DE3114541C2 - Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild - Google Patents
Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem LochbildInfo
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- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D3/00—Hot-water central heating systems
- F24D3/12—Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
- F24D3/14—Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
- F24D3/141—Tube mountings specially adapted therefor
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fußbodenheizung mit einem Unterbau, bestehend aus mehreren Montageplatten mit einer Isolierschicht und einer darüber angeordneten Befestigungsplatte mit einem Lochbild, an dem Heizrohre mit Rohrschellen befestigt sind, die mit angeformten Haltedübeln in Befestigungslöcher des Lochbildes eingreifen und die Befestigungsplatte untergreifen. Damit die Fußbodenheizung mit geringer Vorlauftemperatur gefahren werden kann und zur Beseitigung der Trägheit wird vorgeschlagen, in der Ebene der Heizrohre (5) auf den Montageplatten einen flachen Kanal (10) anzuordnen, der von den Heizrohren durchsetzt wird, mit der Abdeckplatte (12) abgedeckt ist und einen freien Strömungsquerschnitt für einen Luftstrom besitzt.
Description
a) einen in der Ebene der Heizrohre (5) auf den Montageplatten (A bis F) angeordneten, flachen
Kanal (10), der von den Heizrohren (5) durchsetzt wird, mit einer Abdeckplatte (12)
abgedeckt ist und einen freien Strömungsquerschnif t für einen Luftstrom hat;
b) im Bereich des Kanals (10) angeordnete Stützstege (11) als Halte-Elemente, mit Ausnehmungen
(17) für die Heizrohre (5) und den Luftstrom;
c) wenigstens auf einer Seite, oben oder unten, an die Stützstege (11) angeformte Haltedübel (19),
die in das Lochbild (3) der Montageplatten (A -F) eingreifen und die Befestigungsplatte (2)
untergreifen.
2. Fußbodenheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicnnet, daß die Stützstege (11) einen
doppel-T-förmigen Querschnitt haben, in dem die Ausnehmungen (ί7) wechselweise von beiden Seiten
her in die Querstege (14,15) ur J den Mittelsteg (16)
eingeformt sind.
3. Fußbodenheizung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (11)
auf einer Seite zwischen den Ausnehmungen (17) mit Einschnitten (18) versehen sind, die um 180°
gegeneinander verdreht das Zusammenstecken von zwei im rechten Winkel zueinander verlaufenden
Stützstegen (11) gestatten.
4. Fußbodenheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten
(12) ebenfalls mit einem Lochbild versehen sind, welches dem Raster der oberen Haltedübel (19) an
den Stützstegen (11) angepaßt ist.
5. Fußbodenheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch auf den Montageplatten
(A-F) in den Enden des Kanals (10) mit Verbindungsdübeln (26) auf der Befestigungsplatte
(2) befestigte, winkelförmige Kästen (21) für den Ein- und Austritt des Luftstromes, die bevorzugterweise
im Bereich der Fenster oder Außentüren angeordnet sind.
6. Fußbodenheizung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kästen (21) für den Einbau
von Abdeckgittern (22) und/oder Ventilatoren (23) mit Falzen (24) und Halterungen (25) versehen sind.
7. Fußbodenheizung nach einem der Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten
(12) ebenso wie die Befestigungsplatten (2) aus Aluminium bestehen und das gleiche Lochbild
haben.
Gegenstand der Erfindung ist eine Fußbodenheizung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Fußbodenheizung der vorstehend beschriebenen Art ist aus der DE-PS 2713 251 bekannt. Diese
Fußbodenheizung hat aber ungeachtet ihrer montagetechnischen Vorteile immer noch den allen bekannter
Fußbodenheizungen gemeinsamen Nachteil einer großen Trägheit. Fußbodenheizungen können nicht mit
einer Vorlauftemperatur gefahren werden, die über 40 bis 45° C liegt, weil dann der Fußboden zu stark
ίο aufgeheizt würde. Aus diesem Grunde sind die
bekannten Fußbodenheizungen für kleine Räume nicht geeignet und werden in ausreichend großen Räumen
regelmäßig mit einer Zusatzheizung, beispielsweise einer Radiatorheizung, kombiniert, welche nach der
allgemeinen üblichen Nachtabsenkung am frühen Morgen die Trägheit der Fußbodenheizung ausgleichen
soll. Die Zusatzheizung mit einer erhöhten Vorlauftemperatur benötigt aber einen weiteren Kreislauf mit den
dafür erforderlichen Installationen.
Aus der DE-OS 26 35 319 ist eine Heizanlage mit einer Strahlungs- und Konvektionsfußbodenheizung
bekannt, bei welcher die Heizrohre teilweise in einem Hohlraum verlegt sind, der mit dem beheizten Raum
verbunden ist, so daß die erwärmte Luft mit einer natürlichen Ventilation oder einer Zwangsventilation
umgewälzt werden kann. Ähnliche Konstruktionen für Flächenheizungen mit belüftbaren Kanälen sind aus der
DE-AS 2118 665 und den DE-OS 19 26 554 oder 30 14 390bekanrrl.
Ausgehend von und aufbauend auf der aus der DE-PS 27 13 251 bekannten Großflächenheizung liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fußbodenheizung zu schaffen, die bei vertretbarem Installationsaufwand
mit einer niedrigen Vorlauftemperatur gefahren werden kann, auch bei kleiner Heizfläche keine Trägheit
mehr hat und ohne eine Zusatzheizung eine ausreichende Raumbeheizung gewährleistet.
Als technische Lösung werden dafür die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale vorgeschlagen.
Bei einer besonderen Ausführungsform (Patentanspruch 2) haben die Stützstege einen Doppel-T-Querschnitt,
in dem die Ausnehmungen wechselweise von beiden Seiten her in die Querstege und den Mittelsteg
eingeformt sind.
Wenn die Stützstege (nach Patentanspruch 3) noch auf einer Seite zwischen den Ausnehmungen mit
Einschnitten versehen sind, die um 180° gegeneinander verdreht das Zusammenstecken von zwei im rechten
Winkel zueinander verlaufenden Stützstegen gestatten, dann kann das von sich kreuzenden Stützstegen
gebildete Raster mit den Haltedübeln seiner Unterseite in den Befestigungslöchern der Befestigungsplatte des
Unterbaues verankert werden, während ggf. nach Patentanspruch 4 an den zur anderen Seite hin
zeigenden Haltedübeln der Stützstege die ebenfalls mit einem Lochbild versehenen Abdeckplatten befestigt
werden können.
Der Kanal für den Luftström wird zweckmäßig auf den Montageplatten so ausgerichtet, daß er auf das bzw.
die in dem zu beheizenden Raum vorhandenen Fenster oder Außentüren zuläuft. An den Enden des Kanals
werden dann (Patentanspruch 5) winkelförmige Kästen mit Verbindungsmaßdübeln auf der Befestigungsplatte
des Unterbaues verankert. Diese Kästen besitzen für den Einbau von Abdeckgittern und/oder Ventilatoren
Falze und Halterungen (Patentanspruch 6).
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Fußbodcnhei-
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Fußbodcnhei-
zung hat den Vorteil, daß durch das Umwälzen eines Luftstromes durch den Kanal die allen bisher bekannten
Fußbodenheizungen eigene Trägheit überwunden werden kann, obwohl die Fußbodenheizung mit einer
extrem niedrigen Vorlauftemperatur von maximal 30 bis 32°C gefahren wird. Dazu werden nach einer Nachtabsenkung
am frühen Morgen die Ventilatoren über einen Raumthermostat eingeschaltet und die Raumluft umgewälzt.
Die im Bereich des Kanals angeordneten Heizrohre haben bei diesem Betriebszustand die
Funktion einer Zusatzheizung mit Zwangsumwälzung der Raumluft Sobald die Raumluft ihre Solltemperatur
erreicht hat, werden über den Raumthermostat die Ventilatoren wieder abgeschaltet Danach kann dann
die Fußbodenheizung betrieben werden. Wenn die Raumtemperatur im Laufe des Tages absinken sollte,
werden die Ventilatoren von Raumthermostaten erneut eingeschaltet, bis die Solltemperatur wieder erreicht ist
Aus der DE-OS 26 03441 ist es an sich bekannt
Stützstege für Kunststoff-Heizwände einr.r Fußbodenheizung
zusammenzustecken, allerdings parallel zueinander und nicht wie gemäß Patentanspruch J im rechten
Winkel zueinander. :
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen' ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Fußbodenheizung schematisch dargestellt ist, näher erläutert Es
zeigt
F i g. 1 eine verlegte Fußbodenheizung mit aufmontiertem Kanal ohne Abdeckplatte in Oberansicht,
F i g. 2 die Fußbodenheizung nach F i g. 1 entlang der Linie H-II geschnitten in Seitenansicht,
F i g. 3 die Fußbodenheizung nach F i g. 1 entlang der
Linie IiI-III geschnitten in Seitenansicht,
Fig.4 einen Endabschnitt der fertig verlegten
Fußbodenheizung nach dem Auftragen des Estrichs im Querschnitt,
F i g. 5 pinen Stützsteg in Seitenansicht,
Fig.6 den Stützsteg nach Fig.5 entlang der Linie
VI-VI geschnitten,
F i g. 7 eine perspektivische Darstellung von zwei zueinander um 180° verdrehten und im rechten Winkel
zueinander angeordneten Stützstegen, und
Fig.? einen Kasten mit einem eingesetzten Ventilator
in Richtung des Pfeiles VIII in Fig.4 gesehen in Oberansicht.
Die Fußbodenheizung hat einen Unterbau ''aus
mehreren Montageplü'ten A bis F. Jede Montageplatte
besteht aus einer einige Zentimeter dicken Isolierschicht ? mit einer daraufgeklebten Befestigungsplatte
2, die aus einer dünnen Aluminiumplatte bestehen kann. In der Befestigungsplatte 2 ist ein Lochbild 3 aus
Gruppen von jeweils vier Befestigungslöchern 4 vorgesehen, in denen ein Heizrohr 5 mit Hilfe von
Rohrschellen 6 befestigt ist. Jede Rohrschelle 6 besteht aus einem Kunststoffbügel mit an den Enden angeformten
Haltedübein 7.
Die Rohrschellen 6 werden über das Heizrohr 5 gestülpt und mit ihren Haltedübeln 7 in die Befestigungslöcher
4 der Befestigungsplatte 2 eingedrückt. Die haltedübel 7 dringen dann in die Isolierschicht 1 ein und
untergreifen die Befestigungsplatte 2.
Auf den Montageplatten A bis F ist im mittleren bereich zwischen einem Fenster 8 und einer gegenüberliegenden
Wand 9 ei-. Kanal 10 angeordnet, dessen Strömungsquerschnitt von im rechten Winkel zueinander
angeordneten Stützstegen 11 offengehalten wird. An seiner Oberseite ist der Kanal 10 mit einer
Abdeckplatte 12 abgedeckt. Nach dem Verlegen kann die Fußbodenheizung neben und über dem Kanal 10 mit
einem Estrich 13 abgedeckt werden.
Die Stützstege 11 haben einen Doppel-T-förmigen Querschnitt und werden von Querstegen 14, 15 und
einem Mittelsteg 16 gebildet In die Stützstege 11 sind von beiden Seiten her wechselweise Ausnehmungen 17
eingeformt die für die Aufnahme des Heizrohres 5 oder als freier Strömungsquerschnitt für den Luftstrom
bestimmt sind. Der in den Fig.5 und 6 obenliegende
Quersteg 14 hat zwischen den Ausnehmungen 17 jeweils einen Einschnitt 18, der dazu dient, zwei um 180°
gegeneinander verdrehte und im rechten Winkel zueinander verlaufende Stützstege 11 miteinander zu
verbinden, wie es F i g. 7 zeigt, damit sie in dem Kanal 10 in der gleichen Ebene liegen.
An dem in den F i g. 5 und 6 untenliegenden Quersteg
15 hat der Stützsteg 11 Haitedübel 19, die in die Befestigungslöcher 4 des Lochbfides 3 in der Befestigungsplaite
2 oder in Befestigungsiöcher 20 (Fig.4)
eines gleichausgebildeten Lochbildes in der Abdeckplatte 12 eingerastet werden können. Der Abstand der im
rechten Winkel zueinander verlaufenden und zusammengesteckten Stützstege 11 im Kanal 10 ist so zu
wählen, daß die Abdeckplatte 12 das Gewicht des Estrichs 13 aufnimmt, ohne sich durchzubiegen.
Am Anfang und am Ende des Kanals 10 sind winkelförmige Kästen 21 angeordnet, die für den Einbau
von Abdeckgittern 22 und Ventilatoren 23 bestimmt sind. Zu diesem Zweck sind die Kästen 21 mit Falzen 24
und Halterungen 25 versehen (F i g. 4). In der Ebene des Kanals 10 werden die Kästen 21 mit Verbindungsdübeln
26 sowohl an den Befestigungsplatten 2 als auch an den Abdeckplatten 12 befestigt, damit sie beim Auftragen
des Estrichs 13 nicht verrutschen können.
Das Heizrohr 5 wird endlos vom Vorlauf Vausgehend bis zum Rücklauf R verlegt. Es v/ird dem Raster des
Lochbildes 3 in den Befestigungsplatten 2 folgend "erlegt und wird in den Kanal 10 hinein und auch aus
diesem wieder herausgeführt Zweckmäßig wird mit dem Vorlauf Kin der Nähe des Fensters 8 begonnen und
dann das Heizrohr 5 zunächst über die Breite des Kanals 10 verlegt, bevor es zum Rücklauf R !iin auf die Fläche
neben dem Kanal 10 geführt wird (Fig. 1). Auf diese
Weise werden das warme Wasser im Heizrohr 5 und der Luftstrom im Kanal 10 im Gegenstrom zueinander
bewegt, so daß an den Ventilatoren 23 unter dem Fenster 8 beim Betrieb der Zusatzheizung optimal
aufgewärmte Luft austritt, um die Raumluft möglichst schnell auf ihre Solltemperatur zu bringen.
| Be-.ujszeichenliste: | Isolierschicht |
| 1 | Befestigungsplatte |
| 2 | Lochbild |
| 3 | Befestigungsloch |
| 4 | Hei'.rohr |
| 5 | Rohrschelle |
| 6 | Haltedübel |
| 7 | Fenster |
| 8 | Wand |
| 9 | Kanal |
| 10 | Stütz^.eg |
| 11 | Abdeckplatte |
| 12 | Estrich |
| 13 | Quersteg |
| 14 | Quersteg |
| 15 | Mittelstep |
| 16 |
| 5 | Ausnehmung | 31 | 14 | 541 | 6 | Falz | |
| Einschnitt | Halterung | ||||||
| 17 | Haltedübel | 24 | Verbindungsdübel | ||||
| 18 | Befestigungsloch | 25 | Montageplatte | ||||
| 19 | Kasten | 26 | Vorlauf | ||||
| 20 | Abdeckgitter | A-F | Rücklauf | ||||
| 21 | Ventilator | 5 | V | ||||
| 22 | R | ||||||
| 23 | |||||||
| Hierzu 5 | Blatt | Zeichnungen | |||||
Claims (1)
1. Fußbodenheizung mit einem Unterbau, bestehend aus mehreren Montageplatten mit einer
Isolierschicht und einer darüber angeordneten Befestigungsplatte mit einem Lochbild, an dem
Heizrohre mit Halteelementen befestigt sind, die mit
angeformten Haltedübeln in Befestigungslöcher des Lochbildes eingreifen und die Befestigungsplatte
untergreifen, gekennzeichnet durch
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3114541A DE3114541C2 (de) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3114541A DE3114541C2 (de) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3114541A1 DE3114541A1 (de) | 1982-11-04 |
| DE3114541C2 true DE3114541C2 (de) | 1984-03-15 |
Family
ID=6129878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3114541A Expired DE3114541C2 (de) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | Fußbodenheizung, bestehend aus Montageplatten mit einem Lochbild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3114541C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4027833A1 (de) * | 1990-09-03 | 1991-01-31 | Walter Dipl Ing Scheu | Einrichtung und verfahren zur erwaermung oder kuehlung der dem innern von gebaeuden zuzufuehrenden frischluft mit hilfe der erwaermten oder gekuehlten geschossdecken und diesen zugeordneten hohlraeumen |
| AT510201B1 (de) * | 2010-07-20 | 2012-05-15 | Ke-Kelit Kunststoffwerk Gesellschaft M B H | Vorrichtung zum klimatisieren eines raumes |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1926554A1 (de) * | 1969-05-23 | 1971-01-21 | Gerbert Dipl Ing Heinz | Fussbodenspeicherheizung |
| CH606925A5 (de) * | 1975-08-21 | 1978-11-30 | Elias Jiri | |
| DE2603441A1 (de) * | 1976-01-30 | 1977-08-11 | Artus Feist | Leiste zum fixieren der kunststoff- heizschlaeuche einer fussbodenheizung |
| DE2713251C2 (de) * | 1977-03-25 | 1981-06-19 | Klaus 4432 Gronau Klein | Großflächenheizung |
| DE3014390A1 (de) * | 1980-04-15 | 1981-10-22 | Polytherm Vertriebsgesellschaft haustechnischer Artikel mbH & Co KG, 4434 Ochtrup | Einrichtung fuer eine flaechenbeheizung |
-
1981
- 1981-04-10 DE DE3114541A patent/DE3114541C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3114541A1 (de) | 1982-11-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |