinenseite befindlichen Geräte 16 Erregung derselben Signallampe 32 auslösen. Dagegen soll der einzelne Reedkontakt nur dem Aktivieren der seiner Spinnzwirnstelle zugeordneten Vorgarnstopvorrichtung dienen, falls eine solche vorgesehen ist.
- L e e r s e i t e
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Gerät zum Erschweren oder Blockieren der Drehungsfortpflanzung eines auf einer Spinnzwirnmaschine von einem Streckwerk zu einer Spindel laufenden Fadens, der aus zwei im Abstand r.ebeneinander aus dem Streckwerk auslaufenden Faserbändern gedreht wird, welches Gerät einen an der Maschine stationär anzuordnenden Träger und einen am Trager lageverstellbar angeordneten Fadenführer aufweist, der in einer ersten, vorzugsweise stabilen Stellung den Fadenlauf und die Drehungsfortpflanzung nicht hemmt und bei Bruch einer der beiden aus dem Streckwerk zu ihrem Vereinigungspunkt laufenden Faserbänder durch die hierdurch bedingte Auslenkung des Fadens in eine zweite, vorzugsweise stabile Stellung überführt wird, dass er den Fadenlauf so stark behindert, vorzugsweise den Faden so stark umlenkt, daß er die Fortpflanzung der Drehung des Fadens in Richtung auf das Streckwerk stark verringert oder blockiert, wodurch es in kurzer Zeit zum Fadenbruch kommt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß am Träger (18J gegenüber dem Fadenführer (17) ein in eine elektrische Schaltung zwischengeschalteter Reedkontakt (26) und am Fadenführer (17) ein mit dem Reedkontakt (26) zusammenwirkender Permanentmagnet (27) angeordnet sind, welcher Permanentmagnet in einer der beiden Stellungen des Fadenführers dem Reedkontakt (26) gegenübersteht.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reedkontakt (26) dem Auslösen einer optischen, akustischen oder sonstigen Signalvorrichtung zum Anzeigen des ausgelösten Fadenbruches dient.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reedkontakt (26) dem Auslösen einer Vorgarnstopvorrichung zum selbsttätigen Unterbrechen der Zufuhr von Vorgarn zum Streckwerk der betreffenden Spinnzwirnstelle dient.
- 4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (27) dem Reedkontakt(26) in der ersten Stellung des Fadenführers gegenübersteht.
- 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet dem Reedkontakt (26) in der zweiten Stellung des Fadenführers gegenübersteht.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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Also Published As
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