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DE3114541C2 - Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild - Google Patents

Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild

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Publication number
DE3114541C2
DE3114541C2 DE3114541A DE3114541A DE3114541C2 DE 3114541 C2 DE3114541 C2 DE 3114541C2 DE 3114541 A DE3114541 A DE 3114541A DE 3114541 A DE3114541 A DE 3114541A DE 3114541 C2 DE3114541 C2 DE 3114541C2
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DE
Germany
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heating
hole pattern
underfloor heating
mounting plates
underfloor
Prior art date
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DE3114541A
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DE3114541A1 (de
Inventor
Klaus 4432 Gronau Klein
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24D5/00Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems
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    • F24D5/10Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated with hot air led through heat-exchange ducts in the walls, floor or ceiling
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Fußbodenheizung mit einem Unterbau, bestehend aus mehreren Montageplatten mit einer Isolierschicht und einer darüber angeordneten Befestigungsplatte mit einem Lochbild, an dem Heizrohre mit Rohrschellen befestigt sind, die mit angeformten Haltedübeln in Befestigungslöcher des Lochbildes eingreifen und die Befestigungsplatte untergreifen. Damit die Fußbodenheizung mit geringer Vorlauftemperatur gefahren werden kann und zur Beseitigung der Trägheit wird vorgeschlagen, in der Ebene der Heizrohre (5) auf den Montageplatten einen flachen Kanal (10) anzuordnen, der von den Heizrohren durchsetzt wird, mit der Abdeckplatte (12) abgedeckt ist und einen freien Strömungsquerschnitt für einen Luftstrom besitzt.

Description

a) einen in der Ebene der Heizrohre (5) auf den Montageplatten (A bis F) angeordneten, flachen Kanal (10), der von den Heizrohren (5) durchsetzt wird, mit einer Abdeckplatte (12) abgedeckt ist und einen freien Strömungsquerschnif t für einen Luftstrom hat;
b) im Bereich des Kanals (10) angeordnete Stützstege (11) als Halte-Elemente, mit Ausnehmungen (17) für die Heizrohre (5) und den Luftstrom;
c) wenigstens auf einer Seite, oben oder unten, an die Stützstege (11) angeformte Haltedübel (19), die in das Lochbild (3) der Montageplatten (A -F) eingreifen und die Befestigungsplatte (2) untergreifen.
2. Fußbodenheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicnnet, daß die Stützstege (11) einen doppel-T-förmigen Querschnitt haben, in dem die Ausnehmungen (ί7) wechselweise von beiden Seiten her in die Querstege (14,15) ur J den Mittelsteg (16) eingeformt sind.
3. Fußbodenheizung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (11) auf einer Seite zwischen den Ausnehmungen (17) mit Einschnitten (18) versehen sind, die um 180° gegeneinander verdreht das Zusammenstecken von zwei im rechten Winkel zueinander verlaufenden Stützstegen (11) gestatten.
4. Fußbodenheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten (12) ebenfalls mit einem Lochbild versehen sind, welches dem Raster der oberen Haltedübel (19) an den Stützstegen (11) angepaßt ist.
5. Fußbodenheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch auf den Montageplatten (A-F) in den Enden des Kanals (10) mit Verbindungsdübeln (26) auf der Befestigungsplatte (2) befestigte, winkelförmige Kästen (21) für den Ein- und Austritt des Luftstromes, die bevorzugterweise im Bereich der Fenster oder Außentüren angeordnet sind.
6. Fußbodenheizung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kästen (21) für den Einbau von Abdeckgittern (22) und/oder Ventilatoren (23) mit Falzen (24) und Halterungen (25) versehen sind.
7. Fußbodenheizung nach einem der Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten (12) ebenso wie die Befestigungsplatten (2) aus Aluminium bestehen und das gleiche Lochbild haben.
Gegenstand der Erfindung ist eine Fußbodenheizung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine Fußbodenheizung der vorstehend beschriebenen Art ist aus der DE-PS 2713 251 bekannt. Diese Fußbodenheizung hat aber ungeachtet ihrer montagetechnischen Vorteile immer noch den allen bekannter Fußbodenheizungen gemeinsamen Nachteil einer großen Trägheit. Fußbodenheizungen können nicht mit einer Vorlauftemperatur gefahren werden, die über 40 bis 45° C liegt, weil dann der Fußboden zu stark
ίο aufgeheizt würde. Aus diesem Grunde sind die bekannten Fußbodenheizungen für kleine Räume nicht geeignet und werden in ausreichend großen Räumen regelmäßig mit einer Zusatzheizung, beispielsweise einer Radiatorheizung, kombiniert, welche nach der allgemeinen üblichen Nachtabsenkung am frühen Morgen die Trägheit der Fußbodenheizung ausgleichen soll. Die Zusatzheizung mit einer erhöhten Vorlauftemperatur benötigt aber einen weiteren Kreislauf mit den dafür erforderlichen Installationen.
Aus der DE-OS 26 35 319 ist eine Heizanlage mit einer Strahlungs- und Konvektionsfußbodenheizung bekannt, bei welcher die Heizrohre teilweise in einem Hohlraum verlegt sind, der mit dem beheizten Raum verbunden ist, so daß die erwärmte Luft mit einer natürlichen Ventilation oder einer Zwangsventilation umgewälzt werden kann. Ähnliche Konstruktionen für Flächenheizungen mit belüftbaren Kanälen sind aus der DE-AS 2118 665 und den DE-OS 19 26 554 oder 30 14 390bekanrrl.
Ausgehend von und aufbauend auf der aus der DE-PS 27 13 251 bekannten Großflächenheizung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fußbodenheizung zu schaffen, die bei vertretbarem Installationsaufwand mit einer niedrigen Vorlauftemperatur gefahren werden kann, auch bei kleiner Heizfläche keine Trägheit mehr hat und ohne eine Zusatzheizung eine ausreichende Raumbeheizung gewährleistet.
Als technische Lösung werden dafür die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen.
Bei einer besonderen Ausführungsform (Patentanspruch 2) haben die Stützstege einen Doppel-T-Querschnitt, in dem die Ausnehmungen wechselweise von beiden Seiten her in die Querstege und den Mittelsteg eingeformt sind.
Wenn die Stützstege (nach Patentanspruch 3) noch auf einer Seite zwischen den Ausnehmungen mit Einschnitten versehen sind, die um 180° gegeneinander verdreht das Zusammenstecken von zwei im rechten Winkel zueinander verlaufenden Stützstegen gestatten, dann kann das von sich kreuzenden Stützstegen gebildete Raster mit den Haltedübeln seiner Unterseite in den Befestigungslöchern der Befestigungsplatte des Unterbaues verankert werden, während ggf. nach Patentanspruch 4 an den zur anderen Seite hin zeigenden Haltedübeln der Stützstege die ebenfalls mit einem Lochbild versehenen Abdeckplatten befestigt werden können.
Der Kanal für den Luftström wird zweckmäßig auf den Montageplatten so ausgerichtet, daß er auf das bzw. die in dem zu beheizenden Raum vorhandenen Fenster oder Außentüren zuläuft. An den Enden des Kanals werden dann (Patentanspruch 5) winkelförmige Kästen mit Verbindungsmaßdübeln auf der Befestigungsplatte des Unterbaues verankert. Diese Kästen besitzen für den Einbau von Abdeckgittern und/oder Ventilatoren Falze und Halterungen (Patentanspruch 6).
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Fußbodcnhei-
zung hat den Vorteil, daß durch das Umwälzen eines Luftstromes durch den Kanal die allen bisher bekannten Fußbodenheizungen eigene Trägheit überwunden werden kann, obwohl die Fußbodenheizung mit einer extrem niedrigen Vorlauftemperatur von maximal 30 bis 32°C gefahren wird. Dazu werden nach einer Nachtabsenkung am frühen Morgen die Ventilatoren über einen Raumthermostat eingeschaltet und die Raumluft umgewälzt. Die im Bereich des Kanals angeordneten Heizrohre haben bei diesem Betriebszustand die Funktion einer Zusatzheizung mit Zwangsumwälzung der Raumluft Sobald die Raumluft ihre Solltemperatur erreicht hat, werden über den Raumthermostat die Ventilatoren wieder abgeschaltet Danach kann dann die Fußbodenheizung betrieben werden. Wenn die Raumtemperatur im Laufe des Tages absinken sollte, werden die Ventilatoren von Raumthermostaten erneut eingeschaltet, bis die Solltemperatur wieder erreicht ist
Aus der DE-OS 26 03441 ist es an sich bekannt Stützstege für Kunststoff-Heizwände einr.r Fußbodenheizung zusammenzustecken, allerdings parallel zueinander und nicht wie gemäß Patentanspruch J im rechten Winkel zueinander. :
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen' ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Fußbodenheizung schematisch dargestellt ist, näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine verlegte Fußbodenheizung mit aufmontiertem Kanal ohne Abdeckplatte in Oberansicht,
F i g. 2 die Fußbodenheizung nach F i g. 1 entlang der Linie H-II geschnitten in Seitenansicht,
F i g. 3 die Fußbodenheizung nach F i g. 1 entlang der Linie IiI-III geschnitten in Seitenansicht,
Fig.4 einen Endabschnitt der fertig verlegten Fußbodenheizung nach dem Auftragen des Estrichs im Querschnitt,
F i g. 5 pinen Stützsteg in Seitenansicht,
Fig.6 den Stützsteg nach Fig.5 entlang der Linie VI-VI geschnitten,
F i g. 7 eine perspektivische Darstellung von zwei zueinander um 180° verdrehten und im rechten Winkel zueinander angeordneten Stützstegen, und
Fig.? einen Kasten mit einem eingesetzten Ventilator in Richtung des Pfeiles VIII in Fig.4 gesehen in Oberansicht.
Die Fußbodenheizung hat einen Unterbau ''aus mehreren Montageplü'ten A bis F. Jede Montageplatte besteht aus einer einige Zentimeter dicken Isolierschicht ? mit einer daraufgeklebten Befestigungsplatte 2, die aus einer dünnen Aluminiumplatte bestehen kann. In der Befestigungsplatte 2 ist ein Lochbild 3 aus Gruppen von jeweils vier Befestigungslöchern 4 vorgesehen, in denen ein Heizrohr 5 mit Hilfe von Rohrschellen 6 befestigt ist. Jede Rohrschelle 6 besteht aus einem Kunststoffbügel mit an den Enden angeformten Haltedübein 7.
Die Rohrschellen 6 werden über das Heizrohr 5 gestülpt und mit ihren Haltedübeln 7 in die Befestigungslöcher 4 der Befestigungsplatte 2 eingedrückt. Die haltedübel 7 dringen dann in die Isolierschicht 1 ein und untergreifen die Befestigungsplatte 2.
Auf den Montageplatten A bis F ist im mittleren bereich zwischen einem Fenster 8 und einer gegenüberliegenden Wand 9 ei-. Kanal 10 angeordnet, dessen Strömungsquerschnitt von im rechten Winkel zueinander angeordneten Stützstegen 11 offengehalten wird. An seiner Oberseite ist der Kanal 10 mit einer
Abdeckplatte 12 abgedeckt. Nach dem Verlegen kann die Fußbodenheizung neben und über dem Kanal 10 mit einem Estrich 13 abgedeckt werden.
Die Stützstege 11 haben einen Doppel-T-förmigen Querschnitt und werden von Querstegen 14, 15 und einem Mittelsteg 16 gebildet In die Stützstege 11 sind von beiden Seiten her wechselweise Ausnehmungen 17 eingeformt die für die Aufnahme des Heizrohres 5 oder als freier Strömungsquerschnitt für den Luftstrom bestimmt sind. Der in den Fig.5 und 6 obenliegende Quersteg 14 hat zwischen den Ausnehmungen 17 jeweils einen Einschnitt 18, der dazu dient, zwei um 180° gegeneinander verdrehte und im rechten Winkel zueinander verlaufende Stützstege 11 miteinander zu verbinden, wie es F i g. 7 zeigt, damit sie in dem Kanal 10 in der gleichen Ebene liegen.
An dem in den F i g. 5 und 6 untenliegenden Quersteg 15 hat der Stützsteg 11 Haitedübel 19, die in die Befestigungslöcher 4 des Lochbfides 3 in der Befestigungsplaite 2 oder in Befestigungsiöcher 20 (Fig.4) eines gleichausgebildeten Lochbildes in der Abdeckplatte 12 eingerastet werden können. Der Abstand der im rechten Winkel zueinander verlaufenden und zusammengesteckten Stützstege 11 im Kanal 10 ist so zu wählen, daß die Abdeckplatte 12 das Gewicht des Estrichs 13 aufnimmt, ohne sich durchzubiegen.
Am Anfang und am Ende des Kanals 10 sind winkelförmige Kästen 21 angeordnet, die für den Einbau von Abdeckgittern 22 und Ventilatoren 23 bestimmt sind. Zu diesem Zweck sind die Kästen 21 mit Falzen 24 und Halterungen 25 versehen (F i g. 4). In der Ebene des Kanals 10 werden die Kästen 21 mit Verbindungsdübeln 26 sowohl an den Befestigungsplatten 2 als auch an den Abdeckplatten 12 befestigt, damit sie beim Auftragen des Estrichs 13 nicht verrutschen können.
Das Heizrohr 5 wird endlos vom Vorlauf Vausgehend bis zum Rücklauf R verlegt. Es v/ird dem Raster des Lochbildes 3 in den Befestigungsplatten 2 folgend "erlegt und wird in den Kanal 10 hinein und auch aus diesem wieder herausgeführt Zweckmäßig wird mit dem Vorlauf Kin der Nähe des Fensters 8 begonnen und dann das Heizrohr 5 zunächst über die Breite des Kanals 10 verlegt, bevor es zum Rücklauf R !iin auf die Fläche neben dem Kanal 10 geführt wird (Fig. 1). Auf diese Weise werden das warme Wasser im Heizrohr 5 und der Luftstrom im Kanal 10 im Gegenstrom zueinander bewegt, so daß an den Ventilatoren 23 unter dem Fenster 8 beim Betrieb der Zusatzheizung optimal aufgewärmte Luft austritt, um die Raumluft möglichst schnell auf ihre Solltemperatur zu bringen.
Be-.ujszeichenliste: Isolierschicht
1 Befestigungsplatte
2 Lochbild
3 Befestigungsloch
4 Hei'.rohr
5 Rohrschelle
6 Haltedübel
7 Fenster
8 Wand
9 Kanal
10 Stütz^.eg
11 Abdeckplatte
12 Estrich
13 Quersteg
14 Quersteg
15 Mittelstep
16
5 Ausnehmung 31 14 541 6 Falz
Einschnitt Halterung
17 Haltedübel 24 Verbindungsdübel
18 Befestigungsloch 25 Montageplatte
19 Kasten 26 Vorlauf
20 Abdeckgitter A-F Rücklauf
21 Ventilator 5 V
22 R
23
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Fußbodenheizung mit einem Unterbau, bestehend aus mehreren Montageplatten mit einer Isolierschicht und einer darüber angeordneten Befestigungsplatte mit einem Lochbild, an dem Heizrohre mit Halteelementen befestigt sind, die mit angeformten Haltedübeln in Befestigungslöcher des Lochbildes eingreifen und die Befestigungsplatte untergreifen, gekennzeichnet durch
DE3114541A 1981-04-10 1981-04-10 Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild Expired DE3114541C2 (de)

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DE3114541A1 DE3114541A1 (de) 1982-11-04
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