DE3113726A1 - Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/74—Cutting-height adjustment
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Description
- Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine
- Die Erfindung bezieht sich auf eine landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine mit mindestens einem um eine vertikal gerichtete Achse antreibbaren Messer.
- Bei derartigen landwirtschaftlichen Maschinen sind die die Messer tragenden Wellen ortsfest in einem Rahmen oder einem seitlich verschwenkbaren Arm gehalten, so daß die Messer bei Bodenunebenheiten mit dem Erdreich in Berührung kommen und dadurch, wie auch durch Auftreffen auf andere Hindernisse, beschädigt werden. Dies führt oftmals auch zu einer Uberbeanspruchung der Kraftübertragungsglieder, Beschädigungen der Messer, der Kraftübertragungsglieder und insbesondere der Lager sind somit nahezu trotz entsprechend großer Dimensionierung unvermeidbar. Mit Hilfe von Schwenkarmen, die gegen Federkraft um eine vertikal gerichtete Achse seitlich verschwenkbar sind, kann zwar größeren Hindernissen ausgewichen werden, die Schwenkbewegung wird aber erst durch den Widerstand des Hindernisses ausgelöst. Auch bei diesen Ausgestaltungen treten demnach Betriebsstörungen auf.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine zu schaffen, bei der Beschädigungen der Messer sowie Uberbeanspruchungen aller Teile, insbesondere der Antriebsglieder nahezu ausgeschlossen sind, so daß die Maschine klein baut.und kostengünstig herzustellen ist.
- Des weiteren soll erreicht werden, daß in jedem Betriebszustand einer Maschine die Kraftübertragung gleich ist und daß keine Veränderungen im Antriebsstrang auftreten.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Messer mittels eines konzentrisch und unter diesem angeordneten, vorzugsweise kegelförmig ausgebildeten Gleittellers oder dgl.ram Boden abgestützt und zusammen mit diesem gegenüber dem zugeordneten Antriebsübertragungsglied in der Höhe verstellbar in einem Tragrahmen gehalten ist «Zur höhenverstellbaren Lagerung des Messers kann in vorteilhafter Weise die dieses tragende Welle in einer mit dem Antriebsübertragungsglied verbundenen Hülse drehfest und axial verschiebbar gehalten und an dieser in einer axialen Richtung abgestützt werden, wobei die Welle als Mehrkeilwelle ausgebildet oder mit einer Keilverzahnung versehen sein kann.
- Angebracht ist es ferner, zwischen dem gegenüber dem Messer ortsfest angeordneten Antriebsübertragungsglied bzw. der mit diesem verbundenen Hülse und dem Messer eine Druckfeder einzusetzen, wobei durch das Eigengewicht des Messers und der diesem zugeordneten Teile dieses nach einer Höhenverstellung ohne weiteres die Betriebslage wieder einnehmen wird. Mittels der Druckfeder kann aber der Anpreßdruck des Gleittellers erhöht werden.
- Des weiteren kann der Verstellweg des Messers durch einen an diesem oder der Hülse angebrachten Anschlag begrenzt werden und der Raum zwischen der Hülse und dem Messer sollte, um das Aufwickeln von Draht, Gras oder anderem Unrat auszuschließen, durch eine an dem Messer befestigte Ummantelung abgedeckt sein.
- Der Gleitteller sollte, damit dieser nicht mit dem Messer rotiert, beispielsweise mittels eines Wälzlagers lose auf der Antriebswelle gelagert sein. Auch sollte der Gleitteller im äußeren Durchmesser geringfügig kleiner als das Messer bemessen werden, so daß dieses nur mit den Schneidkanten den Gleitteller überragt.
- Wird eine landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine gemäß der Erfindung mit gegenüber dem zugeordneten Antriebsglied in der Höhe verstellbaren Messern ausgestattet, so sind Beschädigungen der Messerschneiden durch Aufschlagen auf Hindernisse nahezu ausgeschlossen. Sobald nämlich der unter dem Messer angeordnete Gleitteller auf einer Bodenunebenheit oder einem Hindernis aufgleitet, wird dieser und das mit diesem fest verbundene Messer entsprechend der Höhe der Erhebung angehoben, so daß die Messerschneiden nicht mit dem Hindernis in Berührung kommen. Beschädigungen an den Schneidwerkzeugen sowie Überlastungen im Antriebsstrang sind somit zuverlässig vermieden. Die Triebverbindung des Messers mit dem zugeordneten Antriebsglied wird dabei aber nicht verändert, auch sind keine Kraftunterbrechungen im Antriebsstrang in Kauf zu nehmen. Und da stoßartige Beanspruchungen durch Aufschlagen der Messer an Hindernissen nicht mehr auftreten, können sämtliche an der Kraftübertragung beteiligten Bauteile kleiner als bisher dimensioniert werden, so daß eine kostengünstige Herstellung der Maschine gewährleistet ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung ausgebildeten landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsmaschine mit höhenverstellbaren Messern dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist.
- Die mit 1 bezeichnete Bodenbearbeitungsmaschine ist mit einem oder mehreren in einem Rahmen 2 gehaltenen Messern 11 ausgestattet, die jeweils über einen unter diesem angeordneten Gleitteller 17 am Boden A abgestützt sind Zum Antrieb der Messer 11 dient hierbei eine Keilriemenscheibe 3 als Antriebsglied, in die ein Keilriemen 4 eingreift, sowie eine über eine Keilverbindung 6 mit dieser trieblich verbundenen Hülse 5, in der eine das Messer 11 tragende Welle 12 gehalten ist.
- Die mittels Wälzlager 7 in dem Rahmen 2 abgestützte Hülse 5 weist auf der Innenmantelfläche eine Keilverzahnung 8 auf und die Welle 12 ist ebenfalls mit einer entsprechenden Keilverzahnung 13 ausgestattet, so daß zwischen diesen beiden Bauteilen zwar eine formschlüssige Verbindung besteht, die Welle 12 aber axial verschiebbar gehalten ist. Durch einen Sprengring 9 ist die Welle 11 jedoch einseitig an der-Hülse 12 abgestützt. Die Keilriemenscheibe 3, die Hülse 5 sowie die Wälzlager 7, zwischen denen eine Distanzhülse 24 angeordnet ist, sind mittels weiterer Sprengringe lo und 1o' ortsfest in dem Rahmen 2 gehalten.
- Der Gleitteller 17 ist lose drehbar, und zwar mittels eines Wälzlagers 18 aber unverschiebbar auf der Antriebswelle 12 des zwischen zwei Platten 14 und 15, die durch Schrauben 16 fest miteinander verspannt sind, eingesetzten Messers 11 angeordnet. Sobald somit der im Durchmesser nur geringfügig kleiner als das Messer 11 bemessene Gleitteller 17 auf einer Bodenunebenheit oder einem Hinderniß aufgleitet, wird dieser und auch das Messer 11, wie dies in der rechten Hälfte der Zeichnung dargestellt ist, angehoben, so daß dessen Schneiden nicht auf das Hindernis aufschlagen. Beschädigungen und stoßartige Beanspruchungen werden auf diese Weise zuverlässig ausgeschlossen.
- Zwischen dem Rahmen 2 und der Platte 14 ist eine Druckfeder 19 eingesetzt, durch die das Messer 11 sowie der Gleitteller 17 nach unten gedrückt werden. Dadurch ist sichergestellt, daß der Gleitteller 17 mit einer höheren als durch dessen Gewicht hervorgerufenen Kraft auf dem Boden A aufliegt und die Rückführung in die Betriebsstellung gewährleistet ist.
- Der Verstellweg S des Messers 11 in der Höhe ist durch einen Anschlag 20 begrenzt. Der als Stift ausgebildete Anschlag 20 ist an der Platte 14 angebracht und legt sich bei einer Anhebung des Messers 11 an der Hülse 5 an. Das Messer 11 und der mit diesem verbundene Gleitteller 17 können somit nur um den Weg S in der Höhe verstellt werden. Durch eine den Zwischenraum zwischen dem Messer 11 und der Hülse 5 abdeckenden Ummantelung 21 wird des weiteren verhindert, daß sich Draht, Gras oder anderer Unrat um die Welle 11 wickeln kann. Außerdem sind Abdeckungen 22 und 24 für das Me.sser 11 sowie die Keilriemenscheibe 3 vorgesehen.
Claims (7)
- Patentansprüche: Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine mit mindestens einem um eine vertikal gerichtete Achse antreibbaren Messer, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (11) mittels eines konzentrisch und unter diesem angeordneten, vorzugsweise kegelförmig ausgebildeten Gleittellers (17) oder dgl. am Boden (A) abgestützt und zusammen mit diesem gegenüber dem zugeordneten Antriebsübertragungsglied (Keilriemenscheibe 3) in der Höhe verstellbar in einem Tragrahmen (2) gehalten ist.
- 2. Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur höhenverstellbaren Lagerung des Messers (11) die dieses tragende Welle (12) in einer mit dem Antriebsübertragungsglied (3) verbundenen Hülse (5) drehfest und axial verschi(?bl)ar gehalten und an dieser in einer axialen Richtung (Sprengring 9) abgestützt ist.
- 3. Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Messer tragende Welle (12) als Mehrkantwelle ausgebildet oder mit einer Keilverzahnung (13) oder dgl.versehen ist.
- 4. Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem gegenüber dem Messer (11) ortsfest angeordneten Antriebsübertragungsglied (3) bzw. der mit diesem verbundenen Hülse (5) und dem Messer (11) eine Druckfeder (19) eingesetzt ist.
- 5. Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellweg (S) des Messers (11) durch einen an diesem oder der Hülse (5) angebrachten Anschlag (20) begrenzt ist.
- 6. Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen der Hülse (5) und dem Messer (11) durch eine an diesem befestigten Ummantelung (21) abgedeckt ist.
- 7. Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitteller (17) beispielsweise mittels eines Wälzlagers (18) lose auf der Antriebswelle (12) des Messers (11) gelagert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813113726 DE3113726A1 (de) | 1981-04-04 | 1981-04-04 | Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813113726 DE3113726A1 (de) | 1981-04-04 | 1981-04-04 | Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine |
Publications (1)
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| DE3113726A1 true DE3113726A1 (de) | 1982-10-21 |
Family
ID=6129403
Family Applications (1)
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| DE19813113726 Ceased DE3113726A1 (de) | 1981-04-04 | 1981-04-04 | Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3113726A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0272385A1 (de) * | 1986-12-23 | 1988-06-29 | GREENLAND GMBH & CO. KG | Kreiselmäher |
| EP0634091A1 (de) * | 1993-06-11 | 1995-01-18 | Kverneland Kidd Limited | Mähwerk |
| DE19543429B4 (de) * | 1994-12-09 | 2009-08-27 | Kuhn S.A. | Heuwerbungsmaschine |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2538306A1 (de) * | 1974-09-03 | 1976-03-11 | Lely Nv C Van Der | Bodenbearbeitungsmaschine |
| DE1915472B2 (de) * | 1969-03-26 | 1980-04-17 | H. Niemeyer Soehne Gmbh & Co Kg, 4441 Riesenbeck | Mähmaschine |
-
1981
- 1981-04-04 DE DE19813113726 patent/DE3113726A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
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| DE1915472B2 (de) * | 1969-03-26 | 1980-04-17 | H. Niemeyer Soehne Gmbh & Co Kg, 4441 Riesenbeck | Mähmaschine |
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