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DE3113546A1 - Geraet fuer die automatische herstellung einer folgeanordnung von plaettchenfoermigen elektronischen teilchen - Google Patents

Geraet fuer die automatische herstellung einer folgeanordnung von plaettchenfoermigen elektronischen teilchen

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Publication number
DE3113546A1
DE3113546A1 DE19813113546 DE3113546A DE3113546A1 DE 3113546 A1 DE3113546 A1 DE 3113546A1 DE 19813113546 DE19813113546 DE 19813113546 DE 3113546 A DE3113546 A DE 3113546A DE 3113546 A1 DE3113546 A1 DE 3113546A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
receiving
band
hole
receiving body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813113546
Other languages
English (en)
Other versions
DE3113546C2 (de
Inventor
Mitsuro Nagaokakyo Kyoto Hamuro
Hirokazu Nagaokakyo Kyoto Higuchi
Fumio Honda
Kiyoshi Imanishi
Makoto Tabuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Murata Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP4416780A external-priority patent/JPS56140466A/ja
Priority claimed from JP4416880A external-priority patent/JPS56140700A/ja
Priority claimed from JP5810380A external-priority patent/JPS56141249A/ja
Priority claimed from JP5810280A external-priority patent/JPS56153800A/ja
Priority claimed from JP55160499A external-priority patent/JPS5784200A/ja
Application filed by Murata Manufacturing Co Ltd filed Critical Murata Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3113546A1 publication Critical patent/DE3113546A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3113546C2 publication Critical patent/DE3113546C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/003Placing of components on belts holding the terminals
    • H05K13/0038Placing of components on belts holding the terminals placing the components in a predetermined order
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/003Placing of components on belts holding the terminals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)

Description

  • Gerät für die automatische Herstellung einer Folge-
  • anordnung von plättchenförmigen elektronischen Teilen Die Erfindung betrifft ein Gerät für die automatische Herstellung einer Folgeanordnung von plättchenförmigen elektronischen Teilen, welche dadurch gebildet wird, daß plättchenförmige Teile, die ohne Anschlußdrähte ausgebildet sind, in jeweils vorbereitete Aufnahmeöffnungen eines bandförmigen Aufnahmekörpers eingegeben werden.
  • Für die direkte Anwendung bei der Induktionszone einer gedruckten Schaltung oder dgl. sind Vielschicht-Kondensatoren, Widerstände, Induktivitäten usw. in letzter Zeit zunehmend eingesetzt worden. Diese Bauteile werden vielfach auch als chips bezeichnet. Zur automatischen Bestückung der gedruckten Schaltung mit diesen plättchenförmigen elektronischen Teilen sind sogenannte Magazinsysteme verwendet worden, welche aus einem rohrförmigen Aufnahmekörper 1 bestehen, der aus Aluminium, Plastik oder dgl. hergestellt ist. Im Inneren des Magazins werden die einzelnen plättchenförmigen Teile 2 gestapelt, wobei jedes der Enden des rohrförrnigen Gehäuses durch eine entsprechende Abschlußkappe 3 verschlossen wird. Eine entsprechende Ausführungsform ist in Fig. 1 dargestellt.
  • Ein derartiges Magazinsystem hat jedoch-eine Reihe von Nachteilen. Der Aufnahmebehälter muß bei einer automatischen Bestückungsmaschine immer wieder ersetzt werden, weil nur eine beschränkte Zahl von entsprechenden Teilchen jeweils darin untergebracht werden können. Weiterhin besteht die Gefahr, daß die Oberflächen der elektronischen Teilchen beschädigt werden, wenn sie in das Magazin eingegeben oder aus diesem entnommen werden, und zwar deswegen, weil die elektronischen Teile in direktem Kontakt miteinander stehen, d. h. sich unmittelbar berühren.
  • Um derartige Schwierigkeiten eines Magazinsystems zu beseitigen, ist vorgeschlagen worden, sogenannte Bandsysteme einzusetzen, bei denen ein bandförmiger Aufnahmekörper 6 verwendet wird, dessen Band 4 aus elastischem Material, beispielsweise Plastik oder einer Faserplatte usw. bestehen kann. In diesem Band sind eine Reihe von Aufnahmeöffnungen 5 angebracht, welche als durchgehende Löcher ausgebildet sind, wie sich aus Fig. 2 ergibt. In jeder dieser Aufnahmeöffnungen 5 wird ein plättchenförmiges elektronisches Teil untergebracht. Die Außenseiten der Aufnahmeöffnung 5 werden durch eine Abdeckung, beispielsweise ein transparentes Band oder dgl. verschlossen,und der bandförmige Aufnahmekörper 6 kann auf eine Trommel aufgewickelt werden.
  • Ein derartiges Bandsystem ermöglicht es, eine ziemlich große Anzahl von elektronischen Teilen zfl verarbeiten, und zwar einfach durch Gebrauch einer Trommel mit entsprechend großem Durchmesser. Das Bandsystem hat weiterhin den Vorteil, daß die elektronischen Teile vor Beschfidigung geschützt werden, weil sie unabhängig voneinander in Aufnahmeöffnungen untergebracht sind.
  • Bei einem derartigen Bandsystem wird jede einzelne Aufnahmeöffnung sequentiell mit einem elektronischen Teil beschickt, und zwar anders als bei dem konventionellen Magazinsystem, bei dem eine Vielzahl von elektronischen Teilen einfach in Lagen übereinander gestapelt werden. Somit ist die Beschickung bei einem Bandsystem viel komplizierter und kann keinesfalls mehr von Hand durchgeführt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für die automatische Herstellung einer Folgeanordnung von plättchenförmigen elektronischen Teilen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß eine intermittierende Vorschubeinrichtung für den intermittierenden, auf einer Schiene erfolgenden Vorschub eines bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, der mit einer Anzahl von im voigegebenen Abstand angeordneten Aufnahmeöffnungen versehen ist, daß eine Jin##bee#nrichtung im zwischenliegenden Durchlaufbereich des bctndförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, welche dazu dient, ein plättchenförmiges elektronisches Teil in jede der Aufnahmeöffnungen einzuführen, daß eine Zuführungseinrichtung für die Zuführung eines bandförmigen Abdeckstreifens auf die Oberfläche des mit den plättchenförmigen elektronischen Teilchen in jeder der Aufnahmeöffnung bestückten bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, wodurch jede der Aufnahmeöffnungen abgedeckt wird, daß eine Anbringungseinrichtung vorgesehen ist, welche für die Anbringung des der Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers zugeführten Abdeckstreifens an diesem Aufnahmekörper dient, wobei die bandförmige Folge der elektronischen Teile zusammengehalten wird, und daß eine Aufnahmeeinrichtung für das Aufwickeln der bandförmigen Folge der Teilchen auf einer Trommel vorgesehen ist.
  • Durch die Erfindung läßt sich ein bandförmiger Aufnahmekörper, welcher mit entsprechenden Aufnahmöffnungen versehen ist, schnell mit entsprechenden plättchenförmigen elektronischen Teilen beschicken, wobei diese Aufnahmeöffnungen nach außen durch ein entsprechende Abdeckung abgeschlossen werden.
  • Das Gerät nach der Erfindung gestattet es, die Herstellung mit hoher Effizienz und einem geringen Arbeitsaufwand durchzuführen, weil die Beschickung mit den plättchenförmigen elektronischen Teilen automatisch erfolgt und ein elektronisches Teil in jeweils eine tafnthmeofnung eingegeben wird, die mit Abstand zueinander in dem bandförmigen Aufnahmekörper angebracht werden, wobei die Aufnahmeöffnung nachfolgend zu verschließen sind.
  • Durch die Erfindung läßt sich weiterhin ein Gerät schaffen, das neben hoher Effizienz und verringertem Arbeitsaufwand es gestattet, automatisch die Aufnahmeöffnungen in dem Aufnahme körper herzustellen, die elektronischen Teile in diese Aufnahmeöffnung einzugeben und nachfolgend die Aufnahmeöffnungen nach außen zu verschließen.
  • Das Gerät nach der Erfindung hat zudem den Vorteil, daß es einfach aufgebaut ist und es gestattet, eine entsprechende Folgeanordnung von elektronischen Teilen mit Präzision und jeweils aufeinanderfolgend herzustellen.
  • Weiterhin ist es durch die Erfindung möglich, daß bei dem Gerät in jede Aufnahmeöffnung des Aufnahmekörpers jeweils ein plättchenförmiges elektronisches Teil mit Präzision eingegeben wird.
  • Weiterhin ist im Rahmen der Erfindung ein Gerät vorgesehen, welches in der Lage ist, den richtigen Abstand der Aufnahmeöffnungen nach einer Störung wieder herzustellen, falls eine derartige Abweichung auftreten sollte. Dieser Vorgang kann automatisch und innerhalb einer kurzen Zeit durchgeführt werden.
  • Im Rahmen der Erfindung ist weiterhin ein Gerät vorgesehen, welches so ausgebildet ist, daß es möglich ist, die Folgeanordnung in der Art eines Bandes aufzuwickeln, nachdem sie schrittweise bewegt worden ist. Dieser Aufwickelvorgang wird mit einer vorgegebenen Spannung, und zwar unabhängig vom Durchmesser durchgeführt.
  • Diese und andere Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung werden von Teilen, Einrichtungen, Kombinationen und Anordnungen, welche die Erfindung enthalten, bewirkt, wobei bevorzugte Ausführungsformen als Ausführungsbeispiele in den nachfolgenden Zeichnungen beschrieben sind. Es zeigen: Fig. 1 im Lägsschnitt ein Magazin bekannter Bauform für die Aufnahme plättchenförmiger elektronischer Teile, Fig. 2 in perspektivischer Darstellung einen bandförmigen bekannten Aufnahlekörper, Fig. 3 in Seitenansicht ein automatisch arbeitendes Gerät als Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 4 in perspektivischer Darstellung einen bandförmigen Aufnahmekörper, der von dem automatisch arbeitenden Gerät hergestellt wird, Fig. 5 in Seitenansich en oberen metallischen Stempel der Stanzeinrichtung des automatisch arbeitenden Herstellungsgeräts nach der Erfindung, Fig. 6 die Unteransicht des Stempels nach Fig. 5, Fig. 7 ein Diagramm, welches die örtlichen Beziehungen zwischen der intermittierend arbeitenden Transporteinrichtung un-d der Stempeleinrichtung des automatisch arbeitenden Geräts nach der Erfindung zeigt, Fig. 8 und 9 Diagramme, welche den Stanzvorgang im Zusammenhang mit der automatischen Wiederherstellung der Stanzfolge zeigen, Fig. 10 und 11 Diagramme, welche den Stanzvorgang zeigen für einen Fall, bei dem die Stanzeinrichtung nicht nach der Erfindung arbeitet, Fig. 12 ein Diagramm, welches den Stanzvorgang einer hekömmlichen Stanzeinrichtung zeigt, Fig. 13 ein Diagramm, welches die Bewegung des Einspannteils der Eingabeeinrichtung für die plättchenförmigen elektronischen Teile darstellt, Fig. 14 im Querschnitt eine Darstellung des Zustandes, bei dem der Eingabekörper für die plättchenförmigen elektronischen Teile auf einem festen Kopf aufgebracht iqt, Fig. 15 einen Querschnitt durch den festen Kopf, Fig. 16 eine Seitenansicht der Vibrationseinrichtung, Fig. 17 eine Draufsicht dieser Anordnung, Fig. 18 einen Längsechnitt durch eine lineare Führungsschiene, welche einen Bestandteil der Vibrationseinrichtung bildet, Fig. 19 in perspektivischer Darstellung ein wesentliches Teil der Heizeinrichtung für die Zuführung des Abdeckbandes, Fig. 20 in Seitenansicht eine zweite Ausführungs einer Eingabeeinrichtung für die plattchenförmigen elektronischen Teile, Fig. 21 in perspektivischer Darstellung vergrößert einen Aufnahmetisch für die Benutzung zusammen mit dieser Einrichtung, Fig. 22 im Querschnitt eine andere Ausführungsform für einen Aufnahmekörper in Form eines Bandes, welche für diese Einrichtung benutzbar ist, Fig. 23 in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform der Eingabeeinrichtung für die plättcnenförmigen elektronischen Teile, Fig. 24 in Seitenansicht den Bereich der Nockensteuerung bei der Auftrommel-Einrichtung für die Aufnahmekörper mit den plättchenförmigen elektronischen Teilen und Fig. 25 und 26 in Seitenansicht bzw. Draufsicht jeweils ein anderes Ausführungsbeispiel einer Vibrationseinrichtung.
  • In Fig. 3 ist mit 10 die Zuführungseinrichtung für ein Band bezeichnet, wobei das Band 15 aus elastischem Material bestehen kann, welches eine vorgegebene Stärke aufweist. Das z.B. aus Plastik, Papier o. dgl. bestehende Band ist auf einer Trommel 14 aufgewickelt, welche drehbar auf einer Achse 13 gehalten ist, die ihrerseits von einem Ständer 12 getragen wird, der auf einem Trägertisch 11 angeordnet ist. Das Band 15 wird über Führungsrollen 17, 18 und 19 geführt, die auf einem Träger 16 gehalten sind, der auf dem Tragetisch 11 befestigt ist.
  • Die Rolle 18 wird von einem nicht dargestellten Motor angetrieben, während die Rolle 19 auf dem Träger 16 so angebracht ist, daß sie an einem Hebelarm entfernt von ihrer Mittelachse rotiert und gegen die Rolle 18 durch eine sie spannende Schraubenfeder 21 gedrückt wird. Auf diese Weise wird das Band 15 zwischen den Rollen 18 und 19 gehalten und von der Trommel 14 abgezogen. Die Drehgeschwindigkeit der Rolle 18 so festgelegt, daß die Vorschubgeschwindigkeit des Bandes 15 höher ist als die Geschwindigkeit des nachfolgenden intermittierenden Vorschubs, welcher anschließend genauer beschrieben wird. Wenn das aus den Rollen 17, 18 und 19 heraustretende Band schlaff wird, hebt sich eine bogenförmige Führung 22, welche an einem Ende auf dem Träger 16 schwenkbar so gehalten ist, daß sie die Rolle 19 überdeckt. An einem Ende deor Führung 22, welches an dem Träger 16 befestigt ist, wird ein Mikroschalter 22' angebracht, welcher der Steuerung des Motorantriebs der Rolle 18 dient. Wenn somit die Führung 22 durch das Abschlaffen des Bandes 14 gehoben wird, dann betätigt diese den Schalter 22t, wodurch die Stromversorgung für den Motor abgeschaltet und so der Vorschub für das Band 15 aufgehoben wird. Auch wenn der Vorschub in dieser Weise aufgehoben ist, wird das durchhängende schlaffe Band 15 durch den intermittierenden Vorschub der nachfolgenden Stufen weiterbewegt. Wenn die Abschlaffung des Bandes aufgehoben wird, dann gelangt die Führung 22 durch die Spannung des Bandes 15 wieder in ihre ursprüngliche Position, wodurch der Motor wieder veranlaßt wird, die Rolle 18 anzutreiben. Durch die Wiederholung der vorstehend erwähnten Vorgänge bewirkt die Vorechubeinrictung 10 eine entsprechend gleichmäßige Zuführung des Bandes 15 zu den nachfolgenden Verarbeitungsstufen.
  • Mit 23 ist eine Führungsrolle bezeichnet, die auf einem Träger 25 gehalten ist, der auf einem Tragtisch 24 steht.
  • Die Rolle 23 dient der Führung des Bandes 15, welches von der Einrichtung 10 herangeführt wird. Mit 26 ist eine Führungsrolle bezeichnet, die an einem L-förmigen Glied 27 angeordnet ist, das schwenkbar an einem Träger 28 gehalten wird, wobei die Rolle 26 durch eine Spannfeder 29 gegen die Rolle 23 gedrückt wird. Die Rollen 23 und 26 sind mit einem Schaltmechanismus versehen, welcher in der Lage ist, das Vorhandensein oder das Fehlen des Bandes 15 zwischen ihnen festzustellen. Genauer gesagt bestehen die Rollen 23 und 26 aus einem Metall, das elektrisch gegen die jeweiligen Achsen 23' und 26' isoliert angeordnet ist. Wenn das Band zwischen den Rollen 23 und 26 vorhanden ist, dann ist der Schaltkontakt geöffnet, während er darn geschlossen wird, wenn das Band nicht mehr zwischen dienen Rollen liegt. Dieser Mechanismus löst einen Alarn aus, um so eine erneute Versorgung mit dem Band sicherzustellen; es ist aber auch möglich, die Stromversorgung für die gesamte automatische Herstelleinrichtungabzuschalten. Mit 30 ist eine Stanzeinrichtung bezeichnet, welche auf einem rahmenförmigen Körper vorgegebener Höhe angeordnet ist, um damit Aufnahmeöffnungen bei dem Band 15 zu erzeugen.
  • Die Stanzeinrichtung 30 enthält ein metallisches oberes Gesenkstück 35 mit einer Führung 34, welche an einer Halterung 33 befestigt ist, die an einer Stempeleinrichtung 32 gehalten ist. Außerdem ist ein unteres metallisches Gesenkstück 36 vorgesehen, das eine Öffnung von vorgegebener Größe aufweist, die unterhalb dem oberen Gesenkstück 35 liegt. Das obere Gesenkstück 35 ist mit einem Handrad 37 an einem Ende versehen und wird durch eine Antriebswelle 41 (nur teilweise dargestellt) über einen Motor 38 mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit gedreht, wobei dieser Motor im unteren Teil des Tragtisches 24 angeordnet ist und eine Ubersetzung 39 sowie ein Getriebe 40 dazwischen eingefügt sind. Im Betrieb wird das obere Gesenkstück 35 abwechselnd durch das vordere Ende einer nicht dargestellten exzentrider schen Nocke bewegt, die anjA.ntriebswelle 41 angeschlossen ist, so daß ein Drchgansloch in das Band 15 eingefügt wird, welches auf dem unteren Gesenkstück 36 durch die Rollen 23 und 26 bewegt und leicht durch eine Druckplatte 43 angedrückt wirbel.
  • Die in dem Band angebrachten durchgehenden Öffnungen sind in zwei Arten vorhanden, wie aus Fig. 4 hervorgeht. Es sind Aufnahmeöffnungen 44 für die Aufnahme eines plättchenförmigen elektroniczchen Teils vorgesehen und Vorschublöcher 45, die auf einer Seite der Aufnahmeöffnungen 44 liegen. Das obere Gesenkstück 35 und das untere Gesenkstück 36 sind so konstruiert, daß die gewünschten Durchtrittsöffnungen entsprechend geformt werden.
  • Die Fig. 5 und 6 stellen eine Seitenansicht und eine Ansicht von unten des oberen Gesenkes dar. Wie sich aus den Zeichnungen ergibt, weist das obere Gesenkstück 35 einen Stempel 46 für die Bildung einer Aufnahmeöffnung 44, einen Stempel 47 für die Bildung eines Vorschubloches und einen Stempel 48 auf, der einen kleineren Durchmesser und eine größere Länge hat als der Stempel 47, um dadurch das Band~ 15 im Augenblick des Stanzens fest zu positionieren. Das äußere Ende des Stempels 46 für die Bildung der Aufnahmeöffnung 44 ist schräg ausgebildet, so daß die Aufnahmeöffnung 44 durch das Band 15 von einer Seite her gestanzt wird, die in Fig. 4 durch A bezeichnet ist. Am vorderen Ende des Stempels 46 ist eine Vertiefung 49 angebracht, die sich entlang der ganzen Schrägung hinzieht. Der Stempel 46 ist somit derart konstruiert, daß das Auftreten von Fransen an der Schnittfläche des Bandes 15 oder ein Aufblättern von Schichten vermieden wird, falls das Band 15 aus geschichtetem Material besteht. Es ist nicht immer erforderlich, daß der Stempel 46 in dieser Weise aufgebaut wird, sofern die genannten Ausfransungen oder Aufblätterungen in gewissem Umfang hingenommen werden können. Der Stempel 48 für die Bildung des Vorschubloches 45 ist in Vorschubrichtung gesehen (angedeutet durch einen Pfeil in Fig. 6) hinter dem Stempel 46 angeordnet, während der der Positionierung dienende Stempel 47 so angeordnet ist, daß er vor dem Stempel 46 bezogen auf die Bewegungsrichtung des Bandes 15 liegt.
  • Jeder der Stempel 47 und 48 hat einen Stanzvorgang zur Zeit des anfänglichen Stanzens am vorderen Ende des Bandes 15.
  • Wenn einmal ein Vorschubloch 45 geformt worden ist, dann hat der Stempel 47 nur noch eine Stanzfunktion in dem folgenden Arbeitsschritt. Der Stempel 48 hat einen geringeren Durchmesser und eine größer Länge und seine Arbeitsweise ist darauf gerichtet, unvorhersehbare Verschiebungen des Bandes zu vermeiden, wenn die Aufnahmeöffnung 44 und das Führungsloch 45 gestanzt werden, letzteres dadurch, er darin das bereits gestanzte Vorschubloch 45 eingesetzt wird. Dadurch werden die Aufnahmeöffnungen 44 und die Vorschublöcher 45 in gleichmäßigem Abstand auf dem Band 15 angebracht. Auf diese Weise wird das Band 15 in einen bandförmigen Aufnahmekörper 50 verwandelt, der mit Aufnahmeöffnungen für die Aufnahme von plättchenförmigen, elektronischen Teilen jeweils versehen ist.
  • Mit 51 ist eine intermittierend arbeitende Vorschubeinrichtung bezeichnet, die ein Paar von L-förmigen Vorschubtatzen 53 und 54 aufweist, welche durch eine Feder 52 leicht angepreßt werden, um intermittierend den bandförmigen Aufnahmekörper vorwärts zu bewegen. Die Vorschubeinrichtung ist auf dem Rahmenteil 31 angebracht und in Längsrichtung nur von dem bandförmigen Aufnahmekörper 50 bewegbar.
  • Die intermittierend arbeitende Vorschubeinrichtung 51 wird in der Bewegungsrichtung des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 durch einen Hebel 55 bewegt, der durch eine zylindrische Nocke (nicht dargestellt) angetrieben wird, welche an der Antriebswelle 41 angebracht ist. Die Rückführung zur Ausgangsposition wird durch eine Spannfeder 56 erreicht, welche an der Rückseite angebracht ist und außerdem durch eine Druckfeder 57, welche an der Vorderseite liegt.
  • Auf diese Weise wird die Vorschubeinrichtung 51 durch die Zusammenarbeit mit dem Hebel 55 und den Federn 56 und 57 hin und herbewegt. Wenn sie in der Vorwärtsrichtung des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 bewegt wird, dann greifen die Vorschubtatzen 53 und 54 in die darunter liegenden Aufnahme öffnungen des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 ein und verschieben dadurch den Aufnahmekörper 50 in seiner Vorschubrichtung. Wenn die intermittierende Vorschubeinrichtung 51 rückwärts bewegt wird, dann greifen die Vorschubtatzen 53 und 54 nicht in die rückwärtigen Enden der Aufnahmeöffnungen 44 des Aufnahmekörpers 50 ein, und zwar deswegen, weil die Aufnahmetatzen 53 und 54 an ihrer Rückseite mit Schrägflächen versehen sind und drehbar gehalten werden. Dadurch wird der bandförmige A#fnahmekörper 50, wenn er einmal-vorwärts bewegt worden ist, nicht mehr rückwärts verschoben.
  • Wie vorstehend beschrieben, bewegt die intermittierend arbeitende Vorschubeinrichtung 51 den bandförmigen Aufnahmekörper 50 nur in Längsrichtung, wobei veranlaßt wird, daß die Zuführungseinrichtung 10 jeweils ein neues Band nachschiebt und dadurch es ermöglicht, daß die Stanzeinrichtung 30 einen fortlaufenden Stanzvorgang durchführt.
  • Da die beiden Vorschubtatzen 53 und 54 der intermittierend arbeitenden Vorschubeinrichtung 51 in solchen Positionen angeordnet sind, wie es die vorgegebenen Lagebeziehungen in Bezug auf den Stempel 46 für die Bildung der Aufnahmeöffnungen 44.in dem Aufnahmekörper 50 erfordern, wird der Vorschub des Aufnahmekörpers 50 auch dann wieder innerhalb kürzester Zeit zu seinem normalen Zustand zurückgeführt, wenn infolge äußerer Störungen eine kurzzeitige Ungleichmäßigkeit aufgetreten ist. Dadurch ist sichergestellt, daß die Aufnahmeöffnungen 44, welche von dem Stempel 46 erzeugt werden, stets in vorgegebenen Abständen zueinander angeordnet sind. Die Beziehungen zwischen den Vorschubtatzen 53 und 54 in Bezug auf den Stempel 46 sind fol-gendermaßen festgelegt; Wie sich aus Fig. 7 ergibt, sind die mit ausgezogenen Linien gezeichneten Vorschubtatzen 53 und 54 in einer Position angeordnet, wie sie nach der Verschiebung in die Bewegungsrichtung des Aufnahmekörpers vorliegt. Der Abstand zwischen dem Stempel 46 und der Vorschubtatze 53 ist mit mp bezeichnet, während der Abstand zwischen der Vorschubtatze 53 und der Vorschubtatze 54 np beträgt. Dabei bedeuten m und n die Anzahl von Aufnahmeöffnungen, während p den Abstand zweier aufeinanderfolgender Aufnahmelöcher festlegt, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Die Vorschubtatzen 53' und 54' zeigen in gestrichelten Linien die Position nachdem die Vorschubtatzeil 53 und 54 durch die Federn 56 und 57 wieder zurückgesetzt norden sind. Wenn die Abstände (Hübe) zwischen den Vorschubtatzen 53' und 54' und den nach vorne verschobenen Vorschubtatzen 53 und 54 mit s bezeichnet werden, dann sind die Werte von m und n der Aufnahmeöffnungen 44 natürliche Zahlen. Der Wert, welcher dadurch erhalten wird, daß die Summe von m und n durch n geteilt wird, gibt die Summe einer natürlichen Zahl und eines Bruchteils,wobei der Hub s größer ist als der Abstand der Aufnahmeöffnungen 44 mit dem Wert p jennpun dlese Bedinpgungener eingehalten werden, dann liefert die intermittierende Vorschubeinrichtung 51 die vorstehend beschriebene vorteilhafte Wirkungsweise. Die genannten Bedingungen sind nicht so wesentlich, wenn äußere Störungen nicht vorhanden oder vernachlässigt sind oder wenn die Größe der Aufnahmeöffnung 44 ausreichend groß ist verglichen mit der Größe des elektronischen Teils, welches darin untergebracht werden soll.
  • In einem solchen Fall kann eine einzige Vorschubtatze ausreichend sein.
  • Nachfolgend wird beschrieben, wie entsprechend der Erfindung eine Abweichung des Hubs beseitigt werden kann. In Fig. 8 ist der Vorgang der Wiederherstellung für einen Fall gezeigt, bei der eine Aufnahmeöffnung R (schraffiert dargestellt) mit einem größeren Abstand erzeugt worden ist als der gewünschte Wert p, der eigentlich gegenüber der vorangegangenen Aufnahmeöffnung d hätte erreicht werden sollen. Diese Abweichung kann infolge einer äußeren Störung eingetreten sein. Die vertikalen Linien zeigen den gewünsch ten Abstand P. Der Hub s eines Paares von Vorschubtatzen 53 und 54 entsprechend Fig. 7 ist so festgelegt, daß er größer ist als der Abstand E der Aufnahmeöffnungen, wobei m und n die Anzahl der Aufnahmeöffnungen angeben und jeweils zum Wert 3 bzw. 2 gewählt sind.
  • Der Schritt A zeigt den Zustand, bei welchem das Band in seiner Vorschubrichtung mit den Vorschubtatzen 53 und 54 bewegt worden ist, und zwar,indem diese in das vordere Ende der Aufnahmeöffnungen c und a eingreifen, und zwar,nachdem die Aufnahmeöffnung e in dem vorangegangenen Prozeß hergestellt worden ist. Die Aufnahmeöffnung f, welche in der vorbestimmten Position gebildet worden ist, hat einen geringeren Abstand zu der vorangegangenen Aufnahmeöffnung e, und zwar infolge der fehlerhaften Abstandsänderung. Anschließend wird das Band in seiner Vorschubrichtung dadurch weiterbewegt, daß die Vorschubtatzen 53 und 54 in die Aufnahmeöffnungen d und b eingreifen. Die Aufnahmeöffnung g, welche bei dem Prozeß B hergestellt wird, hat den gewünschten Abstand.
  • beim Schritt B Die Vorschubtatzen 53 und 54 greifen/jeweils in die Aufnahmeöffnungen e und c ein. Weil aber die Aufnahmeöffnung e einen größeren Abstand in Bezug auf die vorangegangene Aufnahmeöffnung d hat, greift die Vorschubtatze 53 nur in die Aufnahmeöffnung e ein und verschiebt dabei das Band in seiner Vorschubrichtung. Bei dem nächsten Schritt C ist, wie sich aus der Zeichnung ergibt, der Abstand größer als der vorgegebene Wert. So hat die Aufnahmeöffnung h,die bei dem Schritt C hergestellt wird,einen größeren Abstand zu der vorangegangenen Aufnahmeöffnung g. Anschließend greifen die Vorschubtatzen 53 und 54 in die Aufnahmeöffnungen f und d ein und verschieben das Band, wobei die Öffnung i bei dem Schritt D hergestellt wird. Die Aufnahmeöffnung i hat einen kleineren Abstand bezögen #uf die voran gegangene Aufnahmeöffnung h, und zwar deswegen, weil der Vorschub entsprechend kleiner ist. Dann greifen die Vorschubtatzen 53 und 54 in erster Linie in die Öffnungen g und e ein. Infolge der Abweichung im Abstand bei der Öffnung e greift die Vorschubtatze 54 nur in die Öffnung e ein und verschiebt dabei das Band vorwärts zum nächsten Schritt E. Somit greift eine oder es greifen beide Vorschub tatzen in die jeweils vorderen Enden der vorangegangenen Aufnahmeöffnungen ein und verschieben dabei das Band vorwarts jeweils zum nächsten Arbeitsschritt. Wie sich aus der Zeichnung ergibt, wird der vorgegebene Abstand für alle Aufnahmeöffnungen wieder erreicht, nachdem der Schritt I durchgeführt worden ist.
  • Fig. 9 zeigt, wie der vorgegebene Abstand wieder hergestellt wird wenn die Aufnahmeöffnung e mit einem kleineren ge enüber der Aufnahmeöffnung d Abstandlin ol ge äußerer Störungen gebildet worden ist. Die beiden Vorschubtatzen 53 und 54 sind von gleichem Aufbau wie im Fall von Fig. 8. Es ergibt sich aus der Betrachtung der Fig. 9, daß der vorgegebene Abstand für alle Aufnahmeöffnungen wieder erreicht wird, welche bei oder nach dem Schritt B hergestellt werden. Die Fig. 8 und 9 beschreiben den Verlauf nur für den Fall, wenn m und n als Angabe über die Aufnahmeöffnungen die Werte 3 und 2 aufweisen. Jedoch werden, sofern die vorstehend genannten Bedingungen erfüllt sind, die gleichen Resultate erhalten, gleichgültig welche Werte m und n jeweils aufweisen. Dies ergibt sich aus Darstellungen, die entsprechend Fig. 8 und 9 gezeichnet sind.
  • Fig. 10 und 11 zeigen Beispiele, bei denen die Werte von sowohl m, als auch n jeweils gleich 3 gewählt werden, wobei die vorstehenden Bedingungen nicht erfüllt sind. Wenn die Aufnahmeöffnung f einen kleineren Abstand zu der vorangegangenen Aufnahmeöffnung e hat (Fig. 10), dann wird der gewünschte Abstand schnell wieder hergestellt. Wenn jedoch der Abstand der Aufnahmeöffnung f gegenüber der vorangegangenen Aufnahmeöffnung e größer ist (Fig. 11), dann ergibt sich, daß der vorgegebene Abstand überhaupt nicht mehr hergestellt werden kann. Dies zeigt sich daraus, daß die An ordnung der Aufnahmeöffnungen bei dem Schritt D identisch ist mit derjenigen bei dem Schritt G in demjenigen Bereich, in welchem die Vorschubtatzen 53 und 54 vorhanden sind. Obwohl die Fig. 10 und 11 den Fall zeigen, in welchem m und n der Zahl 3 entsprechen, ist es leicht zu verstehen, daß der vorgegebene Abstand niemals mehr wieder hergestellt wird, unabhängig davon, wie groß die Werte gewählt werden, wenn die genannten Bedingungen nicht eingehalten sind.
  • Fig. 12 zeigt ein Beispiel für einen Stanzvorgang in einem Fall, bei dem nur eine einzige Vorschubtatze vorhanden ist.
  • Es ergibt sich aus der Zeichnung, daß die Abweichung beim Vorschub sich in einem festen Zyklus wiederholt.
  • In Fig. 3 bezeichnet 58 eine Schiene, die mit einer längslaufenden Nut versehen ist, so daß der bandförmige Aufnahmekörper 50 davon abgehalten wird, während seiner Bewegung seitlich auszuweichen. Auf dem Tragtisch 24 ist eine erste Bühne 59 angeordnet, wobei Tragstützen 60 und 62 vorgesehen sind und letztere eine zweite Bühne halten, welche auf der ersten Bühne 59 durch eine Anzahl von Stützen 62 gehalten ist. Mit 63 ist eine Schiene bezeichnet, welche auf der zweiten Bühne 61 mittels Stützen 64 gehalten ist. Die Schiene 63 weist eine längslaufende Nut für die Führung des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 auf. Zahnräder 65 und 66 weisen ein Scheibenpaar auf, das mit einer Anzahl von Stiften 67 und 68 versehen ist, die an der Peripherie angeordnet sind. Die Zahnräder werden von einer rohrförmigen Antriebsnocke (nicht dargestellt) angetrieben, welche an der Antriebswelle 41 befestigt ist. Die Zahnräder 65 und 66 bilden einen intermittierend arbeitenden Vorschub für die Bewegung des Aufnahmekörpers 50, wobei die Stifte 67 und 68 in die Aufnahmeöffnungen 45 des Aufnahmekörpers 50 eingreifen, der seinerseits in der Nut der Schiene 63 geführt ist. Ein kreisförmiger fester Kopf 69 ist über einen Träger 71 an einer Tragplatte 70 gehalten, die auf einem Träger auf der zweiten Bühne 61 befestigt ist. Dieser kreisförmige feste Kopf 69 ist oberhalb des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 in der Nut und senkrecht zu dieser Ebene angeordnet. Mit 72 ist eine Eingabeeinrichtung für plättchenförmige elektronische Teile bezeichnet, die einen kreisförmigen Drehkörper aufweist, welcher drehbar an der äußeren Peripherie des festen Kopfes 69 angebracht ist. Außerdem ist eine Anzahl von Vertiefungen 74 für die Aufnahme von platchenförigen elektronischen Teilen an der äußeren Peripherie des kreisförmigen Drehkörpers 73 vorgesehen.
  • Die Eingabeeinrichtung 72 für die plättchenförmigen elektronischen Teile wird intermittierend betrieben, und zwar abwechselnd von der rohrförmigen Nocke, welche die Zahnräder 65 und 66 in Fig. 3 antreibt.
  • Die Konstruktion des festen Kopfes 69 und diejenige des Eingabekörpers 72 für die plättchenförmigen elektronischen Teile wird nachfolgend anhand von Fig. 14 und 15 erläutert.
  • Fig. 14 zeigt im Querschnitt den Zustand, bei welchem der Eingabekörper 72 für die elektronischen Teile an dem festen über zwischenliegende Kugellager 78 Kopf 69/angebracht ist. Dabei sind eine Anzahl von Vertiefungen an der Peripherie des ringförmig vorstehenden Flansche#5angeordnet, der seinerseits am äußeren Umfang des zylindrischen Drehkörpers 73 in einer solchen Weise angeordnet ist, daß die Vertiefungen an beiden Enden des vorstehenden Flansches offen sind. Ein ringförmiger Körperlder gleichen Höhe wie der Flansch 75 ist an der Rückseite dieses Flansches 75 angebracht, wodurch eine nur an einem Ende offene Vertiefung 74 gebildet wird. Die Vertiefung 74 ist an ihrer Unterseite mit einem Durchgangsloch 77 versehen, das mit dem Inneren des kreisförmigen Drehkörpers 73 verbunden ist.
  • 79 bezeichnet eine Bohrung für die Aufnahme einer Antriebswelle zur Drehung des Körpers 73. Der feste Kopf 69 ist mit einem ersten Einversehen schnitt 80 und einem zweiten Einschnitt 8 g die benachbart zu dem Teil entlang der Peripherie der Unterseite verlaufen und in einer solchen Position liegen, daß sie mit dem Durch gangsloch 77 im Boden der Vertiefung 74 des Eingabekörpers 72 in Verbindung stehen, wie es der Querschnitt nach Fig. 15 zeigt. Die Einschnitte 80 und 81 sind mit einer Saugöffnung 82 und einer Versorgungsöffnung 83 verbunden, die mit der Stirnseite des festen Kopfes in Verbindung stehen. Mit 84 und 85 sind O-Ringe bezeichnet, welche in die Rillen eingefügt sind, die an der Peripherie des festen Kopfes 69 angebracht sind. Die O-Ringe 84 und 85 sind den ersten und zweiten Einschnitten 80 und 81 zugeordnet und so dazwischen angebracht, daß sie eine derartige Verschlußwirkung ergeben, daß diese Einschnitte 80 und 81 nur mit dem Durchgangsloch 77 im Boden der Vertiefung des Eingabekörpers 72 in Verbindung stehen. Die Konstruktion des festen Kopfes 69 und diejenige des Eingabekörpers 72 müssen nicht zwingend so gestaltet sein, wie es dargestellt ist. Beispielsweise kann die auf einer Seite offene Vertiefung auch direkt in dem Flansch 75 gebildet werden, ohne daß der ringförmige Körper 76 hinzugefügt werden muß. Die Konstruktion-ist in weiteren Einzelheiten abänderbar, sofern dies notwendig sein sollte.
  • In Fig. 3 bezeichnet 86 eine erste Scautzwand, welche an der Tragplatte 70 so befestigt ist, daß sie die der Aufnahme der plättchenförmigen Teile dienende Vertiefung 74 jeweils abdeckt. Die Schutzwand 86 erstreckt sich etwa über den halten Umfang des Eingabekörpers 72,und zwar von bussen oberem Ende einschließlich des höchsten Bereiches bis zu fast dem untersten Teil und stellt dabei sicher,daß die plättchenförmigen elektronischen Teile in den Vertiefungen 74 nicht herausfallen können, was infolge von Vibrationen auftreten könnte, so daß ein spontanes Herausfallen möglich wäre. Mit 87 ist eine zweite Schutzwand gegen das Herausfallen der Teile bezeichnet, die an der ersten Schutzwand 86 befestigt#ist,und zwar derart, daß sie die seitlichen ÖffnungenderVertiefungen 74 abdeckt, die unterhalb des obes sten Teiles der Peripherie des Eingabekörpers 72 bis hin zu dessen unterem Ende liegen. Dadurch ist sichergestellt, daß die plättchenförmigen elektronischen Teile, welche in nicht den Vertiefungen 74 liegen,/aus den seitlichen Öffnungen heraustreten können. Mit 88 ist ein Saugrohr bezeichnet, das an einem Ende an die Saugöffnung 82 in Fig. 15 angeschlossen ist, die mit dem Frontteil des festen Kopfes 69 verbunden ist, wobei das andere Ende an eine nicht dargestellte Vakuumquelle angeschlossen wird. Mit 89 ist ein Ves sorgungsrohr bezeichnet, dessen eines Ende an die Zuführungsöffnung 83 (Fig. 15) angeschlossen ist, die mit der Stirnseite des festen Kopfes verbunden ist, und dessen anderes Ende an eine nicht dargestellte Druckluftquelle angeschlossen wird. Im einzelnen wird der Eingabekörper 72 für die plättchenförmigen eXektronischen Teile in seinem oberen Bereich mit den Plättchen durch die seitlichen Öffnungen der Vertiefung 74 durch eine Vibrationseinrichtung beschickt, welche nachfolgend beschrieben wird. Die so eingebrachten elektronischen Teile werden vom oberen Bereich nach unten durch eine des Eingabekörpers intermittierende, jeweils gegenläufige RotationYbewegt. Wenn das im oberen Bereich eingegebene elektronische Teil in eine Position gedreht wird, die mit dem ersten Einschnitt 80 (Fig. 15) des festen Kopfes 69 übereinstimmt, dann wird dieses elektronische Teil durch einen Ansaugvorgang gehalten, welcher auf dem Einschnitt 80 und die Vakuumquelle zurückgeht, die durch die Bohrung 77 im Boden der Vertiefung 74 hindurhläuft. Wenn ein plättchenförmiges elektronisches Teil in eine Position transportiert wird, die mit dem zweiten Einschnitt 81 koizidiert,nachdem der erste Einschnitt 80 passiert wurde, dann wird das elektronische Teil gezwungen, nach unten zu fallen, wobei die Einrichtung, welche dieses Fallen erzwingt, den zweiten Einschnitt 81 und die Druckluftquelle beinhaltet, welche durch das Durchgangsloch 77 wirksam wird. Durch diesen Vorgang wird das elektronische Teil in die Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 bewegt, der auf der darunter liegenden Führungsschiene 63 angeordnet ist. Die Schutzwände 86 und 87 können eingespart werden, wenn der erste Einschnitt 80 auf dem festen Kopf 69 sich bis nahe an den oberen Bereich dieses Kopfes erstreckt. Weil das elektronische Teil, welches in die Aufnahmeöffnung des Aufnahmekörpers 50 eingegeben werden soll, durch die das Fallen erzwingende Einrichtung beschleunigt wird, entsteht ein Luftdruck zwischen dem Oberfläche der Boden des elektronischen teils und dertSchiene 63 in der Aufnahmeöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers 50, wodurch eine normale Bestückung verhindert wird. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden ist ein Luftloch 90 in der Schiene 63 vorgesehen, welches eine solche Form aufweist, daß es zwar die Luft hindurchläßt, nicht aber das plättchenförmige elektronische Teil. Die Lage des Luftloches 90 muß so gewählt werden, daß es mit der Position einer Aufnahmeöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 übereinstimmt, wenn das plättchenförmige Teil eingegeben wird. Dadurch ist eine normale Beschickung mit den elektronischen Teilen sichergestellt.
  • Die Vibrationseinrichtung für die Einbringung der plättchenförmigen elektronischen Teile in die Vertiefung 74 des Eingabekörpers 72 enthält eine Ball-,chüssel-Zuführung 93, wie aus Fig. 16 und 17 ersichtlich is . S#e besteht aus einer ersten Vibrationseinrichtung 91 ui d ebener Ball-Schüssel 92, von der in Fig. 17 nur die Kontur dargestellt ist. Hiermit in Verbindung steht eine lineare Zuführung 96, die aus einer zweiten Vibrationseinrichtung 94 und einer linearen Führung 95 besteht, welche damit verbunden ist. Die Vibrationseinrichtungen sind auf einer flachen Platte 101 angeeinemX##tsch ordnet, die auf einemY%isch 99 befestigt ist, welcher mit Einstellrädern 97 und 98 versehen ist, wobei eine Anzahl von Schwingungsdämpfern dazwischen angeordnet werden. Die Ball- Schüssel-Zuführung 93 ist so angeordnet, daß eine Anzahl von plättchenförmigen elektronischen Teilen , welche dem Mittelbereich der Ball-Schüssel 92 zugeführt werden, in einer vorgegebenen Richtung durch die Vibration der Vibrationseinrichtung 91 ausgerichtet werden bis sie an den Ausgang geführt sind. Die lineare Zuführung 96 ist so angeordnet, daß das vordere Ende der linearen Führung 95 am Ausgang der Ball-Schüssel 92 angeschlossen ist und somit die zugeführten elektronis-:hen T6 le aufnimmt, die dann zu dem rückwärtigen Ende mit hilfe d r Vibrationseinrichtung 94 bewegt werden. Die lineare Führun 95 der linearen Zuführung 96 besitzt eine Nut 1Q4 für cie Transportierung der elektronischen Teilchen und ist gebildet durch die Kombination einer-unteren und oberen Platte 102 und 103, die jeweils etwa L-förmiges Profil aufweisen. Dies ist aus Fig. 18 ersichtlich, welche eine Querschnittsdarstellung in vergrößertem Maßstab zeigt, und zwar entlang der Linie A-A' von Fig. 17. Wenn die obere und die untere Platte 102 und 103 zusammengelegt werden, dann wird in dem oberen Teil ein Spalt 105 gebildet, wodurch es möglich ist, die Bewegung der elektronischen Teile in der Nut 104 zu beobachten.
  • Entlang der Linie B-B' (Fig. 17) ist eine nicht dargestellte fotoelektrische Schalteinrichtung vorgesehen, welche es gestattet, die Anwesenheit der elektronischen Teile durch den Spalt festzustellen. Die fotoelektrische Schalteinrichtung ist so ausgelegt, daß sie die Zuführung elektronischer Teile von der Ball-Schüssel--92 zu der linearen Führung 95 unterbricht (durch Abschalten der Vibrationseinrichtung 91), wenn ein elektronisches Teil in dem Bereich vorhanden ist, wo dieser Schalter in der Nut 104 angeordnet ist. Dagegen wird die Zuführung durch Betätigen der Vibrationseinrichtung 91 nur dann fortgesetzt, wenn kein elektronisches Teil in det Nut 104 vorhanden ist. Am rückseitigen Ende der linearen Führung 95 ist ein Haken 107 vorgesehen, der in Fig.17 dargestellt ist und welcher schwenkbar an einem Stift 106 gehalten ist, der in dem Ausschnitt der oberen Oberfläche der unteren Platte 102 gehalten ist. Dieser Haken wird durch eine Feder 103 nach innen gepreßt und veranlaßt so, daß am vorderen Ende 109 eine Vertiefung 104 zwischen der oberen und der unteren Glatte 102 und 103 gebildet wird. Auf der Rückseite des vorderen Teils 109 des Hakens 107 wird ein Ausschnitt 110 gebildet, wobei ein reflektor-fotoelektrischer Schalter (nicht dargest#llt)über diesem Ausschnitt 110 angeordnet wird. Die so ausgebildete lineare Zuführung 96 ist mit ihrem rückseitigen Ende der linearen Führung 95 vor dem oberen Bereich des Eingabekörpers 72 für die eLektronischen Teile angeordnet und ermöglicht es so, die plättchenförmigen elektronischen Teile nacheinander in die Vertiefung 74 des Eingabekörpers 72 einzugeben, wobei sie von dem rückseitigen Ende der linearen Führung 95 durch die Bewegungen der zweiten Vibrationseinrichtung 94 transportiert werden.
  • Wenn ein elektron sches Teil nicht genau in die Vertiefung 74 aufgenommen wird dann, wird das elektronische Teil in Kontakt mit dem Eingabekörper 72 gebracht, welcher wechselweise bewegt wird. Dadurch wird der Haken 107 der linearen Führung 95 veranlaßt, sich nach außen zu öffnen. Auf diese Weise wird das elektronische Teil vor einer Schädigung, beispielsweise durch Zerbrechen o. dgl. bewahrt. enn der Haken 107 am rückwärtigen Ende der linearen Führung 95 nach außen geöffnet wird, dann ist das vordere Ende 109 des Hakens 107 in dem Ausschnitt 110 auf der Rückseite vorhanden. In diesem Fall stellt der fotoelektrische Schalter oberhalb des Ausschnittes 110 das Vorhandensein eines vorderen Endes 109 fest und schaltet die Stromversorgung für den Motor 38 ab. Wenn die Anordnung so getroffen wird, daß Druckluft durch eine Düse auf das rückwärtige Ende der linearen Führung 95 von dem Spalt 105 an der oberen Oberfläche gegeben wird, dann werden die elektronischen Teile in der Vertiefung 104 der linearen Führung mit größerer Laufruhe bewegt.
  • In Fig. 3 bezeichnet 111 einen ersten bandförmigen Abdeckstreifen, welcher aus einem transparenten Film, beispielsweise aus Plastik o.dgl. besteht'und der auf einer Trommel aufgewickelt ist, welche auf einer Achse 113 eines Trägers 112 im unteren Teil des Tragtisches 24 befestigt ist. Der bandförmige Abdeckstreifen 111 wird zu der oberen Oberfläche der Schiene 63 über ein Durchgangsloch von einer Zuführungseinrichtung hingezogen, weLche einedrehbar auf der Achse 113 befestigteTiiemd im unteren Teil des Tragtisches 24 aufweist, wobei zusätzlich Führungsrollen 114, 115 und 116 vorgesehen sind. Der Abdeckstreifen 111 wird auf der unteren Oberfläche des bandförmigen, mit den plättchenförmigen elektronischen Teilen bestückten Aufnahmekörper 50 angebracht, wobei die Aufnahmeoffnungen 44 abgedeckt werden, jedoch nicht die Vorschublöcher 45. Fíit 117 ist eine Rolle bezeichnet, die gegen die Führungsrolle 114 mittels einer Schraubenfeder 118 gepreßt wird. Die beiden Rollen 117 und 114 bilden einen Schalter, und zwar in der gleichen Weise, wie bei den Rollen 23 und 26. Auf diese Weise läßt sich feststellen, ob ein bandförmiger Abdeckstreifen 111 vorhanden ist oder nicht.
  • Mit 119 ist ein erster aus Kupfer o.dgl.bestehender Heizkuper be#ichnetwelcher auf der unteren Oberfläche der Schiene 63 angeordnet ist und durch eine erste Heizeinrichtung 122 erwärmt wird. Diese ist am vorderen Ende eines Armes 121 schwenkbar an einem Träger 120 befestigt. Der Heizkörper 119 ist so angeordnet, daß er sich über die obere Oberfläche der Schiene 63 über ein entsprechendes Durchgangsloch erstreckt, wobei er durch eine Spannfeder 123 angedrückt wird, die mit dem rückseitigen Ende des Armes 121 in Verbindung steht. Der in Fig. 19 dargestellte Heizkörper 119 enthält zwei vorstehende Wände 119' und 119'', welche parallel am vorderen Ende angeordnet sind. Der bandförmige Abdeckstreifen 111 wird durch die vorstehenden Wände 119r und 119'2 erhitzt ~bis er etwas schmilzt und dann den beiden Enden der Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 zugeführt. Somit besteht,genauer gesagt, die Zuführungseinrichtung für die Zuführung des ersten Abdeckstreifens 111 zu dem b ndförtigen Aufnahmekörper 50 aus dem Heizkörper 119 und der Heizeinrichtung 122. Mit 124 ist ein erster quellenfreier Elektromagnet bezeichnet, der auf dem Tragtisch 24 befestigt ist, wobei ein Arm 126 an dem vorderen Ende eines Eisenkerns 125 befestigt ist und mit dem rückwärtigen Ende des Armes 121 in Verbindung stehi an dem die Heizeinrichtung 122 befestigt ist. Der Elektromagnet 124 wird erregt, wenn die Zufuhr des bandförmigen Aufnahinekörpçrs 5u durch die eine intermittierende Zuführungseinrichtung enthaltenden Zahnräder 65 und 66 angehalten wird, beispielsweise durch Stillstand des Motors 38.
  • Der Elektromagnet 124 bewirkt, daß der Heizkörper 119, welcher normalerweise über die Oberfläche der Schiene 63hinaussteht, entsprechend nach unten abgesenkt wird, um ein zu starkes Schmelzen des bandförmigen Abdeckstreifens 111 zu vermeiden. Mit 127 ist ein projektorartiger fotoelektrischer Schalter bezeichnet, welcher die Anwesenheit oder die Abwesenheit von elektlonischen Teilen in der Aufnahmeöffnung 44 des bandförlnigen Aufnahmekörpers 50 feststellt. In diesem Teil der Schiene 63 ist ein Durchgangsloch vorgesehen, welches mit dem Weg des Lichtstrahls des photoelektrischen Schalters 127 zusammenfällt. Wenn ein elektronisches Teil in der Aufnahmeöffnung 44 vorhanden ist, dann wird das Licht unterbrochen, während der Weg des Lichtes bestehen bleibt, wenn kein elektronisches Teil in einer Aufnahmeöffnung vorhanden ist. Dies ist dadurch gewährleistet, daß der Abdeckstreifen 111 durchsichtig ausgebildet ist. Dadurch kann die Stromzuführung für den Motor 38 abgeschaltet werden. Mit 128 und 129 sind Andruckplatten bezeichnet, welche auf der Schiene 63 vorgesehen sind und dazu dienen, daß der bandförmige Aufnahmekorper 50 ge; en ein Aufwellen oder eine Bewegung nach oben geschützt wird.
  • Mit13O ist der zweite bandförmige Abdeckstreifen bezeichnet, der aus einem transparenten Film, beispielsweise Plastik o.
  • dgl. besteht. Dieser Abdeckstreifen 130 wird auf der oberen Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 angebracht, welcher mit entsprechenden plättchenformigen elektronischen Teilen in seinen Aufnahmeöffnungen 44 bestückt ist, wobei lediglich die Transportöffnungen wiederum frei bleiben.
  • Die Zuführungseinrichtung für den zweiten Abdeckstreifen weist eine Trommel auf, die auf einer Achse 132 gehalten ist und über einen Ständer 131 auf der zweiten Bühne 61 angebracht wird. Der von der Trommel. abezogene Abdeckstreifen wird über Führungsrollen 133 und 134 einer weiteren Rolle 135 zugeführt. Mit 136 ist eine Rolle bezeichnet, welche gegen die Führungsrolle 133 durch die Vorspannung einer Feder 137 gepreßt wird, wobei diese Rolle 136 zusammen mit der Rolle 133 einen Schalter in der gleichen Art bildet wie bei den Rollen 23 und 26. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob der bandförmige Abdeckstreifen 130 vorhanden ist oder nicht. Mit 138 ist ein zweiter Heizkörper bezeichnet, welcher aus Kupfer o.dgl. besteht. Der zweite Heizkörper 138 ist/so ausgebildet, daß er durch eine Heizeinrichtung 141 erwärmt wird, welche am vorderen Ende eines Armes 140 schwenkbar an einem Träger 139 befestigt ist und an die obere Oberfläche der Schiene 63 durch eine Spannfeder 142 gepreßt wird,welche mit dem vorderen Ende des Armes 140 in Verbindung steht. Der zweite Heizkörper 138 ist in der gleichen Weise aufgebaut wie der erste Heizkörper 119, wobei der zweite Heizkörper 138 dazu dient, den bandförmigen zweiten Abdeckstreifen 130 an jeweils beiden Enden einer Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 dadurch zu befestigen, daß in einem geringen Umfang der bandförmige Abdeckstreifen 130 geschmolzen wird. Insgesamt wird somit die Anbringungseinrichtung für das Anbringen des zweiten bandförmigen Abdeckstreifens an dem bandförmigen Aufnahmekörper 50 durch den Heizkörper 138 und die Heizeinrichtung 141 gebildet. Mit 143 ist ein zweiter quellenfreier Elektromagnet bezeichnet, der auf der zweiten-Bühne 61 angeordnet ist. Ein Arm 145 ist an dem vorderen Ende des beweglichen Eisenkerns 144 angebracht und steht mit dem rückwärtigen Ende eines Armes 140 in Verbindung, der an der Heizeinrichtung 141 befestigt ist. Der Elektromagnet 143 wird in der gleichen Weise wie der Elektromagnet 124 erregt, wenn die Zufuhr des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 ins Stocken gerät, worauf der gegen die obere Oberfläche der Schiene 63 gepreßte Heizkörper 138 angehoben wird und dadurch ein zu starkes Schmelzen des Abdeckstreifens 130 verhindert wird. Bei dieser Ausführungsform wurde die Anbringungseinrichtung für das Anbringen des ersten und des zweiten Abdeckstreifens 111 und 130 auf den bandförmigen Aufnahmekörper 50 beschrieben derart, daß sie die Heizkörper 119 und 138 und die Heizeinrichtungen 122 und 141 enthält. Das Verfahren des Anbringens der Abdeckstreifen auf den bandförmigen Aufnahmekörper ist jedoch nicht notwendig auf derartige Heizeinrichtungen#beschränkt. Beispielsweise kann die Anbringung der Abdeckstreifen auch dadurch erfolgen, daß die längslaufenden seitlichen Enden der Abdeckstreifen mit einem Klebemittel versehen werden. Ein mit Klebemittel versehenes Band kann durch Andruckrollen gegen den bandförmigen Aufnahmekörper gedrückt werden. Mit 146 ist eine Aufwickeleinrichtung bezeichnet, die auf einem Träger 147 im unteren Teil des Tragetisches 24 untergebracht ist. Diese Aufwickeleinrichtung 146 weist einen Motor 148 auf, der an der Rückseite des Trägers 147 befestigt ist, sowie ein Rad 150, das auf einer drehbaren Welle 149 befestigt ist, die von dem Motor 148 angetrieben wird.
  • Weiterhin ist eine Andruckrolle 152 vorgesehen, die drehbar auf einer an dem Träger 147 befestigten Achse 151 gehalten ist. Durch ein Gewicht 15, welches mit der Andruckrolle 152 in Verbindung steht, wird ein entsprechender Anpreßdruck es zeugt. Weiterhin sind zwei Druckschalter 154 und 155 vorgesehen, welche so ausgelegt sind, daß/durch eine Nocke (vgl.
  • Fig. 24) betätigt werden können, die auf einer Achse 151 der Andruckrolle 152 befestigt ist. Bei dieser Aufwickeleinrichtung 146 wird eine bandförmige Anordnung 156, die aus dem mit plättchenförmigen elektronischen Teilen in den jeweiligen Aufnahmeöffnungen bestücktenbandförmigenAufnahmekörper 50 zusammen mit den oberen unteren Abdeckstreifen 111 und 130 besteht, automatisch auf der Trommel 150 in der nachfolgend beschriebenen Weise aufgewickelt. Wenn die bandförmige elektronische Folgeanordnung 156 durch das Paar von Antriebsrädern 65 und o6 in Form einer intermittierenden Vorschubeinrichtung bewegt wird, dann wird die Andruckrolle 152 durch ihr Eigengewicht und durch das Gewicht des Körpers 153 nach unten bewegt, wobei die Achse 151 als Drehpunkt dient. Dann wird der Schalter 154 durch die auf der Achse 151 angebrachte Nocke 158 (Fig. 24) betätigt, worauf der Motor 148 aktiviert und so veranlaßt wird, daß die bandförmige Folgeanordnung 156 auf der T-omfnel 150 aufgewickelt wird. Wenn die bandförmige Folgean#rdnung 156 auf der Trommel 150 aufgewickelt wird, dann wird die Andruckrolle 152 durch die in der Anordnung 156 erzeugte Spannung nach oben bewegt.
  • Wenn eine bestimmte vorgegebene Position erreicht wird, dann wird der Schalter 155 durch die Nocke betätigt, wodurch die Drehung des Motors 148 eingestellt wird, Durch die Wiederholung dieses Vorganges vsira die bandförmige Folgeancirdnung 156 automatisch auf die Trom:nel 150 aufgewickelt, ohne daß die Gefahr eines Abreißens durch die beim Aufwickeln entstehende Spannung besteht. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Konstruktion der Aufwickeleinrichtung 146 nicht notwendig in der beschriebenen Weise erfolgen muß. Beispielsweise kann, wenn ein solcher Motor verwendet wird, der nur dann sich dreht, wenn die Last unter einer vorgegebenen Größe liegt und der automatisch angehalten wird, wenn die Last diese Größe überschreitet, die Aufwickeleinrichtung einfach dadurch gebildet werden, daß der Motor direkt an die Trommel 150 über deren Achse angeschlossen wird. Mit 157 ist ein auf dem Tragtisch angebrachtes Bedienfeld bezeichnet, das durch einen Ständer 158 gehalten wird. Das Bedienfeld 157 enthält die benötigten Meßeinrichtungen, Schalter, Zeitgeber usw., wodurch sich die einzelnen Einheiten entsprechend dem vorgegebenen Programm steuern lassen. Obwohl im einzelnen vorstehend nicht näher beschrieben, sind die Führungsrollen 17, 19, 23, 114, 115, 116, 133, 134 und 152 mit Führungsrillen an ihrer peripheren Oberfläche versehen und verhindern dadurch, daß das Band 15, der bandförmige Aufnahmekörper 50, der erste und zweite Abdeckstreifen 111 und 130 und die bandförmige Folgeanordnung 156 von der Oberfläche der Rollen herunterrutschen.
  • Das vorstehend beschriebene Gerät für die automatische Herstellung einer baiidförmigen elektronischen Folgeanordnung ist eine Ausführutlgsform der Erfindung. Das Gerät kann jedoch auch in anderer Weise ausgestaltet werden, wobei es noch immer im Rahmen der Erfindung bleibt. Das automatisch arbeitende Herstellungsgerät nach der Erfindung ist nicht nur durch die Gesamt-Eigenschaften der vorstehend beschriebenen Anordnung gekennzeichnet, sondern auch durch die Eigenschaften jedes einzelnen Bauteils, die insgesamt das Gerät ergeben. Es dürfte überflüssig sein, darauf hinzuweisen, daß jedes der das Gerät bildenden Teile und die Kombination aus diesen im Bedarfsfall passend abgeändert werden können.
  • Wenn beispielsweise ein von Anfang an mit Aufnahmelöchern versehener Aufnahmekörper 50 anstelle des Bandes 15 verwendet wird, dann ie Bandzuführungseinrichtung 10, die Stanzeinrichtung 30, die dazwischenliegende Vorschubeinrichtung 51 bei dem vorstehend beschriebenen Gerät weggelassen werden.In diesem Fall kann eine Zuführungseinrich tung für den bandförmigen Aufnahmekörper vorgesehen werden, der ähnlich ist der Zuführungseinrichtung 10 für das Band.
  • Die Aufnahmeöffnung in dem bandförmigen Aufnahmekörper kann ein mit einem Boden versehenes Loch sein anstelle eines Durchgangsloches, wie es bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform vorausgesetzt ist. Wenn die Aufnahmeöffnung einen Boden hat, dann ist es notwendig, daß dieser Boden mit einem Luftloch von entsprechender Größe versehen ist, und dieses Luftloch kann auch benutzt werden als eine Einsatzöffnung für den Anschluß einer MefSeinrichtung, welche der Bestimmung der Eigenschaften des in der Aufnahmeöffnung befindlichen elektronischen Teiles dient. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der erste Abdeckstreifen 111, welche der unteren Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 zugeführt wird, dann angelegt, nachdem die Aufnahmeöffnung in dem bandförmigen Aufnahmekörper 50 mit einem elektronischen Teil beschickt worden ist. Wenn aber der erste Abdeckstreifen 111 mit Luftlöchern versehen ist, kann dieser Abdeckstreifen 111 vor der Eingabe des elektronischen Teils in die Aufnahmeöffnung des Aufnahmekörpers aufgebracht werden. Der erste und der zweite Abdeckstreifen 111 und 130 können auch lichtundurchlässig anstelle transparent ausgebildet sein.
  • Nach der Ausführungsform der Brfindungkölmen àas Teil, in dem das plättchenförmige elektronische Teil automatisch in die Aufnahmeöffnung des Aufnahmekörpers eingegeben wird, also der kreisförmige feste Kopf 69 und der Eingabekörper für die Plättchen miteinander kombiniert werden. Dieses Teil kann aber auch durch eine andere Konstruktion ersetzt werden. Die Fig. 20 und 21 zeigen eine zweite Ausführungsform dieses Teils, in dem das plättcenförmige Teil eingegeben wird.
  • Diese zweite Ausfùhrungsform enthält ein Auswurf- und Ansaugen System, dessen Ausführung nachfolgend beschrieben wird.
  • In Fig. 20 bezeichnet 214 eine Schiene, die mit einer solchen Vertiefung ausgebildet ist, daß sie den bandförmigen Aufnahmekörper 50 in Längsrichtung mindestens über einen Teil ihrer Oberfläche führt. Auf einer Seite der Oberfläche ist ein Durchgangsloch 215 vorgesehen, das mit einer Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 zusammenfällt. Mit 216 und 217 sind Zahnräder bezeichnet, die am vorderen und am hinteren Ende der Schiene 214 angeordnet sin4 wobei diese mit einer Anzahl von Stiften 218 und 219 an der Peripherie ihrer scheibenförmigen Körper versehen sind.
  • Diese Zahnräder 216 und 217 werden intermittierend durch ein Buchsengetriebe o.dgl. gedreht, welches an nicht dargestellte Antriebswellen angeflanscht ist und so eine intermittierend arbeitende Vorschubeinrichtung für die intermittierende Bewegung des Aufnahmekörpers 50 in der Bewegungsrichtung schafft, wobei die Stifte 218 und 219 in die Vorschublöcher 45 des Aufnahmekörpers 50 eingreifen.
  • Mit 220 ist eine Andruckplatte bezeichnet, welche auf der Schiene 214 angeordnet ist und verhindert, daß»;r Aufnahmekörper 50 nach oben geschoben wird. Mit 221 ist ein Aufnahmetisch bezeichnet, welcher an der Bodenseite des Durchgangsloches 215 der Schiene 214 angeordnet ist. Dieser Aufnahmetisch 221 ist mit einem entsprechenden Aufnahmeloch 222 versehen, welches als Durchgangsloch im Boden geformt ist. Darüber hinaus ist ein Andruckstempel 223 vorgesehen, welcher wechselweise in der Aufnahmeöffnung 222bewegt werden kann. Obwohl nicht eigens dargestellt ist bei dem längsseitig offenen Teil der Aufnahmeöffnung 222 der Anschluß einer linearen Führung angeordnet welche eine Zuführungseinrichtung für die Zuführungseinrichtung der plättchenförmigen elektronischen Teile darstellt,und welche eine Ball-Schüssel, eine lineare Führung usw. aufweist und dadurch sicherstellt, daß die plättchenförmigen elektronischen Teile von der Eingabeeinrichtung in die Aufnahmeöffnung 2 2 eingegeben werden. Der Andruckstempel 223 bildet einenrichtung, mit der das elektronische Teil zusammen mit der Aufnahmeöffnung nach oben gedrückt werden kann. Der Andruckstempel 223 wird abwechselnd nach oben und nach unten bewegt,und zwar durch eine Nocke, welche an die Antriebswelle für die Zahnräder 216 und 217 angeflanscht ist. Dadurch wird das plättchenförmige elektronische Teil, welches in der Aufnahmeöffnung 222 des Aufnahmetisches 221 sich befindet bis zu der oberen Oberfläche der Schiene 214 über das Durchgangsloch 215 bewegt, und zwar so weit, bis es in die Aufnahmeöffnung 44 des Aufnahmekörpers 50 gelangt. Mit 224 ist eine Ansaug-Halteeinrichtung bezeichnet, welche auf dem Durchgangsloch 215 der Schiene 214 angeordnet ist. Diese Ansaugvorrichtung 224 enthält einen Kopf 226, der einen hohlen Teil 225 aufweist und der an seiner Bodenfläche offen ist und dort poröses Material 227, beispielsweise Aluminium, enthält. Dieser hohle Teil 225 wird einem konstanten Ansaug druck durch eine nicht dargestellte Vakuumquelle unterworfen, welche an einen Sauganschluß 228 an der Oberseite angeschlossen ist. Die Ansaug-Halteeinrichtung 224 ist dazu vorgesehen, das plättcenförnine lektronische Teil, welches in der Aufnahmeöffnung des Aufnahlekörpers 50 durch den Andruckstempel 223 eingesetzt ist, dadurch festzuhalten, daß es an der Oberfläche des porösen Materials 227 angesaugt wird, wobei die Position des plättchenförmigen elektronischen Teils in der Aufnahmeöffnung des Aufnahmekörpers sogar dann beibehalten wird, wenn der Andruckstempel 223 wieder nach unten bewegt worden ist. Das plättchenfönriige Teil, welches von der Ansaug-Halteeinrichtung festgehalten wird, wird aus dem Ansaugzustand freigegeben, so bald der bandförmige Aufnahmekörper 50 intermittierend auf der Schiene vorwärtsbewegt wird. Gleichzeitig wird eine andere Aufnahme öffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 (die noch nicht mit einem plättchenförmigen elektronischen Teil beschickt ist) in Positiqn über dem Durchgangsloch 215 der Schiene 214 gebracht, worauf diese Aufnahmeöffnung mit einem weiteren elektronischen Teil durch die Andrucks und Ansaug- Einrichtung bestückt wird. Durch die Wiederholung dieser Vorgänge wird jede der Aufnahmeöffnungen 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 mit einem plättchenförmigen elektronischen Teil in einer gleichmäßigen Folge versehen. Mit 229 ist ein erster Abdeckstreifen bezeichnet, der aus einem transparenten Film, beispielsweise Plastik, besteht, welcher auf einer nicht dargestellten Trommel angeordnet ist, welche drehbar im unteren Teil der Schiene 214 angeordnet ist. Der Abdeckstreifen 229 wird zu der oberen Oberfläche der Schiene 214 über ein Durchgangsloch gezogen und zwar mittels einer Zuführungseinrichtung, vwelcheieine Führungsrolle 230 aufweist. Der Abdeckstreifen 229/auf der unteren Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 (die bereits mit den plättchenförmigen elektronischen Bauteilen versehen ist) angebracht, ausgenommen jedoch die Vorschublöcher 45.
  • Auf diese Weise werden somit die Aufnahmeöffnungen 44 verschlossen. Mit 231 ist ein erster Heizkörper aus Kupfer o.dgl. bezeichnet, welcher auf der oberen Oberfläche der Schiene 214 angeordnet ist. Dieser Heizkörper 231 wird erwärmt durch eine erste Heizeinrichtung 233 am vorderen Ende eines schwenkbaren Armes 232, der an einem Drehpunkt befestigt ist und gezwungen wird, elastisch über die obere Oberfläche der Schiene 214 über ein entsprechendes Durchgangsloch hervorzuragen. Diese Anordnung wird durch eine nicht dargestellte Spannfeder erreicht, welche an der der Heizeinrichtung 233. bezüglich des. Drehpunktes entgegengesetzten Seite dés Armes -.23##angreift.Der Heizkörper 231 enthält ein Paar von vorstehenden Wänden 119t und 119im, die parallel zueinander an dem vorderen Ende desselben angeordnet sind, und zwar in der gleichen Weise wie/bei dem Heizkörper 119 der ersten Ausführungsform, die in Fig. 19 dargestellt ist.
  • Diese vorstthenden Wände 119' und 119§' bewirken ein geringfügiges Schme] 7en des barldförmig;en Abdeckstreif6fls 229 und bringen diesen so an den beiden Enden der Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 an. Somit bilden der Heizkörper 231 und die Heizeinricitung 233 eine Anbringungseinrichtung für die Anbringung des ersten Abdeckstreifens 229 auf dem bandförmigen Aufnahmekörper 50.
  • Mit 234 ist ein zweiter bandförmiger Abdeckstreifen bezeichnet, der aus einem transparenten Film, beispielsweise Plastik,besteht. Der zweite Abdeckstreifen 234 ist auf einer nicht dargestellten Trommel aufgewickelt, die drehbar oberhalb der Schiene 214 angeordnet ist. Der Abdeckstreifen wird von der Zuführungseinrichtung durch eine Führungsrolle 235 bewegt, bis er über eine Rolle 236 auf die Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 aufgebracht wird, der bereits mit den plättchenförmigen elektronischen Teilen bestückt ist. Freigelassen werden wiederum die Vorschublöcher 45, so daß nur die Aufnahmeöffnungen 44 verschlossen werden. Mit 237 ist ein zweiter Heizkörper bezeichnet, der aus Kupfer o. dgl. besteht. Der zweite Heizkörper 237 wird durch eine zweite Heizeinrichtung 239 erwärmt, die an dem vorderen Ende eines Armes 238 schwenkbar über einen vorgegebenen Drehpunkt beweglich angeordnet ist. Der Heizkörper 237 ist so ausgebildet, daß er elastisch gegen die obere Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 auf der Schiene 214 mittels einer nicht dargestellten Spannfeder gepreßt wird,welche auf der der Hzizeinrichtung 239 abgekehrten Seite entgegengesetzt zu:n Drehpunkt des Armes 238 angreift. Der zweite Heizkörper 237 ist ähnlich aufgebaut wie der erste Heizkörper 231 und dient dazu, den bandförmigen Abdeckstreifen 234 an beiden Enden der Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers 50 jeweils nach einem geringen Schnelzvorgang zu befestigen bzw. anzubringen, und zwar dadurch, daß der Abdeckstreifen erhitzt wird. Insgesamt bilden der Heizkörper 237 und die tleizeinrichbung 239 eine Anbringungseinrichtung für das Anbringen des zweiten Abdeckstreifens 234 auf den bandförmigen Aufnahmekörper 50.
  • Mit 240 ist eine Trommel bezeichnet, welche unter der Schiene 214 angeordnet ist und dazu dient, die bandförmige Folgeandrdnung 156 aufzuwickeln.
  • Der bandförmige Aufnahmekörper 50 kann Aufnahmeöffnungen aufweisen, die mit einem Boden versehen und auf einer Seite offen sind, oder er kann mit Aufnahmeöffnungen 241 versehen sein, welche jeweils mit einem Boden ausgeformt sind, wie es in Fig. 22 dargestellt ist. In diesem Fall ist zweckmäßig eine kleine Öffnung im Boden der Aufnahmeöffnung vorgesehen, so daß das plättchenförmige elektronische Teil durch Ansaugen mittels' der Ansaug-Halteeinrichtung 224 fest gehalten werden kann. In diesem Fall ist der zweite Abdeckstreifen 234 nicht unbedingt notwendig. Die auf einer Seite der unteren Oberfläche des Durchgangsloches 215 der Schiene 214 vorgesehene Andrückeinrichtung ist im Zusammenhang mit einer Ausführungsform beschrieben, bei welcher der Andruckstempel 223 durch (en Aufnahmetisch 221 geführt ist. Alternativ hierzu klnn jedoch auch ein Durchgangsloch vorgesehen werden, beispielsweise direkt im vorderen Endteil der linearen Führung, welche die Zuführungseinrichtung für die elektronischen Teile darstellt, wobei der Andruckstempel durch diese Öffnung hindurchgeführt wird. Weiterhin kann ein mit einer Vakuumquelle verbundener Sauganschluß an der Oberfläche des Andruckstempels 223 vorgesehen sein, an den das plättchenförmige elektronische Teil anstößt, wobei erreicht wird, daß dieses Teil durch Ansaugen gehalten wird, bis der Andruck-Vorgang für das plättchenförmige eleiftronische Teil vollendet ist.
  • Fig. 23 zeigt eine dritte Ausführungsform, bei der ein Einspannsystem eingesetzt wird, welches in dem Aufnahmeteil des plättchenförmigen elektronischen Teils liegt. Nachfolgend wird das automatisch-arbeitende Gerät dieses Systems beschrieben. Gleiche Teile wie bei Fig. 3 sind mit dem gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In Fig. 23 bezeichnet 301 eine Eingabevorrichtung für elektronische Teile, mit welcher ein plättchenförmiges elektronisches Teil in die Aufnahmeöffnung 44 deg bandförmigen Aufnahmekörpers 50 eingegeben wird, der auf der Oberfläche der Schiene 63 geführt ist, die ihrerseits auf der zweiten Bühne 61 gehalten wird. Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist die gleiche wie diejenige, welche im allgemeinen auf dem Markt erhältlich ist unter dem Namen von"PICK & PLACE-MENT UNIT, LOADING UNIT" o.dgl. Im einzelnen ist eine Einspanneinrichtung 302 vorgesehen, welche der Aufnahme der plättchenförmigen Teile an dem vorderen Ende einer Vibrations-Zuführungseinrichtung dient, welche nachfolgend beschrieben wird. Diese ist entlang der Schiene 63 durch ein Paar von Armen angeordnet, welche durch eine Nut-Nocke oder eine Platten-Nocke (nicht dargestellt) gesteuert werden, die an die Antriebswelle (Fig. 3) angeflanscht sind. Dädurch wird erreicht, daß die plättchenförmigen elektronischen Teile in die Aufnahmeöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers eingegeben werden, wobei eine U-förmige Bewegung zwischen dem bandförmigen Aufnahmekörper 50 auf der Oberfläche der Schiene 63 und der Vibrationseinrichtung entlang der Linie 63 durchgeführt wird, wie sie in Fig. 13 gezeigt ist. Die Einspanneinrichtung 302 nach dieser Ausführungs form weist ein Rohr 303 an ihrem oberen Ende auf, welches mit einer Vakuumquelle durch ein Schaltventil, beispielsweise elektromagnetisch betätigt, verbunden ist. Die Unterseite dieser Anordnung ist so ausgebildet, daß sie durch Ansaugen das plättchenförmige elektronische Teil vone der Vibrations-Zuführungstinrichtung aufnehmen kann und dieses in die Aufnahmeöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers eingibt, wobei der Ansaugvorgang beendet wird. Anstelle eines derartigen Ansaugsystems kann die Ausführung auch so getroffen werden, daß das Einspannteil 302 mechanisch ausgebildet ist, beispielsweise mit einem Paar von Klauen, welche in der Lage sind, das elektronische Teil zwischen sich festzuhalten. Es können auch mehr als zwei Sätze von Eingabeeinrichtungen 301 für elektronische Teile gegeneinander versetzt in Längsrichtung entlang dem bandförmigen Aufnahmekörper 50 angeordnet werden. Die Einspanneinrichtung 302 der Bestückungseinrichtung 301 kann auch mehr als zweimal vorhanden: sein, wobei die Vibrations-Zuführungseinrichtung entsprechend zu vergrößern ist. Auf diese Weise läßt sich die Beschickungskapazität für die plättchenförmigen elektronischen Teile in der Aufnahmeöffnung 44 des bandförmigen Aufnahmekörpers erhöhen. Dementsprechend ist der Vorschub für den bandförmigen Aufnahmekörper 50 mittels der intermittierenden Vorschubeinrichtung in Form der Zahnräder 65 und 66 so zu vergrößern, daß er mit der Anzahl der Bestückungseinrichtungen 301 oder der der Einspanneinrichtungen 302 übereinstimmt. Bei der dritten Ausführungsform hat die Vibrations-Zuführungseinrichtung für die Zuführung der elektronischen Teile, welche von der Einspann einrichtung 302 allfgenom;nen werden und die entlang der Schiene 63 vertei t ist, im wesentlichen den gleichen Aufbau wie bei der ersten Ausführungsform, die in Fig. 16 und 17 gezeigt ist. Der entsprechende Aufbau wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Seitenansicht und die Draufsicht beschrieben, wie sie in den Fig. 25 und 26 dargestellt ist. Gleiche Teile wie die bei Fig. 16 und 17 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, so daß die Beschreibung nur diejenigen Teile erwähnt, welche unterschiedlich aufgebaut sind.
  • Der Unterschied liegt im wesentlichen darin, daß der Aufnahmetisch 304 in etwa der gleichen Höhe serie die-der linearen Führung 95 an dem Anschluß angeordnet ist, wobei ein geringer Abstand dazwischen liegt. Der Aufnahmetisch 304 ist im oberen Teil mit einer Vertiefung 305 versehen, deren Abmessungen so gewählt sind, daß sie ein plättchenförmiges elektronisches Teil aufnehmen kann. Eine Schutzwand 306 ist vorgesehen an der Rückseite der Vertiefung 305 und verhindert ein Herausfallen. Dadurch wird das elektronische Teil, welches zu dem rückseitigen Ende der linearen Führung 95 durch Vibration geführt wird in der Vertiefung 305 untergebracht. Der Aufnahmetisch 304 ist deswegen vorgesehen, damit, wenn das plättchenförmige Teil von dem Einspanneinrichtung 302 der Bestückungseinrichtung aufgenommen wird, dieses plättchenförmige eltktronische Teil in den stationären Zustand frei von Vibration gehalten wird. Der Aufnahmetisch 304 ist jedoch nicht unbedingt notwendig, sofern die Vibration nicht sehr stark ist Wenn der Aufnahmetisch 304 nicht vorgesehen ist, dann wird es notwendig sein, daß die Rückseite der linearen Führung 95 geschlossen gehalten wird, so daß das elektronische Teil, welches dort zugeführt wird, nicht herausfallen kann. Es ist auch notwendig, daß dieses rückseitige Ende an seiner oberen Oberfläche mit einer Öffnung versehen wird, durch welche die elektronischen Teile der Vertiefung von der Einspanneinrichtung 302 erfaßt werden können. Die Vibrations-Zuführungseinrichtung mit der vorstehend beschriebenen iConsvruktio is an der Seite der Schiene 63 angeordnet und in eine Position, von der aus das Einspannteil 302 der Bestückungseinrichtung 301 für die plättci-lenförmigen Teile ein elektronisches Teil aus der Vertiefung 305 des Aufnahmetisches 304 aijfnehmen kann, der an de!n riickseitigen Ende dsr linearen Führung 95 befestigt ist. Es ist aber auch möglich, dit Aufnahme direkt vom rück-Xseitigen Ende der linearen Führen 95 vorzunehmen.
  • Das Gerät für die Herstellwng einer bandförmigen Folgeanordnung nach der Erfindung, wie es vorstehend beschrieben nst, ermöglicht es, eine bandförmige Folgeanordnung von elektronischen Teilen herzustellen, dadurch, daß die Aufr,ahnneöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers schnell mit plättchenförmigen elektronischen Teilen bestückt wird, worauf die Öffnungen durch einen Abdeckstreifen verschlossen werden. Bisher ist es nicht möglich gewesen, eine derartige Folgeanordnung von elektronischen Teilen manuell zu beschicken, obwohl hierfür eine Reihe von Vorteilen bestünden.

Claims (8)

  1. Gerät für die automatische Herstellung einer Folgeanordnung von plättchenförmigen elektronischen Teilen PatentansPrüche 1. Gerät für die automatische Herstellung einer Folgeanordnung von plättchenförmigen elektronischen Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß eine intermittierende Vorschubeinrichtung für den intermittierenden, auf einer Schiene erfolgenden Vorschub eines bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, der mit einer Anzahl von im vorgegebenen Abstand angeordneten Aufnahmeöffnungen versehen ist, daß eine Eingabeeinrichtung im zwischenliegenden Durchlaufbereich des bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, welche dazu dient, ein plättchenförmiges elektronisches Teil in jede der Aufnahmeöffnungen einzuführen, daß eine Zuführungseinrichtung für die Zuführung eines bandförlaigen Abdeckstreifens auf die Oberfläche des mit den plättchenförmigen elektronischen Teilen in jeder -# der Aufnahmeöffnung bestückten bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, wodurch jede der Aufnahmeöffnungen abgedeckt wird, daß eine Anbringungseinrichtung vorgesehen ist, welche für die Anbringung des der Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers zugeführten Abdeckstreifens an diesem Aufnahmekörper dient, wobei die bandförmige Folgeanordnung der elektronischen Teile zusammengehalten wird, und daß eine Aufnahmeeinrichtung für das Aufwickeln der -bandförmigen Folgeanordnung der Teile auf einer Trommel vorgesehen ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bestückungseinrichtung vorgesehen ist, deren Eingabeeinrichtung aus einem ringförmigen Körper besteht, der drehbar an aer äußeren Peripherie eines kreisrunden festen Kopfes angebracht ist, welcher auf dem bandförmigen Aufnahmekörper und senkrecht zu dessen Ebene vorgesehen ist, daß an der äußeren Oberfläche des ringförmigen drehbaren Eingabekörpers eine Anzahl von an einer Seite offenen, der Aufnahme dienenden Vertiefungen vorgesehen sind, zwischen denen vorbestimmte Abstände liegen, daß in dem Boden der Vertiefungen ein Durchgangsloch vorhanden ist, das mit der Innenseite des drehbaren Körpers in Verbindung steht und in der Bodenfläche der Vertiefung liegt, daß Antriebsmittel für die intermittierende Drehung des Eingabekörpers für die plättchenförmigen elektronischen Teile in Form des ringförmigen drehbaren Körpers vorgesehen sind, daß eine Vibrations-Zuführungseinrichtung vorgesehen ist, mit der aufeinanderfolgend plattchenförmige~elektronische Teile Im oberen Bereich des EingabeRGrpers in die Vertiefungen durch seitliche Öffnungen eingegeben werden, daß eine Ansaugeinrichtung in Form eines ersten Einschnittes-an der peripheren Oberfläche zumindest im unteren Teilbereich des festen Kopfes vorgesehen ist, an dem der Eingabekörper angebracht ist, und zwar in einer Position, bei der eine Verbindung zu dem Durchgangsloch in der Bodenfläche der Vertiefung in dem Eingabekörper besteht, wobei mittels einer Vakuumquelle durch Ansaugen der Luft in dem Einschnitt das im oberen Bereich des Eingabekörpers eingelegte elektronische Teil über das im Boden der Vertiefung angebrachte Loch festgehalten wird, wenn das elektronische Teil auf den Einschnitt hin transportiert wird, daß eine Auswurfeinrichtung bestehend aus einem zweiten Einschnitt auf der peripheren Oberfläche auf der Unterna d 5 ersten Ei schn#ttes seite des festen Kopfes in einer os tionyvorgese en ist, in der das Durchgangsloch in der Bodenfläche der Vertiefung mit in Verbindung steht und von einer Druckluftquelle Luft in die Öffnung gepreßt wird, wobei das im oberen Bereich des Eingabekörpers eingelegte elektronische Teil, wenn es auf die Position auf dem zweiten Einschnitt durch den ersten Einschnitt geführt ist, über die vom Durchgangsloch zugeführte Druckluft am Boden der Vertiefung ausgeworfen wird urid es dadurch ermöglicht, daß das elektronische Teil in die Aufnahmeöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers eingebracht wird.
  3. 9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Aufnahmeöffnungen in dem bandförmigen Aufnahmekörper einen Boden aufweist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Aufnahmeöffnungen in dem bandförmigen Aufnahmekörper als Durchgangsloch ausgebildet ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen des bandförmigen Aufnahmekörpers Durchgangslöcher sind, daß Zuführungseinrichtungen für die Abdeckstreifen auf der oberen und unteren Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen sind, und daß Anbringungseinrichtungen für die Anbringung der Abdeckstreifen auf den oberen und unteren Oberflächen der bandförmigen Aufnahmekörper vorgesehen sind.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung ein Durchgangsloch auf der Schiene in demjenigen Bereich aufweist, der mit der Aufnahmeöffnung im bandförmigen Aufnahmekörper koinzidiert, daß die Eingabeeinrichtung ein plättchenförmiges elektronisches Teil zu der Seite der Bodenfläche mit dem Durchgangsloch führt, daß eine Einrichtung zum Hochdrücken des der Bodenseite des Durchgangsl~ches der Schiene zugeführten elektronischen Teiles durch die Eingabeeinrichtung zu der Seite der oberen Fläche der Schiene über das Durchgangsloch vorgesehen ist, und zwar bis das elektronische Teil in die Aufnahmeöffnung des bandförmigen Aufnahmekörpers eingeführt ist, der auf der Schiene liegt,und daß eine eine Ansaug-Halteeinrichtung über dem Durchgangsloch in der Schiene vorgesehen ist, um durch Ansaugen das plättchenförmige Teil zu halten, welches auf die obere Fläche der Führungsschiene gedrückt wird.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung eine Vibrations-Zuführungseinrich tung für die plättchenförmigen elektronischen TeileYundeine Beschickungseintichtung für diese Teile aufweist, die mit einem Sinspanntil versehen ist, welches die elektronischen Teile am vorderen Ende der Vibrations-Zuführungseinrichtung auf#-immt, um diese Teile in die Aufnahmeöffnung des banlförmigen Aufnahmekörpers auf der Schiene einzugeben. x an der Seite der Schiene aufwei
  8. 8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickeleinrichtung eine Trommel für die Aufnahme der von einer auf einer ersten Achse angeordneten und von der intermittierend arbeitenden Vorschubeinrichtung zugeführten bandförmigen Folgeanordnung aufweist, daß ein Motor an die erste Achse für die Drehung der Trommel angeschlossen ist, daß eine Andruckrolle an einem Ende eines Armes angebracht ist, der schwenkbar an einer zweiten Achse gehalten ist, um die von der Vorschubeinrichtung intermittierend bewegte bandförmige Folgeanordnung dicht anzudrücken, daß eine Nocke auf der zweiten Achse befestigt ist, die zusammen mit dem Arm der Andruckrolle drehbar ist, und daß ein Schalterpaar in einer Stellung angebracht ist, in der die Schalter gegen die Nocke gepreßt werden, wobei die Lage der die bandförmige Folgeanordnung andrückenden Andruckrolle entsprechend zwischen der Vorschubeinrichtung und der Trommel verschoben wird und so die durch die Nocke mgepreßten Schalter betätigt werden, wodurch ein intermittierender Betrieb für den die Trommel drehenden Motor bewirkt wird.
    9. Gerät für die automatische Herstellung einer Folgeanordnung von plättchenförmigen elektronischen Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stanzeinrichtung für die Bildung des bandförmigen Aufnahmekörpers durch Stanzen einer Anzahl von Durchgangslöchern mit vorgegebenem Abstand zwischen diesen vorgesehen ist, daß eine intermittierend arbeitende Transporteinrichtung für die intermittierende Bewegung des bandförmigen, von der Stanzeinrichtung auf einer Schiene gebildeten Aufnahmekörpers vorgesehen ist, daß eine Eingabeeinrichtung für die plättchenförmigen elektronischen Teile direkt auf der Bewegungsbahn des bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen ist, um ein plättchenförmiges elektronisches Teil in jedes der Durchgangslöcher einzug63wA daß Zu führungseinri chtungen zur Zuführung bandförmiger Abdeckstreifen auf die obere und untere Oberfläche des bandförmigen Aufnahmekörpers vorgesehen sind, um die Durchgangslöcher abzudecken, daß Anbringungseinrichtungen für die Anbringung der Abdeckstreifen auf der oberen und unteren Oberfläche des Aufnahmekörpers vorgesehen sind, so daß eine bandförmige Folge-Aufwickeleinrichtung für die Aufnahme der bandförmigen Folgeanordnung auf einer Trommel vorgesehen ist.
    10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanze nrichtung mindestens einen Stempel für die Bildung de. Durchgangsloches in dem bandförmigen Aufnahmekörper auSweist und eine intermittierend arbeitende Transporteinrichtung vorhanden ist, die ein Paar von Vorschubtatzen aufweist, die sich entlang dem Aufnak mekörper in Bewegungsrichtung erstrecken und diesen durch Eingriff mit den vorderen Endteilen der vom Stempel geformten Durchgngslöcher bewegen, daß das Paar von Vorschubtatzen in einer solchen Anordnung vorgesehen ist, daß gleichzeitig die folgenden Bedingungen (a) und (b) erfüllt sind: (a) der Anschlag s des Paares von Vorschubtatzen liegt zwischen dem Abstand P des Durchgangsloches im Aufnahmekörper und dem Wert 2p, (b) vorausgesetzt, daß die Anzahl der Durchgangslöcher im Aufnahmekörper zwischen dem vorderen Ende des Stanzstempels und dem vorderen Ende der der Stanzeinrichtung benachbarten Vorschubtatze bei völliger Bewegung des Aufnahmekörpers in Vorschubrichtung den Wert m hat und somit der Abstand den Wert mp aufweist, und vorausgesetzt, daß die Anzahl der Durchgangslöcher zwischen dem Paar von Vorschubtatzen den Wert n hat und der Abstand somit np beträgt, wobei m und n ganze Zahlen sind, dann ist der Wert, welcher dadurch erhalten wird, daß die Summe aus m und n geteilt wird durch n,eine Summe aus einer ganzen Zahl und einem Bruch darstellt.
    11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingabekörper für die plättchenförmigen elektronischen Teile vorgesehen ist, wobei die Eingabeeinrichtung aus einem ringföriaigen Körper besteht, der drehbar auf der äußeren Peripherie eines kreisrunden festen Kopfes angebracht ist, der oberhalb des bandförmigen Aufnahmekörpers und senkrecht zu dessen Ebene liegt, daß eine Anzahl von Vertiefungen für die elektronischen Teile vorgesehen ist, die an einer Seite offen und im Abstand-auf der Peripherie angeordnet sind, daß ein Durchgangsloch mit dem Inneren des Drehkörpers in Verbindung steht, daß Antriebsmittel für die intermittierende Drehung des Eingabekörpers vorgesehen sind, der aus einem ringförmigen Körper besteht, daß eine Vibrations-Zuführungeinrichtung für die aufeinanderfolgende Zuführung plättchenförmiger elektronischer Teile in der Aufnahme dienenden Vertiefungen über seitliche öffnungen im oberen Bereich des Eingabekörpers vorgesehen ist, daß eine Ansaugeinrichtung in Form eines ersten Einschnittes so angeordnet ist, daß sie mit dem Durchgangsloch im Boden der Vertiefung in dem Eingabekörper für die plättchenförmigen elektronischen Teile mindestens an der Peripherie der Unterseite des festen Kopfes in Verbindung steht, auf dem der Eingabekörper angeordnet ist, wobei durch eine Vakuumquelle die Luft im Einschnitt abgesaugt wird, daß das plättchenförmige, im oberen Teil des Eingabekörpers eingegebene elektronische Teil, wenn es in eine Position über dem Einschnitt bewegt wird, über das Durchgangsloch im Boden der Vertiefung durch Ansaugen gehalten wird, daß ein zweiter Einschnitt auf der Peripherie im unteren Bereich des festen Kopfes in einer Lage nahe bei dem ersten Einschnitt angeordnet ist und mit dem Durchgangsloch am Boden der Vertiefung des Eingabekörpers in Verbindung steht, daß eine Druckluftquelle für die Zuführung von Druckluft in den Einschnitt vorgesehen ist, und daß eine Auswurfeinrichtung für das im oberen Bereich eingegebene plättchenförmige Teil vorgesehen ist, welche dieses durch Luftdruck herauspreßt, welcher über das Durchgangsloch im Boden der Vertiefung zugeführt wird, wenn das elektronisch# 3 Teil über den zweiten Einschnitt transportiert wird, nachdem es den ersten Einschnitt passiert hat, wodurch das elektronische Teil in das Durchgangsloch des bandförmigen Aufnahmekörpers eingegeben wird.
    12. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung für die plättchenförmigen elektronischen Teile ein in der Oberfläche der Schiene angebrachtes Durchgangsloch aufweist, das mit dem Durchgangsloch des bandförmigen Aufnahmekörpers koinzidiert, daß die Eingabeeinrichtung für dieTransportierung der plättchenförmigen elektronischen Teile zum Boden des Durchgangsloces der Schiene dient, daß eine Andr ickeinrichtung für das Andrücken des transportierten elcktronlschen Teiles an den Boden des Durchgangsloches der Schiene auf der Oberseite der Schiene mittels eines Durchgangsloches vorgesehen ist, bis es in das Durchgangsloch des auf der Schiene angeordneten bandförmigen Aufnahmekörpers eingegeben wird, und daß eine Ansaug-Halteeinrichtung für das Festhalten des plättchenförmigen elektronischen Teils vorgesehen ist, das auf die obere Oberfläche der Schiene durch die Andru ckeinri chtung angedrückt wird.
    13. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestückungseinrichtung eine Vibrations-Zuführungseinrichtung aufweist, die auf der Seite der Schiene angeordnet ist und eine Eingabeeinrichtung, welche mit einer Einspannvorrichtung versehen ist, mit der das plättchenförmige elektronische Teil am vorderen Ende der Vibrations-Zuführungseinrichtung aufgenommen und in das Durchgangsloch des Aufnahmekörpers auf der Oberfläche der Schiene eingegeben wird.
    14. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickeleinrichtung eine auf einer drehbaren ersten Achse angebrachte Trommel für die Aufnahme der über die Vorschubeinrichtung zugeführten bandförmigen Folgeanordnung aufweist, daß eine Andruckrolle an einem Ende eines an einer drehbaren zweiten Achse gehaltenen Armes vorgesehen ist, die die von der Vorschubeinrichtung bewegte bandförmige Folgeanordnung dicht andrückt, daß eine Nocke an der zweiten Achse befestigt ist, die zusammen mit dem Arm der Andruckrolle rotiert, und daß ein Schalterpaar in einer solchen Anordnung vorgesehen ist, daß die Schalter von der Nocke zusammengedrückt werden, wobei die Schalter durch den Druck der Nocke betätigt werden, welcher durch die Verschiebung der Andruckrolle entsprechend der Länge der bandförmigen Folgeanordnung zwischen der intermittierenden Vorschubeinrichtung und der Trommel erzeugt wird, wodurch der Motor für die Drehung der Trommel intermittierend betrieben wird.
DE19813113546 1980-04-03 1981-04-03 Geraet fuer die automatische herstellung einer folgeanordnung von plaettchenfoermigen elektronischen teilchen Granted DE3113546A1 (de)

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